Schlagwort-Archive: 11. September

Gibt es mit dem "Deutschen Verteidigungsdienst" (DVD) einen neu(entdeckt)en Schattenakteur der Weltpolitik?

Folgend ein aus dem Englischen übersetzter Artikel des „Veterans Today“ über einen selbst innerhalb der alternativmedialen Szene wenig bis nicht bekannten Geheimdienst namens „Deutscher Verteidigungsdienst“ (DVD). Über diese hochgeheime, angeblich seit Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute existierende Organisation gibt es weder einen Wikipedia-Artikel, noch steht etwas in den Zeitungen dazu.

Stimmen die Gerüchte, wonach der Deutsche Verteidigungsdienst bis heute tiefen Zugang zu staatlichen Institutionen hat? In welche Machenschaften ist der DVD involviert und hat er gar seine Hände beim 11. September 2001 im Spiel? Wie sehen die Quellen dazu aus und was sagen Zeugen? Immerhin hätten wir es bei einer solch langarmigen Organisation mit einem neuen, im Schatten operierenden Akteur der Weltpolitik zu tun – in der Größenordnung Bilderberger, CFR, etc. Eine Spurensuche…

Deutscher Verteidigungsdienst (DVD) – Einleitung

In den 1920er Jahren soll in Deutschland eine Geheimorganisation namens Deutscher Verteidigungsdienst (DVD) gegründet worden sein. Angeblich fußt der DVD auf einer Koalition zwischen der US-amerikanischen Bush-Familie und den Initiatoren des „Hitler-Projekts“. Bis heute tauchen immer wieder Hinweise auf den DVD auf, oft im Zusammenhang mit Kinderschänderringen, der Finanzierung von Atomwaffen, den Hintergründen zu den 9/11-Anschlägen sowie anderen kriminellen Aktionen auf höchster Ebene. Weiterlesen

„Die dunkle Seite der Wikipedia“ – kündigt eure zweckentfremdeten Wikipedia-Spenden!

Jahrelang hielt ich die Wikipedia in manipulativer Hinsicht für vernachlässigbar harmlos und nutze sie auch heute noch als Überblick verschaffende Erstinformationsquelle. Doch mehrere Gründe zwangen mich nun, sämtliche finanziellen Zuwendungen an die „Wikimedia-Foundation“ unverzüglich einzustellen – nicht zuletzt wegen der Tatsache, dass neue Lektüre zur Diskreditierung gesellschaftskritischer Themen (sog. „Verschwörungstheorien“) durch Wikipedia gewissen Autoren von unserem Spendengeld bezahlt wird (!), was dem eigenen Aufklärungsbestreben zutiefst zuwiderläuft und neben anderen Aspekten (s.u.) dazu beiträgt, zukünftig keinen Cent mehr an Wikipedia zu verschwenden.

dunkle seite der wikipediaSpätestens seit Edward Snowdens Enthüllungen wissen wir ja ganz offiziell, dass geheimdienstliche Institutionen einen mit Steuergeldern finanzierten digitalen Informationskrieg führen – sie infiltrieren kritische Onlinediskussionen und manipulieren gezielt alternative Informationsströme. Sehr wahrscheinlich findet diese „Desinfo“ auch in der Wikipedia höchstselbst sowie auf dazu extra eingerichteten Webseiten statt, wo ab und an Wahres mit haufenweiser Falschinformation unterfüttert wird. Doch wie tief der Sumpf von Wikipedia wirklich ist, zeigt die neue Dokumentation:

„Die dunkle Seite der Wikipedia“

Ein gewichtiges Argument für den Verfall Wikipedias und seiner undurchsichtig-autoritär geführten Diskussionskultur liefert die im Herbst 2015 erschienene, privatinitiierte Dokumentation namens „Die dunkle Seite der Wikipedia“. Weiterlesen

Passende Lektüre zur Aufklärung von Schlafschafen bis zum Aufgewachten

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkind hernieder, sondern auch die oft unbequeme Tradition des Geschenkemachens. Dank Internet heutzutage aber viel komfortabler als früher – auch auf den letzten Drücker lässt sich noch zuverlässig gutes Schenkungsmaterial besorgen.

Die höchste aller Fragen hierzu aber lautet: Was zur H..ermeneutik soll man nur verschenken? Wenn wir diese Frage unter einer Erkenntnis-bringenden Bedingung beantworten, so ergibt sich die beste Lösung als Geschenk für unsere Liebsten ganz von selbst, nämlich: Je nach individuellem Aufklärungsgrad Weiterbildendes, um die persönliche Entwicklung auf intellektuell-spiritueller Ebene fortzuführen.

Hierbei empfiehlt sich die Einteilung von grundsätzlich 3 unterschiedlichen Typen, denen je nach persönlichem Stand Verschiedenes geschenkt werden kann. Wichtig ist, dass man innerhalb des selbst vorgenommenen Einschätzungsspielraumes verbleibt, da über diesen Hinausgehendes nicht nur Unverständnis seitens des Beschenkten nach sich ziehen wird, sondern ihm auch kein Bisschen weiterhilft –  Stück für Stück sollte sich der Aufklärung sukzessiv genähert werden, gleich so wie höhere Schulklassen Grundlagenwissen bereits absolvierter Stufen bedingen.

Diese 3 Grundsatztypen sind:

  1. Der (noch) Schlafende – die allermeisten Menschen
  2. Der (gerade) Erwachende – die allerwenigsten Menschen
  3. Der (fast) Erwachte – noch weniger als die allerwenigsten Menschen

Bevor wir geeignete Lektüre für jedes der 3 verschiedenen Gruppen zugehörigen Mitglieder aufschlüsseln, sei(en sie) kurzerhand erklärt, unter welchem Aspekt sich diese Einteilung vornehmen lässt. Weiterlesen

Zur Wissenschaftskritik – was früher Ketzerei war, ist heute die Verschwörungstheorie

Ein Grundsatzessay zur Kritik und den blinden Flecken der Gegenwartswissenschaft

Einführung in die Grundlagen der Grenzwissenschaft

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ (Quelle)

Mit diesem Zitat* beschreibt der Physiker und Begründer der Quantenphysik Max Planck den systematischen, sich durch die Historie des Menschen ziehenden Zustand einer jeden Wissenschaft. Wissenschaft ist, in aller Kürze, die exakte Beobachtung. Wer aber in tradierten Perspektiven unter grundsätzlichem Ausschluss dem Zeitgeist widersprechender Schlussfolgerungen „beobachtet“, verliert den notwendigen Grad an Exaktheit, der zur Erfassung neuer, wissenschaftlicher Wahrheiten unerlässlich ist. Wenn wir nun also die Beobachtung der Wissenschaft beobachten, dann lässt sich feststellen, dass dieser Mechanismus als historisches Gesetz damals wie heute ungebrochen scheint.

Dies soll deshalb die Leitthese der nachfolgend essayistischen Untersuchung sein, nämlich:

Seit Anbeginn staatlicher Herrschaft, und damit der Unterjochung einer Mehrheit durch eine Minderheit, irrt die Mehrheit der Akteure jedweder Gesellschaftsorgane Kopf an Kopf ziellos als Masse umher, während bahnbrechend-revolutionärer Fortschritt meistens nur von einer kleinen, progressiven Minderheit ausgeht – die häufig aufgrund ihrer Unkonventionalität anfangs noch Ignoranz, Spott oder gar Verfolgung durch Gesellschaft und etablierter Elite (Politik, Wissenschaft, Kirche u.ä. Institutionen) erfährt, später jedoch (meist posthum) in ihrer Genialität (an)erkannt werden.

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Auch wenn es die Gegenwartswissenschaft nicht wahrhaben will: Diese historische Gesetzmäßigkeit hat selbst heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Schauen wir also, wie es sich damit im Detail verhält; wer und was heute wie damals verachtet wurde, welche Wissensfelder trotz hoher Relevanz und Plausibilität weder im wissenschaftlichen, noch im gesellschaftlichen Diskurs Einzug finden – weil dem herrschenden Legitimationsnarrativ teils fundamental widersprechend. Diese Widerspruch erhebenden Elemente waren einst die Ketzer; heute fallen sie unter den von der CIA nach der Ermordung Kennedys als Kampfbegriff eingeführten Terminus „Verschwörungstheoretiker“ und werden damit ebenso diskussionslos von allen Teilen der Gesellschaft geächtet.

Seit dem Beginn der geschriebenen Zivilisationsgeschichte zieht sich also ein bestimmtes Merkmal als historische Konstante durch die Weltgeschichte: Das Begreifen der stattfindenden Tatsächlichkeit durch eine Minderheit, deren progressive Erkenntnisse anfänglich stets von einer überwältigenden – immer die Herrschenden einschließenden – Mehrheit negiert, tabuisiert oder gar verfolgt werden.

Dies sollen folgend einige historische Beispiele verdeutlichen, ehe anschließend die gegenwärtig ver- wie missachteten Themenkomplexe der Mainstreamwissenschaft als Grundpfeiler der „Grenzwissenschaften“ ausführlich dargestellt werden.

* zu diesem Planck-Zitat fand erst kürzlich eine Studie heraus: es stimmt!

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"WikiScanner" deckt auf: systematische Manipulation bei Wikipedia-Artikeln durch Lobbyisten

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Wikipedia im Ziel der Lobbyisten: „WikiScanner“ belegt Manipulation

Update Dezember 2015: Unbedingt die neu erschienene Dokumentation mit Namen „Die dunkle Seite der Wikipedia“ von Markus Fiedler ansehen, in der die vorsätzliche Manipulation unbequemer Themen (hier 911) durch immer dieselben Autoren nachgewiesen wird.


Die Software „WikiScanner“ launchte 2007 und erlaubt(e) es, die genauen Änderungsschritte bei Wikipedia-Artikeln durch IP-Adressen systematisch darzustellen. Dazu wurden die unterschiedlichsten IP-Adress-Netzwerke wie Behörden, Unternehmen, Organisationen, etc. erfasst und mit den bei jeder Änderung nicht registrierter Nutzer an einem Wikipediaartikel abgespeicherten IP-Adresse abgeglichen.

Wie zu erwarten, wurde bei vielen den entsprechenden Netzwerken zugehörigen Artikeln von bspw. RWE, BMW, Scientolgy, Bundestag, Spiegel, Axel Springer, etc. teils SYSTEM(AT)ISCH beschönt, verschleiert, entfernt, beworben oder gleich die Konkurrenz denunziert. Weiterlesen

"Harodim – nichts als die Wahrheit?": 911-kritischer Spielfilm zum Augenöffnen

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Ihr bemüht euch auch schon seit Jahren vergebens, Bekannte oder Familienmitglieder über die Unstimmigkeiten des 11. Septembers aufzuklären? Dokumentationen dazu werden pauschal als verschwörungstheoretische Spinnereien abgelehnt und nicht einmal angeschaut? Dann habt ihr nun mit dem Kinofilm „Harodim – nichts als die Wahrheit?“ eine Augen öffnende Aufklärungswaffe mit hohem Unterhaltungswert zur Hand.

harodim stream download

In diesem wirklich gut gemachten Verschwörungsthriller von 2012 werden viele der unzähligen Merkwürdigkeiten zu den Anschlägen vom 11. September 2001 als spannendes, stilistisches Mittel dem Zuschauer leicht verständlich und doch unterhaltsam aufbereitet. In der Hauptrolle eines Ex-Navy Seals spielt Travis Fimmel (bekannt als Protagonist der Serie „Vikings“) einen in Eigenregie agierenden Terroristenjäger, um den vorgeblichen Tod seines in den Trümmern des World Trade Centers umgekommenen Vaters zu rächen.

Beim Verhör mit „einem“ der vermeintlichen Drahtzieher (wer genau wird an dieser Stelle nicht verraten, auch im Film fällt sein Name nie explizit – ist allerdings offensichtlich und soll vom Zuschauer wohl selbst erschlossen werden) wird der Navy Seal aber immer mehr mit Argumenten für eine Inszenierung der Anschläge durch Regierungskreise konfrontiert, die er anfangs noch mit vielen Gegenargumenten skeptisch zu entkräften sucht, sich im Laufe des Films jedoch mehr und mehr „der Wahrheit“ bewusst wird.

 

Das Kammerspiel „Harodim“ ist also ein im Gewand eines spannenden Spielfilms gekleidetes Wechselspiel zwischen Pro- und Kontra-Argumenten rund um die Ereignisse des 11. Septembers und eignet sich somit wunderbar für einen gemütlichen Filmabend, zu welchem man bestenfalls noch unkritische Freunde und Bekannte einlädt.

„Harodim“ – Stream und Download

Der Thriller „Harodim – nichts als die Wahrheit?“ ist legal und kostenlos auf Youtube als Stream verfügbar und kann von dieser Quelle auch heruntergeladen werden (via clipconverter bspw.). Eine andere Quelle wäre Vimeo (hier).

Unbedingt anschauen, es lohnt!

https://www.youtube.com/watch?v=r-8H66kqZO0

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Studie enthüllt: Verschwörungstheoretiker oft rationaler als Befürworter offizieller Darstellungen

Gute Neuigkeiten für alle Grenzgänger und „Verschwörungstheoretiker“: Ein Team aus US-amerikanischen und britischen Wissenschaftlern fand in einer Studie zu ihrem Überraschen heraus, dass – entgegen der landläufigen Meinung – Menschen, die offizielle Theorien kritisch hinterfragen und vom Mainstream dafür als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet werden, in ihrem Duktus und ihrer Argumentation deutlich vernünftiger agieren als jene, die den offiziellen Theorien ungebrochen glauben schenken.

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911 studie verschwörungstheorie vernünftiger rationaler

Screenshot der Studie

Konkret untersuchte die sozialpsychologische Studie digitale Diskussionsbeiträge und -verläufe über Verschwörungstheorien zu den Anschlägen vom 11. September 2001 und kategorisierten sie in konventionelle, verschwörungstheoretische und anti-verschwörungstheoretische Kommentare. Von den insgesamt 2.174 untersuchten Nutzerbeiträgen wurden 1.459 als verschwörungstheoretisch und gerade einmal 715 als konventionell eingestuft.

In der Studie heißt es wörtlich, dass „Menschen, welche die offizielle Darstellung über den 11. September favorisierten, im Allgemeinen einen feindseligeren Ton anschlugen, wenn sie versuchten, Andersdenkende zu überzeugen“. Ein weiteres Ergebnis der Studie lautet – wer hätte das gedacht -, dass Kritiker offizieller Darstellungen die Titulierung „Verschwörungstheoretiker“ ablehnen und sich stattdessen als „Infokrieger“ betrachten. Sie arbeiten mit Argumenten statt Diffamierungen.

Solltet ihr also mal wieder auf aggressive Kontrahenten im Netz bei einer diesbezüglichen Debatte treffen, so dürft ihr sie ruhig auf diese Untersuchung aufmerksam machen – der ohnehin meist latent beleidigende Ton darf dann als Indiz hierfür herhalten und Betroffene als ertappt gelten.

Gefunden bei scnews.info. Zudem publizierte auch exopolitik.org einen interessanten Beitrag dazu, der noch weitere, zu einem ähnlichen Ergebnis kommende Studien anführt.

5 richtig gute Nachdenkfilme – jeder einzelne ist uneingeschränkt empfehlbar

Der Grenzwissenschaftler war die letzten Tage nicht untätig, wie die ausbleibenden Blogposts vielleicht suggerieren könnten. Zahlreiche Filmbeiträge der „alternativen Wissensszene“ wurden gesichtet und können euch heute in einem best-of guten Gewissens anvertraut werden. Normalerweise bin ich längeren Internetvideos sehr skeptisch gegenüber weil oft wenig Neues oder wahrlich Interessantes darin auftaucht. Folgende Videos erhalten aber den Status eines „must see“-Beitrages für alle Nicht-Systemlemminge. Überschrift immer mit Originaltitel beschriftet:

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1.) Medial vermittelte Feindbilder und die Anschläge vom 11. September 2001 – Vortrag von Daniele Ganser

Der mir als einziger deutschsprachiger Wissenschaftler bekannte bekennende wie offensiv damit in die Diskussion gehende 911-Kritiker Dr. Daniele Ganser (siehe auch „Geschichtsprofessor vergleicht 911-Kritiker mit Holocaustleugnern“) hielt erst vor wenigen Tagen einen phänomenalen Vortrag über das Ereignis des 11. Septembers und seiner Hintergründe – obwohl es zuvor großen Widerstand aus Kreisen der Universität Tübingen gegen den „kruden Verschwörungstheoretiker“ gegeben hatte. Er steigt ein mit der These, dass die USA in historischer Konsequenz nur als „Empire“ (oder „Imperium“ zu Deutsch) zu bezeichnen sind. Sodann erläutert er die Bedeutung der Rohstoffe Erdöl und Erdgas und die Bedeutung der Verfügungsgewalt über sie durch das Imperium. Er nähert sich so stückweise dem Ereignis 911 und rückt hier dann die Ungereimtheiten des Zusammenbruchs von WTC 7 in den Fokus – 2 Flugzeuge, doch 3 im quasi freien Fall einstürzende Hochhäuser. Schließlich reflektiert Ganser die wissenschaftliche Rezeption auf 911 vor allem hinsichtlich der unkritischen Übernahme aller Angaben des Imperiums – immerhin ist 911 der Ursprung für das neue, medial in unsere Köpfe transportierte Feindbild des Westens „Muslime = Terroristen“ und unzählige Ungereimtheiten rund um 911 gehören von der Wissenschaft wertneutral untersucht. Doch jeder, der eine solche Untersuchung initiiert oder an ihr mitwirkt, wird diskussionslos als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert und seine wissenschaftliche Reputation zerfällt wie auch seine akademische Berufszukunft. Ganser selbst treffen solche Vorwürfe hart, denn als Friedensforscher beschäftigt er sich notgedrungen auch mit den unbequemen Einzelheiten der Zeitgeschichte mit einer stets gegebenen Sachlichkeit, Überparteilichkeit und Scheuklappenlosigkeit. Im Nachhinein gab Dr. Ganser dem Aktivisten KenFM noch ein Interview zum Thema.

2.) Was wäre wenn..?!

In dem folgenden Film geht es um die fiktive Geschichte eines nicht alternden Menschen, der als 35 jähriger Cro-Magnon Mensch plötzlich aufhört zu altern und bis heute 14.000 Jahre alle Epochen miterlebt hat. UM nicht aufzufallen, muss er alle 10 Jahre „verschwinden“ und in einem neuen Umfeld wieder Fuß fassen. Ein faszinierendes Gedankenspiel, das der Protagonist mit den anwesenden Wissenschaftlern seiner Universität durchspielt. Ohne allzu viel zu spoilern darf verraten werden, dass der faszinierendste Mensch, den er in all den tausend Jahren jemals traf, Siddharta Gautama war – jenen, den wir heute „Buddha“ nennen. Oder wie er etwa alle 50 Jahre Urlaub bei einem ihn als unsterblichen Gott verehrenden unbekannten indigenen Dschungel-Stamm  macht. Selten erhalten solch lange Youtube-Filme eine derart gute Bewertung durch die Netznutzerschaft – anschauen lohnt wahrlich!

      Reinhard Habeck

3.) Die Pyramiden Lüge – sie deutet auf das Ende der Welt hin

In dieser längeren, nach eigenen Angaben 10 Jahre Recherche in Anspruch nehmenden Dokumentation wird die traditionelle Theorie der Ägyptologen sehr genau auf Widersprüche und offene Fragen hin untersucht und ziemliche gute Indizien angeführt, die darauf hindeuten, dass beim Bau der Pyramiden hochtechnologische Maschinen eingesetzt werden mussten. Aber nicht die Standard-Argumente und Bilder, sondern wirklich viel Neues. So wird zum Beispiel herausgearbeitet, dass die große Cheops-Pyramide eine riesige Uhr kosmischen Ausmaßes ist, die einen rund 26.000 jährigen Zyklus anzeigt, welcher bald zu Ende gehen soll und den Übergang in ein neues Weltzeitalter ankündigt – ganz ähnlich also, wie wir es beim berühmten „Maya-Kalender“ vorfinden, der ja auch nie das „Ende der Welt“ prophezeit hat, sondern das Ende eines kosmischen Zyklus und den Eintritt in einen neuen – kein Weltuntergang, eher Welten- und Zeitenwandel.  Zudem stellt sich durch viele Vermessungen deutlich heraus, dass die Ägypter nicht nur den goldenen Schnitt sowie die Kreiszahl Pi kannten (!), sondern auch verschiedene Maß-Einheiten der heutigen Zeit! So das Maß des heute in Amerika üblichen Zolls und auch das unsrige, metrische System der (centi)meter.

4.) 1. Was wirklich auf der Welt geschieht, und 2. NIEMAND WISSEN SOLL

Der Journalist Foster Gamble fasst in dieser Dokumentation seine langjährigen Recherchen zum Thema kosmische Wirklichkeit des Menschen und der Welt zusammen. Dies beinhaltet ein breites Spektrum alternativer Wissenstheorien , von heiliger Geometrie über die ökonomische Versklavung des Menschen bis zum Aufzeigen eines „Weges der Nichtagression“ als mögliche Lösung des Weltelends.

https://www.youtube.com/watch?v=6T5gUg74_fs

5.) Kurzfilmriss

Ein aufmerksamer Leser wies mich zudem auf einen recht gut gemachten Nachdenkfilm über den Egoismus und die offensichtliche Fehlgestaltung der Welt hin. Der kurzweilige „Kurzfilmriss“ ist laut Autor eine Zusammenfassung des über einstündigen Films „Die Freiheit der Wahl“ und sehr bewegend gemacht.

[vimeo 25898436 w=500 h=336]

Kurzfilmriss from filmriss teka on Vimeo.

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Geschichtsprofessor vergleicht 911-Kritiker mit Holocaustleugnern in ZDF-Livesendung

Eigentlich schätze ich den Geschichtswissenschaftler Prof. Dr. Neitzel ungemein für seine elaborierten Arbeiten zum Zweiten Weltkrieg. Aus diesem Grund war er wohl auch gestern zu Gast in der ZDF-Sendung „spezial“ als Sondersendung zur Gedenkveranstaltung des 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau.

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Der Moderator fragte ihn dann in dieser Live-Sendung, weshalb trotz des umfangreich vorhandenen Materials immer noch Menschen den Holocaust leugnen. Verschwörungstheorien hätten immer schon existiert antwortet er und ohne Umschweife führt er sodann den Punkt an, dass ja selbst heutzutage Menschen existieren, die den 11. September als von der CIA inszeniert halten. Auf die Absurdität des Leugnens vom Holocaust muss man gar nicht weiter eingehen – es existieren wahrlich unzählige teils vom Auslandsgeheimdienst abgefangene Dokumente und sonstige Quellen, die die industriell organisierte und durchgeführte Vernichtung von jüdischen Menschen und anderen unerwünschten Gruppen klar bezeugen. neitzel_verschwörungstheorie_ZDF

Hier der Dialog im Original zitiert:

Moderator Mathias Fornhoff: „Kurz nachgefragt: Wie kommt es, wenn es so gut dokumentiert ist, dass es dann doch immer  wieder mal bezweifelt wird?“

Prof. Dr. Neitzel: „Das ist ein politisches Argument und Sie haben Verschwörungstheorien immer. Und je politisch extremer ein Mensch ist, desto eher glaubt er an Verschwörungstheorien. Manche glauben ja auch, dass 911 von  der CIA inszeniert wurde. Und wenn man an solche Verschwörungen glaubt, dann können Sie Kilometer an Akten präsentieren […] [die] eben alles Fälschungen sind vom Geheimdienst. Und wenn jemand das nicht glauben will dann ist man nicht auf der Ebene einer sachlichen Diskussion und so etwas findet man leider immer wieder.“

(ab Minute 15:10 hier im Video – doch aufgrund der regelmäßig gelöschten Mediathek wohl nicht lange einsehbar)

Interessant ist vor allem der Schwenk Neitzels vom Holocaust-Leugnen hin zu den den 11. September 2001 als „false flag Operation“ wahrnehmenden Menschen – er wirft beide Gruppen in denselben Topf und erweckt so den Eindruck, als lägen auch für den 11. September wie für den Holocaust genauso plausible Quellen und unleugbare Beweise der offiziell verlautbarten Ereignisse vor, ja sogar „kilometerweise Akten“. So, als gäbe es keinen Hauch eines Zweifels zu 911 und ihre Kritiker wären genau so wenig ernstzunehmen wie Holocaust-Leugner – und moralisch genauso verwerflich.

Vielmehr zeigt Neitzel klar, dass er sich mit den offenen Fragen des 11. Septembers nie detailliert beschäftigt hat – sonst würde er wie sein (jüngerer) und unvoreingenommener Kollege Dr. Daniele Ganser die Ereignisse zumindest kritisch hinterfragen und keine voreiligen Schlüsse ziehen, was ja eigentlich die Aufgabe der Wissenschaft sein sollte. Die „Ebene einer sachlichen Diskussion“ wie von Neitzel vorgetragen, schließt beiderlei Seiten der Argumentationsbetrachtung ein. Und ganz offensichtlich hat auch Neitzel sich dem Mainstreamdiktat seit Anbeginn gebeugt und es nie auch nur gewagt, die Argumente Kontra-offizieller-Theorie anzuschauen, gar abzuwägen – es würde den Zusammenbruch des westlich sozialisierten Weltbildes und all seiner politischen Werte mit sich führen, weshalb wohl unterbewusst die meisten Menschen sofort die Augen davor verschließen; „Wir die Bösen? Wir sind doch die Guten!“

Dieses Beispiel zeigt klar, wie sehr alternative Theorien bzw. kritische Haltungen zu offiziellen Darstellungen historischer Ereignisse selbst von den allermeisten Historikern unfundiert in die Ecke abstruser, unhaltbarer „Verschwörungstheorien“ geschoben werden. Wenn eines Tages durch Whistleblower oder Leaks o.ä. die Wahrheit zum 11. September herauskommt, dann verlieren solche Systemgläubigen wie Prof. Sönke Neitzel über Nacht den Großteil ihrer wissenschaftlichen Reputation, weil sie ihrer Aufgabe des „Wissen-Schaffens“ nicht gerecht wurden – und damit stünde er in bei Gott längst nicht alleine da; der Großteil der Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen müssen sich ebenso wie Presse, Medien und Politiker für dieses Scheuklappenaufsetzen verantworten. Der nachfolgende Blogbeitrag über die Unkenntnis eines an der Universität dozierenden Politikwissenschaftlers über die Bilderberg-Konferenz und seine unkritische Bewertung derselben bei Kenntnisnahme davon, zeigt, wie tief das Unvermögen zur Aufklärung unbequemer Wahrheiten in den westlichen Wissenschaften verankert ist.

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