"Im Tal der unsterblichen Meister" – Aaravindha Himadras Erlebnisbericht

aaravindha himadra

Aaravindha Himadra

Mit dem nach eigenen Angaben explizit nicht fiktiven Erlebnisbericht „Das Tal der unsterblichen Meister“ schuf der aus dem Westen stammende spirituelle Lehrer Aaravindha Himadra ein unvergleichliches Zeugnis heute als „übernatürlich“ aufgefasster Begebenheiten und vermittelt dem Leser tiefe spirituelle Weisheiten sowie Wissen über die wahre Natur des Menschen und seiner präastronautischen Vergangenheit, die er von den "Amartya-Meistern" nach schwerlicher Reise in ihrem abgelegenen "Tal der unsterblichen Meister" inmitten des unzugänglichen Himalayas erhielt – das aus dieser Begegnung entstandene Buch gehört zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe (hier gibt es eine Leseprobe der ersten 40 Seiten als PDF zum kostenlosen Download!).

Nach mehreren „übersinnlich“ vermittelten Einladungen durch die „Amartya-Meister“ reist Aaravindha Himadra 2006 in deren abgeschiedene Heimat tief verborgen im Himalaya – dem „Tal der unsterblichen Meister“. Dieses für Normalsterbliche ohne Einladung unauffindbare, offenbar energetisch versiegelte Gebiet wird von vielen tausend Jahren alten, doch optisch nicht gealterten, die Meisterschaft erreichten aufgestiegenen Menschen bewohnt. Diese haben sich zum Ziel gesetzt, das heilige Wissen über Menschheit und Kosmos zu bewahren sowie dem Leid der Welt durch ihre liebevolle Güte entgegenzutreten. Wie im Vorwort des Buches „Das Tal der unsterblichen Meister“ bereits eingestanden, scheint die Existenz eines solchen Tales und ihrer mit auf uns übernatürlich wirkenden Bewohner absurd und fern jeglicher Realität. Aaravindha Himadra schreibt dazu:

„Zweifellos werden viele Leser das hier aufgezeichnete Wissen als sehr umstritten ansehen, gleichzeitig wird es für viele andere ein bestätigender Balsam, heilender Balsam sein. Ich habe kein Interesse daran, die Richtigkeit dessen, was ich erlebt habe, zu verteidigen oder zu rechtfertigen. […] Für mich ist es von größerer Bedeutung, meine Erlebnisse mitzuteilen, damit die wenigen, die den Wert sehen können, der in diesen Seiten enthalten ist, ihn in si ch aufnehmen und nutzen können, um sich auf ihrem spirituellen Weg weiterzuentwickeln. Denn wenn sie dieses Wissen richtig verstehen, wird es ihre Herzen und ihren Geist öffnen für das, was noch möglich ist.

Dieses von den Amartya-Meistern offenbarte Wissen umfasst viele Bereiche: kosmische und spirituelle Wahrheiten, Ursprung des Menschen, Einfluss von Außerirdischen auf Vergangenheit und Gegenwart des Planeten Erde, geistige Techniken zur Vervollkommnung der eigenen Entwicklung, Aufbau des Universums etc.

das tal der unsterblichen amartya meisterFolgend nähern wir uns dem Buch „Das Tal der unsterblichen Meister“ (Erstausgabe auch „Unsterbliches Selbst“) in zwei Teilen: Zuerst folgt die bereits von vielen Paranormalitäten geprägte Vorgeschichte der Reise Aaravindha Himadras in den Himalaya, ehe anschließend die Ankunft im „Tal der unsterblichen Meister“ samt übermitteltem Wissen durch die Amartya veranschaulicht wird.

Vorgeschichte und Reise in das „Tal der unsterblichen Meister“

Die Reise in das Tal der unsterblichen Amartya-Meister begann für Aaravindha Himadra bereits als junger Mann während eines Aufenthaltes in Neu-Delhi (Indien), wo ihm ein fremder, vor Güte und Erhabenheit nur so strahlender Mann die erste Einladung überbringt. Wie von Zauberhand gleitet der Fremde durch die dichte Menschenmenge, die sich vor ihm wie Wasser zu zerteilen schien und ging nach erstem Blickkontakt direkt auf den jungen Aaravindha Himadra zu. Er flüsterte ihm ins Ohr: „Wenn Du bereit bist und wenn Du willens bist, dann bin ich gekommen, um Dich nach Hause zu führen“. Mithilfe des erhaben meisterhaft wirkenden Fremden konnte sich Aaravindha dem Anliegen gedanklich nähern. Er erinnerte sich wage daran, vor langer Zeit in einem früheren Leben ein Versprechen abgegeben zu haben. Bildfragmente dieser Zeit flackerten ihm geistlich auf: in einem abgelegenen Tal, tief verborgen im Himalaya-Gebirge, lebte er einst als Sohn eines Amartya-Meisters. Im Alter von 18 Jahren brach er damals in die Zivilisation auf, um dort die kosmischen Gesetze von Liebe, Mitgefühl und Güte zu lehren. Er versprach aber, eines Tages zurückzukehren. Die Einladung des mysteriösen Mannes war also die Folge dieses Schwurs – jedoch fühlte er sich noch nicht bereit und teilte dies auch stockend mit.

Erst ganze 25 Jahre später erreichte Aaravindha Himadra die zweite Einladung ins Tal der unsterblichen Meister. Er saß meditierend abgeschieden in der Natur, als ihm die geisterhafte Erscheinung eines weiß gekleideten langhaarigen Mannes erschien, der direkt vor ihm in der Luft mit gekreuzten Beinen schwebte. Wortlos teilte ihm dieser telepathisch mit: „Wir bitten Dich , nun in unser Tal im Himalaya zu kommen!“.

Doch wie sollte er das Tal der unsterblichen Amartya Meister ohne Wegbeschreibung finden? Alleine in den unwirtlichen Weiten des Himalaya-Gebietes fern ab jeglicher Zivilisation ein unbekanntes Ziel zu suchen, schien abenteuerlich ausweglos. Jedoch verfügt Aaravindha Himadra über weit entwickelte geistige Fähigkeiten und kennt meditative Techniken (wie das „drishti saumedhidika“), mit denen er diesen Weg zu meistern imstande sein könnte.

Nach einem Jahr der ergebnislosen Recherche – die Geschichte der Amartya und ihr abgelegenes Tal existiert selbst als Legende kaum noch – flog er in das indische Delhi und hoffte hier, weitere Anhaltspunkte zu finden. Im Foyer des Hotels angekommen, blickten ihn die Angestellten mit großen verwunderten Augen an. Es stellte sich nämlich heraus, dass ein „heiliger Mann mit einer so bemerkenswerten Ausstrahlung“ einen Brief für ihn an der Rezeption hinterlassen hat. Darin war die Rede von einer sicheren Route, der er folgen solle und man schon mit den Vorbereitungen für seine Ankunft beginne. Da der Autor dieses Tatsachenberichtes, Aaravindha Himadra, das Versprechen abgab, den genauen Ort des Tales der unsterblichen Meister nicht zu verraten, sind die genaueren Schilderungen über die Route nicht im Buch enthalten. Man erfährt lediglich, dass er durch die Städte Udaipur, Jodhpur, Agra u.a. Richtung Nordost des Himalaya-Gebirges mit einem angeheuerten Fahrer reiste. Dabei traf er in der Wüste von Rajastan auf seinen ersten Schüler der vergangenen Zeit des Auszuges aus dem Tal und stellte sich erfolgreich auch einem dämonenhaften Schattenwesen, das es in diese Welt materialisierend auf sein innewohnendes, spirituelles Feuer und so letztlich auf sein Leben abgesehen hatte.

Schließlich gelang es ihm, so weit wie möglich in das Himalaya-Massiv mittels angeheuertem Piloten zu fliegen und auf einer alten verlassenen Flugpiste des britischen Militärs zu landen – quer durch militärisches Sperrgebiet in bedrohlich niedriger Höhe, um nicht vom Radar erfasst zu werden. Nach einigem Wandern traf er auf ein abgelegenes Dorf, wo sich Aaravindha Himadra abermals einen Führer suchte, der dieses Gebiet gut kannte. Irgendwann musste er sich aber auch von diesem verabschieden und marschierte tagelang in Richtung einer Stelle auf seiner Karte, von der seine Intuition annahm, das richtige Ziel zu sein.

Buch „Im Tal der unsterblichen Meister“ von Aaravindha Himadra

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Kurz vor Ankunft im Tal stieß er nach tagelanger Wanderschaft erneut auf ein kleines abgelegenes Hirtendorf, wo er für eine Nacht Rast machte und sich auch in seiner Multilingualität bruchstückhaft nach der Legende der Amartya erkundigte. Diesem von jeglicher Zivilisation abgeschnittenen Nomadenvolk war diese Mystik erstmals bekannt, doch nannte man sie hier „Xain“ , die einst hinter einem von hier zusehenden Bergzipfel gelebt haben sollen. Am nächsten Morgen zeigte sich Aaravindha Himadra erneut eine durch Bilokation ermöglichte Erscheinung beim Waschgang in einem Gebirgsbach. Stumm deutete diese offenbar von den Amartya-Meistern geschickte Gestalt in genau die Richtung, die man ihm auch schon im Dorf andeutete.

Als er dort angekommen war und sich durch steile wie schwer passierbare Abhänge nach oben auf den Berggipfel kämpfte, vernahm er das Geräusch eines gar sonderbar harmonischen Flötengespiels.Skeptisch schlich er sich heran und beobachtete den Flötenspieler. Mutig und guten Gefühls ging Himadra auf den Fremden zu und ehe er sich die richtigen Worte zur Begrüßung ausgedacht hatte, wurde er auch schon mit ausgebreiteten Armen vertrauensvoll begrüßt: „Aaravindha… willkommen, mein lieber Freund. […] Ich habe meine Flöte hier spielen lassen. Durch die Hilfe des Windes hat ihr Ruf dein Gehör gefunden – nun bist du hier. Gut gemacht!“. Das war für ihn die Bestätigung, dass er am richtigen Ort bei der richtigen Person angelangt sei – und immer mehr begann sich Aaravindha Himadra auch an diesen vor Erhabenheit und Güte nur so strahlenden Meister zu erinnern, der sich ihm als Amir vorstellte.

Im Tal der unsterblichen Meister

Schließlich führte ihn Amir in das Tal der unsterblichen Meister. Dort begegnete Aaravindha verschiedenen erleuchteten Meistern, die ihm nach und nach die Erinnerung an sein früheres Leben ermöglichten und ihm Unterweisungen in verschiedenen Wissensbereichen gaben. Ohne auf die unsterblichen und teils Jahrhunderte bis Jahrtausend alte Meister des Tales namentlich und im Einzelnen einzugehen, widmen wir uns folgend einigen für die Grenzwissenschaft als entsprechendes „Grenz“Wissen herausragenden Informationen. Dabei konzentrieren wir uns auf eine Überblicksgewinnung spirituell-kosmischer, präastronautischer und das Tal betreffender Unterweisungen – bei Interesse zum vollen Verständnis ist es unerlässlich, das Buch vom Tal der unsterblichen Meister selbst zu lesen; ein garantiert enormer Hinzugewinn für jeden interessierten Geist!

Als erstes erteilte man Aaravindha Himadra die Erlaubnis, nach Hunderten von Jahren der Erste sein zu dürfen, der öffentlich über Amarpura (Name für das Tal der Amartya-Meister) und seines Aufenthaltes dort sprechen darf – ohne selbstverständlich genaue Informationen zur Bestimmung der geographischen Lage preiszugeben sowie mächtige Techniken und Rituale zur Weiterbildung des Geistes ebenso geheim zu halten, da diese gefahrlos nur bei einer bestimmten Entwicklungsreife angewendete werden können. Jeden Tag schreibt Aaravindha Himadra seine Erlebnisse und Einsichten durch die Gespräche mit den verschiedenen Amartya Meistern nieder, um sie später mit spirituell Interessierten Mitmenschen aus aller Welt zu teilen.

Das Tal der unsterblichen Meister ist aus verschiedenen Gründen mit einem Sthagmudra, einem schützenden Siegel, versehen. Dieser heilige, die gesamte Welt positiv beeinflussende Ort muss vor gierigen, machthungrigen Augen der sich noch innerhalb größter Negation befindenden Menschheit in Sicherheit gehalten werden. Meister Rambala sagt hierzu weiter: „Das Göttliche lässt sich nicht nieder, wo es der Wahrheit und der Falschheit, dem Licht und der Dunkelheit, der Gier und der Großzügigkeit erlaubt ist, Seite an Seite in Bruderschaft zu leben. In dem Haus, das dem Göttlichen geweiht wurde, kann nur die Wahrheit allein wohnen“. Außerdem würde seit mehr als tausend Jahren ein wohlhabender Geheimbund auf der Suche nach Amarpura sein, dem Tal der unsterblichen Meister, um gierlüstern und machthungrig falschen Vorstellungen den Stein der Weisen zu ergreifen. Ohne auf diesen Geheimbund näher einzugehen, kann durchaus angenommen werden, dass damit nur eine den Illuminaten gleiche Vereinigung gemeint sein könnte – selbst in solchen Quellen lassen sich also Hinweise auf die Existenz einer dunkelmächtigen Geheimorganisation finden.

Aufgrund der Schilderungen Aaravindha Himadras über Flora und Fauna des Amarpura-Tales zeichnet sich einerseits das Bild einer unvergleichlich schönen Landschaft angenehmen Klimas inmitten des Himalayas. Andererseits lassen sie aber auch Rückschlüsse auf die Lage des Tals zu, da bestimmte Tier- und Pflanzenarten wie Bergfinken, Rehe, Lärchen, Pinienbäume etc. in dieser Kombination wohl nur an bestimmten Orten vorkommen. Auch zeigen die Tiere dort keinerlei Scheu vor dem Menschen, da die Menschen dort „den hartnäckigen menschlichen Dran zu beherrschen abgelegt haben und sie in uns einen Geist erkennen, der das Leben ehrt“. Diese Tugend namens Ahimsa, Harmlosigkeit, werde sogar in nicht allzuferner Zukunft auch wieder unter allen Menschen herrschen – ein Indiz auf das von vielen Sehern vorhergesagte „goldene Zeitalter“ (Vgl. Alois Irlmaier)?

Im gleichen Gespräch wird ihm auch die Geschichte von Jesus Christus (S. 293ff) in ergänzender Sicht erzählt und auch die Schöpfungsgeschichte der Genesis lässt kurz durchblicken. Denn schon in den ältesten Schriften der Amartya Meister, den Shastras, steht geschrieben:

„Das Höchste schenkte dem Mann und der Frau den Atem, damit sie diesen Erdengarten pflegen mögen und über all seine Geschöpfe wachen [nicht beherrschen! Anmerkung Grenzwissenschaftler]. Vom Glück gesegnet sind jene, deren Schaffen und Wirken es ist, das Leid zu lindern und zu stillen, denn nur sie sind es, die durch ihre Handlungen Befreiung von dem Leid finden werden, das sie verursacht haben mögen. Ein Pfad der Dunkelheit erwartet jene, die allein für sich selbst leben, doch die Hüter des Lebensgartens werden durch ihre Tugenden in die himmlische Gnade erhoben“.

In diesen Worten steckt der Schlüssel zum Glück eines jeden Wesens: Wie auch im Buddhismus, heißt es hier, dass nach dem karmischen Prinzip all jene bestrebt sein sollten, zum Wohle anderer zu handeln statt zum Unwohle, die sich Glück erhoffen und vom Leid befreit sein möchten. Und da dieser Antrieb JEDEM Wesen innewohnt, also das stete Streben nach Wohlbefinden, sollte man sich stets im Guten üben – dem Weg des „Nicht-Schadens, der Wahrhaftigkeit und des Mitgefühls“. Dies ist ein universalgültiger Ratgeber für uns in jeder Lebenslage – wie soll ich mich bestenfalls entscheiden? Immer so, dass es möglichst diesen Tugenden entspricht; und Glück wie Leidfreiheit kommen Dir anheim, „denn die Liebe trägt die eigentliche Ursache der Existenz in sich“.

Allerdings wird an einer Stelle auch ohne ihn namentlich zu erwähnen kritisch dem Buddhismus gegenüber Stellung genommen, in dem am Beispiel eines nur noch als Energiebündel existierenden Mönches mit Namen „Khandro“ dessen „Unfertigkeit“ veranschaulicht wird: Es gäbe nämlich einen Unterschied zwischen jenen, die das ewig währende Leben suchen, und denen, die lediglich Samsara – von dem sie glauben, es sei die Ursache des Leids – entkommen wollen. Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, werden ihn die Amartya Meister erwecken und ihn zurück in den Strom des Lebens führen, um „das wahre Juwel zu erkennen – ewig währendes Leben“. Denn die letzte Transformation, das Erwachen, geschieht in der Freude des Einen [= „das Gott“; Anmerkung GW] für das Spiel, nicht im Streben nach einem Ende – darin liege das Geheimnis. Dem Leser wird hiermit also nicht nur ein Verhaltensratgeber an die Hand gegeben, sondern sogar der Sinn des Lebens enthüllt!

Präastronautik – Einfluss von "UFOs und Aliens" auf die Geschichte

das tal der unsterblichen amartya meisterIm Kapitel „Eine sternenhelle Geschichte“ bekommt Aaravindha Himadra eine Unterweisung in die wahre Geschichte der Menschheit sowie den Einfluss von sog. „Außerirdischen“ auf den Menschen – neben den spirituellen Lehrreden eines der interessantesten Kapitel des Buches. Um die Spannung nicht allzu sehr jenen vorweg zu nehmen, die sich das Buch in all seiner Fülle selbst durchlesen möchten, wird diese Abschnitt etwas verkürzt wiedergegeben.

Es beginnt damit, dass der genetische Code es Menschen sowohl außerirdisch als auch irdisch ist, eine Mischung aus beidem. Das Volk der „Nakshatra“, die „Sterngeborenen“, kam wie auch andere Bewohner ferner Welten als Emigranten in nichtphysischer Gestalt als astrale Wesen sowie teils auch in ihrem physischen Körper vor vielen Tausend Jahren auf diesen Planeten. Einige Menschen stammen von den Nakshatra ab, anderen aber sind „Bhaumya“, also Erdgeborene. Vor dieser Vermischung hatten sich die erdgeborenen Seelen durch eine Reihe aufsteigender tierischer Verkörperungen weiterentwickelt und so (in einer Art spirituell-stofflicher Evolution[?]) ihre höheren menschlichen Inkarnationen erreicht.

Der menschliche Körper allerdings ist als solcher viel älter da als „Anunirdesha“ ein zeitloses Vorbild, da die menschliche Form ein physischer Ausdruck göttlicher Prinzipien sei – eine einfachere Nachbildung der größeren grundlegenden Struktur der höchsten kreativen Intelligenz, wie ein Fraktal unseres größeren Selbst:

fraktal als beispiel fuer das prinzip gottes

Fraktal als Versinnbildlichung des Prinzips Gottes

Die Maya bspw. waren keine Nachfahren der Nakshatra, sondern Erdgeborene (Bhaumya). Vor mehr als 5.000 Jahren und erneut vor 3.000 Jahren wurden sie kurzzeitig von einer außerirdischen Rasse beherrscht, die als Kabuvil [dieser Name ist im Internet quasi kein Mal anzutreffen] bekannt war und die Erde aus einer anderen Welt besuchten. Die Maya fürchteten und respektierten die Kabuvil, von denen ein Teil mitfühlend-gütig war, ein anderer jedoch unvorstellbar grausam – ist dieser Teil vielleicht für die den Göttern gewidmeten Ritualen mit Menschenopfern verantwortlich?

Das afrikanische Volk der Dogon wurde einst auch mit fremden, aber durchweg wohlwollenden Besuchern gesegnet, den „Nommo Pashei“. Diese waren „aquatische Meister“ vom Silberwasser-Planeten aus dem Lubdhaka-Sternhaufen, der Sternenkonstellation des Sirius. Sie verließen das Wasser nur selten und kommunizierten mit den Ältestens des Dogon-Stammes von den Ufern eiens vom Niger gebildetten Sees. Ihre zarte blaugraue Haut war ähnlich der Haut eines Meeressäugetiers nicht dafür geeignet, der trockenen Luft dieser Region ausgesetzt zu werden. Im Vergleich zu den Dogon-Ureinwohnern waren die Nommo Pashei sehr klein – sie wurden in etwa so groß wie ein achtjähriges Kind und maßen nur etwas mehr als 1m.

Meister Rambale fährt fort, in dem er auf die vielen UFO-Sichtungen heutzutage zu sprechen kommt und dazu bemerkt: „Wir werden andauernd und oft besucht“. Allerdings sollte die Menschheit in dieser Angelegenheit vorsichtiger sein, denn nicht alle extraterrestrischen Besucher kämen in edler Absicht. Solcherart Wesen haben es darauf abgesehen, die Herrschaft über diese Welt zu erlangen – die Amartya Meister seien sich als spiritueller Hüter der Erde schon lange dieser unmoralischen Wesen gewahr. Erneut finden wir einen Hinweis auf bereits bekannte Theorien der alternativmedialen Szene, wonach außerirdische Wesen aufgrund ihrer Bösartigkeit die Kontrolle über die Menschen des Planeten Erde erlangen oder erlangen möchten, was unweigerlich an David Ickes reptiloide Shapeshifter erinnert. Überdies ergäben die offenbar von außerirdischer Kultur und Technologie inspirierten Artefakte vergangener Zeiten durch die These der Präastronautik Sinn.

Schließlich bekommt Aaravindha Himadra am Ende des Buches eine nur wenigen vergönnten, schon seit Jahrhunderten nicht mehr ausgesprochene Einladung durch den Gründer der Amartya-Tradition, Großvater Pitamah, von dem anzunehmen ist, dass dieser schon viele tausend Jahre (!) alt ist und das Tal der unsterblichen Meister ins Leben rief. Aufgrund der zu erwartenden starken, schwer aushaltbaren energetischen Präsenz Pitamahs, wird Aaravindha Himadra zuvor in einem Ritual auf die Begegnung vorbereitet und energetisch gestärkt. Beim Großvater angekommen, erfahren wir viele bisher ungehörte Weisheiten über das menschliche Leben und den Aufbau des Kosmos. Eine besonders ergiebige, den Geist stimulierende Stelle sei abschließend angehängt. Darin schreibt Aaravindha Himadra:

„Ich erkannte erneut: Gott zu finden ist dasselbe wie sein wahres Selbst zu finden. Um das Feinsinnige und Erhabene zu realisieren und zu den reinen Landen zu erwachen, die in unsererm spirituellen Herzen auf uns warten, müssen wir uns mehr als alles andere wahrhaftig nach unserer verlorenen und vergessenen Göttlichkeit sehnen. Wir müssen uns vor schmerzlicher Sehnsucht nach ihr fast verzehren. Nur in dieser völligen Hingabe und Empfänglichkeit können wir das zu uns zurückrufen, was wir verloren haben. Wir alle sind die Erben einer machtvollen und manifestierenden Dynamik, die uns erlaubt, unser Leben entweder zu einem verheißungsvollen höheren Licht hin zu träumen oder hin zu einer niedrigeren Dunkelheit.

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Was bleibt vom „Tal der unsterblichen Meister“?

Zunächst bleibt ein nachhaltiger, mächtiger Einfluss positiven Denkens und Handelns als Konsequenz des Buches bestehen – viele spirituellen, kosmischen Unklarheiten finden in den Lehrreden der Meister Beantwortung und komplettieren selbst erarbeitetes Wissen über das Wie der Welt. Abermals bestätigt sich der universalgültige Leitfaden für unser aller Sein, nach dem wir in jeder Situation bestenfalls immer unter der Prämisse von Liebe und Mitgefühl uns selbst und alle anderen behandeln sollten – nur dieser Weg verspricht das, wonach wir alle suchen: Glück und Wohlbefinden.

Unüblich für spirituelle Unterweisungen ist zudem das weltliche Wissen vom Aufbau des Kosmos und der präastronautischen Vergangenheit unseres Planeten. Auch wir die Vermutung mehrmals bestärkt, wonach wir heute in einem besonders dunklen Zeitalter leben, das sich aber dem Ende naht und in eine von Harmonie und Frieden gezeichnete Ära übergehen soll.

Leider bleiben dem Leser wie bei jeder anderen Lektüre auch nicht alle Fragen beantwortet. Nicht klar wird aus Aaravindha Himadras Erlebnisbericht z.B., weshalb auch „normale“ Menschen entweder im Tal selbst oder in der Nähe leben, die guten Kontakt zu den Amartya-Meistern pflegen und um bspw. deren durch Überwindung der Gesetze der Materie wirkenden Heilkräfte zu bitten – Aaravindha wird Zeuge von einer „Spontanheilung“, bei dem ein Meister einen mit heißem Wasser verbrühten Arm eines Kindes in wenigen Sekunden ohne zurückbleibende Narben heilt.

Eine weitere Unklarheit besteht im Ende des Berichts: das Buch endet mit der Begegnung des von Aaravindha Himadra als größten aller Meister wahrgenommenen Großvaters Pitamah, ohne darauf einzugehen, wie er wieder aus dem Tal der unsterblichen Meister (Amarpura) zurückj in die Zivilisation fand. Immerhin ist Aaravindha Himadra heute als spiritueller Lehrer tätig und gründete „Sambodha“, eine internationale, konfessionslose Organisation mit dem Ziel der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins.

second-choice-890x1024Skeptiker werden selbstredend den gesamten autobiographisch niedergeschriebenen Bericht als „Esobullshit“ betrachten – gemäß dem Niveau dieser nur allzu häufig anzutreffenden Ausdrucksweise befindet sich auch die Argumentation: solcherart geschilderter Dinge widersprechen „halt einfach“ dem von Kindheitstagen anerzogenem materialistisch-„wissenschaftlichem“ Weltbild. Kritiker können also allenfalls dem Autor Aaravindha Himadra eine bewusste Lüge und Täuschung vorwerfen – wie so oft argumentieren sie hierbei mit der Aufmerksamkeitssuche oder auch der Geldgier mittels Bücherverkäufen. Aufgrund der spirituellen Lehrtätigkeit Himadras ist jedoch davon auszugehen, dass das von ihm vermittelte Weltbild von unbedingter Liebe und der Existenz kosmischer Gesetze wie Karma auch tatsächlich in seinem Denken stattfindet – also keine reine PR ist, wie Zwangsskeptiker hilflos behaupten. Hätte er sich demnach diesen Erlebnisbericht in fiktiver Natur ausgedacht, würde er eine derart große Lüge und Falschheit in die Welt setzen, sodass er sich sicher sein kann, auf lange Zeit und elementar gegen die von ihm selbst als kosmischen Gesetze anerkannten Wahrheiten zu verstoßen und so letztlich unsägliches Leid auf sich laden würde. Dieser Gedankengang ist reichlich absurd, sodass wir in letzter Konsequenz reinen Gewissens davon ausgehen können, dass das, was uns Aaravindha in diesem Buch mitteilt, die komplette von ihm tatsächlich erlebte Wahrheit darstellt.

Zwischen diesen beiden Extremen schwankt also die Bewertung des Buches durch den Leser – eine Bewertung, die letztendlich jeder nach seinem eigenen Dafürhalten selbst vornimmt. Wie er schon im Vorwort schreibt, wird das Erzählte von einigen als umstritten, von anderen jedoch als bestätigender, heilender Balsam wahrgenommen werden.

Machen Sie sich einfach selbst ein Bild: hier gibt es eine kostenlose, mehrseitige Leseprobe der ersten 40 Seiten als PDF

Buch „Im Tal der unsterblichen Meister“ von Aaravindha Himadra

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Deutsches Interview mit Aarvindha Himadra:

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