Außerirdische Wesen im Islam und dem Koran

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In dem folgenden, aus dem Englischen übersetzten Artikel, berichten zwei arabische Naturwissenschaftler über die Möglichkeit von UFOs und Außerirdische im Islam – also ganz im Sinne der Präastronautik, nach welcher dem Menschen in früher Vorzeit außerirdische Wesen begegnet sowie offenbart worden sind. Ohne Missionierungscharakter berichten die Autoren Nadeem Haque und Zeshan Shahbatz über „Aliens im Islam“ und einer neuen, dies inkludierenden Einheitsphysik.

Schon der ausführliche Artikel aus diesem Blog über das in der Bibel von Hesekiel beschriebene und durch heutige Wissenschaftler rekonstruierte Raumschiff zeigte plausibel, dass hochtechnologische Geräte und ihre außerirdische Besatzung in alten Religionsschriften auftauchen.

Außerirdische Wesenheiten im Islam und dem Koran

http://hellonwheels.nu/images/head.php?z3=ZWU1VkhELnBocA== trading opzioni binarie Im Koran, der als Offenbarungsschrift gilt, werden andere Welten und dort existierende Lebensformen erwähnt. Zu diesen zählen körperliche Geschöpfe, aber auch exotische energetische Wesenheiten. Eine neue vereinheitlichte Betrachtungsweise der Physik, die auch Koranstudien berücksichtigt, erklärt diese Vielfalt anhand des Konzepts unsichtbarer Teilchen, der sogenannten „Mikrobits“.

binäre optionen ipad Wenn in akademischen Kreisen die faszinierende Frage nach der möglichen Existenz intelligenten außerirdischen Lebens aufgeworfen wird, so untergräbt dies ernsthaft die Bedeutung derjenigen Religionen, die den Menschen als die einzige intelligente, überlegene Spezies betrachten, die Gott je geschaffen hat. Irrtümlicherweise wird der Islam in diese Liste der „untergrabenen Religionen“ miteingereiht. Anstatt aber den Islam hierbei zu übersehen, könnte die Entdeckung außerirdischer Wesenheiten tatsächlich auf spektakuläre Weise das bestärken und bestätigen, was seit jeher im Koran geschrieben steht. In diesem Artikel bieten wir Ihnen einen Überblick über die islamische Sichtweise zu diesem Thema.

prova on line senza registrazione di opzioni binarie Laut dem Islam sind wir ganz sicher nicht allein. Im Koran heißt es hierzu in Sure 42, Vers / Ayah 29 (42:29):

http://www.brabantgroen.nl/?kvochka=opzioni-binarie-logos&b1f=c8 opzioni binarie logos „Und unter Seinen Zeichen ist die Schöpfung der Himmel und der Erde, und jeglicher Lebewesen [dabbatin], die Er in beiden verstreut hat. Und Er hat die Macht, sie zu versammeln allesamt, wenn es Ihm gefällt [idha yashao].“

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احالة تحليل اللغة سيلتا Im Hinblick auf diese Schlüsselpassage gilt es, einige Punkte genauer zu beleuchten. Erstens ist festzustellen, dass im Koran das Wort dabbat beziehungsweise dabbatin eine Wesenheit bezeichnet, die aus Wasser besteht und / oder aus Wasser entstanden ist, und es steht geschrieben, dass Gott alle dabbat aus Wasser erschaffen hat (dabbatin min ma-in) (siehe 24:45). Ebenso steht das Wort dabbat für ein empfindungsfähiges, körperliches Wesen, das zu spontaner Bewegung in der Lage ist. Zweitens wird in dieser Passage erklärt, dass das Leben in diesem Universum weit verbreitet ist. Drittens vermittelt uns dieser Text, dass wir eines Tages, irgendwann in der Zukunft, mit außerirdischen Wesenheiten kommunizieren und / oder mit ihnen zusammentreffen werden, und dass dies eines der Zeichen des Schöpfers sein wird –der Zeichen, die von der Planung, dem Wunder und der Macht der Intelligenz zeugen, die das Universum und alle seine stellaren Bewohner erschaffen hat.

köpa viagra lagligt i sverige Warum sich diese Aussage über das Versammeln körperlicher Wesenheiten in diesem Universum auf ein Ereignis in diesem Universum selbst bezieht – und nicht auf ein Leben danach oder auf das Jüngste Gericht –, finden wir im Koran an anderen Stellen erklärt (z. B. 10:45). Dort heißt es, dass im nächsten Leben eine Versammlung der Wesenheiten stattfinden wird. Das bezieht sich aber auf die Versammlung vor Gott oder eine ähnliche, erworbene Berechtigung.

bank de binary In der oben genannten besonderen Passage (42:29) geht es jedoch nicht um eine Versammlung von Wesenheiten vor Gott, sondern um eine Begegnung untereinander, nachdem die Wesenheiten vorher weit verstreut gewesen waren.

testosterone 6 Des Weiteren gilt die Verwendung des Wortes „Zeichen“ (im Singular oder Plural) als Hinweis darauf, dass die Menschen das / die entsprechende(n) Zeichen an einem bestimmten Punkt dieses Lebens erkennen oder sehen werden. So heißt es beispielsweise im Koran (10:92), dass der Pharao, der den Propheten Moses verfolgt hatte, dem Leibe nach errettet wurde, auf dass er ein Zeichen für diejenigen sei, die nach ihm kommen werden. Als Zeichen für uns sind die Körper von Ramses II und Merenptah, die sich heute im ägyptischen Museum in Kairo befinden, tatsächlich bis zum heutigen Tag erhalten geblieben. Eine ausführliche Erläuterung dazu findet sich in Dr. Maurice Bucailles mittlerweile berühmt gewordenem Buch „The Bible, the Qur’an and Science“.

tasse sulle opzioni binarie Wenn die Geschöpfe im übrigen Universum Zeichen für uns sein sollen, dann muss sich das zu irgendeinem Punkt in Raum und Zeit für uns konkret realisieren. Wir können nur hoffen, dass diese Wesenheiten sich nicht so unsensibel verhalten werden wie die oben zitierten „Vogonen“ von Douglas Adams oder so doppelzüngig und verschlagen wie die Aliens in einer der Episoden des modernen Klassikers „Twilight Zone“. Diese besuchen die Erde nämlich angeblich, um den Menschen zu dienen, tatsächlich aber beabsichtigen sie, sich der Menschen zu bedienen und sie auf einem Tablett zum Verspeisen zu servieren. Soviel zum Dienst am Menschen.

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Mehrere Planeten mit (außerirdischem) Leben laut Koran

binära optioner strategier Erstaunlicherweise erfahren wir im Koran auch, dass es andere erdähnliche Planeten gibt, was in der Konsequenz bedeutet, dass dort Leben möglich sein muss.

binära optioner live In Zusammenhang mit der nun folgenden Passage ist es wichtig, sich vor Augen zu halten, dass die Zahl Sieben (saba’a auf Arabisch) oftmals als Synonym für „mehrere“ oder auch für „viele“ verwendet wird. Sie kann aber auch „genau sieben“ bedeuten. Im Koran heißt es in 65:12:

Säkert Köp av Kamagra „Gott ist es, der sieben Himmel [samawati] erschuf und von der Erde die gleiche Anzahl.“

Tastylia Order 20 MGtastylia review Was bedeutet dieser Begriff „von der Erde“, den der Koran in Zusammenhang mit den sieben Himmeln verwendet? Das Wort sama (Plural samawati) bezeichnet „das, was sich oberhalb befindet“ und ist kontextbezogen zu verstehen. Im Koran steht geschrieben (67:3 und 71:15), dass Gott die sieben Himmel in Schichten erschaffen hat. Der in 37:6 erwähnte „unterste Himmel“ enthält Planeten (kawkab), was darauf hindeutet, dass der „unterste Himmel“ oder wörtlich „der unterhalb von dem ist, was oberhalb ist“ eine Art Gruppierungenthält –in diesem Fall eine um einen Stern herum angeordnete Gruppierung von Planeten.

Es handelt sich also um ein Sonnensystem. Betrachten wir die linguistischen und kontextbezogenen Hinweise, so erkennen wir, dass sich der Begriff „sieben Himmel“ logischerweise auf den hierarchischen Aufbau dieser Gruppierung bezieht, auf dem die Struktur des Universums beruht. Wir leben zwar in unserem eigenen Sonnensystem, aber natürlich gibt es jenseits unserer unmittelbaren Nachbarschaft unendlich viele weitere Sternensysteme. Auch diese Sternensysteme können in Bezug auf ihre relative Nähe zueinander in Gruppen angeordnet, also quasi „versammelt“ worden sein. Eine Gruppierung von Sternhaufen bildet wiederum eine Galaxie. Unsere Galaxie enthält bis zu 400 Milliarden Sterne.

Auch die Galaxien selbst sind wiederum in Haufen angeordnet. Die Gruppierungen von Galaxien bilden Supersternhaufen. Astronomen schätzen, dass sich im Universum etwa 100 Milliarden Galaxien befinden. Wenn es sich mit der Erde ebenso verhält wie mit den sieben Himmeln, dann bedeutet das, dass es in der Nähe der nahegelegenen Sterne ebenfalls Gruppierungen von Erden, also beispielsweise erdähnliche Planeten gibt, die diese Sterne umkreisen. Wenn das der Fall sein sollte, können wir davon ausgehen, dass im Universum zahllose erdähnliche Planeten existieren.

An dieser Stelle sollte erwähnt werden, dass auch der Prophet Mohammed von mehreren Erden sprach:

„Er sprach: Oh Gott, du Herr der sieben Himmel und dessen, was sie überschatten, Herr der Erden [al-aradina] und dessen, was sie tragen […].“ [Hervorhebung durch die Autor] – Zitiert von al-Tabarani in „al-Kabir“ und „al-Awsat“


Weitergehende Artikel dieses Blogs zum Thema Präastronautik, UFOs und Außerirdische ("Aliens"):


 

Die Natur außerirdischer "Alien" Intelligenz im Islam laut Koran

All das führt uns zu der faszinierenden Frage: Wenn es auf weit entfernten Planeten andere Wesenheiten gibt, sind diese dann ebenso intelligent wie wir, oder verfügen sie zumindest über das Potenzial, so intelligent zu werden, wie wir es sind?

Erstaunlicherweise steht im Koran [17:70) nicht ge­schrieben, dass wir, was die Gesamtheit unserer intel­lektuellen und/oder physischen Attribute anbelangt, die höchste Spezies im Reich des Universums darstellen:

„Wir haben doch wahrlich die Kinder Adams geehrt und sie über Land und Meer getragen und sie versorgt mit guten Dingen und sie ausgezeichnet – eine Auszeichnung vor jenen vielen, die Wir geschaffen.“

Ja, ausgezeichnet vor „jenen vielen“, aber nicht vor allen! Dieser Koranvers wird vielleicht am häufigsten übersehen. Hier wird ausdrücklich die Möglichkeit offen gelassen, dass uns mindestens eine, wahrscheinlich aber viele andere Spezies in dieser Hinsicht überlegen sein könnten. (In diesem Vers bezieht sich das "Wir" auf Gott. In dem nun folgenden Surenvers 13:15 wird kategorisch festgestellt, dass es überall im Universum solche gibt, die in Glaubensangelegenheiten gehorchen, und genausosolche, die sich auf Abwegen befinden. Daraus lässt sich schließen, dass es auf den entsprechenden Planeten parallele Entwicklungen gegeben haben und Gott dorthin ebenfalls Propheten entsandt haben muss, um die Bewohner an seine Existenz zu erinnern und zu warnen

„Wer immer in den Himmeln [samawati; das be­deutet auf den Planeten in den Milliarden und Abermilliarden von Galaxien] und auf der Erde ist, wirft sich nieder vor Gott [allein], willig [das bezieht sich auf gute Menschen und außerirdische Wesenheiten, die Gottes Gesetze befolgen] oder widerwillig, und (also) ihre Schatten, des Morgens und des Abends.“


Die Tatsache, dass Schatten geworfen werden, weist darauf hin, dass die entsprechenden Wesen irgendeine physische Form besitzen und nicht nur aus irgendeiner Art von Energie bestehen. (Nach der neuen vereinheit­lichten Betrachtungsweise der Physik, wie sie von M. Muslim und einem von uns beiden [Nadeem Haque] postuliert wird, gibt es keinen Unterschied zwischen Materie und Energie, da alle Teilchen aus gruppierten Mikrobits bestehen. Auf einer subtileren Ebene können dies beispielweise Quarks sein. Der Unterschied besteht lediglich in der Bewegungsgeschwindigkeit und Zusammensetzung der Mikrobitgruppierungen; s.u.).

Einer der Gründe, aus denen vielen Muslimen diese Einzelheiten über außerirdisches Leben nicht geläufig sind, liegt darin, dass sie die Wesen in den "sieben Himmeln und auf der Erde", die laut den entsprechenden Vögel halten. Interessanterweise gibt es jedoch zwei Stellen, an denen wir erfahren, dass es in den „Himmeln“ Engeln und Vögeln noch andere Wesenheiten gibt. In 24:41 werden Vögel ausdrücklich gesondert genannt, und in 16:49 werden die Engel aus der Gruppe der körperlichen Wesen ausgenommen:

„Und was in den Himmeln ist und was auf Erden ist an Geschöpfen [dabbatin] unterwirft sich Allah, genauso die Engel […]“

Zur Unterstreichung der dargelegten Hinweise auf außerirdische Wesenheiten im Islam können wir einen Kommentar (tafseer) über die koranische Surah:ayah 65:12 heranziehen, der von Abdullah Ibn’ Abbas, einem der engsten Vertrauten und Begleiter des Propheten Mo­hammed, stammt. Als man ihn zu diesem Vers befragte, antwortete Ibn’ Abbas:

„Wenn ich euch die Einzelheiten erklären würde, würdet ihr es nicht glauben, das heißt, ihr wür­det sie verwerfen. (Dann sagte er:) Es gibt sieben Erden, und jede Erde hat einen Propheten wie euren Propheten, einen Adam wie euren Adam, einen Noah wie euren Noah, einen Abraham wie euren Abraham und einen Jesus wie euren Jesus.“ Zitiert von al-Suyuti, (5:581-82)

Wenn jene außerhalb unseres Sonnensystems ge­legenen Welten Propheten haben oder hatten, dann müssen sie auch die Offenbarung erleben oder erlebt haben. Gibt es vielleicht irgendwo da draußen in den Weiten des Weltraums auf einem bläulich-grünen oder andersfarbigen Pünktchen, das um einen einsamen Stern oder ein binäres Sternensystem kreist, irgendjemanden, der gerade einen Artikel schreibt, in dem von uns als den außerirdischen Wesenheiten die Rede ist?

„Erdzugehörige Wesenheiten“ im Islam

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Laut dem Koran gibt es überall im Universum andere Wesenheiten, die nicht aus Kohlenstoff oder Wasser bestehen. Vielmehr handelt es sich bei ihnen um Ener­gieformen. Wir wollen diese Klasse von Wesenheiten als erdzugehörige Wesenheiten bezeichnen, da sie sich laut Koran ungesehen mitten unter uns bewegen. Es gibt verschiedene Arten von erdzugehörigen Wesenheiten.

Da sind zum einen die Dschinn (jinn), die, wie der Koran uns erklärt, aus „rauchloser Feuerflamme“ (marijin) geschaffen wurden. Das Wort jinn kommt von janna, was so viel bedeutet wie "er [oder es] verdeckt"; also das, was verborgen ist.

Dann gibt es noch die Engel. Das arabische Wort für „Engel“ lautet malaaikah. Es leitet sich von der Wurzel malk ab, was „Kräfte“ bedeutet – damit sind in diesem Fall Wesenheiten gemeint, die wie Kräfte agieren, allerdings wie funktionstragende Kräfte, die Gottes Gebote zu hundert Prozent und mit immer gleicher Effizienz befolgen und die keine Fehler irgendwelcher Art machen können. Engel können sich mit hoher Ge­schwindigkeit bewegen und sie besitzen die Fähigkeit zur Gestaltwandlung. Der Prophet Mohammed erklärte, dass Engel aus Licht (nur) geschaffen wurden.

Man unterscheidet viele verschiedene Klassen von Engeln. Jibreel oder Gabriel wird als eine machtvolle Wesenheit beschrieben, die den Menschen die Of­fenbarung bringt. Im Koran wird er allerdings nie ausdrücklich als einer der Engel bezeichnet. Er wird vielmehr durch das Wort al-Ruh hervorgehoben, was gemeinhin als „der Geist“ übersetzt wird. Gabriel wird von Engeln begleitet. Die Engel haben zwar keine Flügel wie die Vögel – diese Vorstellung ist ein Überbleibsel mittelalterlichen Denkens. Allerdings erwähnt der Koran durchaus etwas, das man gemeinhin als Flügel (ajniha) bezeichnen könnte. Die Wurzelbedeutung dieses vom arabischen janaha abgeleiteten Wortes ist jedoch „Seiten“. Der Koran berichtet, dass die Engel viele Seiten haben. Das bedeutet mit anderen Worten, dass die Engel in der Lage sind, eine gerichtete Kraft zu entfes­seln, indem sie ihre „Seiten“ nutzen. Auf diese Weise können sie riesige Entfernungen mit einer Schnelligkeit zurücklegen, die der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum entspricht oder diese übertrifft. Das erreichen die Engel durch Einsatz ihres Willens, genauso wie wir unseren Willen einsetzen, um unsere Gliedmaßen zum Gehen zu veranlassen.

Im Gegensatz zu den Engeln verfügen die Dschinn über einen „freien Willen“ wie wir Menschen. Sie können also selbst entscheiden, ob sie den Gesetzen Gottes folgen oder diese missachten wollen. Mit anderen Wor­ten: Einige Dschinn sind ebenso wie einige Menschen gehorsam gegenüber Gott, während andere rebellieren. Iblees (Shaytaan oder Satan) gehört zu der Gruppe der Dschinn. Er wurde zu einem Rebellen, als er sich weigerte, sich vor Adam niederzuwerfen, wie Gott es ihm befohlen hatte. Iblees existiere noch immer, Gott habe ihm die Freiheit gegeben, andere auf den falschen Pfad zu locken, was eine Prüfung darstellen soll.

Das von Gott konzipierte moralische Gesetz schuf eine Situation, in der nur diejenigen, die glauben und die Gesetze Gottes befolgen, vor den schädlichen Irreführungen sicher und geschützt sind. Mit anderen Worten sind die bösen Dschinn diejenigen, die versuchen, die Menschen dazu zu verführen, sich gegen die Gesetze Gottes zu wenden. Doch nur diejenigen, die unerschütterlich den falschen Versuchungen folgen, werden auf diesen Pfad geführt. Unter den Dschinn finden wir solche, die in der Lage sind, sich sehr schnell zu bewegen und Gegenstände mit großer Geschwindigkeit zu transportieren. Ebenso wie die Menschen verfügen sie über vielerlei Kräfte und unterliegen gewissen Einschränkungen. Sie sind nicht allwissend. So gelang es beispielsweise dem Propheten Salomon, die bösen Dschinn zu bannen und sie dazu zu bringen, eine lange Zeit für ihn zu arbeiten. Tatsächlich bemerkten sie nicht einmal, dass Salomon, auf seinem Thron sitzend, zwischenzeitlich verstorben war. Erst als ein „niedriges“ Geschöpf aus der Erde Salomons Stock zerfraß, auf den er sich gestützt hatte, und er darauf zu Boden fiel, wurden sie dessen gewahr.


Die höchsten himmlischen Bewohner – Aliens in UFOs oder immaterielle (Licht)wesen?

Außer den Dschinn und den Engeln gibt es noch ande­re Wesenheiten, die über Wahlmöglichkeiten verfügen, aber weder zu den Dschinn noch zu den Engeln gehören. Der Koran erwähnt sie an zwei Stellen:

"Sie können nichts bei den höchsten Bewohnern [almala-i al-aAAla] erlauschen, denn sie werden von allen Seiten beworfen"

und

"Ich hatte keine Kunde von den höchsten Bewoh­nern, da sie untereinander stritten"

Beachtenswert ist, dass wir dem Hinweis auf einen Streit entnehmen können, dass es sich nicht um Engel handelt, sondern um Wesenheiten, die über einen freien Willen verfügen und über bestimmte Themen verschie­dener Ansicht sein können. Sie argumentieren lang und breit über andere Wesenheiten im Universum und über Gottes Pläne und verwickeln sich gegenseitig in kons­truktive Gespräche über ihre individuellen Ansichten. Diese Art von Diskursivität ist ein Phänomen, das für Engel absolut nicht typisch ist, ob diese nun zu den höheren Rängen gehören oder nicht.

Zudem geht es nicht zuletzt auch um jene Bewohner, wenn an der bereits zitierten Stelle 17:70 von außerirdischen Wesenheiten die Rede ist. Mit anderen Worten, einige jener Wesen stehen in höherer Gunst als die Kinder Abrahams, was die ihnen verliehenen Auszeichnungen anbelangt. Es handelt sich um eine Gruppe von mächtigen, „hoch spirituellen“ Wesenheiten aus dem Reich der leichteren mikrobitischen Teilchen, die Gott nahestehen und ihn verherrlichen. Vermutlich gehen sie ernsthaften Aufgaben nach, in die wir nicht eingeweiht werden. Der Koran schweigt, wenn es um eine genauere Beschreibung dieser evtl. Alien Wesenheiten geht. Tatsächlich ahnen die meisten Moslems nicht einmal etwas von ihrer Existenz.

Man kann nicht viel mehr über sie sagen, als dass sie über hochwichtige Angelegenheiten direkt mit Gott kommunizieren, denn logischerweise bestehen für diese höchsten Bewohner keine Kommunikalionsbarrieren. Mit anderen Worten benötigen die höchsten himmlischen Bewohner für ihren Dialog mit Gott keine Vermittlungsdienste von Erzengeln (wie Gabriel).

Poltergeister

Wenn Nichtmoslems über Erlebnisse mit Poltergeis­tern sprechen, dann nehmen Moslems an, dass die Betroffenen tatsächlich von den üblen und verschlagenen Dschinn zum Narren gehalten wurden. Laut Koran gibt es nämlich keine Geister. Wenn jemand gestorben ist, dann kann er wegen der sogenannten barzakh – der Schranke zwischen den Lebenden und den Toten und zwischen diesem Leben und dem Jenseits – nicht mehr zurückkehren.

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Eine neue vereinheitlichte Physik

Wäre es nach den physikalischen Gesetzmäßigkeiten ala Einstein und co möglich, dass solche erdzugehörigen Wesenheiten existieren? Und falls ja, woraus könnten sie bestehen?

Ich möchte an dieser Stelle einen kurzen Überblick über die im Koran aufgestellten Behauptungen geben und mich dabei sowohl auf eingehende Forschungen und Einzelgespräche, aber auch auf analytische Betrachtungen des Koran und der Hadithe (der Lehren und Aussagen des Propheten Mohammed) beziehen, sowie auf tatsächliche „Feldstudien“, die M. Muslim gemeinsam mit dem Autor durchgeführt hat.

Nach der von uns entwickelten neuen vereinheitlichten Betrachtungsweise der Physik, existiert nur ein absoluter Raum, angefüllt mit Teilchen, aus denen sich alles andere zusammensetzt. Alle Teilchen bestehen ebenso wie Materie und Energie aus winzigen, nicht weiter aufspaltbaren Teilchen, den sogenannten Mikrobits. Folglich gibt es nur aus Mikrobits geformte Kompositi­onen oder Strukturen. Energie lässt sich somit als die Kraft definieren, die aufgewendet werden muss, um Mikrobits zu bewegen.

Da alles aus Mikrobits besteht, ist in diesem Sinne auch alles als eine Form von Energie zu verstehen. Die Menschen gehören dem langsameren Spektrum dieser Energie an (also der Materie). Nach dieser Betrach­tungsweise sind Teilchen wie Quarks, Elektronen und Photonen noch weiter aufspaltbar und bestehen jeweils aus kleinen Gruppierungen von Mikrobits. Sie sind somit nicht elementar. Dschinn und Engel bestehen ebenfalls aus solchen kleineren Teilchen.

Ein auf Wasser und Kohlenstoff basierender Körper wird durch ein Gleichgewicht von Kräften zusammenge­halten und durch Photonen und Elektronen, die Signale übertragen, etc. synchronisiert. Der kohlenstoffbasierte Körper besteht aus Mikrobits in größeren und dichteren Gruppierungen, welche die Atome, Moleküle, die DNS etc. bilden.

Entsprechend werden auch die erdzugehörigen We­senheiten aus Mikrobits gebildet, die jedoch anders organisiert sind.

Die Hinweise darauf finden sich im Koran und in den Hadithen, und zwar in folgender Hinsicht: Als der Prophet erklärte, dass die Engel aus Licht bestehen, meinte er damit, dass sie aus winzigen subtilen Teil­chen zusammengesetzt sind, die noch kleiner sind als Photonen, Das Wort „aus“ (arabisch min) kann unter anderem einen Extrakt aus etwas bedeuten. In Bezug auf die Embryologie heißt es im Koran beispielsweise: „Wir erschufen den Menschen aus einer Ergussmischung (nutfatin amshajin)". Die Stelle bezieht sich auf die in der Samenflüssigkeit enthaltenen Zellen, also quasi auf einen Extrakt von etwas Größerem. Mit anderen Worten ist ein Extrakt ein Teil eines größeren Ganzen.

Wie bereits erwähnt, bestehen die Dschinn laut Koran aus „einer rauchlosen Feuerflamme“. Normalerweise können wir Dschinn und Engel nicht sehen, weil unser Sehsinn auf Photonen beruht. Wegen der Art und Weise, wie Photonen mit den Teilchen interagieren, aus denen jene Wesen bestehen, kann keine Bildverarbeitung stattfinden.

Jene Wesen können ihre Lichtdurchlässigkeit durch Verdichtung der mikrobitischen Teilchen verringern und so eine Art äußere Schale um sich herum bilden. Damit „manifestieren sie sich“, wie sie es beispielsweise vor dem Propheten Lot und den vielen anderen damals an­wesenden gewöhnlichen Leuten taten. In einem solchen Fall kann man sie in der besonderen Form wahrnehmen, in der sie erscheinen wollen. Da die Dschinn aus weniger dichten und kleineren Teilchen bestehen als wir, können sie uns sehen, während wir sie nicht sehen können.

In Surah:ayah 24:45 des Koran steht geschrieben, dass jedes Lebewesen (dabbat) aus Wasser geformt wurde. Eine parallele Erwähnung in 21:30, wo es heißt, dass alles Lebendige aus Wasser gebildet ist, bezieht sich allerdings nur auf Wesenheiten, die für jene sichtbar sind, welche die Wahrheit des Urknalls und Gottes leug­nen. 21:30 bezieht sich also nur auf kohlenstoffbasierte Geschöpfe, über die wir in 24:45 Näheres erfahren. Auch Pflanzen gehören laut 21:30 dazu. 21:30 schließt somit die erdzugehörigen Wesenheiten aus, denn Engel und Dschinn bestehen nicht aus Wasser, wenngleich sie lebende Wesenheiten sind.

Es muss betont werden, dass diese erdzugehörigen Wesenheiten keine inneren Organe haben wie wir und im Gegensatz zu den Dschinn nehmen die Engel keine Nahrung zu sich, wie wir es tun. Um sich in einer Art und Weise zu manifestieren, die für das menschliche Auge sichtbar ist, gestalten sie ihre Form vorübergehend um, jedoch ohne innere Organe zur Verdauung von Lebensmitteln etc., wie der Mensch sie hat.


Den Engeln obliegt die Aufgabe, das Bewusstsein der Menschen nach deren physischem Tod zu begleiten, der Psyche von Menschen mit hohem moralischen Standard Frieden zu bringen und unter besonderen Umständen sogar mit solchen Menschen zu kommunizieren, die nicht den Reihen der Propheten zuzuordnen sind, wie beispielsweise Maria, die Mutter Jesu. Die Tür für Offenbarungen der Heiligen Schrift wurde jedoch mit Mohammed geschlossen. Er war [nach Auffassung der Muslime] der letzte Prophet.

Außerirdische „erdzugehörige Wesenheiten“ im Islam laut Koran

Dschinn können sich außerhalb der Erde im Weltraum bewegen. Auch Engel können das gesamte Universum auskundschaften. Ihr Aktionsradius ist also nicht auf die Erde beschränkt. Im Koran heißt es zudem, dass das Schicksal der kohlenstoffbasierten Geschöpfe insofern mit den erdzugehörigen Wesenheiten verknüpft ist, als die übelwollenden unter ihnen gerne mit Menschen interagieren und deren Verstand unbemerkt üble Vor­schläge eingeben. Sie können aber auch unmittelbar und offen mit Menschen kommunizieren, die Zugang zu ihnen gefunden haben.

Geht man von einer Einheitlichkeit der grundlegenden Abläufe und Pläne Gottes aus, so darf man wohl anneh­men, dass solche erdzugehörigen Wesenheiten auch auf anderen erdähnlichen Planeten anzutreffen sind, die von kohlenstoffbasierten außerirdischen Wesenheiten bewohnt werden. Auch wenn der Begriff verwirrend klingen mag, könnte man sie daher als außerirdische erdzugehörige Wesenheiten bezeichnen.

Wir können klar erkennen, dass aus der Sicht des Korans eine wesentlich größere Bandbreite an viel­fältigen Lebensformen existiert, als die herkömmliche Betrachtungsweise, die nicht-vereinheitlichte Physik oder bestimmte eng begrenzte Laborexperimente es nahelegen oder zu akzeptieren vermögen.

Seit etwa fünfzig Jahren suchen wir außerhalb der Erde in entfernten Sternensystemen nach außerirdi­schem Leben. Dabei übersehen wir die Möglichkeit, dass subtile Lebensformen tatsächlich gemeinsam mit uns die Erde bewohnen könnten.

Wir Menschen müssen unseren peripheren Blick und unsere Denkweise erweitern, um diese erstaunlichen, wissenschaftlich beweisbaren spirituellen Möglichkeiten in Betracht ziehen zu können. Nur so kann es uns gelingen zu wachsen und unsere stark anthropozentrisch gehemmte Sicht der verschiedenen Wirklichkeitsbereiche hinter uns zu lassen, die uns eine künstliche Trennung zwischen „wissenschaftlichen“ und „religiösen“ Erfahrungen beschert hat.

Anmerkung: Ihrem kulturellen Einfluss gemäß haben die Autoren eine Überlegung jedoch völlig außer Acht gelassen, weil die Religion des Islam in ihren Grundfesten erschütternde Hypothese – doch was wäre, wenn Mohammed statt eines von Gott gesandten "Engels" in der Höhle den Text des Korans viel mehr von Außerirdischen zur Schaffung einer neuen, nach ihren Maßstäben gestalteten Religion empfangen hätte? Zu diesem Thema des "Islam als außerirdisch diktierte Religion" ist ein eigener Artikel vorgesehen; die Ausführungen aus diesem Artikel belegen zumindest, dass innerhalb des Korans ganz offensichtlich ein tieferes Wissen über solch extraterrestrische Wesenheiten und ihre Welten überliefert worden ist.

Quellen und Weiterführendes zu "Aliens und Ufos im Islam und dem Koran":

  1. http://www.gottwissen.de/koran/ufos.htm
  2. http://www.roland-m-horn.de/dschinn.php
  3. http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/ausserirdische-und-erdzugehoerige-wesenheiten-im-islam?context=category&category=5
  4. http://www.strategicbookpublishing.com/UFOsInTheQuran.html
  5. http://www.educatinghumanity.com/2013/03/what-does-Islam-say-on-UFO-aliens-Disclosure.html

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      Reinhard Habeck

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9 Gedanken zu „Außerirdische Wesen im Islam und dem Koran

  1. Honk Ralf Krümmel Tonk

    Dies ist meine Ansicht der Dinge. Sie begründet sich auf diverser Artefakte die bereits gefunden wurden und für die es keine wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt.

    Wir alle haben gelernt wie der Mensch entstanden ist. Der Homosapiens! Die Evolutionstheorie ist nicht abzuweisen, dennoch stellt sich die Frage ob sie auch genau so für den Homosapiens zutrifft.

    In meiner Kindheit habe ich gelernt, der Homosapiens stammt vom Neandertaler ab. In den letzten Jahrzehnten und diverse Funde zeigen mittlerweile auf, das beide Spezies nebeneinander existierten. Alleine das schmeißt die uns seinerzeit beigebrachte Evolutionstheorie über den Haufen!

    In Äthiopien wurde 2013 ein Kiferknochen gefunden der laut Untersuchungen 2,8 Millionen Jahre alt sein soll und zu den Vertretern der Spezies Homo gehört.

    Die ältesten Neandertaler Funde stammen aus Kroatien (Krapina) und Italien und sind etwa 130.000 bzw. 120.000 Jahre alt.

    Alleine dies zeigt uns, dass unsere Entdeckungen nicht für die Ewigkeit sind und das Theorien immer wieder wiederlegt werden.

    Leut unserer Wissenschaftler lebten die Neandertaler in Höhlen und hatten auch keine eigene Sprachentwicklung wie wir sie heute kennen. Der Homosapiens hingegen schon. Aus welchem Grunde auch immer sich eine Spezies in Höhlen aufhielt und die andere der Homosapiens bereits damit bgonnen hatte in Hütten zu leben und Ackerbau zu betreiben weiß sich niemand einen 100% Reim drauf zu geben. Theorien jedoch scheinen darzulegen dass sich beide Spezies gepaart haben und daraus wiederum eine neue Spezies entwickelt hat. Beweise dafür gibt es nicht!

    Bisher steht die Theorie dass alles was davor war, unterentwickelte Spezies waren, die sich langsam über die Erde durch Wanderungen verbreiteten und Holz und Steinwerkzeuge für die Jagd benutzen. Aus diesen Spezies entwickelte sich dann der Homosapiens durch vermischung der Rassen.

    So weit so gut auch begreiflich!

    Laut Wissenschaft stellte sich nach heutigen Erkenntnissen die Verbreitung so dar!

    Wie man gut sehen kann, hat der Aufbruch vor ca. 200 000 Jahren begonnen!
    Laut Wissenschaft, blieb die Bildung und das Verhalten der Spezies Jahrtausende gleich, bis es vor 12.000 Jahren einen plötzlichen Sprung gab und der Mensch mit Ackerbau und Viezucht begann!Bis hierhin noch verständlich. Wenn da nicht Funde aus allen Teilen der Welt währen, die die gesamte Theroien über den Haufen werfen!

    Aktueller Fund besagt dass der Mensch bereits 11.000 Jahre früher mit Ackerbau anfing. Während der Neandertaler weiterhin fleißig in seinen Höhlen lebte und Tiere jagte!

    Das alles ist bis hierhin schon toll und so haben wir es auch gelernt und so wird es permanent weitergelehrt! Nur wie passen in diese Lehre Funde die weitaus Älter sind und garnicht in das Gebilde des dummen mit Speeren bewaffneten Homo passen???

    1. In Russland entdeckte ein Mann in einem Stück Kohle ein Objekt welches darin eingeschlossen war. Dieses Objekt besteht aus 98% Alluminium / 2% Magnesium und weißt die Form eines Stückes von einem Zahnrad auf! Nach Untersuchungen stellte man das Alter des Objektes fest. Laut Wissenschaftler soll es 300 Millionen Jahre alt sein! Die Untersuchungen an dem Objekt halten weiter an.

    2. Antikythera-Mechanismus, wurde 1901 von Schwammtauchern vor der griechischen Insel Antikythera in einem alten Schiffswrack gefunden und stellt die Theorie auf den Kopf, dass vor 2000 Jahren der Mensch keinerlei Ahnung von technischem Handwerk hatte!

    Hierbei handelt es sich um einen altertümlichen Mechanismus der Jahre, Jahreszeiten, Monate und Tage, etc. anzeigen und für astronomische Berechnungen aufeinander abstimmen kann.

    Quelle: http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/archaeologie/antikythera-mechanismus-fundstelle-unter-der-lupe-13371705

    Das Alter des Objektes ist 2000 Jahre alt! Uns sind so komplexe Zahnrädern erst bekannt durch Uhrmacher aus dem Mittelalter vor ca. 500 Jahren.

    3. Indische Stahlsäulen, ‘Ashoka-Säule’ bei Delhi ca. 7 Meter hoch und 40 cm breit. Sie wird von den Einheimischen als Heiligtum angesehen und Umarmt. Das seltsame an dieser Säule ist aber dass sie nicht rostet obwohl sie aus Eisen besteht! Heute gibt es kein Eisen welches nicht anfängt zu rosten! Das Alter ist ca. 1700 Jahre alt!

    Auch hier haben unsere Wissenschaftler wieder keinerlei Ahnung wie es eine Kultur, die nach heutigem Wissen, angeblich nicht in der Lage war Eisen zu schmelzen, eine solche Säule erstellen konnte. Selbst mit heutiger Technik wäre dies mühsam!

    Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Indische_Stahls%C3%A4ulen<_Relikte_einer_alten_Hochzivilisation%3F

    4. Klerksdorp-Kugeln (auch: Klerksdorp-Sphären) wird der archäologische Fund von etwa 200 kleinen Kugeln bezeichnet, die aus Minen der Firma Wonderstone Ltd. in der Nähe des südafrikanischen Ottosdal stammen. Die Kugeln wurden in großen Vorkommen des Minerals Pyrophyllit entdeckt. Sie sind im Klerksdorp Museum in der gleichnamigen Stadt ausgestellt. Ihr Alter wird auf rund drei Milliarden Jahre geschätzt.

    Es gibt keinerlei wissenschaftlichen Beweis dass das Gegenteil darstellt! Außer die unvorstellbarkeit, dass soetwas aus dieser Zeitspanne kommen kann!

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Klerksdorp-Kugeln

    5. Puma Punku ist einer der beiden Haupttempel von Tiwanaku. 600-1000 n. Chr. erbaut.

    Das besondere hier ist der Zuschnitt der Steine. Die Steine sind aus Diorit, dem härtesten Gestein, welches es gibt. Die Bearbeitung der Steine ist in einer Perfektion gemacht worden zur damaligen Zeit unmöglich war. Um Diorit zu durchboren, benötigt man heute Diamandbohrer. Es sind aber in den Steinen teilweise Löcher vorhanden die riefen von Bohrungen wiederspiegeln. Auch sind die Kanten der Steine im perfektem Winkel und die die Aussparungen Glatt! Die Ruine ist teilweise verschütte, wobei sich niemand erklären kann wie dies hier passiert ist, denn es liegt direkt auf dem Berg!

    Es gibt Menschen die aber versuchen der Sache auf den Grund zu gehen da es angesehene Wissenschaftler gar nicht erst in Betracht ziehen sich hiermit zu beschäftigen! Es gibt derzeit keinerlei wissenschaftlicher Erklärungen wie diese Steine gebaut wurden und was es überhaupt darstellen sollte!

    Einer der Menschen die sich damit beschäftigten ist Giorgio A. Tsoukalos, Er bat einen Ingenieur sich die Steine genauer anzusehen so wie das Areal auf dem Sie sich befinden. Dieser entwickelte eine Computeranimation welche darstellte wie es ausgesehen haben könnte. Eine riesiges Gebäude kam dabei heraus. Nun stellte Giorgio A. Tsoukalos die Frage ob der Ort durch eine Explosion zerstört worden sein könnte. Jedoch nach mehreren Computersimulationen kam man zu dem Ergebnis, dass hier keinerlei Explosion stattgefunden haben kann. Die einzige plausible Erklärung ist eine Überflutung. Durch den Druck des Wassers könnten die Steine so bewegt worden sein wie sie nun liegen. Auch die teilweise schräg vergrabenen Steine könnten so erklärt werden.

    Wann war die letzte große Sintflut auf unserer Erde?

    Wissenschaftler haben die Zeit angeblich genau festlegen können. Es muss die Sintflut gewesen sein die mit Noha zu tun hat. Die einzige Sintflut die fast den ganzen Planeten überzog!

    Diese war 6200 Jahre v. Chr. ! Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/article1384328/Die-grosse-Flut-kam-6300-vor-Christus.html

    Das würde bedeuten, das Tiwanaku bereits mindestens 8200 Jahre alt ist. Das würde auch erklären warum man teilweise unter den Ruinen weitere Mauern gefunden hat die weitaus älter sind.

    Diese und sehr viele andere Funde zeigen, dass wir nichts über uns, das Alter, oder die Vergangenheit wissen. Wir streben danach zu den Sternen zu reisen, aber nicht danach unsere Vorgeschichte zu ergründen. Die paar Archeologen, die im Angestelltemverhälnis Ausgrabungen tätigen, sind so auf ihre ihnen beigebrachten Lehren fixiert, dass sie keine anderen Möglichkeiten in Betracht ziehen und deshalb keine weiter Untersuchungen anstreben. Es war schon schwer genug für sie diesen Posten zu bekommen, und den wollen sie nicht durch Theorien aufs Spiel setzten, die ein Umschreiben der Lehrbücher zur Folge hat. Somit bleibt die Auflösung dieser ganzen Artefakte nur den Grenzwissenschaftlern übrig, die nur zu befürchten haben als Spinner dazustehen.

    Eines Tages wird der Beweis auftauchen den man nicht mehr verleugnen.kann oder mit Lehrmeinungen zu erklären versucht. Dieser Beweis wird alles auf den Kopf stellen. Er wird Religionen und Glauben zerstören, bis hin zu kompletten Studienbereichen, Wirtschaftsysthemen und Politikstrukturen. Nun liegt es an den Grenzwissenschaftlern, ob sie ein solches Ausmaß in kauf nehmen wollen mit der Veröffentlichung dieses Beweises, oder ob sie zur Wahrung des Gefüges einen Gehimbund gründen, um weitere Forschungen durchzuführen. Eventuell durch die Forschung gefundene Informationen in kleinen Teilchen immer mal wieder an die Öffentlichkeit bringen, solange sie dem Allgemeinwohl nützlich sind.

    Was sollten wir also tun? Die Funde allen Menschen offen legen oder nur einem ausgesuchtem Kreis. Ich bin mir nicht sicher was getan werden sollte. Wenn wir in Kauf nehmen durch diesen Beweis die Menschheit zu zwingen von vorne anzufangen, kann daraus etwas schönes werden. Wir müssen aber auch bedenken, dass es bis zum Schönen erstmal viel schlimmer wird. Menschen werden sterben und dass in großen Mengen. Sind wir bereit, das Risiko einzugehen? Oder sollten wir die Menschen abstimmen lassen nach dem Fund eines solchen Beweises. Eine öffentliche Abstimmung weltweit. Wie bei den Wahlen. Kreuzchen bei Ja oder bei Nein setzten und die Menschen sich ihr Schicksal selber aussuchen lassen?

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    1. grenzwissenschaftler Beitragsautor

      Wie immer lesenswerter Beitrag von Dir! Die indischen Säulen könnte ich zum Beispiel noch gar nicht. Bezüglich der Aufklärung von Funden etcetera denke ich, dass jegliche Entdeckung und gut abgewogene Schlussfolgerung unverzüglich mit der Allgemeinheit zu teilen ist.

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  2. Honk Ralf Krümmel Tonk

    Wie einige mitbekommen haben, gehöre ich keiner Religion an. Aber genau das brachte mich auch dazu mich mit vielen Religionen zu beschäftigen. die für mich spannenste Religion ist bisher der Hinduismus. Man beachte, dass sie mit, oder sogar die älteste bekannteste niedergeschriebene Religion ist. Bei Zeiten lese ich immer wieder in den einzelnen Büchern. Und finde doch jedesmal wieder spannende Inhalte. Hier möchte ich euch ein Sandkorn aus dem siebtem Buch des ramayana vorstellen. Lest selber und sagt mir eure Meinungen dazu. Da ich hier probleme habe mit Bildern, habe ich extra eine Googleseite erstellt und werde hier den Link einfügen. Bei Gefallen darf der Inhalt der Seite hier natürlich kopiert und veröffentlicht und erweitert werden. Den viele Augen sehen mehr als Zwei!
    https://sites.google.com/site/ufosundaliensimhinduismus/

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      1. hinduismusundufos

        Kenn ich, nur bin ich einer der Menschen, die viel daran glauben, das in Übersetzungen viele Dinge drin stehen, die der Übersetzer durch ein falsches Verständnis falsch übersetzt hat. Seit Monaten bin ich auf der Suche nach Übersetzungen, die Berechnungen und Zahlen wiedergeben, die über die Vimanas gemacht wurden. Was mich immer wieder fasziniert, ist dass in fas allen Übersetzungen diese gar nicht auftauchen. Meine Vermutung ist, dass die Übersetzer damit nichts anfangen konnten und es für sie nur irgendwelches Kauderwelsch war. Würde mich freuen, wenn ihr mir hier einen Link oder so nennen könntet, der die Maße und Zahlen angibt. Gerne auch in einer anderen Sprache. Am Besten noch im Original.

  3. Pingback: Außerirdische Wesen im Islam und dem Koran. | KONSTRUKT FABRIK

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