Außerirdische Mumien und Hochtechnologie im Nachlass eines Ägyptologen gefunden

Haben wir hier einen weiteren Beleg für die Theorie der Präastronautik, nach der außerirdische Raumfahrer unsere Vorfahren mehrmals in verschiedenen Teilen der Erde besuchten und ihr Wissen teilten?

Der englische Ägyptologe Sir William Matthew Flinders Petrie (1853 bis 1942, bekanntgeworden nur unter dem Namen Flinders Petrie) gilt als einer der größten Archäologen allerzeiten und ist anerkannter Pionier in den Gebieten einer systematischen, methodischen Archäologie und der Haltbarmachung entdeckter Artefakte.

Einige besonders brisante Funde des Giseh-Komplexes hatte Petrie in seinem Privathaus in Jerusalem eingelagert, die nun entdeckt wurden. Darunter sollen sich auch 2 mumifizierte Körper befinden, die knapp 120 cm groß seien und eventuell außerirdischen Ursprungs sind. Die Körper weisen eine den typischen “Grey-Aliens” entsprechende Physiognomie auf: so besitzen die Skelette längliche Köpfe mit alien_petrie ägyptenüberproportional großen Augenhöhlen und nach menschlichem Maßstab viel zu lange, dünne Arme.

Laut dem Bericht wurde auch eine Art “außerirdisches Gerät” bei den Leichen gefunden, welches den Anschein eines sehr fortschrittlichen Gerätes feinmechanischer Natur erweckt. Es besteht fast vollständig aus Gold, ist wie eine Platte geformt und soll darüber hinaus eine “transparente” Oberfläche haben. Beim Öffnen dieses Geräts entdeckte man einen komplizierten Mechanismus, der durch einen Goldspiralschlauch gekennzeichnet ist, an welchem mehrere kleine goldene Kugeln und Kreuze dranhängen.

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Die Rätselhaftigkeit wird noch dadurch bestärkt, dass auf dem äußeren Rand der Scheibe unerklärbare Symbole eingraviert wurden, die definitiv keinem bekannten Alphabet zugeordnet werden können und auch keine Ähnlichkeit mit zu erwartenden ägyptischen Hieroglyphen aufweist.

ägypten aliens mumie ausserirdische ufo altägypten pyramideWeitere Funde Petries zeigen Steintafeln, auf denen ein fortschrittliches Raumschiff zu sehen wäre. Noch ist völlig unklar, warum Petrie seine Erkenntnisse und außergewöhnlichen Funde nicht zu Lebzeiten der breiten Öffentlichkeit präsentierte. Leider wurden die rätselhaften Reliquien sofort nach Bekanntwerden von Mitarbeitern des “Rockefeller Museums” sang und klanglos einkassiert. Passt ja mal wieder wie “Arsch auf Eimer”. Die “handzahmen” Funde Petries wurden aber freigegeben und sind nun im “Petrie Museum” in Camden London für die Öffentlichkeit einsehbar.

Englische Originalquelle: https://www.intellihub.com/highly-advanced-device-possible-alien-bodies-found-giza-complex/

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      Reinhard Habeck

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