Obama-Berater wollte UFO-Geheimnis lüften

obama ufo

Verschweigt uns die US-Regierung seit Jahrzehnten die Wahrheit über "UFOs"? Wenn ja, aus welchem Grund?

Der ehemalige Chefbe­rater des US-Präsidenten Barack Obama hat eingestanden, was er im letzten Jahr seiner Amts­zeit im Weißen Haus am meisten bedauert habe: der amerikanischen Be­völkerung die Wahrheit über UFOs vorenthalten zu haben.

Am Freitag, den 13. Februar 2015, an seinem letzten Arbeitstag als Obamas Berater für Klima- und Energieangele­genheiten, veröffentlichte der 66-jährige Rechtspro­fessor John Podesta auf seinem Twitter-Mikroblog eine Liste seiner „Lieblingse­rinnerungen“ des Jahres. Den Schluss der Liste mar­kierte sein „größtes Ver­säumnis“ des Jahres – das erneut seine Faszination für Außerirdische und die Fernsehserie „Akte X“ belegt, deren bekennender Fan er ist.

– Anzeige Partnershop-
amazon-gif-grewi-2

Podesta war ein lang­jähriger Befürworter der Offenlegung aller UFO-Ermittlungen der Regierung. Bei einer Pressekonferenz im Jahr 2002. die von der „Coalition for Freedom of Information“ organisiert wurde, sagte er:

„Es ist an der Zeit, dass wir die ganze Wahrheit da draußen herausfin­den. Wir sollten es wirk­lich tun, weil es richtig ist. Offen gesagt sollten wir es tun, weil das […] Volk mit der Wahrheit umgehen kann. Und wir sollten es tun, weil es rechtens ist.“

obama ufo disclosure buchIm Jahr 2007 hatte ein Journalist der Washington Post Prof. Podesta um Protokolle zu Anfragen über das In­formationsfreiheitsgesetz gebeten, weil er Einsicht in den Email-Schriftverkehr des ehemaligen Stabschefs erhalten wollte, der Begrif­fe wie „X-Akten“ und „Area 51“ enthielt; Termini, die bei UFO- und Verschwö­rungstheoretikern beliebt sind. Als Antwort ließ Podesta durch seinen Pressespre­cher verlauten: „Die Wahr­heit ist da draußen“ – der Slogan der amerikanischen Science-Fiction-Serie „Akte X“. Podesta ist auch Autor des Vorworts zu Leslie Keans Buch „UFOs – Ge­neräle, Piloten und Regie­rungsvertreter brechen ihr Schweigen“.

Darin schrieb er:

"Als interessierter Be­obachter der UFO-Thematik habe ich meines Erachtens schon immer den Unterschied zwi­schen Fakt und Fiktion verstanden. Man könnte mich wohl als neugierigen Skeptiker bezeich­nen. Aber meine Skepsis gilt vielen Dingen, so auch der Vorstellung, die Regierung wisse im­mer den besten Rat und man könne den Bürgern nicht die Wahrheit anvertrauen.“

Podesta war bereits unter Präsident Clinton als Stabschef im Weißen Haus tätig. Nach dem Ausscheiden aus seiner Regierungstätigkeit, soll er nun Berichten zufolge leitender Berater für Hil­lary Clintons Präsident­schaftskampagne werden, die ja 2016 Barack Obama als Präsidenten ablösen will.

Hochrangige Personen aus Politik und Militär haben bereits 2007 das erste Mal auf einer Pressekonferenz (siehe Video) unter Eid ihr streng geheimes Wissen über außerirdische Raumschiffe und deren Piloten mit der Öffentlichkeit geteilt – kurioserweise fand dieses bahnbrechende Ereignis praktisch keinen Einzug in die Massenmedien. Versucht man etwa unter allen Umständen, das Wissen um extraterrestrische Besucher geheim zu halten? Wenn ja, warum? Will man nur Panik und den Zusammenbruch tradierter Weltbilder verhindern? Oder ist die US-Regierung im Besitz außerirdischer Technologie – so wie es Whistleblower immer wieder sagen – und möchte diesen technologischen Vorsprung zum Erhalt ihrer hegemonialen Stellung für sich alleine nutzen?

Hier die „UFO disclosure project“ Pressekonferenz auf Deutsch:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=z97WBLxVMww]

Quellen:

– Anzeige Partnershop-
amazon-gif-grewi-2

Andere Artikel dieses Blogs:

0 Gedanken zu „Obama-Berater wollte UFO-Geheimnis lüften

  1. Pingback: Ist Jeremy Hammond der „wahre“ Edward Snowden? | Grenzwissenschaftler.wordpress.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.