Entführungen durch außerirdische Grey Aliens – Opfer Jim Sparks im Interview

Die Gründer und Betreiber des bekannten (Deep)Whistleblower-Portals „Project Camelot“  (hier die deutsche Ausgabe) Bill Ryan und Kerry Cassidy sprechen in einem 5-teiligen Interview mit dem Entführungsopfer Jim Sparks, der nach eigenen Angaben seit über 19 Jahren ein sog. „Abductee“ ist, also ein durch Außerirdische Entführter. Im Gegensatz zu den allermeisten anderen Entführten, kann Jim Sparks sich allerdings an fast 100% des Erlebten bewusst erinnern. Wie es dazu kam und was Sparks zu den Hintergründen der Entführungen durch graue Außerirdische und deren Aussehen sagt, sei folgend zusammengefasst.

Jim Sparks im Interview über seine Erfahrungen als „Abductee“

Jim Sparks

Jim Sparks während des Interviews

In den über 19 Jahren als sog. „Abductee“ hat Jim Sparks zum Zeitpunkt des Interviews selbst schon hunderte von Entführungen durch Aliens miterlebt wie auch Massenentführungen von vielen Menschen gleichzeitig beobachten können (es existiert sogar ein anderweitiges Video einer Überwachungskamera, das solch eine Alien Entführung live gefilmt haben soll!).

Die ersten 6 Jahre wurden bei Sparks, wie bei allen Entführungsopfern üblich, die Erinnerungen an die Alien-Abduction aus dem Bewusstsein gezielt gelöscht. Nach eigener Aussage hatte er an Bord der Raumschiffe (wie die meisten Menschen auch) zu viel Widerstand gezeigt und sträubte sich insgesamt, zu kooperieren. Mit der Zeit jedoch freundete er sich immer mehr mit den unfreiwilligen Entführungen an und begann mit den Außerirdischen zusammenzuarbeiten. Er durfte sich sodann frei an Bord bewegen und bekam teils sogar Fragen beantwortet, die er als eine Art Belohnung für sein vorbildliches Verhalten habe stellen dürfen.

Das große Ziel der ganzen Entführungen durch Außerirdische (zumindest laut Jim Sparks bei der ihn entführenden Rasse) besteht in einer Art positiver Gehirnwäsche von Millionen an Menschen weltweit. In den Entführungen konfrontieren die Aliens die Abductees mit den Missetaten der Menschheit an unserem Heimatplaneten und zeigen ihnen auf, wie sehr sie an der Zerstörung dieses wundervollen Planeten partizipieren und dass sie dagegen unbedingt etwas tun müssen – es drängt einem also der Gedanke einer „intergalaktischen Greenpeace-Guerilla“ auf.

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Die Grauen Außerirdischen und der Zweck ihrer Entführungen

Die Grauen Außerirdischen (bzw. viel eher Braunen, siehe unten) leben nach Sparks außerhalb unserer vorstellbaren Möglichkeiten. So hätten diese einen hundertfach schnelleren Verstand, eine unglaublich weit entwickelte Technologie und würden zudem ihre Lebensspanne vervielfachen können (einige sollen sogar Unsterblichkeit erlangt haben), sodass sie tausende von abertausenden Jahren Erfahrungen in sich tragen! Das ist ungefähr so, als würde sich ein menschliches Wesen all seiner gesammelte Erfahrung und Weisheit aller bisherigen Inkarnationen bewusst werden.

Sie greifen auf diese Art in unser Leben ein, da der Eintritt der völligen Umweltzerstörung aufgrund eines Zeitproblems nicht mehr lange dauern soll, noch aber abgeändert werden könne. Die Aliens zeigten ihm Hologramme, die die Erde von vor hunderttausenden bis Millionen von Jahren abbildeten. Die Grauen behaupten, uns durch genetische Manipulation von Affen erschaffen zu haben (also ganz wie die Anunnaki laut Zecharia Sitchins sumerischen Tontafelübersetzungen), was sie ihm abermals in vielen Hologrammen aufzeigten – wir wären also genetisch mit ihnen verbunden und sie fühlen sich verantwortlich ihrer eigenen Schöpfung gegenüber.

– Anzeige: Jim Sparks schrieb auch ein Buch über seine Erfahrungen „The Keepers“ –

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Aus unterschiedlichen Gründen beantworten sie ihm nur ungern Fragen. Früher musste er hierzu Symbole mittels Belohnungs- und Strafsystem erlernen; lag er richtig, so durfte er als Belohnung eine Frage stellen und bekam in der Regel nur kurze Antworten darauf. Auf die Frage etwa, wer sie seien, antworteten sie knapp: „Sternenmenschen“! Sie reisen durch die Dimensionen und durch die Zeit wie auch von Punkt zu Punkt im Universum in Sekundenschnelle. Außerdem wären sie Teil der galaktischen Nachbarschaft (vielleicht kennen wir diese als sog. „galaktische Föderation (des Lichts)“?)

In einer Anekdote erzählt Jim Sparks, wie er eines Tages auf einer Straße in einer abgelegenen Gegend eine Art Segelboot über die Straße schweben sah. Mit ihrer Technologie können sie verschiedenste Bilder und Wahrnehmungen in die Köpfe von uns Menschen projizieren. In diesem „Segelboot“ sammelten sie jegliche nur mögliche Form von Leben zur Bewahrung ein, weshalb er sie auch „the keepers“ nennt, also „die Bewahrer“.

Über die Zukunft der Menschheit sagten sie ihm, dass wir als Rasse einen Scheidepunkt erreichen werden, nach welchem nur eine Minderheit überleben wird und d(ies?)er Rest sich in einem goldenem Zeitalter sehr positiv entwickeln würde – noch allerdings kann dieser große Teile der Menschheit vernichtende Prozess aufgehalten werden.

Immer wieder haben sie ihm durch Hologramme und Technologie die Zukunft gezeigt. Zwei Dinge seien hierbei besonders wichtig: 1. Vergebung. Der Mehrheit unbekannte Geheimorganisationen als eigentliche Weltregierende haben Kontakte und Geheimverträge mit anderen außerirdischen Rassen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit könnten wir uns weiterentwickeln, aber sollten oder dürfen uns nicht auf Hilfe von Außen verlassen – wir selbst müssen diesen Schritt tun, um der galaktischen Gemeinschaft beizutreten.

Die Geheimorganisationen nutzen schon die für eine solche Entwicklung essentielle Technologie der „freie Energie“, aber geben sie nicht zum Wohle der Allgemeinheit frei. Daher sollten wir daran arbeiten, jenen Teilen dieser Geheimgruppen zu vergeben und bei Aufdeckung zu verschonen, da auch immer mehr Kräfte innerhalb der konspirativen Netzwerke rebellieren. Also muss nach Angaben der Außerirdischen und Jim Sparks eine rechtliche Basis geschaffen werden, um diesen Menschen eine Art rechtliche Vergebung zuzugestehen (Generalamnestie).

Ein (für Jim Sparks) besonders wichtiges Projekt ist zudem der Schutz des Regenwaldes, da dieser die Lunge des Planeten ist – diese so wichtigen inneren Organe der Erde verletzen wir tagtäglich, sodass der zweite wichtige Punkt wohl den allgemeinen Schutz des Planeten umfasst.

Die mit Jim Spark in Kontakt stehenden Außerirdischen betrachten uns Menschen generell (noch) wie Hornissen, die sich ständig gegenseitig bekämpfen und nichts verstehen. Sie griffen daher seit hunderttausenden (Übersetzungsfehler?!) Jahren immer wieder ein, um uns bei der Entwicklung zu helfen – weshalb sie uns aber überhaupt erschufen, bleibt unbeantwortet.


Er selbst (Jim Sparks) zeigt sich relativ optimistisch, immerhin wird mindestens eine Hand voll Menschen überleben und alles von Grund auf mit anderen Werten neu aufbauen und sich enorm weiterentwickeln. Er appelliert an uns:

„Seht in eurer Inneres und schaut genau hin wo wir uns als Rasse gerade befinden und visualisiert im Geiste und Herzen den Planeten Erde und überlegt dann, welche Schritte getan werden müssen, um die angesprochene positive Zukunft zu erleben.“

Aussehen der „Grauen Außerirdischen“ (Grey Aliens)

Nach diesem Teil des Interviews über den „wahren“ (s.u.) Grund der Entführungen durch Außerirdische Grey Aliens zeigen sie Jim Sparks live ohne vorherige Absprache per Videoschaltung eine Puppe, die nach Angaben eines anderen Whistleblowers über das Aussehen der „Grey Aliens“ („graue Außerirdische“) afrengefertigt wurde:

Jim Sparks sagt, dass das Modell sehr sehr ähnlich jenen Außerirdischen ausschaut, die er ständig gesehen hat und bis heute regelmäßig sieht. Die Nase allerdings ist zu betont, zu groß an dem Modell – und der Mund ebenso, denn beides scheint bei den Greys Jim Sparks eher marginal ausgebildet. Sie haben lederartige haut und so etwas wie Falten am Körper.

Außerdem unterscheiden sie sich durchaus von Individuum zu Individuum voneinander, sind also nicht alle identisch wie oft behauptet. Allerdings hat Jim Sparks auch Drohnen gesehen, die er als „Bioroboter“ dieserart einschätzt und die kleiner (etwa 1m groß) waren. Diese haben wesentliche größere Köpfe, riesige tränenförmige Augen und dürre Hälse – das sind die Arbeiterwesen.

Und diejenigen, die er als echte Aliens bezeichnen würde, sehen so aus wie das Modell.  Der Beweis für Sparks über die Authentizität der Puppe war, dass sie am Hinterkopf diese bestimmten Merkmale („Einkerbungen“) hatte, die nur Personen kennen können, die diese Wesen real und von nahem gesehen haben müssen – auch wenn dieses Muskelgewebe am Hinterkopf der Wesen in Wirklichkeit nicht ganz so sehr betont ist, wie bei dem Modell. Sparks vermutet, dass das Modell auf Basis eines toten Alien der Greys basiert (daher diese kleinen Abweichungen).  Auch die Augen beeindrucken ihn bei der Puppe sehr, denn gerade die Augen unterscheiden sich ja beträchtlich von den echten und den Drohne-Kreaturen.

Kritische und weitergehende Betrachtungen zu Jim Sparks Interview über Entführungen durch außerirdische Grey-Aliens

jim sparks keepersSicherlich gilt es zu beachten, dass es sich bei Jim Sparks genauso gut um einen vorgeschickten Strohmann seitens der Regierung oder Außerirdischer handeln kann – zumindest herrscht in der Ufologie relative Übereinstimmung darüber, dass Entführungen durch die bekannten kleinen grauen Außerirdischen („Greys“) laut den Erfahrungen und Schilderungen der Opfer (bspw. unter Zuhilfenahme von Hypnose) mit dem Ziel genetischer Experimente bzw. nach manchen Theorien auch der Erschaffung hybrider Mischwesen, weil die Rasse der „Greys“ sich ihre Emotionen weggezüchtet hätten und diesen Fehler durch bestimmte menschliche DNA nun rückgängig zu machen versuchen (unzählige Frauen berichten von der Entnahme ihres Embryos durch „Grey-Aliens“). Nach manchen Autoren der alternativen Wissenssphäre stehen die sog. „Grey Aliens“ auch völlig unter der Kontrolle von reptiloiden Außerirdischen, die ja nach David Icke den Planeten Erde durch viele Geheimgesellschaften seit Jahrtausenden beherrschen sollen und nach Meinung anderer ebenso Kontrolle über die Greys erlangt haben, um diese für ihre Zwecke zu instrumentalisieren – demnach könnte Jim Sparks benutzt worden sein, um gezielte Desinfo in die alternative Wissensgemeinschaft zu streuen. Hierzu gibt es haufenweise nicht überprüfbarer Theorien; jene von Jim Sparks über umweltschützende Greenpeace-Aliens jedoch sind zumindest recht neu.

Vermutlich gibt es zahlreiche teils aus unserer Sicht sehr ähnlich aussehende Rassen und (Unter-)Arten von Außerirdischen. Gut möglich, dass es die von Jim Sparks geschilderten Typen mit wohlwollener Absicht ebenso gibt wie die von anderen Entführungsopfern beschriebenen und wir Menschen aufgrund fehlender Erfahrungen in dieser Hinsicht nur grobe Unterteilungen in „gute“ und „schlechte“ Aliens dieses und jenen Typs vornehmen.

Ein weiterer viele Fragen aufwerfender Punkt in den Schilderungen Sparks ist, weshalb offenbar gutmütige Aliens so konspirativ und hinterhältig agieren müssen, um in geheimen Entführungen heimlich positive Gehirnwäsche zwecks Schaffung eines höheren Umweltbewusstseins zu schaffen – wenn wir Menschen und die Erde ihnen doch so am Herzen lägen, dann könnten sie sich doch auch ganz offiziell der Menschheit zu erkennen geben und somit einen Bewusstseinswandel ganz ohne Entführungen und Gehirnwäsche initiieren.

Überdies könnte die Bekanntgabe von angeblich rebellierenden Teilen der Geheimregierung eine Art „New Age“-Falle sein, indem versucht wird, kritische Geister zu beschwichtigen, dass Bestrebungen zum Aufdecken eines weltumspannenden, konspirativen Netzwerkes nicht weiter notwendig seien – schließlich würde sich das Problem gegenwärtig von ganz alleine lösen.

Aber Schluss mit der Kritik – letztlich lassen sich die Behauptungen solcher „Deep-Whistleblower“ nicht verifizieren. Selbst vorgelegte Fotos oder Videos würden selbst innerhalb der Szene zu Fälschungen erklärt werden, ganz zu schweigen von einem wie Jim Sparks, der nichts außer seinem Wort vortragen kann. Schließlich bleibt uns nur die Möglichkeit, das Gesagte in den Kontext bekannter Theorien und Ausführungen anderer Whistleblower zu setzen und dann abzugleichen, ob es hineinpasst, sich ergänzt oder doch eher ausschließt.

Im Falle Jim Sparks liegt nach aller Abwägung eher der Schluss nahe, dass man ihn gezielt zur Desinformation nutzt, um die Entführungen durch Außerirdische Grey Aliens zu rechtfertigen und in ein edles Gewand zu kleiden. Er erweckt durchaus den Eindruck, wahrheitsgetreu Erlebtes zu schildern – doch ob die ihm aufgetischte Geschichte der intergalaktischen Greenpeaceaktivisten stimmt? Tiefe Zweifel bleiben…

Jim Sparks Interview

Zum Schluss noch die 5 Teile des Interviews von Jim Sparks zum selber Ansehen und Bewerten:

https://www.youtube.com/watch?v=1ZoFeONNGC8&list=PLMtc-rjESxBiCS8CNVDaWg6fegMMfP6gS

(gleich als automatisch abspielende Playlist; falls gelöscht, einfach googeln nach „Jim Sparks Interview deutsch“)

Bücher zum UFO- und Entführungsphänomen:

Die folgenden Bücher beseitigen viele bei Jim Sparks noch bestehenden Zweifel an der Existenz Außerirdischer und ihrer Präsenz auf unserem Planeten – sie gehören nicht umsonst zu den beliebtesten Büchern der Thematik und sind uneingeschränkt zu empfehlen:

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