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Travis Walton: Der wohl spektakulärste UFO-Entführungsfall der Geschichte

Einer der spektakulärsten und durch mehrere Augenzeugen bestätigte Vorfall einer UFO-Entführung durch Außerirdische traf den Holzarbeiter Travis Walton am 5.11.1975 im US-Bundesstaat Arizona. Ganze fünf Tage blieb Walton nach der Begegnung mit einer fliegenden, Lichtstrahlen aussenden Scheibe verschollen, sodass die sechs Augenzeugen und Berufskollegen unterdessen von der Polizei unter Mordverdacht gestellt wurden – schließlich schien ihre Behauptung von einer Entführung durch die Besatzung eines fremdartigen Raumschiffes schier unglaublich.

Es folgt nun der über viele Stunden angefertigte, umfangreichste deutschsprachige Artikel zum Fall Travis Walton im Netz (ca. 13 Seiten), der sich vor allem auf die originalen Aussagen Travis Waltons stützt und somit als brauchbare Quelle seines ins Deutsche übersetzten Erlebnisses dient – Anmerkungen sind in der Regel in Klammern gehalten. Am Ende des Artikels angehängt ist der Kinofilm Waltons ebenso wie der Vortrag des vielleicht bestbelegbarsten UFO-Entführungsfalles der Geschichte (auf Deutsch). Die zu sehenden Zeichnungen stammen allesamt aus seinem fast vergriffenen Buch „Feuer am Himmel“.


Literaturempfehlung:

Der Wissenschaftler Illobrand von Ludwiger fasst in seinem Bestseller 40 Jahre der seriösen UFO-Forschung zusammen – selbst Skeptiker verzweifeln ob der Fülle an Beweisen (Vergleicht ruhig mal die durchweg positiven Kundenmeinungen):

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Die UFO-Entführung des Travis Walton

travis walton als wald arbeiter

Travis Walton als junger Mann

An einem Mittwoch, dem Siebten November 1975 waren Travis Walton und sechs seiner Kollegen wie üblich im Wald (genauer dem Indianer-Reservat Apache-Sitgreaves National Forest in Arizona, USA) ihre Holzfäller-Arbeiten durchführen. Die Männer waren der Aufseher und Vorarbeiter Mike Rogers (Waltons bester Freund), Ken Peterson, John Goulette, Steve Pierce, Allen Dallis und Dwayne Smith.

Sie befanden sich am Ende eines langen Tages im Truck Richtung Feierabend nach Hause fahrend und es begann schon, draußen dunkel zu werden. Während sie fuhren, bemerkten einige der Waldarbeiter plötzlich ein rotes, „irgendwie alarmierendes“ Licht hinter den Bäumen. Als sie diesem Leuchten näher kamen, verstummten sofort die Gespräche und alle starrten wie gebannt auf das glühende Leuchten.

der truck

Der Truck

Sein erster Gedanke galt Jägern, die dort irgendwo im Gebüsch auf der Lauer lagen. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass sich das Licht über dem Boden befand und so dachte er kurz an einen Flugzeugunfall, das dort in den Baumwipfeln zerschellt war. Die Arbeiter sahen, wie ein Teil des Lichtes über die Straße fiel, doch weil die Bäume so dicht standen, war die Quelle dieses Lichts zunächst nicht direkt auszumachen.

travis walton ufo

So habe das UFo ausgesehen

Als sie dann aber anhaltend in Sichtweite kamen, konnten sie das schwebende Objekt ausmachen. Hierbei meinen Skeptiker, dass die Männer lediglich den Jupiter gesehen haben müssen (dessen Licht anscheinend bis auf die Erde zur Straße der Arbeiter fiel). Allerdings war dieses Objekt ganz klar nahe in etwa 30 Meter Entfernung und von metallenem Charakter – nichts hohes am Firmament.

Weil Travis Walton befürchtete, das Objekt könne jeden Moment wieder verschwinden (und wohl auch aus Neugier) bevor er es aus nächster Nähe sehen konnte, ging er in dessen Richtung. Obwohl er sich dabei unwohl fühlte und die Crewmitglieder ihm zu riefen, zurückzukommen, rannte er weiter auf es zu und stellte fest, dass es nicht wegflog. Sodann schossen ihm erste Gedanken in den Kopf, die ihn doch an der Ungefährlichkeit seines Tuns zweifeln ließen. Als er näher heranging, konnte er die Vibrationen des Objektes sowie einen Ton spüren, der kaum hörbar ist und noch im Auto von den anderen Zeugen wahrgenommen wurde – ein Phänomen, das immer wieder von UFO-Zeugen beschrieben wird.

walton strahl ufo

Der Lichtstrahl aus dem UFO trifft Travis Walton

In diesem Moment fing das UFO an, leise zu „schlingern“ und der Ton wurde dabei immer lauter. Travis Walton versteckte sich nun hinter einem Holzstapel und sprang kurze Zeit später auf, um zum Truck zu sprinten. Als er sich aber aufrichtete, war ihm das Raumschiff sehr nah und er spürte einen betäubenden, ihn ohnmächtig machenden Schlag. Die Zeugen sagen aus, dass es so aussah, als wäre Walton zum Opfer eines ausgesandten Lichtstrahles gefallen. Die Kollegen dachten, er sei tot und flüchteten voller Panik davon – erst in 5 Tagen sollte er wiederkehren!
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Sammlung von über 20 teils spektakulären Mars Anomalien

Regelmäßig versorgen uns die beiden Marsroboter Opportunity und Curiosity mit Bildern des roten Planeten. Und in ebengleicher Regelmäßigkeit scheinen sich auf manchen dieser Fotos sogenannte Mars Anomalien zu befinden – also Objekte oder gar Wesen, die von einigen als nicht natürlich oder gar lebendig betrachtet werden.

Folgend seien über 20 der spektakulärsten im Laufe vieler Jahre angesammelter Mars Anomalien vorgestellt. Dabei wird zwischen diesen 5 Kategorien unterschieden:

  1. Menschen bzw. Wesen auf dem Mars
  2. Tiere auf dem Mars
  3. Gebäude und Bauwerk Anomalien auf dem Mars
  4. Zeichen und Symbole auf dem Mars
  5. Sonstige Mars Anomalien

1.) Menschen bzw. Wesen auf dem Mars

Fangen wir mit dem wohl derzeit berühmtesten da selbst in den Mainstreammedien für Furore sorgenden Bildes einer Mars Anomalie an; einer scheinbaren „Mars-Frau“. Viele Menschen sehen auf diesem Foto eine junge Frau mit langen Haaren in einem langen Kleid mit großem Dekolletee:

mars frau mars womanmars frau 2 gross


Im nächsten Mars-Anomalie-Foto erkennen manche eine vom Marssand verwehte Statue mit Abbild eines Gesichtes. Um die im Sand liegende, vermeintliche zweite Hälfte des „Gesichtes“ als solche zu erkennen, ergibt sich bei Spiegelung der einsehbaren Seite tatsächlich ein Menschenaffen-ähnliches Gesicht:

mars kopf statue im sand


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Außerirdische Wesen im Islam und dem Koran

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In dem folgenden, aus dem Englischen übersetzten Artikel, berichten zwei arabische Naturwissenschaftler über die Möglichkeit von UFOs und Außerirdische im Islam – also ganz im Sinne der Präastronautik, nach welcher dem Menschen in früher Vorzeit außerirdische Wesen begegnet sowie offenbart worden sind. Ohne Missionierungscharakter berichten die Autoren Nadeem Haque und Zeshan Shahbatz über „Aliens im Islam“ und einer neuen, dies inkludierenden Einheitsphysik.

Schon der ausführliche Artikel aus diesem Blog über das in der Bibel von Hesekiel beschriebene und durch heutige Wissenschaftler rekonstruierte Raumschiff zeigte plausibel, dass hochtechnologische Geräte und ihre außerirdische Besatzung in alten Religionsschriften auftauchen.

Außerirdische Wesenheiten im Islam und dem Koran

Im Koran, der als Offenbarungsschrift gilt, werden andere Welten und dort existierende Lebensformen erwähnt. Zu diesen zählen körperliche Geschöpfe, aber auch exotische energetische Wesenheiten. Eine neue vereinheitlichte Betrachtungsweise der Physik, die auch Koranstudien berücksichtigt, erklärt diese Vielfalt anhand des Konzepts unsichtbarer Teilchen, der sogenannten „Mikrobits“.

Wenn in akademischen Kreisen die faszinierende Frage nach der möglichen Existenz intelligenten außerirdischen Lebens aufgeworfen wird, so untergräbt dies ernsthaft die Bedeutung derjenigen Religionen, die den Menschen als die einzige intelligente, überlegene Spezies betrachten, die Gott je geschaffen hat. Irrtümlicherweise wird der Islam in diese Liste der „untergrabenen Religionen“ miteingereiht. Anstatt aber den Islam hierbei zu übersehen, könnte die Entdeckung außerirdischer Wesenheiten tatsächlich auf spektakuläre Weise das bestärken und bestätigen, was seit jeher im Koran geschrieben steht. In diesem Artikel bieten wir Ihnen einen Überblick über die islamische Sichtweise zu diesem Thema.

Laut dem Islam sind wir ganz sicher nicht allein. Im Koran heißt es hierzu in Sure 42, Vers / Ayah 29 (42:29): Weiterlesen

Ufos und Außerirdische auf über 70 alten Artefakten #2

Nach dem ersten Teil einer Sammlung von Ufos auf alten Bildern konnten im Laufe der Zeit erneut viele Bilder solcherart angehäuft werden. In diesem zweiten Teil fokussieren wir uns jedoch nicht nur auf alte Gemälde und gemalte Bilder, sondern ziehen über 70 (!) Artefakte und Felszeichnungen heran, die Hinweise auf eine präastronautische Vergangenheit der Menschheitsgeschichte liefern.

Wichtig hierbei anzumerken ist, dass es sich letztlich auch nur um eine Interpretation aus ufologischer Perspektive handelt, die selbstverständlich nicht vollumfänglich auf alle Bilder und Gegenstände in ihrer Richtigkeit zutreffen muss – dem interessierten Leser bleibt schließlich selbst überlassen, für wie plausibel er diese oder jene Deutung als Indiz der Prä-Astronautik einordnet. Überdies sei vorausgeschickt, dass zu einigen Bildern leider keine hinreichenden Daten zwecks Zuordnung von Fundort, Zeit und Fundumstände vorliegen und zudem nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich manche Objekte als Fälschung herausstellen.

Jedoch muss man sich auch vor Augen führen: Sollte nur ein einziges Artefakt oder Bild tatsächlich ein Raumschiff oder extraterrestrisches Wesen abbilden, müssten wir unsere herkömmliche Geschichte mindestens unter einem neuen Blickwinkel betrachten – vielleicht sogar  neu schreiben, weil viel3 Quellen dann auch im präastronautischen Kontext untersucht werden müssten. Die gesamte Thematik der Prä-Astronautik birgt also eine unglaubliche Brisanz für die Geschichts- und Kulturwissenschaft in sich.

Ufos und Außerirdische auf über 70 alten Artefakten

Ein Relikt aus Jalisco (Mexiko) von den Azteken zeigt eine augenscheinlich schwer leugbare, heute als Grey-Alien bekannte Gestalt mit „Engelsflügeln“ mit einem über sie schwebenden, offenbar einen Strahl aussendenden UFO:

z Ojuelos Aztec origin of Jalisco, Mexico


Äußerst interessanter Fund aus Mexiko – dieses Artefakt stellt mit seinem runden Körper und den Landefüßen auch ohne Fantasie ein untertassenförmiges Raumschiff dar, aus dessen unterer Ausstiegsluke ein humanoides Wesen blickt:

z Archaeological piece of a UFO found in Mexico


Dieses wirklich spektakuläre Medaillon soll in einer altägyptischen Truhe gefunden worden sein – es zeigt abermals ein „Grey Alien“ samt klassischer UFO-Scheibe:

z medallion was found inside an ancient Egyptian tomb.


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Entführungen durch außerirdische Grey Aliens – Opfer Jim Sparks im Interview

Die Gründer und Betreiber des bekannten (Deep)Whistleblower-Portals „Project Camelot“  (hier die deutsche Ausgabe) Bill Ryan und Kerry Cassidy sprechen in einem 5-teiligen Interview mit dem Entführungsopfer Jim Sparks, der nach eigenen Angaben seit über 19 Jahren ein sog. „Abductee“ ist, also ein durch Außerirdische Entführter. Im Gegensatz zu den allermeisten anderen Entführten, kann Jim Sparks sich allerdings an fast 100% des Erlebten bewusst erinnern. Wie es dazu kam und was Sparks zu den Hintergründen der Entführungen durch graue Außerirdische und deren Aussehen sagt, sei folgend zusammengefasst.

Jim Sparks im Interview über seine Erfahrungen als „Abductee“

Jim Sparks

Jim Sparks während des Interviews

In den über 19 Jahren als sog. „Abductee“ hat Jim Sparks zum Zeitpunkt des Interviews selbst schon hunderte von Entführungen durch Aliens miterlebt wie auch Massenentführungen von vielen Menschen gleichzeitig beobachten können (es existiert sogar ein anderweitiges Video einer Überwachungskamera, das solch eine Alien Entführung live gefilmt haben soll!).

Die ersten 6 Jahre wurden bei Sparks, wie bei allen Entführungsopfern üblich, die Erinnerungen an die Alien-Abduction aus dem Bewusstsein gezielt gelöscht. Nach eigener Aussage hatte er an Bord der Raumschiffe (wie die meisten Menschen auch) zu viel Widerstand gezeigt und sträubte sich insgesamt, zu kooperieren. Mit der Zeit jedoch freundete er sich immer mehr mit den unfreiwilligen Entführungen an und begann mit den Außerirdischen zusammenzuarbeiten. Er durfte sich sodann frei an Bord bewegen und bekam teils sogar Fragen beantwortet, die er als eine Art Belohnung für sein vorbildliches Verhalten habe stellen dürfen.

Das große Ziel der ganzen Entführungen durch Außerirdische Weiterlesen

Zur Wissenschaftskritik – was früher Ketzerei war, ist heute die Verschwörungstheorie

Ein Grundsatzessay zur Kritik und den blinden Flecken der Gegenwartswissenschaft

Einführung in die Grundlagen der Grenzwissenschaft

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ (Quelle)

Mit diesem Zitat* beschreibt der Physiker und Begründer der Quantenphysik Max Planck den systematischen, sich durch die Historie des Menschen ziehenden Zustand einer jeden Wissenschaft. Wissenschaft ist, in aller Kürze, die exakte Beobachtung. Wer aber in tradierten Perspektiven unter grundsätzlichem Ausschluss dem Zeitgeist widersprechender Schlussfolgerungen „beobachtet“, verliert den notwendigen Grad an Exaktheit, der zur Erfassung neuer, wissenschaftlicher Wahrheiten unerlässlich ist. Wenn wir nun also die Beobachtung der Wissenschaft beobachten, dann lässt sich feststellen, dass dieser Mechanismus als historisches Gesetz damals wie heute ungebrochen scheint.

Dies soll deshalb die Leitthese der nachfolgend essayistischen Untersuchung sein, nämlich:

Seit Anbeginn staatlicher Herrschaft, und damit der Unterjochung einer Mehrheit durch eine Minderheit, irrt die Mehrheit der Akteure jedweder Gesellschaftsorgane Kopf an Kopf ziellos als Masse umher, während bahnbrechend-revolutionärer Fortschritt meistens nur von einer kleinen, progressiven Minderheit ausgeht – die häufig aufgrund ihrer Unkonventionalität anfangs noch Ignoranz, Spott oder gar Verfolgung durch Gesellschaft und etablierter Elite (Politik, Wissenschaft, Kirche u.ä. Institutionen) erfährt, später jedoch (meist posthum) in ihrer Genialität (an)erkannt werden.

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Beliebter Amazon-Bestseller zur Gesamtthematik

Auch wenn es die Gegenwartswissenschaft nicht wahrhaben will: Diese historische Gesetzmäßigkeit hat selbst heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Schauen wir also, wie es sich damit im Detail verhält; wer und was heute wie damals verachtet wurde, welche Wissensfelder trotz hoher Relevanz und Plausibilität weder im wissenschaftlichen, noch im gesellschaftlichen Diskurs Einzug finden – weil dem herrschenden Legitimationsnarrativ teils fundamental widersprechend. Diese Widerspruch erhebenden Elemente waren einst die Ketzer; heute fallen sie unter den von der CIA nach der Ermordung Kennedys als Kampfbegriff eingeführten Terminus „Verschwörungstheoretiker“ und werden damit ebenso diskussionslos von allen Teilen der Gesellschaft geächtet.

Seit dem Beginn der geschriebenen Zivilisationsgeschichte zieht sich also ein bestimmtes Merkmal als historische Konstante durch die Weltgeschichte: Das Begreifen der stattfindenden Tatsächlichkeit durch eine Minderheit, deren progressive Erkenntnisse anfänglich stets von einer überwältigenden – immer die Herrschenden einschließenden – Mehrheit negiert, tabuisiert oder gar verfolgt werden.

Dies sollen folgend einige historische Beispiele verdeutlichen, ehe anschließend die gegenwärtig ver- wie missachteten Themenkomplexe der Mainstreamwissenschaft als Grundpfeiler der „Grenzwissenschaften“ ausführlich dargestellt werden.

* zu diesem Planck-Zitat fand erst kürzlich eine Studie heraus: es stimmt!

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Antarktis: UFOs und Alien-Basis laut US-Whistleblower real

UPDATE 27.9. : weiterer Whistleblower leakt UFO-Fotos seiner Arktis-Expeditionen (siehe unten)

Ingenieur der US-Navy behauptet: UFOs und Alienbasis in der Antarktis sind völlig real, Außerirdische arbeiten am Südpol sogar mit dem US-Militär zusammen!

Folgend ein übersetzter Artikel der englischen Ufologin Linda Moulton-Howe mit einem Interview eines vorgeblichen Whistleblowers, der von außerirdischen Basen und Alien-UFOs am Südpol durch seine Tätigkeit für das US-Militär dort zu berichten weiß. Wichtiger Hinweis vorab: in diesem Artikel geht es NICHT um die angebliche NAZI-Basis „Neuschwabenland“  in der Antarktis und die entsprechenden „UFO-Wunderwaffen Hitlers“ wie Haunebu, Vril etc. Wer sich zum Thema Südpol und Drittes Reich informieren möchte, sei mit diesem Buch hier rechts gut beraten. 

Am 2. Januar 2015 erhielt ich eine Email von einem pensionierten Unteroffizier der US-Navy, der mich bat, ihn nur „Brian“ zu nennen. Im Zeitraum von 1983 bis 1997 erlebte er als Flugingenieur auf Frachtflügen und Rettungseinsätzen in der Antarktis (Südpol) einige sehr außergewöhnliche Dinge. So konnte er beispielsweise über dem Transantarktischen Gebirge mehrmals durch die Luft flitzende silberne Scheiben beobachten. Weiterlesen

Das Rendlesham UFO von 1980

Rekonstruktionsgrafik des ersten UFO-Zwischenfalls

Rekonstruktionsgrafik des ersten UFO-Zwischenfalls im Rendlesham-Wald

Eine bis heute sensationelle Sichtungswelle – manche sprechen vom bestdokumentierten UFO-Vorfall der Geschichte – und anschließende Nahbegegnung samt Kontaktaufnahme mit mehreren unidentifizierbaren Flugobjekten ereignete sich an drei aufeinanderfolgenden Nächten im Winter 1980 nahe der Bentwater-/ Woodbridge-Zwillingsbasis der Royal Air Force in der Nähe von Ipswich (England) im Rendlesham Wald – damals einer der größten NATO-Luftwaffenstützpunkte der Welt.

Hierbei kam es am 26. und 28. Dezember 1980 zu zwei besonders brisanten, unmittelbar-direkten UFO-Nahbegegnungen aus nächster Nähe mit Kontaktaufnahme der Außerirdischen, die heute als sog. Rendlesham-Forest-Zwischenfall oder auch Rendlesham-Vorfall von Ufologen gerne als „britisches Roswell“ bezeichnet werden – denn aufgrund der hochrangigen Augenzeugen des Militärs wird das Ereignis allgemein als äußerst glaubhaft und bis heute unerklärbar eingestuft. Wie das „Nexus“-Magazin berichtet, gesteht durch die neuerliche Freigabe von einst geheimen Militärakten nun auch die Regierung dessen Echtheit und Authentizität offiziell ein, sodass der Rendlesham-Vorfall unbestreitbar zu einem der wichtigsten und am besten belegten UFO-Fälle der Geschichte gehört. Weiterlesen

Das Bibel-UFO des Hesekiel: NASA-Wissenschaftler erbringt Beweis für Prä-Astronautik


– Anzeige – Bücher zur Prä-Astronautik und dem Bibel-UFO des Hesekiels:

Das Buch Ezechiel oder Hesekiel (englische Schreibweise „Ezekiel“) ist eine alte Schrift aus dem 6. Jahrhundert vor Christus und Teil des Alten Testaments. In 48 Kapiteln schildert der israelitische Priester Hesekiel „Visionen und symbolische Handlungen“ mehrerer Begegnungen mit „Gott“ bzw. „der Herrlichkeit des Herrn“.

Als erste interpretierten die Präastronautiker (= Theorie, dass außerirdische Raumfahrer die Menschheit einst besuchten) um Charroux und Däniken Hesekiels Erzählungen als Erlebnisbericht einer Konfrontation mit außerirdischer Technologie („Bibel-UFO“) – gängige Bibelgele(e)hrte interpretieren Ezekiels Begegnung hingegen eher als traumhafte Vision, in der ihm der zukünftige Tempel Jerusalems gezeigt werde.

Zeichnung von Hesekiels Begegnung nach konventioneller Betrachtung

Zeichnung von Hesekiels Begegnung nach konventioneller Betrachtung

Josef F. Blumrich – ein NASA-Wissenschaftler wird nach anfänglicher Skepsis glühender Verfechter der Präastronautik & des Bibel-UFOs

Josef Blumrich (zuweilen auch Joseph F. Blumrich) ist renommierter NASA-Ingenieur und arbeitete als Chefkonstrukteur lange Jahre beim US-Weltraumprogramm bei der Konstruktion der Apollo-Raumfähre und weiteren Entwicklungen mit. Als der Schweizer Präastronautik-Vater Erich von Däniken bei der NASA vor einem Kreis von Mitarbeitern einen Vortrag über seine Theorien von außerirdischen Raumfahrern in grauer Vorzeit hält, berührte er bei der Deutung eines „Raumschiffes“ und seiner Technik in der Bibelgeschichte des Propheten Ezechiel auch den Fachbereich von Blumrich.

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Dieser hatte schließlich viele Jahre seines Lebens mit dem Entwurf und Bau von Raumfahrtvehikeln verbracht und war empört, dass ein Laie in der heiligen Schrift irgendwelche „Bibel-UFOs“ hereinfantasierte. So hatte er es sich zur Aufgabe gemacht, Dänikens Behauptungen zu widerlegen und studierte die angegebene Bibelstelle des Propheten Ezekiels und dessen Aufeinandertreffens mit Gott bzw. „der Herrlichkeit des Herrn“ anhand vieler verschiedener Bibelausgaben – um so ganz im Geiste seriöser Wissenschaft Übersetzungsfehler oder –deutungen in die Analyse miteinzubeziehen und darüber auch ein Buch zu schreiben.

ezechiel ufo raumschiff zeichnung

So habe das durch Hesekiel beobachtete Raumschiff nach Rekonstruktion durch den NASA-Wissenschaftler Josef Blumrich ausgesehen (zur Originalzeichnung Blumrichs s.u.)

Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Gleich im ersten Teil der Einleitung des Buches „Da tat sich der Himmel auf“ (1973 auf Deutsch erschienen, Englischer Titel: “The Spaceships of Ezekiel”; heute nicht unter 40 Euro zu haben – hier gibt es noch Restbestände bei Amazon) gesteht er, dass er mit seiner Arbeit eigentlich Dänikens Bibel-UFO ursprünglich widerlegen wollte, doch ihm noch nie ein Irrtum zu derart tiefer Erkenntnis verhalf – denn als Resultat kommt er durch Skizzieren und Berechnen der Bibelangaben anhand seines Raumfahrt-Knowhows zu dem Schluss, dass Däniken völlig recht gehabt habe und Ezekiel tatsächlich ein etwa 18 Meter großes, außerirdisches Raumschiff gesehen haben muss und darin auch mitflog. Blumrich wörtlich zum „Bibel-UFO“ respektive „Ezekiel-Raumschiff“:

„Man kann das allgemeine Aussehen der von Ezechiel beschriebenen Raumschiffe aus seinem Bericht herauslesen. Man kann dann, und zwar als Ingenieur, völlig unabhängig vom Bericht ein Fluggerät solcher Charakteristik nachrechnen und rekonstruieren. Wenn man dann feststellt, daß das Resultat nicht nur technisch möglich ist, sondern sogar in jeder Hinsicht sehr sinnvoll und wohldurchdacht, und ferner im Ezechiel- Bericht Details und Vorgänge beschrieben findet, die sich mit dem technischen Ergebnis ohne Widerspruch decken, dann kann man nicht mehr nur von Indizien sprechen.“

Technische Originalzeichnung aus dem Buch Blumrichs, das Hesekiels Raumschiff zeigen soll

Technische Originalzeichnung des Bibel-UFOs aus dem Buch Blumrichs, das Hesekiels Raumschiff zeigen soll

Die „Bibel-UFO“ Hesekiels – Zusammenfassung der Raumschiff-Begegnungen

Als erstes eine Art Zusammenfassung der Schilderungen Hesekiels und die Deutungen der Präastronautik dazu. Im Schlussteil werden dann alle ausfindig gemachten Stellen mit Technikbezug aus dem originalen „Buch Hesekiel“ der Bibel zitiert und ausführlich unter Zuhilfenahme präastronautischer Autoren kommentiert und gedeutet.

Man muss sich auch immer vor Augen halten, das ein damaliger Mensch bei der Konfrontation mit Hochtechnologie diese auch nur im Kontext seiner Zeit und des vorherrschenden Wissensstandes deuten kann; also meist als etwas Übernatürlich-Göttliches. Behelfsweise bedient er sich einer vergleichenden, metaphorischen Sprache, um das unbegreiflich Sichtbare zu beschreiben. Der komplette Bericht ist in der Ich-Form geschrieben, als real erlebtes nichtfiktives Ereignis, bei dem er Augenzeuge sein durfte:

Eines Tages habe sich der Himmel aufgetan, aus den Wolken sei ein Gebilde mit dem Lärm wie das Getöse eines Heerlagers oder dem Rauschen vieler Wasser herangerast. Alle Männer flüchten aus Angst, nur Hesekiel als Oberpriester glaubt an etwas Göttliches und stellt sich diesem Gebilde, das er „die Herrlichkeit des Herrn“ nennt – nie verwendet er den Ausdruck „Gott“ für das Gesehene , er ahnt wohl etwas.

Ist dies die „Herrlichkeit des Herrn?“ (Bilder nach Rekonstruktion Blumrichs)

Ist dies die „Herrlichkeit des Herrn?“, das „Bibel-UFO“ (Bilder nach Rekonstruktion Blumrichs)

In dieser „Herrlichkeit des Herrn“ (mangels technischen Wissens eine Umschreibung für ein Raumschiff?) sei so etwas gewesen wie ein Edelstein, in dem ein Thron stand, auf dem so etwas wie ein Mensch in glitzerndem Gewande gesessen hätte (das Cockpit der Kommandokapsel samt Pilot im Overall-Anzug?).

Unter dem Thron sah Ezechiel vier lebende Wesen (Landebeine?), die Flügel hatten und bei Bewegung jener einen unglaublichen Lärm produzierten – standen sie still, senkten sich die Flügel und hingen nach unten (Rotorblätter?). Unter den Flügeln sei ein Rad aus Felgen gewesen, das nach allen vier Seiten fahren konnte, „ohne sich zu drehen oder zu wenden“.

Diese Radkonstruktion empfand Blumrich nach und entwarf so ein neuartiges Rädermodell, für das er sogar erfolgreich das Patent einreichte. Wie auf dem Bild erkennbar, besteht das Rad aus an- bzw ineinander montierten Walzen, sodass es in alle vier Richtungen „ohne zu wenden“ fahren kann:

rad blumrich wheel

Das patentierte Rad Blumrichs – die integriertencWalzen ermöglichen eine Bewegung in jede Richtung, ohne dass sich das Gesamtrad drehen oder wenden muss.

Die „Herrlichkeit des Herrn“ suchte ihn auch ein zweites Mal heim und er warf sich wieder demütig zu Boden, wobei „der Geist des Herrn“ (eine Art Strahl?) den am Boden niederbetenden Ezekiel „aufrichtete“ und die „Hand des Herrn“ ihn gepackt und auf den Thron gesetzt habe (nimmt Platz auf Sitz des Co-Piloten?).

Man brachte ihn sodann auf einen sehr, sehr hohen Berg „so wie mit hohen Winden“ […] Die Hand des Herrn lastete [dabei] schwer auf meiner Brust“, führt der Prophet weiter aus (er spürt den Andruck beim Startvorgang?). Da es in Jerusalem und Umgebung nur kleine Hügel, aber keine großen Berge gibt, deutet dies Däniken als Hinweis auf eine Reise zu einem weit entfernten Ort –  womöglich zur Basisstation des außerirdischen Raumschiffes und seiner Piloten auf einem abgelegenem Gebirge?

Unter ihm sei so etwas wie eine Stadt gewesen und das Gebilde wäre mitten von oben in etwas wie einen Tempel geflogen. Da stand einer, der anzusehen war „wie ein Mann in Erz“ (offenbar hominide Außerirdische in speziellem Anzug?), welcher über die unlehrsamen Menschen spottete: „Ihr habt Augen und seht doch nicht, ihr habt Ohren und hört doch nicht!“. Der Fremde gibt Ezekiel schließlich einen Maßstab, um das gesamte Gebäude Stück für Stück zu vermessen –alle Maßangaben sind ab Kapitel 40 in der Bibel seitenlang zu finden! Auf die Frage, warum er dies tun soll, antwortete man ihm*: „Eben deshalb haben wir Dich hierhergebracht!“.

Ohne von der Arbeit Blumrichs je gehört zu haben, nahm auch der deutsche Ingenieur Hans Herbert Beier die Bibel beim Wort und rekonstruierte das von Hezekiel vermessene Gebäude Satz für Satz. Es stellte sich wie auf den Bildern zu sehen heraus, dass wir es hier mit einer Art Wartungsanlage zu tun haben, in die exakt das von Blumrich rekonstruierte „Bibel-UFO“ als Fluggerät (Zubringerraumschiff und wohl größerem Mutterschiff zugehörig) hineinpasst:

Der

Der „Tempel“ für die „Herrlichkeit des Herrn“

In diesem kurzen Video erklärt Däniken das Erlebnis Hezekiels anhand (s)einer präastronautischen Deutung mit animierten Bildern als klares UFO:

* Eine Schlussfolgerung dieses Vorganges könnte auch sein, dass diese fremden Wesen ihn in der Absicht das Gebäude haben ausmessen lassen, Ezekiel selbst als Informationsquelle ihrer einstigen Präsenz einer fortgeschritteneren Erdzivilisation zur Verfügung zu stellen; die Fremden sich damit selbst als Bestandteil der Erdgeschichte jenem zu erkennen geben, der die entsprechenden Textstellen eines auch tausende Jahre später noch verwendeten Werkes (wie es religiöse Schriften tun) in die Sprache der modernen Technologie übersetzt. Zum Beispiel ermöglichen erst heutige, elektrische Rechenverfahren die unzähligen Maßangaben Ezekiels räumlich exakt nachzuzeichnen und als dreidimensionales Gebäude darzustellen.

Schließlich die Abfolge der Hesekiel-Schilderungen und des Bibel-UFOs als 3D-Grafiken visualisiert – vom Bruch der Schallmauer beim Heranfliegen aus der Atmosphäre bis zum Landen vor Hesekiels Füßen (click for zoom):

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Das UFO im Original Hesekiel aus der Bibel

Nun wie versprochen der Original Hesekiel und sein gesehenes UFO aus dem Alten Testament der Bibel, zitiert von http://www.bibleserver.com/text/EU/Hesekiel1  ff. Die Zwischenüberschriften stammen i.d.R. auch von dort und erleichtern das Navigieren in dem langen Text, nichttechnische Textabschnitte wurden ausgelassen und als […] markiert. Die Anmerkungen hinter den 2 Schrägstrichen // sind die technischen bzw. extraterrestrischen Interpretationen durch die „Anhänger der Präastronautik“:

Ezechiel trifft auf die „Herrlichkeit des Herrn“

Laut NASA-Ingenieur Josef Blumrich soll das Hesekiel-UFO so ausgesehen haben

Laut NASA-Ingenieur Josef Blumrich soll das Hesekiel-UFO so ausgesehen haben

1 Am fünften Tag des vierten Monats im dreißigsten Jahr, als ich unter den Verschleppten am Fluss Kebar lebte, öffnete sich der Himmel und ich sah eine Erscheinung Gottes.
// ein Raumschiff?

2 Am fünften Tag des Monats – es war im fünften Jahr nach der Verschleppung des Königs Jojachin-

3 erging das Wort des Herrn an Ezechiel, den Sohn Busis, den Priester, im Land der Chaldäer, am Fluss Kebar. Dort kam die Hand des Herrn über ihn.

4 Ich sah: Ein Sturmwind kam von Norden, eine große Wolke mit flackerndem Feuer, umgeben von einem hellen Schein. Aus dem Feuer strahlte es wie glänzendes Gold.
// heranfliegende, lärmende Triebwerke mit Feuerausstoß und Rauch; heller Glanz evtl. auch vom Metall?

5 Mitten darin erschien etwas wie vier Lebewesen. Und das war ihre Gestalt: Sie sahen aus wie Menschen.
// diese könnten dekorativen Ursprungs sein, so wie es auch heutige Jagdflieger mit ihren Maschinen noch tun:
hesekiel lebewesen angemalt

6 Jedes der Lebewesen hatte vier Gesichter und vier Flügel.
// vier Landefüße mit darüberhängenden Rotorblättern?

=> Da die Bibelauszüge zum Propheten Ezekiel und seines etwaigen „UFOs“ recht lang ausfallen, wurde der Beitrag an dieser Stelle geschnitten und ist für Interessierte durch einen einfachen Klick weiterzulesen: (er würde sonst nur die Startseite unnötig lang ziehen)

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"Dark Skies": großartige UFO-Serie über die weltweite Bedrohung durch Außerirdische und der Majestic 12 Verschwörung

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Ab und an springen einem dann doch Perlen aus dem Serienuniversum ins Auge, die nicht in die Kerbe der klassischen Science-Fiction-Szenerie einschlagen, sondern ganz eigene Wege gehen und dadurch außergewöhnlich unterhaltend wie empfehlenswert sind.

dark skies toedliche bedrohung downloadEine solche Serie ist „Dark Skies – tödliche Bedrohung“ aus dem Jahre 1997, in der die Geschichte seit dem Roswell-Zwischenfall 1947  bis in die 1970er-Jahre im Spiegel eines außerirdischen Bedrohungsszenarios neu geschrieben wird. Bei einer ersten Begegnung der wie typische Grey-Aliens aussehenden Außerirdischen mit dem damaligen US-Präsidenten Harry S. Truman bei Roswell, forderten die ETs die bedingungslose Kapitulation der Menschen. Natürlich lehnte man dies ab, und seit dem versuchen die Greys in die Geschichte der Menschheit manipulativ einzugreifen, um den Planeten durch Entführungen von Frauen zur Heranzüchtung einer hybriden Alien-Mensch-Rasse für eine Kolonisation vorzubereiten. Aufgrund dieser Bedrohung wird die US-Geheimorganisation Majestic 12 (MJ-12) gegründet, die sich deren Bekämpfung zur Aufgabe gemacht hat, aber immer mehr zu einer Art Regierung innerhalb der Regierung mutiert und gar heutzutage von einigen Ufo-Forschern als tatsächlich existierend angesehen wird, da vermeintliche Geheimakten davon geleakt wurden.

Die Geschichte, inbesondere natürlich die der USA, wird in der Serie also seit den 1940er-Jahren im Lichte einer außerirdischen Bedrohung beschrieben und entsprechende Großereignisse der Historie in diesen Kontext eingeordnet. Ohne allzuviel zu spoilern, mischen die Außerirdischen neben vielen anderen bei folgenden Ereignissen mit:

  • Roswell 1947
  • Kennedy-Attentat
  • Rassenunruhen in den USA
  • Flower-Power-Bewegung der Hippies inkl. dem LSD-Konsum
  • Vietnam-Krieg
  • Raumfahrtprogramm „Apollo“
  • „Reichsflugscheiben“ (Nazi-UFOs)
  • etc.pp.

dark skies john Der Protagonist John Loengard (Abbildung) versucht als zeitweiliger Angestellter bei Majestic 12 zusammen mit seiner Freundin die Welt von der außerirdischen Wahrheit zu unterrichten und erzählt die Serie dabei aus seiner Erinnerung heraus. Geplant war „Dark Skies“ eigentlich bis in die Gegenwart spielen zu lassen, doch vermutlich reichten die Quoten dafür nicht aus – dennoch absolut sehenswert! Steven Spielberg griff wesentliche Handlungsstränge der Serie auf und schuf mit „Taken“ eine mehr als würdige Nachfolgeserie, die hier ebenfalls vor einiger Zeit vorgestellt wurde (siehe Link oder klickt hier).

Stream von Dark Skies

Leider ist die Serie „Dark Skies – tödliche Bedrohung“ derart unbekannt, dass weder Wiederholungen im Fernsehen noch Streams davon auf Amazon-prime oder Maxdome zu finden sind. Ein Glück haben sich findige Fans im Internet zusammengetan und kostenlose Streams und Downloads von „Dark Skies“ hochgeladen. Hier könnt ihr die Serie kostenlos streamen (es empfiehlt sich streamcloud zu wählen, beachtet die Werbung nicht weiter und downloadet auch kein plugin o.ä. falls es vorgeschlagen wird):

Streaming „Dark Skies“

  1. http://bs.to/serie/Dark-Skies-Toedliche-Bedrohung
  2. http://kinox.to/Stream/Dark_Skies-Toedliche_Bedrohung.html

Download „Dark Skies“

  1. http://serienjunkies.org/serie/dark-skies-todliche-bedrohung/

dark-skies stream download alle folgen