Frau erlebt Nahtoderfahrung

Nahtoderfahrung – Berichte aus Himmel und Hölle

Berichte einer Nahtoderfahrung (auch Nahtoderlebnis) gehen unter die Haut! Insbesondere dann, wenn die Betroffenen nicht von himmlischen Wesen und harmonischem Frieden umgeben waren, sondern einen Einblick in das Leiden der Hölle bekamen. Fast alle Menschen, die von einer solchen Höllen-Nahtoderfahrung berichten, schlagen danach eine 180 Grad-Wendung ein und leben ein Leben im Dienste der Liebe und zu Gott. Egal ob Schwerverbrecher oder atheistischer Universitätsprofessor – eine Nahtoderfahrung markiert eine Zäsur im Denken und (Er)Leben eines Menschen.

Überdies bieten insbesondere Berichte von Nahtoderfahrungen blinder Menschen einen schwer leugbaren Beweis für die Existenz der Seele. Damit zerbröselt das gegenwartswissenschaftliche Paradigma des Materialismus, das ja dergestaltige Existenzebenen fernab des atomischen Daseins dogmatisch verneinen. Solche Wissenschaftler haben entsprechend große Schwierigkeiten damit, wenn eine von Geburt an blinde Person durch eine Nahtoderfahrung berichtet, wie sie erstmalig Farben und Licht sehen kann. Welch überwältigende Erfahrung muss das für sie gewesen sein! Und welch Arroganz muss einen Menschen befallen, solcherart Erfahrung als bedeutungslose Hirnhalluzination abzutun? Oder wenn kleine Kinder mit der Seele ihrer vor der eigenen Geburt verstorbenen Geschwister während eines Nahtoderlebnisses kommunizieren und deren Namen erfahren, obwohl sie davon gar nichts wissen konnten und von den Eltern erst im späteren Alter unterrichtet werden sollten.

Die moderne Wissenschaft erklärt in ihrer materialistischen Hilflosigkeit Nahtoderfahrungen als bloße Halluzinationen des Gehirns. Und das, obwohl es Nahtoderfahrungsberichte gibt, die von Personen OHNE Hirnaktivität stammen! Nur wenige Ausnahmeforscher erkennen die Tatsächlichkeit des Erlebten an. Nach dem Lesen solcher Nahtoderlebnisse kann man nur mahnen: Übt euch täglich in Liebe und Mitgefühl allen Wesen gegenüber! Vergebt ihrer Schlechtigkeit. Betet zu Gott und wenn möglich auch zu Jesus Christus. Es ist die reine Sozialisation, die den nun stirnrunzelnden Leser bei solchen Zeilen die Falten ins Gesicht treibt. Ich schlage allen Skeptikern vor: Lest euch die nachfolgenden Berichte zunächst einmal durch. Und macht euch dann erneut Gedanken darüber. Sie stehen stellvertretend für Millionen (!) solcher erfahrenen Erlebnisse auf allen Teilen der Welt unterschiedlichster Kulturen.

Nahtoderfahrung Berichte

Im Folgenden seien viele im Netz zu findende ausführliche Nahtoderfahrung Berichte wiedergegeben. Damit ist diese Sammlung neben der von "Derf" (s.u.) die größte ihrer Art im deutschsprachigen Raum. Wir beginnen mit dem nach der Quelle als "Nahtoderfahrung Bericht Nummer 5" bezeichneten Erfahrung der angesprochenen, von Geburt an blinden Person:

Nahtoderfahrung Bericht 5
Bericht einer Frau, die von Geburt an blind ist und 1973 im Alter von 22 Jahren bei einem Autounfall aus dem Wagen geschleudert wurde. Sie zog sich eine Schädelbasisfraktur sowie Frakturen an Nacken- und Rückenwirbeln zu. Die Frau konnte außerhalb ihres Körpers von oben den Unfallort wahrnehmen sowie das Krankenhaus, in das man sie brachte. Einen ausführlichen Bericht findet man im Buch "Mindsight" von Ring und Cooper. Der Fall wurde auch in der BBC-Sendung "The day I died" behandelt.

"Ich habe niemals auch nur das geringste gesehen, kein Licht, keinen Schatten, überhaupt nichts. Sehr viele Leute fragen mich, ob ich schwarz seheh kann. Nein, auch schwarz sehe ich nicht. Ich sehe überhaupt nichts. Und in meinen Träumen habe ich keine visuellen Eindrücke. Dort gibt es nur Geschmack, Gefühl, Geräusch und Geruch…

Zunächst kann ich mich daran erinnern, dass ich im Harbour View Medical Centre war und auf alles hinabschaute. Es war beängstigend, denn ich war es nicht gewohnt, etwas visuell wahrzunehmen, das war mir vorher noch nie passiert! Am Anfang war es ziemlich unheimlich! Aber dann erkannte ich meinen Ehering und mein Haar. Und ich dachte: Ist das mein Körper da unten? Bin ich etwa tot? Sie schrien immer wieder: Wir können sie nicht zurückholen, wir können sie nicht zurückholen. Und sie arbeiteten wie besessen an diesem Ding, von dem ich jetzt wusste, dass es mein Körper war, obwohl er mir eigentlich nichts bedeutete.

Ich hatte so ein Gefühl von "na und?" und dachte nur: "Warum regen die sich denn eigentlich alle so auf?" So waren meine Empfindungen. Ich beschloss fortzugehen, denn ich konnte diese Leute einfach nicht dazu bringen, mir zuzuhören. Allein schon bei dem Gedanken bewegte ich mich nach oben, quer durch die Decke, als ob sie gar nicht da wäre. Es war phantastisch, draußen zu sein, mich frei zu fühlen und mir keine Sorgen machen zu müssen, wogegen ich dieses Mal wieder stoßen würde. Ich wusste auch, wohin ich unterwegs war. ich hörte einen rauschenden Klang wie von einem windgong. Es war der unglaublichste Klang, den man sich vorstellen kann – er war vom tiefsten bis zum höchsten ton zu hören.

Als ich mich diesem Gebiet näherte, waren Bäume, Vögel und viele Menschen dort, aber sie wirkten wie Lichtgebilde. Und ich konnte sehen. Es war unglaublich, wirklich phantastisch, ich war überwältigt von dieser Erfahrung, denn schließlich hatte ich nie eine Vorstellung davon gehabt, was Licht eigentlich ist. Und ich hatte das Gefühl, dass wenn ich nur wollte, mir alles Wissen offenstand. Und in dieser anderen Welt sah ich einige Bekannte, die mich willkommen hießen. Insgesamt waren es fünf. Debby und Diane waren früher meine Schulfreundinnen, aber sie waren schon vor langer Zeit gestorben, in einem Alter von elf und sechs Jahren. Als sie noch lebten, waren sie beide minderbegabt und blind. Hier aber sahen sie strahlend, schön, gesund und vital aus. Sie waren offenbar keine Kinder mehr, sondern standen in der Blüte ihres Lebens. Außerdem sah ich zwei der Betreuer meiner Kindheit wieder, ein Ehepaar, Herr und Frau Zilk hießen sie, auch sie waren beide verstorben. Schließlich war da noch meine Oma – bei der ich eigentlich aufgewachsen war. Sie war zwei Jahre vor diesem Unfall von uns gegangen. Meine Oma, die ein wenig abseits stand, streckte die Arme aus, um mich zu umarmen … Und dann wurde ich zurückgeschickt und kehrte in meinen Körper zurück. Der Schmerz war unerträglich und brutal."

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Nahtoderfahrung Bericht 1
"… Schlagartig erkannte ich das Ganze und hatte das Gefühl: >Hier war ich schon mal<. Es war wie eine Heimkehr nach einer langen, anstrengenden Reise. Es war ein Zustand, der bei mir vollkommene Ruhe auslöste, eine Ruhe, die ich lange nicht mehr empfunden hatte. Für mich war das der Höhepunkt der Erfahrung. Die >Gestalt< ermutigte mich wortlos, mich zu entscheiden, ob ich in diesem Zustand bleiben oder in mein irdisches Leben zurückwolle. Ich durfte das Tor passieren oder in meinen leblosen Körper zurückkehren, den ich plötzlich auch wieder unter mir spürte. Ich hatte das Gefühl, der Weg durch die Pforte würde meinen endgültigen körperlichen Tod bedeuten. Im Bewusstsein, nun die Chance zu haben, mit der Einsicht zurückzukehren, dass dieser Seinzustand eine Realität ist, die realer erlebt wird als alles, was wir hier darunter verstehen, und mit dem Gedanken an meine junge Frau und meine drei kleinen Kinder entschloss ich mich zurückzukehren …"

Nahtoderfahrung Bericht 2
Ein Arzt berichtet von folgendem Fall: "Während der Nachtschicht liefert der Rettungswagen einen 44 Jahre alten, bereits bläulich-violett verfärbten, komatösen Mann auf der kardiologischen Station ein. Passanten hatten ihn etwa eine Stunde zuvor in einem Park gefunden und bisher lediglich mit Herzmassage begonnen. Nach seiner Ankunft im Krankenhaus wird er mit Beutel und Maske beatmet, erhält Herzmassage und wird defibrilliert. Als ich die Beatmung übernehme und den Patienten intubieren will, fällt mir auf, dass er noch ein künstliches Gebiss trägt. Vor der Intubation entferne ich den oberen Teil der Prothese und lege sie auf den Instrumentenwagen. In der Zwischenzeit setzen wir die Maßnahmen zur erweiterten Reanimation fort. Nach etwa anderthalb Stunden hat der Patient zwar wieder einen ausreichend stabilen Herzrhythmus und Blutdruck, er wird aber noch beatmet, ist noch intubiert und noch immer komatös. In diesem Zustand wird er zur weiteren Beatmung auf die Intensivstation gebracht.

Erst eine Woche später, bei der Medikamentenausgabe, begegne ich dem Patienten, der gerade wieder auf die Kardiologie verlegt wurde, wieder. Als er mich sieht, sagt er: >Oh, dieser Pfleger weiß, wo mein Gebiss liegt.< Ich bin ganz überrascht, doch er erklärt mir: >Ja, Sie waren doch dabei, als ich ins Krankenhaus kam, und haben mir das Gebiss aus dem Mund genommen und es auf einen Wagen gelegt, auf dem alle möglichen Flaschen standen. Er hatte so eine ausziehbare Schublade und in die haben Sie meine Zähne gelegt.< Das erstaunte mich vor allem deshalb, weil sich dies meiner Erinnerung nach alles zu einer Zeit abgespielt hatte, als der Patient in tiefem Koma lag und gerade reanimiert wurde. Weitere Nachfragen ergaben, dass er damals selbst sehen konnte, wie er im Bett lag und dass er von oben auf die Pflegekräfte und Ärzte herabsah, die ihn mit aller Kraft zu reanimieren versuchten. Er konnte auch den kleinen Raum, in dem er wiederbelebt wurde, und das Aussehen der Anwesenden korrekt und genau beschreiben. Damals, als er die Szene beobachtete, hatte er große Angst davor, dass wir ihn nicht weiter reanimieren würden und er sterben müsste. Wir hatten uns tatsächlich große Sorgen um ihn gemacht, da er schon in sehr schlechter Verfassung ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Er schilderte mir, wie er uns verzweifelt und erfolglos zu signalisieren versuchte, dass er noch lebe und wir ihn weiter reanimieren sollten. Er war tief bewegt von dem, was er damals erlebt hatte, und sagte, dass er sich heute nicht mehr vor dem Tod fürchte.

Nahtoderfahrung Bericht 3
Schilderung des Psychologen C.G. Jung (1875-1961), der 1944 während eines Herzinfarkts eine außerkörperliche Erfahrung machte. Im Nachhinein beschreibt er, wie er die Erde aus großer Höhe wahrnehmen konnte. Dies ist sehr bemerkenswert, da sein Bericht genau mit dem übereinstimmt, was dank der Bilder aus dem Weltraum erst seit vierzig Jahren bekannt ist.

"Es schien mir, als befände ich mich hoch oben im Weltraum. Weit unter mir sah ich die Weltkugel in herrlich blaues Licht getaucht. Ich sah das tiefblaue Meer und die Kontinente. Tief unter meinen Füßen lag Ceylon und vor mir lag der Subkontinent von Indien. Mein Blickfeld umfasste nicht die ganze Erde, aber ihre Kugelgestalt war deutlich erkennbar, und ihre Kontinente schimmerten silbern durch das wunderbare blaue Licht. An manchen Stellen schien die Erdkugel farbig oder dunkelgrün gefleckt wie oxidiertes Silber. Links lag in der Ferne eine weite Ausdehnung – die rotgelbe Wüste Arabiens. Es war, wie wenn dort das Silber der Erde eine rotgelbe Tönung angenommen hätte. Dann kam das Rote Meer, und ganz weit hinten, gleichsam links oben, konnte ich gerade noch einen Zipfel des Mittelmeers erblicken. Mein Blick war vor allem dorthin gerichtet. Alles andere erschien nur undeutlich. Zwar sah ich auch die Schneeberge des Himalayas, aber dort war es dunstig oder wolkig. Nach rechts blickte ich nicht. Ich wusste, dass ich im Begriff war, von der Erde wegzugehen.
Später habe ich mich erkundigt, wie hoch im Raume man sich befinden müsse, um einen Blick von solcher Weite zu haben. Es sind etwa 1500 km! Der Anblick der Erde aus dieser Höhe war das Herrlichste und Zauberhafteste, was ich je erlebt hatte."

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Bericht über eine tief komatöse Frau, bei der die Beatmungsgeräte abgeschaltet werden sollten, nachdem der behandelnde Neurologe sie für hirntot erklärt hatte. Es war keine messbare Hirnaktivität mehr vorhanden.

"Während sie offensichtlich in tiefem Koma lag und keine Gehirnaktivität mehr zu erkennen war, führten der zuständige Facharzt und ihr Ehemann an ihrem Bett ein Gespräch. Der Facharzt prognostizierte seiner Patientin ein Leben wie eine "Treibhauspflanze" und schlug ihrem Mann vor, in Betracht zu ziehen, sie von den lebenserhaltenden Geräten zu trennen. Ihr Mann hatte noch Hoffnung, dass sich ihr Zustand bessern würde, daher blieb sie an den Geräten angeschlossen. Trotz der düsteren Prognose erwachte die Frau nach einigen Monaten aus dem Koma. Da trat zu Tage, dass sie fast die ganze Zeit ihres Komas alles wie gewohnt gehört hatte, auch das Gespräch zwischen dem Arzt und ihrem Mann über die passive Sterbehilfe! Sie erzählte, wie schrecklich das gewesen sei. Während sie herausschreien wollte, dass sie noch da ist, dass sie leben möchte, dass sie bei ihrem Mann und ihren Kindern sein möchte, wurde über ihr mögliches Sterben gesprochen."

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"Ich fühlte, wie ich meinen Körper losließ und anfing, in die Höhe zu steigen. Durch das Dach hindurch. Über das Krankenhaus. Alles wurde immer kleiner und das Tempo nahm erheblich zu. Um mich herum war alles dunkel, bis auf ein paar Sterne, die auf mich herabsausten, und ich sah, dass sie unterschiedliche Farben hatten. Mir blieb keine Zeit, etwas wahrzunehmen, dazu ging alles zu schnell. Das Tempo verlangsamte sich erst, als ich erkannte, dass ich mich in einer Art Sanduhr befand und zu ihrer Öffnung "gezogen" wurde. Ich bemerkte nun, dass ich nicht allein war, denn ein Strom durchscheinender Wesen nahm denselben Weg wie ich, während sich ein anderer Strom in die Gegenrichtung bewegte.

Als ich später über Reinkarnation nachdachte, kam mir die Idee, das könnte wohl dieser Strom gewesen sein. Als ich durch die Öffnung hindurch war, begann sich alles zu verändern. Zunächst mein Gefühl. Ich war so aufgewühlt, dass ich es nicht in Worte fassen kann. Mich überkam ein Gefühl des Friedens, das ich auf Erden nie empfunden hatte … Ein volllommen überwältigendes Gefühl der Liebe, nicht der irdischen Liebe, mit der ich ebenfalls vertraut war, sondern einer Liebe, die ich nicht beschreiben kann. Ich sah über mir ein helles Licht, und auf dem Weg zu ihm hörte ich herrliche Musik und sah Farben, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. Doch neben den Gefühlen, die ich eben schilderte, gab es auch das Gefühl, hier in einer völlig anderen Dimension zu sein. Wenn es etwas hier nicht gab, dann war es unser irdischer Zeitbegriff! Ich hatte gleichsam einen erweiterten Blick auf diese andere Dimension. Auf meinem Weg hinauf zu dem alles umfangenden Licht sah ich unzählige andere "Wesen", die sich ebenfalls auf diesem Weg befanden. Kurz bevor ich das Licht erreicht hatte, wurde ich von einer Art Hülle, die es abschirmte, zurückgehalten."

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"Als ich während meines Herzstillstands eine Nahtoderfahrung hatte, sah ich nicht nur meine Großmutter, sondern auch einen Mann, der mich liebevoll anschaute, den ich jedoch nicht erkannte. Etwa zehn Jahre später, an ihrem Sterbebett, erzählte mir meine Mutter, dass ich aus einer außerehelichen Beziehung hervorgegangen sei. Mein biologischer Vater war ein Jude, den man im Zweiten Weltkrieg abtransportiert und umgebracht hatte: Meine Mutter zeigte mir sein Foto. Der unbekannte Mann, den ich etwa zehn Jahre zuvor während meiner Nahtoderfahrung gesehen hatte, war offenbar mein biologischer Vater."

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"Als ich sechzehn war, hatte ich einen schweren Mofa-Unfall. Ich lag fast drei Wochen im Koma. Während dieses Komas hatte ich eine sehr erschütternde Erfahrung … und schließlich kam ich zu einer Art Metallzaun, hinter dem Herr van der G. stand, der Vater des besten Freundes meiner Eltern. Er sagte zu mir, ich dürfe nicht weitergehen. Ich müsse zurückgehen, denn meine Zeit sei noch nicht gekommen … Als ich wieder bei Bewusstsein war und meinen Eltern die Geschichte erzählte, sagten sie mir, dass Herr van der G., während ich im Koma lag, gestorben wäre und beerdigt worden sei. Ich konnte gar nicht wissen, dass er tot war."

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"Im Alter von fünf Jahren bekam ich eine Gehirnentzündung und fiel ins Koma. lch starb und trieb in einer schwarzen Leere, in der ich mich geborgen fühlte. Ich fürchtete mich nicht und hatte keine Schmerzen. Es war ein Ort, an dem ich mich zu Hause fühlte … Ich sah ein Mädchen von etwa zehn Jahren und ich bemerkte, dass sie mich erkannte. Wir umarmten uns und sie sagte zu mir: >lch bin deine Schwester. Ich bin einen Monat nach meiner Geburt gestorben. Man hat mich nach unserer Großmutter benannt. Unsere Eltern nannten mich einfach Rietje.< Sie küsste mich und ich spürte ihre Wärme und Liebe. >Du musst zurückgehen<, sagte sie zu mir …

Sofort war ich wieder in meinem Körper. Ich öffnete die Augen und blickte in die glücklichen und erleichterten Gesichter meiner Eltern. Ich erzählte ihnen von meiner Erfahrung, die sie erst als Traum abtaten … Ich zeichnete meine Engelsschwester, die mich willkommen geheißen hatte, und beschrieb alles, was sie erzählt hatte. Meine Eltern erschraken so sehr, dass sie regelrecht in Panik gerieten. Sie standen auf und verließen den Raum. Nach einiger Zeit kehrten sie endlich wieder zurück. Sie bestätigten mir, dass sie eine Tochter verloren hatten, die Rietje hieß. Sie war ungefähr ein Jahr vor meiner Geburt an einer Vergiftung gestorben. Meine Eltern hatten damals beschlossen, mir und meinem Bruder erst dann davon zu erzählen, wenn wir in der Lage wären zu verstehen, was Tod und Leben bedeuteten."

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Bericht eines Jungen, der von Geburt an taub ist und im Alter von zehn Jahren beinahe ertrank:
"… dann kam ich an eine Grenze. Selbst mir mit meinen zehn Jahren musste das niemand erklären. Mir war einfach klar, dass ich nie wieder zurückkehren könnte, wenn ich diese Grenze überschritt. Aber einige meiner Vorfahren standen auf der anderen Seite und zogen meine Aufmerksamkeit auf sich, denn sie redeten in einer Art Telepathie miteinander. Ich bin von Geburt an völlig taub. Alle meine Angehörigen können ganz normal hören und verständigen sich mit mir immer in Gebärdensprache. Und nun konnte ich auf einmal mit zwanzig meiner Vorfahren durch eine Art Telepathie direkt kommunizieren. Das war eine überwältigende Erfahrung…"

binäre optionen erfahrungen forum Empathische Nahtoderfahrung

Eine sogenannte empathische Nahtoderfahrung ist eine Erfahrung, die auf Einfühlungsvermögen beruht. Sie wird nicht durch eigene körperliche oder psychische Probleme ausgelöst, sondern durch starke Emotionen, die jemand empfindet, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Man wird gewissermaßen in die Erfahrung einer sterbenden oder dem Tode nahen Person aufgenommen und von ihr mitgenommen. Diese empathische Nahtoderfahrung ist inhaltlich mit einer "klassischen" eigenen Nahtoderfahrung identisch.

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"Anne und ich hatten eine Beziehung, und dann starb sie plötzlich an den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls. Ihr Sohn, der gerade sieben Jahre alt geworden war, erlitt eine dramatische Kopfverletzung. Sein Gehirn quoll fast aus seinem Schädel, der aussah wie eine kaputte Wassermelone. Er brauchte fünf Tage für seinen Übergang. Er war das älteste von neun Enkelkindern in seiner Familie. Ungefähr sechzig Angehörige hatten sich um sein Krankenhausbett versammelt, und ich war nur der Freund seiner Mutter, der irgendwo hinten am Fenster stand. In dem Moment, als er starb, als sein EEG zu einer geraden Linie wurde, >sah< ich seine Mutter, die kam, um ihn abzuholen. Dabei muss man sich ganz klar vor Augen halten, dass sie schon fünf Tage zuvor gestorben war. Und dann kam es zu dieser unglaublich schönen Wiederbegegnung. Irgendwann reichte sie mir die Hand und bezog mich in ihre Umarmung mit ein. Es war unbeschreiblich und ekstatisch. Und ein Teil von mir verließ meinen Körper und begleitete sie zum Licht. Ich weiß, dass das sehr seltsam klingt. Aber in diesem Moment, in dem ich Anne und ihren Sohn auf ihrem Weg zum Licht begleitete, war ich vollkommen bei Bewusstsein und zugleich war ich auch ganz bewusst in dem Raum, in dem die ganze Familie entsetzlich traurig darüber war, dass ihr kleiner Neffe und Enkelsohn gerade gestorben war. Ich begleitete die beiden. Gemeinsam gingen wir auf das Licht zu, doch irgendwann wusste ich, dass ich zurückkehren musste. Ich fiel einfach in meinen Körper zurück. Es war eine derart überwältigende Erfahrung, ich glühte förmlich vor Glück und bemerkte plötzlich, dass ich mit einem strahlenden Lächeln in diesem Raum zwischen all diesen Menschen stand, die gerade ein geliebtes Kind verloren hatten. Um zwischen all den trauernden und weinenden Menschen nicht pietätlos zu wirken, bedeckte ich hastig mein Gesicht mit den Händen. Ich habe über diese Erfahrung geschwiegen. Damals schien es mir völlig unangebracht, darüber zu reden, und es war mir auch nicht möglich, weil mir für das, was passiert war, die Worte fehlten. Bis zu diesem Augenblick dachte ich immer, ich wüsste, wie es in der Welt zugeht. Aber mein Weltbild hat sich mit einem Mal radikal gewandelt."

Quelle: http://www.der-familienstammbaum.de/mementomori/nahtoderfahrung-berichte/

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fincar precio Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung

Der folgende Nahtoderfahrung Bericht birgt ein unheimlich tiefes, spirituelles Wissen in sich. Der Betroffene kommunizierte direkt mit Gott/ der Quelle und so wurden ihm viele Einsichten in die Natur der Dinge gegeben. Aufbau des Universums, Rolle der Religionen, etc pp. Ein sehr toller Bericht und einer der wertvollsten Texte, die ich in diesem Jahr lesen durfte!


Mellen-Thomas Benedict ist ein Künstler, der eine Nahtod Erfahrung 1982 überlebte. Er war über eineinhalb Stunden tot, und während dieser Zeit verließ er seinen Körper und ging in das Licht.

Dr. Kenneth Ring (einer der bedeutendsten Nah-Todes-Forscher, Anm. d. Übs.) sagte über dessen Nahtod-Erfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meiner Untersuchung von Nahtod Erfahrungen begegnet bin“.

Der Weg zum Tod

Ich hatte Krebs im Endstadium, als ich 1982 kurzzeitig starb. Eine Operation war nicht möglich, und eine Chemotherapie würde mich noch mehr in ein Gemüse verwandeln. Ich hatte nur noch eine Lebenserwartung von 6-8 Monaten. In den 70er Jahren war ich ein Informationsfreak gewesen, und ich verzweifelte zunehmend angesichts der nuklearen Krise, der ökologischen Krise undsoweiter. Da ich keine spirituelle Grundlage hatte, setzte sich bei mir der Glaube fest, dass die Natur einen Fehler gemacht hatte und dass wir wahrscheinlich eine Krebsgeschwulst auf diesem Planeten waren.

Ich sah keinen Ausweg aus den Problemen, die wir für uns und den Planeten geschaffen hatten. Ich sah in allen Menschen Krebszellen, und so bekam ich auch Krebs. Das tötete mich. Achtet darauf, wie ihr die Welt betrachtet. Es kann auf euch zurückfallen, besonders wenn eure Sicht der Welt negativ ist. Meine Perspektive war in der Tat sehr negativ. Das brachte mich auf den Weg, der zum Tod führte. Ich versuchte alle Arten von alternativen Heilmethoden, aber nichts half.

So kam ich zu der Auffassung, dass dies eine Angelegenheit zwischen mir und Gott sei. Ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt nie eine Vorstellung von Gott gemacht, noch hatte ich es je mit ihm zu tun gehabt. Spiritualität war zu jener Zeit kein Thema für mich, aber ich machte mich auf den Weg, etwas darüber und alternative Heilmethoden zu lernen. Ich las, was ich kriegen konnte, um dieses Thema wirklich durchzuarbeiten, weil ich auf der anderen Seite keine Überraschungen antreffen wollte. Also las ich eine Menge über verschiedene Religionen und Philosophien. Das war alles interessant und machte mir Hoffnung, dass es etwas auf der anderen Seite geben würde.

Andererseits hatte ich – als selbständiger Glasmaler – keine Krankenversicherung abgeschlossen. Meine Ersparnisse waren durch die Tests über Nacht aufgebraucht. Dann sah ich mich der Medizin gegenüber, ohne eine Krankenversicherung zu haben. Ich wollte nicht, dass meine Familie finanziell ruiniert würde. Also beschloss ich, mit der Angelegenheit selber fertig zu werden. Der Schmerz war nicht dauernd da, aber es gab Blackouts. Das ging so weit, dass ich nicht mehr Auto fahren konnte, und schließlich landete ich in einem Hospiz. Ich hatte meine eigene Hospiz-Pflegerin. Es war ein echter Segen, dass dieser Engel im letzten Teil dieser Lebensphase bei mir war. Das zog sich über 18 Monate hin. Ich wollte nicht viele Medikamente nehmen, da ich so bewusst wie möglich hinübergehen wollte. Dann bekam ich solche Schmerzen, dass ich mir nur noch des Schmerzes bewusst war. Glücklicherweise waren das immer nur Schübe von ein paar Tagen Dauer.

Das Licht Gottes

Ich erinnere mich daran, dass ich eines Morgens um halb fünf Uhr zu Hause aufwachte und genau wusste, dass die Zeit gekommen war. Das war der Tag , an dem ich sterben würde. Ich rief also ein paar Freunde an und verabschiedete mich von ihnen. Ich weckte meine Hospizpflegerin auf und sagte ihr das. Ich hatte eine private Vereinbarung mit ihr getroffen, dass sie meinen toten Körper 6 Stunden allein lassen würde, da ich gelesen hatte, dass allerlei interessante Dinge beim Sterben passieren können. Danach schlief ich ein. Das nächste, woran ich mich erinnere, ist der Anfang einer typischen Nahtod Erfahrung. Plötzlich war ich meiner selbst voll bewusst, und ich stand auf. Aber mein Körper lag im Bett. Dunkelheit umgab mich. Diese außerkörperliche Erfahrung war lebhafter und intensiver als eine gewöhnliche Erfahrung: Sie war so lebhaft, dass ich jeden Raum des Hauses sehen konnte. Ich konnte das Dach des Hauses sehen. Ich konnte um das Haus herumsehen und unter das Haus sehen.

Und da war Licht! Ich wandte mich dem Licht zu. Dieses Licht ähnelte dem, was viele andere Leute über ihre Nahtod-Erfahrungen geschrieben hatten. Es war so großartig. Man kann es quasi berühren, man kann es fühlen. Es ist verlockend; man möchte in das Licht hineingehen wie in die Arme einer idealen Mutter oder eines Vaters. Als ich mich auf das Licht zu bewegte, wusste ich intuitiv, dass ich tot sein würde, wenn ich in das Licht hineinginge. Deshalb sagte ich, während ich mich auf das Licht zu bewegte: "Bitte warte einmal eine Minute, bleib mal hier stehen. Ich muss darüber nachdenken; ich möchte mit dir reden, bevor ich gehe." Zu meiner Überraschung kam die ganze Erfahrung zu einem Stillstand.

Man kontrolliert tatsächlich seine Nahtod-Erfahrung; es ist keine Berg- und Talfahrt auf einer Geisterbahn. Meiner Bitte wurde entsprochen, und ich unterhielt mich eine Weile mit dem Licht. Das Licht nahm verschiedene Formen an wie Jesus, Buddha, Krishna, Mandalas, archetypische Bilder und Zeichen. Ich fragte das Licht: „Was ist hier eigentlich los? Bitte, Licht, erkläre dich mir gegenüber. Ich möchte wirklich wissen, in welcher Realität ich mich befinde.“ Ich kann nicht wirklich die exakten Worte hier anführen, denn das Ganze fand telepathisch statt.

Das Licht antwortete. Die Information, die ich erhielt, war, dass die eigenen Glaubensvorstellungen die Art des Feedbacks bestimmen, das man vor dem Licht erhält. Wenn man Buddhist oder Katholik oder Fundamentalist ist, bekommt man eben ein entsprechendes Feedback. Man hat die Chance, es anzusehen und zu überprüfen. Aber die meisten machen das nicht. Aus den Enthüllungen des Lichts ging klar für mich hervor, dass das, was ich sah, die Matrix unseres eigenen Hohen Selbstes war. Das Einzige, was ich euch sagen kann, ist, dass es sich in eine Matrix verwandelte, ein Mandala menschlicher Seelen, und was ich sah, war, dass das, was wir unser Hohes Selbst nennen, eine Matrix ist. Es ist auch ein Weg zur Quelle; jeder von uns kommt direkt, als eine direkte Erfahrung von der Quelle. Wir alle haben ein Hohes Selbst oder eine Überseele unseres Wesens. Es offenbarte sich mir in seiner wahrsten energetischen Form. Ich kann es eigentlich nur so beschreiben, dass das Hohe Selbst eher ein Weg ist. Es sah nicht so aus, aber es ist eine direkte Verbindungsstraße zur Quelle (zum Ursprung), die jeder Einzelne von uns hat. Wir sind direkt mit der Quelle verbunden.

So zeigte mir das Licht also die Matrix des Hohen Selbstes. Und es wurde mir sehr klar, dass alle Hohen Selbste e i n Wesen sind, alle menschlichen Wesen sind miteinander verbunden, so dass sie e i n Wesen bilden, wir sind in der Tat e i n Wesen, verschiedene Aspekte des einen Wesens. Dies bezog sich nicht auf eine besondere Religion. Dies wurde mir also übermittelt. Es war der schönste Anblick, den ich je hatte. Ich ging hinein und es überwältigte mich. Es fühlte sich an wie die Liebe, die man immer gewollt hatte, und es war die Liebe, die heilt, ganz macht und regeneriert.

Während ich das Licht um weitere Erklärungen bat, verstand ich, was eine Matrix des Hohen Selbstes ist. Wir haben ein Gitternetz um den Planeten herum, in dem alle Hohen Selbste verbunden sind. Dies ist wie eine große Gesellschaft, eine subtile Energieebene um uns herum, die Geistebene könnte man sagen. Nach ein paar Minuten bat ich um weitere Erklärungen. ich wollte wirklich wissen, was es mit dem Universum auf sich hat, und zu diesem Zeitpunkt war ich auch bereit zu gehen. Ich sagte: „Ich bin bereit, nimm mich auf.“

Da verwandelte sich das Licht in das Schönste, was ich je gesehen hatte: ein Mandala menschlicher Seelen auf dem Planeten. Ich kam also dazu mit all meinen negativen Vorstellungen von der Welt und allem, was dem Planeten zugefügt worden war. Deshalb fragte ich das Licht, mir weiterhin alles zu erklären. Ich erkannte in diesem grandiosen Mandala, wie schön wir alle in unserem Wesen, unserem Kern sind. Wir sind die schönsten Geschöpfe. Die menschliche Seele, die menschliche Matrix, die wir alle zusammen bilden, ist absolut phantastisch, elegant, exotisch, alles zusammen. Meine Worte reichen nicht aus, um zu erklären, wie sich meine Meinung über die Menschen in einem einzigen Augenblick veränderte. Ich sagte: „O Gott, ich wusste nicht, wie schön wir sind.“ Auf allen Ebenen, hohen oder niedrigen, in welcher Form auch immer, sind wir die schönsten Geschöpfe. Ich war erstaunt, dass es in keiner Seele Böses gab. Ich fragte: „Wie kann das sein?“ Die Antwort war, dass keine Seele an sich böse sei. Die schrecklichen Erfahrungen, die Menschen machten, konnten sie dazu bringen, Böses zu tun, aber ihre Seelen waren nicht böse. Was alle suchen, was alle erhält, ist Liebe, sagte mir das Licht. Wenn sie fehlt, nehmen die Menschen Schaden.

Die Offenbarungen, die vom Licht kamen, gingen immer weiter. Schließlich fragte ich das Licht: „Heißt das, dass die Menschheit gerettet wird?“ Da sprach das Große Licht – und es klang wie ein Trompetenstoß, der von einem Schauer spiraliger Lichter umgeben war: „Erinnere dich daran und vergiss es nie: du rettest, erlöst und heilst dich selber. Du hast das immer getan und wirst es ewig tun. Als du geschaffen wurdest, erhieltest du die Kraft vor dem Beginn der Welt.“

In diesem Moment erkannte ich sogar noch mehr. ich erkannte, dass WIR SCHON GERETTET SIND, und wir retteten uns, weil die Selbstkorrektur zu unserer Ausstattung gehört, wie alles im göttlichen Universum. Das bedeutet das zweite Erscheinen. Ich dankte dem Licht Gottes aus ganzem Herzen. Das Beste, was ich gerade noch tun konnte, war, in einfachen Worten meine große Bewunderung und Verehrung auszudrücken: „O lieber Gott, liebes Universum, liebes Großes Selbst, ich liebe mein Leben.“ Das Licht schien mich noch mehr einzuatmen. Es war, als absorbiere mich das Licht total. Dieses Liebeslicht vermag ich bis zum heutigen Tag nicht zu beschreiben. Ich betrat ein anderes Reich, tiefer als das vorangegangene und ich wurde mir mehr und mehr bewusst. Es war ein enormer Lichtstrom, weit und voll, tief im Herzen des Lebens. Ich fragte, was das sei.

Das Licht antwortete. „Dies ist der FLUSS DES LEBENS. Trink von diesem Manna Wasser nach Herzenslust.“ Das tat ich. Ich nahm einen großen Schluck und noch einen. Vom Leben selbst trinken! Ich war in Ekstase.

Dann sagte das Licht : „Du hast einen Wunsch.“ Das Licht wusste alles von mir, alles in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

„Ja“, flüsterte ich. Ich bat darum, mir das ganze Universum zu zeigen, jenseits unseres Sonnensystems, jenseits aller menschlichen Illusionen. Das Licht sagte mir dann, ich könnte mit dem Strom fließen. Das befolgte ich und so wurde ich durch das Licht am Ende des Tunnels getragen. Ich fühlte und hörte eine Folge sehr sanfter hallender Klänge. Wie schnell das ging!

Die Leere des Nichts

Plötzlich schien ich auf diesem Strom des Lebens wie eine Rakete von diesem Planeten davonzuschießen. Ich sah die Erde davonfliegen. Das Sonnensystem in all seinem Glanz raste vorbei und verschwand. Schneller als Licht flog ich durch das Zentrum der Galaxie, während ich mehr Wissen in mich aufnahm. Ich erfuhr, dass diese Galaxie und das ganze Universum von unterschiedlichen LEBENSformen strotzt. Ich sah viele Welten. Die gute Nachricht ist, dass wir in diesem Universum nicht allein sind! Während ich mich auf diesem Strom des Bewusstseins durch das Zentrum der Galaxie bewegte, erweiterte sich der Strom, indem er sich in Wellen aufteilte, die mich mit Bewunderung und Ehrfurcht erfüllten. Die riesigen Schwärme von Galaxien mit all ihrer alten Weisheit flogen vorüber. Zuerst dachte ich, ich hätte ein Reiseziel. Aber dann erkannte ich, dass sich parallel zur Erweiterung des Stroms sich mein eigenes Bewusstsein erweiterte, um alles im Universum aufzunehmen! Die ganze Schöpfung zog an mir vorüber. Es war ein unvorstellbares Wunder! Ich war wahrhaftig ein Wunderkind, ein Kind im Wunderland!

Es schien, als ob alle Schöpfungen im Universum an mir vorbeiflogen und in einem Lichtfleck verschwanden. Unmittelbar darauf erschien ein zweites Licht. Es kam von allen Seiten und war so ganz anders; ein Licht, dass alle Frequenzen im Universum in sich trug. Ich fühlte und hörte mehrere dröhnende Klänge, die etwas Samtartiges hatten. Mein Bewusstsein oder mein Wesen erweiterte sich, um das ganze holographische Universum und mehr in den Blick zu bekommen.. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, wurde ich mir der Tatsache bewusst, dass ich gerade die Wahrheit transzendiert hatte. So kann ich am besten diese Erfahrung beschreiben, aber ich werde versuchen, es weiter zu erklären. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, erweiterte ich mein Bewusstsein über das erste Licht hinaus. Ich fand mich in einer tiefen Stille, jenseits allen Schweigens wieder. Meine Schau oder Wahrnehmung ging über die Unendlichkeit hinaus.

Ich war in der Leere.

Ich war in der Vor-Schöpfung, vor dem Big Bang. Ich hatte den Anfang der Zeit überquert – das Erste Wort – die Erste Schwingung. Ich war im Auge der Schöpfung. Ich fühlte mich, als ob ich das Gesicht Gottes berührte. Das war kein religiöses Gefühl. Ich war einfach eins mit dem Absoluten Leben und Bewusstsein.

Wenn ich sage, meine Schau und Wahrnehmung ging über alles hinaus, so meine ich, dass ich den Schöpfungsvorgang miterleben konnte. Es gab da keinen Anfang und kein Ende. Dieser Gedanke bewirkt eine Erweiterung unseres Bewusstseins, nicht wahr? Die Wissenschaftler sehen im Urknall ein einziges Ereignis, das das Universum hervorbrachte. Ich sah, das dieser Urknall einer unter vielen ist, die Universen unaufhörlich und gleichzeitig hervorbringen. Die einzigen Bilder, die sich hier der menschlichen Vorstellungskraft zur Beschreibung anbieten, sind jene, die von Supercomputern hervorgerufen werden, in dem sie fraktale Geometriegleichungen benutzen (fractal geometry equations).

Die alten Weisen wussten das. Sie sagten, Gott erschaffe in periodischer Abfolge neue Universen, indem er ausatme, und zerstöre andere, indem er einatme. Diese Epochen wurden Yugas (Sanskrit: Weltzeitalter; Anm. d. Ü.) genannt. Die moderne Wissenschaft nannte dies den Big Bang. Ich war im absoluten reinen Bewusstsein. Ich sah alle Big Bangs und das Entstehen und Vergehen der Yugas. Augenblicklich trat ich zur gleichen Zeit in sie ein. Ich entdeckte, dass jede kleine Schöpfungszelle schöpferisch ist. Es ist sehr schwierig, dies zu erklären. Mir fehlen immer noch die Worte dafür.

Ich brauchte nach meiner Rückkehr mehrere Jahre, um adäquate Worte für diese Erfahrung der Leere zu finden. Ich kann euch jetzt Folgendes sagen: die Leere ist weniger als nichts und doch mehr als alles, was ist. Die Leere ist absolut Null, Chaos, das alle Möglichkeiten enthält. Es ist absolutes Bewusstsein, viel mehr als Universale Intelligenz.

Wo ist die Leere? Ich weiß es. Die Leere ist innen und außen von allem. Du bist in diesem Augenblick – während du lebst – immer gleichzeitig innen und außen von der Leere. Du brauchst nicht irgendwohin zu gehen oder zu sterben, um da hinzukommen. Die Leere ist das Vakuum des Nichts zwischen allen physischen Manifestationen. Der RAUM zwischen Atomen und ihren Komponenten. Die moderne Naturwissenschaft hat begonnen, diesen Raum zwischen allem zu erforschen. Sie nennt es NULL-Punkt. Wann immer sie es zu messen versucht, laufen ihre Geräte Amok oder sozusagen ins Unendliche. Von diesem Null-Raum gibt es mehr in deinem eigenen Körper und dem Universum als irgendetwas sonst!

Was Mystiker die Leere nennen, ist nicht eine Leere. Sie ist so voller Energie, eine andere Art von Energie, die alles, was wir sind geschaffen hat. Alles ist seit dem Bing Bang Schwingung, vom Ersten Wort an, das die erste Schwingung ist. Das biblische „Ich bin“ hat eigentlich ein Fragezeichen hinter sich. „Ich bin – was bin ich?“ Also ist die Schöpfung Gottes ein Unternehmen, sein Selbst auf alle erdenkliche Weise zu erforschen, wobei er jeden von uns bei dieser Selbsterforschung auf ewige Zeit einsetzt. Ob es das Haar auf deinem Haupte ist, alle Blätter an allen Bäumen, alle Atome … alles hilft Gott, sein Selbst zu erforschen, das große „Ich bin“. Ich fing an zu verstehen, das alles, was ist, das Selbst ist, buchstäblich, dein Selbst, mein Selbst. Alles ist das große Selbst. Deshalb weiß Gott, wenn ein Blatt zu Boden fällt. Das ist möglich, weil das Zentrum des Universums immer da ist, wo du bist. Wo immer ein Atom ist, da ist das Zentrum des Universums. Darin ist Gott und Gott in der Leere.

Während ich die Leere und alle Weltzeitalter oder Schöpfungen erforschte, befand ich mich vollständig außer Zeit und Raum, wie wir sie kennen. In diesem erweiterten Bewusstseinszustand entdeckte ich, dass Schöpfung Absolutes Reines Bewusstsein ist, oder Gott, der in die Erfahrung des Lebens, wie wir es kennen, eintritt. Die Leere selber kennt keine Erfahrung. Sie ist die Vorstufe von Leben, vor der ersten Schwingung. Gott ist viel mehr als Leben und Tod. Deshalb gibt es im Universum sogar mehr zu erforschen als Leben und Tod!

Ich war in der Leere, und ich war mir all dessen bewusst, was je erschaffen worden war. Es war, als ob ich durch die Augen Gottes sähe. Ich war Gott geworden. Plötzlich war ich nicht mehr ich. Das Einzige, was ich sagen kann, ist, ich sah durch Gottes Augen. Und plötzlich wusste ich, warum jedes Atom existierte, und ich konnte a l l e s sehen. Das Interessante an meinem Aufenthalt in der Leere war, dass ich mit dem Wissen herauskam, dass Gott dort nicht ist. Gott ist hier. Darum geht es. Diese nie endende Suche der menschlichen Rasse nach Gott … Gott gab uns a l l e s , a l l e s ist hier – darum geht es. Und unsere Funktion bis jetzt ist, Gott bei seiner Selbsterforschung zu helfen. Die Leute bemühen sich so angestrengt, Gott zu werden, dass sie erkennen sollten, dass wir schon Gott sind, und Gott wird, was wir sind. Das ist der eigentliche Sinn der Sache.

Als ich das erkannte, war die Leere für mich nicht mehr interessant. Ich wollte zu dieser Schöpfung oder diesem Yuga zurückkehren. Das schien mir die natürlichste Sache der Welt zu sein. Da kehrte ich auch ganz plötzlich durch das zweite Licht oder den Big Bang zurück, während ich wieder dieses samtweiche Dröhnen hörte. Auf dem Strom des Bewusstseins bewegte ich mich durch die ganze Schöpfung – welch grandiose Reise das war! Die riesengroßen Schwärme der Galaxien gingen durch mich hindurch, während ich weitere Einsichten bekam.

Ich glitt durch das Zentrum unserer Galaxie, die ein Schwarzes Loch ist. In den Schwarzen Löchern werden die Universen recycelt. Weißt du, was auf der anderen Seite eines Schwarzen Lochs ist? Wir sind da, unsere Galaxie; die ein Recycleprodukt eines anderen Universums ist. Als Energiebild sah die Galaxie wie eine phantastische Lichterstadt aus. Alle Energie auf dieser Seite des Urknalls ist Licht. Alle subatomare, atomare Materie, jeder Stern, jeder Planet, sogar Bewusstsein besteht aus Licht und hat eine Frequenz und/oder Teilchen. Licht ist lebendig. Alles ist aus Licht gemacht, selbst Steine. Somit ist alles lebendig. Alles ist aus dem Licht Gottes hervorgegangen; alles ist sehr intelligent.

Das Licht der Liebe

Während ich mich auf dem Strom weiter und weiter bewegte, konnte ich auf einmal ein riesiges Licht auf mich zukommen sehen. Ich wusste, dass es das Erste Licht war; die Lichtmatrix des Hohen Selbstes unseres Sonnensystems. Dann erschien das ganze Sonnensystem im Licht, was wieder von jenem samtartigen Dröhnen begleitet wurde.

Ich sah, dass das Sonnensystem, in dem wir leben, unser größerer örtlicher Körper war. Dies ist unser örtlicher Körper, und wir sind viel größer, als wir uns das vorstellen. Ich sah, dass das Sonnensystem unser Körper ist. Ich bin ein Teil davon, und die Erde ist dieses große erschaffene Wesen, das wir sind, und wir sind ein Teil dessen , der das weiß. Aber wir sind nur jener Teil davon. Wir sind nicht alles, aber wir sind der Teil, der sich dessen bewusst ist.

Ich konnte all die Energie sehen, die dieses Sonnensystem erzeugt, und es ist eine ungeheure Lichtshow. Ich konnte die Sphärenmusik hören. Unser Sonnensystem, wie alle anderen himmlischen Körper, erzeugt eine einzigartige Matrix aus Licht, Klang und Schwingungsenergien. Fortgeschrittene Zivilisationen von anderen Sternsystemen können Leben, wie wir es verstehen, im Universum anhand der Schwingungsaufprägung aufspüren. Es ist kinderleicht. Die Wunderkinder der Erde (die Menschen) machen sehr viel Lärm zur Zeit, wie Kinder, die im Hinterhof des Universums spielen.

Ich reiste auf dem Strom direkt in das Zentrum des Lichts. Ich fühlte mich vom Licht umarmt, als es mich atmend wieder in sich aufnahm, während sanfte Klänge folgten.

Ich befand mich in diesem großen Licht der Liebe, während der Strom des Lebens durch mich hindurchfloss. Ich muss es wiederholen, es gibt kein liebevolleres Licht, kein barmherzigeres. Es ist das ideale Elternpaar für dieses Wunderkind.

“Was nun“, fragte ich mich.

Das Leben erklärte mir, dass es keinen Tod gibt; wir sind unsterbliche Wesen. Wir sind schon ewig am Leben! Ich erkannte, dass wir Teil eines natürlichen lebenden Systems sind, dass sich unaufhörlich recycelt. Man hatte mir nie gesagt, dass ich zurückkehren müsste. Ich wusste einfach, dass ich es tun würde. Nach allem, was ich gesehen hatte, war das die natürlichste Sache der Welt.

Ich weiß nicht, wie lange ich mich im Licht befand, wenn man von menschlichen Zeitverhältnissen ausgeht. Aber da kam ein Augenblick, da ich erkannte, dass alle meine Fragen beantwortet worden waren und meine Rückkehr bevorstand. Wenn ich sage, dass alle meine Fragen auf der anderen Seite beantwortet worden sind, meine ich genau das. Alle meine Fragen sind beantwortet worden. Jeder Mensch hat ein anderes Leben und andere Fragestellungen zu bearbeiten. Einige unserer Fragen sind universal, aber jeder von uns erforscht das, was wir Leben nennen, auf seine eigene einzigartige Weise. Genau so ist es bei anderen Lebensformen, angefangen bei Bergen bis hin zu den Blättern der Bäume.

Und das ist für uns alle im Universum sehr wichtig. Denn alles trägt etwas zum Großen Bild bei, zur Fülle des Lebens. Wir sind wortwörtlich Gott, der das göttliche Selbst in einem unendlichen Tanz des Lebens erforscht. Deine Einzigartigkeit erhöht das Leben in seiner Ganzheit.

Seine Rückkehr zur Erde

Als ich meine Rückkehr in diesen Lebenszyklus anfing, kam es mir weder in den Sinn, noch wurde mir mitgeteilt, dass ich zu demselben Körper zurückkehren würde. Es war ganz ohne Bedeutung. Ich vertraute dem Licht und dem Lebensprozess vollkommen. Als der Strom sich mit dem großen Licht vereinigte, bat ich darum, die Offenbarungen und die Gefühle, die mit dem Lernen auf der anderen Seite einhergegangen waren, nie zu vergessen.

“Ja“, war die Antwort. Es fühlte sich an, als hätte jemand meine Seele geküsst.

Dann wurde ich durch das Licht wieder in den Schwingungsbereich getragen. Der ganze Vorgang drehte sich um, wobei mir noch mehr Informationen gegeben wurden. Ich kam nach Hause zurück, und man unterwies mich in den Mechanismen der Reinkarnation. Ich bekam auf all diese kleinen Fragen Antworten: „Wie läuft das ab? Was bringt dies?“ Ich wusste, dass mir eine Reinkarnation bevorstand.

Die Erde ist ein großer Verarbeiter von Energie, und individuelles Bewusstsein ergibt sich daraus für uns. Ich dachte zum ersten Mal daran, dass ich ein menschliches Wesen sei, und ich spürte, wie glücklich ich darüber war. Aufgrund der Dinge, die ich gesehen habe, wäre ich schon glücklich, ein Atom in diesem Universum zu sein. Ein Atom. Der menschliche Teil Gottes zu sein …. das ist ein unvorstellbarer Segen. Ein Segen, der alles übersteigt, was wir in unseren wildesten Träumen mit Segen assoziiert haben. Für jeden Einzelnen von uns ist diese Erfahrung des Menschseins ehrfurchtgebietend und großartig. Jeder Einzelne von uns, unabhängig davon, wo wir sind und ob wir verrückt sind oder nicht, ist ein Segen für den Planeten, an dem Platz, an dem wir uns gerade befinden.

So ließ ich mich auf den Reinkarnationsvorgang ein und erwartete, irgendwo als Baby geboren zu werden. Aber man informierte mich, wie individuelle Identität und Bewusstsein sich entwickeln. Also reinkarnierte ich mich in diesen Körper. Ich war so überrascht, als ich die Augen öffnete. Ich weiß nicht, warum das so war, weil ich das Ganze eigentlich verstand, dennoch war es eine solche Überraschung, wieder in diesem Körper zu sein, in meinem Zimmer, während jemand sich über mich beugte und weinte. Es war meine Pflegerin. Sie hatte eineinhalb Stunden vergehen lassen, nachdem sie mich tot gesehen hatte. Sie war sicher, dass ich tot war; alle Merkmale des eingetretenen Todes waren vorhanden – ich wurde steif. Man weiß nicht, wie lange ich tot war, aber man weiß, dass eineinhalb Stunden vergangen waren, bis man mich fand. Sie hatte meinem Wunsch Rechnung getragen, meinen Leichnam ein paar Stunden allein zu lassen.

Ein verstärktes Stethoskop (amplified stethoscope) und verschiedene Methoden, wie man die Lebensfunktionen des Körpers checken konnte, um zu sehen, was passierte, standen uns da zur Verfügung. Sie kann bestätigen, dass ich wirklich tot war. Es war keine Nah-Todes-Erfahrung. Ich erlebte den Tod selbst mindestens eineinhalb Stunden lang. Als sie mich tot vorfand, überprüfte sie den Herzschlag mit dem Stethoskop, den Blutdruck und auf dem Bildschirm den Herzrhythmus – eineinhalb Stunden lang. Dann erwachte ich und sah das Licht draußen. Ich versuchte aufzustehen und da hinzugehen. Aber ich fiel aus dem Bett. Sie hörte einen lauten „Schlag“, lief herein und fand mich auf dem Fußboden liegen.

Als ich mich erholte, war ich sehr überrascht und überwältigt angesichts dessen, was ich erlebt hatte. Zunächst erinnerte ich mich nicht an alles. Immer wieder glitt ich aus dieser Welt heraus und fragte ständig: „Lebe ich?“ Diese Welt erschien mir mehr als ein Traum als jene. Innerhalb von 3 Tagen fühlte ich mich wieder normal, klarer, aber total anders als vorher. Die Erinnerung an meine Reise kam später zurück. Ich konnte nichts Unangenehmes mehr an den Menschen, die ich gekannt hatte, entdecken. Früher hatte ich eher die Tendenz, zu verurteilen. Früher dachte ich, bei vielen Leuten sei eine Schraube locker, in der Tat dachte ich, alle außer mir seien verrückt. Jetzt sah das anders aus.

Etwa drei Monate später meinte ein Freund, ich sollte meinen Zustand doch überprüfen lassen, deshalb ließ ich mich röntgen usw. Ich fühlte mich wirklich ausgezeichnet und fürchtete schon, die Ergebnisse könnten womöglich schlecht ausfallen. Ich erinnere mich an den Arzt, wie er die Röntgenaufnahmen, die vorher und nachher gemacht worden waren, betrachtete und sagte: „Nun, es ist alles in Ordnung“. Ich sagte: „Wirklich? Das muss ein Wunder sein.“ Er erwiderte: „Nein, das gibt es durchaus, das sind Spontanremissionen.“ Er war ganz unbeeindruckt. Aber hier war ein Wunder geschehen, und nur ich war davon beeindruckt.

Lektionen, die er erlernt hat

Das Geheimnis des Lebens hat sehr wenig mit dem Intellekt zu tun. Das Universum ist überhaupt kein intellektueller Vorgang. Der Intellekt ist ein hilfreiches, brillantes Instrument, aber im Augenblick das einzige, das wir gebrauchen, statt unser Herz und den weiseren Teil von uns einzusetzen.

Im Zentrum der Erde laufen große Umwandlungsprozesse von Energie ab. So sieht man es auf Bildern vom Magnetfeld unserer Erde. Das ist unser Zyklus, reinkarnierte Seelen hereinzuziehen und hindurchgehen zu lassen. Wenn sich ein individuelles Bewusstsein herausbildet, so ist das ein Indiz dafür, dass man die Ebene des Menschen erreicht. Die Tiere haben eine Gruppenseele und sie reinkarnieren in Gruppenseelen. Ein Hirsch wird immer ein Hirsch bleiben. Aber wenn man als Mensch geboren wird, ob behindert oder genial, so zeigt das, dass man dabei ist, ein individuelles Bewusstsein zu entwickeln. Dies wiederum ist Teil des Gruppenbewusstseins der Menschheit.

Ich sah, dass Rassen Persönlichkeitsgruppen sind. Nationen wie Frankreich, Deutschland und China haben ihre eigene Persönlichkeit. Städte haben ihre Persönlichkeit, ihre örtlichen Gruppenseelen, die bestimmte Leute anziehen. Familien haben Gruppenseelen. Individuelle Identität entwickelt sich wie Zweige eines Fraktals, die die Gruppenseele in unserer Individualität erforscht. Die verschiedenen Fragen, die jeder von uns stellt, sind sehr sehr wichtig. So erforscht die Gottheit ihr eigenes Selbst – durch dich. Also stell deine Fragen, unternimm deine Forschungen. Du wirst dein Selbst finden und du wirst Gott in deinem Selbst finden, weil es nur das Selbst gibt.

Mehr als das, ich fing an zu erkennen, dass wir alle Seelengefährten sind. Wir sind Teile derselben Seele, die sich in verschiedene schöpferische Richtungen verzweigt, aber doch dieselbe bleibt. Jetzt sehe ich in jedem menschlichen Wesen einen Seelengefährten, meinen Seelengefährten, den ich immer gesucht habe. Darüber hinaus muss gesagt werden, dass der größte Seelengefährte du selber bist. Wir alle, jeder Einzelne von uns, tragen männliche und weibliche Züge in uns. Wir erfahren das im Mutterleib und in Reinkarnationsstadien. Wenn du nach deinem vollkommenen Seelengefährten außerhalb deiner selbst suchst, wirst du ihn nicht finden, er ist nicht da. Ebenso wie Gott nicht „da“ ist. Suche Gott nicht „draußen“. Suche ihn hier. Sieh durch dein Selbst. Beginn die großartigste Liebesaffäre, die du jemals hattest – mit deinem Selbst. Du wirst alles daran lieben können.

Ich hatte einen total überraschenden Abstieg in die Hölle. Satan oder das Böse sah ich nicht. Mein Abstieg in die Hölle war ein Abstieg in das menschliche Elend, das Unwissen und die Dunkelheit des Unwissens aller Einzelpersonen. Es war wie eine elende Ewigkeit. Aber unter den Millionen Seelen um mich herum stand jeder einzelnen ein kleines Licht zur Verfügung. Aber keine schenkte dem ihre Aufmerksamkeit. Sie waren von ihrem Leid, ihren Traumata und ihrem Elend vollkommen in Anspruch genommen. Aber nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit erschien, fing ich an, das Licht anzurufen, wie ein Kind, das seine Eltern um Hilfe bittet. Daraufhin öffnete sich das Licht und bildete einen Tunnel, der mich umschloss und vor aller Angst und allem Leid schützte.

Das ist, was die Hölle in Wahrheit ist. Also müssen wir lernen, uns an den Händen zu fassen und zusammen zu kommen. Die Türe der Hölle sind jetzt geöffnet. Wir schließen uns zusammen, halten uns an den Händen und gehen gemeinsam aus der Hölle heraus. Das Licht kam auf mich zu und verwandelte sich in einen riesengroßen goldenen Engel. Ich fragte: „Bist du der Todesengel?“ Er versuchte mir klarzumachen, dass er meine Überseele sei, mein Hohes Selbst, ein uralter Teil von uns selber. Dann wurde ich ins Licht getragen.

Bald wird unsere Wissenschaft den Geist quantifizieren können. Wird das nicht wunderbar sein? Wir haben jetzt Geräte zur Hand, die auf feinstoffliche Energie oder Geist-Energie reagieren. Physiker spalten Atome, um herauszufinden, was sich in ihrem Inneren befindet. Sie sind schon bei Quarks und solchen Dingen angekommen. Nun, eines Tages werden sie das kleine Etwas entdecken, das alles zusammenhält, und sie werden es … Gott … nennen müssen.

Bei der Atomspaltung wird nicht nur herausgefunden, was im Inneren ist, sondern es werden auch Teilchen produziert. Glücklicherweise sind sie nur kurzlebig, Millisekunden und Nanosekunden. Wir fangen gerade an zu verstehen, dass wir mitgestalten, wenn wir erforschen. In dem „Unendlichkeitsraum“, in dem meine Schau sich ins Unendliche ausdehnte, gab es einen Punkt, wo man alles Wissen hinter sich ließ und anfing, ein neues Fraktal zu erschaffen, die nächste Ebene. Wir haben diese Macht, schöpferisch zu sein, während wir erforschen. Und das ist Gott, der sich durch uns ausdehnt.

Seit meiner Rückkehr habe ich spontane Lichterfahrungen gehabt, und ich habe gelernt, wie ich jenen Raum jederzeit während meiner Meditation erreichen kann. Jeder von euch kann das. Ihr müsst dafür nicht sterben. Das gehört zu eurer Ausstattung; ihr seid schon an die Drähte angeschlossen. Der Körper ist das großartigste Lichtwesen, das es gibt. Der Körper ist ein Universum von unvorstellbarem Licht. Der Geist drängt uns nicht, diesen Körper aufzulösen. Darum geht es nicht. Hört auf zu versuchen, Gott zu werden; Gott entwickelt sich auf euch zu. Hier.

Der Verstand (mind) ist wie ein Kind, das im Universum herumläuft, seine Forderungen stellt und denkt, er habe die Welt erschaffen. Aber ich frage den Verstand (mind): „Was hatte deine Mutter damit zu tun?“ Das ist die nächste Stufe spiritueller Wahrnehmung. O! Meine Mutter! Ganz plötzlich gebt ihr euer Ego auf, weil ihr nicht die einzige Seele im Universum seid.

Eine meiner Fragen an das Licht war: „Was ist der Himmel?“ Alsbald machte ich eine Reise durch alle jemals erschaffenen Himmel: das Nirvana, die seligen Jagdgründe, alle … Ich durchwanderte sie. Wir haben sie als Gedankenformen erschaffen. Wir kommen nicht in den Himmel, wir werden recycelt. Aber was immer wir geschaffen haben, da bleibt ein Teil von uns haften. Es ist real, aber nicht die ganze Seele.

Ich sah den christlichen Himmel. Wir glauben, es sei ein schöner Ort und wir würden da vor dem Thron stehen und auf ewig den Herrn anbeten. Ich versuchte das; es ist langweilig. Das soll alles sein? Das ist nur eine kindliche Vorstellung. Ich will hier niemanden verletzen. Einige Himmel sind sehr interessant, und andere sehr langweilig. Ich fand heraus, dass die Himmel der alten Kulturen interessanter sind, z.B. die der Ureinwohner Amerikas, die ewigen Jagdgründe. Die ägyptischen Himmel sind phantastisch. So geht das unendlich weiter. Es gibt so viele davon. In jedem gibt es einen Zweig, der deiner besonderen Interpretation entspricht, wenn du nicht Teil der Gruppenseele bist, die an den Gott einer besonderen Religion glaubt. Dann seid ihr euch sehr nahe, sozusagen im selben Park. Aber selbst dann ist ein kleiner Teil anders, der entspricht dann eurer Vorstellung, diesen Eindruck habt ihr dann dort hinterlassen. Beim Tod geht es ums Leben, nicht um den Himmel.

Ich fragte Gott: „Welches ist die beste Religion auf dem Planeten? Welches ist die richtige?“ Und die Gottheit antwortete mit großer Liebe: „Das ist unwesentlich.“ Hier zeigte sich unglaubliche Gnade. Denn die Antwort implizierte, dass wir allein uns darüber die Köpfe zerbrechen. Die oberste Gottheit aller Sterne sagt uns: „Es ist gleichgültig, welcher Religion du angehörst.“ Sie kommen und vergehen, sie ändern sich. Der Buddhismus war nicht immer da und der Katholizismus auch nicht, und im Prinzip geht es allen darum, erleuchteter zu werden. Mehr Licht kommt jetzt in alle Systeme. Es wird eine Reformation in der Spiritualität geben, die ebenso dramatisch sein wird wie die Protestantische Reformation.

Viele werden darum kämpfen, eine Religion gegen die andere, im Glauben, nur sie besäßen die Wahrheit. Jeder glaubt, er besitze Gott, die Religionen und Philosophien, besonders die Religionen, weil sie die Philosophien in große Organisationen einbinden. Als die Gottheit sagte: „Das ist unwesentlich“, verstand ich sofort, dass wir uns darum kümmern sollten. Es ist wichtig, weil wir es wichtig nehmen. Es bedeutet uns etwas und deshalb ist es wichtig. In der Spiritualität geht es immer um den Energieausgleich. Der obersten Gottheit ist es egal, ob du Protestant, Buddhist oder etwas anderes bist. Das sind alles blühende Facetten des Ganzen. Es wäre schön, wenn alle Religionen dies erkennen und andere in Ruhe lassen würden. Das bedeutet nicht das Ende der Religionen, aber wir reden über denselben Gott. Lebe und lass andere leben. jeder hat eine andere Auffassung. Und alles zusammen macht das große Bild aus; es ist alles wichtig.

Ich bin voller Ängste auf die andere Seite hinübergegangen , die sich auf die Umweltverschmutzung, atomare Sprengköpfe. die Bevölkerungsexplosion, den Regenwald bezogen. Ich kam zurück und liebte alle Probleme. Ich liebe Atommüll. Ich liebe den Atompilz; dies ist das heiligste Mandala, das wir als Archetypus eingesetzt haben. Das brachte uns ganz plötzlich zusammen, stärker als irgendeine Religion oder Philosophie auf der Erde, es hob uns auf eine neue Ebene des Bewusstseins. Da wir wissen, dass wir den Planeten 50 oder 500 mal in die Luft jagen können, erkennen wir schließlich unsere Zusammengehörigkeit. Eine Weile mussten noch mehrere Bomben fallen, damit wir das kapierten. Dann fingen wir an zu sagen, „Wir brauchen das nicht mehr.“ Jetzt sind wir tatsächlich in einer sichereren Welt als jemals zuvor, und es wird noch sicherer. Also kam ich zurück und liebte Atommüll, weil es uns zusammenbrachte. Diese Dinge haben so an Größe zugenommen. Peter Russell würde vielleicht sagen, diese Probleme haben jetzt „Seelengröße“. Haben wir Antworten von Seelengröße? JA!

Die Rodung des Regenwalds wird sich verlangsamen und in fünfzig Jahren werden mehr Bäume auf dem Planeten sein, als dies schon lange Zeit der Fall war. Wenn du dich für Ökologie engagierst, dann tue das; du gehörst dann zu dem System, dass sein Bewusstsein erweitert. Sei dabei, aber lass dich nicht deprimieren. Es ist Teil einer größeren Angelegenheit. Die Erde ist dabei, sich selber zu bezähmen. Niemals wieder wird sie eine solche wilde Natur haben wie bisher. Es wird große ursprüngliche Regionen geben, Reservate, wo die Natur gedeiht. Gartenarbeit und Reservate werden in Zukunft sehr bedeutsam sein. Die Zunahme der Bevölkerung kommt jetzt an einen optimalen Punkt, um eine Bewusstseinsveränderung zu verursachen. Diese Bewusstseinsveränderung wird die Politik, Geld und Energie verändern.

Was passiert, wenn wir träumen? Wir sind multidimensionale Wesen. Wir können, durch luzides Träumen Zugang zu diesen anderen Dimensionen bekommen. Tatsächlich ist dieses Universum Gottes Traum. Eine Sache, die ich erkannte, war, dass wir Menschen ein kleiner Fleck auf einem Planeten sind, der ein kleiner Fleck in einer Galaxie ist, die wiederum auch nur ein kleiner Fleck ist …Da draußen gibt es Riesensysteme, und wir sind in einem durchschnittlichen System. Aber menschliche Wesen sind schon im kosmischen Bewusstsein eine Legende. Das kleine bissige menschliche Wesen von der Erde /Gaia ist eine Legende. Was uns zu solchen legendären Wesen macht, ist unsere Fähigkeit zu träumen. Wir sind legendäre Träumer. In der Tat hat sich der ganze Kosmos bemüht, die Bedeutung des Lebens herauszufinden, die Bedeutung von allem. Und es war dieser kleine Träumer, der die beste Antwort fand. Wir haben es geträumt. Träume sind also wichtig.

Nach meinem Tod und meiner Rückkehr achte ich wirklich Leben und Tod. Durch unsere Genexperimente haben wir vielleicht die Tür zu einem großen Geheimnis geöffnet. Bald werden wir imstande sein, so lange in unserem Körper zu leben, wie wir wollen. Nach etwa 150 Jahren werden wir intuitiv wissen, dass wir den Kanal verändern möchten. In einem Körper ewig zu leben, ist nicht so schöpferisch wie zu reinkarnieren, die Energie in diesen phantastischen Strudel von Energie zu geben, in dem wir uns befinden. Wir werden in der Tat die Weisheit von Leben und Sterben erkennen und uns darüber freuen. Wir sind ja jetzt schon ewig da. Dieser Körper, in dem du dich befindest, ist immer lebendig gewesen. Er kommt aus einem unendlichen Strom des Lebens, der zum Urknall zurückgeht und darüber hinaus. Dieser Körper gibt dem nächsten Leben Leben – in der Form von dichter und feinstofflicher Energie. Dieser Körper war schon immer und ewig lebendig. Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2004_11_08%20Nahtoderfahrung.htm

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broker opciones binarias argentina Nahtoderfahrung von Andreas Berglesow – 5 Stunden nach dem Tod im Leichenhaus wieder aufgewacht

" handelsstategien für binäreoptinen 60 sekunden trads Ich war im Himmel und bin zurückgekehrt"

Andreas Berglesow

Was kommt nach dem Tod? Der Christ Andreas Berglesow hat es nach einem Autounfall, bei dem er tödlich verunglückte, erlebt. Er berichtet uns hier, wie er im Krankenhaus aus seinem Körper ging und zum Himmel gelangte, wo er bereits gestorbene Menschen traf. Nachdem er von Gott einen Auftrag erhalten hatte, wachte er im Leichenhaus wieder auf. Die Ärzte hatten ihn für tot erklärt, aber Gott gab ihm sein Leben wieder, damit er seinen Auftrag auf Erden erfüllt…

Ich bin in einer gläubigen Familie geboren. Mein Vater war ein Diener der Kirche und von meiner Kindheit an haben wir die Gottesdienste besucht, obwohl es zu dieser Zeit sehr problematisch war, Gottesdienste zu besuchen. Wir haben also von Kindheit an die Gottesdienste besucht, gebetet und Bibel gelesen. Wir sind in dem geistlichen Sinne aufgewachsen. Im Jahre 1988, als ich mit meinem Militärdienst fertig war, haben wir einen Einreisebescheid von der Bundesrepublik erhalten, aber in meinem Herzen hatte ich was anderes vor. Ich wollte nicht in die Bundesrepublik einreisen, sondern hatte vor, als Missionär nach Sibirien zu fahren, um den Menschen dort über Gott zu erzählen. Als wir nach Sibirien kamen, habe ich mit meinem Dienst in der Kirche angefangen. Durch alle Schicksalsschläge und Prüfungen des Lebens hat mir Gott beigebracht, kein Vertrauen in seine eigenen Kräfte zu haben, sondern dieses Vertrauen allein in Gott zu schöpfen. Das war eine sehr schwere "Schule. Aber Gott sei dank, wir haben diese Schicksalsschläge überwunden. Ich bin am 21. Januar 1995 gestorben und am 22. Januar um 2 Uhr nachts bin ich wieder zum Leben erweckt worden. Und ich möchte Ihnen darüber erzählen, welche Ereignisse mir Gott zu erleben gegeben hat.

Wir haben häufig auch andere Gemeinden besucht, um sie zu unterstützen. Sie liegen am Ufer des Baikals entlang, so dass es sehr schwer war, diese Gemeinden im Sommer zu besuchen. Man konnte es entweder mit einem Hubschrauber oder mit einem Schnellboot versuchen, im Winter aber, wenn das Wasser des Baikals gefroren war, konnte man auf dem Baikalsee hindurch fahren.

Am 19. Januar 1995 haben wir geplant, drei Stellen am westlichen Ufer des Baikals zu besuchen. Das waren Turka, Ust-Bargusin und Bargusin. Mit mir waren noch zwei andere Gottesdiener, einer aus Ulan-Ude und der andere aus Badajbo (Irkutksgebiet) unterwegs. Wir müssten nur 360 Kilometer fahren, aber die Verkehrswege waren sehr schlecht, so dass wir uns regelmäßig beim Fahren abwechseln mussten. Am 19. Januar, das war ein Donnerstag, habe ich mich von meiner Familie verabschiedet (wir hatten damals nur zwei Kinder und erwarteten ein Drittes). Der Verkehrsweg ging durch die Taiga hindurch.

Ich hatte viele Pläne bezüglich meines ganzen Lebens. Ich habe nie über den Tod nachgedacht. Am Freitagmittag waren wir schon in Ust-Bargusine. Am Samstagmorgen sehr früh sind wir nach Bargusin gefahren und um 4 Uhr Mittag waren wir schließlich auf dem Rückweg nach Hause. Wir sind die ganze Nacht gefahren, damit wir am Sonntagmorgen am Gottesdienst bei uns zu Hause teilnehmen könnten. Ich war am Steuer. Wir haben uns von Bargusin (30-40 Kilometer) entfernt und es schneite sehr stark, die Schneeflocken fielen sanft auf die Erde und die Schneedecke war sehr dicht, was natürlich ein Hindernis für das Autofahren darstellte. Es blieb nur 15- 20 Kilometer bis Ust-Bargusine, wir waren nicht weit entfernt von Baikal, wir mussten abwärts fahren. Durch den Schneevorhang habe ich zwei Lkws gesehen, die in eine entgegengesetzte Richtung fuhren. Als der erste Lkw an mir vorbeifuhr, wurden die Schneeflocken aufgewirbelt, so dass ich für ein paar Sekunden keine Straßensicht mehr hatte. Ich habe daran gedacht, dass nach dem ersten Lkw auch ein zweiter fuhr. Ich bin nach rechts gefahren und habe gebremst, damit ich mit diesem zweiten Lkw nicht zusammenstoße. Und bevor es mit den aufgewirbelten Schneeflocken vorbei war, hatte ich für kurze Zeit Straßensicht und bin mit dem zweiten Lkw zusammengestoßen. Ich habe realisiert, wir sind zusammengestoßen. Der Schnee gelangte ins Autoinnnere und ich wusste, die Windschutzscheibe ist rausgestossen worden.

Später haben wir erfahren, dass der Fahrer des zweiten Lkw betrunken am Streuer war. Erstens hat er keinen Sicherheitsabstand zu dem ersten Lkw gehalten und zweitens fuhr er mitten auf der Fahrbahn. Der Zusammenstoß war nicht frontal, sondern diagonal, das heißt der Lkw stieß in das rechte Vorderrad und rammte sich in die rechte Seite des Pkws. Von diesem Stoß wurde das Vorderrad von dem Auto losgelöst. Das Model des Lkw war GAS-53. Das Führerhaus des Lkws ist auf dem Führerhaus meines Pkws gelandet, dabei wurde das Dach meines Pkws völlig abgerissen. Unser Auto wurde praktisch zusammengeklappt.

Ich habe mich in einem Schockzustand befunden, dabei konnte ich nichts verstehen und ich habe keine Schmerzen gespürt. Meine erste Reaktion war: "Was ist mit meinen Brüdern, sind sie noch am Leben?". Sergej, der vor dem Zusammenstoß am hinteren Rücksitz geschlafen hat, ist während des Zusammenstoßes nach unten, zwischen den Sitzen abgerutscht, er hatte Blutspuren an der Stirn. Er erhob sich. Viktor, der vorne saß, versuchte, die Tür zu öffnet, aber sie war eingeklemmt. Viktor hat die Tür mit dem Fuß ausgestoßen. Er ist aus dem Auto herausgesprungen. Ich habe dabei gedacht, wenn er springen kann, dann lebt er also. Viktor hat die hintere Autotür geöffnet und Sergej aus dem Auto gezogen. Ich habe ebenfalls versucht, aus dem Auto herauszugehen und als ich mich plötzlich bewegt habe, habe ich bemerkt, dass mein linkes Bein hängt, es war im Hüftenbereich gebrochen. Ich habe eingesehen, allein aus dem Auto herauszukommen schaffe ich nicht. Ich weiß es nicht, wie ich aus dem Auto gezogen wurde, das kann ich Ihnen nicht erzählen. Ich war bei meinem Bewusstsein, aber trotzdem kann ich mich nicht mehr daran erinnern. Von dem Zusammenstoß haben mich das Armaturenbrett und das Steuer zum Karoserieboden gepresst. Nachdem ich aus dem Auto herausgezogen wurde, wurde ich auf einen Pelzmantel gelegt und zugedeckt. Die Situation war die folgende: In der Taiga ist es so, dass das nächste Auto erst am nächsten Tag vorbeifahren könnte. Meine Brüder haben gekniet und haben angefangen zu beten, damit unser Herr Jesus Christus es so geschehen lässt, dass das nächste Auto so schnell wie möglich vorbeifährt. Wir müssten zurück nach Ust-Bargusin. Gott sei dank, dass das nächste Auto tatsächlich in 15-20 Minuten vorbeifuhr, das war der LKW Modell SIL. In dem Lkw gab es noch zwei Plätze. Viktor hat sich in das Auto reingesetzt und hat mich anschließend auf sein eigenes Knie, diagonal gelegt. Wir sind in ein Krankenhaus gefahren. Sergej blieb am Ort. Unterwegs hat mein Schockzustand nachgelassen und ich habe bemerkt, dass ich keine Luft mehr kriege. Links am Körper hatte ich starke Schmerzen und ich habe mir gedacht, dass meine Rippen wohl gebrochen sind und meine Lunge praktisch durchstochen wurde. Ich habe Viktor gebetet, für mich zu beten, damit ich noch beim Bewusstsein bleibe.

Als ich ins Krankenhaus gebracht wurde (es war ungefähr halb sechs abends), gab es keine Ärzte, nur Krankenschwestern. Das Gute war, dass der Erste Hilfe Wagen in der Nähe war, so dass sofort nach dem Chirurgen geschickt wurde. Ich wurde in ein Vorderzimmer hineingetragen und auf ein Rollbrett gelegt, aber die Krankenschwestern hatten Angst, an mir etwas zu machen, bevor der Chirurg nicht eingetreten war. Als ich allmählich mein Bewusstsein zu verlieren drohte, habe ich ein Klopfen der Tür gehört. Der Arzt rannte in das Vorderzimmer hinein, hat sich sehr nah zu meinem Körper niedergebeugt und öffnete meine Augen, damit er meine Pupillen sehen konnte, ob ich also noch lebe. Seine andere Hand hat er auf meine Pulsader gelegt und gesagt "Es gibt nichts". Anschließend wurde ich mit einem Bluttdruckmessgerät untersucht und die Krankenschwester hat ebenfalls gesagt: "Das Messgerät zeigt auch nichts". Der Arzt hat geschrieen, dass ich sofort in ein Operationszimmer hingebracht werden muss. Das letzte, was ich gehört habe, waren die Stöße der Schuhabsätze auf dem Kachelboden des Krankenhauses. Dann verlor ich mein Bewusstsein.

Das Nächste, was ich erzählen werde, bezieht sich auf die Zeugnisse der Ärzte oder auf meinen Krankenschein. Als ich in das Operationszimmer weitergeleitet wurde, hatten sich die Ärzte nicht um meine gebrochene Hüfte gekümmert, sondern es ging nur um mein Körperinneres. Mein Körper wurde aufgeschnitten und die Ärzte wurden schockiert. Die Tatsache, dass ich vom Armaturenbrett und Steuer zum Karoserieboden gepresst wurde, hat dazu geführt, dass meine innere Organe sehr stark beschädigt wurden, meine Milz wurde gerissen, meine Diafragme und meine Lunge und alle andere Innereien lagen im Herzbereich, deswegen hatte ich innere Blutungen. Dann haben die Ärzte festgestellt, dass ich schon 3 Liter meines Blutes verloren habe. Zu deren eigenen Entsetzen haben die Ärzte feststellen müssen, dass sie im Krankenhaus zurzeit keine Blutkonserven vorrätig haben. Der Arzt hat die Krankenschwester nach einem möglichen Blutspender geschickt, sie ist von Haus zu Haus gerannt, um eben einen Bereitwilligen zu finden, der Blut spenden könnte. Ich habe Blutgruppe O positiv, das heißt, dass nicht jede Gruppe passt. Die Ärzte haben meine Innereien aus meinem Körper herausgenommen und wussten nicht, mit welchem Organ sie anfangen sollen, alle Organe haben sich verblutet. Sie haben angefangen, Blut aus meinem Körper einfach herauszuschöpfen. Sie haben versucht, dieses Blut zu reinigen und wieder direkt in die Vene einzuführen. Es wurde aber nicht termisch gereinigt. Dieser Vorgang war sehr gefährlich. Während die Ärzte sich mit diesem Vorgang beschäftigt haben, hat mein Herz aufgehört, weiter zu schlagen. Sie wussten, ich war tot. Sie haben alle meine Innereien wieder in meinen Körper hineingelegt und haben 4 Metallklammern eingelegt, haben mich wieder auf ein Rollbrett gelegt und in ein anderes Zimmer weitergeleitet, um mich anschließend einem Leichenhaus zu übergeben. Ich war tot.

Jetzt werde ich über den Moment berichten, wo mein Herz aufgehört hat zu schlagen. Viele Menschen sagen "Ob es ein Paradies gibt oder eine Hölle wissen wir nicht, weil keiner ist ja zurückgekehrt, wir wissen gar nichts". Ich sage immer "da bin ich ja". Ich möchte Ihnen sagen "glauben wir daran oder nicht, es ist nicht von unserem Glauben abhängig, Hölle und Paradies existieren tatsächlich, sie sind real". Als mein Herz aufgehört hat zu schlagen, habe ich gespürt, dass ich mich von meinem Körper entfernt habe und angefangen habe, mich nach oben zu bewegen. Ich habe mich durch die Decke hindurch bewegt, die Decke stellte kein reales Hindernis für mich dar. Ebenfalls das Dach des Krankenhauses stellte kein Hindernis dar. Im ersten Moment habe ich meinen eigenen Körper erblickt. Die Ärzte haben irgendetwas mit meinem Körper gemacht, Widerbelebungsmaßnahmen und Elektroschock. Ich habe dieses Geschehnis angeguckt, ich habe meinen Körper angeguckt und plötzlich hatte ich einen Gedanken "Wofür ist das Ganze?". Ich fühle mich hier so wohl und ich möchte nicht zurückkehren. Ich habe hier keine Schmerzen. Während ich meinen Körper angesehen habe, habe ich einen Gesang gehört. Diesen Gesang kann ich nicht beschreiben. Der Gesang kam von allen Seiten. Ich habe mich umgesehen, um feststellen zu können, woher der Gesang kommt. Plötzlich habe ich eine Gruppe von Menschen gesehen, die weiße Gewänder trugen. Der Gesang kam aber von anderen Seiten, diese Menschen haben ebenfalls gesungen. Sie kamen mir näher und näher. Von dieser Gruppe hat sich ein junges Mädchen getrennt und mich an die Hand genommen. Sie hat mich mit meinem Namen angesprochen. Sie sagte zu mir: "Andreas, bist du auch hier". Und plötzlich konnte ich mich an sie wieder erinnern. Das war ein Mädchen von unserer Gemeinde, die vor zwei Monaten vor meinem Verkehrsunfall gestorben war. Sie hatte Leukämie. Sie war 17 Jahre alt. Dann sind diese Menschen verschwunden und wir waren oberhalb unserer Stadt, obwohl mein Verkehrsunfallort 460 Kilometer von meiner Stadt entfernt war. Wir haben an dem Haus angehalten, wo dieses Mädchen vorher gelebt hat. Das Mädchen hieß Anja Tokarewa. Das ist ein neunstockiges Haus. Im 7-ten Stockwerk wohnen ihre Eltern bis zum heutigen Tag. Ich habe an dem Dach des Hauses angehalten und sah alles, was in der Wohnung passierte. Als ich dann später aus dem Krankenhaus entlassen wurde, das war 12 Uhr Mittag, war mein Haus am Abend voll mit den Brüdern und Schwestern aus unserer Gemeinde, jedem war es interessant zu erfahren, was ich wohl erlebt habe, als ich tot war. Die Mutter dieses Mädchens Anja (sie heißt Natalie) hat sich zu mir gesetzt. Ich habe sie gefragt: "Natalie, erinnerst du dich an den Tag des Autoverkehrsunfalls?". Sie antwortete mir: "Ich erinnere mich daran." Ich habe angefangen, das zu beschreiben, was ich damals in der Wohnung gesehen habe, ich habe ihr jede Einzelheiten, jedes Details beschrieben. Ich habe gesehen, wie sie im Sessel saß und weinte, ihre Tränen tropften direkt auf den Boden. Mit den ersten Worten, mit denen ich meine detaillierte Beschreibung angefangen habe, wurde sie blass, sie zitterte. Sie hat mich gefragt: "Andreas, woher weißt du das?". Ich fragte: "Ist es so passiert oder nicht?". Sie antwortete mir: "Es ist wortwörtlich alles so geschehen, das war genau so". Ich fragte: "Warum hast du so geweint?". Sie antwortete mir: "Ich habe die Nachricht bekommen, dass du tot warst". Als sie mir alles bestätigt hat, wusste ich mit Sicherheit, es war kein Traum, das war die Realität.

In dem Moment, wo ich noch die weinende Natalie angesehen habe, hörte ich eine Stimme. Eine Stimme, die das Weltall durchdrungen hat. Es war klar und verständlich, dass jetzt Gott spricht. Von dieser Stimme konnte man sich nirgendwo verstecken, nicht im Himmel und nicht auf Erden. Es klang ähnlich wie ein Donnern, irgendwie streng andererseits konnte man aber Liebe Macht spüren. Er Hat angefangen, mit mir zu reden, Er hat mir Fragen gestellt. Die erste Frage war: "Was macht sie?". Ich bin in Verwirrung geraten. Es schien verständlich zu sein, "sie weint". Es gab noch eine zweite Frage: "Wofür?". Ich habe einfach geschwiegen. Die dritte Frage lautete: " Ist es wirklich so, dass ihr gar nichts mehr zu tun habt als nur zu sitzen und zu weinen?". Ich habe nichts geantwortet. Ich konnte keine Antwort finden. Und Er sagte: " Jetzt guck, Ich möchte dir was zeigen. Ich, Andreas, habe meinen Blick auf meine ganze Stadt gerichtet, 400 Tausend Einwohner. Ich sah einen breiten, großen Weg, der von meiner Stadt ausging. Dieser Weg hob sich über meine Stadt, lief der Stadt entlang, bog sich nach links ab und verschwand hinter dem Horizont. Und wieder eine Frage: "Kennst du diesen Weg?". Natürlich kenne ich diesen Weg, dieser Weg führt in die Hölle. "Guck diesen Weg an!". Als ich diesen Weg angeguckt habe, sah ich, dass er voll war mit den Menschen, und so voll, dass wenn einer ebenfalls diesen Weg nehmen würde, müsste er sich mit den Ellenbogen durchkämpfen. Und Er redete weiter: "Und jetzt guck die eine andere Seite an". Ich habe diese Seite angeguckt und sah einen anderen Weg, der ebenfalls von meiner Stadt ausging. Der Weg erhob sich von der Stadt, lief aber nicht der Stadt entlang, sondern lief nach oben, bog nach rechts ab und verschwand nicht hinter dem Horizont, sondern hinter den Wolken. Und wieder die Frage: "Kennst du diesen Weg?". " Ja, Mein Herr, dieser Weg führt ins Paradies". Jetzt habe ich diesen zweiten Weg angeguckt. Ich habe nicht nachgezählt, aber wenn ich zählen würde, würde ich es schaffen. Es war ein gewaltiger Unterschied, wie viele Menschen auf dem breiten Weg waren und wie viele auf dem schmalen. Er redete weiter: " Deine Mission und dein Leben auf dieser Erde ist noch nicht zu Ende. Ich werde deinen Termin hinausschieben. Aber du musst wissen, dass die Zeit kurz bemessen ist, so dass du dir das gar nicht vorstellen kannst. Deine Aufgabe ist es, die Menschen von dem breiten Weg auf den Weg der Erlösung zu führen. Nutze diese Zeit". Und als Er diese Worte sprach, war ich wieder in meinem Körper.

Ich habe meine Augen aufgemacht, es war dunkel, weil ich mit einem Stoff bedeckt war. Ich konnte nichts verstehen. Stellen Sie sich vor, es sind 5 Stunden vergangen, die Zeit, wo ich tot war. Die Mediziner sagen, dass das menschliche Gehirn nach 5-6 Minuten wegen des Sauerstoffmangels abstirbt, danach sterben also die Gehirnzellen ab. Und plötzlich hat jemand den Stoff von meinem Kopf beiseite getan. Das war der Chirurg. Als er mich mit den geöffneten Augen sah, rannte er weg, vor Angst. In paar Minuten kamen die Krankenschwestern rein, haben mich auf ein Rollbrett gelegt und haben mich wieder in das Operationszimmer gebracht. Sie haben mit ein Narkosemittel in den linken Arm eingespritzt und ich sah, wie sie kleine Klammern entfernt haben. Ich musste erneut aufgeschnitten werden, da musste alles in Ordnung gebracht werden. Das war das Letzte, was ich sah. Wegen der Narkose bin ich eingeschlafen. Zu diesem Moment wurde eine Blutspenderin gefunden. Die Frau wurde neben mir gelegt, damit die Direktinfusion stattfinden konnte. Die Ärzte waren gezwungen, meinen Magen zu entfernen; mein Darm, Omentum, Milz mussten ebenfalls entfernt werden. Die Diafragme musste genäht werden. Ein linker Teil meiner Lunge musste ebenfalls entfernt werden, weil sie teilweise zerrissen wurde.
Bild Andreas Berglesow nach dem Unfall im Spital

Und als die Ärzte dies alles getan haben, musste ich in einem Reanimationszimmer liegen. Als ich nach meinem Tod zu mir kam, war es 2 Uhr nachts am 22. Januar. Ich sage immer, das ist mein dritter Geburtstag, mein erster Geburtstag ist an dem Tage, an dem meine Mutter mich zur Welt brachte, mein zweiter Geburtstag war an dem Tag, an dem ich mich zu Gott bekehrt habe und mein dritter Geburtstag ist an dem Tag, an dem mein Herr mich wieder belebt hat. Im Zimmer auf der Intensivstation wurde ich wach, es war morgens. Die Krankenschwestern saßen um mich herum. Der Arzt hat meiner Frau gesagt, dass wir uns trotzdem verabschieden müssten, weil bei mir zu viele Organe entfernt wurden wären, so dass ich gar nicht überleben könne. Als meine Frau mich sah, war sie schockiert, ich war mit Schläuchen und verschiedenen Kathetern überseht. Ein Apparat atmete für mich, weil meine Lunge nicht funktionierte. Ich fiel regelmäßig in Ohnmacht. Dieser Kampf um mein Leben dauerte 2 Wochen. Die Ärzte haben behauptet, dass ich nicht überleben werde, aber ich wusste, dass ich leben werde, weil mein Herr mir meinen Termin hinausgeschoben hat. Und nur der Herr entscheidet über den letzten Zeitpunkt und nicht die Ärzte. Nur der Herr ist der Schöpfer des Lebens. Am 1. Juni, 4 Monate nach meinem Verkehrsunfall, kam ich selbständig auf meinen eigenen Füßen zum Gottesdienst. Niemand glaubte, dass ich selbständig laufen werde, dass ich leben werde und dass ich weiter meinen Dienst vor Gott führen werde.

Im Jahre 2001 sind wir nach Deutschland eingereist. Ich habe mein Krankheitsheft mitgebracht, welches in die deutsche Sprache übersetzt werden musste. Der Dolmetscher musste eine medizinische Qualifikation aufweisen können. Meine Cousine fand einen solch qualifizierten Dolmetscher. Ich habe ihm meine Unterlagen per Post geschickt. Nach 2 Tagen rief mich dieser Dolmetscher an und fragte: "Wofür brauchen Sie die Übersetzung dieser Unterlagen, denn diese Person ist ja sowieso tot?". Ich habe ihm gesagt, dass das meine Unterlagen sind. Er sagte wiederum, dass er sich darauf psychologisch einstellen muss, aber die Unterlagen hat er bereits übersetzt". Mehr als ein Jahr musste ich von den Ärzten untersucht werden, damit sie glauben könnten, dass das tatsächlich meine Unterlagen sind, aber sie glaubten nicht. Im August 2004 hat die letzte Untersuchung hier in Bochum stattgefunden, und der Arzt hat gesagt: "Wir werden Sie nicht weiter untersuchen, weil wir dann gezwungen wären tatsächlich zu bestätigen, dass Sie diese Organe nicht haben. Allerdings kann ich nicht erklären, wie Sie weiterleben. Wenn einige Organe fehlen, ist es noch möglich, weiterzuleben, aber wenn die Organe im Komplex fehlen, ist es nicht real, dass solche Menschen überleben können, Sie aber bewegen sich und arbeiten! Wir müssen Ihnen eine Behinderung anerkennen, aber wir wissen nicht welche. Wir haben 2 Consiliumen organisiert, und wir wissen nicht, was wir mit Ihnen machen müssen, wir können Ihnen gar nichts geben". Ich antwortete: "Ich verlange gar nichts, nach Ihren Gesetzen würde ich gar nicht leben, aber ich lebe. Das hat mein Herr gemacht. Und nach unserem Gespräch werden Sie immer noch sagen, dass Gott nicht existiert". Ich lebe bis zum heutigen Tag. Es gibt Himmel und Hölle, das ist Realität, ob wir das wollen oder nicht, der Himmel und die Hölle existieren. Unabhängig davon, wo ich dieses Zeugnis von mir berichte, stelle ich immer ein und dieselbe Frage: "Auf welchem Weg befinden Sie sich heute?". Sie haben heute eine Chance, von dem breiten Weg auf den schmalen Weg der Erlösung umzusteigen.

Quelle: http://www.lebensentscheidung.de/himmelhoelle/andreas_berglesow.html

Viagra beställning Ian McCormack:

Ich war tot – Ein Blick in die Ewigkeit
Gestorben und Danach?


Eine Langversion des Berichtes findet man auf der Webseite ianmccormack.de und hier als PDF

Bild von Ian McCormackIan war zur Hochzeit seines Bruders nach Südafrika gereist und legte auf der Heimreise nach Neuseeland einen Zwischenaufenthalt in Mauritius ein. Dieser Aufenthalt sollte sein Leben gründlich verändern. Bei einem nächtlichen Tauchausflug wurde er von mehreren extrem giftigen Quallen gestochen. Er starb im Krankenhaus und war für 15 Minuten klinisch tot. Nachdem der Arzt den Todesschein ausgestellt hatte, kam er durch ein Wunder ins Leben zurück. Sein Bericht gibt Klarheit über die Frage, was nach dem Tod kommt und welche Konsequenzen dies für unser Leben haben sollte.

Helle Blitze zuckten über den Himmel und erleuchteten die schwarzen Sturmwolken, die sich drohend am Horizont über dem Meer auftürmten.

"Unter diesen Umständen gehe ich keinesfalls zum Tauchen, du spinnst wohl, wenn du da hinaus willst", entgegnete ich Simon, meinem Begleiter.

Er zuckte die Achseln. Er überhörte das und nahm einfach nicht zur Kenntnis, daß ein Sturm heranziehen würde. Schließlich gab ich nach, um kein Spielverderber zu sein, da Simon sicher der bessere Taucher war.

Der Teil des Riffes, den wir ansteuerten, lag neun Kilometer entfernt am anderen Ende der Bucht. Das Naturschauspiel war unglaublich schön. Um 23.00 Uhr saßen wir im Boot und ruderten auf das Ziel zu.

Wir hielten Kurs auf die Seite zum offenen Meer hin, wo das Riff steil abfällt. Der Bootsführer blieb an Bord. Wir wollten zusammenbleiben, doch ohne es zu merken, schwammen Simon und ich in verschiedene Richtungen.

Mit der Hand, an der ich einen Schutzhandschuh trug, griff ich nach einem vermeintlichen Tintenfisch, doch dieses Etwas rutschte mir einfach durch die Finger. Es war wirklich sehr seltsam – so etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen! Plötzlich fühlte ich mich wie von einem heftigen Schlag betäubt.

Mein Arm wurde von einem brennenden Schmerz zurückgestoßen.

Es fühlte sich an, als ob man den Arm in die Stromleitung rammt, während man barfuß auf nassen Boden steht. Ich schaute meinen Arm an und erwartete, Blutspuren zu sehen; doch alles schien normal zu sein, bis auf dieses spürbare, langsame Pochen. Ich dachte, ich könne noch ein paar Langusten einfangen, bevor ich zum Boot zurückkehrte. Vielleicht weiß der Bootsführer was mich erwischt hat. Obgleich mir noch zwei seltsam aussehende Quallen auffielen, die gemächlich in meine Richtung trieben, beachtete ich diese nicht sonderlich. Peng! Da geschah es wieder. Als ich rückwärts gestoßen wurde, stellte ich verwundert fest: das sind die Quallen!

Als Rettungsschwimmer hatte ich gelernt, daß einige Quallen außerordentlich giftig sind.

Ich tauchte an die Oberfläche und schnappte nach Luft. Die Sturmwolken hingen tief.

Es wurde schwierig, die Umrisse des Bootes finden. Ich fing an, in Richtung Riff schwimmen, wo das Boot sein mußte. – Plötzlich wieder ein Schlag. Bumm! Während ich knapp an der Wasseroberfläche tauchte und mich in Richtung Riff hielt, richtete ich den Strahl meiner Lampe nach unten und sah zu meinem Entsetzen eine riesige Menge von Quallen. Es schienen Tausende zu sein. Ich empfand es als Ewigkeit, bis ich das Riff erreichte und wenig später Simon fand.

Nach Anweisung von Simon stieg ich aus dem Wasser, wobei ich mit einer weiteren Qualle konfrontiert wurde.

Mühsam kletterte ich auf‘s Riff.

Mein Arm war angeschwollen zur Größe eines Fussballs und war dort, wo er mit den langen Tentakeln in Berührung gekommen war, von Blasen übersät. Simon kam zu mir herüber und wunderte sich, wie um alles in der Welt ich so gesprenkelt aussehen konnte. Als er meinen Arm anschaute, kamen ihm fast die Augen heraus. "Wie viele waren es?", flüsterte er und konnte seine panische Angst nicht verbergen.

Ich hielt vier Finger hoch. "Ich glaube vier." "Durchsichtige Dinger?" "Ja", antwortete ich, ganz erstaunt über seine Fragen. "Eine, und c‘est fini!" Er blieb plötzlich stehen und fuhr mit dem Zeigefinger quer über den Hals. Er war jetzt wirklich von panischer Angst gepackt, genau wie ich.

Da ich meinen Arm nicht mehr bewegen konnte, mußten Simon und der andere Taucher mich praktisch durch das Wasser zum Boot zurückschleppen. Auf dem Weg dorthin wurde ich noch einmal getroffen. Meine Begleiter hatten da nichts zu befürchten, weil sie Neopremanzüge mit langen Hosen und Ärmeln hatten. Meine waren nur kurz. Sie luden mich ins Boot und redeten hektisch auf den Bootsjungen ein, daß er mich so schnell wie möglich zurückrudern solle.

Wir erreichten die Küste, der Junge brachte mich zur Straße hinauf und ließ mich dort einfach zurück, noch bevor ich ihn daran hindern konnte, wieder zum Boot zurückzurennen. Er rief etwas, das sich anhörte, als ob er seinen Bruder holen wolle, der am Riff stünde.

Ich wußte, ich mußte das 18 Kilometer entfernte Krankenhaus erreichen. Diese Straße mußte wohl einer der am wenigsten bevölkerten Landstriche der Insel sein, besonders um Mitternacht.

Das Gift fing an zu wirken. Auf der Straße brach ich zusammen und kämpfte darum, nicht einfach einzuschlafen.

"Wenn du die Augen zumachst, wachst du nie wieder auf", waren die Worte einer deutlich vernehmbaren Stimme.

Während ich diese vernichtende Schläfrigkeit ab schüttelte, versetzte mir die Realität einen Schlag. Wenn ich es nicht bis zum Krankenhaus schaffte und kein Gegengift bekäme, würde ich sterben.

Ich zog mich mühsam hoch und humpelte die Straße entlang. Nach ungefähr 100 Metern schöpfte ich eine leise Hoffnung, als ich vor einem Restaurant auf eine Gruppe indischer Taxifahrer traf. "Können Sie mich zum Krankenhaus bringen?", brachte ich mühsam hervor. "Wieviel zahlen Sie uns?", war die Antwort. Verwirrt sagte ich: "Ich habe kein Geld bei mir."

"Sie sind verrückt", sagten sie und gingen weg. "Willst du nicht um dein Leben betteln, Ian?" Da war wieder diese Stimme. Ich ging auf die Knie, streckte die Hände aus und bettelte: "Bitte! Bitte fahren Sie mich hin, ich sterbe sonst."

Ich schaute auf ihre Füße und zwei Männer gingen lachend weg. Doch der jüngere Mann hatte irgendwie Mitleid und kam herüber, um mir zu helfen. Er hob mich in seinen Wagen und fuhr los. Auf halber Strecke hatte der Fahrer es sich aber anders überlegt, denn vor einem Touristenhotel stieg er auf die Bremse, öffnete die Tür und stieß mich hinaus auf die Straße.
Ich dachte über die grausame Welt nach, in der ich lebte.

Während ich mich in Richtung Eingang schleppte, spürte ich kaum meine Füße. "Ian! Was ist los? Bist du betrunken, oder was?" Nach einem Blick auf meinen Arm packte mich Daniel, einer meiner Trinkgenossen, und rannte in die Bar. Der Besitzer, ein Chinese, und ein paar Freunde saßen beim letzten Drink für diese Nacht. Er ließ mich zurück und eilte weg. Die anderen wandten sich einfach ihren Drinks zu. Ich bat sie und auch den chinesischen Hotelier, mich ins Krankenhaus zu bringen, doch alle weigerten sich und sagten, ich müsse auf den Krankenwagen warten.

Als die Ambulanz ankam, war mein Körper vollständig gelähmt. Auf dem Weg ins Krankenhaus zog mein Leben an mir vorbei. Ich war Atheist, doch ich wußte, daß ich fast tot war und keine Ahnung hatte, was dann kommen würde. Wie in einer Vision sah ich meine Mutter, damals, als ich noch ein kleiner Junge war. Sie hatte mir immer wieder gesagt, "wenn du irgend ein ernstes Problem hast, dann rufe nach Gott." Da ich nicht wußte, was ich sagen sollte, schrie ich einfach im Herzen: "Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf mir beten." Sofort kam mir das "Vaterunser" in den Sinn. Zum ersten Mal betete ich wirklich aus ganzem Herzen und lud Jesus Christus ein, mein Leben in die Hand zu nehmen. "Vergib mir, wie ich meinen Schuldnern vergebe…" Mir war auch sofort bewußt, daß ich dem indischen Taxifahrer und dem chinesischen Hotelier verzeihen mußte.

Beim Krankenhaus angekommen maß die Krankenschwester zweimal meinen Blutdruck, konnte aber keinen Pulsschlag finden. Ich hatte einen Kollaps erlitten. Die Ärzte versuchten, mit Gegengift- und Dextrose-Injektionen mein Leben zu retten, doch anscheinend vergeblich. Innerhalb von nur wenigen Minuten war ich ihnen entglitten ungefähr 15 Minuten lang war kein Lebenszeichen festzustellen.

Während dieser Zeit befand ich mich an einem sehr finsteren Ort. Da ich nicht feststellen konnte, wo ich war, suchte ich nach einem Lichtschalter. Als ich meine Hand ausstreckte, konnte ich aber nichts fühlen. Meine Hände schienen sogar durch meinen eigenen Körper hindurchzugreifen.

Ein kaltes Gruseln überkam mich. Allmählich hörte ich aus der Dunkelheit männliche Stimmen, die mich anschrieen: "Halt‘s Maul!", und daß ich es verdiene, hier in der "Hölle" zu sein. Dann kam ein glänzender Lichtstrahl und begann, mich sofort nach oben zu ziehen. Ich fühlte mich davon angezogen und wie ein Stäubchen in einem Sonnenstrahl nach oben getragen.

Von unglaublichem Licht durch einen dunklen Tunnel angezogen. Ich ging durch eine Öffnung und fand mich in einem langen, engen Gang wieder. Am anderen Ende dieses Tunnels konnte ich die Lichtquelle entdecken. Sie schien mich mit unglaublicher Geschwindigkeit zu sich zu ziehen. Während ich beobachtete, wurde ich von einer Welle von Licht eingehüllt, die mich mit Wärme und Behaglichkeit füllte. Es war überwältigend als ob eine lebendige Emotion abgestrahlt würde. Die nächste Welle war Liebe, gefolgt von einer weiteren, die pure Freude war. Als ich aus dem Tunnel kam, stand ich in der Gegenwart von herrlichem Licht und von Kraft.

Ich dachte, ob wohl jemand in diesem Licht sei, und sofort antwortete eine Stimme: "Ian, möchtest du wieder zurück?" "Wo bin ich?", dachte ich, blickte über meine Schulter und erinnerte mich an das Bett im Krankenhaus. Ich fragte mich:

"Ist das nur irgendein phantastischer Traum?"

Schließlich antwortete ich: "Ich weiß nicht, wo ich bin, aber wenn ich außerhalb meines Körpers bin, dann möchte ich zurückkehren." Die Stimme sagte: "Wenn du zurückkehren möchtest, mußt du die Dinge in einem anderen Licht sehen." Worte leuchteten vor mir auf: "Gott ist Licht und keine Finsternis ist in ihm. (1. Joh. 1,5)." Nie hatte ich in der Bibel gelesen und wußte nicht, daß dies eine Stelle daraus ist. Plötzlich wurde mir bewußt, daß ich mich in der Gegenwart Gottes befand. Er weiß, was ich denke, noch bevor ich es ausspreche. Er muß alles wissen, was ich im Leben falsch gemacht habe. Ich fühlte mich ihm ausgesetzt und wollte wieder zurück in die Finsternis, wohin ich gehörte. Als ich rückwärts gehen wollte, durchflutete mich eine Welle von Licht – es war eine unbeschreibliche Liebe.
"Wie konnte Gott mich lieben?

Ich hatte nichts für ihn übrig gehabt mein Lebenswandel war äußerst locker ich war auch kein guter Mensch." Egal, was ich sagte, die enorme Liebe floß über mich, und ich begann, hemmungslos zu schluchzen. Es war so überwältigend – ich wußte, er hatte mir vollständig verziehen und akzeptierte mich so, wie ich war.

Ich kam näher und sah etwas so Herrliches, wie noch nie zuvor, in diesem Licht war ein Mann, der mit niemandem zu vergleichen war. Er war in Kleider aus schimmerndem Licht gehüllt, ich konnte seine bloßen Füße sehen. Seine Hände streckten sich mir wie zum Willkommensgruß entgegen. Ich wollte ihm ins Gesicht schauen, und das Licht schien sich um das Siebenfache zu intensivieren. Beim Näherkommen fluteten Wellen von Liebe in meine Richtung.

Dann trat er zur Seite, und ich sah eine Öffnung zu einer vollkommen neuen Welt mit grünen Wiesen, einem kristallklaren Fluß, sanft geschwungenen grünen Hügeln zu meiner Rechten, Bergen am Horizont vor blauem Himmel und mir zur Linken Felder, die mit Bäumen und Blumen durchsetzt waren.

Gerade, als ich eintreten und alles erkunden wollte, kam die Frage: "Nun, willst du noch immer zurück?" Ich hatte keinen Menschen, zu dem ich zurückkehren wollte. Doch als ich "Lebe wohl, du grausame Welt" sagen wollte, tauchte das Bild meiner Mutter auf.

Ich wußte, daß sie jeden Tag für mich gebetet hatte und mir den Weg zeigen wollte. Sie hatte keine Möglichkeit, von meinem Gebet auf dem Weg ins Krankenhaus zu erfahren, und ich wußte, sie würde sich wegen meines Todes sehr grämen. "Ich möchte zurückkehren." antwortete ich.

Nun verstand ich: wenn ich zurückkehrte mußte ich die Dinge mit Gottes Augen sehen – seine Liebe, Freude, Vergebung, seinen Frieden, alles aus seiner Perspektive, nicht aus meiner zeitlich begrenzten, irdischen Sicht.

Während ich in Richtung Tunnel schaute, sah ich in einer Vision meine ganze Familie und tausende und abertausende anderer Menschen. Ich fragte Gott, wer all diese Leute seien, und mir wurde gesagt, daß viele dieser Menschen keine Chance hätten, von ihm zu erfahren, wenn ich nicht zurückkehren würde.

Als Antwort auf meine Frage, wie es denn möglich wäre, zurückzukehren, kam: "Mein Sohn, neige deinen Kopf, und du spürst, wie dein Auge feucht wird – öffne es und schau."

Unverzüglich war ich wieder in meinem Körper, der auf dem Krankenhausbett lag. Das rechte Bein war erhöht, weil der junge indische Arzt, der um mein Leben gekämpft hatte, meinen Fuß in der einen Hand hielt und mit der anderen mit einem scharfen Instrument in meiner Fußsohle herumstach, wie in einem Stück toten Fleisches. Als er bemerkte, daß er von mir angeschaut wurde, zeigte sich ziemliches Erschrecken in seinem Gesicht. Man sah ihm förmlich an, daß er dachte, er habe vielleicht einen Nerv berührt, der in meinem toten Körper ein Zucken ausgelöst habe.

Ich dagegen versuchte mich mit dem auseinanderzusetzen, was ich gerade gesehen hatte – hatte ich gerade Gott gesehen? Während ich wieder und wieder darüber nachgrübelte, hörte ich eine Stimme:

"Mein Sohn, ich habe dir soeben das Leben zurückgegeben." Ich erwiderte: "Wenn du es wirklich bist, Herr, dann hilf mir bitte, meinen Kopf zu beugen und auch das andere Auge zu öffnen." Allmählich hatte ich genug davon, das entsetzte Gesicht des Arztes zu sehen.

Kraft kehrte wieder zurück in meinen Nacken, ich öffnete das linke Auge und sah eine Reihe von Krankenschwestern und Pflegern im Eingang stehen; sie blickten derart verdutzt drein, als ob gerade einer von den Toten auferstanden wäre. Als mein Blick ihre Augen traf, sprangen sie ganz erschrocken zurück. Ich war 15 Minuten tot. Jetzt betete ich zu Gott, mich zu heilen. Er wirkte ein Wunder, ich konnte am nächsten Tag aus dem Krankenhaus hinausmarschieren.

Gott sagte mir dann, er wolle, daß ich als Christ die Bibel, sein geschriebenes Wort, lesen soll. Während der nächsten sechs Wochen las ich die Bibel von vorn bis hinten. Mein Leben hat sich radikal verändert und ist nie mehr so geworden wie vor dem Tag, als mir Jesus Christus seine Herrlichkeit zeigte.

Später las ich in einem Surf-Magazin über die "Todesliste in den Tropen" – ein Surf-Führer für Reisende. Da laß ich was von Seeschlangen, Skorpionfischen, etc. all diese tödlichen Dinge. Die meisten Surfer wissen darüber Bescheid. Im nächsten Abschnitt: "Ox-Gelly-Fish", (Meereswespen), wurde beschrieben. wie sie aussahen, was sie machen, wie sie töten. Als ich dies las, wußte ich, daß war es, was mich getroffen hatte. Ich sah kein Bild von dem Tier, aber ich wußte, daß es mich getroffen hat.

Ian Mc Cormack erholte sich vollständig vom Gift dieser tödlichen Qualle (Seewespen). Seine Begegnung mit Gott veränderte sein Leben in allen Bereichen. Sein Hang zu Alkohol, Drogen, und dem überaus lockeren Lebenswandel verschwand. Heute sagt er, daß eine Begegnung mit Gott das Überwältigendste ist, das ein Mensch jemals erleben kann. Quelle: http://www.lebensentscheidung.de/himmelhoelle/ian_mccormack.html

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Carmen Seibt-Ebermann hatte im Jahre 2000 einen schweren Reitunfall: das Pferd schlug aus und traf sie mitten ins Gesicht. Ihr Schädel wurde dabei zu einem grossen Teil zertrümmert. Bei der Not Operation fiel sie dann ins Koma. Die Ärzte meinten, sie werde entweder sterben oder mit bleibenden Hinschäden weiterleben. Sie überlebte und erzählte ihrer Familie: Ich war im Himmel. Heute kann sie durch die Gnade Gottes wieder laufen und sprechen, ihr Gedächtnis wurde wieder hergestellt. So kann sie uns von ihren Erlebnissen während des Komas erzählen. Quelle: http://www.lebensentscheidung.de/himmelhoelle/carmen_seibt_ebermann_einmal_himmel_und_zurueck.html

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افضل طريقة للربح من الخيارات الثنائية 1. Schwede war schon zwei Mal klinisch tot – und das hat er gesehen

Auf der Internet-Plattform "Reddit" berichtet ein schwedischer Student über seine Erfahrung mit dem Tod. Nach einem Bericht der britischen Zeitung "Daily Mail" ist Sasha Eliasson bereits zwei Mal für etwa zwei Minuten klinisch tot gewesen.

Zum ersten Mal starb Eliasson nach einem Motorradunfall im Jahr 2014. Die zweite Todeserfahrung hatte der 22-Jährige nach einer Operation: Eliasson litt an extremen Schmerzen, sodass er eine Überdosis an Schmerzmitteln zu sich nahm. Sein Puls sank rapide. Sein Atemsystem setzte zeitweise aus.

grafico tick opzione binaria „Sterben nicht schlimmer als Schlafen“

Auf "Reddit" berichtet der 22-Jährige, dass er beide Male lediglich eine "schwarze Leere" erfahren hätte, frei von Bewusstsein. „Ich würde es als Nickerchen beschreiben", so Eliasson auf Reddit. Auf die Frage, wie es sich anfühlt, zu sterben, antwortete er, dass es so gewesen wäre, als hätte jemand einfach den Aus-Schalter betätigt. Einzig aufgrund der Angaben der Ärzte hätte er gewusst, dass er gerade kurzzeitig gestorben war.

Auch nach seinen Todeserfahrungen bleibt der Schwede überzeugter Atheist. "Ich weiß, dass es keinen Gott oder Himmel gibt. Jedenfalls nicht für mich", so Eliasson. Den Tod fürchte der Student trotzdem nicht mehr, schreibt "Daily Mail". "Ich weiß jetzt, dass sterben nicht schlimmer als schlafen ist. Wenn du stirbst, hörst du lediglich auf zu leben. Nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste." Für ihn sei das "ein Teil des Lebens".

2. Kranke Neunjährige trifft Jesus bei Nahtoderfahrung und ist danach geheilt

In den USA hat ein neunjähriges Mädchen eine Nahtoderfahrung gemacht, die ihr Leben veränderte. Die wundersame Geschichte hat Annabels Mutter Christy Wilson in dem Buch „Miracles from Heaven“ („Wunder aus dem Himmel“) aufgeschrieben.

Mit fünf Jahren wurden bei Annabel zwei sehr seltene und lebensgefährliche Verdauungskrankheiten festgestellt, berichtet die Regionalzeitung "Star-Telegram" unter Berufung auf das Buch. Jahrelang konnte sie nur flüssige Nahrung zu sich nehmen und hatte ständig Schmerzen.

All das änderte sich schlagartig im Dezember 2011: Das schwer kranke Kind stürzte von einem Baum und war stundenlang ohnmächtig. In dieser Zeit will das Mädchen Jesus getroffen haben. Als es erwachte, sei es wie durch ein Wunder geheilt gewesen.

Von Jesus zurückgeschickt

„Ich sah den Himmel und es war wirklich hell, und ich sah meine Omi, die ein paar Jahre zuvor gestorben war", erklärt Annabel dem US-Fernsehsender „FOX News“. „Und daher wusste ich, dass ich im Himmel war“, so die heute Zwölfjährige.

„Ich glaube, dass ich geheilt bin, weil ich Jesus gefragt habe, ob ich bei ihm bleiben kann und dann sagte er: ‚ Nein, Annabel, ich habe Pläne für dich auf der Erde, die du nicht im Himmel erfüllen kannst. Wenn ich dich zurücksende, wird nichts mehr mit dir falsch sein’“, sagte Annabel „FOX News“.

3. Neurochirurg fällt ins Koma und sieht die „schönste Welt“ (siehe Buch-Banner)

Es ist der 10. November 2008, halb fünf morgens, als ein höllischer Schmerz durch die Wirbelsäule des 54-Jährigen Neurochirurgen Eben Alexander zuckt. Ob ihm der Virusinfekt so zusetzt, den er schon seit einer Woche mit sich herumschleppt? An Schlaf ist nicht mehr zu denken, er lässt sich ein heißes Bad ein. Kaum in der Wanne durchzuckt ihn ein weiterer intensiver Schmerz. Das kann definitiv nicht die Grippe sein. Stunden später ruft seine Frau Hilfe. Ein Krankenwagen bringt den mittlerweile Bewusstlosen ins Hospital, sein Körper gefangen in einem ausgeprägten epileptischen Krampfanfall. Der für das Bewusstsein zuständige Gehirnteil setzte aus.

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Eben Alexander fällt ins Koma, sein gesamter Neocortex funktioniert nicht mehr. Sein Zustand ist ernst. Mit einer Wahrscheinlichkeit von über 97 Prozent sollte der Familienvater sterben. Wenn er es schaffte, dann als Pflegefall.

Doch Eben Alexander überlebt ohne bleibende Hirnschäden – ein medizinisches Mysterium, sagt der Arzt. Aber das eigentliche Wunder habe er in der Zeit erlebt, in der er fast tot war, erzählt der Amerikaner. In seinem gerade auf Deutsch erschienenen Buch „Blick in die Ewigkeit“ berichtet er von seiner Nahtoderfahrung.

Er sei in eine Welt eingetaucht, die ihm erschreckend real vorgekommen sei. Eine Welt aus reinem, hellem, weiß-goldenem Licht, die die „eigenartigste, schönste Welt“ war, die er je gesehen hatte.

4. Dreifache Mutter verließ ihren Körper

Rasend schnell sei sie über ihren Kopf aus ihrem Körper ausgestiegen. Sabine Mehne hatte keine Chance dem kräftigen Zug zu entkommen, der sie an einen Ort brachte, wo Zeit und Raum keine Rolle mehr spielten. Erst sah sie ihren Körper und die Ärzte und Schwestern im Raum von außerhalb, dann das Licht.

Im September 1995 kam die damals 38-Jährige ins Krankenhaus. Ein knappes halbes Jahr zuvor war sie an einer schweren Grippe erkrankt, von der sie sich nicht erholte. Trotz aller Bemühungen konnten die Ärzte keine Diagnose stellen. Die dreifache Mutter hatte wahnsinnige Schmerzen: „Innerlich verabschiedete ich mich damals bereits. Ich glaubte, diese Krankheit habe den Tod im Gepäck.“

„Es war unglaublich schön“

Während einer Ultraschalluntersuchung am 14. September sei es dann geschehen. Losgelöst von ihrem Körper seien ihre Schmerzen verflogen, sie habe absolute Liebe und Freiheit gespürt – vielleicht sogar den Hauch von etwas Göttlichem, erinnert sich die Familien- und Physiotherapeutin. Parallel sei eine Art Lebensfilm abgelaufen. „Es war kein Schauen mit den Augen, eher ein inneres Sehen“, sagt Mehne. Ihr kam diese Erfahrung wie eine Realität vor. Das intensive Nahtoderlebnis sei unglaublich schön gewesen. Es habe ihr durch die schwere Folgezeit geholfen.

„Andererseits hatte ich wahnsinnige Sehnsucht, wieder dorthin zurückzukehren“, berichtet Mehne und fügt hinzu, „vier Jahre lang dachte ich, ich bin wahrscheinlich verrückt geworden.“

5. Vierjähriger Pastorensohn: „Den Himmel gibt’s echt“

Das Buch „Heaven is for Real“ (dt. Titel „Den Himmel gibt’s echt“) ist in den USA ein Bestseller. Es schildert das angebliche Nahtoderlebnis eines vierjährigen Pastorensohns im US-Staat Nebraska.

Fast wäre der kleine Colton Burpo bei einer Notoperation nach einem Blinddarmdurchbruch gestorben. Nach seiner Genesung erzählt er seinen Eltern von erstaunlichen Begegnungen, die er im Himmel erlebt haben will. Er spricht von Jesus, Engeln und seinem toten Urgroßvater, den er nicht kannte. Sein anfangs skeptischer Vater, Pastor Todd Burpo, ist am Ende immer mehr von dem Himmelsbesuch seines Sohnes überzeugt.

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dpa/Sony Pictures Releasing GmbH Der kleine Colton (gespielt von Connor Corum) soll während einer Notoperation den Nahtod erfahren haben. Dabei besuchte er offenbar Himmel.

Diese Vorlage hat Hollywood nun verfilmt. Mit vielen Klischees, nach Coltons Visionen: Hinter Wolkentürmen öffnet sich der Himmel, Jesus, gekleidet in einer heller Kutte, nimmt den Jungen an die Hand. Engel singen.

Zum US-Kinostart zu Ostern war der Film ein Hit. In Nordamerika spielte er mehr als 90 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 71 Millionen Euro) ein. Quelle: http://www.focus.de/wissen/mensch/nahtoderfahrungen-phaenomen-nahtod-fuenf-unglaubliche-berichte-aus-dem-jenseits_id_4639129.html

Anita Moorjani
Preis: 9,99 EUR

Nahtoderfahrung Bericht von Solomon Folorunsho

Wie die Krankheit begonnen hatte

Es war in einer gewissen Nacht in meinem Dorf. Ich ging mit Freunden aus, um nach Mädchen Ausschau zu halten. Als wir an Ort und Stelle waren, hatte ich ein komisches Gefühl in meinen Beinen. Ich schaffte es noch, nach Hause zu kommen. „Habe ich dich nicht vor solchen Nachtaktionen gewarnt?“, beschuldigte mich mein Vater.
Bald schwollen beide Beine an und eine wasserartige, stinkende Substanz tropfte heraus. Nach einiger Zeit konnte ich das Haus nicht mehr verlassen. Bevor ich bettlägerig wurde, gab mir ein christliches Mädchen, zu deren Jugendgruppe ich ging, um Mädchen kennenzulernen, die Zeitschrift „Schwert des Herrn“ von John. R. Rice. Ich las sie in meinem Krankenbett.

Die unvergessliche Nacht

Auf dem Krankenbett lag der Junge, dessen Zukunft einst so hell und vielversprechend ausgesehen hatte. Das Leben verließ Stück für Stück meinen bleichen Körper. Es war mir klar, dass ich den nächsten Morgen nicht mehr erleben würde. Der Schmerz der Krankheit und die Todesangst terrorisierten mich. Ich ächzte und stöhnte die ganze Zeit.
Keine Kraft, um jetzt einige der traditionellen religiösen Gebete aufzusagen, die ich in der Kindheit gelernt hatte oder um einige der Familiengötter um Hilfe zu rufen! Nein, jetzt, wo sie alle versagt hatten, verlor ich völlig den Glauben an sie. Andere im Dorf schliefen friedlich. Kümmerte sich irgendjemand wirklich um einen Jungen, der in der Nachbarschaft im Sterben lag, obwohl er unbedingt leben wollte?

Während ich in dieser Nacht allein mit dieser schwierigen Lage zu kämpfen hatte und kurz vorm letzten Atemzug war, passierte etwas sehr Reales, aber Übernatürliches. Es war die unvergessliche Nacht!:

Ein Kreuz stand vor mir. An ihm hing ein Mann mit angenagelten Händen und Füßen. Blut floss von seinen verwundeten Händen, Füßen und der durchbohrten Seite. Der Schmerz, den ich hatte, ließ sich mit den Qualen dieses Mannes bei weitem nicht vergleichen. Die ganze Szene war voller Liebe und Hingabe. Von dem Kreuz aus sprach er mich an: „Sohn, ich bin nicht der Grund für deine Krankheit. Es ist der Teufel, der dafür verantwortlich ist, als ein Resultat deiner Sünden. Wenn du an mich glauben kannst, werde ich dir alle deine Sünden vergeben und dich von deiner Krankheit heilen.“ (vgl. Psalm 107:15,16)

Geheilt und begnadigt

Weder die Worte eines Redekünstlers, noch die Feder eines brillanten Schreibers können die wunderbaren Werke unseres Gottes gut genug beschreiben. Seine Wege sind unergründlich. Preis dem Herrn!
Einem sterbenden Sünder zeigte er seine Gnade in einer solch fantastischen Weise. Heiße Tränen liefen meine Wangen herunter. Ich antwortete mit „Herr, ich glaube. Ich gebe dir mein Leben und bereue meine Sünden. Rette mich!“ Sofort verließ mich die Todesangst. Jeder Schmerz war verschwunden. Frieden floss in meine Gedanken, so wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Alles war so real. Ich wusste, dass ich gerettet und geheilt war. Halleluja!

Ein Besuch des Himmels und der Hölle

Während ich mich darüber freute, bekam ich eine Vision des Himmels. Ich stand vor dem herrlichen Tor der himmlischen Stadt, aus der Helligkeit und Licht strahlte, und eine Herrlichkeit, die kein Mensch beschreiben kann. Als ich dort stand, fasziniert von der wunderschönen, funkelnden Herrlichkeit, sah ich eine große Schar Menschen, die sangen und einen Mann anbeteten, der in Herrlichkeit und Licht gekleidet war und dessen Helligkeit den ganzen Himmel erfüllte.

Als ich diesen großen Mann sah, bemerkte ich, dass es der Herr Jesus war, der König der Herrlichkeit. Der Herr kam mit einem großen Buch in seiner Hand zu mir. Auf dem Buch stand geschrieben: „Das Buch des Lebens“. Der Herr schlug eine neue Seite auf und schrieb darauf meinen Namen mit einer Feder, auf der geschrieben war: „Das Blut Jesu“. Und er sagte zu mir: „Friede sei mit dir.“ (Lukas 10:20; Offenbarung 20:15)
Er zeigte mir die Herrlichkeit und die Schönheit des Himmels. Er erzählte mir, dass dieses herrliche Königreich für mich bereitet sei, aber dass für mich noch nicht die Zeit sei, hineinzukommen. Christus erzählte mir, dass es unzählige Menschen wie mich gäbe, die zu diesem Königreich gehörten.

Ich sah andere leere Seiten in dem Buch und der Herr sagte mir, dass es viele Menschen gäbe, die er durch mich retten möchte. Er sagte: „Geh und fülle diese leeren Seiten, die noch in dem Buch sind, mit den Namen dieser Menschen.“ Als er das zu mir sagte, kam ein Engel zu mir und brachte mich ganz, ganz weit nach unten in eine bedrückende Dunkelheit. Als der Engel und ich in die Dunkelheit hinabstiegen, hörte ich die Schreie von Menschen in großer Qual. Ich sah etwas, das aussah wie ein tiefer, riesiger See. Überall war Feuer. Menschen waren darin, in großen Schmerzen. Sie klagten, weinten und schimpften. Einige beschuldigten andere. (Jesaja 14:9; Lukas 16:19-31)

Ich erkannte einige Leute, von denen ich wusste, dass sie auf der Erde gestorben waren. Sie sagten mir, dass ich zurück auf die Erde gehen und die Menschen warnen sollte, so dass sie nie hierher kommen würden. Wir gingen wieder nach oben, bis mich der Engel verließ und ich wieder in meinen Körper zurückkehrte.

Meine Bekehrung

Nach diesem Ereignis bekannte ich all meine Sünden, warf alle Amulette weg, die ich von verschiedenen Zauberdoktoren und Hexern bekommen hatte, beendete meine unmoralische Beziehung mit dem anderen Geschlecht, ging nicht mehr in der Disko tanzen und hörte mit anderen falschen Lebensgewohnheiten auf. Quelle: http://www.lebensentscheidung.de/himmelhoelle/solomon_folorunsho_ich_sah_jesus.html

Tatsachenbericht Nahtoderfahrung: 3 Menschen berichten darüber

Luis, der in einen Fluss (Talfer) gefallen war und am Ertrinken war,
Maragret, die von Wespen gestochen wurde, in Ohnmacht fiel und
Paul, der nach einem Motorradunfall am Operationstisch lag.

Luis sah von oben, aus etwa 2 Metern Entfernung, seinen Körper, der im Fluss dahin trieb und er sagte, dass ihm das eigentlich egal war. Er sah sich, hatte aber irgendwie keinen Bezug mehr zu seinem Körper und der Körper interessierte ihn gar nicht mehr. (Anm. Hermann: So wird es bei unserem Tod sein: die Seele, die ja unsterblich ist, verlässt den Körper, der Körper, die Hülle sozusagen, fällt der Erde anheim und verwest). Diese Aussage machten in ähnlicher Weise alle 3 Personen. Er gelangte dann irgendwie in einen Raum, es schien ihm so als wäre er jetzt bei Gericht in einem leeren Saal: Angeklagter, Verteidiger, Kläger, Staatsanwalt… alles war er selber (Anm. Hermann: So wird es effektiv nach unserem Tod sein: in dieser Situation können wir nichts mehr von uns aus für uns selber tun, dieses Leben ist zu Ende!). Er sah sein Leben wie im Film ablaufen, aber rückwärts. Weiter ging es wie durch einen Tunnel, hinein in eine mit viel Licht gekennzeichnete Landschaft. Dann geht es wieder zurück ins Leben. Ein Mann zieht in heraus und rettet ihn.
Aber Luis wachte oft nachts auf und klopfte sich an den Kopf um zu sehen, ob er tatsächlich lebt. So tief hat sich das Erlebnis in ihn eingeprägt.

Margaret, in Begleitung ihrer Schwester, eines Kollegen und ihres Kindes im Wald von Wespen gestochen, sah sich in einer Mulde liegen, regungslos, ihre Schwester um sie herum die telefonierte, sie konnte nachher genau schildern, wer wo stand und was die anderen machten. Eigenartig bei ihr: Sie sah in naher Entfernung ihre verstorbene Oma und den kürzlich verstorbenen Mann ihrer Schwester. Und: von dieser Mulde aus könnte sie als Lebende diese Personen mit den Augen nie gesehen haben, da die Sicht verdeckt ist. Sie sah sie aber! Der Mann ihrer Schwester hatte ein rot schwarz gestreiftes Polo Hemd an und das kam ihr eigenartig vor, denn er war normalerweise sehr ordentlich gekleidet. Und als sie dies später zufällig ihrer Schwester erzählte, weinte diese und sagte, dass ihr Mann dieses Polo Hemd in jungen Jahren getragen habe, was eben Margaret nicht wissen konnte.
Sie sagt: Das Ereignis hat mich verändert, der Tod hat irgendwie seine Bedrohung verloren, wenn ich dann diese lieben Menschen wieder sehe. Auch sie spricht von Wohlgefühl, Wärme, Sorgenfreiheit, von Freude und Ruhe.

Paul schaute auf den Operationstisch nieder und schaute den Ärzten zu (dies hat meine Frau als Krankenschwester 2 mal durch Patienten erzählt bekommen) und, so wie bei Luis, es interessierte ihn nicht wirklich. Eigenartig. Dann auch bei ihm dieses Tunnelerlebnis: Er ging da hinein und es ging auf und ab, er wollte nach oben, wurde aber von oben nach unten getrieben usw. Dann kommt auch er in eine helle Welt, wie er es ausdrückte, ein Lichterlebnis und ein besonderes Wohlgefühl. Dann ging es ins Leben zurück und erst später, als ihm ein anderer Patient von seinem Nahtoderlebnis erzählte, registrierte Paul erst so richtig sein eigenes Erlebnis. Und er sagt, dass er eine Sehnsucht nach dieser Welt habe. Quelle: http://www.gottliebtuns.com/nahtod.htm

Nahtoderlebnis Bericht eines neunjährigen Mädchens

Ein neunjähriges Mädchen machte während einer Blinddarmoperation ein Todesnähe-Erlebnis durch. Die Ärzte begannen sofort mit der Wiederbelebung, ein Vorgang, den sie auf einmal von einem Beobachtungsposten außerhalb ihres Körpers mit ansah. „Ich hörte sie sagen, mein Herz habe aufgehört zu schlagen, aber ich war oben an der Decke und schaute herunter. Ich konnte von dort alles sehen. Ich schwebte dicht unter der Decke, und als ich meinen Körper sah, wusste ich erst nicht, dass ich das war. Dann merkte ich es, weil ich meinen Körper erkannte. Ich ging hinaus auf den Gang und sah meine Mutter weinen.

Ich fragte sie, warum sie weinte, aber sie konnte mich nicht hören. Die Ärzte dachten, ich sei tot. Dann kam eine schöne Frau und half mir, denn sie wusste, dass ich Angst hatte. Wir gingen durch einen Tunnel und kamen in den Himmel. Da waren wunderbare Blumen. Ich war bei Gott und bei Jesus. Sie sagten, ich müsse zurück zu meiner Mutter, weil sie verzweifelt sei. Sie sagten, ich müsse mein Leben zu Ende leben. Dann bin ich zurückgekommen und aufgewacht. Der Tunnel, durch den ich kam, war lang und sehr dunkel. Ich sauste ganz schnell hindurch. Am Ende war ein Licht. Als wir das Licht sahen, war ich sehr froh. Ich wollte schon lange wieder zurück. Ich möchte jetzt immer noch zu diesem Licht zurück, wenn ich sterbe… Das Licht war sehr hell.
Quelle: http://marialourdesblog.com/nahtoderfahrungen-der-verhangnisvollste-irrtum-unserer-zeit-nahtoderfahrung-berichte/

IS-Kämpfer wird nach Nahtoderlebnis Christ

Ein IS-Dschihadist wurde kürzlich Christ, nachdem er in der östlichen Grenzregion Syriens als tot liegengelassen und schliesslich von christlichen Missionaren gefunden wurde. Was er an der Grenze zum Tod erlebte, war total anders, als er es erwartet hatte.

Zoom
IS-Kämpfer mit Fahne

Wie die iranische christliche Nachrichtenagentur «Mohabat News» berichtet, überlebte der Mann wie durch ein Wunder mehrere Kugeln, die er in einem Schusswechsel zwischen IS und der syrischen Armee eingefangen hatte. Er wurde ein paar Stunden später von katholischen Dominikanerpriestern der Abtei von Ayyash gefunden. Diese wollten ihm ein ordentliches christliches Begräbnis geben und trugen ihn 26 Kilometer weit, als der Totgeglaubte plötzlich Lebenszeichen zeigte und erwachte.

Tür des Paradieses?

Als der Mann seine Sprache wieder gefunden hatte, berichtete er dem Priester Hermann Groschlin von Visionen, die er bei diesem Nahtoderlebnis gehabt hatte – eine Erfahrung, die den 32-jährigen Dschihadisten nachhaltig veränderte und schliesslich dazu führte, dass er sich ein paar Tage später zum Christentum bekehrte.

«Er erzählte mir, dass man ihm immer gesagt hatte, dass der Tod als Märtyrer ihm die Tür des Paradieses öffnen würde», berichtete der Priester. «Als er aber begann, zum Licht des Himmels aufzusteigen, erschienen teuflische Gestalten (oder Dschinnen, wie er sie nannte) und führten ihn hinunter in die feurigen Gruben der Hölle. Hier musste er all die Schmerzen erleben, die er anderen zugefügt hatte, und jeden Tod, für den er in seinem ganzen Leben verantwortlich gewesen war. Er musste sogar die Enthauptungen seiner Opfer durch ihre eigenen Augen erleben – Bilder, die ihn für den Rest seines Lebens verfolgen werden.»

Von Gott zurückgeschickt

«Dann sprach 'Allah' zu ihm und sagte ihm, dass er als Mensch gründlich versagt hätte und dass er von den Toren des Paradieses verbannt sei, wenn er jetzt sterben wolle; aber er könne auch wählen, wieder zum Leben zu kommen – dann hätte er eine Chance, für seine Sünden Busse zu tun und auf dem Weg Gottes zu gehen.»

Der junge Mann berichtete, dass er ein paar Momente später aufwachte und sich kurz darauf zum Christentum bekehrte, weil er sein ganzes Leben lang religiös irregeführt worden sei. Seine Wunden seien in erstaunlich kurzer Zeit geheilt; er beschloss, unter den Mitgliedern der katholischen Gemeinschaft zu leben und «hofft, dass seine Geschichte anderen IS-Kämpfern hilft, ihr Leben zu ändern und sich zum einen und wahren Gott zu bekehren», wie der Priester lokalen Reportern berichtete.
Quelle: http://www.livenet.de/themen/people/erlebt/270844-iskaempfer_wird_nach_nahtoderlebnis_christ.html

Nahtoderfahrung Bericht von Helene Nägeli: Jesus im Himmel – meine Hoffnung
27 Minuten, die mein Leben bis heute beeinflussen

Es geschah am 10. Juli 2002 in Napoli. Ich bewegte mich mit geschlossenen Augen im Meer und fühlte mich im Wasser sehr geborgen. Die Sonne schien auf mich herunter und das Rauschen des Meeres löste in mir das Gefühl der völligen Freiheit aus. Ich dachte: so muss es in der Ewigkeit sein! – Und dann kam sie plötzlich: die Vision, die mein ganzes Leben noch einmal völlig auf den Kopf stellen sollte:

Im Geist wurde ich zurückversetzt in den Sommer des Jahres 1961. Ich war damals zwanzig Monate alt und spielte gerade hinter unserem kleinen Häuschen in Kirgisien mit Steinchen im Staub. Ich hatte auch ein kleines Eimerchen dabei, welches mit Wasser gefüllt war. Es war im August und ziemlich heiss. An diesem ereignisvollen Samstag hatte ich mein schönstes Kleidchen an. Es war mit Abstand das schönste Kleidungsstück, das ich je besessen hatte. Meine Grosstante Helene schenkte den Stoff zu meiner Geburt und meine Mutter nähte mir daraufhin das Kleid.

Helene als kleines Kind
Das Foto zeigt Helene als Kleinkind mit ihrem "schönsten Kleidchen". Etwa in diesem Alter hatte sie das Todeserlebnis.

Todeserlebnis im Alter von 20 Monaten

Mein Bruder Peter, damals knapp sechs Jahre alt, spielte auch in der Nähe. Anna, damals vier Jahre alt, kam angelaufen und spielte auch ein Weilchen mit mir zusammen. Als ich den Eimer mit Wasser nehmen wollte, wurde sie plötzlich böse auf mich, zerrte mich am Ärmel meines Kleides, zog ganz fest daran und meinte: „Ich will nicht, dass du da bist. Mama hat jetzt für mich nicht mehr so viel Zeit. Und du hast das schöne Kleid an, ich will auch so eines haben. Schau doch das meinige an, es ist ganz kaputt! Warum bist du überhaupt noch da?“

Ich fing an zu weinen. Daraufhin schubste mich Anna ohne zu überlegen in eine sandige Grube, die in unmittelbarer Nähe war. In dieser befand sich selbst im Hochsommer eiskaltes Wasser aus unserem Bach, der von den hohen schneebedeckten kirgisischen Gipfeln gespiesen wurde, die man in der Ferne erblicken konnte. Damals wurde das dort gesammelte Wasser zum Giessen des Gartens und auch zum Bauen gebraucht.

Nach dem Stoss, den Anna mir versetzt hatte, landete ich mitsamt meinem schönen Kleidchen, mit dem Kopf nach unten in diesem eiskalten Wasser. Leider konnte ich nicht aus eigener Kraft meinen Kopf hochheben, sonst hätte ich es mit Bestimmtheit getan, da das Wasser nicht allzu tief war. Ich bekam jedoch plötzlich keine Luft mehr, obwohl ich verzweifelt versuchte zu atmen. Stattdessen schluckte ich das Wasser mitsamt dem Sand, der auf dem Boden des Tümpels war. Und weil das Wasser für meine Empfindung so furchtbar kalt war, hatte ich das Gefühl, als ob ich mit 1000 Nadelstichen gestochen würde. Ich spürte nur noch den Schmerz.

Dann aber passierte plötzlich etwas mit mir: Mein Geist hatte sich von meinem Körper getrennt. Ich fror überhaupt nicht mehr und auch meine Schmerzen waren nicht mehr da. Dafür sah ich auf einmal von oben herab auf meinen kleinen Körper. Ich sah, wie dieser auf dem Wasser schwamm, mit dem Köpfchen nach unten. Mein schönstes Kleidchen hatte sich im Wasser aufgebauscht. Aus der Ferne sah ich meinen Bruder Peter am Loch stehen: Er bewegte seine Arme rauf und runter und murmelte leise: „Dann kam sie hoch, dann ging sie runter. Dann kam sie hoch, dann ging sie runter…“ – Von meiner Schwester Anna weit und breit keine Spur.

Im Himmel bei Jesus

Plötzlich stand ein wunderschöner Mann mit hellen Kleidern und zehn Flügeln an seinen Schultern vor mir. Dieser Mann war ein Engel Gottes und sehr gross von Gestalt. Er sah kräftig aus, nahm mich auf seinen Arm und wir flogen zusammen – so schnell wie ein Pfeil – nach oben. Er sagte kein Wort zu mir. Aber ich hatte irgendwie zu ihm Vertrauen gefasst, denn er lächelte mir liebevoll zu. Ich spürte gar keine Angst, sondern vielmehr einen tiefen Frieden, der mich von allen Seiten umhüllte. Um mich herum war der Himmel tiefblau und ohne Ende. Das helle Licht des Engels umgab mich wie ein Schutzmantel. Nach einer nicht enden wollenden Reise wurde das Licht immer heller und heller. Es war so hell wie die Sonne, aber es blendete mich nicht. Es war eine sehr angenehme, sehr sanfte Helligkeit. Und dann sah ich, woher dieses Leuchten kam. Ich sah ein Wesen, das dermassen viel Licht ausstrahlte, dass es die ganze Umgebung mit Helligkeit überflutete. Der Engel brachte mich zu diesem Lichtwesen. Das Wesen bückte sich zu mir hinunter und sah mir direkt in die Augen. Es lächelte mich an. Ich sah so viel Liebe in seinen Augen, dass ich vor Ergriffenheit anfing zu weinen. Ich wusste in meinem Herzen, dass es Jesus war. Er nahm mich in Seine Arme, liebkoste mich so lange, bis ich ganz in seine Liebe eingetaucht war. Er hatte es nicht eilig. Jesus nahm sich Zeit für mich. Sehr viel Zeit. Nachdem er dann meine Tränen abwischte, stellte er mich auf einer grünen Wiese ab, nahm mich an der Hand und dann gingen wir zwei zusammen spazieren.

Ich sah einem Löwenpaar mit ihren Kleinen zu und sah auch Kinder, die mit ihnen auf einer grünen, saftigen und frischen Wiese spielten. Diese Kinder sahen so friedlich und zufrieden aus! Ich beobachtete sie und sah, dass sie keinen Mangel litten. Sie waren so voller Liebe und mit so viel Freude dabei. Wie sie untereinander und mit den Tieren spielten! Ich konnte sehen, dass dort keine Eifersucht, kein Egoismus oder Rechthaberei herrschten. Es gab auch keinen Streit zwischen den Kindern. Und die Löwen, mit denen sie spielten, waren ebenfalls sehr friedliebend. Diese kleinen Menschlein hatten nicht nur keine Angst vor den Tieren, sie unterhielten sich auch mit ihnen. Sie waren so sehr in ihr Spiel vertieft, dass sie uns gar nicht bemerkten. Am liebsten hätte ich mich zu den spielenden Kindern gesellt. Denn ich war wahrhaftig im Himmel!

Aber Jesus nahm mich wieder liebevoll an seiner Hand und dann gingen wir auf der saftig grünen Wiese, die voll der schönsten Blumen war, weiter. Jetzt kamen wir zu einem Garten, wo es die wunderbarsten Obstbäume gab. Ich sah, wie die Kinder das Obst pflückten und assen. Einige lachten dabei und bespritzten sich mit kristallklarem Wasser aus einem Bach, welcher in der Nähe hindurch floss. Andere pflückten Blumen und flochten die schönsten Haarkränze daraus. Als sie Jesus erblickten, liefen einige ihm entgegen und bespritzten auch ihn mit Wasser. Ein kleines Mädchen, sie war etwa in meinem Alter, legte Jesus einen Blumenkranz auf sein Haupt. Jesus herzte diese Kinder, tanzte mit ihnen und alle waren einfach glücklich und froh. Ich stand eine Zeitlang da mit offenem Mund und konnte nur staunen, wie Jesus sich mit den Kindern abgab. Aber als ich auch eine Frucht pflücken und essen wollte, nahm er mich wieder an der Hand, so dass ich gar nicht dazu kam. Anscheinend hätte ich die Frucht erst essen dürfen, wenn ich mich definitiv dazu entschlossen hätte, im Himmel zu bleiben. Und das war noch nicht der Fall. Als er meine Hand nahm, fragte er mich, ob ich in diesem Paradies bleiben wolle. Ich verstand diese Frage vorerst überhaupt nicht.

Nur einen winzigen Augenblick später konnte ich auf die Erde hinunter sehen. Ich sah wieder unser Haus. Ich sah auch, wie mein Opa um mein Leben kämpfte (nachdem die Mutter meinen toten Körper aus dem Wasser herausgeholt hatte, sprang mein Opa vom Dach herunter und begann sofort mit den Erste-Hilfe-Übungen). Ich konnte sehen, wie Opa verschiedene Turnübungen mit mir machte und wie er den ganzen Körper in Bewegung hielt. Meine Mutter und die Geschwister sah ich ebenfalls. Sie standen neben meinem Grossvater und schauten der ganzen Rettungsaktion zu.

Kurze Zeit später sah ich wieder Jesus und er klärte mich auf, dass man mich auf der Erde zurückhaben möchte. Für mich stand wieder diese bedrohliche Frage im Raum, ob ich zurückgehen wolle. Aber Jesus hatte Geduld mit mir. Ich sah plötzlich verschiedene Ausschnitte aus meinem Leben – es war wie ein Film im Kino – wo ich auch schon als Erwachsene mit meinem Mann und meiner Tochter Jesus bezeugte. Und ich sah, dass durch unseren Dienst viele Menschen für die Ewigkeit gerettet würden. (Ich schreibe nicht alles auf, was ich gesehen habe. Denn sehr vieles liegt noch in der Zukunft.) Jesus sagte mir, dass ich zur Rettung vieler Menschenseelen beitragen würde, wenn ich bereit sei, den Himmel und die damit verbundene Herrlichkeit wieder zu verlassen und zurück auf die Erde zu gehen. Ich fragte ihn: „Warum müssen die Menschen denn gerettet werden?“ Dann erklärte er mir seinen Heilsplan, zeigte mir seine Wundmale an den Händen und sagte: „Die Menschen, welche mich zu ihren Lebzeiten auf der Erde nicht als ihren persönlichen Erretter annehmen werden, müssen in der Hölle leiden. Für sie gibt es keine zweite Chance.“ Ich wusste jedoch mit meinen 20 Monaten nichts von einer Hölle und wollte sie sehen, um anschliessend die Menschen in der richtigen Weise warnen zu können.

In der Hölle

Daraufhin stand plötzlich wieder der Engel neben mir, nahm mich auf seinen Arm und wir flogen hinunter in die Tiefe. Es wurde zusehends immer dunkler um mich herum. Mich beschlich ein Angstgefühl und ich bekam Gänsehaut wegen der furchterregenden Atmosphäre, die mich von allen Seiten umgab. Der Engel stellte mich dann plötzlich auf festem Boden ab. Und jetzt standen wir zu zweit vor einer glitschigen Treppe, die sehr steil hinunter führte. Es kamen noch drei genauso schöne grosse Engel hinzu und umringten mich von allen Seiten. Dank diesen Engeln fühlte ich mich trotz der mich umgebenden Dunkelheit geborgen. Je tiefer wir die Treppen hinunterstiegen, desto dunkler und stickiger wurde es. Zuerst kam ein Schwefelgeruch in meine Nase. Die Luft wurde so stickig, dass es mir die Kehle zuschnürte. Ich hatte Mühe zu atmen. Aber es ging noch viel tiefer den Abgrund hinunter. In dieser schrecklichen Dunkelheit und Tiefe vernahm ich Menschenschreie, vermischt mit Hohngelächter.

Als sich meine Augen an diese Dunkelheit gewöhnt hatten, sah ich plötzlich, wie einige furchterregende Wesen eine Frau quälten. Diese galt auf der Erde als eine vorbildliche, fromme Frau. In Wahrheit heuchelte sie jedoch allen etwas vor und pflegte heimlich Männerkontakte. Soeben packte ein Dämon sie am Arm und meinte: „Du scheinheilige Hure, das mochtest du ja so gern. Und jetzt zeigen wir dir, wie es bei uns zugeht!“ Wie auf Kommando packten vier Dämonen diese Frau brutal an ihren Händen und Füssen, hoben sie in die Luft und fingen an, sie mit eklig stinkendem Speichel zu bespucken und mit ihren spitzen Krallen zu kratzen. Zahlreiche andere Dämonen fingen zudem an, sie zu misshandeln und zu vergewaltigen. Diese Frau schrie aus voller Kehle und versuchte sich mit aller Kraft zu wehren. Aber je mehr sie schrie, umso mehr kamen die furchterregenden Dämonen in Rage.

Es waren zwar sehr viele menschliche Kreaturen um die Frau herum, aber es beachtete sie niemand. Jeder war mit sich selbst beschäftigt. Die Erwachsenen und auch die Kinder sassen ganz apathisch auf dem ekelerregenden Boden, welcher mit schleimiger und stinkiger Masse vollgeschmiert war. Sie waren hoffnungslos, denn sie wussten keinen Augenblick, wann diese Peiniger auf sie losgehen würden. In dieser Menschenmasse entdeckte ich plötzlich eine mir bekannte Frau, die auch mit dieser stinkigen Substanz besudelt war. Ich fragte sie, ob sie mich kenne. Da ich vorerst keine Antwort erhielt, sagte ich ihr, dass ich ihre Tochter kennen würde. Und ob ich der Tochter einen Gruss oder etwas ausrichten könne. Sie meinte nur mit ihrer krächzenden Stimme, ich solle ihrer Tochter ausrichten, dass es nur eine Rettung für sie gäbe, nämlich Jesus Christus als ihren persönlichen Retter anzunehmen. „Wenn die Tochter das nicht macht, wird sie ewig lang von den unzähligen Biestern gepeinigt werden. Für mich selbst jedoch gibt es keine Hoffnung mehr. Es ist für mich zu spät. Zu spät! Zu spääääät!!!“

Diese Worte schrie sie voller Verzweiflung in diese Dunkelheit hinaus. Dann begann sie plötzlich fürchterlich an zu jammern. Ich schaute ihr ins Gesicht und sah, dass ihre Augäpfel vor Furcht fast herausfielen. Ihr Gesicht und der ganze Körper verzerrten sich vor Anspannung und grosser Angst und dann erkannte ich den Grund dafür: Etwa zehn Dämonen stürmten mit verschiedenen Foltergeräten auf sie zu und begannen sie auszupeitschen. Weil auch ich jetzt panische Angst bekam, begannen die Dämonen, sich mit ihrem Können zu protzen. Dabei fletschten sie ihre Zähne und gaben Laute von wilden Tieren von sich. Dann zeigten sie ihre Muskeln und schrien mir zu: „Satan ist der König des Universums! Satan ist der König des Universums!“

Etwas später sah ich, wie einige Dämonen einen Selbstmörder, der sich kürzlich die Schlagadern aufgeschnitten hatte, begrüssten. Sie begannen ihn zu verhöhnen und meinten: „Du dachtest vor deinem Tod wohl, dass nun endlich Ruhe in dein stürmisches Herz einkehren würde, aber da täuschst du dich gewaltig. Wir werden dich jetzt ewig quälen, das wirst du ab sofort merken!“ Ein Dämon bestaunte seine Pranken mit einem selbstzufriedenen Blick und dann stiess er diesem Selbstmörder seine spitzen Krallen mit voller Wucht in den Arm hinein und zerfetzte diesen so sehr, dass das Blut sofort aus den Adern heraus spritzte und ich hören konnte, wie die Knochen zersplitterten. Der Selbstmörder brüllte aus vollem Leib, so stark waren seine Schmerzen, aber einer der Dämonen meinte nur: „Das, mein Freundchen, ist erst der Anfang!“

Plötzlich standen um mich herum noch mehr Engel, die mich beschützten. Wir stiegen die Treppen noch weiter hinunter. Die Atmosphäre wurde jetzt ganz bedrohlich, sie war mit den verschiedensten Lauten geschwängert. Es hörte sich an wie ein Chor, der keinen Gesang zustande brachte. Alle Stimmen schrien durcheinander und ich vernahm wieder die verschiedensten Klagen. Auch die Luft wurde hier noch stickiger, so dass mir das Atmen noch schwerer fiel. Aber ein Engel legte mir seine Hand auf die Nase und ich konnte augenblicklich frische Luft einatmen.

Der Feuersee

Dann wurde es auf einmal brennend heiss. Erst als ich einzelne Feuerherde sah, wusste ich, woher dieser glühende Hauch kam. Diese furchtbare Hitze stieg bis zu mir hinauf und nur dank dem Schutz der Engel konnte mir die Hitze nichts anhaben. Nach besserem Hinschauen jedoch sah ich, dass diese Feuer alles in allem einen brennenden See darstellten. Dieser bestand nicht aus Wasser, sondern aus einer Pechmasse, die so heiss war, dass es an der Oberfläche brodelte. Dank den Feuerzungen, die da hinauf loderten und ein wenig Licht gaben, konnte ich die entsetzlichste Realität sehen, die es im Universum gibt. Ich sah Menschen, die in Ketten gebunden waren. Sie wurden von Dämonen mit Hohngesichtern und Augen voller Hass, die Peitschen in ihren Pfoten hatten, von kleinen Inseln aus in diesen See hineingetrieben. Die Gesichter dieser Menschen sahen wie Fratzen aus. Sie waren bereits dermassen entsetzlich verstümmelt, dass nichts Menschliches an ihnen mehr sichtbar war. Es war ein Bild des Schreckens! Kaum hatten diese gejagten Menschen ihren Fuss in den See gesetzt, stank es sofort fürchterlich nach verbranntem Fleisch. Die Dämonen prügelten sie jedoch noch weiter in die heisse Masse hinein. Diese hilflosen Kreaturen gaben keine menschlichen Laute mehr von sich, sie klangen vielmehr tierisch. Sie konnten sich jedoch trotz diesen entsetzlichen Schmerzen nicht in eine Ohnmacht hinein flüchten, denn all diese Qualen mussten sie bei vollem Bewusstsein erleiden. Ich fragte in den Raum hinein, was genau für Menschen das denn seien, die eine derartig schlimme Strafe erleiden müssen? Ein sehr grosser Dämon mit gewaltigen Hörnern meinte zu mir: „Es sind die heuchlerischen und religiösen Leiter und Lehrer, die sich vor den Menschen als sehr fromm und gottesfürchtig gaben, aber in Wirklichkeit dienten sie nur sich selbst und ihrem Ego. Es war pure Heuchelei, was sie predigten und lebten! Es sind blinde Blindenführer, für welche dieser schlimmste Ort bestimmt ist.“

Diese bemitleidenswerten Kreaturen schrien gierig nach einem einzigen Schlückchen Wasser, aber sie bekamen es nicht. Mit der Zeit hörten die Dämonen auf, die Menschen zu quälen. Sofort versuchten diese dem Feuermeer zu entfliehen. Sobald sie aus dieser Pechmasse auf die kleinen Inseln, die mitten in diesem Feuersee lagen, hinaufkletterten, stanken sie fürchterlich. Endlich gönnten die Dämonen ihnen ein wenig Ruhe, damit sie ihre Wunden pflegen konnten. Denn es erwarteten sie noch ganz andere Grausamkeiten.

Ihre Wunden waren kaum verheilt – und dies passierte sehr schnell – da gingen auch schon die nächsten Peiniger auf sie los. Aber jetzt waren es die verstorbenen Mitmenschen aus den Kirchen und Gemeinden, die ihre Leiter traktierten. Ich hörte einen jungen Mann voller Verzweiflung schreien: „Du warst Pfarrer an meinem Wohnort und in der Sonntagspredigt sagtest du, dass es keine Hölle gibt. Es genüge, ein anständiges Leben zu führen, dann sei Gott schon zufrieden. Doch das war eine Lüge. Nur wegen dir muss ich jetzt immer qualvoll leiden! Es gibt keine Liebe, keine Ruhe, keine Geborgenheit und auch keine Hoffnung an diesem gottverlassenen Ort. Wegen dir bin ich für ewig hier verdammt. Ich werde dich immer hassen, weil du mir nicht die Wahrheit gesagt hast!“ Er stürzte sich zusammen mit anderen auf eine Gruppe dieser Heuchler und liess – schlagend und tretend – seine ganze Wut an ihnen aus.

Über all dem Entsetzlichen, das ich mir hier ansehen musste, fing ich bitterlich an zu weinen. Das, was sich hier vor meinen Augen abspielte, war zu schrecklich für mich. Ich konnte an diesem Wahnsinnsort keine Sekunde länger bleiben. Ich bat die Engel, mich aus dieser Hölle hinauszubringen. Weil die Treppen jedoch zu glitschig und zu steil waren, um sie selber zu besteigen, nahm mich der Engel, der mich die ganze Zeit begleitete, auf seinen Arm und in Sekundenschnelle waren wir wieder zurück bei Jesus.

Zurück im Himmel bei Jesus

Dort hob ich meine Augen zu ihm auf und sah einen wunderschönen König vor mir. Jesus hatte ein weisses leuchtendes Gewand an und auf seinem Haupt sass eine wunderschöne Krone. Diese Krone war voller Diamanten und auch verschiedene auserlesene Edelsteine glänzten wunderschön auf seinem Haupt. Seine Augen waren wie Feuer. Er strahlte eine Autorität aus, die mir vor Ehrfurcht die Sprache verschlug. Ich brachte in seiner Gegenwart zuerst keinen Ton hervor. Vor mir sah ich den verehrungswürdigsten König, den es gibt. Mich ergriff eine tiefe Ehrfurcht, so dass ich mich kaum zu bewegen wagte. Er jedoch legte meine Hand in die seine und schaute mich so liebevoll an, dass mein Herz vor Liebe zu ihm fast zersprang. Die fast gegensätzliche Mischung aus seiner Liebe und dieser enormen Ehrfurcht kann man kaum beschreiben. Ich schaute dann auf seine Hand, die meine kleine Mädchenhand hielt und erblickte einen wunderschönen goldenen Ring an einem seiner Finger. In der Mitte des Ringes war ein grosser Edelstein, von dem Tausende von farbigen Strahlen ausgingen.

Jetzt schmiegte ich mich an Jesus, denn das, was ich in der Hölle sah, kam mir plötzlich wieder in den Sinn. Und auch die Angst vor dem, was ich in der Hölle sah, sass erneut wieder tief in meinen Knochen. Aber Jesus, dieser mächtige König, tröstete mich und sagte mit einer ganz sanften Stimme zu mir: „Du brauchst keine Angst vor der Hölle zu haben, denn dein Name steht schon lange in meinem Buch geschrieben und du gehörst für immer mir.“

Das Himmlische Jerusalem

Als Jesus mich weiterführen wollte, sah ich auf den Boden hinunter und merkte, dass dieser aus Gold war. Der ganze Weg, den wir gingen, war aus purem Gold. In der Ferne sah ich eine Stadt, auf die wir nun zugingen. Ihr Gold glänzte und sie sah wie eine Märchenstadt aus. Ihre Schönheit kann man nicht beschreiben. Je näher wir zu der Stadt kamen, umso ergriffener wurde ich. Ich wollte unbedingt sehen, wie dieser Ort von innen aussah. Schliesslich kamen wir zu einem der vielen Stadttore. Von aussen sah dieses Tor durchsichtig-goldig aus, mit vielen Verzierungen geschmückt. Aber als Jesus das Tor öffnete, war ich sprachlos. Denn ich sah an der Torinnenseite so viele schöne, glitzernde Diamanten. Ich war überwältigt von dieser herrlichen Pracht. Diese unermessliche Schönheit hatte mir fast den Atem geraubt. Die Edelsteine sahen genauso überwältigend prachtvoll aus und funkelten in allen Farben, so wie die auf der Krone von Jesus, waren jedoch noch viel zahlreicher. Je näher ich zu den Diamanten kam, desto mehr glitzerten sie. Aus ihnen kamen Tausende von verschiedenen Farben heraus.

Nun wollte ich unbedingt in diese Stadt hineingehen, aber Jesus hielt mich zurück. Er fragte mich einmal mehr, ob ich auf die Erde zurückgehen wolle. Erst jetzt traute ich mich Jesus zu sagen, dass es zu schlimm war, was ich in der Hölle gesehen hatte. Er antwortete mir, dass es das Schicksal für all diejenigen sei, die ihn nicht als ihren persönlichen Erretter annehmen.Und dann fragte er mich ein drittes Mal, diesmal aber ganz konkret: „Bist du bereit, in dein Leben zurückzugehen und all diese himmlische Schönheit zu verlassen, um mir auf der Erde zu dienen?“ Dann sagte er weiter: „Meine liebe Helene, ich werde dich niemals loslassen. Meine liebende Hand wird dich lebenslang halten, auch wenn du durch sehr viele Schwierigkeiten hindurchgehen wirst. Und eines werde ich in dein Herz hinein meisseln, nämlich dass meine Hand dich niemals loslassen wird.“

Zurück auf der Erde

Schweren Herzens entschloss ich mich, zurück auf diese Erde zu gehen. Diese Entscheidung fiel mir nicht leicht, aber mit den wunderbaren Verheissungen von Jesus gewappnet, wollte ich es wagen. Plötzlich sah ich mich wieder im ewigen Blau, in den Armen eines Engels, der mich zurück begleitete.

Ich kam nach 27 Minuten in meinen leblosen und noch kalten Körper zurück. Dann begann ich langsam zu atmen. Als ich jedoch meine Augen öffnete, suchte ich voller Sehnsucht in der Ferne den Engel, der mich begleitete und auch diese wunderschöne Stadt, die ich nicht betreten durfte. Vor allem wollte ich jedoch noch ein letztes Mal in Jesu liebevolle Augen blicken. Aber alles war wie weggeblasen.

Das war also die Vision, die ich sah, als ich im Meer von Napoli badete. Ich stieg sofort aus dem Wasser und setzte mich auf eine Strandliege. Urs-Heinz wunderte sich, dass ich während so langer Zeit allein im Wasser war. Das war tatsächlich sehr aussergewöhnlich. Er spürte auch, dass etwas mit mir passiert war. Meine innere Ergriffenheit stand mir ins Gesicht geschrieben. Ich hatte jedoch in diesem Augenblick keine Lust, mich mit ihm über diese Vision auszutauschen. Sofort begann ich, all das, was ich gesehen hatte, während mehreren Stunden niederzuschreiben. Quelle: http://www.lebensentscheidung.de/himmelhoelle/helene_naegeli_vision_himmel_und_hoelle.html


Nahtoderfahrung und Bericht von Stefan von Jankovich: "Ich war klinisch tot"; Der Tod – Mein schönstes Erlebnis

So geschah der Unfall

(S.39-41) Mein Geschäftsfreund M. hatte mich wegen eines möglichen Immobiliengeschäfts mit Architekturauftrag angerufen. Wir vereinbarten eine Besichtigung des Grundstücks in der Umgebung von Lugano am 16. September 1964. Treffpunkt war das Cafe Federale auf der Piazza Riforma in Lugano. Um 14.00 Uhr wollten wir beide dort sein. Ich besorgte eine TEE-Fahrkarte und wollte am Morgen von Zürich nach Lugano fahren, dort Mittag essen, um dann pünktlich um 14.00 Uhr zum Rendezvous zu erscheinen. Am späteren Nachmittag hatte ich in Morcote weitere Termine. Für den Abend hatte sich der berühmte Opernsänger Alexander Sved mit Frau bei mir in meinem Haus in Cadro angemeldet. Ich wollte diese Gelegenheit benützen, um ein paar Tonbandaufnahmen zu machen. Es war also alles bestens geplant.

Aber die göttliche Führung wollte etwas ganz anderes mit mir. Die Zeit war reif, um mich in dieser materiellen Welt aufzurütteln und mich in ganz anderen Bahnen weiterentwickeln zu lassen. ,,Dort oben" waren die Weichen bereits gestellt. Aber ich ahnte vorläufig noch gar nichts. So kam es, . . . dass mein Geschäftsfreund mich am Vorabend unseres Rendezvous in Zürich anrief und sich erkundigte, wie ich nach Lugano zu fahren gedenke. Er lud mich ein, statt mit dem Zug, mit ihm per Auto zu fahren. Er meinte, es sei doch unsinnig, daß wir separat zu unserem Treffen fahren würden. Wir könnten uns unterwegs unterhalten und das Geschäft bereits vorbesprechen. Ich zögerte, da ich die drei Stunden Bahnfahrt ausnützen wollte, um an einem anderen Auftrag zu arbeiten. Nach langem Hin und Her, und weil ich ihn nicht beleidigen wollte, willigte ich ein, mit ihm zu fahren. Am nächsten Morgen holte er mich also um 9.00 Uhr mit einem schnellen, roten Alfa Romeo Cabriolet ab. Es war der 16. September 1964. Wir fuhren los. Lange winkte ich noch meiner Frau am Fenster nach. Es war ein herrlicher, sonniger Tag und unsere Fahrt war entsprechend schön. Ich genoß sie als Mitfahrer. Ich war bisher oft über den Gotthard gerast, sportlich, so schnell als möglich. Ich überholte immer möglichst viele Wagen und hatte so natürlich keine Gelegenheit, die Gegend zu betrachten. Die Tremola-Strecke machte mir immer besonders viel Spaß. Sportlicher Stress, Leistung, gute Resultate (Zeit und Zahl der überholten Wagen) waren damals meine Freude. Doch diesmal bestaunte ich die Schönheit dieser berühmten Strecke, die Berge mit den aufgesetzten Schneekappen, die Wälder, die Flüsse Reuss und Ticino. Wir fuhren nicht übertrieben schnell und riskant, so dass wir gut über das Geschäft sprechen konnten. Bei Claro vor Bellinzona fuhren wir auf unserer Spur nach Süden, in entgegenkommender Richtung war jedoch ziemlich viel Verkehr. Ich schaute ganz entspannt nach rechts, während mein Geschäftsfreund seinen Alfa mit ca. 110 km/h Geschwindigkeit auf der geraden Strecke steuerte. Plötzlich hörte ich ihn laut fluchen. Ich drehte meinen Kopf und erblickte einen großen Lastwagen, der uns auf unserer Straßenseite entgegenkam. Er wollte absichtlich die mit ca. 60 km/h fahrende Militärwagenkolonne überholen. Nun begann auch ich zu fluchen. Mein Fahrer gab Lichtsignale, hupte und fluchte, und da der Lastwagen nicht in die Kolonne zwischen zwei in vorgeschriebenem Abstand fahrenden Militärlastwagen einscherte, trat er mit aller Kraft auf die Bremse. Wir rutschten mit stark nach links abgedrehten und blockierten Rädern weiter. Links kamen mehrere Militärlastwagen und auf unserer Spur kam uns der ,,Verrückte" entgegen. Alles passierte in Sekundenschnelle. Der Lastwagen raste uns entgegen, er wollte noch an dem ersten Militärauto vorbeikommen. Aber es gelang ihm nicht. Ich erkannte die akute Todesgefahr und schrie in letzter Verzweiflung auf. Durcheinandergemischte Bilder vom Krieg, vom Segeln, von Budapest und schließlich das erschrockene Gesicht meiner Frau, die auf merkwürdige Art und Weise auf den linken großen Kotflügel des auf uns zurasenden Lastwagens projiziert waren, tanzten plötzlich vor meinen Augen. Ich stemmte mich gegen das Armaturenbrett (damals gab es noch keine Gurte) und schrie aus voller Kehle. — Dann gab es einen großen Krach und eine gewaltige Kraft schleuderte mich nach vorn. Ich zerschlug die Windschutzscheibe mit meiner Stirn. Dann wurde alles still- fertig- nichts mehr.

(S49 Z.1-6) Mein Todeserlebnis begann sehr wahrscheinlich im Moment des Stillstandes meines Herzens, d. h. nach dem völligen Zusammenbruch des Kreislaufes. (S49 Z12- S 50 Z 9) Während dieser Zeit hatte ich kein Empfindungsvermögen, ich kann mich jedenfalls an nichts mehr erinnern. Das ganze Bewusstsein mitsamt den Unterbewusstseinsfunktionen war völlig ausgeschaltet. Ich war bewusslos: ein noch lebender Mensch mit ausgeschaltetem Bewusstsein.

Bei Beginn des klinisch toten Zustandes, als erste Phase des Todes, als ein zweiter, feinerer Körper und der höhere Teil meines Wesens vom schwerverletzten und vergänglichen grobstofflichen Körper getrennt wurden, ging bei mir ein Vorhang auf wie beim Theater. Eine Vorstellung begann, in der ich das irdische Leben und die jenseitige Weiterexistenz erlebte. Diese "Vorstellung" umfasste Akte, Etappen oder Phasen. Ich habe von dieser unbekannten Zahl von Phasen die ersten drei "miterlebt". Diese haben in mir einen so großen Eindruck hinterlassen, dass ich nun ein ganz anderer Mensch geworden bin.

Zu Beginn dieses klinisch toten Zustandes, d. h. beim Austritt, oder im "out of body" -Zustand erfuhr ich eine stets größere Erweiterung des ICH – Bewusstseins. Aber diese Erweiterung erfolgte nicht im materiellen, sondern im immateriellen Bereich. Ich habe drei Etappen oder Phasen erfahren. Wenn man die vielen anderen Berichte genau analysiert, trifft man immer wieder auf diese drei Phasen:

1.Bewusstwerden des Todes, 2.Beobachtung des eigenen Todes, 3. Lebensfilm und Urteil. Dazwischen hatte ich noch verschiedene Wahrnehmungen, die ich damals als ,,Intermezzo" bezeichnete.

Bewusstwerden des Todes (Phase1)

(S50ff)Das Erlebnis des Todes begann beim Herzstillstand, verursacht durch den Sauerstoffmangel im Gehirn, welches nicht mehr als intakter Träger des ICH -Bewusstseins angesehen werden konnte. Es folgte die Trennung meiner nicht-materiellen Bestandteile vom materiellen Körper.

Und plötzlich kam ich wieder zu Bewusstsein. Ich fühlte mich von einem beängstigenden, bedrückenden, einengenden Zustand befreit. Viele Wiederbelebte berichten, dass sie durch einen Tunnel ins Freie hindurchgegangen sind. Erleichtert nahm ich das wiedererlangte Bewusstsein wahr: ,,Ich überlebte den Zusammenstoß" — das war mein erstes Empfinden. Doch mein ,,Erwachen" war nicht wie erwartet, da ich sogleich deutlich spürte: JETZT STERBE ICH.

Ich war sehr erstaunt darüber, dass ich das Sterben gar nicht als unangenehm empfand. Ich fürchtete mich überhaupt nicht vor dem kommenden Tod. Es war so natürlich, so selbstverständlich, dass ich jetzt im Sterben lag, und endlich diese Welt verlasse. Während meines Lebens hätte ich nie daran gedacht, dass man so schön und einfach vom Leben scheiden kann und plötzlich nicht mehr krampfhaft am Leben hängt. Die Unwissenheit über den Tod ist die Ursache dafür, dass wir so sehr am Leben hängen. Unsere christliche Religion kann nur wenige Aussagen über den Tod und das, was nachher kommt, anbieten.

Durch den Unfall musste ich glücklicherweise keinen langen Todeskampf durchmachen. Infolge des Schocks beim Unfall wurden mein ICH – Bewusstsein, mein Astralkörper, meine Seele und mein Geist plötzlich vom materiellen Körper getrennt. Ich fühlte mich dadurch persönlich sehr erleichtert, fand diesen Zustand sehr schön, natürlich, kosmisch. Ich fühlte mich geradezu erlöst und hatte das Gefühl: ,,Endlich bin ich soweit." Ich dachte ohne jegliche Angst: ,,Ich bin glücklich, dass ich nun sterbe." Doch mit einer gewissen Neugierde wartete ich darauf, was noch passieren würde. Ich war glücklich, gespannt und neugierig wie ein Kind vor Weihnachten.

Ich fühlte, dass ich schwebte und hörte gleichzeitig wunderschöne Klänge. Zu diesen Klängen nahm ich dazugehörende harmonische Formen, Bewegungen und Farben wahr. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich nicht allein war. Doch ich sah niemanden. Ein göttlicher Friede und eine noch nie wahrgenommene Harmonie erfüllten mein Bewusstsein. Ich war restlos glücklich und wurde durch keine Probleme belastet. Ich war allein; kein Wesen der Erde (Eltern, Frau, Kinder, Freunde oder Feinde) störte meine göttliche Ruhe.

Ich habe oft darüber nachgedacht, ob mir damals irgendein irdisches Problem oder eine Person in den Sinn gekommen sei; aber ich konnte mich an nichts dergleichen erinnern. Ich war — wie gesagt — ganz allein, völlig glücklich und befand mich in einem noch nie erlebten harmonischen Zustand. Ich hatte nur noch ein deutliches Empfinden, ungefähr so, wie der Choral sagt: "Näher mein Gott zu Dir". Ich schwebte empor, immer näher zum Licht.

Diese erste Phase des glücklichen Sterbens, der Zufriedenheit, verwandelte sich in ein ,,Intermezzo"; Ich empfand immer größere göttliche Harmonie. Die Klänge der Musik wurden transparenter, stärker und schöner, überfluteten alles und wurden durch Farben, Formen und Bewegungen begleitet. Die Farben — brillant, kristallklar und leuchtend — erschienen gleichzeitig in Pastelltönen und waren unwahrscheinlich schön. Ich könnte sie ungefähr mit denjenigen vergleichen, die ich während des wunderschönen Sonnenunterganges beim Flug von Genf nach New York in über 10000 m Höhe gesehen hatte. Ich fand diese Farben, die ich in diesen Formen und Erscheinungen wahrnahm, so schön, dass ich sie seit jener Zeit bewusst suche und mich daher der Glasmalerei zuwandte. Die kristallklare Farbe des farbigen Glasmaterials an der Bruchstelle, die von verschiedenen Seiten mit Licht überflutet wird, erinnert mich immer wieder an diese wunderschönen Farberscheinungen.

Beobachtung des eigenen Todes (Phase2)

(S53ff)Nach diesem wunderschönen Intermezzo öffnete sich der Vorhang plötzlich wieder und eine weitere Phase begann. Es war sehr merkwürdig, dass ich mich schwebend fühlte. Ja, ich schwebte wirklich. Ich befand mich über der Unfallstelle und sah dort meinen schwerverletzten, leblosen Körper liegen, genau in derselben Lage, wie ich das später von den Ärzten und aus den Polizeiberichten erfuhr. Ich sah die ganze Szene gleichzeitig von mehreren Seiten — deutlich, transparent. Ich sah auch unseren Wagen und die Leute, die rings um die Unfallstelle standen, sogar die Kolonne, die sich hinter den herumstehenden Menschen aufgestaut hatte.

Die Leute scharten sich um mich herum. Ich beobachtete einen kleinen, festen, ca. 55 jährigen Mann, der versuchte, mich wieder ins Leben zurückzurufen. Ich konnte genau hören, was die Leute untereinander sprachen, d. h., eigentlich ,,hörte" ich es nicht, ich war ja oben, und mein lebloser Körper lag unten auf dem Boden. Doch ich konnte wahrnehmen, was die Menschen sagten und sogar, was sie dachten — wahrscheinlich durch eine Art von Gedankenübertragung, durch Wahrnehmung außerhalb dieses materiellen Welt-Prinzips. Der Mann kniete an meiner rechten Seite und gab mir eine Spritze in den linken Arm. Zwei andere Personen hielten mich auf der anderen Seite und befreiten mich von den Kleidern. Ich sah, wie der Arzt meinen Mund mit einem Holzklotz auf spreizte und Glasscherben daraus entfernte. Unter anderem konnte ich auch erkennen, als der Arzt mich anfasste, dass meine Glieder gebrochen waren, und dass sich rechts neben mir eine Blutlache ausbreitete. Ferner beobachtete ich, wie der Arzt versuchte, mich auf künstliche Art zu beleben und wie er feststellte, dass auch meine Rippen gebrochen waren. Er bemerkte: ,,Ich kann keine Herzmassage machen." Nach einigen Minuten stand er auf und sagte: ,,Es geht nicht, man kann nichts mehr machen, er ist tot." Er sprach berndeutsch (Schweizer Dialekt) und ein etwas komisches Italienisch.

Ich habe über diese ,,komische" Szene fast gelacht, weil ich wusste, dass ich lebe, denn ICH war nicht gestorben. Unten lag nur mein ehemaliger Körper. Ich fand dies alles sehr komisch, aber keineswegs störend. Im Gegenteil: Es machte mir geradezu Spaß, die Bemühungen dieser Leute mit ansehen zu können. Ich wollte ihnen "von oben" zurufen: ,,Hallo, ich bin hier, ich lebe! Lasst den Körper wie er ist. Ich lebe! Ich fühle mich wohl Aber sie verstanden mich nicht, und ich konnte keinen Ton von mir geben, da ich ,,oben" keine Kehle und keinen Mund hatte.

Sehr merkwürdig war, dass ich nicht nur die laut gesprochenen Worte, sondern auch die Gedanken der an der Unfallstelle anwesenden Menschen wahrnehmen konnte. Eine Tessiner Frau z. B. mit einer ca. 7 jährigen Tochter war sehr erschrocken, als sie plötzlich meine Leiche sah. Die kleine Tochter wollte sofort weglaufen, aber die Frau hielt sie mit der linken Hand einige Minuten fest und betete in Gedanken ein ,,Vater unser", ein ,,Heilige Maria . und bat danach noch um Vergebung der Sünden dieses verunglückten Mannes. Ich war vom selbstlosen Gebet dieser Frau tief beeindruckt und freute mich darüber. Auch fühlte ich eine liebevolle Strahlung.

Ein älterer Mann mit Schnurrbart dachte dagegen sehr negativ über mich: "Naja, den hat‘s erwischt. Aber er ist sicher selber schuld. Wahrscheinlich ist er so einer, der mit seinem Sportwagen rücksichtslos durch die Gegend flitzt." Ich wollte ihm von ,,oben" zurufen: ,,Hör auf mit diesem Quatsch. Ich bin nicht selber gefahren, ich war nur Mitfahrer." Ich spürte auch die negativen, bösartigen Schwingungen dieses Mannes.

Alles in allem war es sehr interessant mich ,,unten" sterben zu sehen bzw. von oben her als Zuschauer, ohne Emotionen, in einem himmlischen Zustand alles genauestens beobachten zu können, da ich ja ,,weiterlebte". Meine nicht-materiellen Sinnesorgane funktionierten gut und mein Gedächtnis registrierte alles. Ich konnte auch denken und Entscheidungen fällen und spürte kein irdisches Hindernis. Ich schwebte in ca. 3 m Höhe über der Unfallstelle — in einem mehrdimensionalen Raum.

Dann kam ein zweites Intermezzo. Die letzte Szene war jetzt beendet und die Erscheinung, die früher begonnen hatte, entwickelte sich weiter.

Ich wandte mich von der Unfallstelle ab, da sie mich nicht weiter interessierte. Ich wollte wegfliegen, und . . schon flog ich. Alles war beruhigend, harmonisch, wunderschön. Die Töne, die Lichtspiele wurden immer stärker, immer voller und überfluteten mich und meine ganze Umgebung. Ich spürte deutlich eine harmonische Schwingung. Dann sah ich die Sonne irgendwo rechts oben. Ich weiß nicht warum, aber ich sah sie rechts oben pulsieren und nicht direkt über mir. Ich flog deshalb in diese Richtung weiter. Die Sonne wurde immer lichter, immer strahlender, immer pulsierender. Ich verstehe heute, warum so viele Menschen und Religionen die Sonne als Gottessymbol auffassen oder sogar einen Sonnengott verehren.

Ich flog allein weiter, hatte jedoch das Gefühl, dass ich nicht allein war, sondern dass mich gute Wesen umgaben. Alles war beruhigend, alles harmonisch und wunderschön.

Das Erlebnis des schwerelosen Zustandes und des freien Fluges hat mich so stark beeindruckt, dass ich nach meiner Genesung in einer Schweizer Flugschule den Privatpiloten-Schein erwarb. Und wenn ich Zeit habe, fliege ich hoch über die in Nebel eingehüllten Täler, wo Menschen mit Problemen belastet vor sich hinleben. Ich fliege z.B. von Lugano aus über die Poebene bis zum Mittelmeer. Wenn die Sonne nachmittags rechts oben über mir steht, dann fühle ich wieder, dass alles mit göttlichem Licht, Energie und Wahrheit überstrahlt und überflutet ist. Wenn ich selber Probleme habe, mache ich diese esoterische Flugtherapie, um neue Kräfte zu sammeln.

Lebensfilm und Urteil (Phase3)

(S57ff)Dieses Intermezzo dauerte relativ kurze Zeit, dann begann ein phantastisches vieldimensionales Theaterstück, das sich aus unzähligen Bildern zusammensetzte und Szenen aus meinem Leben wiedergab. Um irgendeine Größenordnung zu bekommen, habe ich damals die Zahl 2 000 angegeben, aber es könnten vielleicht 500 oder 10000 Bilder gewesen sein.

In den ersten Wochen nach dem Unfall erinnerte ich mich noch an einige Hundert davon. Leider konnte ich dies nicht alles auf dem Tonband festhalten.

Die Zahl ist im Grunde genommen nicht wichtig. Jede Szene war vollständig abgerundet. Der Regisseur hat dieses ganze Theaterstück seltsamerweise von hinten aufgerollt, so dass ich als erste Szene meinen Tod auf der Straße sah, während der letzte Akt dieser Vorstellung meine Geburt bei Kerzenlicht zu Hause in Budapest zeigte.

Ich begann also damit, meinen Tod wieder zu erleben. In der zweiten Szene fuhr ich als Beifahrer über den Gotthard. Bei strahlender Sonne sah ich die kleinen weißen Schneekappen auf den Bergen. Ich fühlte mich sehr entspannt und glücklich.

Ich sah alle Szenen so, dass ich nicht nur Hauptdarsteller, sondern gleichzeitig auch Beobachter war. Mit anderen Worten:

Es schien, als ob ich über mir und meiner Umgebung im vier – oder mehrdimensionalen Raum geschwebt und von oben, von unten und von allen Seiten gleichzeitig das ganze Geschehen miterlebt hätte. Ich schwebte über mir selbst. Ich betrachtete mich von jeder Seite und hörte zu, was ich selber sagte. Ich registrierte mit allen Sinnesorganen, was ich sah, hörte, spürte und auch, was ich dachte. Die Gedanken wurden Wirklichkeit.

Meine Seele, bzw. mein Gewissen war ein sensibles Gerät. Es wertete mein Handeln und meine Gedanken sofort aus und beurteilte mich selbst, ob diese oder jene Tat gut oder schlecht gewesen war. Es war sehr merkwürdig, dass harmonische, positive Erinnerungen auch in jenen Szenen auftauchten, die nach unserer gegenwärtigen Gesellschafts- oder Religionsmoral als schlechte Taten bezeichnet werden oder gemäß unserer religiösen Auffassung als Sünden oder sogar Todsünden gelten. Andererseits sind viele im Erdenleben bewusst vollbrachte, so genannte ,,gute Taten" als negativ, als schlecht bewertet worden, sofern die Grundidee negativ, die Abwicklung kosmisch gestört und nicht harmonisch war, z. B. wenn die Tat egoistischen Zielen entsprang.

Die schlechten Taten, die nicht bestandenen Prüfungen wurden nach deren Erkenntnis und tiefen Reue bei mir ,,ausgeblendet", d. h. sie zählten nicht mehr — und so blieben an mir nur die guten Gedanken und Taten, die bestandenen Prüfungen haften, die ich als einen Blumenstrauß gleichzeitig wiedererleben durfte. Man kann auch sagen: Es blieben nur diejenigen Szenen an mir haften, bei denen ich und alle Beteiligten glücklich waren; wo Harmonie nicht nur in mir selbst, sondern auch in der ganzen Umgebung herrschte, und wo alle Beteiligten sich positiv zu meinen Handlungen gestellt hatten.

(S 106 Z 21ff) (Ich betrachte seither) die Erde als ein Trainingslager, eine Erziehungsanstalt, einen Ort, wo fegefeuerähnliche Zustände für den Einzelnen möglich sind. Falls wir die Prüfungen des jetzigen Lebens nicht bestehen, ist es selbstverständlich, daß wir diese wiederholen müssen. Dies kann nur unter den gleichen Umständen, d. h. in der gleichen Zeit-Raum-Dimension der materiellen Welt, hier auf dieser Erde geschehen. Wir werden reinkarniert, um etwas besser zu machen als zuvor. Hier manifestiert sich die unendliche Güte Gottes. (S107 Z8ff) (Inzwischen) gibt es für mich nichts Böses (mehr); alles ist nur Mangel an Gutem. Ebenso ist Finsternis Mangel an Licht. (S108 Z 19ff) Es gibt nichts, was keinen Sinn hat!

(S58 Z 9ff)Gut und böse werden im Jenseits mit einem ganz anderen Maßstab gemessen. Dieser ist absolut und daher nicht durch menschliche vorprogrammierte Meinungen und Denkmodelle begrenzt, nicht durch willkürliche Formulierungen und Interpretationen verdreht Wie viele Menschen glauben, als Einzige die Wahrheit richtig erkannt zu haben und fühlen sich befugt, sie zu ,,verkünden". Wie viele Ideologien, Religionen, Sekten, philosophische und religiöse Gruppen, die heute wie Pilze aus dem Boden wachsen da die Menschen den ursprünglichen Glauben verloren haben, beanspruchen, einzig richtig zu sein. Ich habe erfahren, dass dort ,,oben" kein Denkmodell Gültigkeit hat, da dort nur das allgemeine, kosmische Gesetz der Liebe gilt. Die Schwierigkeit besteht darin, dass wir diese nicht erkennen und für uns formulieren können.

(S58 Z 35ff)Ich glaube, dies ist auch eine Eigenschaft Gottes bzw. der vollkommenen Liebe: das Vergeben durch das vollkommen Gute, durch das unendliche Positivum. Wir streben zu diesem Prinzip empor und müssen unser Bewusstsein von allen disharmonischen Gedanken und Taten, mit anderen Worten, von vergangenen Bindungen gänzlich befreien, um uns mit ihm endgültig vereinigen zu können.

Dieser kosmische Maßstab in der Beurteilung der Taten erschien mir zuerst merkwürdig, aber nach jahrelangem Nachdenken erkannte ich, dass sich hier die wunderbare Göttliche Gerechtigkeit manifestiert und so mit dem Grundprinzip der Welten übereinstimmt.

Nach dieser phantastischen vier-, ja fünfdimensionalen Theatervorstellung über mein Leben kam eine Schlussbilanz, die von mir selbst abgefasst wurde. Formulieren kann ich sie nicht mehr; aber ich spürte damals, dass ich noch gute Chancen zur Weiterentwicklung bekommen würde.

Das dritte Intermezzo erfolgte anschließend. Das glücklichmachende Licht überflutete und durchdrang mich noch einmal und die Musik der Sphären dröhnte wie eine vier-, fünf- oder mehrdimensionale Stereoanlage. Alles war Licht, alles war Musik, alles war Schwingung. Die Sonne pulsierte, und ich spürte, dass sie eigentlich Symbol des Urprinzips, das Alpha und Omega, die Quelle aller Energien ist. Dieses Prinzip ist der Ursprung aller Erscheinungsformen der Energie. Ich ahnte, dass dieses Prinzip GOTT selber ist.

Was ich sah, war nicht einmal die Sonne, sondern eine sonnenartige, wunderschöne, warme, lichterfüllte Erscheinung. Es war ein wunderbares Gottes-Erlebnis; das Erlebnis des über uns stehenden URPRINZIPS des Universums. Alles schwang immer intensiver, alles pulsierte: Die Schwingungen meiner körperlosen Seele und meines Geistes begannen sich diesen harmonischen Schwingungen anzupassen. Ich fühlte mich immer wohler und immer glücklicher, je schneller mein Bewusstsein vibrierte und sich enorm in dieser neuen Dimension erweiterte.

Ich glaube heute, dass damals die Zeit des Gehirntodes nahte…. Der ganze Prozess hätte eine Schwelle erreicht, wo es keine Rückkehrmöglichkeit von drüben mehr gegeben hätte.

Ich weiß nicht, wie lange es noch gedauert hätte, bis die Silberschnur zerrissen wäre. Nach irdischer Zeitmessung wären vielleicht noch einige Minuten, Sekunden oder Zehntelsekunden übrig geblieben, aber in dieser Dimension hören Zeit und die Gesetze des vierdimensionalen Raumes auf. Somit empfand ich diese kurze Zeit von einigen Minuten während meines klinischen Todes als mehrere Tage oder mehrere Wochen, da ich so viel in dieser kurzen Zeit erlebte.

Mein irdisches Leben in der vierdimensionalen Welt, auf der Ebene des Raum-Zeit-Prinzips, wo die Materie wahrgenommen werden kann, war in jenem Augenblick meines Unfalltodes beendet. Ich war bereits im Stadium des Übergangs, der Geburt in eine Welt der höheren Dimensionen, wo die Schwingung nicht mehr als Materie wahrgenommen werden kann. Mit anderen Worten: in einer anderen Welt, wo Geist und Seele, befreit vom Körper, nach neuen Gesetzen weiterexistieren.

 

Die Wiederbelebung

(S 61 Z 15ff) Leider wurde dieses euphorische Erlebnis abrupt beendet. Ich sah plötzlich von Süden einen jüngeren, schlanken Mann in schwarzer Badehose und barfuss, mit einer kleinen Tasche in der Hand, auf meinen leblosen Körper zurennen. Diese Person sprach sehr klar und deutlich hochdeutsch mit dem anderen Arzt. Mich interessierte diese Szene nicht weiter, deshalb schaute ich auch nicht genau zu. Dieser jüngere Mann hatte jetzt einen kurzen Wortwechsel mit dem Arzt über meinen Zustand. Er kniete sich daraufhin neben mich und stellte auch meinen Tod fest, bezeichnete meine Lage mit einer Kreide und ließ mich abtransportieren. Man hat dann meinen Körper an den Straßenrand gelegt und das anwesende Militär gefragt, ob irgendwo eine Decke sei, um meine Leiche zuzudecken.

Dann wandte er sich dem anderen Arzt zu: ,,Wenn Sie, Herr Kollege, nichts dagegen haben, dann . . .,, Nun gab er mir eine Adrenalin-Spritze direkt ins Herz. Ich konnte das Gesicht dieses Mannes recht gut in mich aufnehmen.

Einige Tage später kam ein Herr in mein Spitalzimmer in Bellinzona. Er trug einen normalen Straßenanzug. Ich erkannte das Gesicht aber sofort wieder und begrüßte ihn mühsam mit:

"Guten Tag Herr Doktor, warum haben Sie mir diese teuflische Spritze gegeben?" Ich konnte mich auch sehr gut an seine klare, deutliche Stimme erinnern. Er war verblüfft und fragte, wieso ich ihn kenne. Ich erzählte es ihm. Wir wurden später gute Freunde. Er wurde zum "Ritter der Straße" dekoriert, weil er mich — ich sage leider" — auf diese Welt zurückgeholt hat. Nach der Adrenalin-Spritze, wahrscheinlich in dem Augenblick, als mein Herz zum ersten Schlag angeregt wurde, geschah das Schreckliche mit mir: ich fiel in eine schwarze Tiefe hinunter. Mit einem unheimlichen ,,Ruck" und "Schock" schlüpfte ich in meinen schwerverletzten Körper zurück. Alles Schöne war plötzlich weg. Ich spürte: ich muss zurück. Ich kam wieder zum Wachbewusstsein und spürte unbeschreibliche Schmerzen. Sofort danach fiel ich wieder in Ohnmacht vor Schmerz, jedoch als wiederbelebter Mensch. Durch die Kunst eines guten Arztes wurde ich also gewaltsam wieder zurückgeholt, weil er "per Zufall" im richtigen Moment bei der Unfallstelle war und "per Zufall" die richtige Spritze bei sich hatte. Die Wiederbelebung war damit "zufällig" gelungen. Die Sanitäter wurden gerufen und ICH wurde wieder als lebender Mensch mit integriertem Geist/Seele/Körper mit Sirenen und Blaulicht ins Ospedale San Giovanni in Bellinzona gefahren. "Per Zufall" war dort der brillante Chirurg Primarius Clemente Mob gerade anwesend, weil er kurz aus seinen Ferien zurückgekommen war, um seine Abteilung zu besuchen. Er begann sofort zu operieren und rettete damit zum zweiten Mal mein Leben. Dadurch aber hatte meine Leidensgeschichte wieder begonnen. Seit dieser Zeit pflege ich zu sagen: "Das schönste Erlebnis meines Lebens war mein Tod." Ich war wirklich im Leben nie so glücklich wie im Tod, wobei das Wort "Tod" in Anführungszeichen stehen muss, denn, wie ich heute weiß, war das nur ein klinisch toter Zustand. Aber damals habe ich alles als richtiges Todeserlebnis wahrgenommen und registriert.

Quelle: http://www.origenes.de/nte/janko/jankovich.htm

Nahtoderlebnis von Mohammad Z. im Alter von 26 Jahren

[…]
Ein Beispiel meiner Lebensrückschau [während der Nahtoderfahrung] zeigte mich als ich ein kleines Kind war. War reisten mit einem Auto und blieben irgendwo entlang des Weges stehen.

Dort war ein Fluß, nicht weit entfernt von der Straße und ich wurde gebeten, etwas Wasser in einem Kübel vom Fluß zu bringen. Ich ging und füllte den Kübel an, aber auf dem Rückweg verspürte ich, daße der Kübel viel zu schwer für mich war. Ich entschied mich, etwas Wasser auszuleeren, um den Kübel leichter zu machen. Aber anstatt ich das Wasser gleich dort ausleerte, bemerkte ich einen Baum, der alleine auf trockenem Land stand. Ich nahm mir die Mühe, von meinem Weg wegzugehen um zu diesem Baum zu gelangen und leerte etwas von dem Wasser auf die Stammbasis. Ich wartete sogar dort einige Sekunden, um sicher zu gehen, daß das Wasser in die Erde einsickert und aufgenommen wird. In meiner Lebensrückschau erhielt ich solch einen Applaus und Freude, für diesen einfachen Akt, daß es unglaublich ist. Es war, als ob alle Geister in diesem Universum mit Freude füllten, wegen diesem einfachen Akt und mir sagten, wie stolz sie auf mich seien. Dieser einfache Akt schien das Beste zu sein, was ich je in meinem Leben getan hatte! Das schien mir seltsam, weil ich dachte nicht, daß dieser kleine Akt eine große Sache wäre und obwohl ich viel Wichtigeres und Größeres getan hatte. Egal, mir wurde gezeigt, daß das was ich getan hatte, extrem wertvoll wäre, weil ich es aus reinem Herzen getan hatte, mit überhaupt keiner Erwartung, daß ich etwas dafür bekomme.

Ein anderes Beispiel meiner Lebensrückschau zeigte den Zeitpunkt, als ich ein 10jähriger Bub war. Ich hatte einen anderen Jungen schikaniert und erbarmungslos geschlagen, der ca. mein Alter hatte. Er fühlte sich gefoltert und tief verletzt. In meiner Lebenschau sah ich die gleiche Szene wieder. Der Junge weinte in physischem und tief emotionalem Schmerz. Als er so in der Straße weinend nach Hause ging, strahlte er negative Energie aus, die alles rund um ihn herum auf seinem Weg berührte. Menschen und sogar Vögel, Bäume und Fliegen erhielten diese negative Energie von ihm, die sich sogar durch das ganze Universum bewegte. Sogar Felsen auf der Seite der Straße, waren durch seinen Schmerz beeinflußt. Ich sah, daß alles lebendig war und daß unsere Art alles in Kategorien wie “lebendig” und “nicht lebendig” einzuteilen, nur von unserer beschränkten physischen Sichtweise herstammt. In Wirklichkeit ist alles lebendig. Ich fühlte den ganzen Schmerz und die Verletztheit, die ich mir, über ihn, selbst beigefügt hatte. Als dieser Junge nach Hause zu seinen Eltern ging sah ich den Eindruck, den seine Eltern über ihn hatten. Ich fühlte den Schmerz und die Gefühle, die ich in ihnen erschaffen hatte und wie das ihr Verhalten in Zukunft beeinflußen würde. Ich sah, dies als Resultat meiner Tat, daß seine Eltern sich ab jetzt immer mehr sorgen würden, wenn ihr Sohn außer Haus war oder er sich einige Minuten verspäten würde.

Ich sah daß wenn immer ich irgend jemand etwas Gutes getan hatte, dann hatte ich es mir selbst getan. Und immer wenn ich jemand verletzte, hatte ich mich selbst verletzt, während es tatsächlich so war, daß ich dieser Person, die ich verletzte, einen Gefallen tat, weil es eine Form der Kompensation oder Hilfe aus dem Universum war. Dieses universelle Geschenk ist größer als die Beschädigung, die ich ihnen verursacht hatte. [KARMA!]

Quelle: http://www.nderf.org/German/mohammad_z_nte.htm

 

Berichte von Nahtoderfahrungen aus der Hölle

Stellenweise wurden in einigen bisher aufgelisteten Berichten von Nahtoderfahrungen den Personen schon ein Einblick in die Hölle gezeigt. Im Folgenden nun Nahtod-Erfahrungsberichte von Menschen, denen ausschließlich die Hölle gezeigt wurde oder denen man sagte, dass sie dort landen und unendlich leiden würden, wenn sie ihr Leben nicht zum Guten ändern würden. Die allermeisten berichten nach einer solchen Höllen-Nahtoderfahrung von einer 180-Grad-Wendung. Kriminelle Schwerverbrecher führten seit dem ein Leben In Liebe und Vergebung. Aber auch akademische Universitätsprofessoren entfernten sich von ihrem Atheismus und wurden gar Priester.

Auffällig bei diesen Nahtoderfahrungsberichten aus der Hölle ist immer wieder, dass „schlechte“ Seelen in einer Art Feuersee unendliche Schmerzen erleiden müssen. Ohne zu verbrennen, stehen sie die ganze Zeit in Flammen. Dabei werden sie oft von Dämonen gequält, verspottet oder auch von Ungetier zerfressen. Beim Anblick der nur vorübergehend einen Einblick in diese Welt werfenden Nahtod-Seelen werden jene oft von den Leidenden angefleht, den noch lebenden Menschen von dieser Pein zu erzählen und sie zu warnen, niemals hierher zu kommen.

Folgend nun einige ausgewählte Berichte von Nahtoderfahrungen aus der Hölle:


Bericht meiner Nahtoderfahrung: Ich habe bei versuchtem Selbstmord die Hölle gesehen

Erfahrungsbericht

Ich habe die Hölle gesehen
Nah-Todeserlebnis bei versuchtem Selbstmord
Von Dennis K.

In einem Vortrag schildere ich aus Salach, was ich erlebte, als ich glaube keinen Ausweg mehr zu haben. Als ich an nichts mehr glaubte und ich zum Pfarrer sagte, er könne mit mir über alles reden, nur nicht mehr über Gott, bereitete ich meinen Tod vor. Ich war am PC beschäftigt. Dort besorgte ich ein Seil. Beim Probehängen hielt ich das Seil. Ich war bereit, mir das Leben zu nehmen. Ich stellte mich auf einen Stuhl, den Strick um den Hals. Ich schob den Stuhl fort. Was dann geschah, darüber berichte ich jetzt:

Meine Erwartung war: Mit dem Tod ist alles aus, ich habe alles hinter mir, ich bin fertig, bin erleichtert. Gott gibt es nicht. Mit dem Tod ist alles aus. Tatsächlich passierte etwas ganz anderes. Mir wurde ganz schwarz vor den Augen. Und als ich zu mir kam, fühlte ich mich fast brutal befreit. Ich sah mich an, ich hatte Hände, meine Augen waren noch da, meine Ohren waren noch da. Ich konnte denken, ich hatte Gefühle, mein Leben war nicht zu Ende. Ich sah meinen Körper, der an dem Strick hing. Ich hatte ihn ausgezogen und aufgehängt gesehen, wie einen alten Mantel. Ein neuer Körper war da; er unterlag aber nicht den Gesetzen der Schwerkraft. Ich fühlte mich wohl, ich fühlte mich fantastisch. Ich dachte, jetzt hast du es geschafft, jetzt bist du am Ziel.

Es dauerte kurze Zeit, da wurde ich angezogen, bzw. angesaugt, wie immer man das nennen will. Ich kam in eine Art schwarzes Loch hinein. Die Geschwindigkeit wurde immer schneller und immer rasender und mir fielen Sterbeerlebnisse anderer Menschen ein, die schön gewesen waren. Sie sahen ihre verstorbene Familie wieder und wurden von ihnen begrüsst. Sie sahen das Licht am Ende des Tunnels.
Ich erlebte etwas ganz anderes! Ich rauschte in eine Sphäre hinein, die war rot-schwarz 1. Ich sah einen roten Schein am Ende des Tunnels. Auf dem Boden sah ich eine Art Schwamm und es brodelte, ich sah Feueradern. Ich befand mich wie in einer Glaskugel, wie in einer Art Plastikkugel. Ich schwebte über diesen Feueradern.

Dann sah ich etwas ganz Entsetzliches: Aus diesen Feueradern tauchten menschliche Gestalten auf, die auftauchten und wieder untergingen und wieder auftauchten und wieder untergingen. Ich hörte in meiner Glaskugel ein Stimmengewirr in vielen Sprachen, die ich komischerweise alle verstand 2. Das waren alles Menschen, die entweder Gott fluchten oder Gott lästerten oder aber Gott um Gnade anflehten, dass er sie doch erlösen möge von ihrer Pein und ihren Schmerzen. Sie waren vor Schmerzen einfach von Sinnen.
Meine Reise ging eine ganze Weile über diesen (Ab)Grund hinweg. Die Leute schienen eine Art Asbesthaut zu haben; sie hatten Gesichter, in denen die Augen tief in den Höhlen lagen. Das Feuer tat ihnen keinen Schaden. Offenbar war unter der Asbesthaut ein Nervensystem. Dieses Nervensystem verursachte bei ihnen offenbar diese schlimmen Schmerzen.
Wie ich diese Menschen schreien, leiden und betteln sah, da konnte ich mir vorstellen, dass ein Tropfen Wasser auf ihrer Zunge sehr viel Linderung gebracht hätte.

Es ging noch weiter, ich sah Orte, die mehr Höhlen glichen, aber diese Höhlen waren hervorragend und phantastisch eingerichtet. Dort standen Leute in weissen Kleidern 3, die überlegten, wie sie die Menschen auf der Erde am besten verführen könnten. Sie machten regelrecht Pläne. Sie starteten Werbefeldzüge. Was ich so im "Vorbeifliegen" mitnahm, waren Aussprüche wie: "Es gibt keinen Gott, mit dem Tod ist alles aus. Esst und trinkt, denn morgen seid ihr tot." Sie hatten nur das eine Ziel: Die Leute dazu zu bringen, dass sie sterben. Je eher sie tot waren, um so eher waren sie im Besitz desjenigen, der auch der Fürst der Hölle ist. Das war die ganze Strategie.

Was ich sah, war so abscheulich, dass ich es hier nicht wiedergeben will. Wenn die Gequälten keine Schmerzen mehr empfanden, dann holte man sie aus diesem Schwamm heraus, liess sie sich regenerieren, damit sie dann die Schmerzen neu spürten. Die Hölle wurde von einem Einzigen regiert, der nur eines im Sinn hatte: Die Menschen zu quälen. Er hat nur eine einzige Freude; Je mehr Menschen gequält werden, je mehr Schmerzen sie leiden müssen, um so besser geht es ihm. Ich sah diesen Obersadisten auf einem Thron aus Menschenleibern.
Ich hatte nur eine einzige Furcht: Was passiert, wenn die Kugel platzt oder Schäden bekommt und ich auch an diesem Ort bleiben muss? Ich bekam eine unwahrscheinliche Erleichterung, als die Kugel mit immer schnellerem Tempo, wie an einem Gummizug durch den Tunnel zurückgezogen wurde.

Als ich zu mir kam, sass ich auf dem Boden meines Zimmers. Der dicke Strick war gerissen, was eigentlich nie hätte passieren dürfen. Mein Hals schmerzte furchtbar. Ich habe dann später gesehen, dass ich hier eine riesige feuerrote Narbe hatte. Ich habe mich gewundert, dass diese Narbe sehr schnell geheilt ist. Ich staunte, weil sie nur drei bis vier Tage zu sehen war.

Zunächst mal sass ich am Boden und hatte diesen schmerzenden Hals und dann hörte ich eine Stimme, die zu mir sagte: "Dennis, wenn ich dich hätte sterben lassen, wärst du an den Ort gegangen, den ich dir gerade gezeigt habe. Dieser Ort war für dich bereitet. Wenn du glaubst, keine Zukunft mehr zu haben, warum gibst du dein Leben nicht mir? Warum gibst du dein Leben nicht in meine Hand? Denn mit mir wirst du eine Zukunft haben!"

Ich weiss, dass Sie das kaum verstehen werden. Aber es ist damit zu erklären, dass man in so einer Situation ein ganz besonderes Gehör hat. Ich erkannte diese Stimme. Diese Stimme gehörte Jesus Christus und keinem anderen.

Ich konnte dies mit absoluter Sicherheit sagen, obwohl ich nie in meinem Leben etwas mit Jesus Christus zu tun hatte, ihn nicht gekannt habe. Dass es Gott gab, war für mich keine Frage. Ich stellte ihn mir als einen älteren Herrn mit Rauschebart von irgendwo über den Wolken vor. Keiner wusste genau, wo er war. Aber jetzt erkannte ich diese Stimme als die Stimme von Jesus Christus, der zu mir gesprochen hatte. Ich hatte kein Radio; einen Fernseher gab es damals auch nicht in meiner Zimmer, wovon ich hätte initiiert werden können. Ich war ganz allein in meiner Zimmer und bekam ein solches Angebot. Ich sagte: "Gut, Jesus, ich gebe dir mein Leben, ich gebe es dir hier und sofort und ich gebe es dir nicht zu 20 %, auch nicht zu 50 %, auch nicht zu 80 %, auch nicht zu 99 %, sondern zu 100 %. Denn ohne dich hätte ich wirklich keine Zukunft gehabt. Ich gehöre jetzt dir. Jetzt musst du mir sagen, was ich tun soll. Du bist jetzt der Herr über mein Leben."

In dieser Kürze war der Vertrag zwischen Gott und mir besiegelt. Aber das Leben mit ihm fing erst an. Zunächst hatte ich mir beim Anstaltspfarrer eine Bibel geholt. Aber die Stolpersteine kamen dann. In der Bibel steht, dass ich meinen Feinden vergeben soll. Ich habe gebetet und gesagt: "Ich habe dir zwar mein Leben gegeben; meinen Feinden vergeben, die mich unschuldig hier herein gebracht haben, kann ich nicht. Sie sind schuld am Tod meiner Familie, sie haben sieben Jahre meines Lebens gestohlen. Denen vergeben, das kann ich nicht." Ich darf Ihnen sagen, es war meine erste Gebetserhörung, die ich dort erlebte.
Ich sagte: "Jesus, wenn du willst, dass ich meinen Feinden vergeben soll, musst du mir helfen." 14 Tage passierte gar nichts. Dann setzte ich mich auf mein Bett und konnte für den Staatsanwalt beten, für den Richter beten und für die drei Meineidszeugen. Ich hätte niemals gedacht, dass ich für diese Personen beten könne. Die Rachephantasien waren auf einmal nicht mehr da. Ich bete regelmässig für diese fünf Personen. Das war meine erste Gebetserhörung; viele andere folgten."

Ich habe mein Leben Gott geweiht. Ich bin zwar immer noch kein lebensfreudiger Mensch aber ich führe "ein Leben mit Gott".

Die so zahlreich berichteten Erlebnisse in Todesnähe von Menschen, die quasi bereits "mit einem Fuss im Jenseits" standen, sind keine "Visionen", sondern reales Empfinden und Erleben. Auch die Behauptung, bei den Nah-Todeserlebnissen handle es sich nur um Zustände, jedoch um keine Örtlichkeiten, ist falsch; denn wenn man einen Zustand empfindet, so muss man sich ja ? logischerweise ? auch irgendwo befinden. ? R.P.

[…]

Fussnoten

(1) Rot/schwarz gelten weltweit als die Farben des Teufels. Man beachte die Aufmachung mancher Pop-Idole und/oder von Gestalten in gewissen Filmen.

(2) Von zahlreichen ausserkörperlichen Erfahrungen her ist bekannt, dass beim Verstehen fremder Sprachen deren Wortsinn telepathisch erfasst wird.

(3) Die Angabe betreffs weisser Kleider klingt glaubwürdig, denn die hochintelligenten und äusserst rührigen Vertreter des Negativen Prinzips wissen sich geschickt zu tarnen!

Quelle: http://www.esoterikforum.at/threads/meine-nahtoderfahrung-ich-habe-bei-versuchtem-selbstmord-die-hoelle-gesehen-die-gibts.113229/

 

Nahtoderfahrungsbericht von Tamara Laroux – Selbstmord und danach in der Hölle

Tamara Laroux war gerade erst einmal 15 Jahre alt, als sie entschloss sich zu erschießen. Nachdem sie den Revolver abgedrückt hatte und die Kugel ihren Körper durchdrang und sie nahtödlich verletzte, verließ ihre Seele den Körper. Diese wanderte nicht wie bei vielen positiven Nahtoderlebnissen in eine wunderbare Welt voller Liebe und Geborgenheit mit lieblichen Lichtwesen. Ganz im Gegenteil, ihre Seele wanderte in die Hölle. Dort erlebte sie Millionen von Menschen, die sich dort in tiefer Angst und in fürchterlichen Qualen befanden. Diese Menschen waren erfüllt voller Hoffnungslosigkeit, mit dem Wunsch dass kein Mensch sonst dort hinkommen sollte.

Kurz bevor Tamara Laroux den Selbstmord beging, hatte sie ein kurzes verzweifeltes Gebet zu Gott und Jesus Christus gesprochen, mit dem Wunsch, dass man ihr den Selbstmord vergeben möge. Aufgrund dieses Gebets hatte Gott sie scheinbar nur für einen kurzen Augenblick in die Hölle werfen lassen, um sie dann in den Himmel zu bringen und schließlich wieder zurück in ihren Körper auf der Erde.

Sie erlebte eine übernatürliche Heilung ihres Körpers. Gott heilte ebenso ihre emotionalen und seelischen Wunden.

https://www.youtube.com/watch?v=HGQDkCi-OIY

 

Bericht einer Höllischen Nahtoderfahrung – Was eine russische Frau nach dem Tod erlebte

Ich war gottlos, habe gelogen, verachtete die, die an JESUS glaubten und führte ein sündiges Leben.

Im Jahr 1965 wurde ich krank. Die Ärzte stellten Krebs fest. 3 Jahre wurde ich behandelt und hoffte, daß es besser wird, aber es wurde nicht besser. Dann kam ich ins Krankenhaus, wo die Ärzte entschieden, mich zu operieren. Als sie bei der Operation meinen Bauch aufschnitten, starb ich.
Mit Entsetzen stand ich zwischen den Ärzten und schaute auf meinen eigenen Körper. Ich stand da und wunderte mich, daß wir zwei sind. Ich stehe und liege zugleich, wie ist das möglich? Der Chirurg sprach: "Wie konnte die noch leben! Ihr Körper ist im vollen Zerfall. Das ist ein Wunder, daß sie noch lebte."

Mich aber verfolgte nur ein Gedanke: 'Warum sind wir zwei?'
Als sie mich nach einer Weile zunähten, sprach der Chirurg: "Gebt sie den jungen Ärzten, daß sie an ihr lernen." Mein Körper wurde in die Leichenhalle gefahren und ich ging ihnen nach. Sie legten meinen Körper auf den Rücken und bedeckten ihn mit einem Leintuch. Dann kam mein Bruder in die Leichenhalle mit meinem Söhnchen Andreas. Der weinte und sprach: 'Mutti, warum bist du gestorben? Ich bin klein. Mit wem werde ich leben?' Ich umarmte ihn, ich küßte ihn, doch er fühlte nichts. Auch mein Bruder weinte.

Dann befand ich mich im Haus meines Mannes und der Schwiegermutter. Ich sah, wie sie alle meine Sachen durchwühlten und wie sie darum stritten.
Auf einmal erinnerte ich mich an alles, was ich von Jugend an getan hatte. Ich erschrak, denn es waren meistens böse Taten. Jetzt ekelten sie mich an.
Dann, ohne zu wollen, stieg ich empor. Ich spürte, daß mich eine Kraft hob, aber um mich war niemand. Ich ging durch eine Dunkelheit, doch bald blendete mich ein starkes Licht. In der Ferne sah ich Bäume mit ungewöhnlich schönen Blättern. Wunderschön war auch das weiche Gras. Aber ich wußte nicht, wo ich war. Dann sah ich eine schöne, hohe Gestalt in langem Gewand. Neben ihr ging ein Jüngling. Er bedeckte das Gesicht mit seinen Händen. Er weinte und bat immer um etwas.
Ich entschloß mich, sie zu fragen, wo ich sei. In dem Moment fing der Jüngling weinend an zu beten. Nun falteten beide ihre Hände über der Brust wie zum Gebet und riefen: "HERR, wohin soll sie gehen?"

Das erschütterte mich sehr und ich erinnerte mich, daß ich gestorben war und mein Leib auf der Erde blieb. Erneut sah ich alle meine Sünden und dachte: "Jetzt muß du darüber Rechenschaft geben."
Als ich noch auf der Erde lebte, habe ich wahrlich nicht geglaubt. Ich wußte nicht, daß es eine Seele und einen Geist gibt. Dann hörte ich eine Stimme: "Laßt sie zu ihrem Vater auf die Erde. Denn ich erhörte seine Gebete. Aber ihr böses, sündiges Leben verdient den Tod, ewige Pein."
Auf einmal war ich in der Hölle. Schlangen krochen auf mich und verschiedene Würmer. Sie krochen in meine Nase, Mund, Augen und Ohren. Ich fing an zu schreien. Ich hatte Durst. Sie gaben mir Würmer in den Mund. Ich schrie: "Das kann ich doch nicht essen!" Auf einmal war CHRISTUS da. Ich flehte IHN an, aber ich bekam eine furchtbare Antwort.
ER wußte vom Tod eines Neugeborenen, den ich verschuldet hatte. Auch von Abtreibungen, die ich gefördert hatte. ER sagte: "Immer rufe ICH Völker, aber sie hören nicht. Was jeder sät, wird er ernten.“

Nun war mir klar, daß die schwere Krankheit eine Warnung war, damit ich Buße tue. Aber ich tat es nicht. Ja, noch mehr hatte ich GOTT gelästert. Ich erinnerte mich, daß ich die Prediger als Dummköpfe und Zauberer beschimpft hatte. Ich fing an, den HERRN zu bitten, er möge sich über mich erbarmen und mich auf die Erde zurücklassen, weil ich dort einen Sohn hatte.
Es wurde mir gesagt, daß der HERR bald kommt, um zu richten die Lebendigen und die Toten. Erneut befand ich mich in der Hölle, jedoch an einem anderen Ort. Da war Feuer, das furchtbar brannte. Die darin waren, waren sehr mager. Ihre Augen waren vor Qual aus den Höhlen hervorgetreten. Überall hörte man furchtbares Jammern: 'Durst, Durst!!'
Es wurde mir gesagt: Die Menschen auf Erden hören von der Hölle, aber sie glauben nicht daran. Sie halten es für ein Märchen.

Plötzlich ertönte eine Stimme: "Laßt sie hinunter auf die Erde!" Nun befand ich mich in Varna Guel (ein Städtchen in Sibirien). Ich trat in die Leichenhalle, sah meinen Körper und verspürte Kälte. In Kürze kamen Männer mit einer weiteren Leiche. Sie machten Licht und sahen mich auf der Seite liegen. Erschrocken liefen sie davon! Nach einer Weile kamen sie zurück und trugen mich ins Krankenhaus.

Ärzte kamen herbei. Einer sagte: "Wir müssen sie mit Lampen erwärmen." Dann fing ich an zu sprechen. Alle staunten, daß ich wieder lebte. Am nächsten Tag brachten sie mir etwas zu essen. Ich erzählte allen, was mit mir geschehen war: Vom Besuch des Himmels und der Hölle und riet ihnen, Buße zu tun? Manche wurden blaß, andere rot, aber etliche horchten mit angehaltenem Atem.

Dann gaben sie mir eine Flüssigkeit, damit ich nicht mehr redete. Später kamen einige Ärzte, denen ich auch alles erzählte. Erneut untersuchten sie mich. Sie fragten den Chirurg, warum er mich, einen gesunden Menschen, operiert habe. Überrascht antwortete er: "Alle Ihre Organe waren im höchsten Zerfall. Jetzt ist alles ganz neu, wie der Körper eines Kindes." Alle Ärzte staunten. Ich fragte den Professor, was er darüber denke. Er antwortete: "Was soll man da noch überlegen? Der Allmächtige hat Dich geheilt."
Ich bin 47 Jahre alt, gehe umher und bezeuge den HERRN JESUS CHRISTUS und verkündige, daß ER bald kommt.

Quelle: http://www.kath-zdw.ch/maria/verdamm.html

 

Ein missglückter Selbstmordversuch schildert höllische Nahtod-Erfahrungen mit Teufeln

….Wenden wir uns nun der Gruppe negativer Nahtod-Erfahrungen zu! In diesen tauchen höllische Bilder auf, wie wir sie aus Höllendarstellungen früherer Jahrhunderte kennen ….

Dieses Beispiel handelt von einem Holzfäller, der vor seinem Erlebnis keinen religiösen Hintergrund und kein Interesse an religiösen Dingen besaß, wohl aber mit einer fanatisch religiösen Frau verheiratet war. Im Alter von 48 Jahren versuchte er, sich zu erhängen, nachdem er wegen Trunkenheit am Steuer seinen Führerschein und viel Geld verloren hatte.

„Vom Dach des Geräteschuppens im Hinterhof meines Hauses sprang ich hinunter. Zum Glück hatte ich den kaputten Gartenstuhl vergessen, der neben dem Schuppen lag. Meine Füße trafen auf den Stuhl und bremsten so meinen Sturz, sonst wäre mein Genick gebrochen. Ich hing am Strick und wurde gewürgt. Ich war außerhalb meines physischen Körpers. Ich sah meinen Körper im Strick hängen; er sah schrecklich aus. Ich war voller Angst, konnte aber sehen und hören, aber es war alles anders – schwer zu erklären. Rund um mich herum waren Dämonen (Teufel); ich konnte sie hören, aber nicht sehen. Sie zeterten wie Amseln. Es war, als ob sie mich gefasst hätten, um mich für alle Ewigkeit in die Hölle hineinzuzerren, um mich zu foltern. Es wäre die schlimmste Art von Hölle gewesen, hoffnungslos zwischen zwei Welten eingeklemmt, verloren und verwirrt für alle Ewigkeit umherzuirren.

Ich musste versuchen, in meinen Körper zurückzugelangen. O mein Gott, ich brauchte Hilfe. Ich rannte zum Haus, ging durch die Tür, ohne sie zu öffnen, schrie zu meiner Frau hin, aber sie konnte mich nicht hören, so ging ich direkt in ihren Körper hinein. Ich konnte mit ihren Augen sehen und mit ihren Ohren hören. Dann nahm ich Verbindung auf und hörte sie sagen ,O mein Gott.’ Sie griff ein Messer vom Küchenstuhl und rannte hinaus, dorthin, wo ich hing, stieg auf einen alten Stuhl und kappte den Strick. Sie konnte keinen Puls finden, obwohl sie Krankenschwester war. Als die Rettungsmannschaft kam, hatte mein Herz aufgehört zu schlagen; auch meine Atmung war weg“ (Aus dem Buch „Ich war tot“ von Günter Ewald Seite 237 – 238) ISBN 978-3-8289-5017-7 Weltbild – Verlag

Quelle: http://www.kath-zdw.ch/maria/verdamm.html


Atheistischer Kunstprofessor wird durch Höllen-Nahtoderfahrung zum geläuterten Priester

Am 24. März 1994 erfolgte im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) in der Sendereihe 'Kontakte' eine Sendung über das Thema "Ich habe die Hölle gesehen. Nah-Todes-Erfahrungen" (22.15-21.00 Uhr).

Video unten oder auch im Folgenden:

https://www.youtube.com/watch?v=jVF3srN3tDU

In dieser Sendung berichtete u.a. ein amerikanischer Prof. Howard Storm, was er an der Schwelle des Todes erlebt hat und wie eine überirdische Macht oder sein Schutzengel ihn zu einem rechtzeitigen Gebet veranlaßte, das ihn rettete. Er war vor dem Ereignis 20 Jahre lang erfolgreicher Professor für Kunst an der Universität Northern Kentucky gewesen. Auf einer Dienstreise nach Paris wurde er wegen eines akuten Magendurchbruchs in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte hatten ihn aufgegeben. Wie durch ein Wunder überlebte er die Operation. In diesen kritischen Stunden machte er eine schreckliche Erfahrung und änderte danach radikal sein Leben.

Er sagt: "Welcher seelisch gesunde Mensch würde zugeben, daß er ein Kandidat für die Hölle ist? Ein gesunder Mensch nicht. Nur ein Verrückter oder eine Person, die irgendwie fühlt, daß diese Erfahrung sie verändert hat, würde zugeben, daß sie schon einmal an diesem Orte war, daß sie so unwürdig war, um an diesem so verachtenswerten Ort zu landen."

Howard Storm erlebte dies, als er vor und während seiner Operation aus seinem in Narkose befindlichen Leib austrat und an einen Ort geführt wurde, den er als Hölle bezeichnet. Als Kunstprofessor fertigte er über das Ereignis eine Zeichnung an, die er in der Fernsehsendung erläuterte. Eine Vielzahl schwarzer Gestalten sei über ihn hergefallen. Er berichtet: "Hier werde ich gerade an diesem Ort der Dunkelheit angegriffen. Ich habe mich heller gezeichnet, um mich von den anderen Kindern der Dunkelheit zu unterscheiden. Aber natürlich war ich nicht besser. Das ist künstlerische Freiheit. Ich versuchte ihre Freude darzustellen, als sie mich verzehrten.

Ich verließ den Raum, in dem ich mich befand und dachte, die Gestalten, die mich begleiteten, wären das Krankenhauspersonal, das mich zu meiner Operation bringen sollte. Ich dachte, ich wäre am Leben und mir ginge es gut, obwohl ich meine Frau weder hören noch sehen konnte, was mich einigermaßen beunruhigte. Die Gestalten führten mich auf eine lange Reise, viele, viele Kilometer weit, blieben bei mir und geleiteten mich und überwachten, daß ich nicht von der Richtung abwich. Es wurde dunkler und dunkler während wir liefen.

Schließlich bemerkte ich, daß wir nicht mehr im Krankenhaus waren, und ich wußte nicht, wo wir waren, und alles war sehr dunkel und mysteriös. Aber ich wußte, daß hier unheimliche Dinge geschahen. Ich bekam sehr viel Angst vor diesen Leuten, und ich sagte, ich will nicht weiter mit euch gehen. Sie entgegneten: "Wir sind fast da", und begannen an mir zu zerren und zu ziehen. Ich wehrte mich, obwohl ich gerade den schlimmsten Tag meines Lebens erlebt hatte. Und obwohl ich stundenlang gelaufen war, fühlte ich mich nicht im geringsten müde. Ich kämpfte gegen diese Leute an, und ich fühlte mich sehr stark, sehr kräftig. Ich schlug sie ins Gesicht. Ich haute sie. Über alles, was ich tat, lachten sie, so, als ob das alles unglaublich komisch wäre. Sie zogen und zerrten, und dann begannen sie mich zu kratzen und an mir zu reißen. Es gab immer mehr Gelächter, und der Lärm wurde riesengroß. Schließlich lag ich da, völlig zerrissen, gebrochen und mit unsagbarem Dreck besudelt.

Dann hörte ich mich selbst sagen: "Bete zu Gott." Und ich dachte bei mir, ich glaube nicht an Gott. Ich kann nicht zu ihm beten. Es war komisch, denn ich konnte mich tatsächlich sagen hören: "Bete zu Gott." Ich dachte, was soll ich beten. Ein drittes Mal hörte ich sehr gefühlsbetont: "Bete zu Gott." Ich versuchte, mich an meine Gebete aus meiner Kindheit zu erinnern, was sehr schwer war, denn es war 25 Jahre her, daß ich in der Kirche gewesen war. Ich begann, mich an einzelne Abschnitte und Teile von Gebeten zu erinnern. Die Leute um mich herum traten nach mir, um mich zum Reagieren zu bringen, damit sie weiter mit mir spielen konnten. Sie begannen zu kreischen und schrien mich an, ich solle aufhören zu beten. Und sie sagten sehr erregt und in einer sehr vulgären Sprache, daß es Gott nicht gebe, daß niemand mich hören könne, und jetzt würden sie mir wirklich weh tun, jetzt würden sie es mir wirklich schwer machen, weil ich diese Gebete von Gott gesprochen hätte.

Ich bemerkte auch, als ich diese Gebetsworte rief, daß sie vor mir zurückwichen, als ob sie diese Sätze und Worte Gottes so abstoßend fanden, daß sie es nicht ertragen konnten, sie zu hören. Als sie in die Dunkelheit zurückwichen, fühlte ich eine Stärke, diese Gebete ihnen gegenüber noch stärker zu sprechen. Schließlich war ich allein an diesem Ort.«
Zunächst konnte Howard Storm mit niemandem über seine 'Höllenvision" reden. Deshalb begann er seine Erfahrungen in Bilder und Skulpturen zu übersetzen. Doch dann hat er seine Karriere als Professor für bildende Kunst abgebrochen. Er ist vor einem Jahr Pastor geworden und leitet jetzt eine Gemeinde in Cincinnaty. Sie nennt sich Zion United Church of Christ.

Über seinen neuen Lebensabschnitt berichtet Howard Storm: 'Traurigerweise waren alle meine alten Freunde, meine Kumpel, nicht allzu glücklich über die Veränderungen in meinem Leben. Ich glaube, es hat sie in gewisser Weise erschreckt, denn alle meine alten Freunde hatten dieselbe philosophische Einstellung zum Leben, wie ich sie auch gehabt hatte, materialistisch, wissenschaftlich und atheistisch. Wie einer von ihnen einmal sagte: "Oh, jetzt bist du einer von diesen wiedergeborenen Jesus-liebt-dich-Typen geworden." Ich antwortete: "Ja, aber nicht so, wie du jetzt denkst." Den meisten von ihnen machte es keinen Spaß mehr, mit mir zusammenzusein. Denn ich mußte mein Leben verändern. Ich mußte meine Gewohnheiten wie Fluchen, Rauchen und Trinken ablegen. Und deshalb waren Parties mit mir nicht mehr so lustig. Keine dreckigen Witze mehr, auf jeden Fall keine guten dreckigen Witze mehr. Es hat schon weh getan, die meisten meiner Freunde zu verlieren. Aber ich habe auch neue gefunden. "Howard Storm hat es aufgeben, Menschen davon zu überzeugen, daß es die Hölle tatsächlich gibt. Er erzählt kaum noch von seinen schrecklichen Erlebnissen. Für ihn ist seine Erfahrung wichtig geworden, weil sie seinem Leben eine neue Ordnung gegeben hat, in der er sich zurechfinden kann. Inzwischen hat er keine Angst mehr, in die Hölle zu kommen, weil er heute weiß, was für ihn Leben bedeutet.

Storm sagt: "Ich hätte damals am liebsten so getan, als ob das nie geschehen wäre. Das konnte ich nur nicht, denn wegen dieser Erfahrung mußte ich mein ganzes Leben von A bis Z neu durchdenken. Alles, was ich war, was ich dachte und tat, alles mußte neu überdacht werden. Ich mußte einiges verändern, und ich wußte nicht einmal, wo ich anfangen sollte. Ich mußte wieder bei Null anfangen. Und so dachte ich mir, das Beste, was ich tun kann, ist alles zu vergessen. Keiner will es. Ich will es nicht, meine Frau will es nicht, meine Kinder wollen es nicht, niemand will es. Ich wußte, daß ich Probleme mit meinem Job bekommen würde. Niemand wollte dieses Zeug hören. Sie wollten über Erfolge in der Kunstwelt sprechen, aber nicht darüber, wie wir liebevoller und einfühlsarner werden können. Ich dachte also eine Menge darüber nach, wie ich diese Erfahrungen loswerden könnte. Aber ich konnte diese Erfahrung nicht vergessen. Denn wenn ich das gemacht hätte, würde ich das einzig Wahre, das je in meinem Leben passiert ist, verneint haben. Ich wußte, wenn ich das wegwerfen würde, wäre ich verloren, wirklich verloren.

Quelle: http://www.paranormal.de/jenseitsforum/23208-Nahtoderfahrung-mal-nicht-so-prickelnd

Weitere Sammlungen über Berichte von Nahtoderfahrungen:

Videos und Dokumentationen über Nahtoderfahrungen

 

Andere Artikel dieses Blogs:

5 Gedanken zu „Nahtoderfahrung – Berichte aus Himmel und Hölle

    1. grenzwissenschaftler Beitragsautor

      Mich würde ja mal interessieren, welche Wirkung diese Berichte auf den Leser haben. Wurde Ihr Weltbild dadurch tangiert? Etwa verfestigt oder gewisse Glaubensvorstellungen etwas mehr in Frage gestellt?

      Eine Antwort wäre sehr lieb und aufschlussreich, danke!

      Antworten
      1. Ananda96

        Deiner Neugier kann Abhilfe gegeben werden.
        Threadersteller:
        Bitte nimm diese Berichte ernst.
        Ich war 5 Jahre mit einem Channelmedium liiert und bin selber hochsensitiv.
        Es gibt auch sehr gute Channelingliteratur zum Thema, die hochdetaillert identisches berichtet und Reinkarnation als Ausweg aus den Höllenspheren anbietet.
        Es gibt – im Gegensatz zu den Berichten – die alle absolut individuell auf das Bewusstseinsniveau und Begriffsverständnis – Kenntnishorizont – des Berichtenden zugeschnitten sind – KEINE ewige Verdammnis.
        Ich selber spüre mit wem ich reden muss und meide die, die in der materiellen Aussenwelt leben seit vielen Jahren. Diese Menschengruppe ist nicht berührbar, sie verlachen alles.

  1. Hanna60

    Es ist keine Frage, dass Gottes Wort wahr ist. Und es steht in Psalm 90 11+12 so: "Wer glaubt aber, dass du so sehr zürnest"? Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden!
    Jesus selbst sagt, dass die Übeltäter in die Finsterniss geworfen werden, dort wird Heulen und Zähneklappern sein, wo ihr Feuer nicht verlöscht und ihr Wurm nicht stirbt. Also ewig in diesen Höllenqualen, wie in den Berichten über die Hölle beschrieben. Das erben die, die Böses tun und sich nicht zu JesusChrists bekehren wollen! Er alleine hat die Schlüssel der Hölle und des Todes, sagt er selbst.
    Auf der anderen Seite aber sagt Jesus auch:, "kommet her ihr Gesegneten meines Vaters, euch ist das Himmelreich beschieden", das ist das was die Berichte über den Himmel geschildert haben.
    Jeder Mensch hat die Wahl, seinen freuen Willen, aber danach das Gericht!

    Ich habe mich ganzherzig zu Jesus, meinem Heiland und Erretter bekehrt, nachdem ich tief in der Sünde gelebt hatte.
    Jetzt bin ich ein Jünger Jesu und folge ihm nach auf dem Weg zu meiner Krone des Lebens, die er mir geben will. Es ist eine tiefe Befreiung, die Jesus mir anbot und ich habe "JA" gesagt zu ihm und gehe jetzt auf dem schmalen Kreuzesweg in der Nachfolge Jesu Christi. Dies ist ein herrlicher Weg, voller Freude und Glück, je länger ich darauf gehe.

    Diese Berichte sind eine Mahnung an Jeden, der sie liest, sein Leben zu überdenken, sich zu Jesus Christus zu bekehren und ihn als Herrn anzunehmen. Dann hat man eine wundervolle Zukunft schon hier und bald bei ihm für immer in der Ewigkeit.
    "

    Diese

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    1. ich

      Ich will niemandem zu nahe treten, aber für mich ist das erste Gebot schon völlig unverständlich. Für eine monotheistische Religion ist es doch völlig überflüssig, andere Götter auch nur ansatzweise zu erwähnen, da es diese schlichtweg nicht geben kann. Gbt es sie doch, kann Gott nicht der Schöpfer sein. Für mich ist das der Beweis, daß Götter eine Erfindung der Menschen sind und nicht umgekehrt.

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