Archiv für den Monat: März 2016

"Im Tal der unsterblichen Meister" – Aaravindha Himadras Erlebnisbericht

aaravindha himadra

Aaravindha Himadra

Mit dem nach eigenen Angaben explizit nicht fiktiven Erlebnisbericht „Das Tal der unsterblichen Meister“ schuf der aus dem Westen stammende spirituelle Lehrer Aaravindha Himadra ein unvergleichliches Zeugnis heute als „übernatürlich“ aufgefasster Begebenheiten und vermittelt dem Leser tiefe spirituelle Weisheiten sowie Wissen über die wahre Natur des Menschen und seiner präastronautischen Vergangenheit, die er von den „Amartya-Meistern“ nach schwerlicher Reise in ihrem abgelegenen „Tal der unsterblichen Meister“ inmitten des unzugänglichen Himalayas erhielt – das aus dieser Begegnung entstandene Buch gehört zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe (hier gibt es eine Leseprobe der ersten 40 Seiten als PDF zum kostenlosen Download!).

Nach mehreren „übersinnlich“ vermittelten Einladungen durch die „Amartya-Meister“ reist Aaravindha Himadra 2006 in deren abgeschiedene Heimat tief verborgen im Himalaya – dem „Tal der unsterblichen Meister“. Dieses für Normalsterbliche ohne Einladung unauffindbare, offenbar energetisch versiegelte Gebiet wird von vielen tausend Jahren alten, doch optisch nicht gealterten, die Meisterschaft erreichten aufgestiegenen Menschen bewohnt. Diese haben sich zum Ziel gesetzt, das heilige Wissen über Menschheit und Kosmos zu bewahren sowie dem Leid der Welt durch ihre liebevolle Güte entgegenzutreten. Wie im Vorwort des Buches „Das Tal der unsterblichen Meister“ bereits eingestanden, scheint die Existenz eines solchen Tales und ihrer mit auf uns übernatürlich wirkenden Bewohner absurd und fern jeglicher Realität. Aaravindha Himadra schreibt dazu:

„Zweifellos werden viele Leser das hier aufgezeichnete Wissen als sehr umstritten ansehen, gleichzeitig wird es für viele andere ein bestätigender Balsam, heilender Balsam sein. Ich habe kein Interesse daran, die Richtigkeit dessen, was ich erlebt habe, zu verteidigen oder zu rechtfertigen. […] Für mich ist es von größerer Bedeutung, meine Erlebnisse mitzuteilen, damit die wenigen, die den Wert sehen können, der in diesen Seiten enthalten ist, ihn in si ch aufnehmen und nutzen können, um sich auf ihrem spirituellen Weg weiterzuentwickeln. Denn wenn sie dieses Wissen richtig verstehen, wird es ihre Herzen und ihren Geist öffnen für das, was noch möglich ist.

Dieses von den Amartya-Meistern offenbarte Wissen umfasst viele Bereiche: kosmische und spirituelle Wahrheiten, Ursprung des Menschen, Einfluss von Außerirdischen auf Vergangenheit und Gegenwart des Planeten Erde, geistige Techniken zur Vervollkommnung der eigenen Entwicklung, Aufbau des Universums etc.

das tal der unsterblichen amartya meisterFolgend nähern wir uns dem Buch „Das Tal der unsterblichen Meister“ (Erstausgabe auch „Unsterbliches Selbst“) in zwei Teilen: Zuerst folgt die bereits von vielen Paranormalitäten geprägte Vorgeschichte der Reise Aaravindha Himadras in den Himalaya, ehe anschließend die Ankunft im „Tal der unsterblichen Meister“ samt übermitteltem Wissen durch die Amartya veranschaulicht wird.

Vorgeschichte und Reise in das „Tal der unsterblichen Meister“

Die Reise in das Tal der unsterblichen Amartya-Meister begann für Aaravindha Himadra bereits als junger Mann während eines Aufenthaltes in Neu-Delhi (Indien), wo ihm ein fremder, vor Güte und Erhabenheit nur so strahlender Mann die erste Einladung überbringt. Wie von Zauberhand gleitet der Fremde durch die dichte Menschenmenge, die sich vor ihm wie Wasser zu zerteilen schien und ging nach erstem Blickkontakt direkt auf den jungen Aaravindha Himadra zu. Er flüsterte ihm ins Ohr: „Wenn Du bereit bist und wenn Du willens bist, dann bin ich gekommen, um Dich nach Hause zu führen“. Mithilfe des erhaben meisterhaft wirkenden Fremden konnte sich Aaravindha dem Anliegen gedanklich nähern. Er erinnerte sich wage daran, vor langer Zeit in einem früheren Leben ein Versprechen abgegeben zu haben. Bildfragmente dieser Zeit flackerten ihm geistlich auf: in einem abgelegenen Tal, tief verborgen im Himalaya-Gebirge, lebte er einst als Sohn eines Amartya-Meisters. Im Alter von 18 Jahren brach er damals in die Zivilisation auf, um dort die kosmischen Gesetze von Liebe, Mitgefühl und Güte zu lehren. Er versprach aber, eines Tages zurückzukehren. Die Einladung des mysteriösen Mannes war also die Folge dieses Schwurs – jedoch fühlte er sich noch nicht bereit und teilte dies auch stockend mit.

Erst ganze 25 Jahre später erreichte Aaravindha Himadra die zweite Einladung ins Tal der unsterblichen Meister. Er saß meditierend abgeschieden in der Natur, als ihm die geisterhafte Erscheinung eines weiß gekleideten langhaarigen Mannes erschien, der direkt vor ihm in der Luft mit gekreuzten Beinen schwebte. Wortlos teilte ihm dieser telepathisch mit: „Wir bitten Dich , nun in unser Tal im Himalaya zu kommen!“. Weiterlesen

Zur Geschichte der Illuminaten und den rätselhaften Freimaurer-Symbolen auf der Ein-Dollar-Note

Heute beschäftigen wir uns unter Zuhilfenahme des absolut berechtigten Top-Bestsellers der alternativgedanklichen Szene „Die Jahrhundertlüge“ von Heiko Schrang im Rahmen einer kapitelweisen Buchbesprechung / Rezension mit dem oft sehr oberflächlich und unpräzise gebrauchten Begriff „Illuminaten“ – wie verhält es sich mit der Geschichte der Illuminati, woher kommen sie, seit wann gibt es sie, worin liegt ihr Ziel? Und was sollen die mysteriösen Freimaurer-Illuminaten Symbole wie das bekannte Auge über der Pyramide auf der Ein-Dollar-Note aussagen?

Gründung und Geschichte der Illuminaten

Allein bei Nennung der Wortgruppe „die Illuminaten“ zucken die allermeisten negativ berührt zusammen und schalten instinktiv auf Ablehnung – zu aufgeladen und einseitig besetzt scheint dieser Begriff geworden zu sein. Zum umstrittenen Begriff der Illuminaten und einer möglichen Alternative dazu steht anschließend etwas geschrieben – wir schauen zunächst auf die Geschichte der (sog.) Illuminaten / Illuminati zur Überblicksgewinnung, ehe auf die Freimaurer-Illuminaten Symbole bei der Ein-Dollar-Note zu kommen ist.

Schon der britische Premierminister Benjamin Disraeli sagte 1844:

„Die Weit wird von ganz anderen Personen regiert als diejeni­gen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.“

adam_weishaupt

Ist Adam Weishaupt alleiniger Gründer der „Illuminati“?

Eine neue Weltordnung in Form eines totalitären globalen Polizeistaats soll nach Einschätzung vieler Alternativtheoretikern als letztes Ziel einer im Verborgenen operierenden, hochelitären Gruppierung namens „Illuminati“ bzw. „Illuminaten“ zur uneingeschränkten Weltbeherrschung errichtet werden – die Überlegungen reichen hier von der sprunghaften Bereitschaft zur Unterordnung unter eine globale Einzelinstanz und Abgabe der Grundrechte mittels notwendigem 3. Weltkrieg (wie bei Irlmaier) bis hin zu übergangsweiser step-by-step-Versklavung; die Abschaffung des Bargeldes und Gläsermachung des Bürgers könnte ein Schritt dorthin sein.

 

Doch wo in unserer Vergangenheit beginnen solche Überlegungen? Werden wir schon seit Jahrtausenden von einer sich selbst uns überordnenden Herrschaftsklasse welch Natur auch immer beherrscht? Oder gibt es die Illuminaten „erst“ seit Frühen Neuzeit?

Weiterlesen

Gibt es mit dem "Deutschen Verteidigungsdienst" (DVD) einen neu(entdeckt)en Schattenakteur der Weltpolitik?

Folgend ein aus dem Englischen übersetzter Artikel des „Veterans Today“ über einen selbst innerhalb der alternativmedialen Szene wenig bis nicht bekannten Geheimdienst namens „Deutscher Verteidigungsdienst“ (DVD). Über diese hochgeheime, angeblich seit Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute existierende Organisation gibt es weder einen Wikipedia-Artikel, noch steht etwas in den Zeitungen dazu.

Stimmen die Gerüchte, wonach der Deutsche Verteidigungsdienst bis heute tiefen Zugang zu staatlichen Institutionen hat? In welche Machenschaften ist der DVD involviert und hat er gar seine Hände beim 11. September 2001 im Spiel? Wie sehen die Quellen dazu aus und was sagen Zeugen? Immerhin hätten wir es bei einer solch langarmigen Organisation mit einem neuen, im Schatten operierenden Akteur der Weltpolitik zu tun – in der Größenordnung Bilderberger, CFR, etc. Eine Spurensuche…

Deutscher Verteidigungsdienst (DVD) – Einleitung

In den 1920er Jahren soll in Deutschland eine Geheimorganisation namens Deutscher Verteidigungsdienst (DVD) gegründet worden sein. Angeblich fußt der DVD auf einer Koalition zwischen der US-amerikanischen Bush-Familie und den Initiatoren des „Hitler-Projekts“. Bis heute tauchen immer wieder Hinweise auf den DVD auf, oft im Zusammenhang mit Kinderschänderringen, der Finanzierung von Atomwaffen, den Hintergründen zu den 9/11-Anschlägen sowie anderen kriminellen Aktionen auf höchster Ebene. Weiterlesen