Tomy und der Planet der Lüge

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Däniken und "Tomy" – Illustration von Alex MacCartney

Die folgende Geschichte, die dem weltbekannten Präastronautiker Erich von Däniken bei einer Expeditionsreise in Belutschichstan im Alter von 52 Jahren passierte, scheint einfach nur unglaublich! Aus naheliegenden Gründen erzählte er öffentlich nur selten davon, so zum Beispiel 2007 dem Schweizer Boulevard-Blatt "Blick" und schrieb auch statt einem Sachbuch mit Wahrheitsanspruch nur ein als Roman "getarntes" Buch namens "Tomy und der Planet der Lüge" darüber, in dem laut ihm aber vieles darin enthaltene wahr wäre. Im Dezember 2014 allerdings äußerte sich Däniken zu dieser Geschichte dann erstmals vor laufender Kamera in der Sendung "bewusst.TV" im Interview mit Jo Conrad detaillierter. Leider ist das Video gelöscht worden und im Internet unauffindbar. Deshalb folgend ein paar Dinge dazu, die Däniken im Videointerview schilderte aber auch in seinem Buch "Tomy und der Planet der Lüge" nachgelesen werden können:

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Erich von Däniken nächtigt 1987 im Rahmen einer Forschungsreise in Nah-Ost in der Wüste auf dem Dach seines Jeeps und wird plötzlich von Knallgeräuschen geweckt. Er sah einen kurzen Blitz aufleuchten, dann wie nach und nach die Wasserflaschen aufplatzten und sich die austretende Flüssigkeit zu einem Wirbelstrudel formte, (erinnert an Viktor Schaubergers beobachtete Wirbel-Phänomene des Wassers) aus dem sich schließlich nach und nach ein Mensch aus Fleisch und Blut genau vor seinen Augen materialisierte! Im Morgengrauen erkennt er die Gestalt bei Tageslicht, weiß, dass er nicht träumte und erschrak, denn der "Mensch" sah aus wie eine haargenaue Kopie von ihm selbst im jungen Alter von 22 Jahren.

Kurz dachte Däniken, am ganzen Leibe zitternd, dass er nun schizophren geworden sei – doch sein damaliger Begleitassistent bestätigt bis heute den Wahrheitsgehalt des Erlebten – und tauft den Neuankömmling spontan "Tomy". Daher auch der Titel des daraus entstandenen Buches "Tomy und der Planet der Lüge".

Tomy sprach in ausgezeichnetem Schweizerdeutsch, dass er von einem Planeten des "Vega-Systems" komme und dort niemand einen materiellen Körper besitzt, denn alle seien stattdessen "intelligente Energien", die demnach auch keinen Sex, Krieg, Waffen oder sonstiges haben. Er sei zu Däniken auf die Erde gekommen, weil es dessen eigener innigster Wunsch gewesen sei. In den folgenden 4 Wochen war Tomy Begleiter der Expedition und erklärte ihm viele Dinge über das Leben, obwohl es für vieles keine angemessenen Worte in der menschlichen Sprache gäbe.

Im Interview erzählt Däniken weiter von "Tomy und der Planet der Lüge" – dass es massive Probleme an der Grenze gegeben habe, denn man konnte den Beamten ja nicht die Wahrheit erzählen. Schließlich wäre Tomy als körperlose Energieform im Körper Dänikens mit zurück in die Schweiz nach Serdang in Solothurn gereist, die er ihm unbedingt noch zeigen wollte. Scheinbar konnte sich der Fremde einfach so rematerialisieren und in einen x-beliebigen Körper schlüpfen, ohne dass der "Wirt" es mitbekäme. So konnte ihn dann auch Dänikens Frau kennenlernen und war vollauf begeistert von dem Außerirdischen. Weiter erwähnt Däniken, dass eines Tages Anzugträger – vermutlich Geheimdienstagenten – zu ihm kamen und wahrscheinlich der Sache bezüglich aufdringlich wurden. Letztlich wollte Tomy aber wieder nach Hause, denn er wisse nun genug von den Menschen – er ging und übrig blieb nur eine Wasserpfütze in Dänikens Garten.

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      Reinhard Habeck

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0 Gedanken zu „Tomy und der Planet der Lüge

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  3. Monomaxi

    Das wirklich grenzwissenschaftliche an diesem Artikel ist, dass es ein Mann, der vor Beginn des 2. Weltkrieges geboren wurde, geschaft hat, 1987 erst 22 Jahre alt zu sein…

    Antworten
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