Archiv für den Monat: März 2015

Studie enthüllt: Verschwörungstheoretiker oft rationaler als Befürworter offizieller Darstellungen

Gute Neuigkeiten für alle Grenzgänger und „Verschwörungstheoretiker“: Ein Team aus US-amerikanischen und britischen Wissenschaftlern fand in einer Studie zu ihrem Überraschen heraus, dass – entgegen der landläufigen Meinung – Menschen, die offizielle Theorien kritisch hinterfragen und vom Mainstream dafür als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet werden, in ihrem Duktus und ihrer Argumentation deutlich vernünftiger agieren als jene, die den offiziellen Theorien ungebrochen glauben schenken.

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911 studie verschwörungstheorie vernünftiger rationaler

Screenshot der Studie

Konkret untersuchte die sozialpsychologische Studie digitale Diskussionsbeiträge und -verläufe über Verschwörungstheorien zu den Anschlägen vom 11. September 2001 und kategorisierten sie in konventionelle, verschwörungstheoretische und anti-verschwörungstheoretische Kommentare. Von den insgesamt 2.174 untersuchten Nutzerbeiträgen wurden 1.459 als verschwörungstheoretisch und gerade einmal 715 als konventionell eingestuft.

In der Studie heißt es wörtlich, dass „Menschen, welche die offizielle Darstellung über den 11. September favorisierten, im Allgemeinen einen feindseligeren Ton anschlugen, wenn sie versuchten, Andersdenkende zu überzeugen“. Ein weiteres Ergebnis der Studie lautet – wer hätte das gedacht -, dass Kritiker offizieller Darstellungen die Titulierung „Verschwörungstheoretiker“ ablehnen und sich stattdessen als „Infokrieger“ betrachten. Sie arbeiten mit Argumenten statt Diffamierungen.

Solltet ihr also mal wieder auf aggressive Kontrahenten im Netz bei einer diesbezüglichen Debatte treffen, so dürft ihr sie ruhig auf diese Untersuchung aufmerksam machen – der ohnehin meist latent beleidigende Ton darf dann als Indiz hierfür herhalten und Betroffene als ertappt gelten.

Gefunden bei scnews.info. Zudem publizierte auch exopolitik.org einen interessanten Beitrag dazu, der noch weitere, zu einem ähnlichen Ergebnis kommende Studien anführt.

Außerirdische Mumien und Hochtechnologie im Nachlass eines Ägyptologen gefunden

Haben wir hier einen weiteren Beleg für die Theorie der Präastronautik, nach der außerirdische Raumfahrer unsere Vorfahren mehrmals in verschiedenen Teilen der Erde besuchten und ihr Wissen teilten?

Der englische Ägyptologe Sir William Matthew Flinders Petrie (1853 bis 1942, bekanntgeworden nur unter dem Namen Flinders Petrie) gilt als einer der größten Archäologen allerzeiten und ist anerkannter Pionier in den Gebieten einer systematischen, methodischen Archäologie und der Haltbarmachung entdeckter Artefakte.

Einige besonders brisante Funde des Giseh-Komplexes hatte Petrie in seinem Privathaus in Jerusalem eingelagert, die nun entdeckt wurden. Darunter sollen sich auch 2 mumifizierte Körper befinden, die knapp 120 cm groß seien und eventuell außerirdischen Ursprungs sind. Die Körper weisen eine den typischen „Grey-Aliens“ entsprechende Physiognomie auf: so besitzen die Skelette längliche Köpfe mit alien_petrie ägyptenüberproportional großen Augenhöhlen und nach menschlichem Maßstab viel zu lange, dünne Arme.

Laut dem Bericht wurde auch eine Art „außerirdisches Gerät“ bei den Leichen gefunden, welches den Anschein eines sehr fortschrittlichen Gerätes feinmechanischer Natur erweckt. Es besteht fast vollständig aus Gold, ist wie eine Platte geformt und soll darüber hinaus eine „transparente“ Oberfläche haben. Beim Öffnen dieses Geräts entdeckte man einen komplizierten Mechanismus, der durch einen Goldspiralschlauch gekennzeichnet ist, an welchem mehrere kleine goldene Kugeln und Kreuze dranhängen.

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Die Rätselhaftigkeit wird noch dadurch bestärkt, dass auf dem äußeren Rand der Scheibe unerklärbare Symbole eingraviert wurden, die definitiv keinem bekannten Alphabet zugeordnet werden können und auch keine Ähnlichkeit mit zu erwartenden ägyptischen Hieroglyphen aufweist.

ägypten aliens mumie ausserirdische ufo altägypten pyramideWeitere Funde Petries zeigen Steintafeln, auf denen ein fortschrittliches Raumschiff zu sehen wäre. Noch ist völlig unklar, warum Petrie seine Erkenntnisse und außergewöhnlichen Funde nicht zu Lebzeiten der breiten Öffentlichkeit präsentierte. Leider wurden die rätselhaften Reliquien sofort nach Bekanntwerden von Mitarbeitern des „Rockefeller Museums“ sang und klanglos einkassiert. Passt ja mal wieder wie „Arsch auf Eimer“. Die „handzahmen“ Funde Petries wurden aber freigegeben und sind nun im „Petrie Museum“ in Camden London für die Öffentlichkeit einsehbar.

Englische Originalquelle: https://www.intellihub.com/highly-advanced-device-possible-alien-bodies-found-giza-complex/

Weitere empfehlenswerte Bücher zu Außerirdischen und ihrer Technologie in der Vergangenheit:

      Reinhard Habeck

Bemerkenswerte UFO-Sichtungen im März 2015: von fliegenden Wesen und Pyramiden-Ufos

Der Monat ist noch nicht einmal vorbei, da sprudelt das Netz schon über mit neuen, teils spektakulären UFO-Meldungen und -Sichtungen. Eine Übersicht der besten Sichtungsfälle:

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1.) Ufos über Mexiko

Gegen Mittag sah ein Mexikaner aus der Stadt Ruta Sur Cerrito am Himmel ein unbekanntes, zigarrenförmiges Objekt vorbeifliegen. Aus den 150 geschossenen Fotos ist dies das Beste:

Ein weiteres mysteriöses Objekt respektive „UFO-Sichtung“ am mexikanischen Himmel konnte von einem Professor/ Professorin (?) namens Ana Luisa Cid über der Sonnenpyramide im berühmten Teotihuacan fotografiert werden, von wo immer wieder UFO-Vorfälle berichtet werden. Anwesende Zeugen vernahmen eine außergewöhnlich mentale Energie.

2.) Ufo Sichtungen über den USA

Im beschaulichen Städtchen Meriden des Bundesstaates Conneticut wird ein Augenzeuge von seiner aufgeregten Tochter darüber in Kenntnis gesetzt, dass ein komisches Flugzeug am Himmel zu beobachten wäre.

– UFO-Bücher über alte Artefakte, die auf die Präsenz Außerirdischer in der Vorzeit deuten –

      Reinhard Habeck

Es konnte noch gerade so ein Foto geknipst werden, ehe das Boomerang-förmige Objekt nach 5 bis 10 Sekunden in Lichtgeschwindigkeit davon zog.

Hier 2 Fotos:
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Und auch über New Orleans (Bundesstaat Louisiana) konnte ein seltsames Objekt am Himmel beobachtet werden. Ein untypisches, Pyramiden-förmiges UFO enormer Größe wurde von einem Zeugen auf Video gebannt. Ufologen rätseln, ob dies vielleicht menschlichen Ursprungs sein könnte, etwa ein Hologramm im Rahmen US-amerikanischer Militärprojekte.
Ein Foto:
pyramiden-ufo new orleans

Hier das Video:

https://www.youtube.com/watch?v=PlbIPdiLObM

3.) UFO in Mondnähe während Sonnenfinsternis

Als Nordeuropa am 20. März eine (partielle) Sonnenfinsternis bestaunte, flog von den meisten Augen unbemerkt ein längliches Objekt in weiter Ferne am Rand des Mondes vorbei. Es erweckt den Anschein, als würde das Objekt vom Mond starten. Hier ein Video des Vorfalls:

4.) Fliegendes Wesen über Peru

Der investigative Journalist und Koordinator der „Peruvian Association of Ufology“ (APU) verfolgt seit 2010 Augenzeugen-Berichte über ein menschlich anmutendes Wesen, das ab und an schwerelos am Himmel über Peru gesichtet wird. Jetzt wurde ihm ein solches Video vom 6. März dieses Jahres zugespielt, das im Süden Perus über  Puerto Maldonado aufgenommen wurde und ein mit humanoiden Armen und Beinen ausgestattetes, unbekanntes Wesen zeigen soll:
wesen-peru-fliegend
Video:

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Zeitreise-Anomalien auf dem Untersberg: ein deutsches Bermuda-Dreieck?

Das klassische Bermudadreieck im Atlantik und seine Schauergeschichten sind wohl fast jedem bekannt – zum Beispiel der berühmte Fall vom 5.12.1945, als eine Staffel von fünf US-Torpedobombern auf einen routinemäßigen Übungsflug über das Bermuda-Dreieck aufgebrochen war und nie zurückkehrte. Gefunden wurde später auch nichts; kein einziges Wrackteil, ja nicht einmal Ölflecken. Solcherlei Fälle spurloser, plötzlich verschwundener Flugzeuge aus dem Bermuda-Dreieck sind auch von Schiffen bekannt, bei denen manchmal sogar Monate nach dem Verschwinden das herrenlose Geisterschiff ohne oder mit toter Besatzung wieder im Atlantik auftaucht.

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Doch kaum jemand weiß, dass wir auch in Deutschland eine Gegend zu haben scheinen, in der seit Jahrhunderten solcherart Merkwürdigkeiten vor sich gehen: Menschen sollen teilweise vollständig oder eine bestimmte Zeitdauer verschwinden, mitunter viele Jahre später wieder wie aus dem Nichts auftauchen. So beispielsweise im Sommer 1987 geschehen, als drei Deutsche Wanderer spurlos verschwanden und so für ein größeres Medienecho sorgten:

untersberg-zeitreise-bermuda

(Später tauchten die Wanderer am roten Meer wieder auf und gaben an, sich auf dem Untersberg verlaufen zu haben und aus Angst vor Übertreten der Ostblock-Grenze diese abenteuerliche Odyssee auf sich genommen zu haben). Der Ort dieser Ungewöhnlichkeiten heißt Untersberg (auch Wotansberg) und liegt im südlichsten Deutschland in den nördlichen Alpen an der Grenze zu Österreich. Schon seit vielen Jahrhunderten existieren eine Menge Sagen und Mythen über diesen Berg bei der einheimischen Bevölkerung, die dieses Gebiet zu meiden weiß. Anomalien in der Zeitwahrnehmung sollen hier ebenso vorkommen wie urplötzliche Zeitreisen oder spurloses Verschwinden.

Der Buchautor und Unternehmer Wolfgang Stadler gehört zu den neugierigen Anwohnern des Unterbergs, die diesem Phänomen als Privatforscher in Eigenregie auf den Grund zu gehen suchen. Auch Stadler hielt die Sagen anfangs für ausgemachten Blödsinn und Produkt archaischer Ängste unaufgeklärter Altertumsmenschen. Im Zuge zunehmender Vermisstenfälle und Rätselhaftigkeiten auf dem Untersberg begann Wolfgang Stadler dann jedoch, sich der Sache selbst anzunehmen und vor Ort zu forschen. So kam es, dass er eines Tages mit seiner Tochter den Hochwald des Berges durchkämmte, als urplötzlich seine Tochter aus seinem Sichtfeld verschwunden ist, so, als hätte sie sich in Luft aufgelöst, obwohl sie doch gerade eben noch neben ihm niederkniend eine Blume pflücken wollte. Ungefähr 2 Minuten lang ruft er lauthals nach seinem Kind und sucht die Gegend ab, als sie ebenso plötzlich wieder erscheint und ihn fragt, weshalb er denn so laut nach ihr rufe, sie sei doch hier gleich neben ihm die ganze Zeit gewesen. Völlig perplex konnte sich Stadler das Erlebte nicht erklären, kam dann aber auf die Idee, die vorsichtshalber vor dem Wandern auf die exakt gleiche Sekunde eingestellten Armbanduhren der beiden miteinander zu vergleichen. Unfassbar ist jetzt, was dann zu beobachten war: die Uhr der Tochter ging um genau die 2 Minuten nach, die sie vorhin noch verschwunden war!

      Reinhard Habeck

Seit diesem Erlebnis ist für Wolfgang Stadler klar, dass der Unterberg wohl durchaus als „Deutsches Bermudadreieck“ bezeichnet werden kann. Und auch schon zur Zeit des Zweiten Weltkrieges nutzten die Nazis den Untersberg und seine ausgehobenen Schächte als Lager. Bei seinen Nachforschungen stieß er beispielsweise auf radioaktives Material ebenso wie auf kistenweise Plastiksprengstoff, weiter auf kryptografische Symbolzeichnungen, energetisch auffällige Steine und sogar „Black Goo“ soll im Schieferstein dort vorkommen. Mittlerweile hat Stadler u.a. unter seinem Pseudonym „Stan Wolf“ ganze 6 Bücher zum Thema Untersberg veröffentlichen können. „Ich habe eine gut versteckte Metalltüre entdeckt, die in eine Station im Berg führt. Dort leben Menschen aus einer anderen Zeit“ schreibt er darin, auch wenn nich immer ganz klar ist, wo die Fiktion in seinen Romanen beginnt und wo reale Erlebnisse geschildert werden. Im Buch beschreibt er aber auch das Treffen mit einem General, der nach dem Zweiten Weltkrieg in der Station im Berg untergetaucht sei. „Ich kann aber nie lange in der Station bleiben. Denn dort vergeht die Zeit 300 Mal langsamer als heraußen. Wenn ich etwas länger als einen Tag bleiben würde, wäre inzwischen ein ganzes Jahr vergangen“, warnt Stadler.

Neulich war er zu diesem Thema gar zu Gast im Alpenparlament; heraus kam ein recht sehenswertes Interview:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=B1fwi-jpvK4]

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Was macht eine ägyptische Pharaonen-Statue auf dem Mars?

Mein absoluter Lieblingsfund auf dem Mars: eine in den Fels gehauene Statue, die denen aus Ägypten verblüffend ähnlich sieht! Es ist sehr schwierig, auf den Bildern keine Statue, keine künstliche Bearbeitung des Gesteins zu erkennen – denn deutlich sehbar wurde hier symmetrisch in der Felswand eine Lücke ausgehoben, in deren Mitte uns eine unnatürliche Steinskulptur mit dem Antlitz eines Pharaos anlächelt.

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Die vielen Bearbeitungsspuren und Stilbrüche im Vergleich zur natürlichen Umgebung lassen den Schluss zu, dass es sich hier nicht um eine natürlich entstandene Anomalie handelt, sondern augenscheinlich die Überreste einer einstigen Hochkultur zu entdecken sind, die auf dem roten Planeten gelebt haben muss.

Außerdem scheint es so, als würde uns die NASA hier ständig verheimlichen, was sie auf unserem Nachbarplaneten so alles entdeckt und dann nur per Zufallsfund zu uns vorstoßen (wie eine vorgebliche Whistleblowerin der Weltraumagentur NASA auch behauptet). Eine Auswahl an Fotos der Pharaonen-Statue auf dem Mars:

Weshalb aber das ägyptische Aussehen?

Eine mögliche Erklärung hierfür bietet die Präastronautik, die ja behauptet, die Menschheit sei einst von außerirdischen Wesen besucht und unterrichtet worden – der Stil der ägyptischen Statuen stammt also eventuell von ihnen. Und tatsächlich ist in Zecharia Sitchins Büchern (siehe Buch rechts unten) über die Annunaki nachzulesen, dass jene Wesen auf dem Weg zur Erde eine Zwischenstation auf dem Mars einrichteten und dort auch große Bauten aufzogen. Sitchin übersetzte „einfach nur“ die ältesten gefundenen Schriftzeugnisse der Menschheit von den Sumerischen Keilschrifttafeln und kam daher zu diesem und vielen weiteren Ergebnissen – dazu wird es bald eine große Artikelserie geben.


– Bücher zur Weltraumarchäologie –

      Reinhard Habeck

Man darf gespannt sein, was es noch so alles auf dem Mars zu finden gibt!

PS: hier ein englischsprachiges Youtube-Video zur Mars-Statue. Und hier ein Artikel dieses Blogs zum alten „Marsgesicht“ und „Mars-Pyramiden„.

UPDATE Juni 2015:

Ich habe noch ein interessantes Vergleichsfoto gefunden, auf dem zu erkennen ist, dass die eventuelle Pharao-Statue auf dem Mars ziemlich genau auch in Winkeln und Anordnung der Details den aus Ägypten bekannten Skulpturen gleicht:

vergleich mars aegypten statue artefakt

Vergleich der Mars-Anomalie mit einem ägyptischen Artefakt von der Erde

UPDATE August 2015:

Findige User haben im gleichen Originalbild der NASA noch eine weitere anomalistische Strukur entdeckt, die aussieht wie ein aus dem Fels herausgemeißeltes Gesicht – aber zugegeben birgt diese Anomalie nicht annähernd die Überzeugungskraft ihres Nachbars der Pharaonen-Statue:

mars stature und mars-gesicht fels stein

Das

Das „neue“ Marsgesicht – zur besseren Erkennung leicht coloriert.

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Chupacabra bzw. Grey-Alien auf Briefmarke der Färöer-Inseln

Im Sommer 2012 brachte Island seine erste kryptozoologische Briefmarkenreihe heraus, in der bekannte Wesen aus Folkslore und Mystik graziös illustriert wurden (Klick für Zoom):

kryptozoologie briefmarken

Die Färöer-Inseln gaben nun nicht Yeti, Nessi, Ogopogo und co, sondern eigene Briefmarken national bekannter Fabelwesen heraus. Diese folgend abgebildeten Monster heißen Grýlu, Marru, Niðagrís und Fjørutrøll:

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Faroer briefmarken wesen

Besonders auffällig ist einerseits die starke Ähnlichkeit der Kreaturen (krummer, gebogener Rücken mit tlw. Rückenflossen), vor allem aber das Wesen oben rechts, das einem Vertreter des „Grey“-Alientyps erstaunlich ähnlich sieht (sog. Graue Außerirdische aka Greys, die oft mit Entführungen durch Außerirdische in Zusammenhang gebracht werden). Es heißt Marru (auch „Mera“ oder „Mare“) und soll desnachts die Menschen heimsuchen. Mitunter verwandelt es sich dabei in eine hübsche Frau, setzt sich auf den Schlafenden um dessen Atem zu unterdrücken oder den Schlaf zu stören. Auch sterbe mitunter der Aufgesuchte nach einem Besuch – nämlich wenn es dem Wesen mit seinen klapperdürren Fingern im Mund des Schlafenden gelingt, die korrekte Zahl seiner Zähne zu erfassen (WTF?!). Außerdem soll es in Anwesenheit des „Marrus“ zu sexuellen Übergriffen gekommen sein und solche Begegnungen würden dann als Albträume wiederkehren oder im Moment der Anwesenheit des Monsters erlebt.

Dies erinnert stark an jene „Abduction“-Fälle, bei denen heute Menschen behaupten, von Außerirdischen (meist grauen) Wesen entführt worden zu sein – meist als Teil eines hybriden Alien-Mensch-Zuchtprogramms. Schon früher tauchten solche Entführungsvorfälle auf, wurden aber immer im Kontext ihrer Zeit betrachtet. So schrieb man im Mittelalter solcherlei Vorkommnisse meist dem „Teufel“ und Dämonen oder der Hexerei zu.

      Reinhard Habeck

Verblüffende Ähnlichkeit mit dem „Chupacabra“

Aber auch Anteile eines Chupacabra lassen sich bei dem Wesen erkennen. Der Chupacabra („Ziegensauger“) soll sein Unwesen in Südamerika treiben und vor allem durch restloses Aussaugen des Blutes seiner tierischen Opfer erkennbar sein. Zwischen 1 und 1,5m beträgt seine Größe, wobei das Aussehen generell sehr unterschiedlich wahrgenommen wird; ein stacheliger Rücken allerdings scheint Konsens unter den Zeugen zu sein, ebenso wie große schwarze Augen (einem Grey-Alien ähnlich). Erst 1995 tauchten erste Berichte dazu auf, weshalb von einem sehr modernen Fabeltier gesprochen werden kann. Aufgrund des jungen Alters dieser Sagengestalt gehen manche Verschwörungstheoretiker davon aus, dass der Chupacabra ein Ergebnis genmanipulativer Studien und Experimente durch das US-Militär sei, wobei oft eine Ähnlichkeit zu Außerirdischen hergestellt wird, was eventuell auf Kreuzungsversuche jener mit irdischen Tieren hindeuten würde. Schließlich wäre der Ziegensauger unbeabsichtigt durch Flucht aus den geheimen Militärarealen in die zivilisierte Welt gelangt, sodass er nun für Farmer und ihre Tiere zum Ärgernis wird.

Folgend einige Bilder, die entweder Phantomzeichnungen von Augenzeugen oder gar Überreste eines Ziegensaugers zeigen sollen – die Ähnlichkeit zum Färöer „Marrus“ ist doch verblüffend:

Abschließend noch ein zwar kritischer, doch sehr ausführlicher deutschsprachiger Aufsatz zum Chupacabra-Phänomen:

http://kryptozoologie.net/artikel/wp-content/files/2007/10/el_chupacabras.pdf

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Reverse Speech

„Rückwärtssprache“, oder Englisch auch „Reverse-Speech“ genannt, ist ein relativ neues Phänomen, das erst Ende des letzten Jahrhunderts durch den Australier David John Oates beim Rückwärtshören von Kassetten „entdeckt“ (oder erfunden?) wurde. Von der Schulwissenschaft wird Reverse Speech natürlich abgelehnt, soll es doch angeblich möglich sein, auf Tonband aufgenommene Sprache auf ihre wahren Aussagen hin zu überprüfen.

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Denn das Unterbewusstsein soll laut Anhängern der Reverse-Speech-Theorie in dem Gesprochenen – ohne das sich der Sprecher dessen bewusst wäre -, Kernaussagen zum Gesagten einbauen. Diese wären aber nur wahrnehmbar, wenn man das Ausgesprochene mittels Technik rückwärts abspielen würde (daher auch „Reverse Speech“) und genau zuhöre, ob aus dem Kauderwelsch einige Wörter oder gar kurze Sätze an Klartext und Klarsprache herauszuhören sind. Diese würden nämlich unsteuerbar das eigentlich im Kopf-Vorsichgehende beinhalten, sodass man die Aussagen dieser Menschen auf ihre Ehrlichkeit und Authentizität mittels Reverse Speech hin abgleichen kann.

Dadurch sollen sich einem unzählige Möglichkeiten der Selbstverbesserung und besseren Fremderfassung erschließen. Für sich selbst kann man laut Vertretern der Reverse Speech Theorie nämlich herausfinden, wo denn das eigene Unterbewusstsein Schwächen ausmacht, die entsprechend „rückwärtssprachlich“ artikuliert werden (z.B. beim Bewerbungsgespräch, in einer Diskussionsrunde, u.ä.). Aber auch die Aussagen von Offiziellen wie Regierungsvertreter oder Prominenter in Pressekonferenzen oder Interviews können per Reverse Speech untersucht werden, ebenso Lieder von bekannten Bands (die Beatles sollen z.B. in einem bekannten Song eine satanische Botschaft haben).

Reverse Speech zeigt: Mond-Landung soll inszeniert sein

Die wohl bekannteste deutschsprachige Reverse-Speech-Forscherin Karina Kaiser hat auf diesem Wege einmal die Pressekonferenz von den ersten Mond-Astronauten der damaligen Apollo-Mission analysiert und kam für sie schockierender Weise zu dem Ergebnis, dass die Raumfahrer nicht nur einer total niedergeschlagenen statt euphorischen Stimmung erliegen, sondern, dass sie auch in ihren Aussagen mittels Reverse Speech sog. „Reversals“ erkannte, die ganz klar verlautbaren lassen, dass die Apollo-Astronauten niemals auf dem Mond waren und die Bilder aus einem Studio stammen. Hier die Videoanalyse durch Karina Kaiser zur „Mondlandungslüge“:

Was ist von Reverse Speech zu halten?

Skeptiker des Reverse Speech wenden ein, dass bei jedem Text rückwärts abgespielt irgendwelche Klarwörter herauszulesen sind, die aber viel eher das Produkt des Zufalls sein sollen statt vom Individuum unterbewusst artikuliert. Aus diesem Grund ist die Technik des Reverse Speech auch nicht als Lügendetektor zugelassen oder in Gebrauch. Dennoch schwören die Anhänger dieser Theorie auf die Zuverlässigkeit und das Potential der Reversals. Hierzu sind sicherlich noch weitere Forschungen notwendig, ein bloßes Zurückweisen dieses Reverse Speech Theorems seitens der Mainstreamwissenschaft ohne eingehendere Betrachtung ist weder zielführend noch historisch sinnvoll: es waren immer Außenseiter, die unbequeme Wahrheiten und Theorien in die etablierten Wissenschaftsköpfe trugen, nie die verbohrten Schulbuchwissenschaftler – das sollte man sich stets gewahr machen! Andererseits sollte natürlich auch eine kritiklose Adaption der Reverse SpeechTheorie vermieden werden; hierzu besteht also noch Forschungsbedarf.

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