Inuit-Älteste: „Die Erde hat sich verschoben!“

inuit eskimo jagd

Angehörige der Inuits auf der Jagd (Zeichnung)

Die Inuit sind ein Volk, das die arktischen Regionen von Kanada, den Vereinigten Staaten und Grönland bewohnt – "Eskimos" ist den meisten als Oberbegriff wohl bekannter als "Inuits". Über ihre gesamte Geschichte hinweg hat ihr Überleben davon abgehangen, die Natur zu beobachten und daraus zuverlässige Voraussagen über das Wetter abzuleiten. Nun warnen die Ältesten der Inuit, die globale Erwärmung sei nicht der eigentliche Grund für die extremen Wetterbedingungen, Erdbeben und ähnlichen Ereignisse, die in den letzten Jahren verstärkt auftreten.

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Die Erde, so die Inuit, habe sich nach Norden verschoben und der „Himmel hat sich verändert“. Die Ältesten behaupten, die Sonne würde nicht mehr an ihrem gewohnten Platz aufgehen und höher stehen als jemals zuvor, es wäre länger hell als üblich und es würde schneller warm werden. Mit der Temperatur hätte sich auch der Wind verändert, wodurch es unglaublich schwer geworden sei, das Wetter vorherzusagen – für das Überleben in der Arktis unerlässlich.

In Artikeln und einem Video der Website Thebigwobble.com sind einige der extremen Wetterereignisse dokumentiert, die dieser Verschiebung zugeschrieben werden. In einem Artikel heißt es, dass NASA-Wissenschaftler wegen der Informationen „beunruhigt“ seien, die ihnen von den Inuit-Ältesten mitgeteilt wurden. Solcherart tradiertes Erfahrungswissen als Ergebnis von Naturbeobachtungen über unzählige Generationen hinweg sollte nicht unterschätzt, die Feinfühligkeit indigener Völker als wertvolle Quelle ernst genommen werden – was leider meist nur durch Vertreter der "Grenzwissenschaften" geschieht.

Quellen und weitere Info:
IndianLife.org
Nexxus Magazin

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