Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung

Im Folgenden wird das Phänomen von oft als lebensbedrohlich wahrgenommenen, während einer sog. “Schlaflähmung” bzw. “Schlafparalyse” oder auch Schlafstarre auftauchenden Wesenheiten wie Geistern oder Dämonen anhand eines wahrlich erschütternden Fallbeispiels dargestellt . Wer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, kann darüber gerne in den Kommentaren (ganz unten) mit diskutieren! [schon viele Leser tauschen sich unten im Kommentarbereich regelmäßig über ihre Erfahrungen der Schlafparalyse aus und gewinnen so neue Einsichten und bekommen Ratschläge – beteilige auch Du dich bei Erfahrungen mit Schlaflähmungen und etwaigen Negativ-Erlebnissen]

Zu Beginn schauen wir uns aber erst einmal die beiden Perspektiven der etablierten Wissenschaft und der Grenzwissenschaft zum Thema Schlafparalyse und Dämonen / Geistern an, ehe der Gänsehaut erzeugende Erlebnisbericht eines seit seiner Kindheit Betroffenen aus dessen eigener Feder erzählt wird. Zum Schluss werden noch Tipps gegeben, was man dagegen tun könnte.

Geister und Dämonen bei Schlafparalyse?

Zunächst sei auf ein beliebtes Buch sowie natürliche Schlafhilfen verwiesen, dass eventuell auch Betroffenen der Schlafstarre in Zusammenhang mit negativen Energien und Wesenheiten helfen kann:

(lest die vielen Erfahrungsberichte in den Kundenrezensionen und entscheidet selbst)

schlafparalyse geister buch

Natürliche Schlafhilfen:

Zudem haben verschiedene Blogleser immer wieder den Wunsch geäußert, mithilfe eines natürlichen Schlafmittels besser ein- und intensiver durchschlafen zu können und was hierzu anzuraten wäre. Nach einiger Recherche haben sich dafür folgende rein natürliche Produkte empfohlen:

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Schlafmaske als Hilfe bei Schlafparalyse?

Überdies könnte auch eine sog. “Schlafmaske” Abhilfe schaffen. Denn wer sie vor dem Schlafengehen aufsetzt, kann auch während der Schlafparalyse keine Begegnung mit den Augen haben, da sie ja verdeckt sind:

Daydream Premium-Schlafmaske mit extra Kühlkissen – nur 7,95 €
(4,3 von 5 Sternen bei  539 Kundenrezensionen!)

Schlafparalyse aus Sicht der etablierten Wissenschaft

In der herkömmlichen, vom Materialismus (also den Geist verneinenden) geprägten Wissenschaft, umschreibt die Schlafparalyse (manchmal auch Schlafstarre oder Schlaflähmung genannt) die fast vollständige Lähmung der Muskulatur während des physischen Schlafs, wobei die Augen davon grundsätzlich ausgenommen sind und sich das Bewusstsein der Betroffenen zumeist im Wachzustand befindet. Sie tritt bei ungefähr 3 bis 6 % aller Menschen auf, mindestens 30% der Erwachsenen sollen wenigstens einmal im Leben ein solches Erlebnis gespürt haben.

Bestimmende Merkmale einer Schlafparalyse sind die völlige Bewegungs- und Reaktionsunfähigkeit, bei der oftmals (beängstigende) „Halluzinationen“ aller Art auftreten, die zusammen mit der Bewegungsunfähigkeit bei Betroffenen zu starken Angstreaktionen führen können. Nach Ansicht der herkömmlichen Wissenschaft sind die von vielen Menschen während einer Schlafparalyse wahrgenommenen Geister, Dämonen und andere fremdartige, feindselig gesinnte Wesen lediglich Halluzinationen, also Fantasieprodukte des Gehirns – so wie diese Wissenschaft ja auch erklärt, dass Nahtoderlebnisse lediglich Simulationen innerhalb des Gehirns wären, zu keinem Zeitpunkt gäbe es eine „Seele“ die den Körper auch noch verlassen könne. Entsprechende Schwierigkeiten haben diese Herrschaften dann, wenn eine von Geburt an blinde Person während einer solchen Nahtoderfahrung erstmals visuell sehen kann. Wir sehen also, dass die traditionelle Wissenschaft solcherart Phänomene in nur ungenügender Plausibilität herleiten kann.

Durch die das Mark erschütternde Tiefe einer negativen Schlaflähmungs-Erfahrung ist es nur allzu verständlich, dass Betroffenen solche Erklärungen tendenziell unglaubwürdig bzw. nicht als der Tatsächlichkeit vollends entsprechend vorkommen.

Schlafparalyse aus Sicht der Grenzwissenschaft

dämonen ursachen schlafparalyse geisterDie Grenzwissenschaft negiert die These der etablierten Wissenschaft nicht völlig, sie zeigt aber auf, dass nicht alle Erlebnisse von Betroffenen mit einfachen Halluzinationen wegdiskutiert werden können. Oft nehmen Menschen in der Schlafparalyse Geister oder Dämonen sensitiv wahr – sie spüren, dass sich eine negative Kraft bzw. eine Wesenheit im Zimmer befindet. In extremeren Fällen werden sie auch mit dieser Entität konfrontiert, indem sie fühlen, wie ein solches Wesen versucht in sie einzudringen oder sich auf sie legt und ihnen die Luft abzuschneiden scheint.

Die „Spiritual Science Research Foundation” hat diesem Thema der Schlafparalyse und Geister bzw. Dämonen einen längeren Forschungsartikel gewidmet, bei welchem sie die folgenden 3 Grundzustände grafisch skizziert haben:

 

Dieses Phänomen zeigt große Parallelen zu zwei mythologischen Wesen aus der Antike und dem Mittelalter: dem Incubus und dem Nachtalb.

Als „Incubus“ wird in der Mythologie ein männlicher Alb (Elf), ein Albträume verursachender nachtaktiver Dämon, ein Waldgeist oder auch Sylvan bezeichnet, der sich nachts mit einer schlafenden Frau paart, ohne dass diese etwas davon bemerkt. Es gibt davon auch eine weibliche Version, die dem Mann seinen Samen rauben soll. Beide ernähren sich von der Lebensenergie schlafender Menschen.

Das Fantasiewesen „Nachtalb“ hieß ursprünglich „Mahr“ und lastet in der Nacht auf Menschen (daher Albtraum) und flößt ihnen Grauen ein.Es handelt sich gewöhnlich um ein kleines schwarzes Wesen, das schlafende Menschen und Haustiere anfällt, selten auch Sachen. Es dringt durch Schlüssel- oder Astlöcher ein. Der Anfall ist mit Angstzuständen und Atemnot verbunden. In manchen Geschichten wird auch von Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Mahr berichtet.

Beide mythologischen Wesen erinnern nicht nur an die Symptome moderner Schlafparalyse und dabei wahrgenommenen Geistern und Dämonen. Sondern der Drang nach Paarung erinnert zudem auch an die modernen UFO-Entführungen, die oftmals mit Entnahme der Samen- oder Eizellen in Verbindung gebracht werden und bei denen sich die Entführten (bspw. Jim Sparks) auch wie paralysiert und bewegungsunfähig vorkommen. Wir sehen: eine einfache, monokausale Betrachtungsweise liefert diesem vielschichtigen Phänomen der Schlafparalyse keine hinreichende Antwort.

Manche Schlaflähmung scheint lediglich körperliche oder psychische Ursachen zu haben, in anderen Fällen scheinen sich  tatsächlich immaterielle Wesenheiten („Geister“ und „Dämonen“) dem Schlafparalysierten zu nähern und in wiederum anderen Fällen könnten extraterrestrische Entitäten (meistens „die Grauen (Greys)“ dafür verantwortlich sein.

Geister in der Schlafparalyse und Angriffe von Dämonen – ein erschütternder Erfahrungsbericht

Glücklicherweise habe ich ein solches Erlebnis noch nie erfahren. Mein bester, schon seit frühestens Kindheitstagen kennender Freund aber schon – viele Male wurde er schon in verschiedenen Wohnungen von solchen Geistern oder Dämonen in einer Schlafparalyse heimgesucht. Jedes Mal war es für ihn der reinste Albtraum. Auf meine Bitte hin schrieb er sämtliche Ereignisse, an die er sich erinnern konnte, nieder. Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass jede seiner Zeilen wahr ist.

Spirituell aufgeschlossene Menschen können überdies mit dem folgenden Buch mitunter die erhoffte Hilfe erhalten – im Buch “Den Dämonen Nahrung geben” wird ein Weg der friedvollen Güte aus buddhistischer Sicht aufgezeigt, mit dem man solche negativen Wesenheiten und Energie von sich fern hält und womöglich jenen Wesen auch noch dabei hilft, den Pfad der Dunkelheit zu verlassen (die vielen guten Rezensionen sprechen eine eindeutige Sprache):

schlaflaehmung schlafstarre buch dämonen

Alle folgenden Bilder sammelte er im Internet dazu selbst heraus, um die Situationen der Schlafparalyse besser zu veranschaulichen.

Los geht’s.

Vorweg:

Laut Informationen erhängte sich auf dem Dachboden des Hauses, welcher sich unmittelbar über dem Schlafplatz der folgenden Schlaflähmungs-Ereignisse befindet, in den 50er Jahren jemand.

Ereignis 1:

Im Kindesalter von geschätzten 3-4 Jahren erschienen am Fenster zwei geisterhafte Gestalten, die mich beobachteten, ihre Silhouetten waren schummrig Weiß, einer der beiden Gestalten war klein und zierlicher, die andere Gestalt kräftiger und größer. Diese Geister beobachteten mich durch das Fenster.

Ereignis 2:

e2 schlafparalyse geistIm Alter von ca. 20 Jahren besuchte mich eine geisterhafte Gestalt im gleichen Zimmer wieder (ich hatte die Zeit von den ca. 17 Jahren dazwischen im unteren Teil des Hauses gelebt). Bei der ersten Begegnung hatte ich das Gefühl in meinem Bett zu liegen und spürte, dass ich beobachtet werde. Ich „öffnete“ meine Augen und vernahm eine Gestalt auf meinem Drehstuhl, der sich ca. 2m neben meinem Bett befand. Diese Figur erschien mir wie ein gut gekleideter Herr aus den 50er Jahren, seine Kleidung glich einer Uniform. Woran ich mich definitiv erinnern kann ist, dass diese Person mich beobachtete und einen Hut trug. Dennoch ist anzumerken, dass die Gestalt nicht hundertprozentig identifizierbar ist, also kein volles „menschliches Wesen“ war. Als ich später im Netz auf die Grafik hier rechts stoß, konnte ich einen gewissen Wiedererkennungswert vernehmen.

schlafoptimierer-dreamquickEreignis 3:

Wenige Tage später, ungefähr zur gleichen Zeit (ca. 2-3 Uhr Nachts) befand sich die Gestalt erneut in meinem Raum, dieses Mal beugte sie sich über mein Bett und schien mir näher zu kommen. Da ich mich in meiner Schlafparalyse befand, war es unmöglich sich zu bewegen. Als ich es letztlich schaffte aufzuwachen, hatte ich Gänsehaut, fühlte mich „fremd“, mir war kalt und mein Herzschlag außergewöhnlich schnell. Doch dann überkam mich schon der nächste Horror: Ich vernahm immer lautere Hilferufe, die durch mein Zimmer hallten und nicht lokalisiert werden konnten. Zu diesem Zeitpunkt lebten wir sehr abgeschieden auf dem Land, niemand im Haus außer mir hörte diese Rufe. Eventuell war dies der Hilferuf des Dachboden-Geistes?

e3 Schlafparalyse dämon


Ereignis 4:

Erneut vergingen einige Tage bis mich die dämonenhafte Gestalt wieder heimsuchte. Dieses Mal befand sie sich wieder neben meinem Bett, doch dabei sollte es nicht bleiben. Im nächsten Moment stieg sie auf mich und gab mir das Gefühl, sie versuche in meinen Körper „einzudringen“. Dieses Eindringen ist so zu verstehen, dass die dunkle „Materie, aus der die Dämonen Gestalt besteht, versucht Besitz von meinem Körper zu ergreifen. Allerdings fühlte ich mich hierbei noch nicht so „dominant unterdrückt“ wie in zukünftigen Erlebnissen. Dennoch war das Gefühl äußerst beängstigend. Erneut konnte ich mich in der begleitenden Schlafparalyse nicht bewegen, war aber klaren Verstandes, nahm mein Umfeld vollständig war und „wachte“ letztlich mit den gleichen Symptomen (Herzrasen, Gänsehaut, fremdes Gefühl etc.) auf.


Literaturempfehlung

Die Technik des Klartraum kann ebenso dabei helfen, seinen Geist zu stärken, zumal sie ein wunderbares Erlebnis sind:

schlafparalyse klartraum buch


Ereignis 5:

e5 schlaf dämon albWir zogen in eine neue Wohnung und es dauerte nicht lange, bis der Dämon mich auch hier heimsuchte. Doch dieses Mal ging die Gestalt „aggressiver“ vor. Man hatte das Gefühl, sie wäre sauer, dass ich weggezogen bin. Optisch erschien sie mir von nun an nicht mehr so klar wie zuvor, man könnte sagen dass das „vertraute Äußere“ nun durch „Negativität“ und „Grausamkeit“ ersetzt wurde, die Gestalt wirkte viel furchterregender als noch in den ersten Erscheinungen. Dieses Mal betrat sie mein Zimmer (erneut im Dachgeschoss, kleiner Raum), kam direkt zu meinem Bett und stieg auf mich. Alles wirkte in dieser Schlafparalyse furchteinflößender, als es ohnehin schon war. Die Dämonen Kreatur stieg auf mich und versuchte erneut, mit Gewalt, in mich „einzudringen“. Dieses Mal griff sie mich auch an, so dass ich mit Gewalt versuchte mich zu wehren, was allerdings aufgrund der Bewegungsunfähigkeit unmöglich war.

schlafhilfe-milch-honigIrgendwann gelang es mir doch mich zu „lösen“, ich räumte mit meiner linken Hand meinen Nachttisch ab, die Gegenstände knallten auf den Boden und die Kreatur verschwand. Es schien mir so, als hätte der Aufprall der Gegenstände sie verschreckt. Die Wahrnehmung zwischen „die Kreatur sitzt auf mir“ und „sie ist jetzt weg“ unterschied sich zwar, dennoch sah mein Zimmer gleich aus. Als die Kreatur weg war fühlte ich die bereits beschriebenen Symptome erneut. Das Gefühl von Panik kann man übrigens schon die gesamte Zeit, während der Begegnung und Schlafparalyse (bzw. Schlaflähmung) wahrnehmen, es wird nur um so vieles präsenter, wenn man wieder in Besitz seines Körpers ist und die Kreatur verschwunden ist.

Ereignis 6:

Ich e6 schlafparalyse wesen eindringenwürde aus meiner Erinnerung her sagen, dass die nächste Begegnung eine Woche später stattfand. Wieder war der Ablauf gleich, wieder war das Wesen äußerst aggressiv in seiner Vorgehensweise. Dieses Mal fühlte ich mich in der Schlafparalyse „paralysierter“ als zuvor, so dass ich neben meinen Bewegungsversuchen auch um Hilfe schrie. Diese Schreie wurden zwar versucht laut herauszubrüllen, fühlten sich aber dumpf und leise an. Als ich im Netz später auf ein Bild stoß, konnte ich mich erneut damit identifizieren. Mit der Zeit (ich spreche hier von ungefähr 10-15sekunden) gelang es mir dann doch, immer lauter um Hilfe zu rufen. Dennoch ließ das dämonische „Wesen“ nicht von mir ab. Letztlich kam ich zu mir, als meine Mutter in den Raum kam und an mir rüttelte. Mit ihrer Präsenz verschwand auch die Gestalt – erneut fühlte ich mich total verstört. Bemerkenswert wie laut und lange ich geschrien haben muss, dass jemand 3 Räume weiter wach wird und mich „erlöst“.

Ereignis 7:

Es vergingen einige Wochen bis ich erneut heimgesucht wurde. Dieses Mal befand sich meine Mutter im Urlaub, so dass ich die Wohnung für mich allein hatte. Man könnte behaupten, das geisterhafte, dämonische Wesen hat gewartet, bis ich allein bin.

Wieder die gleiche, aggressive Vorgehensweise. Dieses Mal „durfte“ ich in der Schlafparalyse um Hilfe schreien, als wüsste das Wesen, dass eh niemand da sei. Da ich mit offenem Fenster schlief, schallten meine Schreie über den Hof. Die Dämonen Kreatur versuchte erneut in mich einzudringen, ich hatte hier das Gefühl, dass sie dieses Mal sehr weit kommen würde. Ich konnte mich sogar bewegen, dennoch wandte sich das Wesen nicht von mir ab. Letztlich weckten meine Schreie meinen Hund auf, der anfing an meiner Tür zu kratzen, gegenzuspringen und zu bellen, so dass das Wesen letztlich verschwand.

Ereignis 8+ (Umzug Sep. 2012):

traumdeutung schlafstarre schlaflähmungIch zog in eine andere Stadt und wohnte in einer WG. Hier hatte ich lange Zeit ruhe, bis ich letztlich allein wohnte und in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder nachts mit dem Gefühl wach wurde, es befinde sich jemand in meinem Zimmer. Ich fühlte mich auch hier immer wieder genauso, wie bei den oben geschilderten Ereignissen, als ich wach wurde (Herzrasen, Gänsehaut, fremdes Gefühl etc). Die Wahrnehmung der Gestalt blieb allerdings aus.

Ereignis 9 (Okt. 2013):

Um 3:30 erwachte ich und schrieb folgende Nachricht an einen meiner besten und wohl längsten Freunde (lagen schon in der Krippe nebeneinander):

„Berichte mal morgen pls kurz, ob du in der jetzigen Nacht was von mir geträumt hast. Du wurdest gerade in meinen „Träumen“ immer wieder herbei gerufen, bzw dein Geist:

Einmal waren wir in irgendeinem Neubau, im Fahrstuhl und ich hab dann gerafft, das ich Träume. Also wollt ich mich im Fahrstuhl-Spiegel sehen. Ging auch. Dann war ich plötzlich wach, dachte ich zumindest, aber hatte das Gefühl einer Schlafparalyse und habe dich gerufen. [Ich lag also in realem Zustand in meinem Bett, konnte mich aber nicht bewegen]

Dann standest du an meinem Kopfende in geistlicher Form und hast mich beruhigt. Du hast dich über mich gebeugt und meinen Kopf gestreichelt. Ich kam dann auf die Idee meinen Fernseher anzumachen um klar zu kommen und das Ganze zu „beenden“..

Ich machte ihn an (real) aber wieder war ich nur paralysiert und habe dann dich gerufen. Dieses Mal kamst du durch meinen Wohnungsflur als Geist in mein Zimmer. Bei diesem Mal hab ich dann gemerkt, wie mein Geist langsam wieder mein Körper verließ und meinte, er komme zu dir. Mein Geist sprach zu mir „Wenn was ist, solle ich einfach gegen die Wand klopfen“..

Naja und das tat ich dann grad auch, weil ich das Ganze zu krass fand. Dann war ich wieder in meinem Körper und hatte die Kontrolle über meinen Körper. [Ich hatte wirklich hart gegen meine Wand geklopft, meine Hand schmerzte noch etwas beim Tippen der Whatsapp Nachricht]. und jetzt schreib ich dir grad.”

Ereignis 9a (Okt-Januar):

In diesen Monaten wurde ich häufiger wach und hatte immer mal wieder das Gefühl, ich stünde kurz davor, dass die alt bekannte dämonenhafte Kreatur erneut zu mir findet. Da mich das Ganze auch im Alltag etwas beschäftigte, berichtete ich ua. meiner besten Freundin davon.

Ereignis 10 (Feb 2014) :

tiefschlaf-dreamquickEinige Zeit nach diesen Ereignissen schlief meine beste Freundin bei mir. Ihr erzählte ich schon häufiger von meinen Schlafparalyse-Erlebnissen, da sie sich dafür sehr interessiert und bereits ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Das nun folgende Erlebnis unterscheidet sich von den anderen Ereignissen. Dieses Mal „öffnete“ die Kreatur meine Zimmertür (die Tür war danach offen, keine Ahnung ob sie zuvor geschlossen war), ich selbst befand mich allerdings nicht in meinem Körper, sondern konnte mich und meine Freundin im Bett liegen sehen (außerkörperliche Erfahrung). Ich beobachtete, wie der Dämon auf mich stieg und versuchte in mich einzudringen. Leider hatte ich dieses Mal absolut keine Möglichkeit mich zu wehren, da ich mich außerhalb meines Körpers befand (mein Zimmer und wie wir in meinem Bett lagen war zu 100% klar erkennbar und schien real).

Das nun folgende notierte ich anschließend sofort in meinem Handy, damit ich es niemals vergessen werde:

Freundin spricht über Gedanken zu mir: „Na hat dir endlich jemand geantwortet?“

Ich antwortete in Gedanken: „Nein mir ist nur schlecht“

[hier ist anzumerken dass ich mich gerade außerhalb meines Körpers befinde und sehe, wie wir beide im Bett liegen + die Gestalt sich mir nähert und auf mich setzt]

Plötzlich dreht sich meine Freundin (keine Beziehung, wirklich nur Freundin) zu mir (auch das beobachte ich von oben, über meinem Körper schwebend) und spricht mit einer finsteren, grusligen Stimme: „In mir steckt auch so jemand, ich werde dir das jetzt rausholen“

Daraufhin antworte ich ihr laut „ich kann mich jetzt nicht bewegen“ und schrie zu dem Wesen auf mir „und du lässt los!“

Meine Freundin fing an an mir zu rütteln, was ich anfangs, kurz noch aus der 3. Person beobachten konnte…meine Sicht wandelte sich dann von „ich sehe uns alle von „über meinem Bett aus“ zu „zurück in meinem Körper/POV“ und das Wesen war verschwunden. Ich griff sofort mein Handy und notierte (in einem sehr beängstigenden Zustand) diese Ereignisse.


Literaturempfehlung:

Mitunter mag den während einer Schlafparalyse von negativen Wesen besuchten Betroffenen der Aufbau eines energetischen Schutzschildes helfen:

schutzschild seele schlafparalyse


Ereignis 11 (Juni 2014):

Eines Nachts (2:30) rüttelte es sehr stark an meiner Haustür. Ich sprang sofort auf und eilte in den Flur (auch hier fühlte ich mich erneut so, wie sonst auch immer, nach der Begegnung mit diesem Dämonen Wesen). Ich war der festen Überzeugung, jemand versuche bei mir einzubrechen, da das Rütteln auch vernehmbar war, als ich aufsprang und zur Tür eilte (ca. 1-2sek). Da ich allerdings erst ein Messer in meinem Zimmer suchte und dann weiter zur Haustür ging, verstrich einige Zeit (10sek ca.) bis ich letztlich da war, allerdings niemand vorfand. Panisch rief ich einen Kumpel an, der mir 30min zuvor über whatsapp schrieb (ich wusste er sei noch wach) und erzählte ihm, dass bei mir gerade Einbrecher gewesen seien.

Da bereits öfter in unsere Wohnanlage eingebrochen wurde (die Haupteingangstür unten ist nachts verschlossen), ging ich davon aus, dass diese aufgebrochen wurde und ich nur meinen Vermieter (wohnt ebenfalls in der Anlage) fragen müsste, ob wirklich jemand eingebrochen ist. Dieser versicherte mir am nächsten Tag, dass niemand im Haus war, an meiner Wohnungstür waren allerdings Kratzspuren zu vernehmen. Hier kann man auch davon ausgehen, dass jemand unbemerkt ins Haus eingedrungen ist und wieder verschwand (einen anderen Mieter schließe ich mal aus ((Polizist/Rentnerin/Vermieter selbst)). Dennoch war das Erlebnis recht verstörend und sollte erwähnt werden.

Ereignis 12 (Januar 2016)

Heute Nacht hatte ich wieder eine Schlafparalyse und befand mich gedanklich (bzw. außerkörperlich) in unserem alten Haus (das von den ersten Schlaflähmungs-Erlebnissen mit dem Dachboden). Da stand dann eine Gestalt vor dem Haus (an der Klingel), hat aufs Haus gestarrt und wollte meiner Mutter böses. Hab dann versucht das Wesen zu verjagen, konnte mich aber “im Traum” nicht bewegen und auch nicht zurück in meinen Körper. Habe dann um Hilfe gebrüllt und bin von meinen eigenen Schreien irgendwann wach geworden. Das muss ziemlich laut gewesen sein… Danach hatte ich auch wieder diesen Kälteschauer/Angst. Ist immer ein ganz komisches Gefühl, als ob der Körper erst mal “fremd” ist. Vollkommen eigenartig.

– ENDE –

Also, wer von den Lesern dieses Beitrages ganz ähnliche – oder gar gegenteilige – Erfahrungen mit Geistern oder Dämonen in der Schlafparalyse gemacht habt, ist gerne dazu eingeladen, sie mit uns allen in den Kommentaren unten zu teilen (viele haben davon schon Gebrauch gemacht)! Vielen Dank.

Abhilfe: Was tun bei bzw. gegen Schlafparalyse?

Ich habe von vielen gehört (und bin auch selbst der Auffassung), dass es in einem Fall von Schlafparalyse und Angst durch fremde Wesen das Beste ist, gedanklich sich an Jesus Christus oder Gott mit der Bitte um Hilfe zu wenden – selbst wenn ihr nicht an Gott glauben solltet, so versucht es doch! Man hat ja nichts zu verlieren und kann selbst als Atheist innerlich ganz ehrlich in Gedanken dann sagen:

“Gott, ich glaube ja eigentlich nicht an dich, aber sollte es dich doch geben, dann bitte ich dich, mir zu helfen und mich vor diesem Wesen zu beschützen. Bitte, vertreibe diese Dunkelheit mit deinem liebevollen Licht.”

Wer dies absolut selbstehrlich gedanklich formuliert und mehrmals wiederholt, dem wird auch geholfen werden. Und selbst wenn du nicht weißt wie man betet oder noch nie gebetet hast, dann lass dir gesagt sein: Du kannst NICHTS dabei falsch machen! Sei einfach nur absolut ehrlich dabei und bitte um liebevolle Hilfe, und sie wird Dir gewährt werden.

Schon vielen Betroffenen der Schlaflähmung hat dies zur Hilfe gereicht und erfuhren dadurch Befreiung! Metaphysisch gesehen wird hier die Lichtkraft bei Dunkelheit zur Hilfe geholt und dadurch vertrieben. Und wie wir alle wissen, genügt bereits das kleinste Lichtlein, um eine große Finsternis zu erhellen. Andersherum bedarf es jedoch riesiger Mengen Dunkelheit, um nur eine kleine leuchtende Fläche ihrer Helligkeit zu berauben. Wir sehen also, dass die Macht des Lichtes ungleich über jener der Dunkelheit steht. Zudem wäre es hilfreich, wenn ihr solch einem dunklen Wesen mit Liebe und Mitgefühl statt Angst und Hass begegnet. Was schwierig klingt, dient aber eurem Schutz (da es mit dieser Lichtigkeit nicht umhehen kann und sie genauso fürchtet wie ihr dessen Finsternis) und hilft dieser Wesenheit außerdem dabei, den Pfad der Dunkelheit in Richtung Licht zu verlassen.

Nachtrag: Einem Nutzer schrieb ich dazu auch:

Am heilsamsten Für Dich und diese Wesen ist es, ihnen NICHT mit Hass zu begegnen, sondern liebevolles Mitgefühl für ihr schreckliches Dasein entgegenzubringen! Denn wie soll Gott oder Jesus durch Dich wirken, wenn Du selbst einem ähnlichen Hass verfallen bist, wie es diese Wesen tun? Versuche diesen Kreaturen mit Licht und Liebe zu begegnen und wünsche ihnen aus tiefstem Herzen, dass Gott sie vom Pfad der Dunkelheit erlösen möge. Ebenso aber auch, dass er Dir dabei helfen möge, den Pfad der Liebe und des Lichtes einzuschlagen. Solche Wesenheiten können nur bei Personen auftauchen, bei denen sie düstere Nahrung finden. Entledige dich also deiner eigenen Düsternis und die Diener der Finsternis werden keinen angenehmen Ort mehr in deiner Nähe vorfinden, weil sie von Licht geblendet sind. Alles Liebe!

Vielleicht hilft euch aber auch ein materieller Schutz wie solch ein energetisches Armband – immerhin empfiehlt auch “Inuakiner David” ein reines Kupferarmband als Schutz gegen negative Energien.

Überdies könnte auch wie eingangs erwähnt diese Schlafmaske von Nutzen sein, denn immerhin verdeckt dies die Augen, sodass man im Falle der Schlaflähmung nicht unverhofft das negative Wesen erblicken muss!

Eine andere Möglichkeit der Behandlung von Schlafparalyse bei Anwesenheit negativer Wesen besteht in der Rückführung mittels Hypnose in frühere Leben und Auflösung entsprechend angesammelter Konflikte. Im gleichen Atemzug erfolgt auch ein “Clearing”, also das Entfernen von Besetzungen durch fremde Wesen. Siehe dazu den verlinkten Artikel mit ausführlichem Erfahrungsbericht oder klickt hier. Diese Sitzung kostet meist keine 200 Euro und kann von Besetzungen wie auch tiefsitzenden Ängsten bzw. Phobien oder gar Allergien restlos heilen!

Nachtrag: Ein weiterer typischer Erfahrungsbericht zur Schlaflähmung ist der folgende von Leser “zada”:

Hallo zusammen

Nun ich möchte euch kurz von meinem [Schlafstarre] Erlebniss erzählen.

Ich ging Abends normal zu bett mit meinem ehemann. seltsamerweise schlief ich vor ihm ein (was bei uns wirklich nie der fall ist da ich immer was länger brauche) plötzlich nach gefühlten stunden machte ich meine augen auf aber konnte mich nicht bewegen. ich sah meinen mann neben mir ruhig schlafen und plötzlich riss mir irgend etwas meinen mund so sehr auf das es schon schmerzend war ich versuchte dagegen anzukämpfen konnte mich aber nicht bewegen, nun versuchte ich meinen mund zu shliessen und dies gelang mir dann auch jedoch wurde mein kiefer so sehr zusammengepresst das ich angst hatte meine zähne würden brechen. dann wieder wurde er aufgerissen und aufeinmal hörte ich ein geräusch erst leise und dann immer lauter das klang wie wenn man bei einem alten fernseh auf einen kanal stiess der kein programm hatte also mit den schwarz weissen punkten dass hört sich ja in etwa so an -> chchhh… nun dieses geräush wurde unerträglich laut mir liefen tränen aus den augen und mein mund wurde wieder und wieder aufgerissen so als hätte jemand mit der hand meinen unterkiefer gepackt und rauf un runter gerissen… und plötzlich shlief ich ein… die nächsten tage hatte ich unglaubliche kieferschmerzen und in meinen ohren verspürte ich auch tage danach noch so wie ein stechen…es wiederhollte sich niemals…

kann mir jemand etwas dazu sagen? was dies war?

bitte um meinungen antworten …


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187 Gedanken zu „Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung

  1. Michelle

    Hi. Ich hatte auch mal so ein Erlebnis.

    Befor ich erzähle was ich erlebt habe möchte ich anmerken das ich in einer Familie aufgewachsen bin in der leiner an Gott oder Geister glaubt. Darum habe ich dies auch nicht.

    Mein 1. Erlebnis war als ich grade mal 6 Jahre alt war. Ich hatte angst ohne Licht zu schlafen, meine Mutter jedoch machte es aus und sagte das hier nix were for das ich angst haben könnte.
    Bockig wie ich damals als kleines Kind war sagte ich ich könnte ohne Licht nicht schlafen und setzte mich in der Dunkelheit auf den Boden. Ich hatten angst im Dunkeln einzuschlafen und tat dies um den Schlaf um jeden Preis zu verhindern. Nach einiger zeit im dunkeln bekam ich jedoch auf einmal richtig panische angst, so sehr das ich mich wie festgefroren gefüllt habe. Nach einiger zeit und Überwindung zwang ich mich dan doch aufzustehen und wolte zu meiner Mutter. Als ich jedoch zur Türe wollte muste ich feststellen das diese verschwunden war. Panisch tastete ich mich durch den Raum in der Hoffnung die Tür zu finden. Doch anstatt der einen Tür fand ich 4. Türen an einer Wand an der keine Türen sein sollten. Ich stelte fest das alle Türen nicht abgeschlossen waren. Hatte aber zu sehr angst sie komplett zu öfnen. For einer hate ich ein merkwürdiges Gefühl das mich noch mehr verängstigte. Ich hate das Gefühl als ob dahiter etwas sei (habe nicht nachgesehen ob wirklich was da ist) statt die Tür zu öffnen drückte ich mich den rest der nacht panisch dagegen weil ich Angst hatte das was immer dahinter ist rauskomen würde. Die Nacht kam mir wie eine Ewigkeit for. Und auf ein mal mit den nächsten blinzeln lag ich in meinem Bett. Es war morgen und meine Mutter hatte mich geweckt.
    Ich wahr total verwirrt, vor allem weil ich mich nicht erinnern kann überhaupt eingeschlafen zu sein. Alles war wie wen es echt gewesen wehre. Meine Mutter tat dies als einen lebhaften traum ab.

    Vor ungefähr 5 Jahren (ich war 15 Jahre alt) habe ich dan schließlich in einer Dokumentation über Klartraume erfahren was es damals wirklich gewesen wahr. Ich wahr nach dem Film motiviert es einmal bewusst zu versuchen. Dazu machte ich noch am selben Tag einige techniken die dazu dienen herauszufinden ob man gerade wach ist oder träumt.
    Das mit dem Versuch hat sofort funktioniert. Ich lag in meinen Hochbett und merkte das es ein traum war dar ich das licht nicht abschalten konte aber trotzdem etwas sehen konnte. Negativ war das auf meinem nachtschrank eine gruselige Puppe wahr. Ich konte das gesicht der Puppe nicht sehen dar sie mir den rücken zugedreht hatte. Doch zu meinem grauen drete sie sich langsam um, dazu hörte ich merkwürdig verzerte Musik die warscheinlich aus einer Spieluhr stammt. Ich hate zwar panik in dem Moment jedich erinerte ich mich an das was ich aus der Doku gelernt hatte und stellte mir for das aus der Pupoe eine Ente wirt (mir ist in dem moment nichts besseres eingefallen) das hatte zu meiner Überraschung sehr gut funktioniert. Danach war meine forherige panik verschwunden und ich gabe überlegt was ich jetzt im traum machen soll. Weil ich mich so ser gefreut habe habe ich laut gelacht. Dan gabe ich gehört das jemand die Treppe hoch kommt (alles war so real das ich vergessen hatte das es ein traum war) aus angst es könnte meine Mutter durch das lachen geweckt haben stelte ich mich schlafend. Im letzten Moment ist mir dan eingefallen das ich ja schlafe und ich mich eigentlich nicht schlafend stellen muss. Dan bin ich aufgewacht. Leider ist das der einzige klartraum in dem es mir gelungen ist einen Alptraum abzuwenden….

    Danach habe ich nicht mer absichtlich versucht klar zu träumen. Jedoch habe trotzdem immer wieder welche bekommen. Leider aber keine schönen träumen. Alle ehr verstörend.

    An was ich mich noch gut erinnern kan ist eine schlafparalyse die ich letztes jahr hatte. Ich schlug meine augen auf und konte mich nicht bewegen. Ich hate extreme angst und Panik und habe schlecht luft bekommen. Dan habe ich bemerkt das etwas auf mir sitzt. Ich sah nur die umrisse weil das Mond licht in das Fenster herein kam. Das gesicht konte ich nicht erkennen. Was immer es war, es war nicht menschlich, es sah aus als ob man eine katze und einen Menschen gekreuzt hätte, hate aber ehr etwas fon einer Katze. Es war fon fell überzogen und die Ohren haten oben felbausche wie nei einem luchs. Die Fell farbe erinerte mich an meinem Haus Kater Felix aber ich wuste das es nicht felix war. Ich starte das wesen an und merkte das weine paralyse sich allmählich löste und ich meine rechte hand bewegen konte. Trotz der angst versuchte ich es anzufassen (es daste sich sogar an wie Felix nur etwas weicher) in dem Moment hate ich weniger angst wie davor jedoch 1 Sekunde später änderte sich die ganze szene und ich war in einem abstrakten albtraum (trotzdem noch bei klaren ferstand) ich konte in dem albtraum kaum wirklich laufen und wen nur rpckwertz

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  2. Kevin

    Hallo zusammen!

    Ich habe bis jetzt noch nicht darüber gesprochen aber ich glaube hier werde ich verstanden.
    Kurz zu meiner Person.. ich bin 21 Jahre und vor 2 Jahren umgezogen. In dem Haus wo ich von Geburt an gewohnt habe, hatte ich einige solcher Träume die meistens eher freundlich und glücklich waren. Seit dem ich jetzt in der neuen Wohnung lebe habe ich bis jetzt schlechte Erfahrungen mit “luziden träumen” oder “astralreisen” gemacht. Bevor mein Schlafzimmer renoviert wurde habe ich im Wohnzimmer auf der Couch geschlafen. Dort fing es bei solchen traumreisen an, in Ecken zu rascheln bzw habe ich ein dumpfes murmeln wahrgenommen, wodurch ich meistens wieder wach wurde. Jetzt schlafe ich seit ca. 4 Wochen in meinem neuen Schlafzimmer, wo ich schon in der ersten Nacht ein mulmiges Gefühl hatte. Dann fingen die Träume an “komisch” zu werden. Erst habe ich in mehreren träumen dunkle Gestalten im Zimmer wahrgenommen und später hatte ich das Gefühl, als ob jemand während meiner “astralreise” mir über den Arm oder andere stellen wie Kopf oder Bauch strich. Vor ca 2 Wochen ging es dann richtig los. Ich hatte das Gefühl als ob mich jemand aus dem Bett ziehen wollte. Vor knapp einer Woche hatte ich wieder so einen außerkörperlichen traum. Ich wurde von einem Dämon ähnlichem Wesen angegriffen. Es kam zu einer Art Kampf von dem ich leider nicht mehr viel weiß. Kurz vor Ende des Traumes habe ich diesen Dämon auf den Boden gedrückt, an den Armen gehalten und fing an etwas beleidigend zu ihm zu werden. Als ich im Traum einen Schrei von meiner linken Seite hörte, drehte ich mich um und in diesem Moment hat mich dieser Dämon in den Brustkorb gebissen wodurch ich dann aufwachte. Seit diesem Zeitpunkt, kann ich nicht mehr in diesem Zimmer schlafen, geschweige denn rein gehen, da ich schon auf Höhe des Türrahmen eine Art Atemnot und Gänsehaut bekomme. Selbst im Nebenzimmer ( küche) habe ich das Gefühl als ob mich die ganze Zeit jemand beobachtet und direkt hinter mir steht.
    Hier noch ein link wie dieser Dämon ungefähr aussah: https://goo.gl/images/9s1a02

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  3. Karin

    Hallo Zusammen.
    Ich bin eine schweizerin, weiblich und 23 Jahre alt.
    Da sich bei mir so ein Erlebnis schon ein paar mal ereignet hat, bin ich immer wieder auf der suche nach neuen ansätzen die mir helfen können herauszufinden was das genau ist.
    Ich wäre froh um jede Antwort die mir das beschreiben kann was das ist etc.
    Ich weiss nicht ob das miteinander zu tun hat. Aber: mein Vater ist am 28.8.2010 leider von uns gegangen. Danach fieng alles an. Zuerst sah ich mein vater immer und überall. Spürte ihn in der nacht und und und.. (trauerphase, die seele will sich verabschieden etc weiss ich alles.
    Da ich sehr nahe gebaut bin ging mir das sehr nahe
    Das hörte alles auf als ich mit dem abgeschlossem habe dass es jetzt halt nunmal so ist etc.
    Aber
    Hier meine ausschnitte die ich noch weiss von meinen schlafparalysen/schlaflähmungen.

    Schon seit ich im Bett lag, hatte ich ein komisches Inneres gefüh und sürte die kälte im Raum. Ich machte mir keine Gedanken darüber also schlief ich ein.
    Irgendwann in der nacht bin ich aufgewacht. (dachte ich zumindest).
    Konnte mich nicht bewegen, hatte Atemnot, zitterte (als ob ich mich von meinem Körper lösen will) sah alles vor mir wie wenn ich gerade die augen geschlossen habe. Ich wusste nicht ob ich nur meine ich habe meine augen offen, hatte ich sie offen? Stellte ich mir nur vor als ob ich das sehe wie wenn ich meine augen öffne? O habe ich sie zu oder offen? aber ich nahm keine Gestalt wahr. Ich spürte regelrecht dass da was nicht stimmt und irgendetwas aussernatürliches geschah.
    Mit riesen panik verbunden versuchte ich nach hilfe zu schreien. Hoffnungsvoll das mich jemand hört, merkte ich dass ich meinen Mund garnicht bewege. Mit vielen versuchen um Hilfe zu schreien da mich jemand hört, da ich gedacht habe ich sterbe, kam niemand und ich erwachte aus diesem Albtraum.
    Also “nur” ein Traum.
    Ich probierte nocheinmal zu schlafen und das alles zu vergessen. Aber es ging nicht lange und dann fieng der Horror wieder von vorne an.
    Als ich wieder erwacht bin und kontrolle über meinen Körper hatte, konnte ich nicht mehr zur Ruhe kommen also verbrach ich die Nacht sitzend vor dem Fernseher in dem Wohnraum auf dem Sofa.
    Ich hatte noch sehr wenig Energie in dieser nacht. Ich war total kaputt als ob ich gerade von einem 15h tag Arbeit nachhause komme..
    Meine Gedanken waren aber die ganze nacht dabei zu Studieren was das war..
    Aber wieso fühle sehe etc ich alles aber kann nicht mein körper bewegen? Das liess mir keine ruhe also ging ich in das Internet rumforschen was das gewesen sein könnte &&..

    Daraufhin erfuhr ich dass das eine schlaflähmung, schlafparalyse oder wie man das alles nennt war.

    Ich hatte das im Abstand von ca all 2-3 Monate aber immer nur alleine in meinem Bett.

    Ein andermal, legte ich mich kurz nach dem mittag hin weil ich einfach müde war.
    Ich schlief ein, ich schlief eigentlich ziemlich gut.
    Als auf einmal wieder sowas passierte.
    Es war nicht dunkel in meinem Zimmer da die Helligkeit durch die Holzbalken durchdrückte. Also konnte ich alles im Tageslicht sehen.
    Ich schlief am bettrand mit dem Kopf gegen mein Sofa das ich in meinem Zimmer habe.
    Ich erwachte (wieder in dieser paralyse).
    Ich bin natürlich erschrocken da ich wieder keine Kontrolle über meinen Körper hatte. Auf einmal sah eich ein schwarzes Wesen. Das nichts Materielles war oder einem Menschen ähnelte.
    Es war wie ein geist. Ein schwarzer Geist mit leuchtend roten Augen das zu mir sprach mit sehr tiefer Stimme. Ich habe nichts von dem verstanden was es zu mir gesagt hat. Ich hatte nochmehr Angst. Todesangst! Ich rief mit aller Kraft um Hilfe. Immer und immer wieder. Es sprach immernoch zu mir und setzte sich auf mich. Ich schrie immernoch aber es hört mich immernovh niemand! Ich hörte meine Familie aber auf dem Balkon sprechen da ich das Fenster offen hatte. Sie hörten mich nicht!
    Es drückte mich gegen mein Bett und sprach immernoch was zu mir.
    Ich habe in meinen Internetforschungen gelesen dass man sich berhuigen sollte. Also probierte ich meine Atemnot zu stoppen. Ich Atmete tief durch. Ein und aus.
    Auf einmal verstehe ich Worte von diesem Wesen. An alle kann ich mich nicht Erinnern.
    Es sage das nützt dir nichts. (Hilfe rufen).
    Es drang mit meinen Tiefen Atemzüge mit gewalt in mich ein. In diesem Moment sagte es schau auf dich (lueg uf di- schweizerdeutsch) und war in mir drinn.
    Und dann war alles wieder normal.
    Erschöpfter nach so einem Ereigniss geht es fast nicht mehr.

    Einmal wo ich bei meinem Freund übernachtete (sehr altes Haus mit Kulturschutz) passierte mirir wieder sowas.
    Ich lieg mit meinem kopf gegen die wand und den Rücken zu meinem Freund. Er war noch wach und schaute TV.
    Ich erwachte wieder in dem Zustand ohne Körperkontrolle. Atemnot durch Angst ausgelöst.
    Mein freund merkte meine Atemnot und erlöste mich von diesem Leid. Ich habe keine Gestalt gesehen. Nur gespürt..

    Dass war mein letztes Ereigniss. Ca 3 Monate her..

    Ich entschuldige mich für meine schreibweise auf Hochdeutsch wenn Ihr fehler findet. Aber ich bin Schweizer und das funktioniert nicht so mit dem Hochdeutsch bei uns^^
    Wie auch für die schreibart da ich ganz nervös werde wenn ich das erzähle.

    Ich würde mich freuen wen jemand das liest, der weiss was das genauer sein könnte sich mit mir Kontaktieren würde.
    Ich glaube an Geister, spirituelles etc. Habe aber nochnie richtig jemand gefunden der genau so denkt oder sowas passiert ist wo mir das erklären kann was das ist.

    Bitte meldet euch doch bei mir
    Ich würde mich freuen da ich teilweise echt verzeifle.

    karin.hobi1@gmail.com

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  4. Marga

    Hallo Zusammen,

    ich bin 27 und zwischen meinen Schlafparalysen liegen fast genau 10 Jahre, ich war dabei immer in einen emotional sehr labilen Zustand.

    Meine erste bewusste Erfahrung habe ich mit 17 gemacht, zu diesem Zeitpunkt hatte ich ein paar Probleme mit dem Essen und mochte mich selbst gar nicht, ich hatte Probleme mit meiner Familie und allgemeine Zukunftsängste. Dort hatte ich sehr oft diesen Zustand, wach zu sein, mich nicht bewegen zu können und zu halluzinieren, ich konnte es leider nicht einordnen, ich glaub ich dachte ich bin einfach etwas verrückt :)
    Ich erinnere mich, dass ich im Bett lag und ich dachte meine Mutter steht an der Tür, es sah aus als hätte sie ein Handtuch auf ihren Kopf zu einen Turban gewickelt. Sie fing an mit ihren Hüften zu wippen, als würde sie tanzen, starrte mich dabei an. Ich habe mich nicht bedroht gefühlt, ich hatte nur Angst da ich mich nicht bewegen konnte. Ich habe gerade etwas von Vorboten gelesen, kurz danach als ich aus der Wohnung mit meiner Mutter auszog wurde bei ihr ebenfalls Krebs diagnostiziert, den Sie aber besiegt hat,
    Die darauf folgenden Male habe ich keine Gestalten gesehen, ich lag einfach nur da und spürte eine Anwesenheit, manchmal auch mehrere, die mich berührten, die ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber irgendwie Sex mit hatten.

    Jetzt gerade stecke ich gerade in der Endphase meine Studiums (schreibe gerade die Thesis), viele private Probleme (vom Freund getrennt ..) und durch diese Tatsachen schlafe eh sehr schlecht und wache morgens total müde auf. Heute wollte ich mich mittags nochmal hinlegen, da ich sonst wahrscheinlich nichts geschafft hätte und bin dann kurz tief und fest eingeschlafen.
    Ich bin “wach” geworden von dem Geräusch das sich meine Haustür öffnet (man muss dazu sagen das Haus ist sehr hellhörig). Ich lag im Bett und dachte mein Exfreund wäre in der Wohnung und hatte wahrgenommen das “er” sich auf mein Bett setzt. Ich habe nur einen Schatten gesehen, keine richtigen Umrisse. Als ich aufstehen wollte, was nicht ging, war dieser Schatten weg und ich merkte wie ich von hinten ans Bett gedrückt werden und mir jemand an die Kehle drückt. Dieser Zustand hielt gefühlt 10 Minuten an, in dieser Zeit wollte ich zu mein Handy greifen, zu meiner Wasserflasche weil ich dachte ich ich trockne im aus..Ich versuchte zu schreien, meine Arme zu bewegen mich zu wehren, dann hörte ich eine Stimme die sagt “ich soll es zulassen.. meine Zeit tickt ( ich kann es absolut nicht deuten, vielleicht wegen der Thesis ). Ich habe mich jedenfalls tatsächlich entspannt wie ich merkte wie etwas frontal in meinen Körper eindringen möchte, ich weiß nur wie mein Körper vibrierte und das ich Angst hatte.

    Das war meine Geschichte, es ist erschreckend dass ich diese Nächte in denen ich 17 war nie wirklich vergessen bzw verarbeiten konnte. Ich hoffe das war das letzte Mal.

    Beste Grüße,
    Marga

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  5. Sparta

    Hallo Leute,

    ich bin 24 Jahre alt ,und männlich.
    Ich hatte heute wieder mehre paralysen hintereinander wobei ich sie am meisten in Rückenlage bekomme wie die meisten hier.
    Ich habe das seit ich 15 bin wo ich das erste mal es nicht unterscheiden konnte ob es real oder ein Traum war.Aufjedenfall stimmt es das man Dinge sieht die man nicht sehen sollte ich habe es so ungefähr 1 -3 mal in 2 Wochen was nicht schlimm ist ,weil ih das Gefühl ja schon mittlerweile kenne, und mich immer relativ schnell befreit habe ohne Sachen zu sehen was paranormale erscheint bis auf paar mal ….. Naja auf aufjedenfall ich habe gelernt damit umzugehen ,aber was sich heute abgespielt hat war nich normal sonder ich hatte noch nie so eine Angst wie heute !!!! Ich habe ein kleines Nickerchen gemacht (Seitenlage geschlafen) und bin kurz nach dem einschlafen aufgestanden in dem Paralyse modus jedoch ohne Angst und Panik habe mich kurz angestrengt und war wieder wach. Für alle aber es ist echt so wenn man sich befreit davon das man die Augen aufmacht und man denkt es war ein Traum ,ich sage euch aber wir sehen mit dem geistigen Auge und bekommen alles so mit .
    War dann wach und habe mich in Rückenlage hingelegt um ein zu schlafen wobei ich wusste wenn ich so einschlafe das ich zu99% wieder in dem Modos aufstehe und siehe da es ist so eingetroffen ich habe meine Umgebung mitbekommen habe mich mit meiner schwarzen Leder Jacke zu gedeckt und ich konnte sie sehenwollte mich wieder befreien aber ich war wie gelähmt ob ich in Zement gebadet hätte .ich habe pannik bekommen weil ich eine Anwesenheit spürte aber nix sehen konnte weder Umrisse oder was ähnliches.es vergingen paar Sekunden und ich bekam Atemnot und noch mehr Panik weil der Rauch sich mit einer negativen Energie füllte
    Plötzlich wollte diese unsichtbare gestaltet in mich herein durch mein Kopf was es auch Geschafft hat denk ich mal weil meine harre standen zur Berge hinauf und ich spürte das was in mein Kopf wahr was die ganze Kontrolle über mein Körper haben wollte nich nie hatte ich so eine Angst ich dachte ich muss sterben …..habe versucht zu schreien was natürlich nicht klappte habe es aber Geschaft Gottes Name zu rufen jahwe was sein Name ist in hebräisch ich habe 2 mal sein Name gerufen NUR SEIN NAME ich bin wieder zu mir gekommen und hatte keinerlei Angst mehr weil Gott mir die kraft gegeben hat .. Ich habe bis heute gedacht das diese schlaparalyse so ist wie es die Wissenschaft immer sagt stand jz weis ich nein FAS stimmt nicht es gibt Wesen die uns schaden wollen und unser glauben angreifen wollen betet zu Gott auch wenn ihr in dieser Situation seit wo ihr Angst bekommt in der schlapralyse weil ihr Anwesenheit von dunklen Wesen spürt!!!!
    Den ein pyschater würde uns alle in die klappse stecken wisst ihr selber aber Wissenschaft hat nix mit Gott zu tun genau so wenn jemand bessen ist heißt es es ist epelepsie vertraut auf Gott spricht in Namen Jesus Christus wenn ihr Hilfe braucht IB dieser unangenehmem Situation oder jahwe
    Gott !!ich habe aber seit heute nach dem Vorfall so ein unangenehmes Gefühl was nicht weg gehen will dauert jz 1-2 Tage

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  6. Michaela Sieberg

    Hallo ich bin neu hier und möchte gerne etwas zu dem Thema sagen.
    Ich habe schon früher mit Schlafparalyse zu tun. Und habe mich während es passierte nie wohl gefühlt.
    Als ich es etwa vor 5 Jahren hatte, hatte ich das erste mal das Gefühl das neben meinem Bett eine dunkle Gestalt neben meinem Bett hockt. Ich hatte große Panik, da ich alleine war.
    In dieser Woche ist es nach langer Zeit direkt zweimal passiert, allerdings das in der ersten Nacht eine Gestalt neben mir lag und ich seine Hand auf meiner Hüfte gespürt habe und seinen Atem gehört habe. Ich hatte große Angst und konnte aufgrund der Lähmung nichts machen.
    Letzte Nacht war es dann noch extremer, als ich in die Schlafparalyse kam bekam ich direkt große Angst, und die war meines Erachtens auch gerechtfertigt, denn ich spürte das jemand an meinem linken Fuß zog, und das gleichzeitig rechts jemand etwas brabbelte das ich aber nicht verstanden habe. Ich weiß das ich schreien wollte, und den Gestalten sagen wollen das sie mich in Ruhe lassen sollen. Ohne Erfolg ich hatte das Gefühl das diese Wesen meine Machtlosigkeit genossen haben. Als ich mich wieder bewegen konnte habe ich direkt das Licht angemacht. Ich war Schweiß gebadet und voller Angst. Es ist absolut schrecklich so etwas zu erleben. Nur weiß ich nicht was ich tun kann.

    Antworten
  7. Mali

    Hallo, ich bin seit kurzem 13 und hatte auch so ähnliche Erscheinungen.
    Mir ist das heute Morgen um ca. 3 Uhr passiert.
    Ich wachte auf, ich wusste nicht wo ich mich befand. Langsam tastete ich an den Kanten des Bettes und bemerkte, dass ich mich auf meinem Bett befand.
    Die Tür ging auf… Ich hörte laute Schritte. Ich drehte mich um und sah eine Gestalt, die ich nicht kannte.
    Sie kam näher. Ich schaute sie an. Alles war merkwürdig an IHM. Er hatte siebeneckige Augen, einen sehr alten Hut, trug einen zerfetzten Mantel und hatte eine schwarze Aura,
    die sich um seinen ganzen Körper hüllte.
    Ich wollte nach meiner Mutter rufen, aber ich konnte nicht. Er stand einfach nur neben dem Bett und starrte mich an. Irgendwie konnte ich mich überwinden nach meiner Mutter zurufen.
    Auf einmal drehte er sich um und löste sich auf.Im nächsten Moment kam sie herein und legte sich neben mich, wischte meine Tränen weg und umarmte mich.
    Als ich da lag, zischten mir Erinnerungen durch den Kopf. Ich kannte ihn aus meiner Baby-Zeit!
    Meine Mutter erzählte immer, dass ich nie aufhören konnte, zu schreien. Jetzt weiß ich warum.
    Er war es, der mich zum schreien gebracht hatte.
    Er war es, der mir Angst gemacht hatte.
    Er wollte mich holen. Wofür? Keine Ahnung.
    Er kam und ganz langsam ging er zu meinem Bett. Er beugte sich über das Geländer und schaute mir in die Augen. Und er verschwand wieder, als ein Elternteil herein kam.
    Doch er kam immer wieder und wieder.
    Und jetzt eine Frage an euch: Warum kommt er erst jetzt wieder?
    Diese Erinnerung ist echt. Ich schwöre es.
    Mehrmals hatte ich auch eine Schlafstarre, aber in Albträumen. Vor langer Zeit.
    Aber SOWAS ist mir noch nie passiert!

    Antworten
  8. Maria

    Guten Abend
    Ich hatte im Jahre 1993 ein Schleudertrauma und litt folgedessen unter extremen Schlafstörungen. Darauf hatte ich auch diese Schlafstarre und ein Dämon würgte mich dabei. Das hat sich so mehrmals wiederholt.

    Erst eine Dämonenaustreibung im Jahre 1995 hat mir geholfen, seitdem hatte ich nie mehr eine Schlafstarre, obwohl ich immer noch Schlafstörungen habe.

    Jesus Christus hilft ganz sicher, denn mit seinem Namen verschwinden alle Dämonen.

    Antworten
  9. Dominik

    Hallo zusammen,
    Also ich hatte bisher 2 mal in meinem leben (17 Jahre) eine schlafparalyse. Das erste mal war vor ca. 6 Monaten und ich hatte wie oben beschrieben, das Gefühl jemand würde auf meinem Körper sitzen.
    Ich konnte mich nicht bewegen egal was ich versuchte aber hatte sonst nicht viel bemerkt. (Keine gestalten oder ähnliches).
    Und das 2te mal war heute. (Auch der Grund warum ich jetzt ein bisschen recherchiere.)
    Ich hatte einen Traum in dem ich in einem Dorf war, wo nur ein paar Hütten aus Stroh standen.
    Das besagte Dorf stand in einer Art Schlucht mit rot braunen Felsen. Im Dorf traf ich auf ein kleines Mädchen, welches mich dann an der Hand nahm und mich durch das Dorf zu einer Art Loch führte.
    Als wir ankahmen sagte sie “Dort unten liegt mein toter Vater” (in etwa, kann mich an die genauen Worte nicht mehr erinnern).
    Ab da wurde es gruselig, plötzlich wurde alles um mich herum schwarz und es fühlte sich an als wäre ich gefesselt. Dann hörte ich eine kratzige, tiefe aber weibliche Stimme die mir in meine Ohren irgendwas in einer antiken Sprache sagte, es fühlte sich an als würde jemand ganz nah an meinen ohren sein. Ich konnte es nicht verstehen es hörte sich an wie ein Dämon den man klassisch aus horror Filmen kennt.(Alles noch meines Erachtens im Traum). Doch dann bin ich aufgewacht, konnte mich nicht bewegen und hörte die Stimme immernoch. Ich war wach und bewusst, konnte meine Augen aber nicht öffnen. Die Stimme war für ca. 5 Sekunden da bis sie verschwand und ich mich wieder bewegen konnte.
    Danach fühlte ich mich komsich als ob ich im eigenen Körper fremd wäre.
    Ich warte jetzt ab ob ich sowas nochmal erlebe oder ob ich mir das nur eingebildet habe.

    Antworten
  10. Stephanie

    Hallo,

    ich hatte dieses Erlebnis bisher einmal in der Wohnung meiner Eltern. Ich weiß nicht ob dies etwas zu sagen hat jedoch sind beim Bau des Hauses der Vater und der Bruder des damaligen Bauherren verstorben. Einer hatte sich erhängt im unfertigen Haus soweit ich weis, der andere starb durch einen Unfall am Bau. Meine Mutter nannte sie immer ihre guten Geister da Sie diese Präsenz ebenfalls des öfteren wahrnahm und Sie Ihr anscheinend nie etwas böses wollten.

    Ich legte mich Mittags immer mit meinem damals 1 Jährigen hin damit dieser einschlief leider passierte es nur zu häufig das ich selber wegdöste. Diesmal wachte ich auf und vernahm die Präsenz von etwas, ich hatte panische Angst, sah eine Fratze und wie sich etwas dunkles auf meinem Brustkorb niederließ konnte mich jedoch nicht wehren geschweige den bewegen das Beunruhigende für mich war das es hell war die Tür zum Zimmer war offen und meine Mutter lief draußen auf dem Gang, ich bekam alles mit und konnte doch nicht um Hilfe rufen. Nach einer Weile was sich für mich wie eine Ewigkeit anfühlte konnte ich mich wieder bewegen. Dies war bis jetzt das erste und bisher letzte Mal das ich das erlebte.

    Ein andermal (ca. 3-4 Monate nach dem obigen Ereignis), dies hat jetzt nichts mit Schlafparalyse zu tun, Arbeitete ich spät Abends im Büro meiner Mutter im selben Haus. Diese war mit meinem Vater Essen gegangen. Ich saß am Computer und merkte auf einmal das ich nicht mehr alleine war. Ich fing laut an mit der Präsenz zu reden (eher um mich zu beruhigen). Als ich mich umdrehte sah ich in der Balkon Türe neben meinem Spiegelbild sehr deutlich eine dunkle Gestallt. Ich zwang mich zum Lichtschalter zu gehen und Licht zu machen als ich zurück kam war Sie weg. An Arbeit war danach irgenwie nicht mehr zu denken ich hatte dieses Beklemmende Gefühl noch bis meine Eltern wieder zurück kamen. Dies ist mittlerweile gut 10 Jahre her.

    Antworten
  11. Lillèt

    Hi ihr!
    Ich fande diesen Bericht sehr interessant und informationsreich, jedoch bei einigen Stelle etwas schaurig.
    Ich bin 16 Jahre alt und bin eher ein sensibles Mädchen. Ich spüre sofort wenn etwas los ist und bin sehr empfindlich gegenüber meinen Mitmenschen, dementsprechend hatte ich schon mehrere nicht wissenschafftlich erklärbare Situationen, wenn man es so ausdrücken würde. ZB. habe ich meinen Opi nach seinem Tod noch gespürt, sowohl ”geistlich” als auch ” körperlich”. Generell würde ich auch sagen, dass ich eher der positive Mensch bin, anders formuliert; ich kann vieles nicht als schlecht ansehen.
    Durch meine jetztige Lage, meiner Krankheit, bei der ich- blöd gesagt- weniger als 50% meiner eigentlichen Kraft habe, merke ist schnell wenn ich weniger Kraft habe oder mir welche genommen wird. Vor einigen Jahren war die erste einprägsame Situation, bei der ich im Schlaf eine leicht behaarte Hand gespürt habe. Natürlich bin ich aufgeschreckt und habe mich verjagt, dennoch hat es, was auch immer es war, sich meiner Meinung auch erschrocken. Jedenfalls habe ich es bis jetzt noch nicht wieder getroffen.
    Vor einigen Monaten war dann meime erste Nachtstarre gewesen. Anders als manche gasagt haben, hatte ich keinerlei Angst oder Furcht, sondern fühlte mich erstaunlicherweise in Sicherheit…..diesen Aspekt verstehe ich immer noch nicht ganz . Dann, ich glaube vor zwei Wochen hatte ich dann zwei weitere, bei denen ich mich fast nicht mehr im Schlaf befand. Ich kann immer noch genau sagen wo es stand, denn ja, ich konnte spüren, dass es Beine hat. Von da an, habe ich eine komische Beziehung zu der Stelle, ab und zu denke ich unterbewusst daran, und ertappe mich dabei wie mein Geist ein Wesen, eine Aura, ein Geist oder sonstiges formt.
    Das komische ist, dass es mich in keinster Weise berührt, oder mit mir Kontakt aufnehmen will, darauf bezogen, dass es kommunizierten möchte. Es steht da einfach nur, und Energie nimmt es mir nicht weg…..
    Weder ich noch es habem voneinander Angst, es scheint einfach wie eine normale Situation vpn zwei bekannten zu sein, die sich schon kennen.
    Die Frage ist was es ist, ob ich es helfen soll, ob es mir helfen will, ob wir uns schon länger kennen, ich es jedoch zum ersten mal wahrnehme und warum es genau da steht und nichts macht.
    Vielleicht kommt es ja nochmal zu mir. ….

    Antworten
  12. Annika Lippert

    Hallo Leute
    Ich habe ein Problem mir ist im Alter von zirka 8/9 Jahren sowie euch passiert. Ich habe geschlafen und auf einmal stand eine dunkle gestellt in mein zimmer. ich wollte Schrein es ging nicht, mir wurde die Luft weg gerückt. Bewegen konnte ich mich auch nicht. Die Gestalt stand in meinen Fall nur da.
    Paß Ding ist nur ich habe eine kleine Schwester (15) die nicht wusste das mir sowas mal passiert ist fast das gleiche von sich erzählt hat. 1 ist sowas normal? 2 was tun das es aufhört?
    Ich weiß weiß nicht wie ihr mit der Sache umgeht seit dem euch sowas passiert ist. Ich meide seitdem dunkelkeit und hab echt Angst wen es dunkel wird.
    Und das will ich ihr ersparen.

    Antworten
    1. grenzwissenschaftler Beitragsautor

      Beten hilft enorm! Wende dich in einer solchen Situation inständig in Gedanken an Gott und Jesus Christus und dir wird 100% geholfen werden. Selbst als nichtgläubiger Mensch kann man es ja versuchen und schauen wie es hilft. Alles Gute!

      Antworten
      1. Vivian

        Danke für dieses Kommentar! Sonst hätte ich das selbe geschrieben :)
        Ich als Christ habe leider auch ab und zu sehr schräge und beängstigte Träume die ich mir nur damit beantworten kann, dass es ein Dämon ist. In solchen Träumen schreie ich eigentlich jedes Mal nur: “Gott ist bei mir! Du hast keine Macht hier! Gott ist bei mir!”
        Auch wenn man das Gefühl hat, man bekommt keinen Ton raus, es funktioniert.
        Wenn ich danach auch noch wach werde drehe ich mir Christliche Lieder auf, das verscheucht so jeglichen Dämon :)
        Gott ist immer da, wenn man ihn braucht, er lässt keinen im Stich, denn er liebt jeden einzelnen Menschen auf der Welt!

  13. Shizu

    Ich kenne das Problem seit dem ich 8 Jahre alt bin. Meine Eltern haben mir anfangs nicht geglaubt.. irgendwann hat mir meine Oma ein Kupferarmband geschenkt und die “schrecklichen” Gestalten sind verschwunden. Als ich ca. 13 Jahre alt war sind wir umgezogen. Anfangs war alles okay, bis zu dem Zeitpunkt an dem eine neue Gestalt aufgetaucht ist, diesmal eine ältere Dame. Sie saß auf meinem Schreibtischstuhl und hat mich jede Nacht beobachtet – ich habe danach mein Stuhl umgedreht, damit sie mich nicht beobachten kann. Das war ein riesen Fehler, denn sie kam mir immer näher und näher. Irgendwann ist sie verschwunden, wuuush. Einige Jahre später hat mir meine Mutter erzählt, dass auf ihr ein “Mann” saß und sie kaum Luft bekommen hat. Mein Vater lag neben ihr und hat gehört wie meine Mutter laut nach Luft geschnappt hat.. usw.
    Ich hatte einige Jahre lang meine Ruhe. Seit ca. 1 Monat hat das ganze wieder angefangen, z. B. werde ich öfters in der Nacht zwischen 2-3 Uhr wach und.. ich fühl mich jedes mal beobachtet und komisch. Vorgestern habe ich wirklich sehr laute Schritte in meinem Zimmer gehört. Vor einigen Jahren hatte ich Angst, ich konnt mich nicht bewegen, nichts. Inzwischen kann ich z. B. aufstehen, das Licht anschalten usw.
    Ich lag in meinem Bett, habe mein Handy genommen und die Taschenlampe angeschaltet – mein Zimmer war hell und ich habe mich dennoch beobachtet gefühlt obwohl ich NICHTS sah. Außerdem hat sich die Gestalt (oder was auch immer) nicht mehr bewegt. Ich schalte das Licht wieder aus und die Gestalt bewegt sich erneut. Das klingt jetzt komisch aber ab und zu fühlt es sich so an, als würde mich jemand Vergewaltigen. Ich kann z. B. nicht auf dem Rücken schlafen, Grund: Albträume.
    Inzwischen bin ich richtig aggressiv!!! Ich will endlich wieder in Ruhe schlafen können!!! Vielleicht sollte ich nur noch mit Kupferarmband schlafen.

    Antworten
  14. Lina

    Ich hatte schon ziemlich oft diese Träume, ich bin jetzt fast 20 Jahre alt. Aber den ich gerade eben geträumt habe, der war bis jetzt am schlimmsten.
    Ich war ganz normal am träumen. Dann bin ich aufgewacht und wollte das Licht anschalten, es ging nicht. Bin aufgestanden und habe versucht die anderen beiden Lichtschalter zu betätigen, die wiederum auch nicht gingen. Ich stand auf und versuchte zu Papa zu gehen. Am Fenster war eine Gestalt, ich kann sie aber leider nicht erklären. Ich rannte runter. Meine Schwester lag schon dort, ich schickte sie fort. Aus irgendeinem Grund blieb ich nicht liegen. Also ging ich irgendwie wieder hoch in mein Zimmer.
    Ich legte mich hin. Ich weiß nicht genau, ob ich im Traum geträumt habe. Denn aufeinmal war Musik in meinem Ohr, ich wusste nicht woher sie kam. Es redeten Stimmen, es war alles so echt. Ich wachte auf, denn ich wollte wieder runter, weil ich irgendwas spürte. Ich rannte zur Tür und ich sah einen Schatten, so groß und mächtig. Ich viel rückwärts die Treppe herunter und versuchte den Flur entlang zu kommen, doch irgendetwas hielt mich fest und schmiss mich zurück aufs Bett. Erneut versuchte ich die Treppe runter zu gehen, bevor ich das geschafft habe, nahm er mich am Fußknöchel und schmiss mich durch die Gegend. Ich habe seine Hand gespürt, seine warmen Hände. Seine Haut war keinesfalls glatt, sondern eher buckelig.
    Ich hatte sehr Angst und ich habe versucht aufzuwachen, habe versucht mich loszureißen.
    Als ich dann aufwachte, könnte ich meinen Körper nicht mehr spüren. Ich hatte sehr Angst meine Augen zu öffnen, ich spürte immer noch seine Hand, die mich festhielt. Als ich dann wach wurde, bin ich direkt zu meinem Vater auf die Couch gerannt. Ich bin um 03: Uhr noch was eingeschlafen und bin um 4 Uhr noch was wieder aufgewacht und bis jetzt konnte ich kein Auge mehr schließen, weil ich es hasse zu Träumen

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  15. Mike

    Salü zäme
    Ich han letsti en realistische irgendwie beunruhigende abr nöd würkli bedrohliche traum gha.
    Ich bin im Bett glägge und es isch alles dunkel gsi bis uf mini helfti vom bett und es paar Umriss.
    De weg zude tüür isch plötzlich endlos lang gsi und es isch e schwarzi Gstalt uf mich zuecho.
    Ich hans nur im augewinkel gseh will min körper vollkomme “Gelähmt” gsi isch.
    Die gstalt isch nebed mir is Bett gläge und het mini Hand ghebet. Ich han immer welle luege was das für es ding isch, han jedoch de chopf nöd chönne bewege. Somit han ich nur e schwarzi hand gseh wo mini hebäd, halbe im helle und halbe im dunkle. da mini bettsiite oder nur ich.. weisses nüme genau, hell gsi isch.
    Seit das vilicht irgendöpperem öppis oder het öpper scho ahnlich troimt?? Ich han das bis jetzt nonig vergesse. es isch alles so realistisch und klar gsi…
    Falls öpper öppis weiss bitte schriibe!!

    Antworten
    1. Stef

      Ich würde auf Schriftdeutsch schreiben… sind mehrheitlich Leute aus Deutschland am schreiben/lesen
      Nid aui verstö Dialäkt ;-)

      Antworten
    2. Cornelia Schmucki

      Hallo
      Bei mir ist es schon lange her, kann mich aber noch gut errinern was bei mir abgieng, es hatte mich nie losgelassen. Ich war ca. 16 Jahre alt heute bin ich 37. Als Kind hatte ich oft Schlafstörungen und lag lange wach. Mein schlimmstes erlebnis wahr, als ich drei grosse zerzauste Typen unten rechts am Bettrand neben dem Fenster stehen sah und mich mit ihren Kulleraugen anstarrten. Ich wahr wie gelähmt und hatte todesangst. Ich wusste ich musste aus diesem Zimmer raus, ich hätte es nicht überlebt wenn sie auf mich zu gekommen und mit mir gesprochen hätten. Ich fasste damals meinen ganzen Mut, packte meine decke und lief zügig aus dem Zimmer zu meinen Eltern. Ich übernachtete schliesslich Im gang auf dem Boden. Ich bin mir bis jetzt nicht sicher ob es einbildung oder echt gewesen ist .
      Ich nehme heute starkes Magnesium um zu schlafen, das hilft. Für mich ist es normal, dass ich immer mal nachts wach werde.
      Vom Sonntag auf Montag den 19.6.2017 um 2.20 Uhr sah ich deutlich helle leuchtende Objekte am Himmel, die stehen bleiben konnten und plötzlich blitzschnell im Zichzackflug die Richtung änderten, teils einander überholten und wieder stehen blieben bis sie wieder verschwanden. Ich wollte meine Brille holen, weil ich schlecht sehe doch dann war alles vorbei, ich ärgerte mich ziemlich, dass ich den Schluss verpasste . Das ganze dauerte ungefähr 2 bis 3min.

      Antworten
  16. Leyla

    ich bin eine 12 jährige und habe letzte Nacht gedträumt das ich im meinem Wohnzimmer war ich war allein und jedes mal um Mitternacht zukte erst alles wie bei einem Fernseher ds schlechtn Entfang hat und dann kam eine Schatten Gestalt aus der Wand die erst so ein paar Meter ging und dann verschwand. Und dann in der nächsten Nacht (Im Traum) habe ich mich in einen Schrank versteckt und dann wieder um Mitternacht kam wieder die Schatten Gestalt sie ging ein paar schritte und blieb stehen und sah mich. Ab dem Moment hat der Traum ein ende gehabt du ich war froh das er vorbei war.

    Antworten
  17. Klya

    Also ich hatte das diese Nacht zum ersten Mal. Mein Bruder hat mir vor etwa zwei Wochen von einem unnormal gruseligen Albtraum erzählt, während dem er sich im Halbschlaf befunden haben soll, und hat dann darauf getippt, dass er tatsächlich von irgendetwas befallen oder angegriffen wurde. Er hatte sich nämlich den Tag zuvor übel mit meiner Mutter gestritten und Negatives zieht Negatives an, meiner Meinung nach. Naja, zumindest war er fest davon überzeugt, dass ihn etwas befallen habe, und obwohl ich Atheist bin, habe ich das sofort geglaubt, weil es sich wirklich krass angehört hat. Auf jeden Fall, heute Nacht, zwei Wochen etwa später, glaube ich, dass das Ding nun mich angegriffen hat, weil es bei meinem Bruder ja nicht ergolgreich war. (Er hat sowas auch noch nie zuvor gehabt). Ich bin früher schlafen gegangen als sonst, so kurz vor 24 Uhr. Ich muss den ganzen “Traum” erzählen, aber das eigentlich heftige war das Ende davon. Also:
    Ich wohne in einem Dorf, in dem es zwei Spielplätze gibt. Ich bin dann also in meinem Traum aus irgendeinem Grund zu diesem Spielplatz hingelaufen, aber es war schon fast dunkel, als ich an einer Art Kreuzung stehenblieb. (Da, wo ich lebe, gibt es viele Füchse, ich lebe nämlich an einem grossen Waldstück) Dann stand ich also da und es war tiefste Nacht, und da hab ich aus meinem Augenwinkel etwas an mir vorbeilaufen sehen. Ich habe dahingeguckt, und da ist ein pechschwarzes Tier, eine Mischung aus Wolf und Fuchs, an mir vorbeigelaufen und 1 Meter vor mir stehengeblieben. Es hat mich nicht angeguckt, aber ich wusste, dass es wusste, dass ich es beobachte. Ich hatte schon leichte Angst wegen der Dunkelheit gehabt, aber als ich dann das Tier gesehen habe, war ich nicht mehr ganz so ängstlich, weshalb ich nicht glaube, dass dieses Tier der Dämon war. So, während ich also das Tier beobachtete, war ich gleichzeitig bei mir zuhause, ihr kennt das bestimmt, wenn man sich in Träumen in zwei “Ebenen” gleichzeitig befindet. Mein Bruder hat mir dann, während ich das Tier angeschaut habe, gesagt, er hätte im Internet was nachgeguckt und gefunden, dass es früher einen Stamm gab, der in einer Stadt neben unserem Dorf gelebt hat, der Menschen getötet hat. Ich wusste aus irgendeinem Grund in meinem Traum, dass er das gesagt hatte, um die negative Energie zu begründen. Und während er noch geredet hat, wusste ich schon, dass ich jetzt von irgendetwas angegriffen werde, obwohl es zu dem Zeitpunkt noch keinerlei Anzeichen für einen Angriff/Befall gab. Ich war dann plötzlich in meinem Bett, und lag auf den Bauch gedrückt, während ich zur Wand schaute. Meine Arme waren ganz normal auf der Matratze untergebracht. Auf jeden Fall hatte ich das Gefühl, dass etwas auf mir drauf sitze, dass mich von oben runterdrückt, aber das “Ding” war federleicht, ich wusste aber trotzdem, dass es gerade auf mir sitzt. In dem Moment hatte ich so unnormal heftige Angst, weil ich durch meinen Bruder schon wusste, dass das Ding ein Dämon ist. Ich wurde von dem Ding durchgerüttelt, wobei sich das Bett mitbewegt hat. Das ist schwer zu beschreiben, aber das war so ähnlich, wie wenn man von jemandem durchgerüttelt wird, der einen wecken will. Auf jeden Fall, ich wurde da eben gerüttelt, und hatte diese krasse Angst und wusste, da ist etwas auf mir, aber ich konnte mich nicht umdrehen und hab es auch nicht gesehen. Ich hab dann in meinem “Traum” versucht, den Namen meiner Schwester zu schreien (Deli), aber ich habe keinen Laut rausbekommen. Dann hat es sich so angefühlt, als würde das Vieh auf mir sich über mich an mein Ohr beugen, und dann hat es angefangen, mich anzuschreien. Es war ein einziger Schrei, der ewig lang war. Der Ton ist schwer zu beschreiben, das war eine Mischung aus dem normalen Tinnitus-Ton und einer Mücke, die am Ohr herumschwirrt, aber nicht ganz so hell, ein bisshen tiefer. Ich hab dann immer weiter versucht “Deli” zu schreien, obwohl ich in meinem Traum wusste, dass Deli nicht mal zuhause war (mein Bruder war unterwegs und meine Schwester hat bei meinem Vater geschlafen; meine Eltern sind geschieden). Ich hab es dann wie gesagt, immer weiter versucht, und bekam schließlich immer mehr Stimme zurück. Und je lauter ich versucht habe zu schreien, desto mehr habe ich gespürt, dass sich das Ding von mir löst. Es war zwar, wie gesagt, federleicht, aber man spürte trotzdem, wie es immer weiter von einem abstieg. Als ich dann endgültig wirklich aufgewacht bin (ich bin der Meinung, dass ich mich während dem Angriff im Halbschlaf befand), lag ich genauso, wie in meinem Halbschlaf da, und habe gehört wie ich ganz leise den Namen meiner Schwester gesagt hatte. Als ich dann wach war, war ich zwar hellwach, aber trotzdem benommen, verspürte aber schlagartig keine Angst mehr. Mein Herz hat mega stark geschlagen und ich hab mich dann hingesetzt und mich gefragt, ob das gerade echt war oder nicht. Ich hatte dann noch 3-4 Minuten einen Tinnitus auf meinem linken Ohr, auf dem Ohr also, an dem ich dachte, da hätte sich der Dämon rübergebeugt. Ich habe ab und zu mal, wie jeder Mensch, kurzzeitig einen Tinnitus auf irgendeinem Ohr, aber der war nie länger als 20 Sekunden, aber dieser ging mehrere Minuten. Und als ich aufgewacht bin, hatte ich das Gefühl, dieser komische Schrei wäre durch das ganze Zimmer gehallt, während ich langsam zu mir kam.
    Also ich war mir wie gesagt nicht sicher, ob das echt war oder nicht, aber ich denke schon, weil sowas einfach zu echt war, um ein Traum gewesen zu sein, und das mit dem Tinnitus spricht dafür, genauso wie das mit dem hallenden Schrei, und ich bin mir ziemlich sicher, dass, wenn jemand in diesem Moment in mein Zimmer gekommen wäre, sich das Bett komplett bewegt hätte. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass ich minimal geschielt habe, weil die Buchstaben von dem Text, den ich mir danach auf dem Handy durchgelesen hatte, nicht immer scharf waren. Es war 01:04Uhr, als ich aufgewacht bin, also ich hab nur ingefähr eine Stunde geschlafen. Seitdem bin ich wach geblieben, bis ich gerade hier gegooglet und den Beitrag verfasst habe. Was mich aber verwundert hat, war, dass meine drei Katzen im Zimmer komplett ruhig geschlafen haben, also vielleicht war der Dämon nicht im Raum gewesen, sondern nur in meinem Kopf, ich weiss nicht genau.
    Was man hier noch dazu sagen muss, ist, dass ich, bevor ich eingeschlafen bin und diesen Traum hatte, schon einmal kurz im Halbschlaf gewesen war, und das Gefühlt hatte, meine Augen würden sich nach oben drehen, aber da bin ich aufgewacht, weil mein Kater mit meinem Paillettengürtel gespielt hat. Ich habe mich da schon gefragt, ob der Dämon, der erst meinen Bruder angegriffen hat, es jetzt bei mir versucht hätte, aber ich dachte mir nur, dass ich übertreibe, aber sieht man ja, dass es anscheinend doch so war. Ich denke, das war echt, weil kaum bin ich alleine im ganzen Ober- und Mittelgeschoss, passiert so etwas. So Viecher greifen doch bestimmt dann an, wenn man am verwundbarsten ist.
    Naja, das war zumindest meine Dämonenerfahrung, von vor 10 Stunden, ich hoffe aber, dass soetwas nie wieder passiert, wobei ich glaube, dass dieser Dämon es in der ganzen Familie einmal versuchen wird, weil es bei mir auch nicht geklappt hat..
    Zudem denke ich aber, dass das ein sehr schwacher Dämon war, weil er sich schnell von mir löste und keinen Erfolg erzielt hat.
    Naja, was denkt ihr so darüber?
    (Ich bin ein Mädchen und 17 Jahre alt.)

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  18. Joachim Perstling

    Hallo Leute . Ich hatte vor kurzen auch solch ein erlebnis natürlich auch nicht im positiven und ich bin seit dem auf der suche nach einer Erklärung dafür vieleicht könnt ihr mir helfen . Ich bin jetzt 17 jahre alt und es passierte ca. Vor 4 Monaten . Es war in der früh also aufjedenfall war es schon hell in meinem zimmer meine freundin musste an dem tag früh raus und hat mich als sie ging aufgeweckt glaube ich zumindest . Ich lag dan da so wach in meinem bett zur seite gedreht mit dem kopf zu meiner zimmer tür aufeinmal hörte ich das sich irgendwas an meiner tür tut ich legte mich dan auf den rücken und behaltete sie im auge ab da bin ich dan in dierser paralyse gewesen . Meine tür öfnete sich ganz langsam so zu 40% also konnte ich nicht erkennen ob da auf der anderen seite jemand stand ich konnte mich ja auch nicht bewegen ich begann zu schreien aber es kam nur ein leiser rauer ton aus mir ich wurde immer panischer dan schloss sich die tür wieder ganz langsam aber nicht ganz ich versuchte die ganze zeit zu schreien . Die tür begann dan zwischen den zwei punkte also ca 40% offen und fast zu schnell hin und her zu schwanken und wurde dan aber ganz ruhig geschlossen ich lag dan noch ca 10 min mit schock im bett konnte mich dan aber wieder bewegen und aufstehn . Es ist seitdem kein zweites mal etwas in dieser art passiert . Könnt ihr euch das erklähren oder besser gesagt mir ? Lg Joachim

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  19. rgeva

    In der frühen Kindheit hatte ich immer panische angst im Dunkeln weil ich immer etwas am Fenster wahrnahm das sich bewegte. Als ich ca. 15-16 Jahre alt war wachte ich eines Nachts auf und spürte eine unglaubliche Todesangst, mir kam es vor als ob hinter mir etwas wäre, aber ich hatte so furchtbare Angst mich umzudrehen und hinzuschauen das ich in einer Angststarre verharrte. Plötzlich fing ich an zu Beten und das Vater Unser aufzusagen und schlief dann irgendwann ein. Ich war nie besonders Religiös daher gehe ich davon aus das ich das Gebet nur aufsagte um mich auf etwas anderes als die Angst zu konzentrieren. Angst im Dunkeln habe ich immer noch (bin 29) d.h höre ich im schlaf Dokus oder Regengeräusche die mich beruhigen, allerdings dürfen keine Kopfhörer im Spiel sein sonst verspüre ich Isolation, so als hätte eine Fremde Macht dann eine Chance während ich abgelenkt wäre zuzuschlagen.

    Ich hatte auch in 7-8 Jahres rythmen immer den selben komischen Traum der sich so ins Gedächnis gebrannt hatte das ich ihn nie vergessen werde (ich konnte ihn schon beim aller ersten mal nicht vergessen). Im Traum sah ich ein Junges glückliches Pärchen in einem Kabrio fahren, die Klamotten und die Szene sahen für mich wie eine Werbung aus den 50-60er Jahren aus. Irgendwann verdunkelte sich das Wetter und es fing an zu stürmen und auf einem hohen Berg sah ich etwas was aussah wie eine Skelett Ziege die den Weltuntergang brachte. Seidher hatte ich diesen Traum nicht mehr aber er schwirrt mir immer noch ab und zu in den Gedanken und das obwohl ich nicht weiß wieso, als wenn dieser Traum etwas sehr wichtiges wäre was ich aber nicht verstehen könnte.

    Meiner Mutter ist so etwas ähnliches wie in meinem Ersten Absatz auch schon passiert, sie ist eines Nachts aufgewacht konnte sich aber nicht bewegen oder die Augen aufmachen. Plötzlich spürte sie wie etwas auf ihrem Brustkorb sass und sie versuchte verzweifelt meinen Vater zu wecken die neben ihm schlief, doch sie konnte den Mund nicht öffnen.

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  20. Fabian

    Hey Leute,
    Ich habe ähnliches erlebt. Mir aber erst vor ca. 3 Jahren (bin 26 M) nach einem Gespräch über Träume mit einem guten Freund, der ein Klarträumer ist, wirklich Gedanken dazu gemacht und angefangen, die einzelnen Erlebnisse zu verbinden.
    Ich hatte als Kind (ich müsste um die 6-7 Jahre alt gewesen sein) mal einen Albtraum, das dachte ich zumindest damals. Heute bin ich überzeugt das es eine Schlafparalyse war. Ich habe nicht viele Erinnerungen an meine frühe Kindheit, aber dieses eine Erlebnis kann ich immernoch wie einen Film im Gedächtnis abrufen. Jedes kleinste Detail. Ich wachte auf jeden Fall mitten in der Nacht auf und konnte mich nicht rühren. Ich habe keinen Druck, keine Berührung o.Ä. gespürt, aber ich war einfach unfähig mich zu rühren. Meine Augen waren auf die Milchglas-Scheibe fixiert, die über der Tür meines Kinderzimmers war. Ich hatte unglaubliche Angst und das Gefühl, das “Etwas” anwesend sei, was ich nicht erklären konnte. Auf einmal, wie aus dem Nichts, wurde es hell hinter der Scheibe und es flackerten Flammen auf, als würde der Flur vor der Tür in Flammen stehen. Und dann erschien auf einmal dieses Wesen hinter der Scheibe. Ich konnte nicht genau erkennen was es war, es war ja Milchglas. Aber ich erkannte das es lange Haare hatte. Ich dachte an eine Frau. Auf einmal hat das Wesen angefangen zu lachen. Und den Klang dieses Lachens werde ich niemals vergessen, ich habe seitdem nie etwas vergleichbar unheimliches gehört. Eine helle und gleichzeitig tiefe Frauenstimme, schwer zu erklären. Und dann war es auch schon wieder vorbei und ich “wachte auf”.
    Nach diesem Erlebnis hatte ich jahrelang nichts vergleichbares und ich habe es auch als einfachen Albtraum gewertet. Zwar sehr real, aber halt nur ein Albtraum. Bis ich angefangen habe immer wieder ein und denselben Albtraum zu haben. Er läuft jedes mal gleich ab. Den ersten Traum hatte ich mit ca. 11-12 Jahren, seitdem wiederholt er sich regelmäßig. Auf jeden Fall beginnt der Traum damit, das ich in einem dunklen Zimmer aufwache. Es ist nicht stockdunkel, ich kann erkennen das ich in einer Holzhütte sein muss. Dann fängt auf einmal eine Frau an mit mir zu reden. Ich sehe sie aber nicht, sie scheint vor der Tür zu stehen. Auch was sie mir sagt kann ich nicht wirklich verstehen. Woran das liegt, kann ich nicht sagen, ich weiß nur das sie mit mir redet. Die Stimme erinnert mich an das Lachen von damals. Eine helle und gleichzeitig tiefe Frauenstimme, die sehr unheimlich wirkt. Jedoch redet sie in einem freundlichen, fürsorglichen Ton mit mir. Irgendwann ist die Frau weg und ich bin alleine in der Hütte. Was sie mir gesagt hat bzw was sie von mir will, weiß ich nicht. Auf jeden Fall merke ich dann, das ich in der Hütte eingesperrt bin und es scheinbar keinen Weg nach draußen gibt. Im nächsten Moment laufe ich durch einen Wald, die Hütte hinter mir. Das ist jedes mal so, ich weiß nicht wie ich aus der Hütte rausgekommen bin. Ich laufe und laufe und laufe durch den Wald, mit einer unglaublichen Angst in mir. Dann komme ich auf eine Lichtung und schaue mich kurz um. Dann endet der Traum jedes mal und ich wache auf. Es ist wirklich gruselig… der Traum läuft immer gleich ab, jedes Detail. Und er beginnt und endet immer an der exakt selben Stelle. Und durch den Klang der Frauenstimme verbinde ich den Traum mit dem Erlebnis aus meiner Kindheit, ich weiß nicht was ich davon halten soll.
    Schlafparalysen hatte ich seit dem Erlebnis in meiner Kindheit nie wieder, aber ich habe regelmäßig “körperliche Haluzinationen”, falls man das so nennen kann, während ich einschlafe bzw dämmere. Die äußern sich damit das ich unglaubliches Herzrasen bekomme und meinen Puls förmlich spüren kann. Als würde jemand in meiner Brust sitzen und von innen rasend schnell gegen meinen Brustkorb hämmern. Kein schönes Gefühl, als würde das Herz jeden Moment platzen. Ich dachte zuerst ich hätte Herzprobleme, aber nachdem ich bei mehreren Ärzten war und mir jeder versicherte das mein Herz kerngesund sei und solche Symptome bei mir nicht vorkommen sollten/dürften, bin ich mir sicher das es eine Art Haluzination ist. Danach wache ich immer auf und habe dieses Gefühl das “Etwas” anwesend ist. Und dieses Gefühl habe ich relativ oft. (u.A. auch nach dem wiederkehrenden Traum) Es tritt meist jedoch wahllos auf, mal tagsüber, mal nachts. Mal wenn ich alleine bin, mal wenn ich mit Leuten zusammen bin. Es ist unbeschreiblich, aber es fühlt sich an, als sei “Etwas” da und beobachtet mich, verfolgt mich.
    Ich hatte einmal ein sehr ähnliches Erlebnis wie der Freund des Autors. Ich war etwa 16 Jahre alt und alleine zuhause. Es war ca. 22uhr und ich wollte gerade schlafen gehen als es auf einmal heftig an der Haustüre, ein Stockwerk unter mir, anfing zu rütteln und zu poltern. Als würde jemand versuchen die Tür aus den Angeln zu reißen, bzw einzutreten. Ich bekam Angst und schaute aus dem Fenster auf die Straße, aber da war niemand. Es war auch absolut windstill, also damit hatte es nichts zu tun. Ich bekam es richtig mit der Angst zu tun und lief ins Badezimmer um mich dort einzuschließen. Das rütteln und poltern ging noch gute 1-2 Minuten weiter, bis es auf einmal abrupt stoppte. Dann war es gespenstisch still im ganzen Haus. Und ich hatte wieder dieses komische Gefühl, nicht alleine zu sein. Ich war nicht dabei einzuschlafen oder ähnliches, das ist aus einem Zustand völliger Wachheit passiert. Und ich habe die Vibration der Tür durch das ganze Haus gespürt. Kann mir das bis heute nicht erklären. Habe alle Nachbarn gefragt, ob sie etwas mitbekommen haben. Keiner hat irgendwas gesehen oder gehört.
    Das “Wesen” habe ich seit dem Erlebnis in meiner Kindheit zwei weitere male gesehen. Oder gemeint zu sehen. Ich weiß es nicht. Aber es war beide male im Zustand völliger Wachheit und die Gestalt kam mir sehr real vor. Also es war keine Shillouette im Augenwinkel o.Ä. sondern ich habe es deutlich sehen können. Einmal am Straßenrand als ich mit dem Auto gefahren bin und das andere mal stand es in meinem Garten und schaute mich von draußen aus an. Jeweils nur für ein paar Sekunden, aber genug Zeit um sicher zu sein, das es keine Reflexion oder ähnliches war. Was meint ihr?

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  21. Serdar

    Hallo,

    Ich wohne seit ca einem Monat wieder bei meiner Tante in der Wohnung. Seit ich hier wohne habe ich (wie ich am Anfang dachte) sehr oft Alpträume, werde in meinem Traum wach und kann mich weder bewegen, noch sonst was. Dazu kommt dass jede Zelle meines Körpers mit einem sehr angstähnlichem Gefühl gefüllt ist. Ob mein Herz schneller schlägt kann ich nicht sagen da mir dies bis dato nicht aufgefallen ist. Jedoch Schlaf ich irgendwann (absoulut kein Zeitgefühl, kann sein dass es 5 Sekunden o. 1 Stunde war)
    wieder ein.

    Wie gesagt bis dato dachte ich es seien Alpträume gewesen. Doch seit vorgestern Nacht weiß ich dass ich wach war. Kurzfassung der Geschichte;
    Ich ging ins Wohnzimmer schlafen und meine Tante bügelte in der Küche und telefonierte zu gleich mit ihrer Freundin. Wohnzimmer und Küche sind mit einem 1 auf 2 Meter Flur getrennt. Die Wohnzimmer Türe war offen, die Küche hat keine Türe.
    Als ich dann eingeschlafen bin kam wieder dieses Gefühl.
    Ich hatte extreme Angst, konnte mich nicht bewegen und auch nicht sprechen. Ich spürte dass etwas auf mir ist. Ich merkte den heftigen Druck auf meinem gesamten Körper. Ich kann wieder nicht sagen wie lange das ganze ging weil ich absoulut kein Zeitgefühl habe. Das einzige was ich weiß ist dass ich definitiv wach war, da ich meine Tante mit ihrer Freundin telefonieren hörte.

    Am nächsten Tag fragte ich meine Tante ob sie über den Geburtstag von ihrem Sohn geredet hatten und sie bestätigte. Des Weiteren habe ich ihr auch erzählt Was passiert ist und sie erzählte mir dass sie weiß dass irgendwas in ihrer Wohnung sei. Sie selbst spürte auch immerwieder die selben Sachen wie ich geschildert hatte.
    Ich habe mich zu diesem Thema etwas informiert und vieles geb sie sehen das ?

    Habt ihr sie auch beim ersten Erlebnis schon gesehen oder kommt das mit der Zeit ?

    Jetzt zu meiner Frage, wie werde ich sie los ? Bzw. Wie kann ich das alles steuern ? Dieses ekelhafte gefühl gefällt mir überhaupt nicht :D

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  22. Dominik Bak

    Hallo,

    1971 bin ich geboren, also im Moment 46 Jahre alt. Meine Erinnerungen an eigene Schlafparalyse reichen gute 20 Jahre zurück in die Vergangenheit. Ich habe nicht darüber geredet bisher, ausser mit den zwei Frauen mit denen ich in dieser Zeit zusammen war. Ich war der Meinung das glaubt mir sowieso keiner. Da ich jetzt in zwei Nächten hintereinander zu x-ten Male diese “Furcht erregende Erfahrung” machen musste, schaute ich im Internet nach Antworten.
    Die ersten Male konnte ich mich nicht bewegen, kein Stück und auch keinen Laut von mir geben. Es ist als trachtet mir ETWAS nach meinem Leben. So ein starkes Gefühl der Angst das sich nicht beschreiben lässt, wenn man es nicht selbst gefühlt hat. Ein Dämon will von mir Besitz ergreifen! Nach einiger Zeit habe ich gelernt mich in dieser Paralyse bemerkbar zu machen. Ich weiß genau wo ich bin und wer neben mir liegt, mittlerweile kann ich verständlich etwas sagen. Wörter wie “Hilfe”, den “Namen” der Person die neben mir liegt oder “Nein” kommen verständlich aus mir raus. Allerdings ist es nicht meine Stimme die da spricht. Meine Frau spricht von einer ganz fremden Stimme wie in einem Horrorfilm.
    Wir hatten noch nicht zusammen gewohnt, da hatte ich das bisher extremste Ereignis erlebt. Es dauerte einige Zeit mich aus den Fängen des Dämon zu lösen. Wenn ich es geschafft hatte, so hat er es aber direkt beim nächsten einschlafen wieder geschafft mich zu bearbeiten. Nach mehreren Malen war ich so fertig und total verängstigt. Ich beschloss zu meiner Frau zu fahren. Kälteschauer fuhren ohne Pause durch meinen Körper. Ich hatte 17 Km zu fahren und der Dämon begleitete mich auf dem Beifahrersitz. Zumindest fühlte es sich so an. Immer wieder schaute ich rüber nach rechts, es war nichts zu erkennen, aber dieses unbeschreibliche Gefühl der Angst und die Kälteschauer ließen mich tatsächlich an meinem Verstand zweifeln. Als ich ankam und aus dem Auto stieg schaute ich mich die ganze Zeit lang bis zur Haustür um. Das Gefühl das mich etwas verfolgt wurde ich nicht los. Zu Hause bei meiner Frau bin ich noch lange wach geblieben um mich zu beruhigen.
    Vorgestern war es wieder drei Mal in der Nacht. Jedes Mal konnte ich mich bemerkbar machen oder selbst aus der Situation herrausziehen. Aber gestern dann passierte etwas was noch nie passierte. In diesem Traum war ich in einem Raum den ich nicht kannte, aber es sollte wohl mein Heim gewesen sein. Ich war zwischen zwei Trägern senkrecht eingeklemmt, stand auf meinen Füßen, konnte mich aber nicht bewegen, war wie gefesselt. Ich hatte eine Gaspistole in der Hand. Ich konnte hören wie sich der Dämon auf einer Treppe nach oben zum Eingang bewegt und das Gefühl der Bedrohung und Angst wurde stärker je näher er kam. Er hatte mich fast erreicht und ich versuchte mit der Pistole auf “ES” zu schießen, jedoch war die Pistole nicht geladen. “ES” kam auf mich zu und jetzt machte ich eine heftige Abwerbewegung mit meinem rechten Arm zur rechten Seite des Bettes um den Dämon abzuwehren. Meine Hand traf das Gesicht meiner Frau! Sie hatte Angst und ist der Meinung ich hätte eine ihr unheimliche Kraft entwickelt. Mit dieser Abwehrbewegung nach rechts war ich auch sofort wach. Es tut mir unendlich Leid sie geschlagen zu haben. Ich schäme mich.
    Was sind das nur für Ausmaße die das Ganze mittlerweile annimmt? In jeder Wohnung in der ich bisher gewohnt habe hatte ich diese Schlafparalyse. Ich werde es nicht los und es passiert unregelmäßig aber meiner Meinung nach zu häufig. Ich hab’ da echt kein’ Bock mehr drauf…

    Lieben Gruß,

    Dominik

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    1. grenzwissenschaftler Beitragsautor

      Ich würde in dieser Situation das nächste Mal wie oft empfohlen innigst zu Gott und Jesus Christus beten und um Hilfe bitten – auch als Nichtgläubiger. Was hast du denn schon zu verlieren? Eben!

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      1. Nemesis

        “Beten” zum Jesus würde hier gar nicht helfen, insbesondere schon gar nicht, wenn dieses Wesen Ihre Religion nicht teilt. Und wenn man bedenkt, dass das Universum sowie astrale Ebene mehr als 12,5 Milliarden Jahre alt ist, sowie über unzählige Zivilisationen mit unterschiedlichen Religiösen Ansichten verdügt, ist die Wahrscheinlichkeit des Nutzens eines Gebets auf die Wesen, welche zuvor noch nie von Jesus gehört haben ist weniger als 0,00000000 %. Die kennen es einfach nicht. Woher denn auch? und das Universum ist schweinegroß, um es vorsichtig auszudrücken. Und allein die Vielzahl der Religionen allein bei uns, auf der Erde, künstlich erschaffen von Menschen geben noch lange kein objektives Bild über das Jenseits und lassen den Menschen blind. Außer Panikattacken und mittelalterliche Schwachsinnsgeschichten über “Dämonen” kommt kein nützliches Wissen über geistige Entwicklung. Ich kenne dieses Phänomen und ich weiß woher das kommt und was es zu bedeuten hat und da helfen keine Religionen sondern richtiges Verhalten. Ich weiß, wie man damit umgeht, weil ich über die gleichen Erfahrungen habe. Bei mir kommen die ca. um 3:18 bzw 3:30 Nachts. Aber ich kann schon mal sagen, dass hier in diesem Forum mit mehr Angst serviert wird, als es eigentlich tatsächlich der Fall ist.

        p.s habt keine Angst vor Dämonen, denn diese haben zu Eurer Erschaffung beigetragen. Öffnet Euch der Erfahrung, anstatt diese ins Mittelalterliche Schranken einzusperren. Es ist nicht so, wie die Angst es zeigt.

  23. Chaos

    Also ich habe seit dem ich denken kann Alpträume besonders wenn ich nuechtern bin. Ist bei mir stets so gewesen dass mich lange Zeit im Traum ein ” schwarzer Wolf jagte”( typische angst bei kindern ). Dass interessante Im Traum bin ich selten ich selbst(und selten ist es die ego Perspektive). Es gibt da allerdings signifikante unterschiede. Einen normalen Alptraum kann ich sehr bewusst beeinflussen, z.b. lernte ich aufzuwachen oder an etwas anderes scheinbar zu denken ( die Illusion des freien willens im Traum). Dann gibt es aber auch andere Träume die nicht mehr so klar sind. Ich muss sagen in meinen Träumen kommt manchmal etwas vor was mir zu denken gibt. Ich bin ein sehr ehrlicher Mensch nur weiß ich nicht inwiefern es im kindesalter normal ist träume zu haben in denen man zerfetzt wird oder einem alles was man liebt genommen wird.

    Psychologisch müsste das fuer extrem destruktive Tendenzen sprechen( was Interesannt ist da irgendwie vor mir nur ganz bestimmte Personen angst haben, meistens Menschen die Angst haben etwas zu verbergen ).

    Im uebrigen gibt es da auch andere Träume einmal hatte ich als ich im Traum versuchte die Zukunft zu sehen ( ich glaube an Wahrscheinlichkeiten nicht an Schicksal oder aehnliches ) eine Wand voll mit tausend sich wandelnden Formen sah ich versuche mich zu konzentrieren wurde aber durch Schmerzen abgelenkt…. Auch Interesannt ich hatte auch schon Träume in denen ich sofort aufwachte und fast das gefuehl hatte das jemand in Panik flieht ( ich mich euphorisch fuehlte und bewusst nach einem Angreifer suchte ).


    ….. heute Träumte ich dass ich mich in einen kleinen Raum einsperrte und eine Tuer gegen Angreifer zuhielt und diese mir weiß machen wollten sie waeren nicht da ( indem sie so Taten als waere nichts hinter der tuer ) der Riegel der Tuer wurde automatisch bei jeder Attacke entriegelt nur das zuhalten funktionierte.
    ( immer mit einer sehr Wuetenden Reaktion )

    …ich vermute das ich sehr destruktive Tendenzen in mir habe( oder auf mich zu viel negatives einwirkt) die ich trotz extremer Reflektion und eigentlich auch Ehrlichkeit nicht in den Griff bekomme. Ich finde es interessant dass ich anderen Menschen oft die Angst nehmen kann ( arbeite im sozialen Bereich ) ich mir selbst nicht helfen kann…

    Besonders fies ist es träume zu haben in welcher Reihenfolge die eigenen nahen Verwandten sterben….a lucky guess is only a lucky guess …

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  24. Ronja

    Hallo.
    Eine sehr hilfreiche Seite mit vielen interessanten beiträgen.
    Ich bin 21 Jahre alt und kann seit ich denken kann sagen ich leide unter Albträume bzw waren es damals immer sogenannte “Klarträume ”
    Seit meinem 11 Lebensjahr erlebe ich sehr viele Schlafparalysen. Ich habe bereits 2 Jahre lang eine Therapie gemacht doch geholfen hat es nichts.
    Ich habe ständig dieses Gefühl jemand beobachtet mich darauf folgen Schatten die ich in meinem augenwinkel wahrnehme und sogar oftmals zusammen zucke.
    Ich Frage euch nun ist es normal das alles ? 10 Jahre das ganze… mittlerweile gewöhnt man sich dran doch es ist jedes mal aufs ein Horror.

    Letzte Nacht ist es wieder passiert. Ich liege noch wach in meinen Bett . Hab dieses Gefühl gehabt diese Ahnung das mir wieder eine Paralyse bevorsteht also versuche ich wie immer krampfhaft wach zu bleiben doch meine Augen fallen praktisch zu. Von jetzt auf gleich ist mein Zimmer dunkel, ich kann mich nicht mehr bewegen. Nicht mehr sprechen. Ich hab gewusst ich bin wieder in einer paralyse plötzlich seh ich vor mir eine Frau in Weiss. Das erste mal das ich keine Angst verspüre. Keine Schmerzen kriege oder Luftnot habe ich beobachte sie . Sie hält ein Buch in der Hand und blättert drin rum. Sie schaut nun zu mir und ich werde von jetzt auf gleich wieder wach . Es sind 10 min vergangen. Meine Katze kratzt plötzlich wieder am Schrank ich höre wie die schränktüre 2x kurz auf und wieder zu geht. Da hatte ich den Mut gefasst nach zu schauen doch nur meine Katze war zu sehen. Sie lief auf mich zu blieb vor mir stehen und miaute. Ich bin mir sehr sicher das meine Katze die Schranktür nicht aufkriegt.

    NUN zum eigentlichen! Ich habe ein heiliges Armband von meiner Kirche aus es beschützt mich vorm negativem ich habe es immer um mein Handgelenk zieh es nie ab dies ist plötzlich verschwunden am nächsten Tag viel es mir auf .
    Kann mir jemand sagen was dies zu bedeuten hat ?

    Ich habe vor Jahren das erste mal von einer Frau in weiss geträumt . Sie kam genau von der Wand wo sie zuletzt auch stand. Damals schrie sie durchs Zimmer “Ich kriege dich. Ich will dich ” und verschwand in der Wand wo jetzt mein Schrank steht.

    Ich nehme jeden Rat sehr dankend an !!

    Noch eins… Ihr sagt man solle beten . Dies tu ich jedes mal anfangs hat es funktioniert mittlerweile nicht mehr so wie es anfangs war. Wenn ich bete werden meine Gedanken vernebelt dann fällt mir nicht mals mehr das Vater unser ein . (Was ich natürlich kann ) die Schmerzen werden stärker als ob sich das Wesen provoziert fühle.
    Ich rufe seitdem nach Hilfe von verstorbenen die mir ungeheuer fehlen wie zb meinem Opa. Dies hilft.

    Lasst euch nicht unterkriegen ! Die Wesen ernähren sich aus eurer Angst ! Seit euch sicher Gott & eure liebsten im Himmel sind immer an eurer Seite ruft und sie werden euch helfen.

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    1. grenzwissenschaftler Beitragsautor

      Nicht unbedingt irgendwelche gelernten Gebete, sondern ganz intuitiv das Herz ausschütten und ehrlich wie demütig ganz innig zu Gott reden. “Er/Sie/Es” hört immer zu und hilft, wenn man es wirklich möchte. Licht und Liebe heilt, Angst und Furcht sind Nahrung für die Dunkelwesen. Drum wendet euch stets dem Lichte und der Liebe zu!

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  25. Anna

    Ich war glücklich als ich auf diese Seite gestoßen bin.
    Ich habe lange nach Büchern oder Leuten gesucht die ähnliches erlebt haben.
    Bei mir fing alles im Jahr 2013 an.
    Ich weiß nicht ob es relevant ist aber damals ist mein einziger und nicht leiblicher Opa verstorben und im Sommer sind meine Eltern in den Urlaub geflogen, so dass ich mit meinem Bruder alleine in der Wohnung war.
    Damals war ich 18 mein Bruder 23.
    Nun es fing in der Nacht an.
    Ich kann mich noch ganz genau an meinen ersten Wachtraum erinnern. Plötzlich stand ich im Traum neben meinem Bett und sah mich schlafend liegend im Bett. Wahrscheinlich war das meine erste außerkörperliche Erfahrung. Ich merkte, dass sich im zimmer irgendwas befindet könnte es aber nicht sehen. Als ich versuchte mich aufrecht hinzusetzen hat mich irgendwas an der brust auf das bett gedrückt. Ich konnte ES nicht sehen hatte aber panische angst davor. Ich versuchte zu schreien doch es kam kein mucks raus. Und irgendwann wurde ich dann wach mit herzrasen und Angst und es war so ein seltsames Gefühl. Als .. Das klingt jetzt lächerlich aber als wäre man missbraucht worden.
    Und diese träume wurden immer heftiger. Dann gab es eine Nacht, ich hatte so eine Todesangst, dass ich im Traum anfing zu beten!!! Ich bete sogut wie nie und kirchenbesuche funktionieren bei mir nicht. Ich fange direkt an zu heulen und laufe raus. Weiß auch nicht wieso die Kirche auf mich so eine wirkung hat.
    Irgendwann habe ich mir bei ikea zwei Tischlampen gekauft, weil ich ohne Licht nicht mehr einschlafen konnte.
    Das Wesen oder was auch immer es gewesen ist, habe ich nie gesehen. Die Träume verfolgen mich bis heute.
    Mittlerweile bin ich aber soweit, dass wenn ich merke es ein Wachtraum ist, schon im Traum denke ‘ ach nicht schon wieder, und dann geht es auch. Aber manchmal kommt das herzrasen noch vor.
    Als ich Urlaub gemacht habe war es tausend mal schlimmer. Ich dachte ich drehe durch. Ich hatte angst zu schlafen! Das war unmöglich. Also könnte man Stress auch wegstreichen als Ursache.
    Ich habe keine Ahnung was der Auslöser war und warum ich und was das alles zu bedeuten hat. Ich würde gerne eine Antwort darauf finden aber ich glaube nicht, dass es in unserer macht steht.
    Ich war bei einer hypnosetherapeutin, habe mit ihr über die Träume gesprochen, sie meinte vielleicht wäre es der Geist meines Opas der nicht loslassen möchte aber er würde mir ja nie was böses wünschen. Und über vier Jahre mich verfolgen geht ja auch schlecht.
    Ich bin wirklich froh gleichgesinnte gefunden zu haben.

    Antworten
    1. grenzwissenschaftler Beitragsautor

      Ich finde es auch sehr schön, dass hiermit der offensichtlich stark vorhandene Wunsch von Betroffenen erfüllt wird, sich auszutauschen und ihre Erfahrungen mit der Schlafparalyse mitzuteilen!

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  26. Anja

    Ich habe diese Erfahrung eben um 2 Uhr nachts gemacht. Ich bin gegen 21:30 ins Bett gegangen. Es muss gegen 2:00 Uhr nachts gewesen sein, dass ich der Meinung war ich würde die Augen aufmachen und neben mir auf dem Fußboden direkt vor meinem Gesicht würde eine Gestalt knien und mir direkt ins Gesicht gucken und meine Arme festhalten denn ich versuchte mich zu bewegen, was mir nicht gelang. Ich hatte das Gefühl das es sich um ein sehr großes weibliches jedoch finsteres Gesicht handelte in das ich sah. Bin mir aber nicht sicher da es sehr dunkel war. Dann irgendwann gelang es mir und ich hatte doch das Gefühl als würde ich erst jetzt aufwachen. Ich lag dennoch genauso da wie in dieser Situation. Als wäre es doch real gewesen. Es vergingen 5 Minuten bis ich aus einer Art Angststarre mich traute mich zu bewegen und die Nachttischlampe anzumachen und nach Antworten im Netz suchte. Habe mir das hier alles durchgelesen und merke das mir manche Sachen auch schon passiert sind ich aber für manches immer versucht habe logische Antworten zu finden. Was leider nicht immer geklappt hat.
    1. im Alter von 15 Jahren habe ich meine Mama an Krebs verloren. Ich bin dann relativ früh ausgezogen, mit 16,5 Jahren. Im Alter von 17 Jahren, fast genau 1 Jahr später hörte ich Schritte auf dem Teppich um mein Bett herum. Dann bewegte sich leicht meine Bettdecke. Ich erschrak und machte das Licht an. Niemand war da. Ich hatte jahrelang Angst (13 Jahre von 1997-2010) im Dunkeln alleine einzuschlafen. Bis ich wegzog. In der neuen Wohnung verschwand die Angst plötzlich.
    2. im Jahre 2001 arbeitete ich für ein halbes Jahr im Hotel in hurghada / Ägypten. Ich hatte eine Wohnung mit einer Panorama Fensterfront im glaube ich 3. Stock. Die Fenster ließen sich aufschieben und reichten vom Boden bis zur Decke. Es war früher Abend und ich schlief erschöpft ein. Der Fernseher lief noch. Ich bin mir bis heute so sicher, dass ich in dem Moment wach war aber alle sagen das es bestimmt doch nur ein Traum im Halbschlaf war. Ich öffnete also die Augen und sah zum Fenster. Eins hatte ich einen Spalt aufgeschoben gehabt. Draußen auf der Fensterbank hinter der Glasscheibe mit dem Rücken zu mir gewandt saß eine Gestalt mit leicht rötlicher Erscheinung Es sah ein bisschen so aus wie rote Kleidung. Kann es aber nicht genau sagen. Der Fernseher spiegelte sich zu sehr im Fenster. Ich war auch wie in einer Art Paralyse allerdings vor Schreck dachte ich. Ich hatte Angst mich zu bewegen weil ich befürchtete die Gestalt könnte bemerken das ich wach bin und dann reinkommen. Dann sah es so aus als würde sie den Kopf zu mir nach hinten drehen… schaute… und sprang dann runter. Ich machte sofort das Licht an und rief einen guten Freund an der sofort kam. Wir liefen im Dunkeln um das Haus. Natürlich fanden wir Niemanden. Er sah die Panik in meinen Augen als er eintraf. Alle anderen inklusive dem Hausbesitzer hatten Probleme mir zu glauben weil man nicht einfach so in den 3. Stock klettern könne und dann einfach runterspringt. An einen Dämon habe ich zu der Zeit nicht gedacht. Aber es hatte halt auch sowas von Beobachten und gelähmt sein.

    3. dann hatte ich ein kurzes intensives Erlebnis vor 2-3 Jahren auch in meiner jetzigen Wohnung. Ich ging schlafen. Es war dunkel im Raum. Plötzlich, ich gehe bis heute davon aus das ich bereits eingeschlafen war, griff was nach meiner Hand die ein bisschen vom Bett runterhing und versuchte mich runterzuziehen. Das ganze war gepaart mit einem wirklich gruseligen lauten Surren. Ich erklärte das Geräusch immer so: als würde ein Supercomputer im Science Fiction Film runterfahren. In dem Fall aber mein Kopf das Geräusch machte. Wenn ich mich recht erinnere muss ich auch da für ein paar Sekunden paralysiert gewesen sein bis ich endlich das Licht anmachen konnte. Es war mega gruselig und beschäftigt mich bis heute.
    So und heute nun das Erlebnis und es lässt mich gedanklich wenn ich zusätzlich all das lese nicht los. Das heutige Erlebnis ähnelt den hier geschilderten schon sehr stark. Ich hoffe es bleibt bei dem einen Mal

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  27. Lou

    Hey also erstmal sorry im Voraus für diesen unstrukturierten Text, ich hab einfach direkt alles aufgeschrieben was mir so eingefallen ist.

    Alsoo ich hab sowas in der Art regelmäßig seit ca 3 Jahren oder so. Bin 19 Jahre alt und ein Mädchen. Diese Schlafparalyse hatte ich bis zum jetzigen Zeitpunkt so oft, dass ich mich nur noch an ein Paar besonders signifikante Vorkommnisse davon erinnern kann. Zunächst muss ich sagen dass ich diese Erfahrungen eigentlich immer dann habe, wenn ich sehr übermüdet bin, was sehr häufig vorkommt, da ich oft nur 5-3 Stunden schlafe. Also wenn ich dann so richtig müde bzw. erschöpft bin und eigentlich kurz vorm einschlafen, tritt jedes Mal diese Schlafparalyse ein. Das ist bei mir immer ungefähr so: Ich träume schon irgendwas mit geschlossenen Augen, bin aber eigentlich vom Geist her noch wach. Dann kann ich mich auf einmal nicht mehr bewegen oder die Augen öffnen. Ich spüre aber wie ich in meinem Bett lege und kann auch ganz normal denken als wenn ich wach wäre aber ich muss halt weiter träumen. Also eigentlich sehe ich in den Träumen nur mein Zimmer von meinem Bett aus, nur dass es viel dunkler ist und ich weiß, dass irgendwas in der Wohnung ist. Dann spüre ich ganz plötzlich wie sich etwas, was ich mittlerweile auch als eine Art Dämon ansehe (obwohl ich vorher nie an sowas geglaubt habe) auf mich wirft. Das fühlt sich an als würde ein Mensch auf mir drauf liegen und mir die Luft abdrücken. Ich dann so einen Druck auf den Ohren wie wenn man mit dem Flugzeug fliegt oder so und gleichzeitig höre ich ganz viele undefinierbare Geräusche und Stimmen aber nicht was sie sagen. Es ist auch vorgekommen, dass dieser Dämon selbst irgendwas zu mir gesagt hat nur was weiß ich immer danach nicht mehr. Manchmal fühlt es sich auch an als würde er mich packen, zB gestern Nacht hatte ich das Gefühl er fasst mich an beiden Armen an und drückt mich runter, dabei hörte ich eine Männerstimme laut schreien, wie um mich zu erschrecken. Kurz darauf kam von etwas weiter weg so ein richtig creepy Lachen, obwohl das andere Wesen noch auf mir drauf lag. Deshalb hatte ich das Gefühl, dass zwei von denen da waren. Manchmal ist der Dämon oder was das ist richtig aggressiv und macht irgendwas, dass ich am ganzen Körper anfange zu zittern oder es fühlt sich an als würde ich vergewaltig oder so, was echt krank klingt. Einmal fühlte es sich auch an als würde ich zugedeckt werden. Während ich in dieser Paralyse bin und meine Augen nicht aufkriege, sehe ich dann immer so eine Art verschwommen, weißen oder schwarzen Schatten, der aber gleichzeitig irgendwie leuchtet (wtf) mit nicht definierbarer Form auf mich zu rasen, bevor er sich auf mich schmeißt. Manchmal hab ich dann das Gefühl mein Herz schlägt ganz langsam und dass es kurz davor ist, stehenzubleiben. Wenn ich nichts dagegen tue ist es so als würde das ganze immer schlimmer werden und ich würde von diesem Etwas immer tiefer irgendwo reingezogen werden. Ich glaube auch dass es meine Gedanken irgendwie hören kann denn wenn ich zum Beispiel daran denke, dass es sich bei dem Ding um eine Dämonen handeln könnte wird der Druck, der auf mir lastet stärker und ich höre so ein Brummen, das immer lauter wird, als wenn der irgendwie verärgert wäre oder so. Ich brauche immer so gefühlt 10 -30 Sekunden bis ich es schaffe mich zu bewegen und die Augen zu öffnen. Wenn ich dann wach bin, habe ich immer mega Angst wieder einzuschlafen weil ich dann immer wieder statt wirklich zu schlafen in diese komische “Dimension” zwischen Schlafen und Wachsein komme. Jedesmal wenn ich kurz davor bin wieder “einzuschlafen, spüre ich, dass dieser Dämon noch da ist und quasi nur darauf wartet. Das komische ist, dass ich eigentlich weiß, dass er mir nicht wirklich irgendwas tun kann aber ich verfalle trotzdem immer noch in Panik wenn ich sein Gewicht auf mir spüre, obwohl ich mich an das Gefühl der Paralyse schon weitestgehend gewöhnt habe.
    Das beschissene ist, dass das alles niemand nachvollziehen kann, dem ich das erzähle. Es ist halt echt schwer zu erklären. Aber meine Theorie dazu ist jedenfalls, dass diese Dämonen, Geister oder was auch immer es ausnutzen wenn man körperlich und geistig geschwächt ist und sich in dieser Paralyse befindet, um einen zu befallen, weil sie sonst keine andere Möglichkeit haben, auf sich aufmerksam zu machen oder so. Ich weiß hört sich alles ziemlich durchgeknallt an haha aber so erkläre ich mir das halt.
    Was denkt ihr so darüber?

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  28. Daniela

    Hallo, ich hatte mehrfach ähnliche Ergebnisse. Nicht bewegen können, dunkle große Gestalt aber auch kleine und Gnomartig. Beide vermeiden das man sie direkt sehen kann. Atemnot nicht bewegen können und nicht schreien können. Bis gerade dachte ich dass es nur vorkommt wenn man auf dem Rücken liegt, aber hier sind ja einige dabei bei denen es auch so vorkommt. Mich würde interessieren wie dazu das Verhältnis ist, bzw können wir irgendwie irgendwo eine Abstimmung machen um rauszufinden bei wie vielen es auf dem Rücken Bauch usw vorkommt. Und ich würde ja gerne den Namen Jesus sagen, bin allerdings dann so sehr in Panik, dass ich keinen klaren Gedanken fassen kann geschweige denn Beten oder Namen sagen. Gibt es weitere Möglichkeiten sich zu schützen? Abends beten bringt nichts bei mir obwohl ich an Gott glaube. Hat es zb jemand mit Weihrauch versucht, es muss doch noch mehr geben um sich zu schützen?

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  29. Rahelina

    Ich bin leider auch betroffen. Letzte Nacht ist das jüngste Ereignis… seit ich meine kleine Tochter geboren habe, passiert es immer wieder, dass mich etwas von hinten aussaugt. Ich kann es leider nicht anders beschreiben. Es fühlt sich so an, als wenn es meine Lichtenergie nach hinten weg zieht, ich sehe mich auch etwas und verschwommen von der Seite her, ich spüre ein rütteln und vor allem ein richtiges Surren. Ich bemerke dass es eine Schlafparalyse ist, kann mich nicht bemerkbar machen, mich erstmals nicht bewegen. Ich bete “Im Namen des Vaters, des Sohnes und es heiligen Geistes”. Von Herzen. Bitte bewusst um Hilfe. Aber es lässt es kalt. Irgendwann schaffe ich es meinen Mann vermehrt und aufdringlich anzustupsen (er wacht schlecht aus) und ich schaffe es wenigstens seine Hand zu halten bis es fertig ist. Aber wirklich nutzen tut es nicht…

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      1. Rahelina

        Werde ich machen danke. Aber ich bin ein absoluter Kopfmensch und ich habe das Bedürfnis zu wissen was das genau ist und ob andere Menschen etwas ähnliches erfahren haben, ob und wie sie dagegen vorgegangen sind, ob erfolgreich oder nicht… ich kann und will es einfach nicht akzeptieren, dass solch niedere wesen macht haben über uns menschen! Wir sind gläubig, getauft und unsere Wohnung ist gesegnet. Wir leben mit Gott als Ganzes und seine guten Helfer. Das kommt von Herzen. Nicht das wir jedes Wort der katholische Kirche glauben und übernehmen. Wir leben mit gesundem Menschenverstand und eben vor allem mit dem Herzen. Also plagt mich das wieso? Ich versuche mich und meine Familie zu schützen. Zum glück bin bisher nur ich betroffen. Muss dazu sagen, dass ich als Teenager in diesen Dämonensumpf reingezogen und so 6 Jahre aus übelste missbraucht wurde. Dies ist jedoch schon jahre her und ich habe mich davon entfernt. Kann es doch noch davon sein? Wieso erst seit der Geburt meiner Kleinen? Oder evt. Die neue Wohnung? Kommt es von mir drinnen oder con aussen? So viele Fragen und so wenige Antworten, resp. So viele verschiedene Ansichten. Wohin soll ich mich wenden. Was sind das für clearings? Machen die das nicht noch schlimmer? Oder diese Rückführungen?

  30. Sabine

    Ich bin dankbar, dieses Forum gefunden zu haben.
    Ich heiße Sabine und bin 51 Jahre alt und habe seit frühester Kindheit mit Schlafparalyse zu tun.
    In meiner Kindheit, gab es einen Traum, der jedes mal ganz derselbe war und ich ihn unzählige male geträumt hatte.
    Wir wohnten in einer großen Wohnanlage, mit einem großen Mülltonenbereich, die in U-Form aufgestellt waren. Ich ging immer alleine die Straße entlang, dann hörte ich ein Pferd traben. Ich wusste, dieses Pferd ist böse und will mich töten.
    Jedes mal rannte ich in den Mülltonnenbereich (U-Form) um mich zu verstecken, so dass das Pferd vorbei laufen sollte. Doch es entdeckte mich, blieb am Eingangsbereich stehen, ging dann langsam auf mich zu. So dicht, dass ich jedes mal hingefallen bin und auf dem Bauch lag.
    Dann setzte es sich mit seinem Hinterteil auf mich, ganz langsam, ob es, es genießen würde, mich zu zerquetschen. Mir war bewusst, ich werde jetzt sterben. Ich hörte, wirklich alle Knochen meines ganzen Körpers krachen und knacken, bis ich total zerquetscht war.
    Dann war ich gestorben, aber nachdem ich gestorben war, dachte ich jedesmal das gleiche.
    Denn ein Fuße von mir zuckte noch, da dachte ich dann immer, jetzt gehen die letzten Lebensgeister aus meinen Körper raus, dann war ich tot. (Im Traum)
    Danach wachte ich immer auf, war an die Wand gepresst, lag genauso da, wie im Mülltonnenbereich, gepresst an diese große Stahlmülltonne.
    Ich konnte nicht atmen, nichts, hatte angst und war bewegungsunfähig.
    Im Laufe der Jahre, hatte ich viele Schlafparalysen, die sich steigerten, bis vor ca. 2 Jahren.
    Vor ca. 3 Jahre, bin ich für mich gläubig geworden, habe zu Gott und Jesus gefunden.
    Das erste Jahr war hart, ich erwartete “sofortige Hilfe” das was nicht richtig war.
    Dann habe ich umgedacht, und um Hilfe gebeten, mit Gebete, mit meinem Herzen, von ganz tief drinnen.
    Danach, bekam ich die Hilfe in vielen Bereichen.
    Jedoch, hatte ich vor 3 Tagen eine höllische Schlafparalyse, mit körperlichen Schmerzen.
    Ich war am Beten, da war ich noch wach, dann bin ich während dem Beten eingeschlafen, weil ich so müde vom Tag war, hatte viel Arbeit.
    Als ich kurz darauf einschlief, begann es auch schon. ich lag, wie damals, seitlich, fast auf dem Bauch. Dann kam blitzschnell ein Dämon, saß sich auf meinem Rücken mit aller Kraft und Macht. Er hatte ganz lange Krallen. Diese vielen langen Krallen bohrte er mir in den Rücken, durch die Rippen in meine Lungen.
    Ich konnte nicht mehr atmen und hatte wirklich sehr große Schmerzen. Ich spürte jede einzelne Kralle, es war wie viele Messerstiche. Aber eines war anders!!
    Ich hatte keine Angst mehr vor ihm, das aller erste mal!!
    Denn ich wusste, Gott und Jesus würden mir helfen, so tief habe ich inzwischen mein Vertrauen über Jahre aufgebaut, ich wusste zu ersten mal, ich kann blind vertrauen, denn ich bete täglich um Schutz!!
    Ich habe zum ersten mal nicht überlegt, wie ich aus dieser Situation raus kommen kann.
    Ich habe nicht überlegt, wie lange das ganze diesmal dauert und wann ich aufwachen werde. Ich war bei klarem Verstand, und schrie aus Leibeskräften “VATER, HILF MIR” !!
    Es verging höchstens eine Sekunde und der Dämon wurde von mir herunter gestoßen und weg war er.
    Dann versuchte ich Luft zu bekommen, was nicht klappte. Irgendetwas oder irgendjemand hatte mich etwas mit dem Oberkörper hoch gehoben, drückte ein wenig von hinten zwischen meine Lungenflügel, es war kleiner Klaps und ich holte einen tiefen Atemzug, dann noch einmal und noch einmal.
    Ich saß dann in meinem Bett, musste meine Atmung wieder regulieren. Dann sagte ich aus meinem ganzem Herzen, “DANKE LIEBER VATER, ICH LIEBE DICH”
    Zum ersten mal habe ich danach gelächelt, fühlte keinerlei Angst oder Erschrecken, im Gegenteil, ich fühlte Glückseligkeit… und sagte: “Vater, den haben wir beide aber ganz schnell vertrieben. Danke Vater, danke Jesus. AMEN”
    Ich weiß, ich werde vielleicht immer wieder Schlafparalysen haben, aber ich weiß auch, ich brauche keinerlei Angst mehr davor zu haben. Ich habe meinen Schutz – Vater und Jesus!!
    Und so wahr ich das schreibe, so wahr ist meine Geschichte. Hiermit will ich versuchen, euch zu ermutigen, mit dem Herzen zu bitten, ehrlich zu bitten, nicht mit Angst zu bitten, sondern mit Mut!
    Ich dachte immer, ich brauche ein Kreuz, das mich beschützt, es lag immer neben mir. Doch der Dämon, hat sich genau da immer aufgehalten, manchmal sogar drauf gesetzt, wo das Kreuz lag, er versuchte mir damit Angst einzuschüren.
    Bis ich verstand, ein Kreuz hat keine Macht, es ist nur ein Ding ohne Funktion. Es ist ein nur Symbol, mehr aber nicht.
    Die Macht wo ich vom Kreuz erwartet habe, die kam niemals. Denn nur Gott und Jesus sind die alleinigen Mächtigen, die wirklich eine Funktion haben!!
    Betet und bittet mit dem Herzen, und das Böse wird von euch vertrieben, habe es auch erst vor ca. 2 Jahren erkannt… und erfahren, ich muss nicht mehr kämpfen, Gott und Jesus tragen meinen Kampf aus.

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  31. Patricia

    Mein Bruder (24 Jahre alt) und ich (26 Jahre alt) werden seit Jahren von einer schwarzen Gestalt heimgesucht, wenn wir eine Schlafparalyse haben. Er nimmt Sie klar und deutlich war. Sie geht sehr aggressiv vor. Zwingt Ihn in sein leeres Gesicht zu gucken und ist immer unmittelbar in seiner Nähe. Manchmal auf ihm und versucht in ihn einzudringen oder etwas aus seinem Körper rauszuholen. Er spürt dieses handeln und empfindet es als schmerzhaft. Mittlerweile hat er sich an die ganze Prozedur gewöhnt und lässt es über sich ergehen, bis er wieder einschläft. Die Gestalt macht auch ein komisches Geräusch. Nicht menschlich. Er schläft mittlerweile nur noch zur Wand hin. Sein Rücken ist zum Raum gedreht.
    Er kann die Augen geschlossen halten. Aber sobald er Blickkontakt mit dem Wesen hat, kann er diese nicht schließen und die Gestalt zwingt ihn in sein leeres Gesicht zu schauen und quält ihn aufs Neue.
    Er hat mir erzählt, dass diese Gestalt regelrecht besessen ist, dass die beiden Blickkontakt halten.
    Einmal hat seine damalige Freundin bei ihm geschlafen und sie hat dann mitten in der Nacht mit einer verzerrten Stimme gesprochen, dass jemand im Raum steht. Als er nachschauen wollte war die Gestalt wieder da und es ging von vorne los. Er hat sie morgens direkt gefragt, ob sie sich an was erinnern konnte. Aber sie sagte, dass sie sich nicht erinnern konnte.
    Dies passierte bei einer anderen Freundin auch. Nur diesmal hat mein Bruder bei ihr geschlafen.
    Sie sagte wieder mit einer verzerrten Stimme, dass jemand auf dem Schrank hockt. Diesmal hielt er die Augen geschlossen und sagte nur, dass sie weiterschlafen soll weil niemand im Raum ist. Es ist daraufhin nichts passiert und er schlief wieder ein ohne heimgesucht zu werden.
    Die Gestalt taucht überall auf und ist nicht gebunden an Ort oder Zeit. Vermehrt taucht sie aber nachts auf. Er vermutet zwischen 2 Uhr und 3 Uhr morgens. Er sagt, dass es mittlerweile 3 Stück sind und einer trägt einen Hut. Er scheint der Anführer zu sein.
    Nun zu mir.
    Ich hatte noch nie Blickkontakt mit diesem Wesen. Habe aber seine Gestalt schon mal im Zimmer gesehen. Da ich die Geschichten von meinem Bruder kenne, weiß ich genau was passiert.
    Ich hielt meine Augen geschlossen als ich ihn spürte. Er nahm mir meine Decke weg und schlug diese aus (diese Situation erlebte mein Bruder des Öfteren). Bei mir ist es ein beklemmendes Gefühl wenn er da ist. Mittlerweile ahne ich es im Voraus weil die Luft im Zimmer so drückend ist und eine Art von schlechter Energie im Zimmer vorhanden ist. Wenn er da ist zerrt er an mir und versucht wahrscheinlich, dass ich meine Augen öffne. Dann fängt es überall an zu kribbeln, von Kopf bis Fuß. So ein Kribbeln wenn einem die Hand oder der Fuß einschläft und dann wieder Blut durchfließt. Es ist eher mit Schmerzen verbunden. Mein Freund ist mittlerweile eingeweiht und versucht mich zu wecken wenn er merkt ich versuche „im Traum“ zu schreien. Manchmal kann ich mich davon selber losreisen und kurz bevor ich aufwache gebe ich so kleine Schreilaute von mir und zittere am ganzen Körper. Letztes Mal hat mein Freund das „böse“ selber im Vorfeld gemerkt und hat mich zur Wand schlafen lassen. Und genau in der Nacht wurde ich wieder heimgesucht. Mittlerweile rufe ich Erzengel Michael zur Hilfe und bete, dass er mich beschützen soll vor dem Bösen und den Dämonen. Als ich heimgesucht worden bin, hatte ich mein Gebet vor zu Bett gehen ausgesprochen und tatsächlich hatte ich einen hellen Schein war genommen (meine Augen hatte ich geschlossen und mein Zimmer war abgedunkelt, sodass keine andere Lichtquelle hätte entstehen können), als ich die Gestalt an mir spürte. Es war sofort vorbei und ich konnte mich lösen und weiter schlafen. Das Licht blitzte einmal auf und war so war zunehmen als hätte jemand sein Display vom Handy angemacht und eine, vor die Nase gehalten.
    Wenn mein Bruder und ich darüber reden, dann wird er in derselben Nacht heimgesucht.

    Was könnte das sein? Und wie kann ich mich in Zukunft besser davor schützen?

    Liebe Grüße

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      1. Patricia

        Ich wurde jetzt wieder paar mal heimgesucht (ca. jeden zweiten Tag). Durch Zufall kam ich auf die sieben Himmelriegel.
        Habe sie unter meine Bett Matratze gelegt und vorher laut vorgelesen.
        Als ich das Gebet gelesen habe, hatte ich das Gefühl jemand versucht mir das lesen zu erschweren. Die Wörter fielen mir von Zeile zu Zeile schwerer auszusprechen. Als würde mich jemand daran hindern wollen.
        Seitdem habe ich Ruhe.

  32. Patricia

    Die sieben Himmelriegel kann man sich im Internet ausdrucken. Einfach bei Google “die heiligen sieben Himmelsriegel” eingeben.
    Es ist ein Gebet, bzw. mehrere.
    Ich habe es einmal laut vorgelesen und es unter mein Bett gelegt.
    Ich hatte heute Nacht ein beklemmendes Gefühl, dass wieder jemand da ist.
    Hab meine Augen weiterhin geschlossen gehalten und an die sieben Himmelriegel gedacht. Die Gestalt, die mich sonst ständig quälte, hat mich nicht angefasst. Sie war zwar da aber auf Abstand. Ich hatte überhaupt keine Angst und konnte wieder einschlafen.

    Zu der Geschichte:

    Die heiligen sieben Himmelsriegel
    welche ein frommer Einsiedler von seinem Schutzengel bekommen hat:
    Ihr frommen und andächtigen Christen, ich bitte euch im Namen Jesu, ihr wollet anhören die große Kraft und Wirkung von den heiligen
    sieben Himmelsriegeln
    die ein frommer Einsiedler von seinem Schutzengel bekommen hat. Und als der fromme Einsiedler sterben wollte, so hat er die große Kraft von den heiligen sieben Himmelsriegeln Ihrer päpstlichen Heiligkeit Clemens dem Zwölften geoffenbart und gesprochen:
    «Welcher Mensch die heiligen sieben Himmelsriegel bei sich trägt, von diesem Menschen müssen alle bösen Geister, Teufel und Gespenster abweichen bei Tag und Nacht, und in welchem Haus die heiligen sieben Himmelsriegel gedruckt liegen, in dieses Haus wird auch kein Donnerwetter einschlagen, und dieses Haus wird von allen Feuersbrünsten befreit sein; wenn aber ein Weib in Kindesnöten kommt, so nehmt die heiligen sieben Himmelsriegel, legt sie auf die Brust oder auf das Haupt, so wird sie ohne große Schmerzen gebären und mit einer lebendigen Leibesfrucht erfreut werden. Die heiligen sieben Himmelsriegel sind auch zu Prag bei einem Weibe probiert worden, welche schon fünf tote Kinder auf die Welt geboren; als sie aber zum sechsten schwanger war und Kindesmutter werden sollte, so hat ihr die Hebamme die heiligen sieben Himmelsriegel auf das Haupt gelegt, und gleich wurde sie mit einer lebendigen Leibesfrucht erfreut. Die heiligen sieben Himmelsriegel sind auch probiert worden bei einem Manne, welcher acht Jahre mit dreihundert bösen Geistern besessen war; da nahm ein Geistlicher aus der Gesellschaft Jesu die sieben heiligen Himmelsriegel und hat sie über die besessene Person gelesen und legte sie ihr aufs Haupt. Höret Wunder! Da sind die besessenen Geister augenblicklich aus ihm herausgefahren; und welcher Mensch die heiligen sieben Himmelsriegel bei sich trägt, diesem will Christus drei Tage vor seinem Tode die Stunde offenbaren, wenn er sterben muß; wenn aber einer die heiligen sieben Himmelsriegel betet und aufopfert für seine verstorbenen Freunde oder andere Arme Seelen, der kann sie aus dem Fegfeuer erlösen; und in welchem Hause die heiligen sieben Himmelsriegel sind, in dieses Haus wird keine Pestilenz oder üble Krankheit eindringen, denn es soll kein Mensch sein, der die heiligen sieben Himmelsriegel nicht bei sich träge [..]

    GEBET ZUR ALLERSELIGSTEN JUNGFRAU
    «Hehre Königin des Himmels, höchste Herrin der Engel, die Du von Anbeginn von Gott die Macht und die Sendung erhalten hast, den Kopf des Satans zu zertreten, wir bitten Dich demütig, sende Deine heiligen Legionen, damit sie unter Deinem Befehl und durch Deine Macht die höllischen Geister verfolgen, überall bekämpfen, ihre Verwegenheit zuschanden machen und sie in den Abgrund zurückstoßen.»
    «Wer ist wie Gott ?»
    «Heilige Engel und Erzengel, verteidigt uns, beschützt uns!»
    «O gute und zärtliche Mutter, Du wirst immer unsere Liebe und Hoffnung bleiben. Amen».
    Gelobt sei Jesus Christus! In Ewigkeit. Amen

    GEBET
    O Allerheiligster Herr Jesu Christi! Ich gedenke Deiner heiligsten Menschheit, die in Einheit Gottes des Vaters und dem Heiligen Geist in dem Leibe der Allerheiligsten Jungfrau Maria empfangen worden. O Jesu, Du hast Dein heiliges Blut ganz geduldig für uns arme Sünder vergossen. O mein Jesu, Du hast uns mit Deinem heiligen bitteren Leiden und Sterben die himmlische Pforte aufgeriegelt und dreiunddreißig Jahre für uns Sünder gelitten. 0 mein Jesu, ich betrachte Deine schmerzlichen Wunden und die Deiner liebsten Mutter Maria. 0 mein Jesu, ich denke an Dein demütiges Gebet an dem heiligen Kreuze, als Dir vor Mattigkeit ganz blutige Schweißtropfen über Dein so heiliges Gesicht herabgeflossen sind. O mein Jesu, ich betrachte, wie Du gefangen, mit Stricken gebunden von einem Richter zu dem andern geführt und Dein allerheiligster Leib mit Geißeln zerfetzt worden ist, daß das heilige Blut über Deinen ganzen heiligen Leib herabgeronnen ist; hernach hat man Dir mit spitzigen Dornen eine Krone auf Dein heiliges Haupt gedrückt, daß ein Dornspitz Deine heilige Hirnschale durchstochen, abgebrochen und in Deiner heiligen Hirnschale steckengeblieben ist. O mein Jesu, ich betrachte, wie Du mit einem schweren Kreuz beladen worden bist und dasselbe bis auf den Berg Calvariä getragen, wodurch Du eine tiefe Wunde empfangen hast auf Deiner so heiligen Schulter. O mein Jesu, ich betrachte, wie Du nackend und bloß an das heilige Kreuz bist angenagelt worden. O mein Jesu, ich betrachte, wie Du bist drei ganze Stunden an dem heiligen Kreuz lebendig verblieben und hast sieben heilige Worte gesprochen; nach diesen bist Du, o mein herzallerliebster Jesu, an dem heiligen Kreuz verschieden. O mein Jesu, mit Deinem Allerheiligsten bitteren Leiden und Sterben und mit Deinen heiligen sieben Worten will ich N.N. meinen Leib und meine Seele auf ewig verriegeln. Amen.

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  33. Nessie

    Hey. Ich hab heute von dieser schlafparalyse erfahren und mir ist aufgefallen, dass ich das als Kind sehr häufig hatte. In dem Haus, in dem ich aufgewachsen bin, ist nie jemand gestorben, allerdings hatten wir einen Poltergeist, der wahrscheinlich an mir hing (nach Mamas und meinem Umzug blieben die damit verbundenen Ereignisse).
    In meiner Zeit, die ich in psychiatrischer Behandlung in einer Klinik verbrachte, tauchten diese Schlaflähmungen auch ein oder zweimal auf, aber danach (nach dem Auszug aus dem Haus) nicht wieder. Ist es möglich, solche Schlafparalysen NUR als Kind/Teenager zu erleben?
    Merkwürdige, grauenhafte Wesen habe ich nie gesehen, lediglich gespürt dass etwas in meinem Zimmer war, mich beobachtete oder gar auf meinem Bett saß. Manchmal han ich gehört, wie jemand meinen Namen rief, aber draußen war niemand. Ich kann mir nicjt erklären,warum es einfach aufgehört hat. Kann das jederzeit wieder losgehen oder sind diese Wesen an.einen Ort gebunden? Mittlerweile bin ich schon dreimal umgezogen seit ich das Haus verlassen habe.

    Danke schon mal für Antworten,
    Nessie

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