Rückführung in früheres Leben – Erfahrung einer Hypnose Reinkarnationstherapie

Vorab: Zunächst informiert dieser Artikel einleitend allgemein zum Thema Rückführung in ein früheres Leben, etwa was bei einer Reinkarnationstherapie passiert, was die Rückführung durchschnittlich kostet, welcher Methode sie sich bedient etc. Wer diese Informationen bereits kennt oder lieber gleich zum Bericht der Rückführungserfahrung springen möchte, scrollt einfach runter bis zur roten Überschrift „Erfahrung einer Rückführung – Bericht einer Reinkarnationstherapie„.

Die Vorstellung, dass unser Bewusstsein in einer Art „Seelenwanderung“ von Körper zu Körper reinkarniert (von lat. „Wiederfleischwerdung“) und mehrere Leben lebt, ist vielen Religionen gemein – allen voran die beiden Weltreligionen Buddhismus und Hinduismus, wobei das Wissen von der Wiedergeburt angeblich sogar Bestandteil der Lehre Jesu und des frühen Christentums gewesen sei, mit der Thronbesteigung Kaiser Justinians 527 n.Chr. aber verbannt worden wäre.

Wie dem auch sei: Es existieren zahlreiche Hinweise und Indizien, die von Reinkarnationsforschern wie Prof. Stevenson als handfester Beweis für die Wiedergeburt angesehen werden und in diesem Blog bereits einmal ausführlich vorgestellt wurden. Überdies wurden hier weitere diverse Ausarbeitungen publiziert, die über Funktion, Umfang, Ablauf und Theoriekonstrukt der Reinkarnation Auskunft geben [bspw. 1,2,3, uvm.].

Bloße Rückführung oder ganze Reinkarnationstherapie erwünscht?

Dieser Artikel widmet sich daher nicht der Theorie von Reinkarnation und einem früheren Leben, sondern berichtet stattdessen von einer Reinkarnationstherapie Erfahrung mittels einer Hypnose Rückführung – nicht wenige von uns haben sich wohl immer schon die Frage gestellt: Wer war ich in meinem früheren Leben? Da im Zuge eines kollektiv wachsenden, spirituellen Bewusstseins „esoterische/ alternative Heilmethoden“ wie jene der Reinkarnationstherapie in Form einer Hypnose induzierten Rückführung in frühere Leben in einer schier unüberblickbaren Auswahl vorliegen, möchte der Autor vor dem eigentlichen Erfahrungsbericht seiner Rückführung hierzu folgendes sagen:

Vertraut eurer inneren Führung, wenn ihr auf der Suche nach der passenden Reinkarnationstherapie bzw. Reinkarnationstherapeuten seid.

Man muss selbst wissen, ob man „nur“ eine Rückführung als bloße, einzelne Erfahrung machen möchte – oder ob die Rückführung heilenden Charakter haben sollte.

Im ersteren Fall möchte der Klient meist nur wissen: Wer war ich in meinem früheren Leben? Im letzteren Fall handelt es sich allerdings viel tiefgreifender um sog. „Reinkarnationstherapie“, bei der es verschiedene Ansätze gibt und die dem Wunsch des Klienten entspringt, ein aktuelles Problem zu lösen. Manche Rückführungstherapeuten benötigen für ihr Konzept der Reinkarnationstherapie mehrere Hypnose-Sitzungen – was entsprechend mehr Geld kostet  –, andere Therapeuten machen mehrere Rückführungen in nur einer einzigen Sitzung, wobei gezielt in jene früheren Leben zurückgeführt wird, aus denen die aktuellen Probleme stammen. Weiterlesen

Der Naturzustand des Thomas Hobbes im Vergleich zur buddhistischen Philosophie Siddharta Gautamas

Im folgenden eine nach streng traditionellen Wissenschaftskriterien verfasste Ausarbeitung, die sich mit dem Ziel der Schaffung eines eigenständigen Forschungs- und Theorieansatzes durch den Vergleich der abendländischen Naturrechtsphilosophie des Thomas Hobbes zur Philosophie des Siddharta Gautamas („Buddha“) beschäftigt. Die Naturrechtsargumentation des Thomas Hobbes in aller Kürze zusammenfassend vorausgeschickt:

Alle Menschen sind von Natur aus mit den gleichen Rechten ausgestattet (Naturrecht), bei dem das Recht des Stärkeren zählt. Um diesen natürlichen Zustand eines „Krieges aller gegen alle“ zu beenden und Ordnung herzustellen, treten wir Menschen diese natürlichen Rechte in einem sog. (eigentlich fiktiven da faktisch nie niedergeschriebenen) „Gesellschaftsvertrag“ an einen übergeordneten Souverän ab („Staat“), der dafür im Gegenzug den permanenten Kriegszustand beendet und gesellschaftliches Zusammenwirken möglich macht. Ist der Souverän jedoch nicht mehr in der Lage, diese hoheitlichen Aufgaben wahrzunehmen (etwa bei einem Bürgerkrieg), fällt das Gewaltmonopol wieder zurück an den Einzelnen und der ursprüngliche natürliche Zustand („Naturzustand“) des „Krieges aller gegen alle“ ist wiederhergestellt, wobei erneut das Recht des Stärkeren gilt. Da wir uns momentan in diese Richtung zu bewegen scheinen, macht eine Beschäftigung mit dem Thema umso mehr Sinn.

Überdies sind die im Fließtext auftauchenden Zahlen am Ende eines Satzes Fußnoten mit Verweis auf die wissenschaftliche Quelle oder einer weitergehenden Anmerkung – diese wurden in Endnoten der besseren Lesbarkeit wegen konvertiert und finden sich ganz zum Schluss.

Originaltitel:

Der Naturzustand des Thomas Hobbes im Vergleich zur
buddhistischen Philosophie Siddharta Gautamas

Deutung und Entwurf einer neuen Argumentationsfigur als Grundlage
alternativer politökonomischer Handlungsempfehlungen

Inhaltsverzeichnis:

  1. Einleitungsteil

1.1 Themenhinführung, Ausgangsfrage und Zielsetzung

1.2 Vorgehensweise und Methodik

1.3 Forschungsstand und Quellenlage

  1. Das Naturzustandstheorem des Thomas Hobbes

2.1 Grundgerüst und Prämissen des Hobbesschen Naturzustandes

2.2 Der Gesellschaftsvertrag

  1. Die buddhistische Philosophie im Vergleich zum Naturzustand
    des Thomas Hobbes

3.1 Grundgerüst und Prämissen der buddhistischen Philosophie

3.2 Der „Buddhistische Naturzustand“ – Entwurf einer
neuen Argumentationsfigur

3.2.1 Neue Betrachtungsweise zum Gesellschaftsvertrag

3.3 Überlegungen zu politökonomischen und tiefenökologischen Handlungsempfehlungen als Konsequenz des „Buddhistischen Naturzustandes“

  1. Schlussteil

4.1 Zusammenfassung.

4.2 Fazit

  1. Quellen- und Literaturverzeichnis.

5.1 Primärquellen

5.2 Monographien

5.3 Internetquellen

1. Einleitungsteil

1.1 Themenhinführung, Ausgangsfrage und Zielsetzung

Der englische Philosoph und Staatstheoretiker Thomas Hobbes (1588 – 1679) entwickelt unter dem Eindruck des Englischen Bürgerkrieges in seinem Hauptwerk „Leviathan“ (1651) über mehrere Etappen hinweg ein neuartiges Vertragsargument zur Legitimierung politischer Herrschaft: den außerstaatlichen Naturzustand, welcher mittels Gesellschaftsvertrag in ein geordnetes Staatswesen übergehen soll. Diese dreigliedrige Grundstruktur von „Naturzustand à Gesellschaftsvertrag à Gesellschaftszustand“ dient allen Vertragstheoretikern bis heute als Maßstab und wird daher in dieser Untersuchung einer detaillierten Analyse unterzogen. Im Anschluss daran soll ein eigenständiger Forschungsansatz mittels Vergleich zur buddhistischen Grundtheorie neue, plausible Handlungsempfehlungen für das menschliche Zusammenleben entwickeln. Die Ausgangsfrage und Zielsetzung lautet daher:

buddha figur deko statue

Lässt sich aus der Logik und dem Naturell des Hobbesschen Naturzustandstheorem heraus im Vergleich zur Logik des buddhistischen Grundkonzeptes der „vier edlen Wahrheiten“ ein neuartiger Naturzustand entwerfen und wenn ja, kann uns dieser alternative, politökonomische Handlungsempfehlungen zum Bewältigen der globalen Sozial-, Wirtschafts- und Umweltprobleme plausibel offerieren? Diese theoretische Erfassung der Wirklichkeit soll also nicht zuletzt auch praktischen Nutzen in Form neuer Denkanregungen und Diskursimpulse hinsichtlich konkreter Verbesserungen und Lösungsvorschläge bestehender Probleme in den genannten Themenfeldern erhalten.

1.2 Vorgehensweise und Methodik

Die Betrachtungsebene dieser Untersuchung ist der Ausgangsfrage entsprechend politphilosophischer Natur mit gelegentlich notwendigen, interdisziplinären Exkursen in die Geschichtsphilosophie und der Religionswissenschaft sowie teilweise auch der Ökonomie und Ökologie. Dabei wird sich grundsätzlich eines hermeneutischen Ansatzes bedient, auf dessen Basis deduktive Schlussfolgerungen das Aufzeigen alternativer Handlungsempfehlungen in den beiden letztgenannten Bereichen ermöglichen. Dieser hermeneutischen Vorgehensweise gemäß werden verfügbare empirische Informationen – etwa Studien- und Forschungsergebnisse auch fachfremder Autoren – zur normativen Interpretation und Beantwortung der Ausgangsfrage herangezogen.

Konkret bedeutet dies, dass sich nach einem Abgleich der Forschungs- und Quellenlage der Grundthematik mittels erläuternder Darstellung des Hobbesschen Naturzustandes genähert wird. Erst wenn dieses Theorem in seiner grundsätzlichen Argumentationslogik verinnerlicht wurde, kann aufbauend darauf ein Vergleich mit der buddhistischen Philosophie erfolgen, welcher schließlich die neue Argumentationsfigur „Buddhistischer Naturzustand“ hervorbringen soll, auf deren Basis allgemeingültige Handlungsempfehlungen gedeutet werden können.

1.3 Forschungsstand und Quellenlage

Als einführendes Standardwerk und Klassiker der politischen Theorie gilt Norbert Hoersters kommentierte Zusammenstellung „Klassische Texte der Staatsphilosophie“, in der er pointiert die wichtigsten Vertreter staatsphilosophischer Theorien und ihre Hauptwerke vorstellt. Dabei wird deutlich, dass Thomas Hobbes mit seinem „Leviathan“ den Grundstein für das moderne Verständnis eines „Naturzustandes“ legt, auf den sich alle folgenden Vertragstheoretiker – von bspw. John Locke über Jean-Jacques Rousseau bis hin zum moderneren John Rawls – in ihren Schriften und Ausführungen beziehen. Schon deshalb lohnt ein Blick auf das Hobbessche Naturzustandstheorem.

Neben der leicht zugänglichen Primärliteratur stellt sich auch die Quellenlage der verfügbaren Sekundärliteratur als äußerst günstig heraus. Hier gilt es, aus dem Gros dieser Quellen die themenrelevantesten Schriften herauszufiltern. Nach eingängiger Recherche und Forschung lässt sich feststellen, dass hierzu insbesondere das Werk „Politische Philosophie“ der drei Autoren Becker, Schmidt und Zintl hervorzuheben ist – darüber hinaus genutzte Literatur findet sich im angehängten Quellenverzeichnis gelistet.

In der Forschung umstritten ist vor allem der Grad der Gewichtung der verschiedenen Argumente innerhalb der Hobbesschen Naturzustandstheorie, auf die an geeigneter Stelle noch näher eingegangen wird. Aus Platzmangel kann indes die historische und etymologische Herleitung des Naturzustandes ebenso wenig wie die Sozialisationsumstände Hobbes‘ (Stichwort englischer Bürgerkrieg) einer näheren Betrachtung unterzogen werden.

2. Das Naturzustandstheorem des Thomas Hobbes

2.1 Grundgerüst und Prämissen des Hobbesschen Naturzustandes

Thomas Hobbes nähert sich dem Theorem des Naturzustandes nach Zintl und Schmidt über zwei unterschiedliche, doch letztlich ergebnisgleiche Gedankengänge: Zum ersten untersucht er die empirischen bzw. positiven und zum zweiten die normativen bzw. moralischen Rahmenbedingungen, denen der Mensch ohne staatliche Ordnung unterliegt.[1]

So heißt es gleich zu Beginn des XIII. Kapitels „Vom Naturzustand der Menschen in bezug [sic] auf ihr Glück und ihr Elend“ aus dem Leviathan, der Mensch wäre von Natur aus in seiner physischen und psychischen Konstitution recht homogen geschaffen, sodass noch der Schwächste den Stärksten zu töten vermag.[2] Neben dieser natürlichen Gleichheit der Fähig- und Fertigkeiten und dem sozialen wie materiellen Umfeld sind auch die menschlichen Handlungsmotive – die Absicht[3] hinter der Tat – für Hobbes Naturzustandstheorie von essentieller Bedeutung und in seinem Beurteilungsspielraum von überwiegend egoistischer Natur gezeichnet: Diese umfassen nämlich in erster Linie den Selbsterhalt des Menschen, verbunden mit dem eigenen Wohlergehen und einem dementsprechenden Drang nach verschönernden Dingen des Lebens.[4] Die diesem Selbsterhaltungstrieb entsprungenen Eroberungen mit dem Ziel der Machtvermehrung und Fremdunterwerfung sind selbst vorbeugend und mit listigen Mitteln zulässig, gar „zur Selbsterhaltung eines Menschen notwendig“.[5] Zudem verfüge der Mensch über ein natürliches Bedürfnis nach sozialer Anerkennung; Hobbes spricht in diesem Zusammenhang auch gern von „Ruhm“ bzw. „Ruhmsucht“[6], was Schmidt und Zintl im Vergleich zu den übrigen Argumenten Hobbes jedoch als „weit weniger plausibel“[7] bezeichnen, während andere wie Leo Strauss dagegen den Schwerpunkt der Hobbesschen Argumentation auf genau diese Ruhmsucht verlagern[8].

Aus diesen Grundbedingungen zieht Thomas Hobbes die Schlussfolgerung, dass sich der Mensch im Naturzustand unweigerlich „in einem Krieg eines jeden gegen jeden“[9] befinde, wofür er drei folgend erläuterte Hauptgründe anführt:

Konkurrenz, Unsicherheit und Ruhmsucht[10]. Weiterlesen

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Seit einigen Wochen ergießt sich auch in Tagen der Europameisterschaft eine neue Protestwelle in Form von Demonstrationen, Besetzungen und Streiks über das Land mit dem Potential, der Vorläufer für Tiefergreifendes zu sein. Innerhalb weniger Tage kam es zu massiven Engpässen bei Öl und Benzin, was die Unruhen-anfällige Logistik unserer Zeit bezeugt und auch hierzulande in ähnlicher Form zu erwarten ist.

Eine kleine 2 Wochen Chronologie vom 16.5 bis 30.5.:

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Chi-Meister lässt Tiere aus der Ferne einschlafen:

Deutschlands Goldreserven im Ausland – Hintergrund, Bedeutung und aktuelle Perspektive eines grundsätzlichen Problems

Nach offiziellen Zahlen beherbergt Deutschland tatsächlich den zweitgrößten Goldschatz der Erde – große Teile davon lagern allerdings im Ausland. Wieso dem so ist, was von der Echtheit des „deutschen Goldes“ zu halten ist, welcher Zusammenhang zur ominösen „Kanzlerakte“ vorliegt, ob genügend Gold zur Deckung der Währung Dollar oder Euro physisch überhaupt vorhanden ist und  weshalb Kritiker des Geldsystems von Gold als Währungsdeckung schon aus historischen Gründen nichts halten, wird folgend unter Zuhilfenahme vieler öffentlich zugänglicher Quellen sowie Aufsätzen verschiedener Akademiker für den alternativdenkenden Leser detailliert ausgeführt.

Was machen deutsche Goldreserven im Ausland?

Im November 2011 startete überraschenderweise  in den deutschen Zeitungen eine große Diskussion um die deutschen Goldreserven, allen voran titelte „Die Welt“: Das große Ringen um Deutschlands Gold. Wenn man den offiziellen Medien Glauben schenkt, wehrte sich die Deutsche Bundesbank – aus gutem Grund – mit Händen und Füßen gegen die Bestrebungen einiger Juristen der EZB, die Währungsreserven in einem Fonds bündeln zu lassen, damit dieser den Euro-Rettungsfonds EFSF stärkt. Nur das Problem dabei ist, dass sich das deutsche Gold – was nur Wenige wissen – nicht in deutschen Händen befindet. Es wird nämlich zum allergrößten Teil in den Kellern der Federal Reserve Bank (FED) in New York gelagert. Mit anderen Worten, unter dem Straßenpflaster von Manhattan und nicht, wie man annehmen sollte, in Fort Knox.

der grosse neustart

Bestseller Nr. 1 in Finanzwissenschaft

Die Lagerung des deutschen Goldes ist ein kleines Staatsgeheimnis, welches von Bundesbank und Bundesregierung gleichermaßen unter Verschluss gehalten wird. Bundeswirtschaftsminister Rösler erklärte 2011, dass die deutschen Goldreserven unantastbar bleiben müssten, womit er Recht hat; sie sind unantastbar – auf jeden Fall für Deutschland!

Da Gold nie Pleite gehen kann, ist Gold die letzte Reserve im Ernstfall, aber nur, wenn es nicht verliehen wurde bzw. im eigenen Tresor liegt. In einem Worst-Case-Szenario, bzw. bei schweren Wirtschafts- und Währungsturbulenzen, bringen die ca. 3.446 Tonnen des deutschen Goldes nur dann Rettung, wenn sie hierzulande zur Verfügung stehen. An dieser Stelle sei angemerkt: Andere Meinungen zur grundsätzlichen Funktionsfähigkeit goldgedeckter Währungen von Kritikern des Geldsystems finden sich am Schluss als Theorieteil.

Mittlerweile ist durchgesickert, dass Mitglieder des Bundeskabinetts hinter vorgehaltener Hand in der Vergangenheit verrieten, Weiterlesen

+++ GW-Infoticker 001 +++

Ein neues Element ziert von nun an den Blog der Grenzwissenschaftler: Regelmäßig werden gewichtige aktuelle Nachrichten offizieller und halboffizieller Quellen meist brisanter Natur der Bereiche Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Geostrategie & -politik, Wissenschaft, Gesundheit, Umwelt und weitere übersichtsgebend gelistet.

Hinzu kommen Meldungen aus dem grenz- und parawissenschaftlichen Bereich sowie interessante, durchaus auch ältere Fundstücke und Videobeiträge aus dem Netz. Den Impuls hierfür lieferte der bei den Lesern beliebte Nachrichtenticker aus dem Irlmaier-Artikel (ganz unten), der aktuelle Ereignisse im Kontext der Vorhersagen des Sehers einbettet.

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KenFM-Positionen 5: Geld regiert die Welt – Welchen Anteil am Elend hat der Zins?

Rückblick: Die schönsten Kornkreise 2015

Die bis heute mysteriösen weil nie geklärten Kornkreise setzten ihren beharrlichen Marsch auch in dem vergangen Jahr fort und begeisterten Feldforscher mit faszinierenden Formationen in nahezu allen Teilen der Welt. Trotz einer größeren globalen Ausbreitung machten sie ihrem Ruf wieder insbesondere in der Kornkreisheimat England alle Ehre – begegnen wir hiermit den schönsten Kornkreisen des Jahres 2015 in einem Resümee.

Wir aus der alternativmedialen Betrachtungsszenerie haben uns an die Kornkreise längst gewöhnt. Ihre alljährliche Saison ist fest in unseren Kalendern verankert. Wer (oder was) auch immer für ihre Existenz verantwortlich ist, befleißigt sich weiter seiner Kunst und ließ sich bislang weder durch abflauendes Medieninteresse noch durch öffentliche Teilnahmslosigkeit abschrecken. Von der früheren Begeisterung ist einiges verloren gegangen, dafür haben die Kornkreise inzwischen etwas beinahe Tröstliches. Für alle, die sich für ungewöhnliche Phänomene begeistern, hat der europäische Sommer erst begonnen, wenn eine genügende Zahl neuer Formationen aufgetaucht ist. Die Kreise geben uns das beruhigende Gefühl, dass die Ordnung der Dinge wiederhergestellt ist. Falls das Phänomen in einem Jahr einmal ausbleiben sollte, wäre die Verwirrung groß. Noch deutet aber nichts auf ein Ende hin.

Abb. 1: Hampton Lucy, nahe Stratford-upon-Avon, Warwickshire, UK. Gemeldet am 8. August.

Die Zahlen für 2015 liegen ungefähr im Bereich der Vorjahre mit 43 Meldungen weltweit und 38 davon in Großbritannien. Genug, um Aufmerksamkeit zu erregen. Immer noch lassen sich Neulinge von den Kreisen und den damit einhergehenden Kontroversen anregen. Und ja – es gibt unerklärlicherweise Menschen, an denen das Thema bisher vorbeigegangen ist. Die alte Botschaft der Kreise, ob gewollt oder ungewollt, ist weiter aktuell: Der menschliche Geist soll mit der Vorstellung konfrontiert werden, dass unser Verständnis der Welt vielleicht doch nicht so vollständig ist, wie manche Leute uns glauben machen.

Die frühen Designs der Kornkreis-Saison 2015

Das Kornkreisjahr begann außerhalb der üblichen englischen Schauplätze: Schon am 4. Januar machte Mexiko den Auftakt mit einem dreifachen Rad in einem Maisfeld bei Guadalajara im Bundesstaat Jalisco, gefolgt von Brasilien am 4. März mit einem einfachen Mais-Emblem in der Nähe von Içara (Santa Catarina).

Die Saison im Vereinigten Königreich wurde mit zwei eher schlichten Exemplaren im April eröffnet. Die traditionelle Kornkreishochburg Barbury Castle in Wiltshire startete – ungewöhnlich früh – am 9. April. Hier erschien ein einfacher Ring mit bescheidenen Anhängseln, ausgeführt in niedrigem Weizen. Bemerkenswert ist, dass nur ein einziger Kreis in einem Rapsfeld gesichtet wurde, wo sonst die Mehrheit der Frühankömmlinge auftaucht. Dieses Jahr wurde in Großbritannien wohl weniger Raps gesät, was die Anomalie vielleicht erklärt. Das einzelne Exemplar war eine leicht unbeholfene sechsteilige Blume in Yatesbury (Wiltshire) am 10. Mai, die angeblich für eine Fernsehsendung entstand. Der Mai bescherte uns zwei ambitioniertere Formationen: einen beeindruckenden dreizehnzackigen Stern in einem stilisierten keltischen Kreuz in Manton Drove, nahe Marlborough (Wiltshire) am 24. sowie ein ungewöhnliches vierblättriges Kelten-Labyrinth in Blandford Forum (Dorset) am 30. des Monats.

Die anderen europäischen Länder brachten sich ebenfalls im Mai in Stellung. Ein fünfteiliges Emblem in der Ringslebenstraße am Rande der Berliner Gropiusstadt am 18. Mai wirkte schlicht, aber ansprechend. In der Zwischenzeit nahmen die Niederlande in der Region Noord-Brabant ihre Arbeit an den Designs wieder auf, die mit dem Medium Robbert von den Broeke in Zusammenhang gebracht werden. Einige waren einfach gestrickt, andere komplexer – wie gewohnt untermalt von einer ziemlich aufgeheizten Debatte. Vier Formationen tauchten im Mai auf, nach einer einzelnen im April. Den Sommer über sollten noch weitere sechs holländische Kreise folgen. Bemerkenswert war ein eigentümliches 13-teiliges Raupendesign – komplett mit Fühlern und Beinen – in Bettewaardsedijk (Zeeland) am 9. Juni. Berichten zufolge wurde es für ein Schulprojekt hergestellt.

Der beeindruckendste Kreis des Monats außerhalb Englands wurde am 8. Mai im Pekinger Stadtbezirk Fangshan gesichtet. Schon früher waren Kornkreise in China aufgetaucht (wenn auch selten), dieser war aber der bisher aufwändigste und schönste. Er bestand aus einem präzisen und komplexen zwölfteiligen Kranz, der einen sechsblättrigen floralen Innenteil einfasste:

kornkreis Fangshan china kornkreise beijing-sunflower1

Kornkreis in China bei Fangshan, 8. Mai

Im Vergleich dazu brachte eine andere Supermacht – die USA – dieses Jahr lediglich einen einzigen Versuch zustande, am 21. Mai in Gray, Tennessee. Es handelte sich dabei um ein eher unambitioniertes Exemplar aus drei miteinander verflochtenen Ringen. So eifrig und interessiert die US-amerikanischen Kornkreisforscher bei der Sache sind, so rätselhaft bleibt es, warum Weiterlesen

Travis Walton: Der wohl spektakulärste UFO-Entführungsfall der Geschichte

Einer der spektakulärsten und durch mehrere Augenzeugen bestätigte Vorfall einer UFO-Entführung durch Außerirdische traf den Holzarbeiter Travis Walton am 5.11.1975 im US-Bundesstaat Arizona. Ganze fünf Tage blieb Walton nach der Begegnung mit einer fliegenden, Lichtstrahlen aussenden Scheibe verschollen, sodass die sechs Augenzeugen und Berufskollegen unterdessen von der Polizei unter Mordverdacht gestellt wurden – schließlich schien ihre Behauptung von einer Entführung durch die Besatzung eines fremdartigen Raumschiffes schier unglaublich.

Es folgt nun der über viele Stunden angefertigte, umfangreichste deutschsprachige Artikel zum Fall Travis Walton im Netz (ca. 13 Seiten), der sich vor allem auf die originalen Aussagen Travis Waltons stützt und somit als brauchbare Quelle seines ins Deutsche übersetzten Erlebnisses dient – Anmerkungen sind in der Regel in Klammern gehalten. Am Ende des Artikels angehängt ist der Kinofilm Waltons ebenso wie der Vortrag des vielleicht bestbelegbarsten UFO-Entführungsfalles der Geschichte (auf Deutsch). Die zu sehenden Zeichnungen stammen allesamt aus seinem fast vergriffenen Buch „Feuer am Himmel“.


Literaturempfehlung:

Der Wissenschaftler Illobrand von Ludwiger fasst in seinem Bestseller 40 Jahre der seriösen UFO-Forschung zusammen – selbst Skeptiker verzweifeln ob der Fülle an Beweisen (Vergleicht ruhig mal die durchweg positiven Kundenmeinungen):

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Die UFO-Entführung des Travis Walton

travis walton als wald arbeiter

Travis Walton als junger Mann

An einem Mittwoch, dem Siebten November 1975 waren Travis Walton und sechs seiner Kollegen wie üblich im Wald (genauer dem Indianer-Reservat Apache-Sitgreaves National Forest in Arizona, USA) ihre Holzfäller-Arbeiten durchführen. Die Männer waren der Aufseher und Vorarbeiter Mike Rogers (Waltons bester Freund), Ken Peterson, John Goulette, Steve Pierce, Allen Dallis und Dwayne Smith.

Sie befanden sich am Ende eines langen Tages im Truck Richtung Feierabend nach Hause fahrend und es begann schon, draußen dunkel zu werden. Während sie fuhren, bemerkten einige der Waldarbeiter plötzlich ein rotes, „irgendwie alarmierendes“ Licht hinter den Bäumen. Als sie diesem Leuchten näher kamen, verstummten sofort die Gespräche und alle starrten wie gebannt auf das glühende Leuchten.

der truck

Der Truck

Sein erster Gedanke galt Jägern, die dort irgendwo im Gebüsch auf der Lauer lagen. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass sich das Licht über dem Boden befand und so dachte er kurz an einen Flugzeugunfall, das dort in den Baumwipfeln zerschellt war. Die Arbeiter sahen, wie ein Teil des Lichtes über die Straße fiel, doch weil die Bäume so dicht standen, war die Quelle dieses Lichts zunächst nicht direkt auszumachen.

travis walton ufo

So habe das UFo ausgesehen

Als sie dann aber anhaltend in Sichtweite kamen, konnten sie das schwebende Objekt ausmachen. Hierbei meinen Skeptiker, dass die Männer lediglich den Jupiter gesehen haben müssen (dessen Licht anscheinend bis auf die Erde zur Straße der Arbeiter fiel). Allerdings war dieses Objekt ganz klar nahe in etwa 30 Meter Entfernung und von metallenem Charakter – nichts hohes am Firmament.

Weil Travis Walton befürchtete, das Objekt könne jeden Moment wieder verschwinden (und wohl auch aus Neugier) bevor er es aus nächster Nähe sehen konnte, ging er in dessen Richtung. Obwohl er sich dabei unwohl fühlte und die Crewmitglieder ihm zu riefen, zurückzukommen, rannte er weiter auf es zu und stellte fest, dass es nicht wegflog. Sodann schossen ihm erste Gedanken in den Kopf, die ihn doch an der Ungefährlichkeit seines Tuns zweifeln ließen. Als er näher heranging, konnte er die Vibrationen des Objektes sowie einen Ton spüren, der kaum hörbar ist und noch im Auto von den anderen Zeugen wahrgenommen wurde – ein Phänomen, das immer wieder von UFO-Zeugen beschrieben wird.

walton strahl ufo

Der Lichtstrahl aus dem UFO trifft Travis Walton

In diesem Moment fing das UFO an, leise zu „schlingern“ und der Ton wurde dabei immer lauter. Travis Walton versteckte sich nun hinter einem Holzstapel und sprang kurze Zeit später auf, um zum Truck zu sprinten. Als er sich aber aufrichtete, war ihm das Raumschiff sehr nah und er spürte einen betäubenden, ihn ohnmächtig machenden Schlag. Die Zeugen sagen aus, dass es so aussah, als wäre Walton zum Opfer eines ausgesandten Lichtstrahles gefallen. Die Kollegen dachten, er sei tot und flüchteten voller Panik davon – erst in 5 Tagen sollte er wiederkehren!
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"Im Tal der unsterblichen Meister" – Aaravindha Himadras Erlebnisbericht

aaravindha himadra

Aaravindha Himadra

Mit dem nach eigenen Angaben explizit nicht fiktiven Erlebnisbericht „Das Tal der unsterblichen Meister“ schuf der aus dem Westen stammende spirituelle Lehrer Aaravindha Himadra ein unvergleichliches Zeugnis heute als „übernatürlich“ aufgefasster Begebenheiten und vermittelt dem Leser tiefe spirituelle Weisheiten sowie Wissen über die wahre Natur des Menschen und seiner präastronautischen Vergangenheit, die er von den „Amartya-Meistern“ nach schwerlicher Reise in ihrem abgelegenen „Tal der unsterblichen Meister“ inmitten des unzugänglichen Himalayas erhielt – das aus dieser Begegnung entstandene Buch gehört zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe (hier gibt es eine Leseprobe der ersten 40 Seiten als PDF zum kostenlosen Download!).

Nach mehreren „übersinnlich“ vermittelten Einladungen durch die „Amartya-Meister“ reist Aaravindha Himadra 2006 in deren abgeschiedene Heimat tief verborgen im Himalaya – dem „Tal der unsterblichen Meister“. Dieses für Normalsterbliche ohne Einladung unauffindbare, offenbar energetisch versiegelte Gebiet wird von vielen tausend Jahren alten, doch optisch nicht gealterten, die Meisterschaft erreichten aufgestiegenen Menschen bewohnt. Diese haben sich zum Ziel gesetzt, das heilige Wissen über Menschheit und Kosmos zu bewahren sowie dem Leid der Welt durch ihre liebevolle Güte entgegenzutreten. Wie im Vorwort des Buches „Das Tal der unsterblichen Meister“ bereits eingestanden, scheint die Existenz eines solchen Tales und ihrer mit auf uns übernatürlich wirkenden Bewohner absurd und fern jeglicher Realität. Aaravindha Himadra schreibt dazu:

„Zweifellos werden viele Leser das hier aufgezeichnete Wissen als sehr umstritten ansehen, gleichzeitig wird es für viele andere ein bestätigender Balsam, heilender Balsam sein. Ich habe kein Interesse daran, die Richtigkeit dessen, was ich erlebt habe, zu verteidigen oder zu rechtfertigen. […] Für mich ist es von größerer Bedeutung, meine Erlebnisse mitzuteilen, damit die wenigen, die den Wert sehen können, der in diesen Seiten enthalten ist, ihn in si ch aufnehmen und nutzen können, um sich auf ihrem spirituellen Weg weiterzuentwickeln. Denn wenn sie dieses Wissen richtig verstehen, wird es ihre Herzen und ihren Geist öffnen für das, was noch möglich ist.

Dieses von den Amartya-Meistern offenbarte Wissen umfasst viele Bereiche: kosmische und spirituelle Wahrheiten, Ursprung des Menschen, Einfluss von Außerirdischen auf Vergangenheit und Gegenwart des Planeten Erde, geistige Techniken zur Vervollkommnung der eigenen Entwicklung, Aufbau des Universums etc.

das tal der unsterblichen amartya meisterFolgend nähern wir uns dem Buch „Das Tal der unsterblichen Meister“ (Erstausgabe auch „Unsterbliches Selbst“) in zwei Teilen: Zuerst folgt die bereits von vielen Paranormalitäten geprägte Vorgeschichte der Reise Aaravindha Himadras in den Himalaya, ehe anschließend die Ankunft im „Tal der unsterblichen Meister“ samt übermitteltem Wissen durch die Amartya veranschaulicht wird.

Vorgeschichte und Reise in das „Tal der unsterblichen Meister“

Die Reise in das Tal der unsterblichen Amartya-Meister begann für Aaravindha Himadra bereits als junger Mann während eines Aufenthaltes in Neu-Delhi (Indien), wo ihm ein fremder, vor Güte und Erhabenheit nur so strahlender Mann die erste Einladung überbringt. Wie von Zauberhand gleitet der Fremde durch die dichte Menschenmenge, die sich vor ihm wie Wasser zu zerteilen schien und ging nach erstem Blickkontakt direkt auf den jungen Aaravindha Himadra zu. Er flüsterte ihm ins Ohr: „Wenn Du bereit bist und wenn Du willens bist, dann bin ich gekommen, um Dich nach Hause zu führen“. Mithilfe des erhaben meisterhaft wirkenden Fremden konnte sich Aaravindha dem Anliegen gedanklich nähern. Er erinnerte sich wage daran, vor langer Zeit in einem früheren Leben ein Versprechen abgegeben zu haben. Bildfragmente dieser Zeit flackerten ihm geistlich auf: in einem abgelegenen Tal, tief verborgen im Himalaya-Gebirge, lebte er einst als Sohn eines Amartya-Meisters. Im Alter von 18 Jahren brach er damals in die Zivilisation auf, um dort die kosmischen Gesetze von Liebe, Mitgefühl und Güte zu lehren. Er versprach aber, eines Tages zurückzukehren. Die Einladung des mysteriösen Mannes war also die Folge dieses Schwurs – jedoch fühlte er sich noch nicht bereit und teilte dies auch stockend mit.

Erst ganze 25 Jahre später erreichte Aaravindha Himadra die zweite Einladung ins Tal der unsterblichen Meister. Er saß meditierend abgeschieden in der Natur, als ihm die geisterhafte Erscheinung eines weiß gekleideten langhaarigen Mannes erschien, der direkt vor ihm in der Luft mit gekreuzten Beinen schwebte. Wortlos teilte ihm dieser telepathisch mit: „Wir bitten Dich , nun in unser Tal im Himalaya zu kommen!“. Weiterlesen

Zur Geschichte der Illuminaten und den rätselhaften Freimaurer-Symbolen auf der Ein-Dollar-Note

Heute beschäftigen wir uns unter Zuhilfenahme des absolut berechtigten Top-Bestsellers der alternativgedanklichen Szene „Die Jahrhundertlüge“ von Heiko Schrang im Rahmen einer kapitelweisen Buchbesprechung / Rezension mit dem oft sehr oberflächlich und unpräzise gebrauchten Begriff „Illuminaten“ – wie verhält es sich mit der Geschichte der Illuminati, woher kommen sie, seit wann gibt es sie, worin liegt ihr Ziel? Und was sollen die mysteriösen Freimaurer-Illuminaten Symbole wie das bekannte Auge über der Pyramide auf der Ein-Dollar-Note aussagen?

Gründung und Geschichte der Illuminaten

Allein bei Nennung der Wortgruppe „die Illuminaten“ zucken die allermeisten negativ berührt zusammen und schalten instinktiv auf Ablehnung – zu aufgeladen und einseitig besetzt scheint dieser Begriff geworden zu sein. Zum umstrittenen Begriff der Illuminaten und einer möglichen Alternative dazu steht anschließend etwas geschrieben – wir schauen zunächst auf die Geschichte der (sog.) Illuminaten / Illuminati zur Überblicksgewinnung, ehe auf die Freimaurer-Illuminaten Symbole bei der Ein-Dollar-Note zu kommen ist.

Schon der britische Premierminister Benjamin Disraeli sagte 1844:

„Die Weit wird von ganz anderen Personen regiert als diejeni­gen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.“

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Ist Adam Weishaupt alleiniger Gründer der „Illuminati“?

Eine neue Weltordnung in Form eines totalitären globalen Polizeistaats soll nach Einschätzung vieler Alternativtheoretikern als letztes Ziel einer im Verborgenen operierenden, hochelitären Gruppierung namens „Illuminati“ bzw. „Illuminaten“ zur uneingeschränkten Weltbeherrschung errichtet werden – die Überlegungen reichen hier von der sprunghaften Bereitschaft zur Unterordnung unter eine globale Einzelinstanz und Abgabe der Grundrechte mittels notwendigem 3. Weltkrieg (wie bei Irlmaier) bis hin zu übergangsweiser step-by-step-Versklavung; die Abschaffung des Bargeldes und Gläsermachung des Bürgers könnte ein Schritt dorthin sein.

 

Doch wo in unserer Vergangenheit beginnen solche Überlegungen? Werden wir schon seit Jahrtausenden von einer sich selbst uns überordnenden Herrschaftsklasse welch Natur auch immer beherrscht? Oder gibt es die Illuminaten „erst“ seit Frühen Neuzeit?

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Gibt es mit dem "Deutschen Verteidigungsdienst" (DVD) einen neu(entdeckt)en Schattenakteur der Weltpolitik?

Folgend ein aus dem Englischen übersetzter Artikel des „Veterans Today“ über einen selbst innerhalb der alternativmedialen Szene wenig bis nicht bekannten Geheimdienst namens „Deutscher Verteidigungsdienst“ (DVD). Über diese hochgeheime, angeblich seit Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute existierende Organisation gibt es weder einen Wikipedia-Artikel, noch steht etwas in den Zeitungen dazu.

Stimmen die Gerüchte, wonach der Deutsche Verteidigungsdienst bis heute tiefen Zugang zu staatlichen Institutionen hat? In welche Machenschaften ist der DVD involviert und hat er gar seine Hände beim 11. September 2001 im Spiel? Wie sehen die Quellen dazu aus und was sagen Zeugen? Immerhin hätten wir es bei einer solch langarmigen Organisation mit einem neuen, im Schatten operierenden Akteur der Weltpolitik zu tun – in der Größenordnung Bilderberger, CFR, etc. Eine Spurensuche…

Deutscher Verteidigungsdienst (DVD) – Einleitung

In den 1920er Jahren soll in Deutschland eine Geheimorganisation namens Deutscher Verteidigungsdienst (DVD) gegründet worden sein. Angeblich fußt der DVD auf einer Koalition zwischen der US-amerikanischen Bush-Familie und den Initiatoren des „Hitler-Projekts“. Bis heute tauchen immer wieder Hinweise auf den DVD auf, oft im Zusammenhang mit Kinderschänderringen, der Finanzierung von Atomwaffen, den Hintergründen zu den 9/11-Anschlägen sowie anderen kriminellen Aktionen auf höchster Ebene. Weiterlesen