Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung

Im Folgenden wird das Phänomen von oft als lebensbedrohlich wahrgenommenen, während einer sog. "Schlaflähmung" bzw. "Schlafparalyse" oder auch Schlafstarre auftauchenden Wesenheiten wie Geistern oder Dämonen anhand eines wahrlich erschütternden Fallbeispiels dargestellt – wer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, kann darüber gerne in den Kommentaren (ganz unten) mit diskutieren! [schon viele Leser tauschen sich unten im Kommentarbereich regelmäßig über ihre Erfahrungen der Schlafparalyse aus und gewinnen so neue Einsichten und bekommen Ratschläge – beteilige auch Du dich bei Erfahrungen mit Schlaflähmung und etwaigen Negativ-Erlebnissen]

Zunächst schauen wir uns aber die beiden Perspektiven der etablierten Wissenschaft und der Grenzwissenschaft zum Thema Schlafparalyse und Dämonen / Geistern an, ehe der Gänsehaut erzeugende Erlebnisbericht eines seit seiner Kindheit Betroffenen aus dessen eigener Feder erzählt wird.

Geister und Dämonen bei Schlafparalyse?

Zunächst sei auf ein beliebtes Buch sowie natürliche Schlafhilfen verwiesen, dass eventuell auch Betroffenen der Schlafstarre in Zusammenhang mit negativen Energien und Wesenheiten helfen kann:

(lest die vielen Erfahrungsberichte in den Kundenrezensionen und entscheidet selbst)

schlafparalyse geister buch

Natürliche Schlafhilfen:

Zudem haben verschiedene Blogleser immer wieder den Wunsch geäußert, mithilfe eines natürlichen Schlafmittels besser ein- und intensiver durchschlafen zu können und was hierzu anzuraten wäre. Nach einiger Recherche haben sich dafür folgende rein natürliche Produkte empfohlen:

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Schlafmaske als Hilfe bei Schlafparalyse?

Überdies könnte auch eine sog. "Schlafmaske" Abhilfe schaffen. Denn wer sie vor dem Schlafengehen aufsetzt, kann auch während der Schlafparalyse keine Begegnung mit den Augen haben, da sie ja verdeckt sind:

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(4,3 von 5 Sternen bei  539 Kundenrezensionen!)

Schlafparalyse aus Sicht der etablierten Wissenschaft

In der herkömmlichen, vom Materialismus (also den Geist verneinenden) geprägten Wissenschaft, umschreibt die Schlafparalyse (manchmal auch Schlafstarre oder Schlaflähmung genannt) die fast vollständige Lähmung der Muskulatur während des physischen Schlafs, wobei die Augen davon grundsätzlich ausgenommen sind und sich das Bewusstsein der Betroffenen zumeist im Wachzustand befindet. Sie tritt bei ungefähr 3 bis 6 % aller Menschen auf, mindestens 30% der Erwachsenen sollen wenigstens einmal im Leben ein solches Erlebnis gespürt haben.

Bestimmende Merkmale einer Schlafparalyse sind die völlige Bewegungs- und Reaktionsunfähigkeit, bei der oftmals (beängstigende) „Halluzinationen“ aller Art auftreten, die zusammen mit der Bewegungsunfähigkeit bei Betroffenen zu starken Angstreaktionen führen können. Nach Ansicht der herkömmlichen Wissenschaft sind die von vielen Menschen während einer Schlafparalyse wahrgenommenen Geister, Dämonen und andere fremdartige, feindselig gesinnte Wesen lediglich Halluzinationen, also Fantasieprodukte des Gehirns – so wie diese Wissenschaft ja auch erklärt, dass Nahtoderlebnisse lediglich Simulationen innerhalb des Gehirns wären, zu keinem Zeitpunkt gäbe es eine „Seele“ die den Körper auch noch verlassen könne.

Durch die das Mark erschütternde Tiefe einer solchen Erfahrung ist es nur allzu verständlich, dass Betroffenen solche Erklärungen tendenziell unglaubwürdig bzw. nicht als der Tatsächlichkeit vollends entsprechend vorkommen.

Schlafparalyse aus Sicht der Grenzwissenschaft

dämonen ursachen schlafparalyse geisterDie Grenzwissenschaft negiert die These der etablierten Wissenschaft nicht völlig, sie zeigt aber auf, dass nicht alle Erlebnisse von Betroffenen mit einfachen Halluzinationen wegdiskutiert werden können. Oft nehmen Menschen in Schlafparalyse Geister oder Dämonen sensitiv wahr – sie spüren, dass sich eine negative Kraft bzw. eine Wesenheit im Zimmer befindet. In extremeren Fällen werden sie auch mit dieser Entität konfrontiert, indem sie fühlen, wie ein solches Wesen versucht in sie einzudringen oder sich auf sie legt und ihnen die Luft abzuschneiden scheint.

Die „Spiritual Science Research Foundation” hat diesem Thema der Schlafparalyse und Geister bzw. Dämonen einen längeren Forschungsartikel gewidmet, bei welchem sie die folgenden 3 Grundzustände grafisch skizziert haben:

 

Dieses Phänomen zeigt große Parallelen zu zwei mythologischen Wesen aus der Antike und dem Mittelalter: dem Incubus und dem Nachtalb.

Als „Incubus“ wird in der Mythologie ein männlicher Alb (Elf), ein Albträume verursachender nachtaktiver Dämon, ein Waldgeist oder auch Sylvan bezeichnet, der sich nachts mit einer schlafenden Frau paart, ohne dass diese etwas davon bemerkt. Es gibt davon auch eine weibliche Version, die dem Mann seinen Samen rauben soll. Beide ernähren sich von der Lebensenergie schlafender Menschen.

Das Fantasiewesen „Nachtalb“ hieß ursprünglich „Mahr“ und lastet in der Nacht auf Menschen (daher Albtraum) und flößt ihnen Grauen ein.Es handelt sich gewöhnlich um ein kleines schwarzes Wesen, das schlafende Menschen und Haustiere anfällt, selten auch Sachen. Es dringt durch Schlüssel- oder Astlöcher ein. Der Anfall ist mit Angstzuständen und Atemnot verbunden. In manchen Geschichten wird auch von Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Mahr berichtet.

Beide mythologischen Wesen erinnern nicht nur an die Symptome moderner Schlafparalyse und dabei wahrgenommenen Geistern und Dämonen. Sondern der Drang nach Paarung erinnert zudem auch an die modernen UFO-Entführungen, die oftmals mit Entnahme der Samen- oder Eizellen in Verbindung gebracht werden und bei denen sich die Entführten (bspw. Jim Sparks) auch wie paralysiert vorkommen. Wir sehen: eine einfache, monokausale Betrachtungsweise liefert diesem vielschichtigen Phänomen der Schlafparalyse keine hinreichende Antwort.

Manche Schlaflähmung scheint lediglich körperliche oder psychische Ursachen zu haben, in anderen Fällen scheinen sich  tatsächlich immaterielle Wesenheiten („Geister“ und „Dämonen“) dem Schlafparalysierten zu nähern und in wiederum anderen Fällen könnten extraterrestrische Entitäten (meistens „die Grauen (Greys)“ dafür verantwortlich sein.

Geister in der Schlafparalyse und Angriffe von Dämonen – ein erschütternder Erfahrungsbericht

Glücklicherweise habe ich ein solches Erlebnis noch nie erfahren. Mein bester, schon seit frühestens Kindheitstagen kennender Freund aber schon – viele Male wurde er schon in verschiedenen Wohnungen von solchen Geistern oder Dämonen in einer Schlafparalyse heimgesucht. Jedes Mal war es für ihn der reinste Albtraum. Auf meine Bitte hin schrieb er sämtliche Ereignisse, an die er sich erinnern konnte, nieder. Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass jede seiner Zeilen wahr ist.

Spirituell aufgeschlossene Menschen können überdies mit dem folgenden Buch mitunter die erhoffte Hilfe erhalten – im Buch "Den Dämonen Nahrung geben" wird ein Weg der friedvollen Güte aus buddhistischer Sicht aufgezeigt, mit dem man solche negativen Wesenheiten und Energie von sich fern hält und womöglich jenen Wesen auch noch dabei hilft, den Pfad der Dunkelheit zu verlassen (die vielen guten Rezensionen sprechen eine eindeutige Sprache):

schlaflaehmung schlafstarre buch dämonen

Alle folgenden Bilder sammelte er im Internet dazu selbst heraus, um die Situationen der Schlafparalyse besser zu veranschaulichen.

Los geht’s.

Vorweg:

Laut Informationen erhängte sich auf dem Dachboden des Hauses, welcher sich unmittelbar über dem Schlafplatz der folgenden Schlaflähmungs-Ereignisse befindet, in den 50er Jahren jemand.

Ereignis 1:

Im Kindesalter von geschätzten 3-4 Jahren erschienen am Fenster zwei geisterhafte Gestalten, die mich beobachteten, ihre Silhouetten waren schummrig Weiß, einer der beiden Gestalten war klein und zierlicher, die andere Gestalt kräftiger und größer. Diese Geister beobachteten mich durch das Fenster.

Ereignis 2:

e2 schlafparalyse geistIm Alter von ca. 20 Jahren besuchte mich eine geisterhafte Gestalt im gleichen Zimmer wieder (ich hatte die Zeit von den ca. 17 Jahren dazwischen im unteren Teil des Hauses gelebt). Bei der ersten Begegnung hatte ich das Gefühl in meinem Bett zu liegen und spürte, dass ich beobachtet werde. Ich „öffnete“ meine Augen und vernahm eine Gestalt auf meinem Drehstuhl, der sich ca. 2m neben meinem Bett befand. Diese Figur erschien mir wie ein gut gekleideter Herr aus den 50er Jahren, seine Kleidung glich einer Uniform. Woran ich mich definitiv erinnern kann ist, dass diese Person mich beobachtete und einen Hut trug. Dennoch ist anzumerken, dass die Gestalt nicht hundertprozentig identifizierbar ist, also kein volles „menschliches Wesen“ war. Als ich später im Netz auf die Grafik hier rechts stoß, konnte ich einen gewissen Wiedererkennungswert vernehmen.

schlafoptimierer-dreamquickEreignis 3:

Wenige Tage später, ungefähr zur gleichen Zeit (ca. 2-3 Uhr Nachts) befand sich die Gestalt erneut in meinem Raum, dieses Mal beugte sie sich über mein Bett und schien mir näher zu kommen. Da ich mich in meiner Schlafparalyse befand, war es unmöglich sich zu bewegen. Als ich es letztlich schaffte aufzuwachen, hatte ich Gänsehaut, fühlte mich „fremd“, mir war kalt und mein Herzschlag außergewöhnlich schnell. Doch dann überkam mich schon der nächste Horror: Ich vernahm immer lautere Hilferufe, die durch mein Zimmer hallten und nicht lokalisiert werden konnten. Zu diesem Zeitpunkt lebten wir sehr abgeschieden auf dem Land, niemand im Haus außer mir hörte diese Rufe. Eventuell war dies der Hilferuf des Dachboden-Geistes?

e3 Schlafparalyse dämon


Ereignis 4:

Erneut vergingen einige Tage bis mich die dämonenhafte Gestalt wieder heimsuchte. Dieses Mal befand sie sich wieder neben meinem Bett, doch dabei sollte es nicht bleiben. Im nächsten Moment stieg sie auf mich und gab mir das Gefühl, sie versuche in meinen Körper „einzudringen“. Dieses Eindringen ist so zu verstehen, dass die dunkle „Materie, aus der die Dämonen Gestalt besteht, versucht Besitz von meinem Körper zu ergreifen. Allerdings fühlte ich mich hierbei noch nicht so „dominant unterdrückt“ wie in zukünftigen Erlebnissen. Dennoch war das Gefühl äußerst beängstigend. Erneut konnte ich mich in der begleitenden Schlafparalyse nicht bewegen, war aber klaren Verstandes, nahm mein Umfeld vollständig war und „wachte“ letztlich mit den gleichen Symptomen (Herzrasen, Gänsehaut, fremdes Gefühl etc.) auf.


Literaturempfehlung

Die Technik des Klartraum kann ebenso dabei helfen, seinen Geist zu stärken, zumal sie ein wunderbares Erlebnis sind:

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Ereignis 5:

e5 schlaf dämon albWir zogen in eine neue Wohnung und es dauerte nicht lange, bis der Dämon mich auch hier heimsuchte. Doch dieses Mal ging die Gestalt „aggressiver“ vor. Man hatte das Gefühl, sie wäre sauer, dass ich weggezogen bin. Optisch erschien sie mir von nun an nicht mehr so klar wie zuvor, man könnte sagen dass das „vertraute Äußere“ nun durch „Negativität“ und „Grausamkeit“ ersetzt wurde, die Gestalt wirkte viel furchterregender als noch in den ersten Erscheinungen. Dieses Mal betrat sie mein Zimmer (erneut im Dachgeschoss, kleiner Raum), kam direkt zu meinem Bett und stieg auf mich. Alles wirkte in dieser Schlafparalyse furchteinflößender, als es ohnehin schon war. Die Dämonen Kreatur stieg auf mich und versuchte erneut, mit Gewalt, in mich „einzudringen“. Dieses Mal griff sie mich auch an, so dass ich mit Gewalt versuchte mich zu wehren, was allerdings aufgrund der Bewegungsunfähigkeit unmöglich war.

schlafhilfe-milch-honigIrgendwann gelang es mir doch mich zu „lösen“, ich räumte mit meiner linken Hand meinen Nachttisch ab, die Gegenstände knallten auf den Boden und die Kreatur verschwand. Es schien mir so, als hätte der Aufprall der Gegenstände sie verschreckt. Die Wahrnehmung zwischen „die Kreatur sitzt auf mir“ und „sie ist jetzt weg“ unterschied sich zwar, dennoch sah mein Zimmer gleich aus. Als die Kreatur weg war fühlte ich die bereits beschriebenen Symptome erneut. Das Gefühl von Panik kann man übrigens schon die gesamte Zeit, während der Begegnung und Schlafparalyse (bzw. Schlaflähmung) wahrnehmen, es wird nur um so vieles präsenter, wenn man wieder in Besitz seines Körpers ist und die Kreatur verschwunden ist.

Ereignis 6:

Ich e6 schlafparalyse wesen eindringenwürde aus meiner Erinnerung her sagen, dass die nächste Begegnung eine Woche später stattfand. Wieder war der Ablauf gleich, wieder war das Wesen äußerst aggressiv in seiner Vorgehensweise. Dieses Mal fühlte ich mich in der Schlafparalyse „paralysierter“ als zuvor, so dass ich neben meinen Bewegungsversuchen auch um Hilfe schrie. Diese Schreie wurden zwar versucht laut herauszubrüllen, fühlten sich aber dumpf und leise an. Als ich im Netz später auf ein Bild stoß, konnte ich mich erneut damit identifizieren. Mit der Zeit (ich spreche hier von ungefähr 10-15sekunden) gelang es mir dann doch, immer lauter um Hilfe zu rufen. Dennoch ließ das dämonische „Wesen“ nicht von mir ab. Letztlich kam ich zu mir, als meine Mutter in den Raum kam und an mir rüttelte. Mit ihrer Präsenz verschwand auch die Gestalt – erneut fühlte ich mich total verstört. Bemerkenswert wie laut und lange ich geschrien haben muss, dass jemand 3 Räume weiter wach wird und mich „erlöst“.

Ereignis 7:

Es vergingen einige Wochen bis ich erneut heimgesucht wurde. Dieses Mal befand sich meine Mutter im Urlaub, so dass ich die Wohnung für mich allein hatte. Man könnte behaupten, das geisterhafte, dämonische Wesen hat gewartet, bis ich allein bin.

Wieder die gleiche, aggressive Vorgehensweise. Dieses Mal „durfte“ ich in der Schlafparalyse um Hilfe schreien, als wüsste das Wesen, dass eh niemand da sei. Da ich mit offenem Fenster schlief, schallten meine Schreie über den Hof. Die Dämonen Kreatur versuchte erneut in mich einzudringen, ich hatte hier das Gefühl, dass sie dieses Mal sehr weit kommen würde. Ich konnte mich sogar bewegen, dennoch wandte sich das Wesen nicht von mir ab. Letztlich weckten meine Schreie meinen Hund auf, der anfing an meiner Tür zu kratzen, gegenzuspringen und zu bellen, so dass das Wesen letztlich verschwand.

Ereignis 8+ (Umzug Sep. 2012):

traumdeutung schlafstarre schlaflähmungIch zog in eine andere Stadt und wohnte in einer WG. Hier hatte ich lange Zeit ruhe, bis ich letztlich allein wohnte und in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder nachts mit dem Gefühl wach wurde, es befinde sich jemand in meinem Zimmer. Ich fühlte mich auch hier immer wieder genauso, wie bei den oben geschilderten Ereignissen, als ich wach wurde (Herzrasen, Gänsehaut, fremdes Gefühl etc). Die Wahrnehmung der Gestalt blieb allerdings aus.

Ereignis 9 (Okt. 2013):

Um 3:30 erwachte ich und schrieb folgende Nachricht an einen meiner besten und wohl längsten Freunde (lagen schon in der Krippe nebeneinander):

„Berichte mal morgen pls kurz, ob du in der jetzigen Nacht was von mir geträumt hast. Du wurdest gerade in meinen „Träumen“ immer wieder herbei gerufen, bzw dein Geist:

Einmal waren wir in irgendeinem Neubau, im Fahrstuhl und ich hab dann gerafft, das ich Träume. Also wollt ich mich im Fahrstuhl-Spiegel sehen. Ging auch. Dann war ich plötzlich wach, dachte ich zumindest, aber hatte das Gefühl einer Schlafparalyse und habe dich gerufen. [Ich lag also in realem Zustand in meinem Bett, konnte mich aber nicht bewegen]

Dann standest du an meinem Kopfende in geistlicher Form und hast mich beruhigt. Du hast dich über mich gebeugt und meinen Kopf gestreichelt. Ich kam dann auf die Idee meinen Fernseher anzumachen um klar zu kommen und das Ganze zu „beenden“..

Ich machte ihn an (real) aber wieder war ich nur paralysiert und habe dann dich gerufen. Dieses Mal kamst du durch meinen Wohnungsflur als Geist in mein Zimmer. Bei diesem Mal hab ich dann gemerkt, wie mein Geist langsam wieder mein Körper verließ und meinte, er komme zu dir. Mein Geist sprach zu mir „Wenn was ist, solle ich einfach gegen die Wand klopfen“..

Naja und das tat ich dann grad auch, weil ich das Ganze zu krass fand. Dann war ich wieder in meinem Körper und hatte die Kontrolle über meinen Körper. [Ich hatte wirklich hart gegen meine Wand geklopft, meine Hand schmerzte noch etwas beim Tippen der Whatsapp Nachricht]. und jetzt schreib ich dir grad."

Ereignis 9a (Okt-Januar):

In diesen Monaten wurde ich häufiger wach und hatte immer mal wieder das Gefühl, ich stünde kurz davor, dass die alt bekannte dämonenhafte Kreatur erneut zu mir findet. Da mich das Ganze auch im Alltag etwas beschäftigte, berichtete ich ua. meiner besten Freundin davon.

Ereignis 10 (Feb 2014) :

tiefschlaf-dreamquickEinige Zeit nach diesen Ereignissen schlief meine beste Freundin bei mir. Ihr erzählte ich schon häufiger von meinen Schlafparalyse-Erlebnissen, da sie sich dafür sehr interessiert und bereits ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Das nun folgende Erlebnis unterscheidet sich von den anderen Ereignissen. Dieses Mal „öffnete“ die Kreatur meine Zimmertür (die Tür war danach offen, keine Ahnung ob sie zuvor geschlossen war), ich selbst befand mich allerdings nicht in meinem Körper, sondern konnte mich und meine Freundin im Bett liegen sehen (außerkörperliche Erfahrung). Ich beobachtete, wie der Dämon auf mich stieg und versuchte in mich einzudringen. Leider hatte ich dieses Mal absolut keine Möglichkeit mich zu wehren, da ich mich außerhalb meines Körpers befand (mein Zimmer und wie wir in meinem Bett lagen war zu 100% klar erkennbar und schien real).

Das nun folgende notierte ich anschließend sofort in meinem Handy, damit ich es niemals vergessen werde:

Freundin spricht über Gedanken zu mir: „Na hat dir endlich jemand geantwortet?“

Ich antwortete in Gedanken: „Nein mir ist nur schlecht“

[hier ist anzumerken dass ich mich gerade außerhalb meines Körpers befinde und sehe, wie wir beide im Bett liegen + die Gestalt sich mir nähert und auf mich setzt]

Plötzlich dreht sich meine Freundin (keine Beziehung, wirklich nur Freundin) zu mir (auch das beobachte ich von oben, über meinem Körper schwebend) und spricht mit einer finsteren, grusligen Stimme: „In mir steckt auch so jemand, ich werde dir das jetzt rausholen“

Daraufhin antworte ich ihr laut „ich kann mich jetzt nicht bewegen“ und schrie zu dem Wesen auf mir „und du lässt los!“

Meine Freundin fing an an mir zu rütteln, was ich anfangs, kurz noch aus der 3. Person beobachten konnte…meine Sicht wandelte sich dann von „ich sehe uns alle von „über meinem Bett aus“ zu „zurück in meinem Körper/POV“ und das Wesen war verschwunden. Ich griff sofort mein Handy und notierte (in einem sehr beängstigenden Zustand) diese Ereignisse.


Literaturempfehlung:

Mitunter mag den während einer Schlafparalyse von negativen Wesen besuchten Betroffenen der Aufbau eines energetischen Schutzschildes helfen:

schutzschild seele schlafparalyse


Ereignis 11 (Juni 2014):

Eines Nachts (2:30) rüttelte es sehr stark an meiner Haustür. Ich sprang sofort auf und eilte in den Flur (auch hier fühlte ich mich erneut so, wie sonst auch immer, nach der Begegnung mit diesem Dämonen Wesen). Ich war der festen Überzeugung, jemand versuche bei mir einzubrechen, da das Rütteln auch vernehmbar war, als ich aufsprang und zur Tür eilte (ca. 1-2sek). Da ich allerdings erst ein Messer in meinem Zimmer suchte und dann weiter zur Haustür ging, verstrich einige Zeit (10sek ca.) bis ich letztlich da war, allerdings niemand vorfand. Panisch rief ich einen Kumpel an, der mir 30min zuvor über whatsapp schrieb (ich wusste er sei noch wach) und erzählte ihm, dass bei mir gerade Einbrecher gewesen seien.

Da bereits öfter in unsere Wohnanlage eingebrochen wurde (die Haupteingangstür unten ist nachts verschlossen), ging ich davon aus, dass diese aufgebrochen wurde und ich nur meinen Vermieter (wohnt ebenfalls in der Anlage) fragen müsste, ob wirklich jemand eingebrochen ist. Dieser versicherte mir am nächsten Tag, dass niemand im Haus war, an meiner Wohnungstür waren allerdings Kratzspuren zu vernehmen. Hier kann man auch davon ausgehen, dass jemand unbemerkt ins Haus eingedrungen ist und wieder verschwand (einen anderen Mieter schließe ich mal aus ((Polizist/Rentnerin/Vermieter selbst)). Dennoch war das Erlebnis recht verstörend und sollte erwähnt werden.

Ereignis 12 (Januar 2016)

Heute Nacht hatte ich wieder eine Schlafparalyse und befand mich gedanklich (bzw. außerkörperlich) in unserem alten Haus (das von den ersten Schlaflähmungs-Erlebnissen mit dem Dachboden). Da stand dann eine Gestalt vor dem Haus (an der Klingel), hat aufs Haus gestarrt und wollte meiner Mutter böses. Hab dann versucht das Wesen zu verjagen, konnte mich aber "im Traum" nicht bewegen und auch nicht zurück in meinen Körper. Habe dann um Hilfe gebrüllt und bin von meinen eigenen Schreien irgendwann wach geworden. Das muss ziemlich laut gewesen sein… Danach hatte ich auch wieder diesen Kälteschauer/Angst. Ist immer ein ganz komisches Gefühl, als ob der Körper erst mal "fremd" ist. Vollkommen eigenartig.

– ENDE –

Also, wer von den Lesern dieses Beitrages ganz ähnliche – oder gar gegenteilige – Erfahrungen mit Geistern oder Dämonen in der Schlafparalyse gemacht habt, ist gerne dazu eingeladen, sie mit uns allen in den Kommentaren unten zu teilen (viele haben davon schon Gebrauch gemacht)! Vielen Dank.

NACHTRAG Abhilfe: ich habe von vielen gehört (und bin auch selbst der Auffassung), dass es in einem Fall von Schlafparalyse und Angst das Beste ist, gedanklich sich an Jesus Christus oder Gott mit der Bitte um Hilfe zu wenden – selbst wenn ihr nicht an Gott glauben solltet, so versucht es doch! Vielen scheint das zu helfen – metaphysisch wird hier die Lichtkraft bei Dunkelheit zur Hilfe geholt. Vielleicht hilft aber auch ein materieller Schutz wie solch ein energetisches Armband – immerhin empfiehlt auch "Inuakiner David" ein reines Kupferarmband als Schutz gegen negative Energien.

Eine andere Möglichkeit der Behandlung von Schlafparalyse bei Anwesenheit negativer Wesen besteht in der Rückführung mittels Hypnose in frühere Leben und Auflösung entsprechend angesammelter Konflikte. Im gleichen Atemzug erfolgt auch ein "Clearing", also das Entfernen von Besetzungen durch fremde Wesen. Siehe dazu den verlinkten Artikel mit Erfahrungsbericht oder klickt hier.


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Zum Beispiel sind diese 4 Bücher von Reinhard Habeck für Interessierte der alternativen Denkspähre äußerst empfehlenswert:

      Reinhard Habeck

 

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108 Gedanken zu „Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung

  1. Tobi

    Hallo Leute,

    mit Interesse habe ich dieses Thema gelesen. Ich bin männlich, 32 Jahre alt und hatte eine ähnliche Erfahrung. Allerdings ist diese schon ca. 7-10 Jahre her. Genau kann ich es nicht mehr eingrenzen.

    Mitten im Schlaf riss mich etwas heraus. Ich war auf einmal hell wach und habe mich aus der dritten Person gesehen. Dabei schaute ich auf mich herunter, wie ich in meinem Bett lag. Gleichzeitig konnte ich mich nicht bewegen, meine Augen waren weit aufgerissen und mein Herz hat gerast, wie noch nie in meinem Leben. Im nächsten Augenblick sah ich wieder durch meine eigenen Augen. Allerdings erschrak ich noch mehr, da ich unter der Decke ein Wesen (dunkel, hässliches Gesicht und wabernd) sah, was auf mich zukommen wollte. Ich versuchte zwanghaft mich aus dieser Lage zu befreien, was mir nach einer, für mich ewig lang andauernden Zeit, auch geschafft habe. Danach war ich erst einmal fix und fertig und konnte das Ganze einfach nicht einordnen. Oft habe ich darüber nachgedacht. Für mich kann ich ein Traum ausschließen. Das Ganze war irgendwie anders. Ich bin froh, dass ich seit dem so ein Erlebnis nicht mehr hatte.

    Bis dann und viele Grüße

    Antworten
      1. Tobi

        Also ich war nie ein Typ dafür, der sich mit solchen Richtungen beschäftigt hat. Diese Erfahrung allerdings, die so real war, hat mich schon stutzig gemacht und mein Denken diesbezüglich beeinflusst. Ich werde dieses Geschehen nie vergessen. Es war so echt, dass es meiner Meinung nach, kein Traum, keine Halluzination oder sonst irgendetwas in dieser Richtung war.

      2. grenzwissenschaftler Beitragsautor

        Eben. Das war eine klassische AKE – Trennung der Seele vom Körper. Ein Beweis für die Nichtigkeit der materialistischen Naturwissenschaft. Du hast es nun selbst erfahren und weißt, dass es eine andere Daseinsebene außerhalb der feststofflichen Materie gibt. Ich würde mich an deiner Stelle damit nun genauer befassen und dieses offensichtliche Talent nutzen. manche können durch Training solche Körperaustretungen bewusst herbeiführen und dadurch in unfassbare Dimensionen vordringen.

    1. Madii

      Hallo Leute,
      Ich bin Weiblich und 15 Jahre alt.
      Meine Eltern und ich glauben an paranormalen und übernatürlichen Wesen.
      Und bin so auch aufgewachsen und hatte einige Erlebnisse.

      Doch vor ca. ein halben Jahr, ist mir das erste mal sowas ähnliches, wie hier beschrieben wurde passiert.
      Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern.
      Ich bin plötzlich aus meinen Traum erwacht, und habe meine Umgebung mitbekommen. Aber mich nicht bewegen oder sprechen könnten.
      Ich war wie gelähmt, ich nahm eine tiefe stimme wahr, die undeutlich geflüstert hatte.
      Mit aller kraft versuchte ich meine Augen zu öffnen, als das nicht ging, wollte ich um Hilfe schreien, ohne erflog. Ich hatte langsam Angst bekommen und meine ganze Kraft zusammen genommen und dagegen 3-5 Minuten 'gekämpft' wach zu werden, dass mir dann auch geling Hatte mir darüber aber kaum Gedanken gemacht, und alles auf’s träumen geschoben.

      Vor 5 Tagen lag ich mit meinen Freund zusammen im Bett, und er war schon eingeschlafen.
      Ich fühlte mich unwohl und beobachtet. als ich versuchte einzuschlafen spürte ich plötzlich etwas, das wie nach meiner Hand griff.
      Ich hatte mich aber darauf eingelassen und dachte das geht gleich vorbei, wenn ich eingeschlafen bin.
      Dann hörte ich nur noch rauschen, und wollte nach meinem freund Rufen, als ich dann merkte das ich keine Kontrolle über meinem Körper hatte, habe ich mich konzentriert und beruhigt, und mit meiner ganzen kraft versucht wach zu werden, dass mir dann auch gelang.
      Ich hatte meinem Freund geweckt und davon erzählt. Ich hatte danach aber immer noch ein bedrücktes Gefühl und fühlte mich beobachtet. Ich bin kurzzeitig eigeschlafen und hatte es nochmal erlebt aber nicht so stark, hatte dann versucht zu schreien, und bin dann 'wach' geworden weil mein freund meinte ich hatte mit geschlossenen Mund leise laute von mir gegeben. Ich habe mich dann nicht mehr getraut zu schlafen und hatte meinen Freund nochmals geweckt.
      wir sind dann die restliche Nacht wach geblieben. In der Zeit fühlte ich mich pausendlos beobachtet, unwohl, ich war genervt und fühlte mich richtig Komisch.

      Diese Nacht hatte ich geträumt, dass ich auf meinem Bett liege am Handy bin und mein freund hinter mir schon schläft. und im Traum ist es dann nochmal passiert, dass ich mich nicht bewegen konnte und versucht habe zu rufen. ich wurde wach und war noch verwirrt ob es wie die andere male Realität oder Traum war. Hab mein freund geweckt und er hat sich zu mir umgedreht und haben dann beide schlafen können.

      Liebe Grüße

      Antworten
  2. Fernando

    Hallo Leute.

    ich bin zwanzig Jahre alt und Bestattungsunternehmer. Seit einigen Jahren habe ich auch ähnliche Erfahrungen wie oben beschrieben machen müssen. Es fing damals etwa im Alter von 16 Jahren an. Ich wurde in meinem Bett plötzlich wach und hörte nur eine Art leichtes Rauschen, konnte meine Augen öffnen und mein Zimmer sehen, aber mich nicht bewegen beim ersten Mal entstand somit schon Panik weil ich heftig versuchte diesen Zustand zu lösen und ich mir nicht erklären konnte woran dies liegen könnte. Danach schlief ich weiter, was ich dazu sagen musste ich lag als dies geschah auf meinem Rücken.

    Einige Zeit später passierte etwas ähnliches, ich war tagsüber nach der Schule auf der Couch eingeschlafen und meiner Mutter war auch im Raum, der Fernseher lief, als das gleiche passierte ich konnte meine Mutter dort sitzen sehen und versuche mich, weil ich nicht sprechen oder rufen konnte durch lautes Atmen und krampfhaftes stöhnen, Ihre Aufmerksamkeit zu erlagen aber erfolglos. Als diese Lähmung dann abließ erzählte ich Ihr davon und sie antwortete das Sie nichts mitbekam und gab mir den Rat in solch einer Situation zumindest das "Vater Unser" zu beten und Gott um Hilfe zu bitten.

    Es vergingen Wochen oder vielleicht auch Monate bis das Gleiche wieder geschah, irgendwann zeigte mir meine Schwester einen Film wie eine Art Doku in dem Menschen von Schlafparalyse berichteten und diese Dämonen in Verbindung brachten, dies erschien mir sehr realistisch, aus Angst auch solche dinge visuell wahrzunehmen, konnte ich eine Zeit lang nur schwer einschlafen und das nur mit Licht. Was ich sagen muss, in den meisten Fällen in denen ich an diese Schlafparalyse vor den Schlafen dachte, trat auch der Fall ein. Mit ruhe und Gebeten löste ich diese dann wieder. Einige Male wehrte ich mich auch mit all meiner Gedanken und Muskelkraft und löste die Paralyse so. Oder ich hielt die Augen einfach geschlossen und versuchte weiterzuschlafen, was aber wegen der Ungewissheit nicht gelang.

    Vor ein paar Monaten hatte ich eine neue Erfahrung gemacht, da sah ich links über meinem Kopf eine unbeschreibliche Form, Gestalt oder was auch immer aber nur eine Sekunde, danach fühle ich mich sehr komisch und hatte am gesamten Körper ein Kribbeln und Gänsehaut und verließ sofort mein Zimmer.

    Als dieses Ereignis allmählich in Vergessenheit geriet konnte ich wieder besser schlafen und es verging wieder einiges an Zeit bis dieses Phänomen wieder auftrat diesmal immer mit geschlossenen Augen teilweise hatte ich in letzter Zeit das Gefühl diesen Zustand nur als wirklichen Traum wahrzunehmen weil ich teilweise mein Zimmer o.Ä in veränderter Form im Traum erlebte. Schwer zu beschreiben weil ich dieses "Ankämpfen" und Lähmungsgefühl nicht wirklich spürte sondern nur träumte.

    Als Fazit kann ich sagen:

    1. Beten hilft, vergesst Gott nicht auch wenn der Glaube im Alltag oder in guten Zeiten oftmals in Vergessenheit gerät sollte man dies nicht unterschätzen.

    2. Wenn man vor dem Einschlafen schon Angst hat oder generell häufig daran denkt, kann das auch dazu führen, dass dieser Zustand eintritt (zumindest bei mir)

    3. Mit einer weiteren Person im Bett schlafen, bei mir ist es bis auf einmal nicht vorgekommen das die Schlafparalyse eintrat wenn ich mit meiner Freundin im Bett schlief, diese Sicherheit und Vertrautheit blendete alle Ängste aus.

    4. Versucht nicht auf dem Rücken oder Bauch zu schlafen

    LG
    euer Fernando

    Antworten
  3. Abc

    Ich habe mich selber betrachten können, wie ich in meinem Bett lag. Genau in der Position wie ich eingeschlafen bin, auf dem Rücken ganz gerade. Plötzlich zieht sich etwas aus mir heraus und mein Oberkörper zieht sich leicht mit hoch. Und dann kam es wieder rein und ich fiel mit dem Rücken wieder auf die Matratze. Es hat sich so angefühlt als ob mir die Seele raus gerissen worden ist. Was war das?

    Antworten
  4. Catja

    Hallo
    Ich bin weiblich, 32 und ich hatte dieses Wochenende folgendes Erlebnis:

    Ich legte mich am späten Nachmittag mit meiner 2 Jährigen Tochter schlafen. Weiss nicht mehr was oder ob ich was geträumt habe.
    Plötzlich hörte ich geräusche aus dem Badzimmer und ich spürte dass etwas in der Wohnung war, die Gestalt war dann plötzlich in der Schlafzimmertüre. Ich spürte die Gestalt und sie wirkte negativ auf mich. Ich wollte etwas sagen konnte aber nicht, ich strengte mich sehr an aber ich war wie erstarrt. Ich wollte schreien aber es ging nicht. Ich wollte meine Augen öffnen aber es ging nicht, da war eine sehr starke Kraft die mich ins Bett drückte, ich fühlte mich Bleischwer. Ich weiss nicht ob ich meine Augen öffnen konnte in Wirklichkeit aber es schien mir als öffnete ich meine Augen ein wenig, denn sie waren sehr schwer. Weiss nicht ob es nur mein Gefühl war. Dann auf einmal fühlte ich dass ich mit mich mit meinem Oberkörper aus dem Bett wälzte und auf den Boden fiel. Dann wieder spührte ich in Wirklichkeit, dass ich immer noch im Bett lag und mich kein Zentimeter bewegt hatte. Auf einmal packte ich den Arm meiner Tocher in diesem komischen Traum, ich drückte ihn fest, um zu spühren dass ich nicht träumte, aber doch träumte ich. Ich spürte immer noch diese komische düstere Gestalt im Türrahmen. Sie beobachtete mich. Die ganze Zeit lag ich auf dem Rücken, dann wieder versuchte ich mit aller möglichen Kraft meine Augen zu öffnen, ich sah den Drucker auf dem gegenüberliegenden Regal, ich weiss nicht ob ich es nur im Traum sah oder ob ich die Augem wirklich öffnete. Auf einmal liess die erdrückende Kraft nach und ich öffnete wirklich meine Augen. Ich war wie erleichtert und doch ein wenig verstört. Ich musste zu erst nachschauen ob auch wirklich niemand im Badzimmer war.

    Ich hatte ein ähnliches Erlebnis bereits vor einigen Jahren. Da war ich in Afrika mit meinem Mann. Wir schliefen auch am Nachmittag ein. Ich hatte einen sehr komischen Traum über meinem Sohn, der von einem anderen Kind malträtiert wurde. Ich wollte dann sofort aufwachen, fühlte dann aber die Starre. Allerdings war da dann keine düstere Gestalt sondern ich befand mich dann aber inmitten weisser Materie. Das war ziemlich komisch.

    Mein Mann hatte in seiner Kindheit auch regelmässige Schlafparalysen, jetzt nur noch ab und zu. Darum kann er immer noch nicht gut schlafen. Allerdings will er nicht so offen darüber reden.

    Ich von meiner Seite wünsche diese negativen Erlebnisse niemandem. Ich dachte Angst sei in der realen Welt schlimm aber das hat alles übertroffen was ich je an negativen Gefühlen erlebt habe. Horror.

    LG
    Catja

    Antworten
    1. Noah

      Catja das Gefühl ist einfach schrecklich so hilflos ob man in einer zwischen Welt fäst hängt genau in der Mitte Schlaf und wach ich sag schlach dazu eine Frage hätte ich hattest du auch angst gehabt wider eingeschlafen ich darf doch du sagen .PS Noah

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      1. Catja

        Hallo Noah
        Ja, seit diesem Erlebnis konnte ich nicht mehr richtig schlafen. Nun am Freitag ist mir das nochmals passiert ich schlief diesmal aber auf dem Bauch. Ich miss sagen ich bin nicht mega gläubig aber nachdem mir das dass erste mal passiert ist, habe ich zu Gott gebetet, da ich solche Angst hatte. das zweite mal passierte dann folgendes: ich war wieder wie erstarrt, ich wollte das Licht anmachen aber rs ging nicht. Ich rief meinen Vater an, er nam auch ab aber er hörte meine Hilferufe nicht, ich schrie nach meinem Mann aber er war nicht hier. Das nächste dass ich rief war Jesus Christus und ich schrie und rief seinen Namen mehrmals, und siehe da Gott hat dann den Bösen Geist aus unserer Wohnung getrieben bis vor die Haustür das sah ich. Ich weiss es klingt alles verrückt und ein Psychiater würde mich für Geistesgestört erklären. Ich will nun allen raten, glaubt einfach an euren Gott und betet bevor ihr euch schlafen legt.

        Alles Liebe
        Catja

  5. Noah

    Mir ist es öfter passiert das schlimmste War ich War fast eingeschlafen und dann ist es passiert wie hexen oder große Vögel mit Flügeln ungefähr ganz viele durcheinander nach oben geflogen und wollten mich oder meine Seele hört sich blöd an aber mein Körper reagiert nicht und die Dinger zogen mich nach oben ich konnte es Sehn wollte schrein ging nicht was War dass

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  6. Dennis Götz

    Ich männlich 17 Jahre alt

    Es verfolgt mich seit jshren und diese phase werden immer realer sowie extrem gefühls voller.
    Erst habe ich einen "normalen" Traum oder wie es heißt dann sie auf einen klick verändert sich alle und alle um mich sind wie von Dämonen bessesen und auf einmal ist da eine Schwarze Gestalt die ca 2,10m groß ist, konplett schwarz, so drei eck augen extrem weiß und er sein Kopf hatte eine Raute vorm. Erst kann ich nix machen dann auf einmal "bewege" ich mih richtung Lichtschalter aber da steht und will mich die eine Getstallt angreifen. Ich versuche es mehrmals bis ich aif einmal als ob ich ihn anshrei würde oder so verschwindet er aber dsnn wache ich auf und als ob ich mich kein mm bewegt hätte lag ich da.
    Und das vervolgt mich seit Jahren überall

    hilfe

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    1. grenzwissenschaftler Beitragsautor

      Lieber Dennis,

      Versuche in dieser Situation einfach mal, dich innig an Gott und oder Jesus Christus zu wenden und erbitte um Hilfe. Auch als Nichtgläubiger kann man es ja auf einen Versuch drauf ankommen lassen, denn man hat ja überhaupt nichts zu verlieren.

      Alles Liebe!

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  7. Jana

    Hallo liebe Community

    ich bin weiblich und 19 Jahre alt. Meine erste Schlafparalyse erlebte ich mich ungefähr 16. Das war damals auch mein gruseligstes Erlebnis. Ich hört in der Nacht plötzlich das Schreien eines Babies und die Stimme einer jungen Frau die leise auf es einredete. Jedoch befanden sich die beiden nicht in meinem Zimmer sondern auf der Treppe also etwas weiter weg. Plötzlich hörte ich dann auch ein schreckliches Geräusch und die Stimme wie auch das Schreien waren weg. Ich interpretierte das so, dass die "junge Frau" das "Baby" mit einem Genickbruch umgebracht hat. Seltsamerweise hatte ich in dieser Paralyse nicht sehr große Angst und sie war auch rechts kurz. Erst als ich aufwachte bekam ich Angst. Ich versichte dann wach zu bleiben, bin dann aber doch wieder eingeschlafen. Erneut war ich gefangen, konnte mich nicht bewegen, hatte aber das Gefühl wach zu sein und lag in meinem Bett in meinem Körper. Vor meinem Bett war ein Spiegel und unten am Spiegel hockend erkannte ich ein schwarzes, schrummriges Wesen. Genau sehen konnte ich es nicht weil es war als würde es nicht wollen, dass ich es ansehe. Mein Kopf schien immer wegzuknicken wenn ich es genauer ansehen wollte. Trotz der gruseligen Situation verspürte ich keine große Angst und konnte nach kurzer Zeit aufwachen. Nach 2 dieser Erlebnisse in einer Nacht hatte ich dann solche Angst, dass ich zu meiner Mutter ins Bett gekrochen bin und weiter bei ihr geschlafen habe. So nun war ich gerade wieder eingeschlafen, bin ich wieder in meinem Körper diesmal im Bett und Zimmer meiner Mutter und über mir lehnt eine graue, relativ klare männlich wirkende Gestalt. Sie wirkt wütend. Ich bekomme Angst und versuche mit zu bewegen aber es geht nicht. Die Gestalt kommt mir nicht näher und ich wache dann auf.
    Die Nacht war also wirklich krass aber zu der Zeit habe ich nicht weiter darüber nachgedacht und es als Träume abgetan.

    Einige Zeit ist mir das dann nicht mehr passiert. Ich schätze ein halbes Jahr danach hatte ich wieder eine Paralyse. Diesmal konnte ich die Präsenz eines weiblichen, sowie eines männlichen Wesens neben meinem Bett wahrnehmen. Ich hörte die Frau dann klar und deutlich sagen: "Asmodeus, friss!" das hat mich dann extrem verängstigt und ich habe krampfhaft versucht aufzuwachen und mich zu bewegen. Ich hatte das Gefühl die Wesen hätten bemerkt, dass ich sie sehen kann weswegen sie mir nicht näher kamen. Als ich dann nach relativ kurzer Zeit aufwachte hab ich sofort gegoogelt wer oder was Asmodeus sein könnte und bin dann auf den Höllenfürst gestoßen.
    Ich frage mich immer ob man sich so was einbilden kann aber wie soll ich auf den Namen gekommen sein ohne ihn je zuvor gehört oder gelesen zu haben ??
    Dieses Erlebnis beschäftigte mich lange.

    Seit dem habe ich darauf geachtet nicht mehr auf dem Rücken einzuschlafen weil es immer nur dann passiert ist. Danach hatte ich noch öfter Schlafparalysen, auch beim Einschlafen mit Seitenlage. Immer habe ich dabei eine weibliche Präsenz gespürt, die sich aber nicht genähert hat. Ich höre kein Rauschen und rieche auch keinen Fauligen Geruch in meinem Paralysen. Druck habe ich auch keinen auf mir.

    Weswegen ich eigentlich beschlossen habe zu schreiben, war die Paralyse die ich gerade erlebt habe.
    Ich bin mit laufendem Fernseher in Rückenlage eingeschlafen. Da ich tagsüber immer nur einen leichten Schlaf habe, dachte ich dann, dass ich halbwach wäre. In diesem Zustand habe ich dann den Laptop der auf mir lag neben mich hingestellt. Als mir dann auffiel dass der Laptop nach ein paar Sekunden wieder normal auf mir lag und ich ihn nicht bewegt hatte, wusste ich was los war. Wir sind umgezogen und ich hatte in dieser neuen Wohnung noch nie eine Schlafparalyse. Nun da ich es schon einige Male erlebt habe, dachte ich ich könnte eh gleich wieder aufwachen. Aber diesmal war es anders. Ich hatte das Gefühl ich könnte die Gläser die auf meinem Nachtisch liegen auf den Boden werfen, damit jemand kommt und mich aufweckt. Aber ich habe sie nicht wirklich geworfen. Dann habe ich versucht aufzusitzen oder mich ans Ende meines Bettes zu ziehen aber es hat mich ruckartig wieder in meinen schlafenden Körper gerissen. Meine Schlafzimmertür war offen und ich habe dann mal rausgeguckt. Dort sah ich dann eine Frau mit historischer Kleidung, sie hat mich nicht angesehen, sondern in eine andere Richtung. Sie war klar zu erkennen, rotes Haar, ein Lächeln auf den roten Lippen. Sie war nicht böse aber ich weiß nicht was sie von mir wollte. Da sie keine Bedrohung war habe ich mich wieder aufs aufwachen konzentriert. Ich habe versucht meine Zunge hin und her zu bewegen, aber ich habe sie nicht aus meinem Mund rausbekommen. Mein Schreien war auch nur ein verzweifeltes Krächzen. Schließlich habe ich versucht gaaaanz langsam aufzusitzen damit es mich nicht wieder so zurück reißt. Plötzlich war ich wach. Aber sie dauerte sehr viel länger als bisher, ich hatte das Gefühl ich könnte nie mehr aufwachen.

    Ich bin so skeptisch im Moment. Da ich eigentlich sehr spirituell (nicht kirchengläublig) bin und an Geister, Dämonen, Engel, jegliche Wesenheiten glaube kann ich mir schon vorstellen dass mir eine Wesenheit etwas sagen will aber ich komme nicht drauf.
    Viele Leute meinen es wäre ein Geschenk, so leicht in die Schlafparalyse zu kommen. Sollte ich mal probieren bewusst von der Paralyse aus in einen Traum zu kommen?
    Ich kann sie ja herbeiführen weil sie immer kommt wenn ich auf dem Rücken liege, aber was ist wenn ich dann nicht mehr rauskomme? Man hört oft von Leuten die von Klarträumen nicht mehr aufgewacht sind.
    Kennt jemand Foren in denen man sich austauschen kannk?
    Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt das zu lesen.

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    1. grenzwissenschaftler Beitragsautor

      Danke für deinen Bericht! Dass jemand aus einem Klartraum oder har einer AKE nicht mehr aufwachen könnte, ist eher modernes Großstadtmärchen. Das passiert nicht. Du könntest aber mal bewusst versuchen, eine Außerkörperliche Erfahrung (ake) herbeizuführen. Foren die weiterhelfen: google traum forum, klartraum forum, Außerkörperliche Erfahrung forum etc.

      Alles liebe!

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  8. Manuel

    Hi leute
    Bin 26 und kenne diese erlebnisse
    Der einzige makante unterschied ist dass ich mich bewegen kann. Ich hatte es schon eine zeit lang nicht mehr, aber bis vor einen halben jahr bestimmt 1 mal die woche wenn nicht öfter.
    Dämonen die i
    Auf mich zu kommen, oder nur da stehen…aber auch träume wie herunterfallende gegenstände…jedes mal nehme ich meine ungebung war und versuche zu flüchten …hatte immer todesangst…bin meist weggelaufen also paralysiert war ich nie.
    Manch al ist es auch als ob sich wesen einen spaß mit mir erlauben, z.b. in dem sie gestalt eines mir geliebten menschen annehmen und sich in gefährliche aituationen begeben.
    Solche erlebnisse hatte ich nur während des schlafens…aufgewacht mit herzrasen und schweiß und pure angst…todesangst…meistens ging es um meinen tod
    Vll jemand ähnliches erlebt?
    Lg
    Manuel

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  9. Ruth Masih

    Hallo. Hatte mit 11 Jahren die erste schlafparalyse,aber bin erst jetzt draufgekommen dass es tatsächlich eine schlafparalyse war.Seit diesem Erlebnis habe ich immer wiederkehrende Depressionen.Mit 18 Jahren hatte ich es wieder und nun mit 33 tritt es plötzlich häufiger auf.bin allerdings auch seit zwei Jahren in einer schwer belasteten Situation.
    Erlebe die Paralyse wie alle von euch als extrem furchteinfloessende Sache. Und ein deutig dass negative Entitäten diese Paralyse verursachen und/oder missbrauchen. Erlebte/erlebe sowohl undefinierbare schwarze Gestalt oder Energie.Gnom der auf mir sitzt und Luft abschnuert und mich niederdrückt,aber nicht möchte dass ich ihn sehe.gegenstaende die runterfallen bzw. Traumwelt verbindet sich mit Realität, Bilder wurden lebendig, Türe war zugesperrt in echt.schwarzes etwas sprang auf mich zu und wollte in meinen Körper hinein.loesung des Astralkörpers vom physischen Körper.laehmung.um Hilfe schreien aber nix raus bringen,mich selbst dabei nur stöhnen hören. Ich bete zu Gott um Schutz und in der Situation bitte ich yahusha (Jesus) um Hilfe,so stark und soviel ich nur kann.die starre verschwindet u ich wache auf, manchmal braucht es mehrere Anläufe,weil ich ab u zu kurz vor aufwachen wieder einschlafe bzw. In diesen Zustand zwischen wachen und träumen komme. Nach dem Aufwachen habe ich Angst, vielleicht auch etwas Panik,aber bete weiter (laut!) Und lege mich auf den Bauch. Ich hatte es auch kurz vor aufwachen, bei Mittagsschläfchen und auch mitten in der Nacht.

    Ihr müsst euch schützen und euch wehren mit Gottes Hilfe

    Alles gute
    Ruth

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  10. Paul

    Hey,

    ich habe das Problem das etwas versucht in meinen Kopf einzudringen während ich Schlafe. Spüre es dann auch so.
    Meine Augen sind zwar geschlossen, doch ich sehe ein seltsames Lich vor meinen Augen umherschwirren.
    Ich spüre auch einen Druck in meinen Kopf wenn dieses etwas versucht einzudringen.
    Ich kann mich nicht bewegen oder reden. Ich versuche aufzuwachen aber das klappt nicht immer.
    Wenn einer von euch sich damit auskennt würde ich gerne mit euch/dir reden.

    Antworten
  11. Mia

    Hatte gerade meine erst Paralyse. (Bin 17 & weiblich)
    Also ich dachte dass ich wach bin und habe plötzlich so ein kratzen gehört am bett bzw auf meiner bettdecke unten (also würde jemand mit extrem langen fingernägeln drüber fahren) und dann plötzlich der lauteste furchteinflößendste schrei und ein schwarzes wesen. Wollte dann zu meiner freundin (die bei mir übernachtet) sagen: "was ist los" aber es ging nicht und dann hab mich drauf konzentriert mich bewegen zu können. Dann wurde mir kurz schwindelig und ich dachte ich werde ohnmächtig, konnte mich dann aber zum glück wieder bewegen.
    Musste dann auch weinen vor lauter angst und verwirrung.
    Hab jetzt große Angst wieder einzuschlafen..

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  12. Agnostiker

    Sodele, jetzt bin ich auch hier gelandet….In der Tat hatte ich so ein Erlebnis auch mal vor etwa 20 Jahren…ich habe es als schlechten Traum abgetan (und tue das immer noch) aber egal. Was mich interessieren würde: Gibt es Zahlen wie viele Menschen (in Deutschland, Europa weltweit, etc.) betroffen sind? Evtl. ein Zusammenhang zwischen Lebensumständen? Ernährung? usw.?

    Ich würde vermuten, dass es bezogen auf die Gesamtbevölkerung eher weniger sind (trotz Dunkelziffer)….dann stellt sich Frage: Was unterscheidet Betroffene von nicht betroffenen?

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  13. David

    Ich habe auch schon solche Erfahrungen gemacht. "früher"(vor ca2-3 jahren) hatte ich im monat ca 4-5 paralysen,nach einiger zeit hatte ich daher auch überhaupt keine angst mehr,ganz im Gegenteil..ich fand dieses gefühl lustig und interessant.
    Ich beschreibe mal einige meiner Erfahrungen,wie es mir ergangen ist.
    Ich schlief,plötzlich kribbelte mein Körper,konnte mich nicht bewegen ..nahm aber mein zimmer wahr.durch starkes bewegen wachte ich schließlich auf.paar Tage später hatte ich das gleiche Gefühl..ich hatte Angst weil es mir bis dahin nicht erklären konnte was da geschieht.als ich im internet nach gelesen habe ,erfuhrte ich das es sich um diese paralysen handelte.
    Eines tages kribbelte mein Körper,hatte atemptobleme..innerlich habe ich mir gedacht och nicht schon wieder..weil es mittlerweile genervt hat und mir dieser zustand schon bekannt war.doch an diesem einen abend war es anders.ich sah eine gestalt vor meinem bett stehen.ich versuchte zuschreien,was mir allerdings nicht gelang.
    Sie stand einfach nur dort als hätte sie mich beobachtet.diese gestallt hatte einen hut auf ,so sah es zumindestens aus.
    Mittlerweile verging eine weile ohne jegliche ereignisse(ca 1-2monate)
    An einem abend legte ich mich schlafen,wie immer kamen die gleichen anzeichen über mich (kribbeln,schlechte,atmung,bewegungsunfähigkeit)
    Die Gestalt habe ich auch nur dieses eine mal gesehen,..was diesmal anders war ist,dass ich plötzlich quer durch die luft geschleudert wurde.es wurde immer schlimmer ,bis ich schließlich in meinem bett aufgewacht.dieses herumschleudern,geschiehte noch einige male.
    Mit der zeit gewöhnte ich mich daran und hatte keine angst mehr,ganz im Gegenteil.ich fand es lustig ,weil dieses Gefühl sehr eigenartig war.
    Nach diesen Erfahrungen hörte es plötzlich auf,mittlerweile habe ich gar keine bzw sehr wenige paralysen.
    Die letzte lag schätzungsweise ein 3/4jahr zurück,was ich eigentlich schade finde.
    Habe mich so sehr daran gewöhnt,dass ich schon fast sagen kann das es mit Spaß machte :)

    Jedoch durfte ich leider noch keine außerkörperliche erfahrung erleben.

    Ich weiß nicht warum es viele gibt die davor angst haben,es ist ein ganz normaler zustand des schlafens.es sorgt dafür das man quasi nicht schlafwandelt.also kein grund zur sorge.;)
    Ich hatte damals extrem viel stress,viel arbeit und abends noch zur technikerschulung.
    Ich denke durch den ganzen stress,war ich nachts unruhig,sodass es diese schlafparalysen hervorgerufen hat.
    Meiner meinung nach hat es nichts mit geistern zutun.

    Liebe grüße
    David

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  14. N.Henle

    Ich hatte ebenfalls das zweite Mal dieses furchtbare Erlebnis, das schwer in Worte zu fassen ist.
    Es fühlt sich an, wie wenn etwas in meinen Körper eindringen will. Ich kann kein Gesicht sehen, auch keine Gestalt. Aber dies Gefühl ist so lebensbedrohlich und beängstigend, das ich beim ersten Mal erhebliche Schwierigkeiten hatte, abends in den Schlaf zu kommen.
    Ich bin Christin und in einem Hauskreis. Wir haben darüber mehrfach gesprochen. Ich bin der Überzeugung, das es sich hierbei um Angriffe des Bösen handelt. Keine 4 Wochen später wurde bei meinen Eltern Krebs diagnostiziert. Meine Mutter verstarb nach einem halben Jahr. Ich sehe diese Zustände als Warnung bzw Vorboten.
    Heute Morgen hatte ich wieder diesen Zustand der Lähmung. Diesmal drang dieses etwas aber nicht in meinen Körper hinein. Es war wie ein heftiges Anstupsen. Ich wollte das Vater uns beten, aber ich konnte nicht. Dann bin ich zum Glück aufgewacht.
    Ich bin etwas nervös und hoffe, dass dies nicht schon wieder ein Vorbote für etwas ist….
    Ich werde meinen Hauskreis bitten, für mich zu beten. In solchen Fällen ist es wichtig, dass andere gläubige Menschen um Schutz und Bewahrung beten.

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  15. Elena

    Hallo,
    Ich, Weiblich, 18 Jahre alt
    Hatte schon öfter solche Erlebnisse. Es fing schon in meiner Kindheit an, am Anfang saß ich immer ( hatte mehrmals den selben "Traum" ) in unserem damaligen Wohnzimmer auf dem Boden, es war dunkel, mitten in der Nacht und es schien als würde mein Blick kontrolliert einmal rund ums ganze Wohnzimmer gleiten, so als würde mein Kopf eine Drehung machen, dabei konnte ich alles genau sehen, obwohl es mitten in der Nacht war. Ich hatte keine Angst weil ich nichts außergewöhnliches sah, nur die üblichen Dinge die in unserem Wohnzimmer standen.
    An die meinsten Ereignisse meiner anderen Schlafparalysen kann ich mich nicht sehr genau erinnern, da ich schon einige in meiner Kindheit hatte. Aber an eine (meine schlimmste) kann ich mich genau erinnern. Es müsste ca. 1 Jahr her sein.
    Ich lag damals noch in in unserer alten Wohnung in meinem Bett und hatte wieder diese Paralyse, sah aber keine gestalt oder sonstiges. Ich versuchte wie immer krampfhaft aufzuwachen, vergeblich. Aufeinmal spürte ich wie etwas meinen Hals umschlang und mich ruckartig nach hinten an mein Gittergestell vom Bett drückte undie das ganze zwei mal hintereinander. Dabei trug ich ein weißes Nachthemd oder sowas in der Art. Hatte aber in echt was anders an.

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  16. Danny

    Hei auch ich habe so etwas letzte Nacht erlebt aber bei mir war es etwas anders als wie im Text. Ich bin 17 Jahre und männlich.
    Also ich träumte was was nicht gerade ein Albtraum war, sich aber in den letzten Sekunden zu einem entwickelte. Ich war in einem Raum mit einem Mann der Aussah wie ein amerikanischer Schauspieler. Irgendwas kam ihm aus der Nase und dann flog ein Kamm durch den Raum, das war der Moment als es real wurde. Im Gegensatz zu einer Schlafparalyse konnte ich mich bewegen. Also es knallte und ich dachte der Kamm wäre durch mein Zimmer geflogen. In diesem Moment setzte ich mich hin und sah diese Gestalt. Schwarz, sehr dünn, kleiner Hut und starrte mich von der Tür aus an(2-3meter entfernt). Die Symptome waren wie oben, also Herzrasen, Panik und ein leichter Druck auf meiner Brust. Ich verkroch mich direkt unter meine Decke und versuchte zu realisieren was los war. Ich hörte jemand kramen und über meinen Schreibtisch mit den Fingern laufen. Ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen um mich abzulenken doch die einzigen Gedanken die ich hatte waren komische Gestalten, Clowns, Puppen und andere Menschen und wie sich ihr Gesicht zu etwas angsteinflössendem Gruseligen Gesicht verändert. Ich schnappte mir mein Handy und versuchte mich zu beruhigen was dann auch nach mehreren Minuten funktionierte. Nachdem ich mich noch in diesen Minuten mit diesem Thema beschäftigte hatte ich einerseits weniger Panik da ich wusste es war nur "Einbildung", andererseits immernoch Panik da es sich so real anfühlte. Das war meine erste Erfahrung nur ohne richtige Paralyse. Ich habe gelesen man soll versuchen sich nicht zu bewegen und versuchen es einfach auf sich wirken zu lassen. Ich bin kein Super mutiger Mensch aber falls mir sowas nochmal passiert (was ich nicht hoffe) will ich das probieren in der Hoffnung dieses Phänomen besser zu verstehen

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  17. Michelle

    Hi. Ich hatte auch mal so ein Erlebnis.

    Befor ich erzähle was ich erlebt habe möchte ich anmerken das ich in einer Familie aufgewachsen bin in der leiner an Gott oder Geister glaubt. Darum habe ich dies auch nicht.

    Mein 1. Erlebnis war als ich grade mal 6 Jahre alt war. Ich hatte angst ohne Licht zu schlafen, meine Mutter jedoch machte es aus und sagte das hier nix were for das ich angst haben könnte.
    Bockig wie ich damals als kleines Kind war sagte ich ich könnte ohne Licht nicht schlafen und setzte mich in der Dunkelheit auf den Boden. Ich hatten angst im Dunkeln einzuschlafen und tat dies um den Schlaf um jeden Preis zu verhindern. Nach einiger zeit im dunkeln bekam ich jedoch auf einmal richtig panische angst, so sehr das ich mich wie festgefroren gefüllt habe. Nach einiger zeit und Überwindung zwang ich mich dan doch aufzustehen und wolte zu meiner Mutter. Als ich jedoch zur Türe wollte muste ich feststellen das diese verschwunden war. Panisch tastete ich mich durch den Raum in der Hoffnung die Tür zu finden. Doch anstatt der einen Tür fand ich 4. Türen an einer Wand an der keine Türen sein sollten. Ich stelte fest das alle Türen nicht abgeschlossen waren. Hatte aber zu sehr angst sie komplett zu öfnen. For einer hate ich ein merkwürdiges Gefühl das mich noch mehr verängstigte. Ich hate das Gefühl als ob dahiter etwas sei (habe nicht nachgesehen ob wirklich was da ist) statt die Tür zu öffnen drückte ich mich den rest der nacht panisch dagegen weil ich Angst hatte das was immer dahinter ist rauskomen würde. Die Nacht kam mir wie eine Ewigkeit for. Und auf ein mal mit den nächsten blinzeln lag ich in meinem Bett. Es war morgen und meine Mutter hatte mich geweckt.
    Ich wahr total verwirrt, vor allem weil ich mich nicht erinnern kann überhaupt eingeschlafen zu sein. Alles war wie wen es echt gewesen wehre. Meine Mutter tat dies als einen lebhaften traum ab.

    Vor ungefähr 5 Jahren (ich war 15 Jahre alt) habe ich dan schließlich in einer Dokumentation über Klartraume erfahren was es damals wirklich gewesen wahr. Ich wahr nach dem Film motiviert es einmal bewusst zu versuchen. Dazu machte ich noch am selben Tag einige techniken die dazu dienen herauszufinden ob man gerade wach ist oder träumt.
    Das mit dem Versuch hat sofort funktioniert. Ich lag in meinen Hochbett und merkte das es ein traum war dar ich das licht nicht abschalten konte aber trotzdem etwas sehen konnte. Negativ war das auf meinem nachtschrank eine gruselige Puppe wahr. Ich konte das gesicht der Puppe nicht sehen dar sie mir den rücken zugedreht hatte. Doch zu meinem grauen drete sie sich langsam um, dazu hörte ich merkwürdig verzerte Musik die warscheinlich aus einer Spieluhr stammt. Ich hate zwar panik in dem Moment jedich erinerte ich mich an das was ich aus der Doku gelernt hatte und stellte mir for das aus der Pupoe eine Ente wirt (mir ist in dem moment nichts besseres eingefallen) das hatte zu meiner Überraschung sehr gut funktioniert. Danach war meine forherige panik verschwunden und ich gabe überlegt was ich jetzt im traum machen soll. Weil ich mich so ser gefreut habe habe ich laut gelacht. Dan gabe ich gehört das jemand die Treppe hoch kommt (alles war so real das ich vergessen hatte das es ein traum war) aus angst es könnte meine Mutter durch das lachen geweckt haben stelte ich mich schlafend. Im letzten Moment ist mir dan eingefallen das ich ja schlafe und ich mich eigentlich nicht schlafend stellen muss. Dan bin ich aufgewacht. Leider ist das der einzige klartraum in dem es mir gelungen ist einen Alptraum abzuwenden….

    Danach habe ich nicht mer absichtlich versucht klar zu träumen. Jedoch habe trotzdem immer wieder welche bekommen. Leider aber keine schönen träumen. Alle ehr verstörend.

    An was ich mich noch gut erinnern kan ist eine schlafparalyse die ich letztes jahr hatte. Ich schlug meine augen auf und konte mich nicht bewegen. Ich hate extreme angst und Panik und habe schlecht luft bekommen. Dan habe ich bemerkt das etwas auf mir sitzt. Ich sah nur die umrisse weil das Mond licht in das Fenster herein kam. Das gesicht konte ich nicht erkennen. Was immer es war, es war nicht menschlich, es sah aus als ob man eine katze und einen Menschen gekreuzt hätte, hate aber ehr etwas fon einer Katze. Es war fon fell überzogen und die Ohren haten oben felbausche wie nei einem luchs. Die Fell farbe erinerte mich an meinem Haus Kater Felix aber ich wuste das es nicht felix war. Ich starte das wesen an und merkte das weine paralyse sich allmählich löste und ich meine rechte hand bewegen konte. Trotz der angst versuchte ich es anzufassen (es daste sich sogar an wie Felix nur etwas weicher) in dem Moment hate ich weniger angst wie davor jedoch 1 Sekunde später änderte sich die ganze szene und ich war in einem abstrakten albtraum (trotzdem noch bei klaren ferstand) ich konte in dem albtraum kaum wirklich laufen und wen nur rpckwertz

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  18. Kevin

    Hallo zusammen!

    Ich habe bis jetzt noch nicht darüber gesprochen aber ich glaube hier werde ich verstanden.
    Kurz zu meiner Person.. ich bin 21 Jahre und vor 2 Jahren umgezogen. In dem Haus wo ich von Geburt an gewohnt habe, hatte ich einige solcher Träume die meistens eher freundlich und glücklich waren. Seit dem ich jetzt in der neuen Wohnung lebe habe ich bis jetzt schlechte Erfahrungen mit "luziden träumen" oder "astralreisen" gemacht. Bevor mein Schlafzimmer renoviert wurde habe ich im Wohnzimmer auf der Couch geschlafen. Dort fing es bei solchen traumreisen an, in Ecken zu rascheln bzw habe ich ein dumpfes murmeln wahrgenommen, wodurch ich meistens wieder wach wurde. Jetzt schlafe ich seit ca. 4 Wochen in meinem neuen Schlafzimmer, wo ich schon in der ersten Nacht ein mulmiges Gefühl hatte. Dann fingen die Träume an "komisch" zu werden. Erst habe ich in mehreren träumen dunkle Gestalten im Zimmer wahrgenommen und später hatte ich das Gefühl, als ob jemand während meiner "astralreise" mir über den Arm oder andere stellen wie Kopf oder Bauch strich. Vor ca 2 Wochen ging es dann richtig los. Ich hatte das Gefühl als ob mich jemand aus dem Bett ziehen wollte. Vor knapp einer Woche hatte ich wieder so einen außerkörperlichen traum. Ich wurde von einem Dämon ähnlichem Wesen angegriffen. Es kam zu einer Art Kampf von dem ich leider nicht mehr viel weiß. Kurz vor Ende des Traumes habe ich diesen Dämon auf den Boden gedrückt, an den Armen gehalten und fing an etwas beleidigend zu ihm zu werden. Als ich im Traum einen Schrei von meiner linken Seite hörte, drehte ich mich um und in diesem Moment hat mich dieser Dämon in den Brustkorb gebissen wodurch ich dann aufwachte. Seit diesem Zeitpunkt, kann ich nicht mehr in diesem Zimmer schlafen, geschweige denn rein gehen, da ich schon auf Höhe des Türrahmen eine Art Atemnot und Gänsehaut bekomme. Selbst im Nebenzimmer ( küche) habe ich das Gefühl als ob mich die ganze Zeit jemand beobachtet und direkt hinter mir steht.
    Hier noch ein link wie dieser Dämon ungefähr aussah: https://goo.gl/images/9s1a02

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  19. Karin

    Hallo Zusammen.
    Ich bin eine schweizerin, weiblich und 23 Jahre alt.
    Da sich bei mir so ein Erlebnis schon ein paar mal ereignet hat, bin ich immer wieder auf der suche nach neuen ansätzen die mir helfen können herauszufinden was das genau ist.
    Ich wäre froh um jede Antwort die mir das beschreiben kann was das ist etc.
    Ich weiss nicht ob das miteinander zu tun hat. Aber: mein Vater ist am 28.8.2010 leider von uns gegangen. Danach fieng alles an. Zuerst sah ich mein vater immer und überall. Spürte ihn in der nacht und und und.. (trauerphase, die seele will sich verabschieden etc weiss ich alles.
    Da ich sehr nahe gebaut bin ging mir das sehr nahe
    Das hörte alles auf als ich mit dem abgeschlossem habe dass es jetzt halt nunmal so ist etc.
    Aber
    Hier meine ausschnitte die ich noch weiss von meinen schlafparalysen/schlaflähmungen.

    Schon seit ich im Bett lag, hatte ich ein komisches Inneres gefüh und sürte die kälte im Raum. Ich machte mir keine Gedanken darüber also schlief ich ein.
    Irgendwann in der nacht bin ich aufgewacht. (dachte ich zumindest).
    Konnte mich nicht bewegen, hatte Atemnot, zitterte (als ob ich mich von meinem Körper lösen will) sah alles vor mir wie wenn ich gerade die augen geschlossen habe. Ich wusste nicht ob ich nur meine ich habe meine augen offen, hatte ich sie offen? Stellte ich mir nur vor als ob ich das sehe wie wenn ich meine augen öffne? O habe ich sie zu oder offen? aber ich nahm keine Gestalt wahr. Ich spürte regelrecht dass da was nicht stimmt und irgendetwas aussernatürliches geschah.
    Mit riesen panik verbunden versuchte ich nach hilfe zu schreien. Hoffnungsvoll das mich jemand hört, merkte ich dass ich meinen Mund garnicht bewege. Mit vielen versuchen um Hilfe zu schreien da mich jemand hört, da ich gedacht habe ich sterbe, kam niemand und ich erwachte aus diesem Albtraum.
    Also "nur" ein Traum.
    Ich probierte nocheinmal zu schlafen und das alles zu vergessen. Aber es ging nicht lange und dann fieng der Horror wieder von vorne an.
    Als ich wieder erwacht bin und kontrolle über meinen Körper hatte, konnte ich nicht mehr zur Ruhe kommen also verbrach ich die Nacht sitzend vor dem Fernseher in dem Wohnraum auf dem Sofa.
    Ich hatte noch sehr wenig Energie in dieser nacht. Ich war total kaputt als ob ich gerade von einem 15h tag Arbeit nachhause komme..
    Meine Gedanken waren aber die ganze nacht dabei zu Studieren was das war..
    Aber wieso fühle sehe etc ich alles aber kann nicht mein körper bewegen? Das liess mir keine ruhe also ging ich in das Internet rumforschen was das gewesen sein könnte &&..

    Daraufhin erfuhr ich dass das eine schlaflähmung, schlafparalyse oder wie man das alles nennt war.

    Ich hatte das im Abstand von ca all 2-3 Monate aber immer nur alleine in meinem Bett.

    Ein andermal, legte ich mich kurz nach dem mittag hin weil ich einfach müde war.
    Ich schlief ein, ich schlief eigentlich ziemlich gut.
    Als auf einmal wieder sowas passierte.
    Es war nicht dunkel in meinem Zimmer da die Helligkeit durch die Holzbalken durchdrückte. Also konnte ich alles im Tageslicht sehen.
    Ich schlief am bettrand mit dem Kopf gegen mein Sofa das ich in meinem Zimmer habe.
    Ich erwachte (wieder in dieser paralyse).
    Ich bin natürlich erschrocken da ich wieder keine Kontrolle über meinen Körper hatte. Auf einmal sah eich ein schwarzes Wesen. Das nichts Materielles war oder einem Menschen ähnelte.
    Es war wie ein geist. Ein schwarzer Geist mit leuchtend roten Augen das zu mir sprach mit sehr tiefer Stimme. Ich habe nichts von dem verstanden was es zu mir gesagt hat. Ich hatte nochmehr Angst. Todesangst! Ich rief mit aller Kraft um Hilfe. Immer und immer wieder. Es sprach immernoch zu mir und setzte sich auf mich. Ich schrie immernoch aber es hört mich immernovh niemand! Ich hörte meine Familie aber auf dem Balkon sprechen da ich das Fenster offen hatte. Sie hörten mich nicht!
    Es drückte mich gegen mein Bett und sprach immernoch was zu mir.
    Ich habe in meinen Internetforschungen gelesen dass man sich berhuigen sollte. Also probierte ich meine Atemnot zu stoppen. Ich Atmete tief durch. Ein und aus.
    Auf einmal verstehe ich Worte von diesem Wesen. An alle kann ich mich nicht Erinnern.
    Es sage das nützt dir nichts. (Hilfe rufen).
    Es drang mit meinen Tiefen Atemzüge mit gewalt in mich ein. In diesem Moment sagte es schau auf dich (lueg uf di- schweizerdeutsch) und war in mir drinn.
    Und dann war alles wieder normal.
    Erschöpfter nach so einem Ereigniss geht es fast nicht mehr.

    Einmal wo ich bei meinem Freund übernachtete (sehr altes Haus mit Kulturschutz) passierte mirir wieder sowas.
    Ich lieg mit meinem kopf gegen die wand und den Rücken zu meinem Freund. Er war noch wach und schaute TV.
    Ich erwachte wieder in dem Zustand ohne Körperkontrolle. Atemnot durch Angst ausgelöst.
    Mein freund merkte meine Atemnot und erlöste mich von diesem Leid. Ich habe keine Gestalt gesehen. Nur gespürt..

    Dass war mein letztes Ereigniss. Ca 3 Monate her..

    Ich entschuldige mich für meine schreibweise auf Hochdeutsch wenn Ihr fehler findet. Aber ich bin Schweizer und das funktioniert nicht so mit dem Hochdeutsch bei uns^^
    Wie auch für die schreibart da ich ganz nervös werde wenn ich das erzähle.

    Ich würde mich freuen wen jemand das liest, der weiss was das genauer sein könnte sich mit mir Kontaktieren würde.
    Ich glaube an Geister, spirituelles etc. Habe aber nochnie richtig jemand gefunden der genau so denkt oder sowas passiert ist wo mir das erklären kann was das ist.

    Bitte meldet euch doch bei mir
    Ich würde mich freuen da ich teilweise echt verzeifle.

    karin.hobi1@gmail.com

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  20. Marga

    Hallo Zusammen,

    ich bin 27 und zwischen meinen Schlafparalysen liegen fast genau 10 Jahre, ich war dabei immer in einen emotional sehr labilen Zustand.

    Meine erste bewusste Erfahrung habe ich mit 17 gemacht, zu diesem Zeitpunkt hatte ich ein paar Probleme mit dem Essen und mochte mich selbst gar nicht, ich hatte Probleme mit meiner Familie und allgemeine Zukunftsängste. Dort hatte ich sehr oft diesen Zustand, wach zu sein, mich nicht bewegen zu können und zu halluzinieren, ich konnte es leider nicht einordnen, ich glaub ich dachte ich bin einfach etwas verrückt :)
    Ich erinnere mich, dass ich im Bett lag und ich dachte meine Mutter steht an der Tür, es sah aus als hätte sie ein Handtuch auf ihren Kopf zu einen Turban gewickelt. Sie fing an mit ihren Hüften zu wippen, als würde sie tanzen, starrte mich dabei an. Ich habe mich nicht bedroht gefühlt, ich hatte nur Angst da ich mich nicht bewegen konnte. Ich habe gerade etwas von Vorboten gelesen, kurz danach als ich aus der Wohnung mit meiner Mutter auszog wurde bei ihr ebenfalls Krebs diagnostiziert, den Sie aber besiegt hat,
    Die darauf folgenden Male habe ich keine Gestalten gesehen, ich lag einfach nur da und spürte eine Anwesenheit, manchmal auch mehrere, die mich berührten, die ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber irgendwie Sex mit hatten.

    Jetzt gerade stecke ich gerade in der Endphase meine Studiums (schreibe gerade die Thesis), viele private Probleme (vom Freund getrennt ..) und durch diese Tatsachen schlafe eh sehr schlecht und wache morgens total müde auf. Heute wollte ich mich mittags nochmal hinlegen, da ich sonst wahrscheinlich nichts geschafft hätte und bin dann kurz tief und fest eingeschlafen.
    Ich bin "wach" geworden von dem Geräusch das sich meine Haustür öffnet (man muss dazu sagen das Haus ist sehr hellhörig). Ich lag im Bett und dachte mein Exfreund wäre in der Wohnung und hatte wahrgenommen das "er" sich auf mein Bett setzt. Ich habe nur einen Schatten gesehen, keine richtigen Umrisse. Als ich aufstehen wollte, was nicht ging, war dieser Schatten weg und ich merkte wie ich von hinten ans Bett gedrückt werden und mir jemand an die Kehle drückt. Dieser Zustand hielt gefühlt 10 Minuten an, in dieser Zeit wollte ich zu mein Handy greifen, zu meiner Wasserflasche weil ich dachte ich ich trockne im aus..Ich versuchte zu schreien, meine Arme zu bewegen mich zu wehren, dann hörte ich eine Stimme die sagt "ich soll es zulassen.. meine Zeit tickt ( ich kann es absolut nicht deuten, vielleicht wegen der Thesis ). Ich habe mich jedenfalls tatsächlich entspannt wie ich merkte wie etwas frontal in meinen Körper eindringen möchte, ich weiß nur wie mein Körper vibrierte und das ich Angst hatte.

    Das war meine Geschichte, es ist erschreckend dass ich diese Nächte in denen ich 17 war nie wirklich vergessen bzw verarbeiten konnte. Ich hoffe das war das letzte Mal.

    Beste Grüße,
    Marga

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  21. Sparta

    Hallo Leute,

    ich bin 24 Jahre alt ,und männlich.
    Ich hatte heute wieder mehre paralysen hintereinander wobei ich sie am meisten in Rückenlage bekomme wie die meisten hier.
    Ich habe das seit ich 15 bin wo ich das erste mal es nicht unterscheiden konnte ob es real oder ein Traum war.Aufjedenfall stimmt es das man Dinge sieht die man nicht sehen sollte ich habe es so ungefähr 1 -3 mal in 2 Wochen was nicht schlimm ist ,weil ih das Gefühl ja schon mittlerweile kenne, und mich immer relativ schnell befreit habe ohne Sachen zu sehen was paranormale erscheint bis auf paar mal ….. Naja auf aufjedenfall ich habe gelernt damit umzugehen ,aber was sich heute abgespielt hat war nich normal sonder ich hatte noch nie so eine Angst wie heute !!!! Ich habe ein kleines Nickerchen gemacht (Seitenlage geschlafen) und bin kurz nach dem einschlafen aufgestanden in dem Paralyse modus jedoch ohne Angst und Panik habe mich kurz angestrengt und war wieder wach. Für alle aber es ist echt so wenn man sich befreit davon das man die Augen aufmacht und man denkt es war ein Traum ,ich sage euch aber wir sehen mit dem geistigen Auge und bekommen alles so mit .
    War dann wach und habe mich in Rückenlage hingelegt um ein zu schlafen wobei ich wusste wenn ich so einschlafe das ich zu99% wieder in dem Modos aufstehe und siehe da es ist so eingetroffen ich habe meine Umgebung mitbekommen habe mich mit meiner schwarzen Leder Jacke zu gedeckt und ich konnte sie sehenwollte mich wieder befreien aber ich war wie gelähmt ob ich in Zement gebadet hätte .ich habe pannik bekommen weil ich eine Anwesenheit spürte aber nix sehen konnte weder Umrisse oder was ähnliches.es vergingen paar Sekunden und ich bekam Atemnot und noch mehr Panik weil der Rauch sich mit einer negativen Energie füllte
    Plötzlich wollte diese unsichtbare gestaltet in mich herein durch mein Kopf was es auch Geschafft hat denk ich mal weil meine harre standen zur Berge hinauf und ich spürte das was in mein Kopf wahr was die ganze Kontrolle über mein Körper haben wollte nich nie hatte ich so eine Angst ich dachte ich muss sterben …..habe versucht zu schreien was natürlich nicht klappte habe es aber Geschaft Gottes Name zu rufen jahwe was sein Name ist in hebräisch ich habe 2 mal sein Name gerufen NUR SEIN NAME ich bin wieder zu mir gekommen und hatte keinerlei Angst mehr weil Gott mir die kraft gegeben hat .. Ich habe bis heute gedacht das diese schlaparalyse so ist wie es die Wissenschaft immer sagt stand jz weis ich nein FAS stimmt nicht es gibt Wesen die uns schaden wollen und unser glauben angreifen wollen betet zu Gott auch wenn ihr in dieser Situation seit wo ihr Angst bekommt in der schlapralyse weil ihr Anwesenheit von dunklen Wesen spürt!!!!
    Den ein pyschater würde uns alle in die klappse stecken wisst ihr selber aber Wissenschaft hat nix mit Gott zu tun genau so wenn jemand bessen ist heißt es es ist epelepsie vertraut auf Gott spricht in Namen Jesus Christus wenn ihr Hilfe braucht IB dieser unangenehmem Situation oder jahwe
    Gott !!ich habe aber seit heute nach dem Vorfall so ein unangenehmes Gefühl was nicht weg gehen will dauert jz 1-2 Tage

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  22. Michaela Sieberg

    Hallo ich bin neu hier und möchte gerne etwas zu dem Thema sagen.
    Ich habe schon früher mit Schlafparalyse zu tun. Und habe mich während es passierte nie wohl gefühlt.
    Als ich es etwa vor 5 Jahren hatte, hatte ich das erste mal das Gefühl das neben meinem Bett eine dunkle Gestalt neben meinem Bett hockt. Ich hatte große Panik, da ich alleine war.
    In dieser Woche ist es nach langer Zeit direkt zweimal passiert, allerdings das in der ersten Nacht eine Gestalt neben mir lag und ich seine Hand auf meiner Hüfte gespürt habe und seinen Atem gehört habe. Ich hatte große Angst und konnte aufgrund der Lähmung nichts machen.
    Letzte Nacht war es dann noch extremer, als ich in die Schlafparalyse kam bekam ich direkt große Angst, und die war meines Erachtens auch gerechtfertigt, denn ich spürte das jemand an meinem linken Fuß zog, und das gleichzeitig rechts jemand etwas brabbelte das ich aber nicht verstanden habe. Ich weiß das ich schreien wollte, und den Gestalten sagen wollen das sie mich in Ruhe lassen sollen. Ohne Erfolg ich hatte das Gefühl das diese Wesen meine Machtlosigkeit genossen haben. Als ich mich wieder bewegen konnte habe ich direkt das Licht angemacht. Ich war Schweiß gebadet und voller Angst. Es ist absolut schrecklich so etwas zu erleben. Nur weiß ich nicht was ich tun kann.

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  23. Mali

    Hallo, ich bin seit kurzem 13 und hatte auch so ähnliche Erscheinungen.
    Mir ist das heute Morgen um ca. 3 Uhr passiert.
    Ich wachte auf, ich wusste nicht wo ich mich befand. Langsam tastete ich an den Kanten des Bettes und bemerkte, dass ich mich auf meinem Bett befand.
    Die Tür ging auf… Ich hörte laute Schritte. Ich drehte mich um und sah eine Gestalt, die ich nicht kannte.
    Sie kam näher. Ich schaute sie an. Alles war merkwürdig an IHM. Er hatte siebeneckige Augen, einen sehr alten Hut, trug einen zerfetzten Mantel und hatte eine schwarze Aura,
    die sich um seinen ganzen Körper hüllte.
    Ich wollte nach meiner Mutter rufen, aber ich konnte nicht. Er stand einfach nur neben dem Bett und starrte mich an. Irgendwie konnte ich mich überwinden nach meiner Mutter zurufen.
    Auf einmal drehte er sich um und löste sich auf.Im nächsten Moment kam sie herein und legte sich neben mich, wischte meine Tränen weg und umarmte mich.
    Als ich da lag, zischten mir Erinnerungen durch den Kopf. Ich kannte ihn aus meiner Baby-Zeit!
    Meine Mutter erzählte immer, dass ich nie aufhören konnte, zu schreien. Jetzt weiß ich warum.
    Er war es, der mich zum schreien gebracht hatte.
    Er war es, der mir Angst gemacht hatte.
    Er wollte mich holen. Wofür? Keine Ahnung.
    Er kam und ganz langsam ging er zu meinem Bett. Er beugte sich über das Geländer und schaute mir in die Augen. Und er verschwand wieder, als ein Elternteil herein kam.
    Doch er kam immer wieder und wieder.
    Und jetzt eine Frage an euch: Warum kommt er erst jetzt wieder?
    Diese Erinnerung ist echt. Ich schwöre es.
    Mehrmals hatte ich auch eine Schlafstarre, aber in Albträumen. Vor langer Zeit.
    Aber SOWAS ist mir noch nie passiert!

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  24. Maria

    Guten Abend
    Ich hatte im Jahre 1993 ein Schleudertrauma und litt folgedessen unter extremen Schlafstörungen. Darauf hatte ich auch diese Schlafstarre und ein Dämon würgte mich dabei. Das hat sich so mehrmals wiederholt.

    Erst eine Dämonenaustreibung im Jahre 1995 hat mir geholfen, seitdem hatte ich nie mehr eine Schlafstarre, obwohl ich immer noch Schlafstörungen habe.

    Jesus Christus hilft ganz sicher, denn mit seinem Namen verschwinden alle Dämonen.

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