Rückführung in früheres Leben – Erfahrung einer Hypnose Reinkarnationstherapie

Vorab: Zunächst informiert dieser Artikel einleitend allgemein zum Thema Rückführung in ein früheres Leben, etwa was bei einer Reinkarnationstherapie passiert, was die Rückführung durchschnittlich kostet, welcher Methode sie sich bedient etc. Wer diese Informationen bereits kennt oder lieber gleich zum Bericht der Rückführungserfahrung springen möchte, scrollt einfach runter bis zur roten Überschrift "Erfahrung einer Rückführung – Bericht einer Reinkarnationstherapie".

Die Vorstellung, dass unser Bewusstsein in einer Art „Seelenwanderung“ von Körper zu Körper reinkarniert (von lat. „Wiederfleischwerdung“) und mehrere Leben lebt, ist vielen Religionen gemein – allen voran die beiden Weltreligionen Buddhismus und Hinduismus, wobei das Wissen von der Wiedergeburt angeblich sogar Bestandteil der Lehre Jesu und des frühen Christentums gewesen sei, mit der Thronbesteigung Kaiser Justinians 527 n.Chr. aber verbannt worden wäre.

Wie dem auch sei: Es existieren zahlreiche Hinweise und Indizien, die von Reinkarnationsforschern wie Prof. Stevenson als handfester Beweis für die Wiedergeburt angesehen werden und in diesem Blog bereits einmal ausführlich vorgestellt wurden. Überdies wurden hier weitere diverse Ausarbeitungen publiziert, die über Funktion, Umfang, Ablauf und Theoriekonstrukt der Reinkarnation Auskunft geben [bspw. 1,2,3, uvm.].

Bloße Rückführung oder ganze Reinkarnationstherapie erwünscht?

Dieser Artikel widmet sich daher nicht der Theorie von Reinkarnation und einem früheren Leben, sondern berichtet stattdessen von einer Reinkarnationstherapie Erfahrung mittels einer Hypnose Rückführung – nicht wenige von uns haben sich wohl immer schon die Frage gestellt: Wer war ich in meinem früheren Leben? Da im Zuge eines kollektiv wachsenden, spirituellen Bewusstseins „esoterische/ alternative Heilmethoden“ wie jene der Reinkarnationstherapie in Form einer Hypnose induzierten Rückführung in frühere Leben in einer schier unüberblickbaren Auswahl vorliegen, möchte der Autor vor dem eigentlichen Erfahrungsbericht seiner Rückführung hierzu folgendes sagen:

Vertraut eurer inneren Führung, wenn ihr auf der Suche nach der passenden Reinkarnationstherapie bzw. Reinkarnationstherapeuten seid.

Man muss selbst wissen, ob man „nur“ eine Rückführung als bloße, einzelne Erfahrung machen möchte – oder ob die Rückführung heilenden Charakter haben sollte.

Im ersteren Fall möchte der Klient meist nur wissen: Wer war ich in meinem früheren Leben? Im letzteren Fall handelt es sich allerdings viel tiefgreifender um sog. „Reinkarnationstherapie“, bei der es verschiedene Ansätze gibt und die dem Wunsch des Klienten entspringt, ein aktuelles Problem zu lösen. Manche Rückführungstherapeuten benötigen für ihr Konzept der Reinkarnationstherapie mehrere Hypnose-Sitzungen – was entsprechend mehr Geld kostet  –, andere Therapeuten machen mehrere Rückführungen in nur einer einzigen Sitzung, wobei gezielt in jene früheren Leben zurückgeführt wird, aus denen die aktuellen Probleme stammen.

Bücher und Literatur zum Thema Rückführung in ein früheres Leben und Reinkarnationstherapie

Dieser Artikel kann und soll auch nur einen ersten Überblick in die Thematik der Rückführung und Reinkarnationstherapie bieten. Wer tiefer in dieses weite Themenfeld einsteigen will, dem sei unbedingt Literatur ans Herz gelegt.

Sehr beliebt hierzu sind folgende Werke:reinkarnationstherapie 2rueckfuehrung 1 rueckfuehrung 2 rueckfuehrung 3 reinkarnationstherapie

Rückführung: Kosten, Methode, Möglichkeiten und Risiko

Das Mittel der Wahl einer Rückführung in frühere Leben ist in aller Regel die Methode der Hypnose – eine andere Technik ist mir nicht bekannt (der Geist bedarf hierzu absoluter Klarheit, weshalb Drogen nicht infrage kämen und das Ergebnis so auch kaum authentifizierbar wäre). Normalerweise kann sich der Hypnotisierte im Nachhinein auch an ALLE Einzelheiten erinnern – es ist nicht wie im Traum, sondern so, als würde man einen inneren Film (erneut) anschauen und sich demnach auch an alles erinnern können.

Prinzipiell ist jeder Mensch hypnotisierbar, er muss sich nur darauf einlassen und nicht dagegen ankämpfen. Dazu gehört, dem Therapeut der Rückführung vertrauen zu können sowie in einer psychisch nicht völlig labilen Verfassung zu sein (etwa psychotischer Zustand). Während im Wikipedia-Artikel zur Rückführungstherapie von folgenden Risiken geschrieben wird…

maligne Regression, Komplikationen in hypnotischen Zuständen, psychotische Entgleisungen, pathologische Kollusion, Verlust der Selbststeuerungsfähigkeit des Klienten, fortgesetzte Suggestibilität sowie das Unterlassen des Aufsuchens von Ärzten und approbierten Psychotherapeuten

… sprechen erfahrene Hypnotherapeuten davon, dass bei einem gesunden Menschen unter Anleitung einer qualifizierten Rückführung quasi nichts passieren kann. In jedem Falle gilt: Reinkarnationstherapie in Form der Rückführung in früheres Leben sollte nicht der alleinige Weg bei der Behandlung schwerwiegender Probleme sein und zusätzlich die Hinzuziehung eines Arztes oder Psychologen erwogen werden.

Die Kosten einer Rückführung variieren je nach Behandlungskonzept und Anzahl vorgesehener Sitzungen sowie Zeitaufwand. In der Regel kann man sagen, dass eine (mehrstündige) Rückführungssitzung etwa 150 Euro kostet und eine komplette Rückführungstherapie demnach durchaus mehrere hundert Euro. Es gibt auch Behandlungsansätze, die in nur einer Sitzung eine erfolgreiche Reinkarnationstherapie vollziehen und demnach nicht mehr als 150 bis 200 Euro kosten (siehe dazu folgenden Abschnitt zum Konzept von Dietrich Gref).

Dietrich Grefs Konzept der Hypnose Rückführung zur Behandlung von Allergien und Phobien u.a.

Der Autor des nachfolgenden Berichtes einer Hypnose Rückführung hat seine Erfahrung bei einem Schüler von Dietrich Gref (http://www.zukunftsgestaltung.com/ ) in Form einer einmaligen Reinkarnationstherapie-Sitzung vollzogen. Das Konzept von Dietrich Gref (selbst ein Schüler von Trutz Hardo) basiert darauf, in nur einer einzigen Sitzung  ein oder zwei Probleme wie vorhandene Allergien oder Phobien aufzulösen.

Beispielsweise berichtet er, wie eine Klientin mit einer chronischen, bisher unheilbaren Knieverletzung nach der Behandlung einfach ihre Krücken stehen ließ und schmerzbefreit gehen konnte! Oder wenn langjähriger, hartnäckiger Neuschnupfen durch eine Rückführung aufgelöst werden konnte und der Klient erstmals beschwerdefrei in der Natur durchatmen konnte. Solcherart Beispiele zählt er viele auf. Bei Interesse sei dieses Interview von Dietrich Gref mit Robert Fleischer (von Exopolitik.org) dazu empfohlen:

Dies kostet den Klienten statt vielen hundert nur einmalig etwa 150 Euro und funktioniert laut Gref bei ca. 95% aller Menschen.

Clearing – Besetzung entfernen

Eine Besonderheit hierbei stellt allerdings ein sog. „Clearing“ dar: Das Konzept von Gref geht davon aus, dass etwa 20 bis 40 % aller Menschen „besetzt“ sind – etwa von den Geistern Verstorbener oder anderen negativen Energien wie Dämonen. Die Auflösung bzw. das Entfernen (= Clearing) dieser Besetzung soll die Lebensqualität bereits verbessern, da solche Besetzungen ebenso wie Verfehlungen aus einem früheren Leben ursächlich für aktuelle Probleme sein können. Besetzungen können zum Beispiel entstehen, wenn man sich geschwächt nach einem Unfall im Krankenhaus aufhält und die Seele eines ebendort gerade Verstorbenen aufgrund ihrer Verwirrung an das eigene Selbst anheftet. Bevor solch eine Besetzung nicht erkannt und aufgelöst wird, sei eine Rückführung sinnlos da nicht zielführend – schließlich könnte man ja aus den Erinnerungen der besetzten Fremdseele erzählen oder jene bei böswilliger Absicht Schädliches berichten. Dietrich Gref kann nach eigenen Angaben solche Besetzungen aus der Ferne erkennen und auflösen – eine bloße Email an ihn mit der Frage nach eigener Besetzung ist sogar kostenlos.

Genaueres zu diesem Phänomen der Besetzungen und ihrer Entfernung sowie der Möglichkeit von Rückführung und Reinkarnationstherapie erzählt Dietrich Gref in einem sehr interessanten Vortrag mit dem Titel „Magie in der heutigen Zeit“:

 

Erfahrung einer Rückführung – Bericht einer Reinkarnationstherapie

Die Erfahrung einer Rückführung ist sehr persönlicher und intimer Natur. Aus diesem Grund wird auf allzu detaillierte Erinnerungen (wie etwa Namen) aus den vielen Erfahrungen der Rückführung verzichtet, ohne dass dabei der große Gesamteindruck der verschiedenen Reinkarnationsberichte verloren geht. Dieser Erfahrungsbericht ist in der Ich-Form geschrieben und wirbt für keine spezielle Schule – vielmehr war es „Zufall“, dass ausgerechnet bei einem Schüler Grefs die Rückführung und Reinkarnationstherapie erfolgen sollte.

Der Erfahrungsbericht:

Schon immer wollte ich wissen, wer ich in meinem letzten Leben war – oder besser, wer ich alles in den vielen meiner früheren Leben war; schließlich sagt man ja, dass wir alle je nach Seelenalter einige hundert oder schon tausende von Leben gelebt haben!

Um einerseits diese aus reiner Neugierde entspringende Frage zu beantworten und andererseits ein persönliches Problem alternativ zu betrachten oder gar zu lösen, entschied ich mich zu einer Reinkarnationstherapie in Form einer einzigen Hypnose Sitzung zur Rückführung in frühere Leben bei einem unter Dietrich Gref ausgebildeten Therapeuten.  Wichtig vorab: die erlebten, selbst erfahrenen Reinkarnationen verliefen nicht chronologisch, was wohl Standard bei einer Rückführung ist und den Leser nicht verwirren sollte. Die gesamte Rückführung (in verschiedene Wiedergeburten) dauerte ca. 3 Stunden und kostete keine 150 Euro. Der Beweis für mich, dass es der Therapeut ehrlich meinte und das „Clearing“ mit dem Entfernen der Besetzungen keine Abzocke ist, wurde mir offenbar, als er anhand von Pendeln erneut feststellte, dass ich nicht besetzt bin und demnach kein (extra zu Bezahlendes) Clearing brauche (erneut, weil dies bereits im ersten Telefonat geprüft wird, da erst einige Wochen oder Monate nach dem Clearing eine erfolgreiche Rückführung möglich sei). Ein Betrüger hätte wohl erst einmal ein Clearing verlangt – ohnehin war die reine, gute Absicht des Therapeuten von Beginn an spürbar.

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Die Rückführung beginnt, indem ich mich auf eine gemütliche Couch lege und auf eigenen Wunsch mit einer Decke zudecke. Ich schließe die Augen und der Therapeut beginnt mit der Hypnose. Zuerst wird mein Körper von unten nach oben „ausgeschaltet“  und in Entspannung versetzt. Sodann beginnt die Suggestion. Ohne auf die unzähligen Details der Trance einzugehen: Ich befinde mich auf einer schönen Wiese, steige auf in den Wolken verhangenen Himmel und werde durch mein höheres Selbst abgeholt. Ich stehe nun vor unzähligen hölzernen Rundbogen-Türen, die wie eine Pyramide über- und nebeneinander angeordnet sind und jeweils den Eingang in ein früheres Leben einer vergangenen Existenz (Inkarnation) verkörpern. Dies sah ungefähr wie folgt aus:

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1.      Reinkarnationserfahrung der Rückführung: Statthalter im antiken Griechenland

Mithilfe des höheren Selbst gehe ich unten rechts in die erste Tür hinein. Ich befinde mich im antiken Griechenland und beobachte auf einem Marktplatz die vorbeiziehenden Menschen. Schließlich stehe ich auf einem Podest und verkünde wohl in Gestalt eines Statthalters neue Gesetze, die aber nicht von mir stammen. Das Volk ist erzürnt, denn es beutelt sie noch mehr. Die Wachen beschützen mich aber. Immer wieder sage ich „Noch passiert mir nichts, die Wachen sind ja da“. Gemeinsam mit den wachen gehe ich durch einen mit Fackeln gesäumten Tunnelgang in eine Art Palast, wohl meiner Residenz. Ich bin alleine in einem großen, luxuriösen Raum und lenke mich mit Speis und Trank vom Unmut des Volkes ab. Es macht mich traurig, dass sie in Armut leben, während ich hier im Reichtum schwebe. Ich esse genüsslich Weintrauben, während ich auf einer Art Couch liege und über das Geschehen reflektiere. Plötzlich klopft es schallend am Holztor aus dem Gang, von dem wir eben noch kamen – der Mob steht vor der Tür, die Wachen versuchen ihn noch aufzuhalten, doch der unbändige  Zorn des Volkes bricht sich Tür und Tor. Schließlich stehe ich umzingelt von ihnen allein da. Ich habe große Angst. Sie konfrontieren mich mit dem Gesagten und dem hier vorzufindenden Luxus. Ich rechtfertige mich damit, dass ich doch nur fremdgeschriebene Gesetze verkündet habe, ihren Unmut über die Ungleichheit aber verstehe. Sie nähern sich mir und töten mich mit vielen Stichen und Hieben im Kollektiv – während ich dies schilderte, weine ich auf der Couch im Jetzt.

2.      Reinkarnationserfahrung der Rückführung: Gladiator im alten Rom

Ich stehe wieder vor den vielen Türen und gehe mithilfe des höheren Selbst mittig in die nächste Reinkarnation.

Ich befinde mich im alten Rom, in einem Gefängnis unter dem Kolosseum und spiele mit einem Lederbeutel voller Goldmünzen. Man hat ihn scheinbar nicht gefunden, als man mich ergriffen hat. Ich benötigte viel Geld, um meine kranke Frau bei einem Spezialisten heilen zu lassen. Da ich dieses nicht habe, klaute ich es einem reichen Kaufmann. Ich habe kein schlechtes Gewissen deshalb, doch weiß, ich werde sie nie wieder sehen. Man sagt mir, wenn ich in der Arena kämpfe, hätte ich die Chance auf Begnadigung. Mit dem Kurzschwert kämpfe ich einen Kontrahenten nieder. Am Ende des Kampfes ist er mir ausgeliefert, kniet vor mir und schaut mir flehend in die Augen. Das Volk johlt und verlangt den Tod. Ich will nicht, muss ihn aber töten, möchte ich nicht selbst sterben. Also ramme ich ihm schweren Herzens das Schwert in den Hals bis zum Anschlag. Blut fließt, das Volk tobt. Doch irgendwie scheint man nicht zufrieden und lässt aus allen vier Himmelsrichtungen vier große Raubkatzen auf mich los. Ich habe keine Chance und werde zerfleischt.

3.      Reinkarnationserfahrung der Rückführung:  Trapper in Nordamerika um 1800

Die Rückführung in ein erneutes früheres Leben erfolgt abermals mithilfe des höheren Selbst: Ich gehe in die nächste Tür und sehe zunächst nur Wasser. Ich fahre auf einem Kanu mit meinem Sohn durch die Flusslandschaften des „neu“ entdeckten Kontinentes Nordamerika. Als Trapper stelle ich Fallen auf und jage Tiere, um mit deren Fell das Überleben meiner Familie zu sichern. Wir wohnen in einem provisorischen Dorf in Wassernähe mit anderen ausgewanderten Familien. Wir führen einen Überlebenskampf, denn auf dieses Leben ist niemand vorbereitet – es mangelt uns an allem. Zudem führen wir auch noch kriegerische Auseinandersetzungen mit den Ureinwohnern – anstatt diplomatischen Kontakt zu halten und Handel zu treiben, führen wir Krieg. Immer mehr Familien ziehen weg, das Dorf zerbricht. Wir bleiben bis zum Schluss, ehe ich erfolglos mein Glück als Goldsucher versuche [tatsächlich erfolgte der erste dokumentierte Goldrausch 1799 in North Carolina]. Meine jüngere Frau ist mit dieser Lebenssituation unzufrieden und verlässt mich mit dem Kind für einen wohlhabenden Mann – ich habe Verständnis für diese Entscheidung, bin aber traurig und sterbe als alter, verwahrloster Mann einsam in einer US-Wüstenstadt.

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4.      Reinkarnationserfahrung der Rückführung: Gaukler im Mittelalter

Nun befinde ich mich in einer großen deutschen Stadt während des Hochmittelalters. Ich stehe auf dem Marktplatz und unterhalte die Menge als Gaukler. Ich jongliere und veranstalte unterhaltsames Schauspiel – ich halte den Menschen den Spiegel vor [heute würde man sagen „Gesellschaftskritik“]. Plötzlich leert sich der Platz, weil Reiter eintreffen – das Gefolge des Königs. Ich ziehe mich in die engen Gassen zurück. Dort stinkt es bestialisch. Ich lehne mich im Schneidersitz an eine Häuserwand und bin trotz meiner einfachen Lebenssituation glücklich. Am nächsten Tag stehe ich wieder auf dem Platz, hunderte Menschen scheren sich um mich und amüsieren sich. Der König scheint von meinem Talent gehört zu haben und lädt mich vor. Ich nehme die Einladung an, kann mich aber nicht verstellen und halte auch ihm unbarmherzig den Spiegel vors Gesicht. Solcherart Kritik ist er nicht gewöhnt und als gebildeter Mensch versteht er auch die subtile Botschaft hinter der scheinbar lustigen Unterhaltung. Er ist erzürnt und lässt mich wegsperren. Ab und an bekomme ich Brot und Wasser, doch hungere sehr. Ich fange eine Ratte und beiße in ihr schwarzes Fell. Es ist eklig, aber der Hunger treibt mich dazu. Ich werde krank und sterbe dort langsam vor mich hin.

5.      Reinkarnationserfahrung der Rückführung: verbannter Maya Priester

Es ist ca. 500 vor Christus. Ich lebe beim Volk der heute als Maya bekannten Kultur und bin ein junger Priester. Bei einem der üblichen Rituale unterlaufen mir Fehler. Ich stehe mit einem gen Himmel streckenden Menschenherz in der Hand da und kaschiere die meiner Meinung nach nur kleinen Fehler im Ritus. Das Volk bemerkt es nicht, aber meine Standesgenossen sind erzürnt. Ich bin ein sonderbarer Querulant in ihren Augen, prangere die Abgehobenheit der Priesterkaste an und plädiere für Veränderung. Nur aufgrund meines Standes werde ich nicht getötet, sondern auf ewig verbannt. Im spirituellen Einklang mit der Natur lebe ich von nun an in einer aus Pflanzenhalmen gebauten Rundhütte am Fuße eines Flusses allein – nicht einsam, aber allein. Ich bin glücklich und weiß durch meine Ausbildung, wie man sich hier ernährt und welche Pflanzen bei Verletzung anzuwenden sind.

6.      Reinkarnationserfahrung der Rückführung: Urmensch

Mein höheres Selbst sagt, es ist genug für heute und nur noch eine letzte Rückführung in ein früheres Leben sei gestattet. Ich gehe in die mittigste aller Türen und sehe nur schwarz.

Ich habe mich offenbar auf der Suche nach Nahrung in einem dunklen Höhlensystem verlaufen. Endlich sehe ich Licht am Ende und bin glücklich, hier nicht verendet zu sein. Ich bin stark beharrt und wohl ein heute als „Urmensch“ bezeichnetes Wesen. Unsere Gemeinschaft lebt südlich des Äquators, eine genauere Ortsangabe wird mir nicht zuteil. Wir leben in grenzenloser Polygamie, es gibt keine zuordbaren Partner. Das Gemeinschaftsleben bestimmt kein einzelner, sondern ein großer Rat. Alle sind gleich, niemand hat Privilegien oder ein Sonderrecht. Obwohl wir aus heutiger Sicht sehr primitiv mit Steinwerkzeug und ohne Technik leben, sind alle glücklich und harmonieren einander.

"Wer war ich in meinem früheren Leben?" – Abschlussanalyse und Kritische Aspekte

Die Rückführung bzw. Reinkarnationstherapie dauerte ungefähr 3 Stunden und war ein sehr emotionales, bewegendes Erlebnis. Man kann sich das in etwa so vorstellen, als ob ein Film bzw. Filmsequenzen vor dem inneren geistigen Auge abgespielt werden und man auf der Couch liegend das Gesehene und auch Erlebte berichtet.

Wenn man starb, sah man sich von außen wie durch eine in den Himmel fahrende Kamera. Der Moment des Sterbens [nicht der körperliche Prozess] ist stets ein schöner – die physische Hülle lässt man einfach nur hinter sich und das Bewusstsein tritt vom materiellen Leid der Welt in die schöne, lichtvolle Unendlichkeit der Schöpfung.

Allerdings gibt es durchaus kritische Aspekte dieser Rückführung, die mir nicht verborgen blieben und teilweise die 100%ige Authentizität dieser Erfahrungen anzweifeln lassen – demnach könnte ich die Frage "Wer war ich in meinem früheren Leben?" nicht zu 100% beantworten. Denn: wer wie ich das Video von Dietrich Gref (siehe oben) gesehen hat, dem werden einige Elemente der hier geschilderten Rückführung bekannt vorkommen. Herr Gref spricht dort von wilden Tieren in römischen Arenen, von Ungeziefer wie Ratten oder Spinnen, die ein Gefangener erdulden musste oder auch von behaarten Steinzeitmenschen ebenso wie von Maya-Priestern – dies wären Erfahrungen, die ihm öfters von Klienten geschildert werden. Da diese Elemente ebenso in meiner Rückführung auftauchten, kann ich nicht für die völlige Unabhängigkeit dieser Erfahrung bürgen. Zu groß sind die „Zufälle“, die Gemeinsamkeiten, dass man teilweise vorher Gehörtes nun auch selbst erlebt hat. Obwohl es sich authentisch anfühlte, sagt mir der rationale Teil des Verstandes: hier hat sich das Unterbewusstsein eingemischt und fremde Gedanken mit eigenen Erinnerungen vermengt. Oder wie wahrscheinlich wäre es, dass ausgerechnet dass von Gref genannten völlig zufällig auch Teil der eigenen Reinkarnationsgeschichte ist?   Eine mögliche Erklärung hierfür könnte mein gesundheitlich angeschlagener Zustand sein: einen Abend vor dem Rückführungstermin wurde ich plötzlich wie aus heiterem Himmel krank – Fieber, Schüttelfrost, Gliederschmerzen, Durchfall; das volle Programm. Mittels Gebete und Medikamente fühlte ich mich am Morgen aber halbwegs fit. Erst auf dem Heimweg nach der Rückführung kehrten die Krankheitssymptome wieder in voller Wucht zurück und sollten mich eine Woche flach legen. Gut möglich, dass diese körperliche Schwächung eine gezielte Rückführung und von Fremdeinflüssen freie Trance nicht gänzlich ermöglicht hat.

Letztlich würde ich sagen, dass mindestens 50% der erfahrenen Erlebnisse aus der Reinkarnationstherapie authentischer, wahrer Natur entsprachen – beim Rest könnte ich mich mit guten Argumenten nicht verbürgen und Kritiker würden wohl aufgrund der geschilderten Synchronizität die komplette Rückführung als bloßes Hirngespinst werden, sodass sie die Frage "Wer war ich in meinem früheren Leben?" mit "nichtexistent" beantworten würden. Daher möchte ich diese Rückführungserfahrung im Vollbesitz aller geistigen und körperlichen Kräfte irgendwann bei Dietrich Gref persönlich wiederholen.

Mein Rat: Solch eine Erfahrung lohnt sich und wer mit dem Gedanken spielt, sich mittels Rückführung die Frage „Wer war ich im früheren Leben“ zu beantworten, sollte sie auch machen.

Andere Erfahrungen und Berichte zur Rückführung und Reinkarnationstherapie per Hypnose

Abschließend seien ein paar per Video aufgezeichnete Sitzungen von Hypnose Rückführungen als weitere Erfahrungen und Berichte angehängt:

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=UCJD2kh0uFQ

(Video wird nicht automatisch eingebettet, daher Link klicken)

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Andere Artikel dieses Blogs:

7 Gedanken zu „Rückführung in früheres Leben – Erfahrung einer Hypnose Reinkarnationstherapie

  1. Paul

    Lieber Grenzwissenschaftler,

    mit großer Begeisterung lese ich Ihre Artikel. Hierfür erstmal ein großes Lob und all meine Anerkennung!

    Eine Frage bzgl. der Rückführung habe ich an Sie:
    Könnten Sie mir mitteilen, wo genau und beim wem sie dieses Clearing bzw. die RÜckführung gemacht haben?

    Ich habe Interesse eben an jenem Clearin/Rückführung.
    Über eine Antwort an meine angegebene Email-Adresse würde ich mich sehr freuen.

    Herzliche Grüße

    Antworten
  2. Helmut Gerber

    Ich habe vor längerer Zeit den Versuch unternommen, mich hypnotisieren zu lassen, fand das ganze aber nur langweilig bis albern und erzählte, was ich mir gerade ausgedacht hatte, damit der Hypnotiseur zufrieden war und ich in der bezahlten Zeit wenigstens bequem lag und mich ausruhen konnte.
    Andere Menschen mögen ganz anders auf Hypnose ansprechen. Die gezeigten Beispiele lassen allerdings viele Fragen offen. So zum Beispiel, warum "rückgeführte" Menschen nicht in der Sprache der Zeit und des Ortes reden, in der bzw. an dem sie sich angeblich befinden. Es werden auch sehr häufig Suggestivfragen gestellt, die zum Beispiel ich selbst gar nicht gestellt zu bekommen brauchte, um meiner Fabulierkunst freien Lauf zu lassen. Ich habe mir sogar beim Anschauen eines der Videos eine eigene Geschichte zusammengeschustert. Bei der wäre ein/e "RückführerIn" allerdings ins Schwitzen gekommen, weil ich mich jeder Führung entzogen hätte.

    Antworten
  3. Claudia Bäumer

    Dieser Artikel über Rückführungen ist sehr gelungen und informativ. Ich selbst durfte zwei hypnotische Regressionen (Rückführungen) erfahren und fand mich beide Male in eine. anderen Jahrhundert wieder. Aus der ersten Regression erklärte sich meine bis dato unerklärliche Angst in diesem Leben, vor einem Hausbrand.

    Als Hypnotiseurin und Rückführungsleiterin unterstreiche diesen informativen Artikel ebenso. Man sollte den gewählten Hypnotiseur um ein unverbindliches Vorab-Gespräch bitten. Hier sollten in Ruhe Fragen gestellt werden dürfen und ein erstes Herantasten möglich sein. Unabdingbar für eine gelungene Hypnose, ist Vertrauen und die Chemie muss stimmen.

    Beste Grüße, Claudia Bäumer
    http://www.HYPNOSE-OSTFRIESLAND.de

    Antworten
  4. Nemesis

    Lieber Grenzwissenschaftler,

    beantworten Sie dann bitte folgende Frage. Das ist natürlich alles schön und gut, was du hier für frühere edle Leben geführt hattest, wie Statthalter, Gaukler, Schauspieler, Priester – sind allersamt edle Richtungen, aber um ganz ehrlich zu sein, hab ich noch nie von einem "Rückführer" (zertifiziert oder nicht zertifiziert – vom Ergebnis ist es nicht abhängig) noch NIE und ich wiederhole NOCH NIE gehört, dass einer oder andere mal Massenmörder war, Vergewaltiger, Straßenpenner, oder einfach nur eine Hure. Wie kommt es denn bitte schön dazu? Und ist es nicht etwa der Sinn der Inkarnation an sich, dass man mit jeder Wiedergeburt ein Stückchen näher zum Gott kommt – Karma miteinbezogen? Aber bei Ihnen sieht man nur was edles. Eigentlich nach dem Maya Priester sollte es doch Schluss sein. Und stellt Euch doch mal vor, einer würde sagen, im früheren Leben war ich Hitler, Stalin oder Napoleon… pffff…..

    Also… an sich existieren die Wiedergeburten und der Sinn und Zweck einer Wiedergeburt der Seele ist der, weil diese sich hier in der physischen Welt energetisch tanken muss. Weil seelisches Dasein nach dem Tode muss ja auch irgendwie geführt werden und alles braucht seine Energie. Selbst Seelen. Dazu kommen noch Karmaabzüge bzw. Karmabonus und schwups, schon habt Ihr das Leben hier, welches Ihr übrigens vor Euer Geburt nach Gewissen selbst ausgewählt habt. Das ist übringes auch der Sinn wofür die physische Welt vor 12,5 Milliarden von Jahren erschaffen worden. Alles hatte seinen großen Sinn. Aber es klingt alles zu unlogisch. Ja, wie kann es denn alles logisch klingen, wenn dieses Gedächtnis bzw. Gehirn, welches Ihr jetzt habt ausschließlich für dieses Leben bestimmt ist. Es deffiniert nur die Prozesse nach Erfahrungen und Erinerungen in diesem Leben. Deswegen Logik ist hier fehl am Platz. Im nächtsten Leben, nach der Wiedergeburt, gehts dann von Vorne los. Man bekommt völlig andere Identität, die wahrscheinlich wiederum anders ticken würde, anderen politischen Einsichten, Religionen etc. folgen würde. usw usw….

    Man kann nur fühlen, was man in Wirklichkeit ist – nicht erinnern. Wie können Sie sich denn bitte schön daran erinnern, wenn Sie aufs Gedächtnis zugreifen, welches erst seit ihrer Geburt Sie mit Infos tankt?

    Ich persönlich halte nichts von Hypnosen, Rückführungen etc. insbesondere wenn Sie Ihren persönlichen Ursprung nicht erklären können. Und damit meine ich die Seele. Sie gehen zwar bis ins Steinzeitalter zurück, aber komischerweise erzählen Sie nichts von Ihrem persönlichen Genesis. Wie Sie als Seele erschaffen wurden bsp. Wie alt sind Sie denn als Seele wirklich? Moment Ihrer Entstehung. Wo war das und vor wie viel Trillionen von Jahren? Tja.. außerdem sind dieses Epochen, die Sie aufgezählt haben, Deutschland/Mittelalter, Mayas, römisches Reich, Steinzeitlater sind alle historische Epochen, die wirklich jeder Schüler schon mal in seinem Leben im Unterricht hatte. Von daher die Frage, inwiefern ist es dann wahrscheinlich, dass Sie unter der "Hypnose" dem Rückführungslehrer nichts einfach aufgezählt haben, was Sie ohnehin schon aus Geschichtsunterricht kannten? Wieso erzählen Sie denn nicht, was Sie beispielsweise vor 200 Millionen von Jahren so anstellten? Vielleicht gab es schon früher etliche Zivilisationen, nur halt, die sind wissenschaftlich bzw. historisch nicht nachgewiesen… Na sowas aber auch….

    Entschuldigung, aber allein Ihre Darstellungen, sagt schon ziemlich aus, dass Sie noch eine seeeeehr Junge Seele sind, mit maximal einer Reinkarnation. Was machen Sie eigentlich beruflich, wenn ich fragen darf? Also das was Sie heutzutage beruflich machen, dass was Sie in Ihrem privatem Leben haben, mit wem Sie verheiratet sind, und Ihre Position, die Sie in der Gesellschaft einnehmen, haben Sie keinem anderen, als nur sich selbst zu verdanken. Das ist das Ergebnis von Ihrem früheren Leben. Und da Sie über so eine großartige Website verfügen und sehr Interessante Themen hervorbrigen – das finde ich sehr lobenswert und sagt schon, dass Sie kein erstes Leben führten, aber auch noch sehr jung sind, weil älteren, glauben nicht nur an Gott lieber grenzwissenschaftler, die wissen, dass es ihn gibt. Das ist der Unterschied. Und dafür braucht man keine Religionen. Das fühlt man einfach. Das kann man auch nicht verstehen und schon gar nicht logisch begreifen. Und bis Sie es verstanden haben, wirds warscheinlich noch ein Stückchen dauern. Und diese Info, werden Sie aus keinen Literaturen beziehen können. Ist sowieso alles schwachsinn, was manche möchtegerne "Esoteriker" von sich geben. So einfach wie die es beschreiben, ists leider nicht der Fall und mit deren gesamten Wissen, kann man nicht einmal ein Schnappsglas fühlen. Das ist Relativität zum tatsächlichen Wissen.

    Aber Sie werden ja eh nicht glauben, sondern nur Ihre Überzeugungen verteidigen. "aber der hat gesagt, der hat dies und das beschrieben… Kastenada hat dies gesagt, Monroe hat das gesagt"…bla bla bla Alles nur kindisches Wissen. Weil es einfach nicht weiter bringt. Nicht im geringsten. Das muss es aber auch nicht. Zumindest nicht in diesem Leben….

    p.s. Gebete gegen Dämonen helfen ein Scheisdreck….. es ist allein Ihre psychlogische Überzeugung, die hier hilft. Und die entsteht, wenn Sie anfangen zu beten. Übrigens Seele besitzt keine Angst, sondern nur der Körper, weil dieser die Angst zum eigenen Fortbestehen nutzt. Instinkt nennt man das…. ach ja….. kinder kinder… Man kommt zu euch nachts und anstatt sich zu öffnen, erstarrt Ihr vor Angst in der Schlafparalyse. Ihr seht nichts, denkt aber, dass es Dämonen sind, die euch heimsuchen… pfffff…. Wenn das nicht kindisch ist, dann weiß ich auch nicht….

    Antworten
    1. Sabine

      Liebe Nemesis,
      ich habe eben Ihren Kommentar durch gelesen und bemerkte, was für eine geballte Wut in Ihnen steckt, warum auch immer?
      Ich beziehe mich aber jetzt mal auf Ihr…
      "p.s. Gebete gegen Dämonen helfen ein Scheisdreck" usw.
      Auch ich habe seit Kindesalter an Schlafparalysen…
      Und, wenn jemand von Dämonen spricht, es so erlebt hat, es so gefühlt hat, ohne ihn auch wirklich scharf und bildlich erkannt hat, weiß derjenige genau, dass es ein Dämon ist.
      Wissen Sie eigentlich, was ein Dämon wirklich ist? Nicht so einer aus irgend einem Horror Fernsehfilm…
      Sondern, einem leibhaftigen!!
      Und Gebete helfen hierfür auf jedem Fall, das kann ich aus eigenen Erfahrungen sagen.
      So wie ich die Wärme der Sonne fühlen kann und die Kälte vom Eis, so kann ich ein Dämon fühlen und so kann ich auch Gott fühlen!
      Wer auf der dunklen Seite ist, der fühlt meist keinen Dämon.
      Wer auf der göttlichen Seite ist, der kann ihn sehr gut fühlen.
      Denn, das gefällt dem Teufel nicht, er braucht ja seine Nahrung.
      Und die, die bekommt er von den Gläubigen, die er aussaugen möchte.
      Denke mal, dass Sie jetzt den Kopf schütteln werden, über meine Aussage.
      Ich habe es erlebt, unzählige male, ich habe zu Gott vor ca. 3 Jahren gefunden.
      Und, ich habe keine Angst mehr vor Dämonen, weil die mir nichts mehr anhaben können.
      Ich stehe in Gottes Schutz, weil ich ihm vertraue, weil ich weiß, weil ich ganz tief drinnen weiß und es fühle, dass es ihn gibt.
      Dafür brauche ich keine Beweise, denn er wohnt in mir, er ist da, jeden Tag!!
      Auch wenn Sie dieses für "kindisch" alles abtun, müssen Sie auch noch wachsen und reifen.
      Ich würde mir niemals erlauben, jemanden so anzugreifen, wie Sie es getan haben.
      Das zeigt für mich, eine große Unreife in Ihnen, die Wortwahl und Formulierung Ihres Schreibens.
      Wer Reife besitzt, schreibt es mit klarem Verstand, wachen Geist, mit Achtung den Menschen gegenüber, ohne Angriffe und verletzliche Worte.
      Auch Ihre persönlichen Gedanken hier, diese sind auch nicht bewiesen worden, das ist Ihre ganz persönliche Anschauung und Meinung, das ich so akzeptiere… aber nicht selbst vertrete. Hierfür würde ich Sie aber niemals damit angreifen oder sonstiges.
      Das nenne ich Achtung vor dem Menschen, Achtung vor der Würde des Gegenüber.
      Niemand kann einen anderen Menschen in seine eigene persönliche Schublade mit hinein stecken!!
      Ich sage immer "ziehe meine Schuhe an, gehe meinen Weg, den ich bereits gegangen bin, dann urteile noch einmal von Neuem!!
      Alles Liebe für Dich, Sabine

      Antworten
  5. Grönländer

    In den Kommentaren wird öfter nach Gebeten gegen Dämonen gefragt.
    Ich lese momentan viel von katholischen Priestern, die mit Exorzismen zu tun haben.
    Bei denen gibt es die Feststellung, dass bei einem Exorzismus alle Beteiligten beleidigt werden.
    Sogar Jesus Christus und die exorzierenden Priester sowieso.
    Allerdings hat es noch niemals ein Dämon gewagt, die Hl. Maria zu beleidigen.
    Von daher ist das Ave Maria eines der mächtigsten Gebete überhaupt.

    Die Dämonen sagten dazu selbst:
    "Wenn ein Mensch das Ave Maria betet, ist es wie ein Donnerhall, der bis zu den Pforten der Hölle zu hören ist. Bis zur Leidensgrenze hört man es."

    Pater Gabriele Amorth nannte den Rosenkranz "Waffe".
    Er war wohl der erfahrenste Exorzist, den der Vatikan aufzubieten hat.
    Die Dämonen sagten dazu, der schmerzhafte Rosenkranz sei der mächtigste.

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