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Zur Wissenschaftskritik – was früher Ketzerei war, ist heute die Verschwörungstheorie

Ein Grundsatzessay zur Kritik und den blinden Flecken der Gegenwartswissenschaft

Einführung in die Grundlagen der Grenzwissenschaft

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ (Quelle)

Mit diesem Zitat* beschreibt der Physiker und Begründer der Quantenphysik Max Planck den systematischen, sich durch die Historie des Menschen ziehenden Zustand einer jeden Wissenschaft. Wissenschaft ist, in aller Kürze, die exakte Beobachtung. Wer aber in tradierten Perspektiven unter grundsätzlichem Ausschluss dem Zeitgeist widersprechender Schlussfolgerungen „beobachtet“, verliert den notwendigen Grad an Exaktheit, der zur Erfassung neuer, wissenschaftlicher Wahrheiten unerlässlich ist. Wenn wir nun also die Beobachtung der Wissenschaft beobachten, dann lässt sich feststellen, dass dieser Mechanismus als historisches Gesetz damals wie heute ungebrochen scheint.

Dies soll deshalb die Leitthese der nachfolgend essayistischen Untersuchung sein, nämlich:

Seit Anbeginn staatlicher Herrschaft, und damit der Unterjochung einer Mehrheit durch eine Minderheit, irrt die Mehrheit der Akteure jedweder Gesellschaftsorgane Kopf an Kopf ziellos als Masse umher, während bahnbrechend-revolutionärer Fortschritt meistens nur von einer kleinen, progressiven Minderheit ausgeht – die häufig aufgrund ihrer Unkonventionalität anfangs noch Ignoranz, Spott oder gar Verfolgung durch Gesellschaft und etablierter Elite (Politik, Wissenschaft, Kirche u.ä. Institutionen) erfährt, später jedoch (meist posthum) in ihrer Genialität (an)erkannt werden.

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Auch wenn es die Gegenwartswissenschaft nicht wahrhaben will: Diese historische Gesetzmäßigkeit hat selbst heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Schauen wir also, wie es sich damit im Detail verhält; wer und was heute wie damals verachtet wurde, welche Wissensfelder trotz hoher Relevanz und Plausibilität weder im wissenschaftlichen, noch im gesellschaftlichen Diskurs Einzug finden – weil dem herrschenden Legitimationsnarrativ teils fundamental widersprechend. Diese Widerspruch erhebenden Elemente waren einst die Ketzer; heute fallen sie unter den von der CIA nach der Ermordung Kennedys als Kampfbegriff eingeführten Terminus „Verschwörungstheoretiker“ und werden damit ebenso diskussionslos von allen Teilen der Gesellschaft geächtet.

Seit dem Beginn der geschriebenen Zivilisationsgeschichte zieht sich also ein bestimmtes Merkmal als historische Konstante durch die Weltgeschichte: Das Begreifen der stattfindenden Tatsächlichkeit durch eine Minderheit, deren progressive Erkenntnisse anfänglich stets von einer überwältigenden – immer die Herrschenden einschließenden – Mehrheit negiert, tabuisiert oder gar verfolgt werden.

Dies sollen folgend einige historische Beispiele verdeutlichen, ehe anschließend die gegenwärtig ver- wie missachteten Themenkomplexe der Mainstreamwissenschaft als Grundpfeiler der „Grenzwissenschaften“ ausführlich dargestellt werden.

* zu diesem Planck-Zitat fand erst kürzlich eine Studie heraus: es stimmt!

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"Alien Race Book" – Buch über 58 Alienrassen des KGB geleakt

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Der sowjetische Geheimdienst KGB soll angeblich ein umfangreiches Buch im Zuge seiner Erforschungen extraterrestrischer Spezies angefertigt haben, in welchem ganze 58 der unterschiedlichsten außerirdischen Rassen samt Foto und Raumschifftyp wie in einem Lexikon auf gut 180 Seiten beschrieben werden! Allerdings erwecken zumindest die Fotos den Anschein, als hätte man sich hier freimütig aus der Google-Bildersuche bedient (Nachtrag: offenbar steht in dem „alien race book pdf“ selbst geschrieben, dass die meisten Fotos lediglich Symbolbilder sind). Aus dem Russischen ins Amerikanische übersetzt, ist das geleakte Buch über diverse Alien-Rassen nun auch für einen Großteil von uns gut lesbar, zumal in einem recht simplen Englisch geschrieben wurde.

Folgend zwei Auszüge aus dem „Außerirdischen Rassen Buch“ zu den Reptiloiden und berühmten Anunnakis (Zecharia Sitchins Götter-Astronauten) zusammengefasst:

Anunnaki

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(Anmerkung: Fast alles des Folgenden hat auch schon Zecharia Sitchin aus den sumerischen Tontafeln übersetzt, siehe hier)

Sie kommen vom Planeten Nibiru (aka Nibirue). Ihr Planet ist Teil desselben Sonnensystems wie die Erde, hat aber einen deutlich größeren Sonnenumlauf (nämlich 4000 Jahre, nicht 3600 wie oft fälschlich angenommen; zum Vergleich: unsere Erde braucht dafür 365 Tage!). Sie sehen aus wie Menschen, nur größer (2,5m) und viel muskulöser; sie sollen der Ursprung der „Riesen-Sagen“ sein. Als die Anunnaki hier auf der Erde eintrafen, fanden sie bereits andere Rassen vor und vertrieben diese durch kriegerische Konflikte, sodass sie die Herren dieser Welt wurden. Sie kreierten uns, den Menschen, aus primitiven Primaten des Planeten Erde und (vermutlich ihren eigenen) Genen, um ihnen als Sklavenrasse zu dienen.


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Die Anunnaki waren sich der Präsenz von Reptiloiden auf (wohl eher unter) der Erde auf unserem Planeten allerdings nicht bewusst und arbeiteten als einziges mit einer anderen Rasse namens Zeta Reticulai zusammen (eine Spezies vom Typ „Grey-Alien„). Vermutlich verließen sie die Erde aus uns bisher unbekannten Gründen, doch züchteten vorher eine Hybridenrasse aus sich und den Zetas, die als Pharaonen mit stark verlängertem Schädel in Ägypten regierten. Allerdings infiltrierten die Reptiloiden der Erde deren Tempelpriester und stürzten so deren Herrschaft. Eines Tages kämen sie nach eigener Voraussage wieder zurück auf die Erde.

 

Reptiloide („Reptilians“)

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Sie gelten als eine der technologisch fortschrittlichsten Spezies, aber sie ziehen es vor, unerkannt im „Dunkeln“ zu bleiben, um daraus Vorteile für ihre Pläne zu erlangen (Shape-shifting?). Im Gegensatz zu den meisten anderen Rassen können die Reptiloiden interdimensional reisen und ihre Anführer können sich sogar unsichtbar machen. Um diese Fähigkeit zu erlangen, muss ein Reptilaner „The Draco“ Treue schwören (eine elitäre Gruppe der Reptos). Diese Gruppe soll die Illuminati unterwandert oder gar (mit)gegründet haben. Auf der Erde haben sie 3 Hauptbasen: nahe dem Bermuda-Dreieck, in Küstennähe Dänemarks und bei Neu Seeland im Meer.

NACHTRAG: laut mehreren Alternativforschern wie bspw. David Icke oder Traugott Ickeroth entsprechen die Anunnaki genau den heute als Shapeshifters bekannten Reptiloiden. Diese sollen die Welt durch zahlreiche Geheimlogen kontrollieren und haben allergrößte Angst davor, erkannt zu werden. Aus diesem Grund versuchen sie alles, den Menschen ihre Existenz zu verheimlichen und durch Desinformation gezielt falsche Vorstellungen zu streuen. Es müsste nach einigen Theoretikern der alternativen Wissenssphäre also heißen: Annunaki = Reptiloiden.

Download Alien Race Book ARB:

Da man hier nur 10mb hochladen kann, muss ich das Buch zum Download fremdverlinken. Folgende Quellen stellen es bereit:


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Was macht eine ägyptische Pharaonen-Statue auf dem Mars?

Mein absoluter Lieblingsfund auf dem Mars: eine in den Fels gehauene Statue, die denen aus Ägypten verblüffend ähnlich sieht! Es ist sehr schwierig, auf den Bildern keine Statue, keine künstliche Bearbeitung des Gesteins zu erkennen – denn deutlich sehbar wurde hier symmetrisch in der Felswand eine Lücke ausgehoben, in deren Mitte uns eine unnatürliche Steinskulptur mit dem Antlitz eines Pharaos anlächelt.

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Die vielen Bearbeitungsspuren und Stilbrüche im Vergleich zur natürlichen Umgebung lassen den Schluss zu, dass es sich hier nicht um eine natürlich entstandene Anomalie handelt, sondern augenscheinlich die Überreste einer einstigen Hochkultur zu entdecken sind, die auf dem roten Planeten gelebt haben muss.

Außerdem scheint es so, als würde uns die NASA hier ständig verheimlichen, was sie auf unserem Nachbarplaneten so alles entdeckt und dann nur per Zufallsfund zu uns vorstoßen (wie eine vorgebliche Whistleblowerin der Weltraumagentur NASA auch behauptet). Eine Auswahl an Fotos der Pharaonen-Statue auf dem Mars:

Weshalb aber das ägyptische Aussehen?

Eine mögliche Erklärung hierfür bietet die Präastronautik, die ja behauptet, die Menschheit sei einst von außerirdischen Wesen besucht und unterrichtet worden – der Stil der ägyptischen Statuen stammt also eventuell von ihnen. Und tatsächlich ist in Zecharia Sitchins Büchern (siehe Buch rechts unten) über die Annunaki nachzulesen, dass jene Wesen auf dem Weg zur Erde eine Zwischenstation auf dem Mars einrichteten und dort auch große Bauten aufzogen. Sitchin übersetzte „einfach nur“ die ältesten gefundenen Schriftzeugnisse der Menschheit von den Sumerischen Keilschrifttafeln und kam daher zu diesem und vielen weiteren Ergebnissen – dazu wird es bald eine große Artikelserie geben.


– Bücher zur Weltraumarchäologie –

      Reinhard Habeck

Man darf gespannt sein, was es noch so alles auf dem Mars zu finden gibt!

PS: hier ein englischsprachiges Youtube-Video zur Mars-Statue. Und hier ein Artikel dieses Blogs zum alten „Marsgesicht“ und „Mars-Pyramiden„.

UPDATE Juni 2015:

Ich habe noch ein interessantes Vergleichsfoto gefunden, auf dem zu erkennen ist, dass die eventuelle Pharao-Statue auf dem Mars ziemlich genau auch in Winkeln und Anordnung der Details den aus Ägypten bekannten Skulpturen gleicht:

vergleich mars aegypten statue artefakt

Vergleich der Mars-Anomalie mit einem ägyptischen Artefakt von der Erde

UPDATE August 2015:

Findige User haben im gleichen Originalbild der NASA noch eine weitere anomalistische Strukur entdeckt, die aussieht wie ein aus dem Fels herausgemeißeltes Gesicht – aber zugegeben birgt diese Anomalie nicht annähernd die Überzeugungskraft ihres Nachbars der Pharaonen-Statue:

mars stature und mars-gesicht fels stein

Das

Das „neue“ Marsgesicht – zur besseren Erkennung leicht coloriert.

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Tiere laufen durchs Bild: Stehen die Mars-Roboter in Wahrheit auf der Erde?

nasa mars

Inszenierte die NASA alle Mars-Landungen und Fotos des roten Planeten?

Neues vom Mars: Der einst bei Rolls-Royce arbeitende Ingenieur Richard D. Hall publizierte auf der Internetseite richplanetTV einen 55-seitigen Bericht über die spektakulärsten Mars-Fotografien (siehe auch hier). Aufgrund dieser Sichtungen kommt er unweigerlich zu dem Schluss, dass die NASA zu keinem Zeitpunkt je den Mars mit einem ihrer Roboter betrat, sondern dass die Bilder alle aus Ödgebieten der Erde stammen.

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Neben technischen Punkten wie der nach ihm völlig unzureichende Akku, stützt er seine These auch auf Fotos, die scheinbar Tierarten zeigen, die hier auf der Erde vorkommen und laut Hall zufällig ins Bild gelaufen sind, wobei sie von der Weltraumagentur dabei nicht erkannt und wegretuschiert werden konnten. Der Grund für solch eine Manipulation liegt laut Kritikern in dem Budget: anstatt die Milliarden von Steuergeldern für die wirkliche Mars-Mission zu nutzen, faked man diese zu einem Bruchteil der Kosten und könnte das übrige Geld zum Beispiel geheimen Militärprojekten o.ä. zukommen lassen (Stichwort black budget).

Folgende Bilder stoßen bei Hall auf große Skepsis und sollen von der Erde stammen:

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Unschwer zu erkennen: ein offensichtlichtes Tier, das dem arktischen Lemming der Erde sehr ähnlich sieht. Dieser lebt in einem Gebiet, das sich durch seine Ödnis sehr zur Inszenierung von Mars-Landschaften eigne.

Dieses Bild vom Mars soll angeblich die Überreste eines Walskelettes zeigen (genauer: dessen Wirbelsäule).

Scheint wie ein Insekt, das aussieht wie eine kleine Heuschrecke. Leider sehr unscharf.

Und schließlich noch ein recht bekanntes Bild von angeblichen Walross-Knochen (Bein). Links der Fund auf dem Mars, rechts ein Museumsfoto zum Vergleich.

Dennoch: Bildfehler bzw. Interpretationsfehler durch das menschliche Auge und Gehirn, das dazu neigt, bekannte Formen in Abstraktionen zu erkennen, kämen auch in Frage. So könnte das Nagetier bloß eine weitere Gesteinsformation darstellen. Außerdem stellt sich doch die Frage, ob nicht auch bestimmte Lebensformen auf dem Mars überlebt hätten und für die Präsenz auf den Fotos verantwortlich wären. Denn würden die Marsrover wirklich auf der Erde in einer kargen Ödnis operieren, so käme es wohl nur schwerlich zu Bildern, auf denen ganz offenbar eingestürzte Gebäudeüberreste oder Rad-Achsen zu sehen sind, welche ja von NASA-Personal vor Durchquerung des Rovers beseitigt worden wäre, würde er sich auf der Erde bewegen.

Plausibler ist dagegen die These, dass es einst Hochzivilisation auf dem Mars gegeben haben muss, welche diese Hinterlassenschaften hinterließ. Zecharia Sitchin ist ja bekannt für seine präastronautischen Deutungen sumerischer Texte. In einem seiner Bücher führt er zum Mars aus, dass dieser eine Zwischenstation der Annunaki auf dem Weg zur Erde gewesen sei und sie dort auch siedelten. Mehr dazu in einem separaten Beitrag demnächst.

      Reinhard Habeck