Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung

Im Folgenden wird das Phänomen von oft als lebensbedrohlich wahrgenommenen, während einer sog. "Schlaflähmung" bzw. "Schlafparalyse" oder auch Schlafstarre auftauchenden Wesenheiten wie Geistern oder Dämonen anhand eines wahrlich erschütternden Fallbeispiels dargestellt . Wer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, kann darüber gerne in den Kommentaren (ganz unten) mit diskutieren! [schon viele Leser tauschen sich unten im Kommentarbereich regelmäßig über ihre Erfahrungen der Schlafparalyse aus und gewinnen so neue Einsichten und bekommen Ratschläge – beteilige auch Du dich bei Erfahrungen mit Schlaflähmungen und etwaigen Negativ-Erlebnissen]

Zu Beginn schauen wir uns aber erst einmal die beiden Perspektiven der etablierten Wissenschaft und der Grenzwissenschaft zum Thema Schlafparalyse und Dämonen / Geistern an, ehe der Gänsehaut erzeugende Erlebnisbericht eines seit seiner Kindheit Betroffenen aus dessen eigener Feder erzählt wird. Zum Schluss werden noch Tipps gegeben, was man dagegen tun könnte.

Geister und Dämonen bei Schlafparalyse?

Zunächst sei auf ein beliebtes Buch sowie natürliche Schlafhilfen verwiesen, dass eventuell auch Betroffenen der Schlafstarre in Zusammenhang mit negativen Energien und Wesenheiten helfen kann:

(lest die vielen Erfahrungsberichte in den Kundenrezensionen und entscheidet selbst)

schlafparalyse geister buch

Natürliche Schlafhilfen:

Zudem haben verschiedene Blogleser immer wieder den Wunsch geäußert, mithilfe eines natürlichen Schlafmittels besser ein- und intensiver durchschlafen zu können und was hierzu anzuraten wäre. Nach einiger Recherche haben sich dafür folgende rein natürliche Produkte empfohlen:

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Schlafmaske als Hilfe bei Schlafparalyse?

Überdies könnte auch eine sog. "Schlafmaske" Abhilfe schaffen. Denn wer sie vor dem Schlafengehen aufsetzt, kann auch während der Schlafparalyse keine Begegnung mit den Augen haben, da sie ja verdeckt sind:

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(4,3 von 5 Sternen bei  539 Kundenrezensionen!)

Schlafparalyse aus Sicht der etablierten Wissenschaft

In der herkömmlichen, vom Materialismus (also den Geist verneinenden) geprägten Wissenschaft, umschreibt die Schlafparalyse (manchmal auch Schlafstarre oder Schlaflähmung genannt) die fast vollständige Lähmung der Muskulatur während des physischen Schlafs, wobei die Augen davon grundsätzlich ausgenommen sind und sich das Bewusstsein der Betroffenen zumeist im Wachzustand befindet. Sie tritt bei ungefähr 3 bis 6 % aller Menschen auf, mindestens 30% der Erwachsenen sollen wenigstens einmal im Leben ein solches Erlebnis gespürt haben.

Bestimmende Merkmale einer Schlafparalyse sind die völlige Bewegungs- und Reaktionsunfähigkeit, bei der oftmals (beängstigende) „Halluzinationen“ aller Art auftreten, die zusammen mit der Bewegungsunfähigkeit bei Betroffenen zu starken Angstreaktionen führen können. Nach Ansicht der herkömmlichen Wissenschaft sind die von vielen Menschen während einer Schlafparalyse wahrgenommenen Geister, Dämonen und andere fremdartige, feindselig gesinnte Wesen lediglich Halluzinationen, also Fantasieprodukte des Gehirns – so wie diese Wissenschaft ja auch erklärt, dass Nahtoderlebnisse lediglich Simulationen innerhalb des Gehirns wären, zu keinem Zeitpunkt gäbe es eine „Seele“ die den Körper auch noch verlassen könne. Entsprechende Schwierigkeiten haben diese Herrschaften dann, wenn eine von Geburt an blinde Person während einer solchen Nahtoderfahrung erstmals visuell sehen kann. Wir sehen also, dass die traditionelle Wissenschaft solcherart Phänomene in nur ungenügender Plausibilität herleiten kann.

Durch die das Mark erschütternde Tiefe einer negativen Schlaflähmungs-Erfahrung ist es nur allzu verständlich, dass Betroffenen solche Erklärungen tendenziell unglaubwürdig bzw. nicht als der Tatsächlichkeit vollends entsprechend vorkommen.

Schlafparalyse aus Sicht der Grenzwissenschaft

dämonen ursachen schlafparalyse geisterDie Grenzwissenschaft negiert die These der etablierten Wissenschaft nicht völlig, sie zeigt aber auf, dass nicht alle Erlebnisse von Betroffenen mit einfachen Halluzinationen wegdiskutiert werden können. Oft nehmen Menschen in der Schlafparalyse Geister oder Dämonen sensitiv wahr – sie spüren, dass sich eine negative Kraft bzw. eine Wesenheit im Zimmer befindet. In extremeren Fällen werden sie auch mit dieser Entität konfrontiert, indem sie fühlen, wie ein solches Wesen versucht in sie einzudringen oder sich auf sie legt und ihnen die Luft abzuschneiden scheint.

Die „Spiritual Science Research Foundation” hat diesem Thema der Schlafparalyse und Geister bzw. Dämonen einen längeren Forschungsartikel gewidmet, bei welchem sie die folgenden 3 Grundzustände grafisch skizziert haben:

 

Dieses Phänomen zeigt große Parallelen zu zwei mythologischen Wesen aus der Antike und dem Mittelalter: dem Incubus und dem Nachtalb.

Als „Incubus“ wird in der Mythologie ein männlicher Alb (Elf), ein Albträume verursachender nachtaktiver Dämon, ein Waldgeist oder auch Sylvan bezeichnet, der sich nachts mit einer schlafenden Frau paart, ohne dass diese etwas davon bemerkt. Es gibt davon auch eine weibliche Version, die dem Mann seinen Samen rauben soll. Beide ernähren sich von der Lebensenergie schlafender Menschen.

Das Fantasiewesen „Nachtalb“ hieß ursprünglich „Mahr“ und lastet in der Nacht auf Menschen (daher Albtraum) und flößt ihnen Grauen ein.Es handelt sich gewöhnlich um ein kleines schwarzes Wesen, das schlafende Menschen und Haustiere anfällt, selten auch Sachen. Es dringt durch Schlüssel- oder Astlöcher ein. Der Anfall ist mit Angstzuständen und Atemnot verbunden. In manchen Geschichten wird auch von Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Mahr berichtet.

Beide mythologischen Wesen erinnern nicht nur an die Symptome moderner Schlafparalyse und dabei wahrgenommenen Geistern und Dämonen. Sondern der Drang nach Paarung erinnert zudem auch an die modernen UFO-Entführungen, die oftmals mit Entnahme der Samen- oder Eizellen in Verbindung gebracht werden und bei denen sich die Entführten (bspw. Jim Sparks) auch wie paralysiert und bewegungsunfähig vorkommen. Wir sehen: eine einfache, monokausale Betrachtungsweise liefert diesem vielschichtigen Phänomen der Schlafparalyse keine hinreichende Antwort.

Manche Schlaflähmung scheint lediglich körperliche oder psychische Ursachen zu haben, in anderen Fällen scheinen sich  tatsächlich immaterielle Wesenheiten („Geister“ und „Dämonen“) dem Schlafparalysierten zu nähern und in wiederum anderen Fällen könnten extraterrestrische Entitäten (meistens „die Grauen (Greys)“ dafür verantwortlich sein.

Geister in der Schlafparalyse und Angriffe von Dämonen – ein erschütternder Erfahrungsbericht

Glücklicherweise habe ich ein solches Erlebnis noch nie erfahren. Mein bester, schon seit frühestens Kindheitstagen kennender Freund aber schon – viele Male wurde er schon in verschiedenen Wohnungen von solchen Geistern oder Dämonen in einer Schlafparalyse heimgesucht. Jedes Mal war es für ihn der reinste Albtraum. Auf meine Bitte hin schrieb er sämtliche Ereignisse, an die er sich erinnern konnte, nieder. Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass jede seiner Zeilen wahr ist.

Spirituell aufgeschlossene Menschen können überdies mit dem folgenden Buch mitunter die erhoffte Hilfe erhalten – im Buch "Den Dämonen Nahrung geben" wird ein Weg der friedvollen Güte aus buddhistischer Sicht aufgezeigt, mit dem man solche negativen Wesenheiten und Energie von sich fern hält und womöglich jenen Wesen auch noch dabei hilft, den Pfad der Dunkelheit zu verlassen (die vielen guten Rezensionen sprechen eine eindeutige Sprache):

schlaflaehmung schlafstarre buch dämonen

Alle folgenden Bilder sammelte er im Internet dazu selbst heraus, um die Situationen der Schlafparalyse besser zu veranschaulichen.

Los geht’s.

Vorweg:

Laut Informationen erhängte sich auf dem Dachboden des Hauses, welcher sich unmittelbar über dem Schlafplatz der folgenden Schlaflähmungs-Ereignisse befindet, in den 50er Jahren jemand.

Ereignis 1:

Im Kindesalter von geschätzten 3-4 Jahren erschienen am Fenster zwei geisterhafte Gestalten, die mich beobachteten, ihre Silhouetten waren schummrig Weiß, einer der beiden Gestalten war klein und zierlicher, die andere Gestalt kräftiger und größer. Diese Geister beobachteten mich durch das Fenster.

Ereignis 2:

e2 schlafparalyse geistIm Alter von ca. 20 Jahren besuchte mich eine geisterhafte Gestalt im gleichen Zimmer wieder (ich hatte die Zeit von den ca. 17 Jahren dazwischen im unteren Teil des Hauses gelebt). Bei der ersten Begegnung hatte ich das Gefühl in meinem Bett zu liegen und spürte, dass ich beobachtet werde. Ich „öffnete“ meine Augen und vernahm eine Gestalt auf meinem Drehstuhl, der sich ca. 2m neben meinem Bett befand. Diese Figur erschien mir wie ein gut gekleideter Herr aus den 50er Jahren, seine Kleidung glich einer Uniform. Woran ich mich definitiv erinnern kann ist, dass diese Person mich beobachtete und einen Hut trug. Dennoch ist anzumerken, dass die Gestalt nicht hundertprozentig identifizierbar ist, also kein volles „menschliches Wesen“ war. Als ich später im Netz auf die Grafik hier rechts stoß, konnte ich einen gewissen Wiedererkennungswert vernehmen.

schlafoptimierer-dreamquickEreignis 3:

Wenige Tage später, ungefähr zur gleichen Zeit (ca. 2-3 Uhr Nachts) befand sich die Gestalt erneut in meinem Raum, dieses Mal beugte sie sich über mein Bett und schien mir näher zu kommen. Da ich mich in meiner Schlafparalyse befand, war es unmöglich sich zu bewegen. Als ich es letztlich schaffte aufzuwachen, hatte ich Gänsehaut, fühlte mich „fremd“, mir war kalt und mein Herzschlag außergewöhnlich schnell. Doch dann überkam mich schon der nächste Horror: Ich vernahm immer lautere Hilferufe, die durch mein Zimmer hallten und nicht lokalisiert werden konnten. Zu diesem Zeitpunkt lebten wir sehr abgeschieden auf dem Land, niemand im Haus außer mir hörte diese Rufe. Eventuell war dies der Hilferuf des Dachboden-Geistes?

e3 Schlafparalyse dämon


Ereignis 4:

Erneut vergingen einige Tage bis mich die dämonenhafte Gestalt wieder heimsuchte. Dieses Mal befand sie sich wieder neben meinem Bett, doch dabei sollte es nicht bleiben. Im nächsten Moment stieg sie auf mich und gab mir das Gefühl, sie versuche in meinen Körper „einzudringen“. Dieses Eindringen ist so zu verstehen, dass die dunkle „Materie, aus der die Dämonen Gestalt besteht, versucht Besitz von meinem Körper zu ergreifen. Allerdings fühlte ich mich hierbei noch nicht so „dominant unterdrückt“ wie in zukünftigen Erlebnissen. Dennoch war das Gefühl äußerst beängstigend. Erneut konnte ich mich in der begleitenden Schlafparalyse nicht bewegen, war aber klaren Verstandes, nahm mein Umfeld vollständig war und „wachte“ letztlich mit den gleichen Symptomen (Herzrasen, Gänsehaut, fremdes Gefühl etc.) auf.


Literaturempfehlung

Die Technik des Klartraum kann ebenso dabei helfen, seinen Geist zu stärken, zumal sie ein wunderbares Erlebnis sind:

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Ereignis 5:

e5 schlaf dämon albWir zogen in eine neue Wohnung und es dauerte nicht lange, bis der Dämon mich auch hier heimsuchte. Doch dieses Mal ging die Gestalt „aggressiver“ vor. Man hatte das Gefühl, sie wäre sauer, dass ich weggezogen bin. Optisch erschien sie mir von nun an nicht mehr so klar wie zuvor, man könnte sagen dass das „vertraute Äußere“ nun durch „Negativität“ und „Grausamkeit“ ersetzt wurde, die Gestalt wirkte viel furchterregender als noch in den ersten Erscheinungen. Dieses Mal betrat sie mein Zimmer (erneut im Dachgeschoss, kleiner Raum), kam direkt zu meinem Bett und stieg auf mich. Alles wirkte in dieser Schlafparalyse furchteinflößender, als es ohnehin schon war. Die Dämonen Kreatur stieg auf mich und versuchte erneut, mit Gewalt, in mich „einzudringen“. Dieses Mal griff sie mich auch an, so dass ich mit Gewalt versuchte mich zu wehren, was allerdings aufgrund der Bewegungsunfähigkeit unmöglich war.

schlafhilfe-milch-honigIrgendwann gelang es mir doch mich zu „lösen“, ich räumte mit meiner linken Hand meinen Nachttisch ab, die Gegenstände knallten auf den Boden und die Kreatur verschwand. Es schien mir so, als hätte der Aufprall der Gegenstände sie verschreckt. Die Wahrnehmung zwischen „die Kreatur sitzt auf mir“ und „sie ist jetzt weg“ unterschied sich zwar, dennoch sah mein Zimmer gleich aus. Als die Kreatur weg war fühlte ich die bereits beschriebenen Symptome erneut. Das Gefühl von Panik kann man übrigens schon die gesamte Zeit, während der Begegnung und Schlafparalyse (bzw. Schlaflähmung) wahrnehmen, es wird nur um so vieles präsenter, wenn man wieder in Besitz seines Körpers ist und die Kreatur verschwunden ist.

Ereignis 6:

Ich e6 schlafparalyse wesen eindringenwürde aus meiner Erinnerung her sagen, dass die nächste Begegnung eine Woche später stattfand. Wieder war der Ablauf gleich, wieder war das Wesen äußerst aggressiv in seiner Vorgehensweise. Dieses Mal fühlte ich mich in der Schlafparalyse „paralysierter“ als zuvor, so dass ich neben meinen Bewegungsversuchen auch um Hilfe schrie. Diese Schreie wurden zwar versucht laut herauszubrüllen, fühlten sich aber dumpf und leise an. Als ich im Netz später auf ein Bild stoß, konnte ich mich erneut damit identifizieren. Mit der Zeit (ich spreche hier von ungefähr 10-15sekunden) gelang es mir dann doch, immer lauter um Hilfe zu rufen. Dennoch ließ das dämonische „Wesen“ nicht von mir ab. Letztlich kam ich zu mir, als meine Mutter in den Raum kam und an mir rüttelte. Mit ihrer Präsenz verschwand auch die Gestalt – erneut fühlte ich mich total verstört. Bemerkenswert wie laut und lange ich geschrien haben muss, dass jemand 3 Räume weiter wach wird und mich „erlöst“.

Ereignis 7:

Es vergingen einige Wochen bis ich erneut heimgesucht wurde. Dieses Mal befand sich meine Mutter im Urlaub, so dass ich die Wohnung für mich allein hatte. Man könnte behaupten, das geisterhafte, dämonische Wesen hat gewartet, bis ich allein bin.

Wieder die gleiche, aggressive Vorgehensweise. Dieses Mal „durfte“ ich in der Schlafparalyse um Hilfe schreien, als wüsste das Wesen, dass eh niemand da sei. Da ich mit offenem Fenster schlief, schallten meine Schreie über den Hof. Die Dämonen Kreatur versuchte erneut in mich einzudringen, ich hatte hier das Gefühl, dass sie dieses Mal sehr weit kommen würde. Ich konnte mich sogar bewegen, dennoch wandte sich das Wesen nicht von mir ab. Letztlich weckten meine Schreie meinen Hund auf, der anfing an meiner Tür zu kratzen, gegenzuspringen und zu bellen, so dass das Wesen letztlich verschwand.

Ereignis 8+ (Umzug Sep. 2012):

traumdeutung schlafstarre schlaflähmungIch zog in eine andere Stadt und wohnte in einer WG. Hier hatte ich lange Zeit ruhe, bis ich letztlich allein wohnte und in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder nachts mit dem Gefühl wach wurde, es befinde sich jemand in meinem Zimmer. Ich fühlte mich auch hier immer wieder genauso, wie bei den oben geschilderten Ereignissen, als ich wach wurde (Herzrasen, Gänsehaut, fremdes Gefühl etc). Die Wahrnehmung der Gestalt blieb allerdings aus.

Ereignis 9 (Okt. 2013):

Um 3:30 erwachte ich und schrieb folgende Nachricht an einen meiner besten und wohl längsten Freunde (lagen schon in der Krippe nebeneinander):

„Berichte mal morgen pls kurz, ob du in der jetzigen Nacht was von mir geträumt hast. Du wurdest gerade in meinen „Träumen“ immer wieder herbei gerufen, bzw dein Geist:

Einmal waren wir in irgendeinem Neubau, im Fahrstuhl und ich hab dann gerafft, das ich Träume. Also wollt ich mich im Fahrstuhl-Spiegel sehen. Ging auch. Dann war ich plötzlich wach, dachte ich zumindest, aber hatte das Gefühl einer Schlafparalyse und habe dich gerufen. [Ich lag also in realem Zustand in meinem Bett, konnte mich aber nicht bewegen]

Dann standest du an meinem Kopfende in geistlicher Form und hast mich beruhigt. Du hast dich über mich gebeugt und meinen Kopf gestreichelt. Ich kam dann auf die Idee meinen Fernseher anzumachen um klar zu kommen und das Ganze zu „beenden“..

Ich machte ihn an (real) aber wieder war ich nur paralysiert und habe dann dich gerufen. Dieses Mal kamst du durch meinen Wohnungsflur als Geist in mein Zimmer. Bei diesem Mal hab ich dann gemerkt, wie mein Geist langsam wieder mein Körper verließ und meinte, er komme zu dir. Mein Geist sprach zu mir „Wenn was ist, solle ich einfach gegen die Wand klopfen“..

Naja und das tat ich dann grad auch, weil ich das Ganze zu krass fand. Dann war ich wieder in meinem Körper und hatte die Kontrolle über meinen Körper. [Ich hatte wirklich hart gegen meine Wand geklopft, meine Hand schmerzte noch etwas beim Tippen der Whatsapp Nachricht]. und jetzt schreib ich dir grad."

Ereignis 9a (Okt-Januar):

In diesen Monaten wurde ich häufiger wach und hatte immer mal wieder das Gefühl, ich stünde kurz davor, dass die alt bekannte dämonenhafte Kreatur erneut zu mir findet. Da mich das Ganze auch im Alltag etwas beschäftigte, berichtete ich ua. meiner besten Freundin davon.

Ereignis 10 (Feb 2014) :

tiefschlaf-dreamquickEinige Zeit nach diesen Ereignissen schlief meine beste Freundin bei mir. Ihr erzählte ich schon häufiger von meinen Schlafparalyse-Erlebnissen, da sie sich dafür sehr interessiert und bereits ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Das nun folgende Erlebnis unterscheidet sich von den anderen Ereignissen. Dieses Mal „öffnete“ die Kreatur meine Zimmertür (die Tür war danach offen, keine Ahnung ob sie zuvor geschlossen war), ich selbst befand mich allerdings nicht in meinem Körper, sondern konnte mich und meine Freundin im Bett liegen sehen (außerkörperliche Erfahrung). Ich beobachtete, wie der Dämon auf mich stieg und versuchte in mich einzudringen. Leider hatte ich dieses Mal absolut keine Möglichkeit mich zu wehren, da ich mich außerhalb meines Körpers befand (mein Zimmer und wie wir in meinem Bett lagen war zu 100% klar erkennbar und schien real).

Das nun folgende notierte ich anschließend sofort in meinem Handy, damit ich es niemals vergessen werde:

Freundin spricht über Gedanken zu mir: „Na hat dir endlich jemand geantwortet?“

Ich antwortete in Gedanken: „Nein mir ist nur schlecht“

[hier ist anzumerken dass ich mich gerade außerhalb meines Körpers befinde und sehe, wie wir beide im Bett liegen + die Gestalt sich mir nähert und auf mich setzt]

Plötzlich dreht sich meine Freundin (keine Beziehung, wirklich nur Freundin) zu mir (auch das beobachte ich von oben, über meinem Körper schwebend) und spricht mit einer finsteren, grusligen Stimme: „In mir steckt auch so jemand, ich werde dir das jetzt rausholen“

Daraufhin antworte ich ihr laut „ich kann mich jetzt nicht bewegen“ und schrie zu dem Wesen auf mir „und du lässt los!“

Meine Freundin fing an an mir zu rütteln, was ich anfangs, kurz noch aus der 3. Person beobachten konnte…meine Sicht wandelte sich dann von „ich sehe uns alle von „über meinem Bett aus“ zu „zurück in meinem Körper/POV“ und das Wesen war verschwunden. Ich griff sofort mein Handy und notierte (in einem sehr beängstigenden Zustand) diese Ereignisse.


Literaturempfehlung:

Mitunter mag den während einer Schlafparalyse von negativen Wesen besuchten Betroffenen der Aufbau eines energetischen Schutzschildes helfen:

schutzschild seele schlafparalyse


Ereignis 11 (Juni 2014):

Eines Nachts (2:30) rüttelte es sehr stark an meiner Haustür. Ich sprang sofort auf und eilte in den Flur (auch hier fühlte ich mich erneut so, wie sonst auch immer, nach der Begegnung mit diesem Dämonen Wesen). Ich war der festen Überzeugung, jemand versuche bei mir einzubrechen, da das Rütteln auch vernehmbar war, als ich aufsprang und zur Tür eilte (ca. 1-2sek). Da ich allerdings erst ein Messer in meinem Zimmer suchte und dann weiter zur Haustür ging, verstrich einige Zeit (10sek ca.) bis ich letztlich da war, allerdings niemand vorfand. Panisch rief ich einen Kumpel an, der mir 30min zuvor über whatsapp schrieb (ich wusste er sei noch wach) und erzählte ihm, dass bei mir gerade Einbrecher gewesen seien.

Da bereits öfter in unsere Wohnanlage eingebrochen wurde (die Haupteingangstür unten ist nachts verschlossen), ging ich davon aus, dass diese aufgebrochen wurde und ich nur meinen Vermieter (wohnt ebenfalls in der Anlage) fragen müsste, ob wirklich jemand eingebrochen ist. Dieser versicherte mir am nächsten Tag, dass niemand im Haus war, an meiner Wohnungstür waren allerdings Kratzspuren zu vernehmen. Hier kann man auch davon ausgehen, dass jemand unbemerkt ins Haus eingedrungen ist und wieder verschwand (einen anderen Mieter schließe ich mal aus ((Polizist/Rentnerin/Vermieter selbst)). Dennoch war das Erlebnis recht verstörend und sollte erwähnt werden.

Ereignis 12 (Januar 2016)

Heute Nacht hatte ich wieder eine Schlafparalyse und befand mich gedanklich (bzw. außerkörperlich) in unserem alten Haus (das von den ersten Schlaflähmungs-Erlebnissen mit dem Dachboden). Da stand dann eine Gestalt vor dem Haus (an der Klingel), hat aufs Haus gestarrt und wollte meiner Mutter böses. Hab dann versucht das Wesen zu verjagen, konnte mich aber "im Traum" nicht bewegen und auch nicht zurück in meinen Körper. Habe dann um Hilfe gebrüllt und bin von meinen eigenen Schreien irgendwann wach geworden. Das muss ziemlich laut gewesen sein… Danach hatte ich auch wieder diesen Kälteschauer/Angst. Ist immer ein ganz komisches Gefühl, als ob der Körper erst mal "fremd" ist. Vollkommen eigenartig.

– ENDE –

Also, wer von den Lesern dieses Beitrages ganz ähnliche – oder gar gegenteilige – Erfahrungen mit Geistern oder Dämonen in der Schlafparalyse gemacht habt, ist gerne dazu eingeladen, sie mit uns allen in den Kommentaren unten zu teilen (viele haben davon schon Gebrauch gemacht)! Vielen Dank.

Abhilfe: Was tun bei bzw. gegen Schlafparalyse?

Ich habe von vielen gehört (und bin auch selbst der Auffassung), dass es in einem Fall von Schlafparalyse und Angst durch fremde Wesen das Beste ist, gedanklich sich an Jesus Christus oder Gott mit der Bitte um Hilfe zu wenden – selbst wenn ihr nicht an Gott glauben solltet, so versucht es doch! Man hat ja nichts zu verlieren und kann selbst als Atheist innerlich ganz ehrlich in Gedanken dann sagen:

"Gott, ich glaube ja eigentlich nicht an dich, aber sollte es dich doch geben, dann bitte ich dich, mir zu helfen und mich vor diesem Wesen zu beschützen. Bitte, vertreibe diese Dunkelheit mit deinem liebevollen Licht."

Wer dies absolut selbstehrlich gedanklich formuliert und mehrmals wiederholt, dem wird auch geholfen werden. Und selbst wenn du nicht weißt wie man betet oder noch nie gebetet hast, dann lass dir gesagt sein: Du kannst NICHTS dabei falsch machen! Sei einfach nur absolut ehrlich dabei und bitte um liebevolle Hilfe, und sie wird Dir gewährt werden.

Schon vielen Betroffenen der Schlaflähmung hat dies zur Hilfe gereicht und erfuhren dadurch Befreiung! Metaphysisch gesehen wird hier die Lichtkraft bei Dunkelheit zur Hilfe geholt und dadurch vertrieben. Und wie wir alle wissen, genügt bereits das kleinste Lichtlein, um eine große Finsternis zu erhellen. Andersherum bedarf es jedoch riesiger Mengen Dunkelheit, um nur eine kleine leuchtende Fläche ihrer Helligkeit zu berauben. Wir sehen also, dass die Macht des Lichtes ungleich über jener der Dunkelheit steht. Zudem wäre es hilfreich, wenn ihr solch einem dunklen Wesen mit Liebe und Mitgefühl statt Angst und Hass begegnet. Was schwierig klingt, dient aber eurem Schutz (da es mit dieser Lichtigkeit nicht umhehen kann und sie genauso fürchtet wie ihr dessen Finsternis) und hilft dieser Wesenheit außerdem dabei, den Pfad der Dunkelheit in Richtung Licht zu verlassen.

Nachtrag: Einem Nutzer schrieb ich dazu auch:

Am heilsamsten Für Dich und diese Wesen ist es, ihnen NICHT mit Hass zu begegnen, sondern liebevolles Mitgefühl für ihr schreckliches Dasein entgegenzubringen! Denn wie soll Gott oder Jesus durch Dich wirken, wenn Du selbst einem ähnlichen Hass verfallen bist, wie es diese Wesen tun? Versuche diesen Kreaturen mit Licht und Liebe zu begegnen und wünsche ihnen aus tiefstem Herzen, dass Gott sie vom Pfad der Dunkelheit erlösen möge. Ebenso aber auch, dass er Dir dabei helfen möge, den Pfad der Liebe und des Lichtes einzuschlagen. Solche Wesenheiten können nur bei Personen auftauchen, bei denen sie düstere Nahrung finden. Entledige dich also deiner eigenen Düsternis und die Diener der Finsternis werden keinen angenehmen Ort mehr in deiner Nähe vorfinden, weil sie von Licht geblendet sind. Alles Liebe!

Vielleicht hilft euch aber auch ein materieller Schutz wie solch ein energetisches Armband – immerhin empfiehlt auch "Inuakiner David" ein reines Kupferarmband als Schutz gegen negative Energien.

Überdies könnte auch wie eingangs erwähnt diese Schlafmaske von Nutzen sein, denn immerhin verdeckt dies die Augen, sodass man im Falle der Schlaflähmung nicht unverhofft das negative Wesen erblicken muss!

Eine andere Möglichkeit der Behandlung von Schlafparalyse bei Anwesenheit negativer Wesen besteht in der Rückführung mittels Hypnose in frühere Leben und Auflösung entsprechend angesammelter Konflikte. Im gleichen Atemzug erfolgt auch ein "Clearing", also das Entfernen von Besetzungen durch fremde Wesen. Siehe dazu den verlinkten Artikel mit ausführlichem Erfahrungsbericht oder klickt hier. Diese Sitzung kostet meist keine 200 Euro und kann von Besetzungen wie auch tiefsitzenden Ängsten bzw. Phobien oder gar Allergien restlos heilen!

Nachtrag: Ein weiterer typischer Erfahrungsbericht zur Schlaflähmung ist der folgende von Leser "zada":

Hallo zusammen

Nun ich möchte euch kurz von meinem [Schlafstarre] Erlebniss erzählen.

Ich ging Abends normal zu bett mit meinem ehemann. seltsamerweise schlief ich vor ihm ein (was bei uns wirklich nie der fall ist da ich immer was länger brauche) plötzlich nach gefühlten stunden machte ich meine augen auf aber konnte mich nicht bewegen. ich sah meinen mann neben mir ruhig schlafen und plötzlich riss mir irgend etwas meinen mund so sehr auf das es schon schmerzend war ich versuchte dagegen anzukämpfen konnte mich aber nicht bewegen, nun versuchte ich meinen mund zu shliessen und dies gelang mir dann auch jedoch wurde mein kiefer so sehr zusammengepresst das ich angst hatte meine zähne würden brechen. dann wieder wurde er aufgerissen und aufeinmal hörte ich ein geräusch erst leise und dann immer lauter das klang wie wenn man bei einem alten fernseh auf einen kanal stiess der kein programm hatte also mit den schwarz weissen punkten dass hört sich ja in etwa so an -> chchhh… nun dieses geräush wurde unerträglich laut mir liefen tränen aus den augen und mein mund wurde wieder und wieder aufgerissen so als hätte jemand mit der hand meinen unterkiefer gepackt und rauf un runter gerissen… und plötzlich shlief ich ein… die nächsten tage hatte ich unglaubliche kieferschmerzen und in meinen ohren verspürte ich auch tage danach noch so wie ein stechen…es wiederhollte sich niemals…

kann mir jemand etwas dazu sagen? was dies war?

bitte um meinungen antworten …


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