Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung

Im Folgenden wird das Phänomen von oft als lebensbedrohlich wahrgenommenen, während einer sog. "Schlaflähmung" bzw. "Schlafparalyse" oder auch Schlafstarre auftauchenden Wesenheiten wie Geistern oder Dämonen anhand eines wahrlich erschütternden Fallbeispiels dargestellt – wer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, kann darüber gerne in den Kommentaren (ganz unten) mit diskutieren! [schon viele Leser tauschen sich unten im Kommentarbereich regelmäßig über ihre Erfahrungen der Schlafparalyse aus und gewinnen so neue Einsichten und bekommen Ratschläge – beteilige auch Du dich bei Erfahrungen mit Schlaflähmung und etwaigen Negativ-Erlebnissen]

Zunächst schauen wir uns aber die beiden Perspektiven der etablierten Wissenschaft und der Grenzwissenschaft zum Thema Schlafparalyse und Dämonen / Geistern an, ehe der Gänsehaut erzeugende Erlebnisbericht eines seit seiner Kindheit Betroffenen aus dessen eigener Feder erzählt wird.

Geister und Dämonen bei Schlafparalyse?

Zunächst sei auf ein beliebtes Buch sowie natürliche Schlafhilfen verwiesen, dass eventuell auch Betroffenen der Schlafstarre in Zusammenhang mit negativen Energien und Wesenheiten helfen kann:

(lest die vielen Erfahrungsberichte in den Kundenrezensionen und entscheidet selbst)

schlafparalyse geister buch

Natürliche Schlafhilfen:

Zudem haben verschiedene Blogleser immer wieder den Wunsch geäußert, mithilfe eines natürlichen Schlafmittels besser ein- und intensiver durchschlafen zu können und was hierzu anzuraten wäre. Nach einiger Recherche haben sich dafür folgende rein natürliche Produkte empfohlen:

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Schlafmaske als Hilfe bei Schlafparalyse?

Überdies könnte auch eine sog. "Schlafmaske" Abhilfe schaffen. Denn wer sie vor dem Schlafengehen aufsetzt, kann auch während der Schlafparalyse keine Begegnung mit den Augen haben, da sie ja verdeckt sind:

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(4,3 von 5 Sternen bei  539 Kundenrezensionen!)

Schlafparalyse aus Sicht der etablierten Wissenschaft

In der herkömmlichen, vom Materialismus (also den Geist verneinenden) geprägten Wissenschaft, umschreibt die Schlafparalyse (manchmal auch Schlafstarre oder Schlaflähmung genannt) die fast vollständige Lähmung der Muskulatur während des physischen Schlafs, wobei die Augen davon grundsätzlich ausgenommen sind und sich das Bewusstsein der Betroffenen zumeist im Wachzustand befindet. Sie tritt bei ungefähr 3 bis 6 % aller Menschen auf, mindestens 30% der Erwachsenen sollen wenigstens einmal im Leben ein solches Erlebnis gespürt haben.

Bestimmende Merkmale einer Schlafparalyse sind die völlige Bewegungs- und Reaktionsunfähigkeit, bei der oftmals (beängstigende) „Halluzinationen“ aller Art auftreten, die zusammen mit der Bewegungsunfähigkeit bei Betroffenen zu starken Angstreaktionen führen können. Nach Ansicht der herkömmlichen Wissenschaft sind die von vielen Menschen während einer Schlafparalyse wahrgenommenen Geister, Dämonen und andere fremdartige, feindselig gesinnte Wesen lediglich Halluzinationen, also Fantasieprodukte des Gehirns – so wie diese Wissenschaft ja auch erklärt, dass Nahtoderlebnisse lediglich Simulationen innerhalb des Gehirns wären, zu keinem Zeitpunkt gäbe es eine „Seele“ die den Körper auch noch verlassen könne.

Durch die das Mark erschütternde Tiefe einer solchen Erfahrung ist es nur allzu verständlich, dass Betroffenen solche Erklärungen tendenziell unglaubwürdig bzw. nicht als der Tatsächlichkeit vollends entsprechend vorkommen.

Schlafparalyse aus Sicht der Grenzwissenschaft

dämonen ursachen schlafparalyse geisterDie Grenzwissenschaft negiert die These der etablierten Wissenschaft nicht völlig, sie zeigt aber auf, dass nicht alle Erlebnisse von Betroffenen mit einfachen Halluzinationen wegdiskutiert werden können. Oft nehmen Menschen in Schlafparalyse Geister oder Dämonen sensitiv wahr – sie spüren, dass sich eine negative Kraft bzw. eine Wesenheit im Zimmer befindet. In extremeren Fällen werden sie auch mit dieser Entität konfrontiert, indem sie fühlen, wie ein solches Wesen versucht in sie einzudringen oder sich auf sie legt und ihnen die Luft abzuschneiden scheint.

Die „Spiritual Science Research Foundation” hat diesem Thema der Schlafparalyse und Geister bzw. Dämonen einen längeren Forschungsartikel gewidmet, bei welchem sie die folgenden 3 Grundzustände grafisch skizziert haben:

 

Dieses Phänomen zeigt große Parallelen zu zwei mythologischen Wesen aus der Antike und dem Mittelalter: dem Incubus und dem Nachtalb.

Als „Incubus“ wird in der Mythologie ein männlicher Alb (Elf), ein Albträume verursachender nachtaktiver Dämon, ein Waldgeist oder auch Sylvan bezeichnet, der sich nachts mit einer schlafenden Frau paart, ohne dass diese etwas davon bemerkt. Es gibt davon auch eine weibliche Version, die dem Mann seinen Samen rauben soll. Beide ernähren sich von der Lebensenergie schlafender Menschen.

Das Fantasiewesen „Nachtalb“ hieß ursprünglich „Mahr“ und lastet in der Nacht auf Menschen (daher Albtraum) und flößt ihnen Grauen ein.Es handelt sich gewöhnlich um ein kleines schwarzes Wesen, das schlafende Menschen und Haustiere anfällt, selten auch Sachen. Es dringt durch Schlüssel- oder Astlöcher ein. Der Anfall ist mit Angstzuständen und Atemnot verbunden. In manchen Geschichten wird auch von Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Mahr berichtet.

Beide mythologischen Wesen erinnern nicht nur an die Symptome moderner Schlafparalyse und dabei wahrgenommenen Geistern und Dämonen. Sondern der Drang nach Paarung erinnert zudem auch an die modernen UFO-Entführungen, die oftmals mit Entnahme der Samen- oder Eizellen in Verbindung gebracht werden und bei denen sich die Entführten (bspw. Jim Sparks) auch wie paralysiert vorkommen. Wir sehen: eine einfache, monokausale Betrachtungsweise liefert diesem vielschichtigen Phänomen der Schlafparalyse keine hinreichende Antwort.

Manche Schlaflähmung scheint lediglich körperliche oder psychische Ursachen zu haben, in anderen Fällen scheinen sich  tatsächlich immaterielle Wesenheiten („Geister“ und „Dämonen“) dem Schlafparalysierten zu nähern und in wiederum anderen Fällen könnten extraterrestrische Entitäten (meistens „die Grauen (Greys)“ dafür verantwortlich sein.

Geister in der Schlafparalyse und Angriffe von Dämonen – ein erschütternder Erfahrungsbericht

Glücklicherweise habe ich ein solches Erlebnis noch nie erfahren. Mein bester, schon seit frühestens Kindheitstagen kennender Freund aber schon – viele Male wurde er schon in verschiedenen Wohnungen von solchen Geistern oder Dämonen in einer Schlafparalyse heimgesucht. Jedes Mal war es für ihn der reinste Albtraum. Auf meine Bitte hin schrieb er sämtliche Ereignisse, an die er sich erinnern konnte, nieder. Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass jede seiner Zeilen wahr ist.

Spirituell aufgeschlossene Menschen können überdies mit dem folgenden Buch mitunter die erhoffte Hilfe erhalten – im Buch "Den Dämonen Nahrung geben" wird ein Weg der friedvollen Güte aus buddhistischer Sicht aufgezeigt, mit dem man solche negativen Wesenheiten und Energie von sich fern hält und womöglich jenen Wesen auch noch dabei hilft, den Pfad der Dunkelheit zu verlassen (die vielen guten Rezensionen sprechen eine eindeutige Sprache):

schlaflaehmung schlafstarre buch dämonen

Alle folgenden Bilder sammelte er im Internet dazu selbst heraus, um die Situationen der Schlafparalyse besser zu veranschaulichen.

Los geht’s.

Vorweg:

Laut Informationen erhängte sich auf dem Dachboden des Hauses, welcher sich unmittelbar über dem Schlafplatz der folgenden Schlaflähmungs-Ereignisse befindet, in den 50er Jahren jemand.

Ereignis 1:

Im Kindesalter von geschätzten 3-4 Jahren erschienen am Fenster zwei geisterhafte Gestalten, die mich beobachteten, ihre Silhouetten waren schummrig Weiß, einer der beiden Gestalten war klein und zierlicher, die andere Gestalt kräftiger und größer. Diese Geister beobachteten mich durch das Fenster.

Ereignis 2:

e2 schlafparalyse geistIm Alter von ca. 20 Jahren besuchte mich eine geisterhafte Gestalt im gleichen Zimmer wieder (ich hatte die Zeit von den ca. 17 Jahren dazwischen im unteren Teil des Hauses gelebt). Bei der ersten Begegnung hatte ich das Gefühl in meinem Bett zu liegen und spürte, dass ich beobachtet werde. Ich „öffnete“ meine Augen und vernahm eine Gestalt auf meinem Drehstuhl, der sich ca. 2m neben meinem Bett befand. Diese Figur erschien mir wie ein gut gekleideter Herr aus den 50er Jahren, seine Kleidung glich einer Uniform. Woran ich mich definitiv erinnern kann ist, dass diese Person mich beobachtete und einen Hut trug. Dennoch ist anzumerken, dass die Gestalt nicht hundertprozentig identifizierbar ist, also kein volles „menschliches Wesen“ war. Als ich später im Netz auf die Grafik hier rechts stoß, konnte ich einen gewissen Wiedererkennungswert vernehmen.

schlafoptimierer-dreamquickEreignis 3:

Wenige Tage später, ungefähr zur gleichen Zeit (ca. 2-3 Uhr Nachts) befand sich die Gestalt erneut in meinem Raum, dieses Mal beugte sie sich über mein Bett und schien mir näher zu kommen. Da ich mich in meiner Schlafparalyse befand, war es unmöglich sich zu bewegen. Als ich es letztlich schaffte aufzuwachen, hatte ich Gänsehaut, fühlte mich „fremd“, mir war kalt und mein Herzschlag außergewöhnlich schnell. Doch dann überkam mich schon der nächste Horror: Ich vernahm immer lautere Hilferufe, die durch mein Zimmer hallten und nicht lokalisiert werden konnten. Zu diesem Zeitpunkt lebten wir sehr abgeschieden auf dem Land, niemand im Haus außer mir hörte diese Rufe. Eventuell war dies der Hilferuf des Dachboden-Geistes?

e3 Schlafparalyse dämon


Ereignis 4:

Erneut vergingen einige Tage bis mich die dämonenhafte Gestalt wieder heimsuchte. Dieses Mal befand sie sich wieder neben meinem Bett, doch dabei sollte es nicht bleiben. Im nächsten Moment stieg sie auf mich und gab mir das Gefühl, sie versuche in meinen Körper „einzudringen“. Dieses Eindringen ist so zu verstehen, dass die dunkle „Materie, aus der die Dämonen Gestalt besteht, versucht Besitz von meinem Körper zu ergreifen. Allerdings fühlte ich mich hierbei noch nicht so „dominant unterdrückt“ wie in zukünftigen Erlebnissen. Dennoch war das Gefühl äußerst beängstigend. Erneut konnte ich mich in der begleitenden Schlafparalyse nicht bewegen, war aber klaren Verstandes, nahm mein Umfeld vollständig war und „wachte“ letztlich mit den gleichen Symptomen (Herzrasen, Gänsehaut, fremdes Gefühl etc.) auf.


Literaturempfehlung

Die Technik des Klartraum kann ebenso dabei helfen, seinen Geist zu stärken, zumal sie ein wunderbares Erlebnis sind:

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Ereignis 5:

e5 schlaf dämon albWir zogen in eine neue Wohnung und es dauerte nicht lange, bis der Dämon mich auch hier heimsuchte. Doch dieses Mal ging die Gestalt „aggressiver“ vor. Man hatte das Gefühl, sie wäre sauer, dass ich weggezogen bin. Optisch erschien sie mir von nun an nicht mehr so klar wie zuvor, man könnte sagen dass das „vertraute Äußere“ nun durch „Negativität“ und „Grausamkeit“ ersetzt wurde, die Gestalt wirkte viel furchterregender als noch in den ersten Erscheinungen. Dieses Mal betrat sie mein Zimmer (erneut im Dachgeschoss, kleiner Raum), kam direkt zu meinem Bett und stieg auf mich. Alles wirkte in dieser Schlafparalyse furchteinflößender, als es ohnehin schon war. Die Dämonen Kreatur stieg auf mich und versuchte erneut, mit Gewalt, in mich „einzudringen“. Dieses Mal griff sie mich auch an, so dass ich mit Gewalt versuchte mich zu wehren, was allerdings aufgrund der Bewegungsunfähigkeit unmöglich war.

schlafhilfe-milch-honigIrgendwann gelang es mir doch mich zu „lösen“, ich räumte mit meiner linken Hand meinen Nachttisch ab, die Gegenstände knallten auf den Boden und die Kreatur verschwand. Es schien mir so, als hätte der Aufprall der Gegenstände sie verschreckt. Die Wahrnehmung zwischen „die Kreatur sitzt auf mir“ und „sie ist jetzt weg“ unterschied sich zwar, dennoch sah mein Zimmer gleich aus. Als die Kreatur weg war fühlte ich die bereits beschriebenen Symptome erneut. Das Gefühl von Panik kann man übrigens schon die gesamte Zeit, während der Begegnung und Schlafparalyse (bzw. Schlaflähmung) wahrnehmen, es wird nur um so vieles präsenter, wenn man wieder in Besitz seines Körpers ist und die Kreatur verschwunden ist.

Ereignis 6:

Ich e6 schlafparalyse wesen eindringenwürde aus meiner Erinnerung her sagen, dass die nächste Begegnung eine Woche später stattfand. Wieder war der Ablauf gleich, wieder war das Wesen äußerst aggressiv in seiner Vorgehensweise. Dieses Mal fühlte ich mich in der Schlafparalyse „paralysierter“ als zuvor, so dass ich neben meinen Bewegungsversuchen auch um Hilfe schrie. Diese Schreie wurden zwar versucht laut herauszubrüllen, fühlten sich aber dumpf und leise an. Als ich im Netz später auf ein Bild stoß, konnte ich mich erneut damit identifizieren. Mit der Zeit (ich spreche hier von ungefähr 10-15sekunden) gelang es mir dann doch, immer lauter um Hilfe zu rufen. Dennoch ließ das dämonische „Wesen“ nicht von mir ab. Letztlich kam ich zu mir, als meine Mutter in den Raum kam und an mir rüttelte. Mit ihrer Präsenz verschwand auch die Gestalt – erneut fühlte ich mich total verstört. Bemerkenswert wie laut und lange ich geschrien haben muss, dass jemand 3 Räume weiter wach wird und mich „erlöst“.

Ereignis 7:

Es vergingen einige Wochen bis ich erneut heimgesucht wurde. Dieses Mal befand sich meine Mutter im Urlaub, so dass ich die Wohnung für mich allein hatte. Man könnte behaupten, das geisterhafte, dämonische Wesen hat gewartet, bis ich allein bin.

Wieder die gleiche, aggressive Vorgehensweise. Dieses Mal „durfte“ ich in der Schlafparalyse um Hilfe schreien, als wüsste das Wesen, dass eh niemand da sei. Da ich mit offenem Fenster schlief, schallten meine Schreie über den Hof. Die Dämonen Kreatur versuchte erneut in mich einzudringen, ich hatte hier das Gefühl, dass sie dieses Mal sehr weit kommen würde. Ich konnte mich sogar bewegen, dennoch wandte sich das Wesen nicht von mir ab. Letztlich weckten meine Schreie meinen Hund auf, der anfing an meiner Tür zu kratzen, gegenzuspringen und zu bellen, so dass das Wesen letztlich verschwand.

Ereignis 8+ (Umzug Sep. 2012):

traumdeutung schlafstarre schlaflähmungIch zog in eine andere Stadt und wohnte in einer WG. Hier hatte ich lange Zeit ruhe, bis ich letztlich allein wohnte und in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder nachts mit dem Gefühl wach wurde, es befinde sich jemand in meinem Zimmer. Ich fühlte mich auch hier immer wieder genauso, wie bei den oben geschilderten Ereignissen, als ich wach wurde (Herzrasen, Gänsehaut, fremdes Gefühl etc). Die Wahrnehmung der Gestalt blieb allerdings aus.

Ereignis 9 (Okt. 2013):

Um 3:30 erwachte ich und schrieb folgende Nachricht an einen meiner besten und wohl längsten Freunde (lagen schon in der Krippe nebeneinander):

„Berichte mal morgen pls kurz, ob du in der jetzigen Nacht was von mir geträumt hast. Du wurdest gerade in meinen „Träumen“ immer wieder herbei gerufen, bzw dein Geist:

Einmal waren wir in irgendeinem Neubau, im Fahrstuhl und ich hab dann gerafft, das ich Träume. Also wollt ich mich im Fahrstuhl-Spiegel sehen. Ging auch. Dann war ich plötzlich wach, dachte ich zumindest, aber hatte das Gefühl einer Schlafparalyse und habe dich gerufen. [Ich lag also in realem Zustand in meinem Bett, konnte mich aber nicht bewegen]

Dann standest du an meinem Kopfende in geistlicher Form und hast mich beruhigt. Du hast dich über mich gebeugt und meinen Kopf gestreichelt. Ich kam dann auf die Idee meinen Fernseher anzumachen um klar zu kommen und das Ganze zu „beenden“..

Ich machte ihn an (real) aber wieder war ich nur paralysiert und habe dann dich gerufen. Dieses Mal kamst du durch meinen Wohnungsflur als Geist in mein Zimmer. Bei diesem Mal hab ich dann gemerkt, wie mein Geist langsam wieder mein Körper verließ und meinte, er komme zu dir. Mein Geist sprach zu mir „Wenn was ist, solle ich einfach gegen die Wand klopfen“..

Naja und das tat ich dann grad auch, weil ich das Ganze zu krass fand. Dann war ich wieder in meinem Körper und hatte die Kontrolle über meinen Körper. [Ich hatte wirklich hart gegen meine Wand geklopft, meine Hand schmerzte noch etwas beim Tippen der Whatsapp Nachricht]. und jetzt schreib ich dir grad."

Ereignis 9a (Okt-Januar):

In diesen Monaten wurde ich häufiger wach und hatte immer mal wieder das Gefühl, ich stünde kurz davor, dass die alt bekannte dämonenhafte Kreatur erneut zu mir findet. Da mich das Ganze auch im Alltag etwas beschäftigte, berichtete ich ua. meiner besten Freundin davon.

Ereignis 10 (Feb 2014) :

tiefschlaf-dreamquickEinige Zeit nach diesen Ereignissen schlief meine beste Freundin bei mir. Ihr erzählte ich schon häufiger von meinen Schlafparalyse-Erlebnissen, da sie sich dafür sehr interessiert und bereits ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Das nun folgende Erlebnis unterscheidet sich von den anderen Ereignissen. Dieses Mal „öffnete“ die Kreatur meine Zimmertür (die Tür war danach offen, keine Ahnung ob sie zuvor geschlossen war), ich selbst befand mich allerdings nicht in meinem Körper, sondern konnte mich und meine Freundin im Bett liegen sehen (außerkörperliche Erfahrung). Ich beobachtete, wie der Dämon auf mich stieg und versuchte in mich einzudringen. Leider hatte ich dieses Mal absolut keine Möglichkeit mich zu wehren, da ich mich außerhalb meines Körpers befand (mein Zimmer und wie wir in meinem Bett lagen war zu 100% klar erkennbar und schien real).

Das nun folgende notierte ich anschließend sofort in meinem Handy, damit ich es niemals vergessen werde:

Freundin spricht über Gedanken zu mir: „Na hat dir endlich jemand geantwortet?“

Ich antwortete in Gedanken: „Nein mir ist nur schlecht“

[hier ist anzumerken dass ich mich gerade außerhalb meines Körpers befinde und sehe, wie wir beide im Bett liegen + die Gestalt sich mir nähert und auf mich setzt]

Plötzlich dreht sich meine Freundin (keine Beziehung, wirklich nur Freundin) zu mir (auch das beobachte ich von oben, über meinem Körper schwebend) und spricht mit einer finsteren, grusligen Stimme: „In mir steckt auch so jemand, ich werde dir das jetzt rausholen“

Daraufhin antworte ich ihr laut „ich kann mich jetzt nicht bewegen“ und schrie zu dem Wesen auf mir „und du lässt los!“

Meine Freundin fing an an mir zu rütteln, was ich anfangs, kurz noch aus der 3. Person beobachten konnte…meine Sicht wandelte sich dann von „ich sehe uns alle von „über meinem Bett aus“ zu „zurück in meinem Körper/POV“ und das Wesen war verschwunden. Ich griff sofort mein Handy und notierte (in einem sehr beängstigenden Zustand) diese Ereignisse.


Literaturempfehlung:

Mitunter mag den während einer Schlafparalyse von negativen Wesen besuchten Betroffenen der Aufbau eines energetischen Schutzschildes helfen:

schutzschild seele schlafparalyse


Ereignis 11 (Juni 2014):

Eines Nachts (2:30) rüttelte es sehr stark an meiner Haustür. Ich sprang sofort auf und eilte in den Flur (auch hier fühlte ich mich erneut so, wie sonst auch immer, nach der Begegnung mit diesem Dämonen Wesen). Ich war der festen Überzeugung, jemand versuche bei mir einzubrechen, da das Rütteln auch vernehmbar war, als ich aufsprang und zur Tür eilte (ca. 1-2sek). Da ich allerdings erst ein Messer in meinem Zimmer suchte und dann weiter zur Haustür ging, verstrich einige Zeit (10sek ca.) bis ich letztlich da war, allerdings niemand vorfand. Panisch rief ich einen Kumpel an, der mir 30min zuvor über whatsapp schrieb (ich wusste er sei noch wach) und erzählte ihm, dass bei mir gerade Einbrecher gewesen seien.

Da bereits öfter in unsere Wohnanlage eingebrochen wurde (die Haupteingangstür unten ist nachts verschlossen), ging ich davon aus, dass diese aufgebrochen wurde und ich nur meinen Vermieter (wohnt ebenfalls in der Anlage) fragen müsste, ob wirklich jemand eingebrochen ist. Dieser versicherte mir am nächsten Tag, dass niemand im Haus war, an meiner Wohnungstür waren allerdings Kratzspuren zu vernehmen. Hier kann man auch davon ausgehen, dass jemand unbemerkt ins Haus eingedrungen ist und wieder verschwand (einen anderen Mieter schließe ich mal aus ((Polizist/Rentnerin/Vermieter selbst)). Dennoch war das Erlebnis recht verstörend und sollte erwähnt werden.

Ereignis 12 (Januar 2016)

Heute Nacht hatte ich wieder eine Schlafparalyse und befand mich gedanklich (bzw. außerkörperlich) in unserem alten Haus (das von den ersten Schlaflähmungs-Erlebnissen mit dem Dachboden). Da stand dann eine Gestalt vor dem Haus (an der Klingel), hat aufs Haus gestarrt und wollte meiner Mutter böses. Hab dann versucht das Wesen zu verjagen, konnte mich aber "im Traum" nicht bewegen und auch nicht zurück in meinen Körper. Habe dann um Hilfe gebrüllt und bin von meinen eigenen Schreien irgendwann wach geworden. Das muss ziemlich laut gewesen sein… Danach hatte ich auch wieder diesen Kälteschauer/Angst. Ist immer ein ganz komisches Gefühl, als ob der Körper erst mal "fremd" ist. Vollkommen eigenartig.

– ENDE –

Also, wer von den Lesern dieses Beitrages ganz ähnliche – oder gar gegenteilige – Erfahrungen mit Geistern oder Dämonen in der Schlafparalyse gemacht habt, ist gerne dazu eingeladen, sie mit uns allen in den Kommentaren unten zu teilen (viele haben davon schon Gebrauch gemacht)! Vielen Dank.

NACHTRAG Abhilfe: ich habe von vielen gehört (und bin auch selbst der Auffassung), dass es in einem Fall von Schlafparalyse und Angst das Beste ist, gedanklich sich an Jesus Christus oder Gott mit der Bitte um Hilfe zu wenden – selbst wenn ihr nicht an Gott glauben solltet, so versucht es doch! Vielen scheint das zu helfen – metaphysisch wird hier die Lichtkraft bei Dunkelheit zur Hilfe geholt. Vielleicht hilft aber auch ein materieller Schutz wie solch ein energetisches Armband – immerhin empfiehlt auch "Inuakiner David" ein reines Kupferarmband als Schutz gegen negative Energien.

Eine andere Möglichkeit der Behandlung von Schlafparalyse bei Anwesenheit negativer Wesen besteht in der Rückführung mittels Hypnose in frühere Leben und Auflösung entsprechend angesammelter Konflikte. Im gleichen Atemzug erfolgt auch ein "Clearing", also das Entfernen von Besetzungen durch fremde Wesen. Siehe dazu den verlinkten Artikel mit Erfahrungsbericht oder klickt hier.


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Zum Beispiel sind diese 4 Bücher von Reinhard Habeck für Interessierte der alternativen Denkspähre äußerst empfehlenswert:

      Reinhard Habeck

 

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128 Gedanken zu „Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung

  1. Stephanie

    Hallo,

    ich hatte dieses Erlebnis bisher einmal in der Wohnung meiner Eltern. Ich weiß nicht ob dies etwas zu sagen hat jedoch sind beim Bau des Hauses der Vater und der Bruder des damaligen Bauherren verstorben. Einer hatte sich erhängt im unfertigen Haus soweit ich weis, der andere starb durch einen Unfall am Bau. Meine Mutter nannte sie immer ihre guten Geister da Sie diese Präsenz ebenfalls des öfteren wahrnahm und Sie Ihr anscheinend nie etwas böses wollten.

    Ich legte mich Mittags immer mit meinem damals 1 Jährigen hin damit dieser einschlief leider passierte es nur zu häufig das ich selber wegdöste. Diesmal wachte ich auf und vernahm die Präsenz von etwas, ich hatte panische Angst, sah eine Fratze und wie sich etwas dunkles auf meinem Brustkorb niederließ konnte mich jedoch nicht wehren geschweige den bewegen das Beunruhigende für mich war das es hell war die Tür zum Zimmer war offen und meine Mutter lief draußen auf dem Gang, ich bekam alles mit und konnte doch nicht um Hilfe rufen. Nach einer Weile was sich für mich wie eine Ewigkeit anfühlte konnte ich mich wieder bewegen. Dies war bis jetzt das erste und bisher letzte Mal das ich das erlebte.

    Ein andermal (ca. 3-4 Monate nach dem obigen Ereignis), dies hat jetzt nichts mit Schlafparalyse zu tun, Arbeitete ich spät Abends im Büro meiner Mutter im selben Haus. Diese war mit meinem Vater Essen gegangen. Ich saß am Computer und merkte auf einmal das ich nicht mehr alleine war. Ich fing laut an mit der Präsenz zu reden (eher um mich zu beruhigen). Als ich mich umdrehte sah ich in der Balkon Türe neben meinem Spiegelbild sehr deutlich eine dunkle Gestallt. Ich zwang mich zum Lichtschalter zu gehen und Licht zu machen als ich zurück kam war Sie weg. An Arbeit war danach irgenwie nicht mehr zu denken ich hatte dieses Beklemmende Gefühl noch bis meine Eltern wieder zurück kamen. Dies ist mittlerweile gut 10 Jahre her.

    Antworten
  2. Lillèt

    Hi ihr!
    Ich fande diesen Bericht sehr interessant und informationsreich, jedoch bei einigen Stelle etwas schaurig.
    Ich bin 16 Jahre alt und bin eher ein sensibles Mädchen. Ich spüre sofort wenn etwas los ist und bin sehr empfindlich gegenüber meinen Mitmenschen, dementsprechend hatte ich schon mehrere nicht wissenschafftlich erklärbare Situationen, wenn man es so ausdrücken würde. ZB. habe ich meinen Opi nach seinem Tod noch gespürt, sowohl "geistlich" als auch " körperlich". Generell würde ich auch sagen, dass ich eher der positive Mensch bin, anders formuliert; ich kann vieles nicht als schlecht ansehen.
    Durch meine jetztige Lage, meiner Krankheit, bei der ich- blöd gesagt- weniger als 50% meiner eigentlichen Kraft habe, merke ist schnell wenn ich weniger Kraft habe oder mir welche genommen wird. Vor einigen Jahren war die erste einprägsame Situation, bei der ich im Schlaf eine leicht behaarte Hand gespürt habe. Natürlich bin ich aufgeschreckt und habe mich verjagt, dennoch hat es, was auch immer es war, sich meiner Meinung auch erschrocken. Jedenfalls habe ich es bis jetzt noch nicht wieder getroffen.
    Vor einigen Monaten war dann meime erste Nachtstarre gewesen. Anders als manche gasagt haben, hatte ich keinerlei Angst oder Furcht, sondern fühlte mich erstaunlicherweise in Sicherheit…..diesen Aspekt verstehe ich immer noch nicht ganz . Dann, ich glaube vor zwei Wochen hatte ich dann zwei weitere, bei denen ich mich fast nicht mehr im Schlaf befand. Ich kann immer noch genau sagen wo es stand, denn ja, ich konnte spüren, dass es Beine hat. Von da an, habe ich eine komische Beziehung zu der Stelle, ab und zu denke ich unterbewusst daran, und ertappe mich dabei wie mein Geist ein Wesen, eine Aura, ein Geist oder sonstiges formt.
    Das komische ist, dass es mich in keinster Weise berührt, oder mit mir Kontakt aufnehmen will, darauf bezogen, dass es kommunizierten möchte. Es steht da einfach nur, und Energie nimmt es mir nicht weg…..
    Weder ich noch es habem voneinander Angst, es scheint einfach wie eine normale Situation vpn zwei bekannten zu sein, die sich schon kennen.
    Die Frage ist was es ist, ob ich es helfen soll, ob es mir helfen will, ob wir uns schon länger kennen, ich es jedoch zum ersten mal wahrnehme und warum es genau da steht und nichts macht.
    Vielleicht kommt es ja nochmal zu mir. ….

    Antworten
  3. Annika Lippert

    Hallo Leute
    Ich habe ein Problem mir ist im Alter von zirka 8/9 Jahren sowie euch passiert. Ich habe geschlafen und auf einmal stand eine dunkle gestellt in mein zimmer. ich wollte Schrein es ging nicht, mir wurde die Luft weg gerückt. Bewegen konnte ich mich auch nicht. Die Gestalt stand in meinen Fall nur da.
    Paß Ding ist nur ich habe eine kleine Schwester (15) die nicht wusste das mir sowas mal passiert ist fast das gleiche von sich erzählt hat. 1 ist sowas normal? 2 was tun das es aufhört?
    Ich weiß weiß nicht wie ihr mit der Sache umgeht seit dem euch sowas passiert ist. Ich meide seitdem dunkelkeit und hab echt Angst wen es dunkel wird.
    Und das will ich ihr ersparen.

    Antworten
    1. grenzwissenschaftler Beitragsautor

      Beten hilft enorm! Wende dich in einer solchen Situation inständig in Gedanken an Gott und Jesus Christus und dir wird 100% geholfen werden. Selbst als nichtgläubiger Mensch kann man es ja versuchen und schauen wie es hilft. Alles Gute!

      Antworten
  4. Shizu

    Ich kenne das Problem seit dem ich 8 Jahre alt bin. Meine Eltern haben mir anfangs nicht geglaubt.. irgendwann hat mir meine Oma ein Kupferarmband geschenkt und die "schrecklichen" Gestalten sind verschwunden. Als ich ca. 13 Jahre alt war sind wir umgezogen. Anfangs war alles okay, bis zu dem Zeitpunkt an dem eine neue Gestalt aufgetaucht ist, diesmal eine ältere Dame. Sie saß auf meinem Schreibtischstuhl und hat mich jede Nacht beobachtet – ich habe danach mein Stuhl umgedreht, damit sie mich nicht beobachten kann. Das war ein riesen Fehler, denn sie kam mir immer näher und näher. Irgendwann ist sie verschwunden, wuuush. Einige Jahre später hat mir meine Mutter erzählt, dass auf ihr ein "Mann" saß und sie kaum Luft bekommen hat. Mein Vater lag neben ihr und hat gehört wie meine Mutter laut nach Luft geschnappt hat.. usw.
    Ich hatte einige Jahre lang meine Ruhe. Seit ca. 1 Monat hat das ganze wieder angefangen, z. B. werde ich öfters in der Nacht zwischen 2-3 Uhr wach und.. ich fühl mich jedes mal beobachtet und komisch. Vorgestern habe ich wirklich sehr laute Schritte in meinem Zimmer gehört. Vor einigen Jahren hatte ich Angst, ich konnt mich nicht bewegen, nichts. Inzwischen kann ich z. B. aufstehen, das Licht anschalten usw.
    Ich lag in meinem Bett, habe mein Handy genommen und die Taschenlampe angeschaltet – mein Zimmer war hell und ich habe mich dennoch beobachtet gefühlt obwohl ich NICHTS sah. Außerdem hat sich die Gestalt (oder was auch immer) nicht mehr bewegt. Ich schalte das Licht wieder aus und die Gestalt bewegt sich erneut. Das klingt jetzt komisch aber ab und zu fühlt es sich so an, als würde mich jemand Vergewaltigen. Ich kann z. B. nicht auf dem Rücken schlafen, Grund: Albträume.
    Inzwischen bin ich richtig aggressiv!!! Ich will endlich wieder in Ruhe schlafen können!!! Vielleicht sollte ich nur noch mit Kupferarmband schlafen.

    Antworten
  5. Lina

    Ich hatte schon ziemlich oft diese Träume, ich bin jetzt fast 20 Jahre alt. Aber den ich gerade eben geträumt habe, der war bis jetzt am schlimmsten.
    Ich war ganz normal am träumen. Dann bin ich aufgewacht und wollte das Licht anschalten, es ging nicht. Bin aufgestanden und habe versucht die anderen beiden Lichtschalter zu betätigen, die wiederum auch nicht gingen. Ich stand auf und versuchte zu Papa zu gehen. Am Fenster war eine Gestalt, ich kann sie aber leider nicht erklären. Ich rannte runter. Meine Schwester lag schon dort, ich schickte sie fort. Aus irgendeinem Grund blieb ich nicht liegen. Also ging ich irgendwie wieder hoch in mein Zimmer.
    Ich legte mich hin. Ich weiß nicht genau, ob ich im Traum geträumt habe. Denn aufeinmal war Musik in meinem Ohr, ich wusste nicht woher sie kam. Es redeten Stimmen, es war alles so echt. Ich wachte auf, denn ich wollte wieder runter, weil ich irgendwas spürte. Ich rannte zur Tür und ich sah einen Schatten, so groß und mächtig. Ich viel rückwärts die Treppe herunter und versuchte den Flur entlang zu kommen, doch irgendetwas hielt mich fest und schmiss mich zurück aufs Bett. Erneut versuchte ich die Treppe runter zu gehen, bevor ich das geschafft habe, nahm er mich am Fußknöchel und schmiss mich durch die Gegend. Ich habe seine Hand gespürt, seine warmen Hände. Seine Haut war keinesfalls glatt, sondern eher buckelig.
    Ich hatte sehr Angst und ich habe versucht aufzuwachen, habe versucht mich loszureißen.
    Als ich dann aufwachte, könnte ich meinen Körper nicht mehr spüren. Ich hatte sehr Angst meine Augen zu öffnen, ich spürte immer noch seine Hand, die mich festhielt. Als ich dann wach wurde, bin ich direkt zu meinem Vater auf die Couch gerannt. Ich bin um 03: Uhr noch was eingeschlafen und bin um 4 Uhr noch was wieder aufgewacht und bis jetzt konnte ich kein Auge mehr schließen, weil ich es hasse zu Träumen

    Antworten
  6. Mike

    Salü zäme
    Ich han letsti en realistische irgendwie beunruhigende abr nöd würkli bedrohliche traum gha.
    Ich bin im Bett glägge und es isch alles dunkel gsi bis uf mini helfti vom bett und es paar Umriss.
    De weg zude tüür isch plötzlich endlos lang gsi und es isch e schwarzi Gstalt uf mich zuecho.
    Ich hans nur im augewinkel gseh will min körper vollkomme "Gelähmt" gsi isch.
    Die gstalt isch nebed mir is Bett gläge und het mini Hand ghebet. Ich han immer welle luege was das für es ding isch, han jedoch de chopf nöd chönne bewege. Somit han ich nur e schwarzi hand gseh wo mini hebäd, halbe im helle und halbe im dunkle. da mini bettsiite oder nur ich.. weisses nüme genau, hell gsi isch.
    Seit das vilicht irgendöpperem öppis oder het öpper scho ahnlich troimt?? Ich han das bis jetzt nonig vergesse. es isch alles so realistisch und klar gsi…
    Falls öpper öppis weiss bitte schriibe!!

    Antworten
    1. Stef

      Ich würde auf Schriftdeutsch schreiben… sind mehrheitlich Leute aus Deutschland am schreiben/lesen
      Nid aui verstö Dialäkt ;-)

      Antworten
  7. Leyla

    ich bin eine 12 jährige und habe letzte Nacht gedträumt das ich im meinem Wohnzimmer war ich war allein und jedes mal um Mitternacht zukte erst alles wie bei einem Fernseher ds schlechtn Entfang hat und dann kam eine Schatten Gestalt aus der Wand die erst so ein paar Meter ging und dann verschwand. Und dann in der nächsten Nacht (Im Traum) habe ich mich in einen Schrank versteckt und dann wieder um Mitternacht kam wieder die Schatten Gestalt sie ging ein paar schritte und blieb stehen und sah mich. Ab dem Moment hat der Traum ein ende gehabt du ich war froh das er vorbei war.

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  8. Klya

    Also ich hatte das diese Nacht zum ersten Mal. Mein Bruder hat mir vor etwa zwei Wochen von einem unnormal gruseligen Albtraum erzählt, während dem er sich im Halbschlaf befunden haben soll, und hat dann darauf getippt, dass er tatsächlich von irgendetwas befallen oder angegriffen wurde. Er hatte sich nämlich den Tag zuvor übel mit meiner Mutter gestritten und Negatives zieht Negatives an, meiner Meinung nach. Naja, zumindest war er fest davon überzeugt, dass ihn etwas befallen habe, und obwohl ich Atheist bin, habe ich das sofort geglaubt, weil es sich wirklich krass angehört hat. Auf jeden Fall, heute Nacht, zwei Wochen etwa später, glaube ich, dass das Ding nun mich angegriffen hat, weil es bei meinem Bruder ja nicht ergolgreich war. (Er hat sowas auch noch nie zuvor gehabt). Ich bin früher schlafen gegangen als sonst, so kurz vor 24 Uhr. Ich muss den ganzen "Traum" erzählen, aber das eigentlich heftige war das Ende davon. Also:
    Ich wohne in einem Dorf, in dem es zwei Spielplätze gibt. Ich bin dann also in meinem Traum aus irgendeinem Grund zu diesem Spielplatz hingelaufen, aber es war schon fast dunkel, als ich an einer Art Kreuzung stehenblieb. (Da, wo ich lebe, gibt es viele Füchse, ich lebe nämlich an einem grossen Waldstück) Dann stand ich also da und es war tiefste Nacht, und da hab ich aus meinem Augenwinkel etwas an mir vorbeilaufen sehen. Ich habe dahingeguckt, und da ist ein pechschwarzes Tier, eine Mischung aus Wolf und Fuchs, an mir vorbeigelaufen und 1 Meter vor mir stehengeblieben. Es hat mich nicht angeguckt, aber ich wusste, dass es wusste, dass ich es beobachte. Ich hatte schon leichte Angst wegen der Dunkelheit gehabt, aber als ich dann das Tier gesehen habe, war ich nicht mehr ganz so ängstlich, weshalb ich nicht glaube, dass dieses Tier der Dämon war. So, während ich also das Tier beobachtete, war ich gleichzeitig bei mir zuhause, ihr kennt das bestimmt, wenn man sich in Träumen in zwei "Ebenen" gleichzeitig befindet. Mein Bruder hat mir dann, während ich das Tier angeschaut habe, gesagt, er hätte im Internet was nachgeguckt und gefunden, dass es früher einen Stamm gab, der in einer Stadt neben unserem Dorf gelebt hat, der Menschen getötet hat. Ich wusste aus irgendeinem Grund in meinem Traum, dass er das gesagt hatte, um die negative Energie zu begründen. Und während er noch geredet hat, wusste ich schon, dass ich jetzt von irgendetwas angegriffen werde, obwohl es zu dem Zeitpunkt noch keinerlei Anzeichen für einen Angriff/Befall gab. Ich war dann plötzlich in meinem Bett, und lag auf den Bauch gedrückt, während ich zur Wand schaute. Meine Arme waren ganz normal auf der Matratze untergebracht. Auf jeden Fall hatte ich das Gefühl, dass etwas auf mir drauf sitze, dass mich von oben runterdrückt, aber das "Ding" war federleicht, ich wusste aber trotzdem, dass es gerade auf mir sitzt. In dem Moment hatte ich so unnormal heftige Angst, weil ich durch meinen Bruder schon wusste, dass das Ding ein Dämon ist. Ich wurde von dem Ding durchgerüttelt, wobei sich das Bett mitbewegt hat. Das ist schwer zu beschreiben, aber das war so ähnlich, wie wenn man von jemandem durchgerüttelt wird, der einen wecken will. Auf jeden Fall, ich wurde da eben gerüttelt, und hatte diese krasse Angst und wusste, da ist etwas auf mir, aber ich konnte mich nicht umdrehen und hab es auch nicht gesehen. Ich hab dann in meinem "Traum" versucht, den Namen meiner Schwester zu schreien (Deli), aber ich habe keinen Laut rausbekommen. Dann hat es sich so angefühlt, als würde das Vieh auf mir sich über mich an mein Ohr beugen, und dann hat es angefangen, mich anzuschreien. Es war ein einziger Schrei, der ewig lang war. Der Ton ist schwer zu beschreiben, das war eine Mischung aus dem normalen Tinnitus-Ton und einer Mücke, die am Ohr herumschwirrt, aber nicht ganz so hell, ein bisshen tiefer. Ich hab dann immer weiter versucht "Deli" zu schreien, obwohl ich in meinem Traum wusste, dass Deli nicht mal zuhause war (mein Bruder war unterwegs und meine Schwester hat bei meinem Vater geschlafen; meine Eltern sind geschieden). Ich hab es dann wie gesagt, immer weiter versucht, und bekam schließlich immer mehr Stimme zurück. Und je lauter ich versucht habe zu schreien, desto mehr habe ich gespürt, dass sich das Ding von mir löst. Es war zwar, wie gesagt, federleicht, aber man spürte trotzdem, wie es immer weiter von einem abstieg. Als ich dann endgültig wirklich aufgewacht bin (ich bin der Meinung, dass ich mich während dem Angriff im Halbschlaf befand), lag ich genauso, wie in meinem Halbschlaf da, und habe gehört wie ich ganz leise den Namen meiner Schwester gesagt hatte. Als ich dann wach war, war ich zwar hellwach, aber trotzdem benommen, verspürte aber schlagartig keine Angst mehr. Mein Herz hat mega stark geschlagen und ich hab mich dann hingesetzt und mich gefragt, ob das gerade echt war oder nicht. Ich hatte dann noch 3-4 Minuten einen Tinnitus auf meinem linken Ohr, auf dem Ohr also, an dem ich dachte, da hätte sich der Dämon rübergebeugt. Ich habe ab und zu mal, wie jeder Mensch, kurzzeitig einen Tinnitus auf irgendeinem Ohr, aber der war nie länger als 20 Sekunden, aber dieser ging mehrere Minuten. Und als ich aufgewacht bin, hatte ich das Gefühl, dieser komische Schrei wäre durch das ganze Zimmer gehallt, während ich langsam zu mir kam.
    Also ich war mir wie gesagt nicht sicher, ob das echt war oder nicht, aber ich denke schon, weil sowas einfach zu echt war, um ein Traum gewesen zu sein, und das mit dem Tinnitus spricht dafür, genauso wie das mit dem hallenden Schrei, und ich bin mir ziemlich sicher, dass, wenn jemand in diesem Moment in mein Zimmer gekommen wäre, sich das Bett komplett bewegt hätte. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass ich minimal geschielt habe, weil die Buchstaben von dem Text, den ich mir danach auf dem Handy durchgelesen hatte, nicht immer scharf waren. Es war 01:04Uhr, als ich aufgewacht bin, also ich hab nur ingefähr eine Stunde geschlafen. Seitdem bin ich wach geblieben, bis ich gerade hier gegooglet und den Beitrag verfasst habe. Was mich aber verwundert hat, war, dass meine drei Katzen im Zimmer komplett ruhig geschlafen haben, also vielleicht war der Dämon nicht im Raum gewesen, sondern nur in meinem Kopf, ich weiss nicht genau.
    Was man hier noch dazu sagen muss, ist, dass ich, bevor ich eingeschlafen bin und diesen Traum hatte, schon einmal kurz im Halbschlaf gewesen war, und das Gefühlt hatte, meine Augen würden sich nach oben drehen, aber da bin ich aufgewacht, weil mein Kater mit meinem Paillettengürtel gespielt hat. Ich habe mich da schon gefragt, ob der Dämon, der erst meinen Bruder angegriffen hat, es jetzt bei mir versucht hätte, aber ich dachte mir nur, dass ich übertreibe, aber sieht man ja, dass es anscheinend doch so war. Ich denke, das war echt, weil kaum bin ich alleine im ganzen Ober- und Mittelgeschoss, passiert so etwas. So Viecher greifen doch bestimmt dann an, wenn man am verwundbarsten ist.
    Naja, das war zumindest meine Dämonenerfahrung, von vor 10 Stunden, ich hoffe aber, dass soetwas nie wieder passiert, wobei ich glaube, dass dieser Dämon es in der ganzen Familie einmal versuchen wird, weil es bei mir auch nicht geklappt hat..
    Zudem denke ich aber, dass das ein sehr schwacher Dämon war, weil er sich schnell von mir löste und keinen Erfolg erzielt hat.
    Naja, was denkt ihr so darüber?
    (Ich bin ein Mädchen und 17 Jahre alt.)

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  9. Joachim Perstling

    Hallo Leute . Ich hatte vor kurzen auch solch ein erlebnis natürlich auch nicht im positiven und ich bin seit dem auf der suche nach einer Erklärung dafür vieleicht könnt ihr mir helfen . Ich bin jetzt 17 jahre alt und es passierte ca. Vor 4 Monaten . Es war in der früh also aufjedenfall war es schon hell in meinem zimmer meine freundin musste an dem tag früh raus und hat mich als sie ging aufgeweckt glaube ich zumindest . Ich lag dan da so wach in meinem bett zur seite gedreht mit dem kopf zu meiner zimmer tür aufeinmal hörte ich das sich irgendwas an meiner tür tut ich legte mich dan auf den rücken und behaltete sie im auge ab da bin ich dan in dierser paralyse gewesen . Meine tür öfnete sich ganz langsam so zu 40% also konnte ich nicht erkennen ob da auf der anderen seite jemand stand ich konnte mich ja auch nicht bewegen ich begann zu schreien aber es kam nur ein leiser rauer ton aus mir ich wurde immer panischer dan schloss sich die tür wieder ganz langsam aber nicht ganz ich versuchte die ganze zeit zu schreien . Die tür begann dan zwischen den zwei punkte also ca 40% offen und fast zu schnell hin und her zu schwanken und wurde dan aber ganz ruhig geschlossen ich lag dan noch ca 10 min mit schock im bett konnte mich dan aber wieder bewegen und aufstehn . Es ist seitdem kein zweites mal etwas in dieser art passiert . Könnt ihr euch das erklähren oder besser gesagt mir ? Lg Joachim

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  10. rgeva

    In der frühen Kindheit hatte ich immer panische angst im Dunkeln weil ich immer etwas am Fenster wahrnahm das sich bewegte. Als ich ca. 15-16 Jahre alt war wachte ich eines Nachts auf und spürte eine unglaubliche Todesangst, mir kam es vor als ob hinter mir etwas wäre, aber ich hatte so furchtbare Angst mich umzudrehen und hinzuschauen das ich in einer Angststarre verharrte. Plötzlich fing ich an zu Beten und das Vater Unser aufzusagen und schlief dann irgendwann ein. Ich war nie besonders Religiös daher gehe ich davon aus das ich das Gebet nur aufsagte um mich auf etwas anderes als die Angst zu konzentrieren. Angst im Dunkeln habe ich immer noch (bin 29) d.h höre ich im schlaf Dokus oder Regengeräusche die mich beruhigen, allerdings dürfen keine Kopfhörer im Spiel sein sonst verspüre ich Isolation, so als hätte eine Fremde Macht dann eine Chance während ich abgelenkt wäre zuzuschlagen.

    Ich hatte auch in 7-8 Jahres rythmen immer den selben komischen Traum der sich so ins Gedächnis gebrannt hatte das ich ihn nie vergessen werde (ich konnte ihn schon beim aller ersten mal nicht vergessen). Im Traum sah ich ein Junges glückliches Pärchen in einem Kabrio fahren, die Klamotten und die Szene sahen für mich wie eine Werbung aus den 50-60er Jahren aus. Irgendwann verdunkelte sich das Wetter und es fing an zu stürmen und auf einem hohen Berg sah ich etwas was aussah wie eine Skelett Ziege die den Weltuntergang brachte. Seidher hatte ich diesen Traum nicht mehr aber er schwirrt mir immer noch ab und zu in den Gedanken und das obwohl ich nicht weiß wieso, als wenn dieser Traum etwas sehr wichtiges wäre was ich aber nicht verstehen könnte.

    Meiner Mutter ist so etwas ähnliches wie in meinem Ersten Absatz auch schon passiert, sie ist eines Nachts aufgewacht konnte sich aber nicht bewegen oder die Augen aufmachen. Plötzlich spürte sie wie etwas auf ihrem Brustkorb sass und sie versuchte verzweifelt meinen Vater zu wecken die neben ihm schlief, doch sie konnte den Mund nicht öffnen.

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  11. Fabian

    Hey Leute,
    Ich habe ähnliches erlebt. Mir aber erst vor ca. 3 Jahren (bin 26 M) nach einem Gespräch über Träume mit einem guten Freund, der ein Klarträumer ist, wirklich Gedanken dazu gemacht und angefangen, die einzelnen Erlebnisse zu verbinden.
    Ich hatte als Kind (ich müsste um die 6-7 Jahre alt gewesen sein) mal einen Albtraum, das dachte ich zumindest damals. Heute bin ich überzeugt das es eine Schlafparalyse war. Ich habe nicht viele Erinnerungen an meine frühe Kindheit, aber dieses eine Erlebnis kann ich immernoch wie einen Film im Gedächtnis abrufen. Jedes kleinste Detail. Ich wachte auf jeden Fall mitten in der Nacht auf und konnte mich nicht rühren. Ich habe keinen Druck, keine Berührung o.Ä. gespürt, aber ich war einfach unfähig mich zu rühren. Meine Augen waren auf die Milchglas-Scheibe fixiert, die über der Tür meines Kinderzimmers war. Ich hatte unglaubliche Angst und das Gefühl, das "Etwas" anwesend sei, was ich nicht erklären konnte. Auf einmal, wie aus dem Nichts, wurde es hell hinter der Scheibe und es flackerten Flammen auf, als würde der Flur vor der Tür in Flammen stehen. Und dann erschien auf einmal dieses Wesen hinter der Scheibe. Ich konnte nicht genau erkennen was es war, es war ja Milchglas. Aber ich erkannte das es lange Haare hatte. Ich dachte an eine Frau. Auf einmal hat das Wesen angefangen zu lachen. Und den Klang dieses Lachens werde ich niemals vergessen, ich habe seitdem nie etwas vergleichbar unheimliches gehört. Eine helle und gleichzeitig tiefe Frauenstimme, schwer zu erklären. Und dann war es auch schon wieder vorbei und ich "wachte auf".
    Nach diesem Erlebnis hatte ich jahrelang nichts vergleichbares und ich habe es auch als einfachen Albtraum gewertet. Zwar sehr real, aber halt nur ein Albtraum. Bis ich angefangen habe immer wieder ein und denselben Albtraum zu haben. Er läuft jedes mal gleich ab. Den ersten Traum hatte ich mit ca. 11-12 Jahren, seitdem wiederholt er sich regelmäßig. Auf jeden Fall beginnt der Traum damit, das ich in einem dunklen Zimmer aufwache. Es ist nicht stockdunkel, ich kann erkennen das ich in einer Holzhütte sein muss. Dann fängt auf einmal eine Frau an mit mir zu reden. Ich sehe sie aber nicht, sie scheint vor der Tür zu stehen. Auch was sie mir sagt kann ich nicht wirklich verstehen. Woran das liegt, kann ich nicht sagen, ich weiß nur das sie mit mir redet. Die Stimme erinnert mich an das Lachen von damals. Eine helle und gleichzeitig tiefe Frauenstimme, die sehr unheimlich wirkt. Jedoch redet sie in einem freundlichen, fürsorglichen Ton mit mir. Irgendwann ist die Frau weg und ich bin alleine in der Hütte. Was sie mir gesagt hat bzw was sie von mir will, weiß ich nicht. Auf jeden Fall merke ich dann, das ich in der Hütte eingesperrt bin und es scheinbar keinen Weg nach draußen gibt. Im nächsten Moment laufe ich durch einen Wald, die Hütte hinter mir. Das ist jedes mal so, ich weiß nicht wie ich aus der Hütte rausgekommen bin. Ich laufe und laufe und laufe durch den Wald, mit einer unglaublichen Angst in mir. Dann komme ich auf eine Lichtung und schaue mich kurz um. Dann endet der Traum jedes mal und ich wache auf. Es ist wirklich gruselig… der Traum läuft immer gleich ab, jedes Detail. Und er beginnt und endet immer an der exakt selben Stelle. Und durch den Klang der Frauenstimme verbinde ich den Traum mit dem Erlebnis aus meiner Kindheit, ich weiß nicht was ich davon halten soll.
    Schlafparalysen hatte ich seit dem Erlebnis in meiner Kindheit nie wieder, aber ich habe regelmäßig "körperliche Haluzinationen", falls man das so nennen kann, während ich einschlafe bzw dämmere. Die äußern sich damit das ich unglaubliches Herzrasen bekomme und meinen Puls förmlich spüren kann. Als würde jemand in meiner Brust sitzen und von innen rasend schnell gegen meinen Brustkorb hämmern. Kein schönes Gefühl, als würde das Herz jeden Moment platzen. Ich dachte zuerst ich hätte Herzprobleme, aber nachdem ich bei mehreren Ärzten war und mir jeder versicherte das mein Herz kerngesund sei und solche Symptome bei mir nicht vorkommen sollten/dürften, bin ich mir sicher das es eine Art Haluzination ist. Danach wache ich immer auf und habe dieses Gefühl das "Etwas" anwesend ist. Und dieses Gefühl habe ich relativ oft. (u.A. auch nach dem wiederkehrenden Traum) Es tritt meist jedoch wahllos auf, mal tagsüber, mal nachts. Mal wenn ich alleine bin, mal wenn ich mit Leuten zusammen bin. Es ist unbeschreiblich, aber es fühlt sich an, als sei "Etwas" da und beobachtet mich, verfolgt mich.
    Ich hatte einmal ein sehr ähnliches Erlebnis wie der Freund des Autors. Ich war etwa 16 Jahre alt und alleine zuhause. Es war ca. 22uhr und ich wollte gerade schlafen gehen als es auf einmal heftig an der Haustüre, ein Stockwerk unter mir, anfing zu rütteln und zu poltern. Als würde jemand versuchen die Tür aus den Angeln zu reißen, bzw einzutreten. Ich bekam Angst und schaute aus dem Fenster auf die Straße, aber da war niemand. Es war auch absolut windstill, also damit hatte es nichts zu tun. Ich bekam es richtig mit der Angst zu tun und lief ins Badezimmer um mich dort einzuschließen. Das rütteln und poltern ging noch gute 1-2 Minuten weiter, bis es auf einmal abrupt stoppte. Dann war es gespenstisch still im ganzen Haus. Und ich hatte wieder dieses komische Gefühl, nicht alleine zu sein. Ich war nicht dabei einzuschlafen oder ähnliches, das ist aus einem Zustand völliger Wachheit passiert. Und ich habe die Vibration der Tür durch das ganze Haus gespürt. Kann mir das bis heute nicht erklären. Habe alle Nachbarn gefragt, ob sie etwas mitbekommen haben. Keiner hat irgendwas gesehen oder gehört.
    Das "Wesen" habe ich seit dem Erlebnis in meiner Kindheit zwei weitere male gesehen. Oder gemeint zu sehen. Ich weiß es nicht. Aber es war beide male im Zustand völliger Wachheit und die Gestalt kam mir sehr real vor. Also es war keine Shillouette im Augenwinkel o.Ä. sondern ich habe es deutlich sehen können. Einmal am Straßenrand als ich mit dem Auto gefahren bin und das andere mal stand es in meinem Garten und schaute mich von draußen aus an. Jeweils nur für ein paar Sekunden, aber genug Zeit um sicher zu sein, das es keine Reflexion oder ähnliches war. Was meint ihr?

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  12. Serdar

    Hallo,

    Ich wohne seit ca einem Monat wieder bei meiner Tante in der Wohnung. Seit ich hier wohne habe ich (wie ich am Anfang dachte) sehr oft Alpträume, werde in meinem Traum wach und kann mich weder bewegen, noch sonst was. Dazu kommt dass jede Zelle meines Körpers mit einem sehr angstähnlichem Gefühl gefüllt ist. Ob mein Herz schneller schlägt kann ich nicht sagen da mir dies bis dato nicht aufgefallen ist. Jedoch Schlaf ich irgendwann (absoulut kein Zeitgefühl, kann sein dass es 5 Sekunden o. 1 Stunde war)
    wieder ein.

    Wie gesagt bis dato dachte ich es seien Alpträume gewesen. Doch seit vorgestern Nacht weiß ich dass ich wach war. Kurzfassung der Geschichte;
    Ich ging ins Wohnzimmer schlafen und meine Tante bügelte in der Küche und telefonierte zu gleich mit ihrer Freundin. Wohnzimmer und Küche sind mit einem 1 auf 2 Meter Flur getrennt. Die Wohnzimmer Türe war offen, die Küche hat keine Türe.
    Als ich dann eingeschlafen bin kam wieder dieses Gefühl.
    Ich hatte extreme Angst, konnte mich nicht bewegen und auch nicht sprechen. Ich spürte dass etwas auf mir ist. Ich merkte den heftigen Druck auf meinem gesamten Körper. Ich kann wieder nicht sagen wie lange das ganze ging weil ich absoulut kein Zeitgefühl habe. Das einzige was ich weiß ist dass ich definitiv wach war, da ich meine Tante mit ihrer Freundin telefonieren hörte.

    Am nächsten Tag fragte ich meine Tante ob sie über den Geburtstag von ihrem Sohn geredet hatten und sie bestätigte. Des Weiteren habe ich ihr auch erzählt Was passiert ist und sie erzählte mir dass sie weiß dass irgendwas in ihrer Wohnung sei. Sie selbst spürte auch immerwieder die selben Sachen wie ich geschildert hatte.
    Ich habe mich zu diesem Thema etwas informiert und vieles geb sie sehen das ?

    Habt ihr sie auch beim ersten Erlebnis schon gesehen oder kommt das mit der Zeit ?

    Jetzt zu meiner Frage, wie werde ich sie los ? Bzw. Wie kann ich das alles steuern ? Dieses ekelhafte gefühl gefällt mir überhaupt nicht :D

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  13. Dominik Bak

    Hallo,

    1971 bin ich geboren, also im Moment 46 Jahre alt. Meine Erinnerungen an eigene Schlafparalyse reichen gute 20 Jahre zurück in die Vergangenheit. Ich habe nicht darüber geredet bisher, ausser mit den zwei Frauen mit denen ich in dieser Zeit zusammen war. Ich war der Meinung das glaubt mir sowieso keiner. Da ich jetzt in zwei Nächten hintereinander zu x-ten Male diese "Furcht erregende Erfahrung" machen musste, schaute ich im Internet nach Antworten.
    Die ersten Male konnte ich mich nicht bewegen, kein Stück und auch keinen Laut von mir geben. Es ist als trachtet mir ETWAS nach meinem Leben. So ein starkes Gefühl der Angst das sich nicht beschreiben lässt, wenn man es nicht selbst gefühlt hat. Ein Dämon will von mir Besitz ergreifen! Nach einiger Zeit habe ich gelernt mich in dieser Paralyse bemerkbar zu machen. Ich weiß genau wo ich bin und wer neben mir liegt, mittlerweile kann ich verständlich etwas sagen. Wörter wie "Hilfe", den "Namen" der Person die neben mir liegt oder "Nein" kommen verständlich aus mir raus. Allerdings ist es nicht meine Stimme die da spricht. Meine Frau spricht von einer ganz fremden Stimme wie in einem Horrorfilm.
    Wir hatten noch nicht zusammen gewohnt, da hatte ich das bisher extremste Ereignis erlebt. Es dauerte einige Zeit mich aus den Fängen des Dämon zu lösen. Wenn ich es geschafft hatte, so hat er es aber direkt beim nächsten einschlafen wieder geschafft mich zu bearbeiten. Nach mehreren Malen war ich so fertig und total verängstigt. Ich beschloss zu meiner Frau zu fahren. Kälteschauer fuhren ohne Pause durch meinen Körper. Ich hatte 17 Km zu fahren und der Dämon begleitete mich auf dem Beifahrersitz. Zumindest fühlte es sich so an. Immer wieder schaute ich rüber nach rechts, es war nichts zu erkennen, aber dieses unbeschreibliche Gefühl der Angst und die Kälteschauer ließen mich tatsächlich an meinem Verstand zweifeln. Als ich ankam und aus dem Auto stieg schaute ich mich die ganze Zeit lang bis zur Haustür um. Das Gefühl das mich etwas verfolgt wurde ich nicht los. Zu Hause bei meiner Frau bin ich noch lange wach geblieben um mich zu beruhigen.
    Vorgestern war es wieder drei Mal in der Nacht. Jedes Mal konnte ich mich bemerkbar machen oder selbst aus der Situation herrausziehen. Aber gestern dann passierte etwas was noch nie passierte. In diesem Traum war ich in einem Raum den ich nicht kannte, aber es sollte wohl mein Heim gewesen sein. Ich war zwischen zwei Trägern senkrecht eingeklemmt, stand auf meinen Füßen, konnte mich aber nicht bewegen, war wie gefesselt. Ich hatte eine Gaspistole in der Hand. Ich konnte hören wie sich der Dämon auf einer Treppe nach oben zum Eingang bewegt und das Gefühl der Bedrohung und Angst wurde stärker je näher er kam. Er hatte mich fast erreicht und ich versuchte mit der Pistole auf "ES" zu schießen, jedoch war die Pistole nicht geladen. "ES" kam auf mich zu und jetzt machte ich eine heftige Abwerbewegung mit meinem rechten Arm zur rechten Seite des Bettes um den Dämon abzuwehren. Meine Hand traf das Gesicht meiner Frau! Sie hatte Angst und ist der Meinung ich hätte eine ihr unheimliche Kraft entwickelt. Mit dieser Abwehrbewegung nach rechts war ich auch sofort wach. Es tut mir unendlich Leid sie geschlagen zu haben. Ich schäme mich.
    Was sind das nur für Ausmaße die das Ganze mittlerweile annimmt? In jeder Wohnung in der ich bisher gewohnt habe hatte ich diese Schlafparalyse. Ich werde es nicht los und es passiert unregelmäßig aber meiner Meinung nach zu häufig. Ich hab' da echt kein' Bock mehr drauf…

    Lieben Gruß,

    Dominik

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    1. grenzwissenschaftler Beitragsautor

      Ich würde in dieser Situation das nächste Mal wie oft empfohlen innigst zu Gott und Jesus Christus beten und um Hilfe bitten – auch als Nichtgläubiger. Was hast du denn schon zu verlieren? Eben!

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      1. Nemesis

        "Beten" zum Jesus würde hier gar nicht helfen, insbesondere schon gar nicht, wenn dieses Wesen Ihre Religion nicht teilt. Und wenn man bedenkt, dass das Universum sowie astrale Ebene mehr als 12,5 Milliarden Jahre alt ist, sowie über unzählige Zivilisationen mit unterschiedlichen Religiösen Ansichten verdügt, ist die Wahrscheinlichkeit des Nutzens eines Gebets auf die Wesen, welche zuvor noch nie von Jesus gehört haben ist weniger als 0,00000000 %. Die kennen es einfach nicht. Woher denn auch? und das Universum ist schweinegroß, um es vorsichtig auszudrücken. Und allein die Vielzahl der Religionen allein bei uns, auf der Erde, künstlich erschaffen von Menschen geben noch lange kein objektives Bild über das Jenseits und lassen den Menschen blind. Außer Panikattacken und mittelalterliche Schwachsinnsgeschichten über "Dämonen" kommt kein nützliches Wissen über geistige Entwicklung. Ich kenne dieses Phänomen und ich weiß woher das kommt und was es zu bedeuten hat und da helfen keine Religionen sondern richtiges Verhalten. Ich weiß, wie man damit umgeht, weil ich über die gleichen Erfahrungen habe. Bei mir kommen die ca. um 3:18 bzw 3:30 Nachts. Aber ich kann schon mal sagen, dass hier in diesem Forum mit mehr Angst serviert wird, als es eigentlich tatsächlich der Fall ist.

        p.s habt keine Angst vor Dämonen, denn diese haben zu Eurer Erschaffung beigetragen. Öffnet Euch der Erfahrung, anstatt diese ins Mittelalterliche Schranken einzusperren. Es ist nicht so, wie die Angst es zeigt.

  14. Chaos

    Also ich habe seit dem ich denken kann Alpträume besonders wenn ich nuechtern bin. Ist bei mir stets so gewesen dass mich lange Zeit im Traum ein " schwarzer Wolf jagte"( typische angst bei kindern ). Dass interessante Im Traum bin ich selten ich selbst(und selten ist es die ego Perspektive). Es gibt da allerdings signifikante unterschiede. Einen normalen Alptraum kann ich sehr bewusst beeinflussen, z.b. lernte ich aufzuwachen oder an etwas anderes scheinbar zu denken ( die Illusion des freien willens im Traum). Dann gibt es aber auch andere Träume die nicht mehr so klar sind. Ich muss sagen in meinen Träumen kommt manchmal etwas vor was mir zu denken gibt. Ich bin ein sehr ehrlicher Mensch nur weiß ich nicht inwiefern es im kindesalter normal ist träume zu haben in denen man zerfetzt wird oder einem alles was man liebt genommen wird.

    Psychologisch müsste das fuer extrem destruktive Tendenzen sprechen( was Interesannt ist da irgendwie vor mir nur ganz bestimmte Personen angst haben, meistens Menschen die Angst haben etwas zu verbergen ).

    Im uebrigen gibt es da auch andere Träume einmal hatte ich als ich im Traum versuchte die Zukunft zu sehen ( ich glaube an Wahrscheinlichkeiten nicht an Schicksal oder aehnliches ) eine Wand voll mit tausend sich wandelnden Formen sah ich versuche mich zu konzentrieren wurde aber durch Schmerzen abgelenkt…. Auch Interesannt ich hatte auch schon Träume in denen ich sofort aufwachte und fast das gefuehl hatte das jemand in Panik flieht ( ich mich euphorisch fuehlte und bewusst nach einem Angreifer suchte ).


    ….. heute Träumte ich dass ich mich in einen kleinen Raum einsperrte und eine Tuer gegen Angreifer zuhielt und diese mir weiß machen wollten sie waeren nicht da ( indem sie so Taten als waere nichts hinter der tuer ) der Riegel der Tuer wurde automatisch bei jeder Attacke entriegelt nur das zuhalten funktionierte.
    ( immer mit einer sehr Wuetenden Reaktion )

    …ich vermute das ich sehr destruktive Tendenzen in mir habe( oder auf mich zu viel negatives einwirkt) die ich trotz extremer Reflektion und eigentlich auch Ehrlichkeit nicht in den Griff bekomme. Ich finde es interessant dass ich anderen Menschen oft die Angst nehmen kann ( arbeite im sozialen Bereich ) ich mir selbst nicht helfen kann…

    Besonders fies ist es träume zu haben in welcher Reihenfolge die eigenen nahen Verwandten sterben….a lucky guess is only a lucky guess …

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