Archiv für den Monat: Juli 2015

Das Bibel-UFO des Hesekiel: NASA-Wissenschaftler erbringt Beweis für Prä-Astronautik


– Anzeige – Bücher zur Prä-Astronautik und dem Bibel-UFO des Hesekiels:

Das Buch Ezechiel oder Hesekiel (englische Schreibweise „Ezekiel“) ist eine alte Schrift aus dem 6. Jahrhundert vor Christus und Teil des Alten Testaments. In 48 Kapiteln schildert der israelitische Priester Hesekiel „Visionen und symbolische Handlungen“ mehrerer Begegnungen mit „Gott“ bzw. „der Herrlichkeit des Herrn“.

Als erste interpretierten die Präastronautiker (= Theorie, dass außerirdische Raumfahrer die Menschheit einst besuchten) um Charroux und Däniken Hesekiels Erzählungen als Erlebnisbericht einer Konfrontation mit außerirdischer Technologie („Bibel-UFO“) – gängige Bibelgele(e)hrte interpretieren Ezekiels Begegnung hingegen eher als traumhafte Vision, in der ihm der zukünftige Tempel Jerusalems gezeigt werde.

Zeichnung von Hesekiels Begegnung nach konventioneller Betrachtung

Zeichnung von Hesekiels Begegnung nach konventioneller Betrachtung

Josef F. Blumrich – ein NASA-Wissenschaftler wird nach anfänglicher Skepsis glühender Verfechter der Präastronautik & des Bibel-UFOs

Josef Blumrich (zuweilen auch Joseph F. Blumrich) ist renommierter NASA-Ingenieur und arbeitete als Chefkonstrukteur lange Jahre beim US-Weltraumprogramm bei der Konstruktion der Apollo-Raumfähre und weiteren Entwicklungen mit. Als der Schweizer Präastronautik-Vater Erich von Däniken bei der NASA vor einem Kreis von Mitarbeitern einen Vortrag über seine Theorien von außerirdischen Raumfahrern in grauer Vorzeit hält, berührte er bei der Deutung eines „Raumschiffes“ und seiner Technik in der Bibelgeschichte des Propheten Ezechiel auch den Fachbereich von Blumrich.

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Dieser hatte schließlich viele Jahre seines Lebens mit dem Entwurf und Bau von Raumfahrtvehikeln verbracht und war empört, dass ein Laie in der heiligen Schrift irgendwelche „Bibel-UFOs“ hereinfantasierte. So hatte er es sich zur Aufgabe gemacht, Dänikens Behauptungen zu widerlegen und studierte die angegebene Bibelstelle des Propheten Ezekiels und dessen Aufeinandertreffens mit Gott bzw. „der Herrlichkeit des Herrn“ anhand vieler verschiedener Bibelausgaben – um so ganz im Geiste seriöser Wissenschaft Übersetzungsfehler oder –deutungen in die Analyse miteinzubeziehen und darüber auch ein Buch zu schreiben.

ezechiel ufo raumschiff zeichnung

So habe das durch Hesekiel beobachtete Raumschiff nach Rekonstruktion durch den NASA-Wissenschaftler Josef Blumrich ausgesehen (zur Originalzeichnung Blumrichs s.u.)

Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Gleich im ersten Teil der Einleitung des Buches „Da tat sich der Himmel auf“ (1973 auf Deutsch erschienen, Englischer Titel: “The Spaceships of Ezekiel”; heute nicht unter 40 Euro zu haben – hier gibt es noch Restbestände bei Amazon) gesteht er, dass er mit seiner Arbeit eigentlich Dänikens Bibel-UFO ursprünglich widerlegen wollte, doch ihm noch nie ein Irrtum zu derart tiefer Erkenntnis verhalf – denn als Resultat kommt er durch Skizzieren und Berechnen der Bibelangaben anhand seines Raumfahrt-Knowhows zu dem Schluss, dass Däniken völlig recht gehabt habe und Ezekiel tatsächlich ein etwa 18 Meter großes, außerirdisches Raumschiff gesehen haben muss und darin auch mitflog. Blumrich wörtlich zum „Bibel-UFO“ respektive „Ezekiel-Raumschiff“:

„Man kann das allgemeine Aussehen der von Ezechiel beschriebenen Raumschiffe aus seinem Bericht herauslesen. Man kann dann, und zwar als Ingenieur, völlig unabhängig vom Bericht ein Fluggerät solcher Charakteristik nachrechnen und rekonstruieren. Wenn man dann feststellt, daß das Resultat nicht nur technisch möglich ist, sondern sogar in jeder Hinsicht sehr sinnvoll und wohldurchdacht, und ferner im Ezechiel- Bericht Details und Vorgänge beschrieben findet, die sich mit dem technischen Ergebnis ohne Widerspruch decken, dann kann man nicht mehr nur von Indizien sprechen.“

Technische Originalzeichnung aus dem Buch Blumrichs, das Hesekiels Raumschiff zeigen soll

Technische Originalzeichnung des Bibel-UFOs aus dem Buch Blumrichs, das Hesekiels Raumschiff zeigen soll

Die „Bibel-UFO“ Hesekiels – Zusammenfassung der Raumschiff-Begegnungen

Als erstes eine Art Zusammenfassung der Schilderungen Hesekiels und die Deutungen der Präastronautik dazu. Im Schlussteil werden dann alle ausfindig gemachten Stellen mit Technikbezug aus dem originalen „Buch Hesekiel“ der Bibel zitiert und ausführlich unter Zuhilfenahme präastronautischer Autoren kommentiert und gedeutet.

Man muss sich auch immer vor Augen halten, das ein damaliger Mensch bei der Konfrontation mit Hochtechnologie diese auch nur im Kontext seiner Zeit und des vorherrschenden Wissensstandes deuten kann; also meist als etwas Übernatürlich-Göttliches. Behelfsweise bedient er sich einer vergleichenden, metaphorischen Sprache, um das unbegreiflich Sichtbare zu beschreiben. Der komplette Bericht ist in der Ich-Form geschrieben, als real erlebtes nichtfiktives Ereignis, bei dem er Augenzeuge sein durfte:

Eines Tages habe sich der Himmel aufgetan, aus den Wolken sei ein Gebilde mit dem Lärm wie das Getöse eines Heerlagers oder dem Rauschen vieler Wasser herangerast. Alle Männer flüchten aus Angst, nur Hesekiel als Oberpriester glaubt an etwas Göttliches und stellt sich diesem Gebilde, das er „die Herrlichkeit des Herrn“ nennt – nie verwendet er den Ausdruck „Gott“ für das Gesehene , er ahnt wohl etwas.

Ist dies die „Herrlichkeit des Herrn?“ (Bilder nach Rekonstruktion Blumrichs)

Ist dies die „Herrlichkeit des Herrn?“, das „Bibel-UFO“ (Bilder nach Rekonstruktion Blumrichs)

In dieser „Herrlichkeit des Herrn“ (mangels technischen Wissens eine Umschreibung für ein Raumschiff?) sei so etwas gewesen wie ein Edelstein, in dem ein Thron stand, auf dem so etwas wie ein Mensch in glitzerndem Gewande gesessen hätte (das Cockpit der Kommandokapsel samt Pilot im Overall-Anzug?).

Unter dem Thron sah Ezechiel vier lebende Wesen (Landebeine?), die Flügel hatten und bei Bewegung jener einen unglaublichen Lärm produzierten – standen sie still, senkten sich die Flügel und hingen nach unten (Rotorblätter?). Unter den Flügeln sei ein Rad aus Felgen gewesen, das nach allen vier Seiten fahren konnte, „ohne sich zu drehen oder zu wenden“.

Diese Radkonstruktion empfand Blumrich nach und entwarf so ein neuartiges Rädermodell, für das er sogar erfolgreich das Patent einreichte. Wie auf dem Bild erkennbar, besteht das Rad aus an- bzw ineinander montierten Walzen, sodass es in alle vier Richtungen „ohne zu wenden“ fahren kann:

rad blumrich wheel

Das patentierte Rad Blumrichs – die integriertencWalzen ermöglichen eine Bewegung in jede Richtung, ohne dass sich das Gesamtrad drehen oder wenden muss.

Die „Herrlichkeit des Herrn“ suchte ihn auch ein zweites Mal heim und er warf sich wieder demütig zu Boden, wobei „der Geist des Herrn“ (eine Art Strahl?) den am Boden niederbetenden Ezekiel „aufrichtete“ und die „Hand des Herrn“ ihn gepackt und auf den Thron gesetzt habe (nimmt Platz auf Sitz des Co-Piloten?).

Man brachte ihn sodann auf einen sehr, sehr hohen Berg „so wie mit hohen Winden“ […] Die Hand des Herrn lastete [dabei] schwer auf meiner Brust“, führt der Prophet weiter aus (er spürt den Andruck beim Startvorgang?). Da es in Jerusalem und Umgebung nur kleine Hügel, aber keine großen Berge gibt, deutet dies Däniken als Hinweis auf eine Reise zu einem weit entfernten Ort –  womöglich zur Basisstation des außerirdischen Raumschiffes und seiner Piloten auf einem abgelegenem Gebirge?

Unter ihm sei so etwas wie eine Stadt gewesen und das Gebilde wäre mitten von oben in etwas wie einen Tempel geflogen. Da stand einer, der anzusehen war „wie ein Mann in Erz“ (offenbar hominide Außerirdische in speziellem Anzug?), welcher über die unlehrsamen Menschen spottete: „Ihr habt Augen und seht doch nicht, ihr habt Ohren und hört doch nicht!“. Der Fremde gibt Ezekiel schließlich einen Maßstab, um das gesamte Gebäude Stück für Stück zu vermessen –alle Maßangaben sind ab Kapitel 40 in der Bibel seitenlang zu finden! Auf die Frage, warum er dies tun soll, antwortete man ihm*: „Eben deshalb haben wir Dich hierhergebracht!“.

Ohne von der Arbeit Blumrichs je gehört zu haben, nahm auch der deutsche Ingenieur Hans Herbert Beier die Bibel beim Wort und rekonstruierte das von Hezekiel vermessene Gebäude Satz für Satz. Es stellte sich wie auf den Bildern zu sehen heraus, dass wir es hier mit einer Art Wartungsanlage zu tun haben, in die exakt das von Blumrich rekonstruierte „Bibel-UFO“ als Fluggerät (Zubringerraumschiff und wohl größerem Mutterschiff zugehörig) hineinpasst:

Der

Der „Tempel“ für die „Herrlichkeit des Herrn“

In diesem kurzen Video erklärt Däniken das Erlebnis Hezekiels anhand (s)einer präastronautischen Deutung mit animierten Bildern als klares UFO:

* Eine Schlussfolgerung dieses Vorganges könnte auch sein, dass diese fremden Wesen ihn in der Absicht das Gebäude haben ausmessen lassen, Ezekiel selbst als Informationsquelle ihrer einstigen Präsenz einer fortgeschritteneren Erdzivilisation zur Verfügung zu stellen; die Fremden sich damit selbst als Bestandteil der Erdgeschichte jenem zu erkennen geben, der die entsprechenden Textstellen eines auch tausende Jahre später noch verwendeten Werkes (wie es religiöse Schriften tun) in die Sprache der modernen Technologie übersetzt. Zum Beispiel ermöglichen erst heutige, elektrische Rechenverfahren die unzähligen Maßangaben Ezekiels räumlich exakt nachzuzeichnen und als dreidimensionales Gebäude darzustellen.

Schließlich die Abfolge der Hesekiel-Schilderungen und des Bibel-UFOs als 3D-Grafiken visualisiert – vom Bruch der Schallmauer beim Heranfliegen aus der Atmosphäre bis zum Landen vor Hesekiels Füßen (click for zoom):

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Das UFO im Original Hesekiel aus der Bibel

Nun wie versprochen der Original Hesekiel und sein gesehenes UFO aus dem Alten Testament der Bibel, zitiert von http://www.bibleserver.com/text/EU/Hesekiel1  ff. Die Zwischenüberschriften stammen i.d.R. auch von dort und erleichtern das Navigieren in dem langen Text, nichttechnische Textabschnitte wurden ausgelassen und als […] markiert. Die Anmerkungen hinter den 2 Schrägstrichen // sind die technischen bzw. extraterrestrischen Interpretationen durch die „Anhänger der Präastronautik“:

Ezechiel trifft auf die „Herrlichkeit des Herrn“

Laut NASA-Ingenieur Josef Blumrich soll das Hesekiel-UFO so ausgesehen haben

Laut NASA-Ingenieur Josef Blumrich soll das Hesekiel-UFO so ausgesehen haben

1 Am fünften Tag des vierten Monats im dreißigsten Jahr, als ich unter den Verschleppten am Fluss Kebar lebte, öffnete sich der Himmel und ich sah eine Erscheinung Gottes.
// ein Raumschiff?

2 Am fünften Tag des Monats – es war im fünften Jahr nach der Verschleppung des Königs Jojachin-

3 erging das Wort des Herrn an Ezechiel, den Sohn Busis, den Priester, im Land der Chaldäer, am Fluss Kebar. Dort kam die Hand des Herrn über ihn.

4 Ich sah: Ein Sturmwind kam von Norden, eine große Wolke mit flackerndem Feuer, umgeben von einem hellen Schein. Aus dem Feuer strahlte es wie glänzendes Gold.
// heranfliegende, lärmende Triebwerke mit Feuerausstoß und Rauch; heller Glanz evtl. auch vom Metall?

5 Mitten darin erschien etwas wie vier Lebewesen. Und das war ihre Gestalt: Sie sahen aus wie Menschen.
// diese könnten dekorativen Ursprungs sein, so wie es auch heutige Jagdflieger mit ihren Maschinen noch tun:
hesekiel lebewesen angemalt

6 Jedes der Lebewesen hatte vier Gesichter und vier Flügel.
// vier Landefüße mit darüberhängenden Rotorblättern?

=> Da die Bibelauszüge zum Propheten Ezekiel und seines etwaigen „UFOs“ recht lang ausfallen, wurde der Beitrag an dieser Stelle geschnitten und ist für Interessierte durch einen einfachen Klick weiterzulesen: (er würde sonst nur die Startseite unnötig lang ziehen)

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Albert Einstein: Kritik an der Relativitätstheorie für Laien erklärt

Die Einstein-Kritiker Roger J. Anderton und David de Hilster über den Mythos Albert Einstein – ein aus dem Englischen übersetzter Artikel zum Thema Albert Einstein Kritik, der aus naheliegenden Gründen keinerlei fachphysikalische Kenntnisse voraussetzt und sich somit an die Allgemeinheit addressiert.
[Anmerkung: Die auftauchenden Zahlen sind die am Schluss findenden Verweise zu den erläuternden Endnoten]

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2015 feiern wir das hundertjährige Jubiläum der allgemeinen Relativitätstheorie. Einsteins Theorie wirft jedoch weiterhin Fragen auf, auch wenn seine Anhänger immer wieder mit Eindruck erweckenden Erfolgsmeldungen geschickt davon abzulenken wissen. Sie hoben Einstein in den Himmel und sorgten dafür, dass sich seine teils widersinnigen Ansichten weltweit durchsetzten. Im Jahr 1905, dem Annus mirabilis der Physik, revolutionierte Dr. Albert Einstein dem Volksglauben nach die moderne Physik und wenige Jahre später folgte seine allgemeine Relativitätstheorie, die ihm 1919 zu Weltruhm verhalf. Wo könnte man Albert Einstein Kritik dabei anbringen?

einstein kritik doku

Filmplakat der Dokumentation von Hilbert

Nachstehend werden zwei Standpunkte zur Albert Einstein Kritik präsentiert, die von einem Irrtum Einsteins ausgehen und aus dem „Nexus„-Magazin entnommen wurden. Den ersten vertritt David de Hilster, der Regisseur des Dokumentarfilms „Einstein Wrong – The Miracle Year„; den zweiten Roger Anderton, der erst kürzlich einen Auftritt in der Sendung „Did Boscovich Discover A Unified Field Theory?“ bei Richplanet TV hatte. Beide behaupten, dass sich die moderne Physik in eine erschreckend falsche Richtung entwickelt hat und nun eine „verborgene Physik mit einer verborgenen Geschichte“ existiert. Bedarf es also einer fundamentalen Albert Einstein Kritik, um in der Naturwissenschaft einen neuen Durchbruch zu schaffen?

Albert Einstein Kritik von David de Hilster:
Kritische Stimmen – bis hierher und nicht weiter

lm Jahr 1992 traf ich den Physiker Dr. Ricardo Carezani aus Argentinien, der behauptete, Einsteins spezielle Relativitätstheorie widerlegt und die Fehler korrigiert zu haben. Als er diese Informationen einem größeren Publikum bekannt machen wollte, bat er mich um Hilfe. Während der folgenden Jahre wurde mir immer klarer, wie fehlerhaft die moderne Physik und Kosmologie ist und wie die Physiker des Establishments ein Dogma durchsetzen, das vorwiegend auf Politik und eigenen emotionalen Bedürfnissen beruht.

1996 wohnte ich erstmals einem später jährlich stattfindenden Treffen kritischer Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. John Chappell bei, die ebenfalls die Probleme im derzeitigen Wissenschaftsbetrieb angehen wollten. Angesichts der großen Anzahl von Forschern schien mir der Versuch lohnenswert, eine Dokumentation zu diesem Thema zu drehen.

Um meine Zuschauer sachte an die komplexe Thematik heranzuführen, wählte ich einen besonderen Erzählstil: Ich folgte meiner Mutter mit der Kamera, während diese mit den Wissenschaftlern in einem ungezwungenen, alltäglichen Umfeld sprach. Nach acht Jahren war der Dokumentarfilm zur Albert Einstein Kritik schließlich fertig.

Da ich nach der ersten Vorführung von den Zuschauern positives Feedback erhielt, war ich überzeugt, einen massentauglichen Film geschaffen zu haben. Umso größer war meine Enttäuschung, als ich vergeblich bei einigen Filmfestivals anfragte. Das Problem besteht meiner Meinung nach darin, dass sich Dokumentarfilmer und Filmliebhaber für überdurchschnittlich intelligent halten. Daher gehen sie wohl davon aus, dass sie in den Medien bereits davon erfahren hätten, wäre Einstein tatsächlich ein Irrtum unterlaufen.

Wie Roger weiter unten ausführt, verschließen sich die Medien meist jenen Informationen, die auf einen Fehler Einsteins hindeuten. In ihrer Ignoranz jeglicher Albert Einstein Kritik gegenüber lehnen sie daher Dokumentationen wie meine ab und schenken ihnen zu Unrecht keine Beachtung. Aufgrund meiner Erfahrungen komme ich zu folgendem Schluss: Während ihrer Schulzeit werden Streber, wie etwa im Disney Channel zu sehen, gemobbt und schikaniert. Nachdem sie sozial geächtet wurden, wenden sie sich den Wissenschaften zu, um klüger als ihre Mitmenschen zu werden. Anschließend drehen sie den Spieß um, sodass fortan der oberste Streber allen unter ihm stehenden das Leben zur Hölle macht. Mein Dokumentarfilm „Einstein Wrong – The Miracle Year“ fiel ebenjener Hierarchie zum Opfer.

Albert Einstein Kritik von Roger J. Anderton:
Ein Blick hinter die Fassade der Physik und ihrer Geschichte

Ich interessiere mich bereits seit Langem für Physik und Mathematik und, wie schon David de Hilster, entdeckte auch ich die Einstein-„Lüge“. Nach einem langen, anspruchsvollen Studium der modernen Physik in der Tradition Einsteins und dem erfolgreichen Abschluss an der Open University musste ich mit Schrecken feststellen, dass ich sowohl über die Physik als auch ihre Geschichte getäuscht worden war. So war – entgegen der üblichen Lehrmeinung – in der modernen Physik schon im 18. Jahrhundert eine einheitliche Feldtheorie aufgestellt worden.1

Einsteins Relativitätstheorie basiert auf einer vermeintlich sehr komplexen Mathematik. Bevor ich mich eingehender mit der Thematik auseinandersetzte, eignete ich mir daher zunächst mehr mathematisches Wissen an und brachte meine schulwissenschaftlichen Physikkenntnisse auf den neuesten Stand. Anschließend wendete ich mich wieder den Relativitätstheorien Einsteins zu und erkannte mit Schrecken, was für einen Unsinn er dort geschrieben hatte. Schlimmer noch: Ich musste feststellen, dass schon lange vor mir kluge Köpfe zum gleichen Schluss gekommen und ignoriert worden waren. (Dies fand ich mithilfe der Wissenschaftlergruppe heraus, die David weiter oben erwähnt).

Im Volksglauben gilt Einstein als absolutes Genie, und die Allgemeinheit sieht es nun mal nicht gerne, wenn ihr Held Albert Einstein Kritik ausgesetzt und in ein schlechtes Licht gerückt wird. Die etablierte Physik möchte den Mythos der Genialität Einsteins mit allen Mitteln aufrechterhalten. Zu diesem Zweck fälscht sie sogar die Geschichte und blendet historische Tatsachen so weit wie möglich aus. Mir ist nun klar, was für ein Genie Tesla war – seine Arbeiten standen jedoch nicht in der Tradition der Physik, wie sie heute an Universitäten gelehrt wird, sondern beruhten auf einer früheren Physik, die noch nicht von Einstein umgeschrieben worden war.

– Bücher zum Thema –

Die Geschichte der Relativitätstheorie nach Einstein

Einstein wird üblicherweise als Entdecker der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie dargestellt, der damit Galileos Relativitätstheorie ablöste. Zwischen den beiden Wissenschaftlern gab es allerdings noch zahlreiche andere, die Forschungen zur Relativität anstellten; über diese wird jedoch im Allgemeinen geschwiegen – von einigen auserwählten Namen wie Lorentz oder Poincare einmal abgesehen.

Der „Vater der Atombombe“2 Dr. Robert Oppenheimer sagte einmal über Einstein:

„Seine frühen Schriften sind von außergewöhnlicher Schönheit, strotzen jedoch nur so vor Fehlern […]“3

Er hatte also vermutlich keine allzu hohe Meinung von Einsteins Intellekt. Andere hielten ebenfalls nicht viel von Einstein. Da dieser jedoch von vielen als Held verehrt wird, schadet eine skeptische Einstellung häufig dem Ruf des Kritikers. Oppenheimers weitere Bemerkungen haben etwas Geheimnisvolles:

„Dadurch hat sich die Veröffentlichung seiner ge-sammelten Schriften um fast zehn Jahre verzögert. Einen Mann, dessen Fehler eine so langwierige Korrektur erfordern, findet man selten “

Welche Fehler er damit genau meinte, ist unklar. Einsteins gesammelte Schriften wurden im Übrigen entgegen Oppenheimers Einschätzung nicht nach Ablauf der zehn Jahre veröffentlicht.4

In den wissenschaftlichen Diskurs zurückgeholt wurde Einsteins Relativitätstheorie5 wohl durch Dr. John Wheeler6, auf den die Begriffe „Schwarzes Loch“ und „Wurmloch“ zurückgehen. Bei dieser sogenannten „Renaissance der allgemeinen Relativitätstheorie“7 handelte es sich allem Anschein nach um eine korrigierte Neufassung von Einsteins Theorie. Dr. Hans Ohanian weist in seinem Buch „Einstein’s Mistakes“8 auf einige der korrigierten Fehler hin, behandelt dieses Thema aber nicht erschöpfend. Und so herrscht große Unklarheit darüber, welche Änderungen in Wheelers Relativitätstheorie mit welcher Begründung vorgenommen wurden. Dr. C. Y. Lo9 ist der Meinung, dass Wheelers Relativitätstheorie in vielerlei Hinsicht ebenfalls fehlerhaft ist:

„[…] die wesentlichen Fehlinterpretationen in Wheelers Ansatz sind auf mathematische und physikalische Unzulänglichkeiten zurückzuführen. Das betrifft insbesondere Einsteins Äquivalenzprinzip, da darin enthaltene Fehler nicht nur übernommen, sondern ihnen auch neue hinzugefügt wurden. Die fehlerhaften dynamischen Lösungen haben darüber hinaus weitreichende Auswirkungen auf andere Bereiche der Physik.“

Die Wirrungen der Relativitätstheorie gehen also nicht allein auf Einstein zurück, sondern wurden durch Wheeler weiter verschärft. Wie aus den Aufzeichnungen des G.-O.-Mueller-Forschungsprojektes hervorgeht, gab es in der Geschichte mehr als genug Einwände gegen Einsteins Relativitätstheorie.10

Bei der Verschleierung dieser Kritik erlaubt sich die Schulwissenschaft jedoch hin und wieder Schnitzer. Als Beispiel lässt sich an dieser Stelle das gesperrte Video zu Dr. Rupert Sheldrakes „TEDx“-Vortrag vom Januar 2013 anführen.11 Dr. Sheldrake ist ein Biologe mit unkonventi-onellen Ansichten, den das physikalische Establishment dennoch als einen der seinen zu akzeptieren scheint. In diesem Zusammenhang wurden ihm wohl Informationen anvertraut, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Als Sheldrake diese in seinem Vortrag offenlegte, reagierte das Establishment kurzerhand mit Zensur. In dem gesperrten Video (eine vollständige Zensur gelang der Gedankenpolizei nicht) sprach er viele interessante Sachverhalte an.

Sheldrakes Enthüllungen betreffen zum Beispiel das National Physical Laboratory in Teddington, England [das für die Festlegung der physikalisch-technischen Standards im Vereinigten Königreich zuständig ist; Anm. d. Übers.]. So gab der Leiter der dortigen Abteilung für Metrologie zu, dass ihnen die Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit als Konstante im Messversuch misslungen sei und sie diese daher im Jahr 1972 per Definition als konstant festgelegt hätten. Darüber hinaus sei es heute unmöglich festzustellen, ob es sich dabei tatsächlich um eine Konstante handele, da die Längeneinheit Meter in Abhängigkeit von der Lichtgeschwindigkeit definiert worden sei. Am einfachsten lässt sich die Lichtgeschwindigkeit (im Vakuum) im Kontext der speziellen Relativitätstheorie betrachten – dass das Institut ihre Konstanz nie durch Messungen belegen konnte, bedeutet also, dass es die spezielle Relativitätstheorie nie experimentell bestätigen konnte. Was der Abteilungsleiter für Metrologie als „beschämend“ empfand, wird in den Physikbüchern an Schulen und Universitäten vollständig ausgelassen.

Der folgende Auszug aus einem Artikel über den unorthodoxen Physiker und außerordentlichen Professor Reg Cahill12 lässt bzgl einer Albert Einstein Kritik ebenfalls tief blicken:

„Er ist sich sehr wohl der Tatsache bewusst, dass seine Anstrengungen beim physikalischen Establishment auf wenig Gegenliebe stoßen werden – seiner Meinung nach wurden auch andere Experimente, deren Ergebnisse nicht mit den Einsteinschen Theorien vereinbar waren, absichtlich ignoriert oder in einigen Fällen sogar zurückgehalten. Einsteins „Erfindung“ der Raumzeit vereinte die geometrischen Modelle von Raum und Zeit und basierte auf den bekannten Experimenten von Michelson und Morley aus dem 19. Jahrhundert. Diese Versuche sollten angeblich belegen, dass die Lichtgeschwindigkeit in jeder beliebigen Richtung konstant ist. Als ihre Messungen statt der erwarteten großen Differenz jedoch nur eine sehr kleine Abweichung ergaben, taten die beiden Physiker das als experimentell bedingtes Störsignal ab.

Sie erklärten den Wert für vernachlässigbar, und so wurde die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu einem der theoretischen Grundsteine für Einsteins spezielle und allgemeine Relativitätstheorie.“

Laut Cahill haben sich die beiden Physiker geirrt:

„Sie haben das Kind mit dem Bade ausgeschüttet […] Es bestand tatsächlich eine Differenz: Die Lichtgeschwindigkeit fällt in verschiedenen Richtungen unterschiedlich aus.“

Egal, welcher Definition man folgt: Eine Theorie, in deren Rahmen die Lichtgeschwindigkeit als Konstante festgelegt wird, lässt sich nicht mit einer Theorie vergleichen, in deren Rahmen man ihre Konstanz nachweist. Bei Ersterer handelt es sich im Grunde nicht einmal um eine Theorie, da das Kriterium der Überprüfbarkeit nicht erfüllt ist. Wenn es um das Einstein’sche Gewirr geht, tritt plötzlich der Glaube in den Vordergrund und die Physik nimmt religiöse Züge an.13

Die Geschichte der Relativitätstheorie vor Einstein

Theorien zur Relativität gab es natürlich schon lange vor Einstein; schon Galileo beschäftigte sich mit diesem Prinzip.14 Zwischen Galileo und Einstein wurden zahlreiche Ansätze zu diesem Thema erarbeitet, die Mehrzahl fristet allerdings ein Schattendasein. Im 18. Jahrhundert wurden physikalische Schriften zumeist auf Latein verfasst – und seitdem weitgehend ignoriert. Als Beispiel lässt sich etwa der Wissenschaftler und Jesuitenpriester Roger Boscovich anführen.15 Auf den quantentheoretischen Teil seiner Relativitätstheorie geht der serbische Chemiker Dr. Ing. Dragoslav Stoiljkovich in seinem Buch „Roger Boscovich: The Founder of Modern Science“ ein.16

Selbst Anhänger von Wheelers Relativitätstheorie erkennen Boscovichs Ansatz als einheitliche Feldtheorie an.17 Sie schenken ihr jedoch keine Beachtung, da diese aus dem 18. Jahrhundert stammt und sie modernere Ansätze in der Tradition Einsteins bevorzugen. Meiner Meinung nach irrte sich Einstein aber mehr als einmal; bessert man seine Fehler aus, findet man zurück zu Boscovichs Theorie.

Die Mathematik der allgemeinen Relativitätstheorie

Einsteins Relativitätstheorie hat zu viele Schwachstellen und ein wesentlicher Teil der zugrunde liegenden Mathematik ergibt keinen Sinn. Professor Roger Rydin unterzog die allgemeine Relativitätstheorie einer sehr sorgfältigen mathematischen Prüfung. Er kam zu dem Schluss, dass die Theorie auch in korrigierter Form immer noch keinen Sinn ergibt. Wer also glaubt, sie sei bereits experimentell bestätigt worden, sitzt einem Irrglauben auf.18 Auch Stephen Crothers Vorträge zu diesem Thema sind sehr aufschlussreich.19

Albert Einstein Kritik – Fazit

Einstein hat uns wirklich nachhaltig ins Chaos gestürzt. Seine Arbeiten enthalten viele Fehler. Es herrscht keine Klarheit mehr darüber, was Einsteins Relativitätstheorie genau umfasst. Wir Andersdenkenden haben Einsteins Anhänger daher mit einem Kommuniqué um Aufklärung gebeten: „Offener Brief an die Physik-Gemeinde: Das Zwillingsparadoxon“.20

Einsteins Heldenstatus erschwert seit jeher eine Korrektur seiner fehlerhaften Relativitätstheorien. All jene, die dieses Wagnis dennoch eingehen, laufen Gefahr, von seinen Jüngern verleumdet zu werden. Die Schulwissenschaft hetzt bis heute gegen zahlreiche Dissidenten und macht diese damit zu den Galileos der Neuzeit. Zu Galileis Zeiten reagierte das Establishment mit Drohungen, die jedoch nur mäßigen Erfolg hatten. Heutzutage bedient es sich zur Unterdrückung von Kritikern weitaus subtilerer Mittel. Es belohnt all jene, die sich nicht kritisch äußern, mit (Nobel-)Preisen und Forschungsgeldern. Es handelt sich um eine Zuckerbrot-und-Peitsche-Strategie. Die Schulwissenschaft hat erkannt, dass ein üppigeres Zuckerbrot (und der drohende Entzug desselben) besser dazu geeignet ist, Einstein Kritiker im Zaum zu halten, als sich eine größere Peitsche anzuschaffen.

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Endnoten und Quellen

1             Anderton. R. J.: „A unified theory of physics from the i8th Century“ in NEXUS magazine. Aug.-Sept. 2001,8(5)151-52

2             „J. Robert Oppenheimer (1904-1967)“ auf atomicarchiue.com: http://bit.ly/1aB4siN  (aufgerufen: Juli 2015)

3             Schweber, Silvan S.: „Einstein and Oppenheimer: The Meaning of Genius“ (Harvard University Press, 2010), S. 279; siehe auch nachfolgend genannte Website

4             Kuzmin. Sergei: .Why the English collection of Einstein’s works does not exist*4 auf gra vi tyattract ion.wordpress. com, 02.09.2012: http://bit.ly/1C5Uuwd  (aufgerufen: Juli 2015)

5             Misner. Charles W.: „John Wheeler and the Recertification of General Relativity as True Physics“ in Ciufolini, Igna-zio und Matzner, Richard A. (Hrsg.): .General Relativity and John Archibald Wheeler“, Astrophysics and Space Science Library 367 (Dordrecht. Heidelberg. London. New York: Springer, 2010), S. 9-27; http://bit.ly/1a9mLe4  (aufgerufen: Juli 2015)

6             Mastin. Luke: .John Wheeler (1911-2008)“ auf physicsoftheuniuerse.com; http://bit.ly/iFlqhfj  (aufgerufen: Juli 2015)

7             Will, Clifford M.: .The Renaissance of General Relativity“ auf cengage.com: http://bit.ly/iyOuwfk  (aufgerufen: Juli 2015)

8             Ohanian, Hans: .Einstein’s mistakes: The human failings of genius“ (New York, NY: W. W. Norton & Company. 2009)

9             Lo. C. Y.: .Errors of the Wheeler School, the Distortions to General Relativity and the Damage to Education in MIT Open Courses in Physics“ in Global Journal of Science, Frontier Research. Physics and Space Science, 2013, 13(7)

10           Mueller. G.O. und Kneckebrodt. Karl.: .95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003), The G.O. Mueller Rosearch Project“ auf ekkehard-friebc.de, Mai 2006: http://bit.ly/iJedrBC  (aufgerufen: Juli 2015)

11           Youtube-Kanal von Revolutionloveevolve: .Rupert Sheldrake – The Science Delusion BANNED TED TALK“ auf youtube.com, hochgeladon am 15.03.20r3; http://bit.ly/ifosRID  (aufgerufen: Juli 2015)

12           „Was Einstein wrong?“ auf theengineer.co.uk, 08.12.2005; http://bit.ly/iMWLeVM  (aufgerufen: Juli 2015)

13           Zur Falsifizierbarkeit siehe Shuttleworth. Martin: .Falsifi-ability“ auf explorable.com, 17.05.2013; https://explorable.com/falsifiability  (aufgerufen: Juli 2015)

14           „Galilean relativity“ auf jeephysics.org (Bildungsseite); http://bit.ly/1y8j4AD  (aufgerufen: Juli 2015)

15           Nedelkovich, Dusan: .Natural Philosophy and Relativity of Boscovich“, übersetzt von R.J. Anderton (Raleigh, NC: Lulu. 2013)

16           Soiljkovich, Dragoslav: .Roger Boscovich: The Founder of Modern Science: Monochrome edition“, übersetzt von R.J. Anderton (Raleigh, NC: Lulu. 2014)

17           Graves, J. C.: .Conceptual Foundations of Contemporary Relativity Theory“ (Cambridge, MA: MIT Press, 1971)

18           Siehe eines meiner Videos: „A look at Professor Rydin’s talk on Einstein being wrong“ auf youtube.com, hochgeladen am 10.02.2015; Teil i: http://bit.ly/iDavVCl  (aufgerufen: Juli 2015)

19           Stephen Crothers über schwarze Löcher auf dem You-tube-Kanal von ThunderboltsProject: .STEPHEN CROTHERS: Black Holes & Relativity, Part One | EU 2013″, hochgeladen am 01.03.2013; Teil i: http://bit.ly/iIjkHyv  (aufgerufen: Juli 2015)

20           “An Open Letter to the Physics Community: The Twin Paradox“ auf worknotes.com; http://bit.ly/1CacN2y  (aufgerufen: Juli 2015)
Die Website der John Chappell Natural Philosophy Society ist eine offene Diskussionsplattform und Treffpunkt vieler andersdenkender Wissenschaftler; sie ist erreichbar unter www.NaturalPhilosophy.org Weitere Albert Einstein Kritik gerne in den Kommentaren.

Sammlung von 200 Zeichnungen verschiedener UFO-Sichtungen über Deutschland

Der deutsche Ableger der amerikanischen „Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosphärischen und Radar-Phänomenen“ MUFON sammelt schon seit Jahrzehnten Ufo-Sichtungen und wertet diese aus. In der folgenden Kollektion hat die MUFON ganze 200 (!) UFO-Sichtungen aus dem deutschsprachigen Raum nach Aussagen der Zeugen zeichnerisch skizziert, sodass eine Klassifizierung und Vergleich der unbekannten Objekte leichter fällt.

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Nach dem Ufologen Rutledge lässt sich eine Klassifikation der UFOs in drei unterschiedliche Klassen A, B und C vornehmen. Die Klasse A Ufos sind Objekte mit festen Strukturen, die in physikalische Wechselwirkung mit ihrer Umgebung treten. Unter der Klasse B werden kugelförmige Lichter oder irregulär leuchtende Massen gezählt, die keine nennenswerten physikalischen Wechselwirkungen auf die Umgebung ausüben und meistens nachts gesehen werden. Neuerdings unterteilt man UFO-Sichtungen noch in eine weitere Klasse C, welche paranormale Lichterscheinungen umfassen, die in psychische Wechselwirkung mit Beobachtern treten (zum Beispiel Telepathie oder Gemütszustandsänderungen).


– UFO-Bücher zu Sichtungen, Kontakten und Forschung –

Merkmale der UFO-Sichtungen

Am häufigsten werden die UFOs in der Nacht und nur für wenige Minuten gesichtet, wobei die meisten dieser Objekte in drei unterschiedliche Bauformen unterteilt werden können: den klassischen Typ einer Untertasse als fliegende Scheibe, eine zigarrenförmige Kontur und dreieckige Formen. Die Größe der UFOs beträgt im Durchschnitt ca. 30 Meter, wobei es auch hier Ausnahmen mehrerer hundert Meter großen Objekte ebenso gibt, wie nur 1 Meter kleine. Ihre Flughöhe beträgt meist einige hundert Meter oder wenige Kilometer. Auffällig bei den Zeichnungen ist vor allem auch das häufige Vorhandensein von bunten Lichtern oder einem hellen Glanz, der das Objekt zu umgeben scheint – bei meistens einer anzutreffenden silber-metallisch farbenden Oberfläche. Werden mehrere Objekte am Himmel gesichtet, so fliegen sie in der Regel in geordneter Formation.

Skizzen und Zeichnungen der UFO Sichtungen über Deutschland

Folgend nun die versprochenen Bilder als skizzenhafte Zeichnungen von 200 Ufo Sichtungen über Deutschland in ihrer Originalgröße – ein Klick zum Hineinzoomen ist also nicht notwendig. Die Angaben auf den Bildern entsprechen folgender Reihenfolge:
Sichtungsnummer | Ort, Datum, Uhrzeit | Sichtungsdauer | Größe in Meter, Flughöhe(?) in Meter. Die Werte „r“ und „c“ (oder ist es ein „Epsilon“?) erschließen sich mir noch nicht (vielleicht Radius und Lichtgeschwindigkeit?), Ideen dazu gerne in die Kommentare.

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(einige UFO Sichtungen stammen auch von außerhalb Deutschlands, die entsprechenden Sichtungsorte sind auf den Zeichnungen jeweils vermerkt)

Inuit-Älteste: „Die Erde hat sich verschoben!“

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Angehörige der Inuits auf der Jagd (Zeichnung)

Die Inuit sind ein Volk, das die arktischen Regionen von Kanada, den Vereinigten Staaten und Grönland bewohnt – „Eskimos“ ist den meisten als Oberbegriff wohl bekannter als „Inuits„. Über ihre gesamte Geschichte hinweg hat ihr Überleben davon abgehangen, die Natur zu beobachten und daraus zuverlässige Voraussagen über das Wetter abzuleiten. Nun warnen die Ältesten der Inuit, die globale Erwärmung sei nicht der eigentliche Grund für die extremen Wetterbedingungen, Erdbeben und ähnlichen Ereignisse, die in den letzten Jahren verstärkt auftreten.

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Die Erde, so die Inuit, habe sich nach Norden verschoben und der „Himmel hat sich verändert“. Die Ältesten behaupten, die Sonne würde nicht mehr an ihrem gewohnten Platz aufgehen und höher stehen als jemals zuvor, es wäre länger hell als üblich und es würde schneller warm werden. Mit der Temperatur hätte sich auch der Wind verändert, wodurch es unglaublich schwer geworden sei, das Wetter vorherzusagen – für das Überleben in der Arktis unerlässlich.

In Artikeln und einem Video der Website Thebigwobble.com sind einige der extremen Wetterereignisse dokumentiert, die dieser Verschiebung zugeschrieben werden. In einem Artikel heißt es, dass NASA-Wissenschaftler wegen der Informationen „beunruhigt“ seien, die ihnen von den Inuit-Ältesten mitgeteilt wurden. Solcherart tradiertes Erfahrungswissen als Ergebnis von Naturbeobachtungen über unzählige Generationen hinweg sollte nicht unterschätzt, die Feinfühligkeit indigener Völker als wertvolle Quelle ernst genommen werden – was leider meist nur durch Vertreter der „Grenzwissenschaften“ geschieht.

Quellen und weitere Info:
IndianLife.org
Nexxus Magazin

– Bücher –

Schlafstörungen behandeln – ohne Medikamente durch Schlafentzug

schlafstörungen behandeln mit schlafentzug

Illustration des „Teufelskreises Schlaflosigkeit“ – folgend eine alternative Therapie zur Behandlung selbiger OHNE den Einsatz von Medikamenten

Dass dieser Blog auch unkonventionelle Themen der Grenzwissenschaft behandelt, soll der folgende Beitrag zeigen. Es handelt sich hierbei um eine aus der Erfahrung heraus entwickelte Methode zur erfolgreichen Behandlung von Schlafstörungen OHNE den Einsatz von Medikamenten! Sie stammt aus dem Wissensfundus eines bereits pensionierten Neurologen (Dr. sc. med. D. B.) und wird in keinem medizinischen Fachbuch zu finden sein – denn Erfahrungswissen fernab wissenschaftlicher Studien hält keinen Einzug in die Literatur und Lehre, die angehenden Ärzten im Studium vermittelt wird. Solcherart praktisches Wissen zirkuliert meist nur im unmittelbaren Kollegenkreis, sodass der Großteil der Patienten aus diesem Erfahrungsschatz niemals wird schöpfen können.

Das folgende Konzept behandelt Schlafstörungen sehr erfolgreich durch das Mittel des Schlafentzuges (ohne dabei auf Stimulantia wie Kaffee u.ä. zurückgreifen zu dürfen!)  und der Eigenschaft des Gehirns, sich durch einen „Reset“ innerhalb kürzester Zeit neuen Umweltbedingungen anzupassen. Idealerweise führt man die einige Selbstdisziplin erfordernde Methode an einem Wochenende durch, sodass man ohne Urlaubstage nehmen zu müssen seine Schlafprobleme beseitigen kann. Anzumerken ist noch, dass diese gewissermaßen selbsttherapeutische Praxis (da keine ärztliche Aufsicht notwendig) noch nicht einmal unter den Begriff der „alternativen Medizin“ fällt, da man sich nur bekannte Mechanismen des Organismus zunutze macht – der Autor Dr. B. war ein ganz normal praktizierender Neurologe und Psychiater mit eigener Niederlassung.

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Wenn ihr also jemanden kennt, der unter Schlafstörungen leidet und offen für neue Therapiekonzepte ist, solltet ihr ihm diesen Ansatz empfehlen – die Erfolgsquote ist nach Angaben des Arztes überwältigend hoch! Etwaige Erfahrungen bitte ich in der Kommentarspalte unten mitzuteilen; Danke. Nun die unten auch im Original angehängten zwei A4-Seiten des medikamentlosen Behandelns von Schlafstörungen mittels Schlafentzug im Volltext:

Therapie – Standardkonzept

Medikamentenfreie Therapie von Ein- und Durchschlafstörungen mit der Methode des Schlafentzuges unter Berücksichtigung des Erlernens eines neuen Schlaf-Wach-Rhythmus

Ansatz: Durch    Schlafentzug     wird der natürliche Schlafbedarf erhöht, womit das natürlichste Schlafmittel gegeben ist. Dieses „Schlafmittel“ entfaltet seine Wirkung permanent, so daß der Organismus in eine erhöhte Schlafbereitschaft versetzt ist, was zur Umstellung des gesamten Biorhythmus führt:       Der langsame Tag-Nacht- bzw. Wach-Schlaf-Rhythmus wird (ganzzahlig vielfach) beschleunigt, der Organismus greift auf ebenfalls vorhandene vitale Perioden zurück, in denen sich jetzt Wachheit und Müdigkeit vollziehen, z.B. auf den sehr starken 4-Stunden-Rhythmus, d.h. 2 Stunden schläfrig, 2 Stunden wach. Dieser oder ein anderer, vielleicht noch schnellerer Rhythmus dominiert nun rund um die Uhr und überlagert sich mit dem ebenfalls vitalen Hell-Dunkel-bzw. Tag-Nacht-Rhythmus, so daß ein unüberschaubares Durcheinander entsteht.

Wenn ein Patient in dieser Situation den schweren Fehler macht, seinem natürlichen Müdigkeitsgefühl irgendwann nachzugeben, so kommt dieses zufällige Programm als ein weiterer Überlagerungsfaktor zu den anderen, jetzt dominierenden Bioperioden hinzu: Das Gehirn ist so schnell programmierbar, daß es auch um 180 Grad entgegengesetzte Programme speichert und dann eine Zufallsentscheidung getroffen wird:         d.h. einmal ist es zum Zeitpunkt x schläfrig, ein andermal hellwach. Im Grunde genommen ist- der ein- und durchschlaf gestörte Patient in dieser eben geschilderten Situation. Diese ist anamnestisch leicht zu erfragen, weil viele Patienten, wenn sie denn einmal schlafen, sich auch so richtig ausschlafen (und damit wieder ein Programm Schlaf für eine Zeit setzen, wo sie üblicherweise aktiv sein wollen – Parallele:             die         „Sonntagmorgen-Migräne“, durch Ausschlafen provoziert); viele Patienten gehen auch immer früher schlafen, weil sie so schlecht schlafen – mit dem gleichen Effekt, wie eben geschildert. Im Selbstversuch wurde durch drastischen Schlafentzug (60 Stunden) eine Biorhythmusbeschleunigung zwischen Wach- und Schlafbereitschaft erzeugt, die in die Minuten-und Sekunden-Rhythmik hineinspielte (man denke auch an die Fernlastfahrer-Unfälle bei Übermüdung)‘.

Methodischer Ansatz:

Exzessives „Ausschlafen“, zB. im Urlaub, erzeugt eine Durchschlaf-und Einschlafstörung, die einen nicht weiter stört, da man im Urlaub in den Tag hineinleben kann.

Exzessiver Schlafentzug erzeugt das Gegenteil, nämlich einen sofortigen Ein- und anhaltenden Durchschlaf – letzteres jedoch nur, wenn dieses Schlafangebot zu einer Zeit erfolgt, wenn üblicherweise geschlafen wird. Ich nenne dies den Schlafkern (z.B. 0-4 Uhr oder 23 bis 5 Uhr etc.). Um diesen Schlafkern herum, d.h., durch Heranhängen von anfangs 1 Stunde, später eine halbe Stunde vor oder nach dem Schlafkern, steuert man allmählich auf die optimale Nachtschlafzeit hin, anders gesagt:         Zunächst erfolgt ein drastischer Schlafentzug für 2-3 (4) Tage; wenn dies nicht mindestens zu 4 Stunden Durchschlaf zur festgelegten Zeit führt, wird ein systematischer Fehler gemacht (der dem Patienten meist nicht bewußt ist und der herausexploriert werden muß). Nach dem 3-tägigen drastischen Schlafentzug schließt sich eine 10-14-tägige Phase des leichten Schlafentzuges als Lernphase des Gehirns an. Dabei ist zu beachten, daß, sobald der Patient länger als 1/2 Std. zum Einschlafen braucht und sobald der Patient in der Nacht (auch kurz) wieder einmal aufwacht -daß dann sofort vom Schlafangebot wieder vor und nach dem Schlafkern je eine halbe Stunde abgezogen werden müssen.

Bei Patienten, die zur organisch bedingten Durchschlafstörung neigen oder die eine erheblich reduzierte maximale Schlaffähigkeit pro 24 Std. haben, ist unbedingt zu betonen, daß dadurch kein Medikament und durch niemand die maximale individuelle Schlaffähigkeit pro 24 Stunden erhöht werden kann. Beispiel:   Eine organisch durch Virusgrippe verursachte Schlafstörung mit nur 2 Stunden (!) Schlaffähigkeit pro 24 Stunden machte die Patientin schwer krank, solange sie diese 2 Stunden nicht durchschlafen konnte, sondern sie sich in den 24 Stunden des Tages mühsam zusammenkratzen mußte. Nach Erlernen eines Durchschlafes von 2—(3) Stunden in der Zeit des Schlafkerns, also von 1-3 (4) Uhr, wurde diese Patientin wieder arbeitsfähig bzw. auch ihr Leben wieder lebenswert.

Methodisches Vorgehen:

Am Wochenende beginnt die Schlafentzugstherapie, nämlich Freitag:

Es wird bereits Freitag früh eine Stunde früher aufgestanden, absolutes Schlaf- und Nickerchen-Verbote Auch wenn durch Müdigkeit Übelkeit und Brechreiz auftreten, darf nicht geschlafen werden. Der Schlafsog wird am besten durch motorische Bewegung (Spazierengehen) überwunden. Am Freitagabend wird entweder die Nacht zum Sonnabend überhaupt nicht geschlafen, sondern spazieren gegangen, am besten an der frischen Luft. Falls eine Stunde geschlafen wird,, dann nur von 2-3 Uhr nachts. Am Sonnabend bei striktem Verbot, sich irgendwann hinzulegen und zu ruhen, Wachbleiben bis 1 Uhr, Wecker stellen auf 3 Uhr, dann aufstehen und wachbleiben bis Sonntag 1 Uhr mit Schlaf bis 4 Uhr. Gegebenenfalls Montag krankschreiben, aber es geht auch ohne. Am Montagabend 0.30 Uhr zu Bett, 4 Uhr aufstehen, am Dienstag 0 Uhr zu Bett, 4 Uhr aufstehen oder 0.30 Uhr, wie am Vortag, zu Bett und 4,30 Uhr aufstehen – dies so lange, bis Patient nachts wieder aufwacht oder länger als 1/2 Std. zum Einschlafen braucht. Stabilisierung mit einem Schlafangebot von etwa 70 bis 80 % der individuellen (vorher festgestellten) maximalen Schlaffähigkeit pro 24 Stunden, dann evtl. vorn oder hinten je 15 Min. anhängen, d.h. 15 Min. früher schlafen gehen und 15 Min. später aufstehen (dabei Berücksichtigung des oben Gesagten).

Bemerkung: Wenn der Pat. die Methodik einschl. des Ansatzes verstanden hat, ‚kann er diese von Fall zu Fall auch selbst erneut anwenden, um den Ein- oder Durchschlaf zu verbessern. Zur Beruhigung des Pat. in Bezug auf gefragte Gesundheitsschäden, die durch die neurasthenische Symptomatik, die man vorübergehend ja erzeugt, angenommen werden:              Das        jüngste Kind, das so behandelt wurde, war 1 Jahr und 3 Mon. alt, die Mutter selbst war Neurologin und hat dennoch prompt fast alle Fehler, die gemacht werden können, unbewußt auch gemacht, so daß erst nach Korrektur der Fehler auch bei ihr sich die Überzeugung von der Wirksamkeit der Methode des Schlafentzuges zeigte, so daß sie bei erneutem Auftreten einer Durchschlafstörung bei ihrem Kind, was häufig durch Infekte provoziert wird, diese Methodik selbständig angewendet hat.

Nachteil der Methodik: Schwierigkeit, den Pat. über all die Faktoren, die mitwirken, aufzuklären; langer Zeitaufwand zur Erläuterung der Methodik; bei Pat., bei denen der Leidensdruck effektiv fehlt, hat die Anwendung überhaupt keinen Sinn« Der Leidensdruck ist dagegen bei Pat*, die echt unter ihrer Schlafstörung leiden, so groß, daß sie auch bei Miß- oder Teilerfolg nicht resignieren, sondern sofort sich wieder zum Arzt wenden, damit der die in der Regel unbewußt und eindeutig ungewollten Fehler aufspürt.

Stichworte: Einschlafprobleme behandeln ohne Medikamente, Durchschlafprobleme heilen, Schlafprobleme, Schlafstörungen beseitigen, Schlaftherapie, alternative Medizin, Schlaflosigkeit überwinden, Tipps, Einschlafhilfe, Schlafmittel. Oder auch Schlafparalyse bzw Schlafstarre, mancherorts auch Schlaflähmung.

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