Schlagwort-Archive: Deutschland

Deutschlands Goldreserven im Ausland – Hintergrund, Bedeutung und aktuelle Perspektive eines grundsätzlichen Problems

Nach offiziellen Zahlen beherbergt Deutschland tatsächlich den zweitgrößten Goldschatz der Erde – große Teile davon lagern allerdings im Ausland. Wieso dem so ist, was von der Echtheit des „deutschen Goldes“ zu halten ist, welcher Zusammenhang zur ominösen „Kanzlerakte“ vorliegt, ob genügend Gold zur Deckung der Währung Dollar oder Euro physisch überhaupt vorhanden ist und  weshalb Kritiker des Geldsystems von Gold als Währungsdeckung schon aus historischen Gründen nichts halten, wird folgend unter Zuhilfenahme vieler öffentlich zugänglicher Quellen sowie Aufsätzen verschiedener Akademiker für den alternativdenkenden Leser detailliert ausgeführt.

Was machen deutsche Goldreserven im Ausland?

Im November 2011 startete überraschenderweise  in den deutschen Zeitungen eine große Diskussion um die deutschen Goldreserven, allen voran titelte „Die Welt“: Das große Ringen um Deutschlands Gold. Wenn man den offiziellen Medien Glauben schenkt, wehrte sich die Deutsche Bundesbank – aus gutem Grund – mit Händen und Füßen gegen die Bestrebungen einiger Juristen der EZB, die Währungsreserven in einem Fonds bündeln zu lassen, damit dieser den Euro-Rettungsfonds EFSF stärkt. Nur das Problem dabei ist, dass sich das deutsche Gold – was nur Wenige wissen – nicht in deutschen Händen befindet. Es wird nämlich zum allergrößten Teil in den Kellern der Federal Reserve Bank (FED) in New York gelagert. Mit anderen Worten, unter dem Straßenpflaster von Manhattan und nicht, wie man annehmen sollte, in Fort Knox.

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Die Lagerung des deutschen Goldes ist ein kleines Staatsgeheimnis, welches von Bundesbank und Bundesregierung gleichermaßen unter Verschluss gehalten wird. Bundeswirtschaftsminister Rösler erklärte 2011, dass die deutschen Goldreserven unantastbar bleiben müssten, womit er Recht hat; sie sind unantastbar – auf jeden Fall für Deutschland!

Da Gold nie Pleite gehen kann, ist Gold die letzte Reserve im Ernstfall, aber nur, wenn es nicht verliehen wurde bzw. im eigenen Tresor liegt. In einem Worst-Case-Szenario, bzw. bei schweren Wirtschafts- und Währungsturbulenzen, bringen die ca. 3.446 Tonnen des deutschen Goldes nur dann Rettung, wenn sie hierzulande zur Verfügung stehen. An dieser Stelle sei angemerkt: Andere Meinungen zur grundsätzlichen Funktionsfähigkeit goldgedeckter Währungen von Kritikern des Geldsystems finden sich am Schluss als Theorieteil.

Mittlerweile ist durchgesickert, dass Mitglieder des Bundeskabinetts hinter vorgehaltener Hand in der Vergangenheit verrieten, Weiterlesen

Gibt es mit dem "Deutschen Verteidigungsdienst" (DVD) einen neu(entdeckt)en Schattenakteur der Weltpolitik?

Folgend ein aus dem Englischen übersetzter Artikel des „Veterans Today“ über einen selbst innerhalb der alternativmedialen Szene wenig bis nicht bekannten Geheimdienst namens „Deutscher Verteidigungsdienst“ (DVD). Über diese hochgeheime, angeblich seit Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute existierende Organisation gibt es weder einen Wikipedia-Artikel, noch steht etwas in den Zeitungen dazu.

Stimmen die Gerüchte, wonach der Deutsche Verteidigungsdienst bis heute tiefen Zugang zu staatlichen Institutionen hat? In welche Machenschaften ist der DVD involviert und hat er gar seine Hände beim 11. September 2001 im Spiel? Wie sehen die Quellen dazu aus und was sagen Zeugen? Immerhin hätten wir es bei einer solch langarmigen Organisation mit einem neuen, im Schatten operierenden Akteur der Weltpolitik zu tun – in der Größenordnung Bilderberger, CFR, etc. Eine Spurensuche…

Deutscher Verteidigungsdienst (DVD) – Einleitung

In den 1920er Jahren soll in Deutschland eine Geheimorganisation namens Deutscher Verteidigungsdienst (DVD) gegründet worden sein. Angeblich fußt der DVD auf einer Koalition zwischen der US-amerikanischen Bush-Familie und den Initiatoren des „Hitler-Projekts“. Bis heute tauchen immer wieder Hinweise auf den DVD auf, oft im Zusammenhang mit Kinderschänderringen, der Finanzierung von Atomwaffen, den Hintergründen zu den 9/11-Anschlägen sowie anderen kriminellen Aktionen auf höchster Ebene. Weiterlesen

Sammlung von 200 Zeichnungen verschiedener UFO-Sichtungen über Deutschland

Der deutsche Ableger der amerikanischen „Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosphärischen und Radar-Phänomenen“ MUFON sammelt schon seit Jahrzehnten Ufo-Sichtungen und wertet diese aus. In der folgenden Kollektion hat die MUFON ganze 200 (!) UFO-Sichtungen aus dem deutschsprachigen Raum nach Aussagen der Zeugen zeichnerisch skizziert, sodass eine Klassifizierung und Vergleich der unbekannten Objekte leichter fällt.

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Nach dem Ufologen Rutledge lässt sich eine Klassifikation der UFOs in drei unterschiedliche Klassen A, B und C vornehmen. Die Klasse A Ufos sind Objekte mit festen Strukturen, die in physikalische Wechselwirkung mit ihrer Umgebung treten. Unter der Klasse B werden kugelförmige Lichter oder irregulär leuchtende Massen gezählt, die keine nennenswerten physikalischen Wechselwirkungen auf die Umgebung ausüben und meistens nachts gesehen werden. Neuerdings unterteilt man UFO-Sichtungen noch in eine weitere Klasse C, welche paranormale Lichterscheinungen umfassen, die in psychische Wechselwirkung mit Beobachtern treten (zum Beispiel Telepathie oder Gemütszustandsänderungen).


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Merkmale der UFO-Sichtungen

Am häufigsten werden die UFOs in der Nacht und nur für wenige Minuten gesichtet, wobei die meisten dieser Objekte in drei unterschiedliche Bauformen unterteilt werden können: den klassischen Typ einer Untertasse als fliegende Scheibe, eine zigarrenförmige Kontur und dreieckige Formen. Die Größe der UFOs beträgt im Durchschnitt ca. 30 Meter, wobei es auch hier Ausnahmen mehrerer hundert Meter großen Objekte ebenso gibt, wie nur 1 Meter kleine. Ihre Flughöhe beträgt meist einige hundert Meter oder wenige Kilometer. Auffällig bei den Zeichnungen ist vor allem auch das häufige Vorhandensein von bunten Lichtern oder einem hellen Glanz, der das Objekt zu umgeben scheint – bei meistens einer anzutreffenden silber-metallisch farbenden Oberfläche. Werden mehrere Objekte am Himmel gesichtet, so fliegen sie in der Regel in geordneter Formation.

Skizzen und Zeichnungen der UFO Sichtungen über Deutschland

Folgend nun die versprochenen Bilder als skizzenhafte Zeichnungen von 200 Ufo Sichtungen über Deutschland in ihrer Originalgröße – ein Klick zum Hineinzoomen ist also nicht notwendig. Die Angaben auf den Bildern entsprechen folgender Reihenfolge:
Sichtungsnummer | Ort, Datum, Uhrzeit | Sichtungsdauer | Größe in Meter, Flughöhe(?) in Meter. Die Werte „r“ und „c“ (oder ist es ein „Epsilon“?) erschließen sich mir noch nicht (vielleicht Radius und Lichtgeschwindigkeit?), Ideen dazu gerne in die Kommentare.

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(einige UFO Sichtungen stammen auch von außerhalb Deutschlands, die entsprechenden Sichtungsorte sind auf den Zeichnungen jeweils vermerkt)

Vereitelter Terror-Anschlag bei Oberursel oder deutsche False-Flag Operation?

terror hessen wasserstoffperoxid

(Terrorpanik by „Bild.de)

Obacht! Im Hessischen Oberursel wurde nach Medienmeldungen unter Berufung auf die Funde einer polizeilichen Hausdurchsuchung angeblich ein islamistisch-terroristischer Anschlag verhindert. Was fand man?

eine funktionsfähige Rohrbombe, dazu unter anderem Bauteile eines Sturmgewehres G3, 100 Schuss Munition vom Kaliber neun Millimeter, ein Übungsgeschoss für eine Panzerfaust, drei Flaschen mit Wasserstoffperoxid, Brennspiritus.

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Obwohl die Nachrichtenportale von einem „Waffenarsenal“ sprechen, stellt sich die Sachlage deutlich anders dar: keine funktionsfähige Waffe, stattdessen „Bauteile“ ohne dazugehörige, passende Munition. Dafür aber 100 Patronen leichte 9mm-Munition, wiederum ohne dazugehörige, passende Waffe. Dann das „Übungsgeschoss für eine Panzerfaust“ – Panzerfaust klingt erstmal ganz böse nach Kriegswaffe und großer Volksgefahr. In Wirklichkeit jedoch ist ein solches Übungsgeschoss nichts weiter als angemaltes Metall ohne Sprengwirkung – eben nur zur Übung, wozu ihnen aber auch noch die Panzerfaust als solches fehlte. Solch Geschoss kann man sogar völlig legal bei egun als Deko kaufen (ohne Treibladung). Also ein recht mickriges und väööig wirkungsloses „Waffenarsenal“, was sich die „Terroristen“ da angelegt haben.

Übrigens kam man diesem „Terror-Paar“ nur auf die Schliche, weil sie angeblich in einem Baumarkt größere Mengen (die man aber gar nicht benötigt, sie unten) Wasserstoffperoxid auf falschen Namen gekauft hätten (weil namentliche Registrierung bei Großmengen erforderlich), woraufhin die Kassiererin misstrauisch wurde und die Polizei informierte, die ihrerseits dann mit der Überwachung begann und den Terror-Verdacht erhärtet sah, „als er [der Baumarktkunde] sich nahe der Strecke eines am 1. Mai stattfindenden Radrennens bewegte“. WTF?!

 Kommen wir nun zum spannenden Teil: dem Wasserstoffperoxid und der „Rohrbombe“

Kein Wort von der Polizei, worin die „Funktionsfähigkeit“ der aufgefundenen „Rohrbombe“ liegen soll – lag lediglich ein verschließbares Baumarktrohr mit gefüllten Nägeln vor oder war bereits ein Sprengsatz verbaut und wenn ja, mit welchem Sprengstoff? Denn das beschlagnahmte Wasserstoffperoxid soll ja zur Herstellung von Apex (TATP, Acetonperoxid) gedient haben:

Mit der  Chemikalie hätte sich der Sprengstoff TATP herstellen lassen, wie er des öfteren bei islamistischen Anschlägen zum Einsatz kam, sagte der Chef des Polizeipräsidiums Westhessen, Stefan Müller.

Acetonperoxid gehört allerdings zu den empfindlichsten Sprengstoffen überhaupt – schon wenige Gramm (!) nebeneinander liegend können zur spontanen Selbstdetonation führen, ebenso der Kontakt zu Metall oder zur Sonne. Nur lebensmüde Menschen würden diese Substanz in größeren Mengen herstellen – und schon gar nicht in einer „funktionsfähigen Rohrbombe“ in ihrer Wohnung lagern, da es außerdem während der Lagerung sublimiert und noch viel empfindlicher wird als ohnehin (jede Erschütterung wie das Heben oder gar Transportieren der „Rohrbombe“ würde dann zur Explosion führen).

Absolut lächerlich! Da Freunde von mir als Jugendlicher experimentell ohne Fremdgefährdung selbst Sprengstoff hergestellt haben (ja, auch Apex), weiß ich, wovon ich rede – si3 haben davon vielleicht einen halben Teelöffel einmalig zur Explosion gebracht und das war rückwirkend betrachtet schon extrem leichtsinnig. Schon bei der ersten Synthese fing das Ganze in einer riesigen Stichflamme an zu verpuffen. Aus diesem Grund stellt man in der einschlägigen „Sprengszene“ auch das etwas stabilere HMTD her. Wie der Chef des Polizeipräsidiums Westhessen also zu der Annahme kommt, Apex wäre schon desöfteren bei islamistischen Anschlägen zum Einsatz gekommen, bleibt ein Rätsel ohne Quellenbeleg – zeigt aber, wie unkritisch die Mainstreammedien jegliche Behördenaussage schlucken.

Wenn überhaupt, hätte man mit wenigen Millilitern (!) statt drei Litern Wasserstoffperoxid also das HMTD hergestellt – aber auch nur in Kleinstmengen, da ebenfalls nicht stabil und unsicher. Man würde auch niemals HMTD für eine größere Bombe alleinig verwenden, sondern es in einer 0,5-2g Sprengkapsel als Initialsprengstoff nutzen, um damit eine größere Menge Sekundärsprengstoff zur Detonation zu bringen – und hier wird im nichtmilitärischen Bereich meist Ammoniumnitrat (mit etwas beigemischtem Öl oder Diesel zur Wirkerhöhung, genannt ANFO) aus Baumarktdünger verwendet, so wie es auch der Norwegen-Attentäter in Oslo tat. Von einem solchen Sekundärsprengmaterial ist jedoch keine Rede, was ja schon damals bei den vermeintlichen Sauerland-Terroristen genauso lächerlich gewesen ist. Diese wollten angeblich kiloweise Apex herstellen und bunkerten dafür absurde 700 Liter Wasserstoffperoxid – schon bei der Synthese wäre ihnen der ganze Laden um die Ohren geflogen. Auch von dieser Absurdität nie ein Wort in den Medien.

Oder wisst ihr noch den Fall vor wenigen Jahren, als die Medien groß aufgeschrien haben, weil angeblich irgendwer mit „verdächtig klingendem Namen“ zur Sprengstoffherstellung hunderte Kühlakkus mit Ammoniumnitrat gekauft hat? Schon damals haben Kritiker aus den alternativen Medien darauf hingewiesen, dass man sich diese Substanz umstandslos aus Baumarktdünger extrahieren kann, anstatt sie aus mit Gel vermischten, teuren Kühlpads mühsam zu gewinnen. Und die Medien? Verloren auch darüber kein Wort, sprangen allesamt kritiklos auf den Terrorzug auf.

Als Fazit muss man ganz klar konstatieren, dass der aktuelle Fall aus Oberursel viele Fragen aufwirft, die vom Mainstreamjournalismus nicht einmal gestellt werden und den Verdacht erwecken, hier waren entweder Volldilettanten am Werk, oder aber man habe hier etwas medial Wirksames finden WOLLEN und deshalb in der Summe zwar gefährlich klingendes Material dort platziert/ ihnen zukommen lassen*, das in seiner Endanwendung letztlich aber unwirksam ist – einzig von der angeblich „funktionsfähigen Rohrbombe“ ginge Schaden aus. Doch ob und welcher Sprengstoff darin vorlag, ist eine bisher ungeklärte Frage und wird hoffentlich die nächsten Tage beantwortet werden (Nachtrag Juli 2015: bis heute unbeantwortet, die Pressesprecherin verweigerte mir hierzu mehrfach die Auskunft). In den Kommentaren des verlinkten Spiegel- und Zeit-Artikels kann man jedenfalls wieder den erleichterten Systemlemming beruhigt aufatmen hören, der sich über diesen Ermittlungserfolg freut und dafür zukünftig auch gerne die Einschränkung seiner Grundrechte („Vorratsdatenspeicherung“) in Kauf nähme…

* Dies schien einigen Lesern unklar zu sein, was ich damit meine. Folgende Überlegung steckt dahinter: Um durch künstliche Bedrohungsszenarien die Islam-Terror-Panikwelle aufrecht erhalten zu wollen, macht es eben Sinn, diese via „false flag“-Operation ab und an selbst herbeizuführen. Dies gelänge zum Beispiel über die Anwerbung entsprechend kulturell verwurzelter Leute durch einen Geheimdienst. Unter falschen Vorwänden könnte dieser dem Pärchen dann gewisse Utensilien zustecken und zum Kauf bestimmter Substanzen gegen hohe Aufwandsentschädigung animieren. Der Geheimdienst lanciert dann an die Polizei diese Informationen und weiß genau über die nachfolgende Außenwirkung in der Presse nach dem Fund solcher Materialien Bescheid, wodurch er letztlich sich selbst und seine Aufgaben der Terrorabwehrmaßnahme legitimiert und aufrecht erhält. Nur ein Gedankengang, aber nach den geheimen Waffen- und Sprengstoffdepots in deutschen Wäldern durch die NATO-Geheimarmeen („Gladio“) nicht mehr völlig undenkbar. UPDATE JULI 2015: Die Frau wurde nun aus der U-Haft entlassen. Die Ermittler gehen genau wie schon vermutet eher von einer Logistiktätigkeit des Pärchens aus: „Eine Theorie der Kriminalisten besagt, dass die Eheleute nicht selbst ein Attentat planten, sondern als Logistiker für andere Terroristen Material beschaffen und Sprengsätze zusammenbauen sollten.

Update

Der männliche Part des Terror-Duos soll sogar „studierter Chemiker“ gewesen sein. Umso lächerlicher die Behauptung, gerade dieser würde trotz seines Fachwissens den völlig instabilen, hochgefährlichen und zur Selbstdetonation neigenden Sprengstoff Acetonperoxid (TATP, Apex) herstellen wollen, wie die Polizei ja behauptet. Auch hätte er sich Wasserstoffperoxid völlig unauffällig in niedriger Konzentration (und natürlich kleineren Mengen, siehe oben) beschaffen und selbst hochkonzentrieren können (wobei dies für HMTD bspw. nicht mal notwendig ist). Unglaublich grotesk, die Geschichte wird immer absurder!

Update

Nach einem dezenten Bloghinweis hat gar Fefe (ja, DER Fefe) auf Teile meiner Argumentation zurückgegriffen und teils wörtlich aus diesem Beitrag zitiert. Leider hat er eine direkte Verlinkung gescheut, wohl weil ihm dieser Blog dann doch zu heiß/ VT ist. Eigentlich wäre das ja ein dreistes Plagiat und ich hoffe nicht, dass Fefe regelmäßig nach dem Muster arbeitet „Gute Info dude, aber Quelle ist mir zu unseriös und ein dankeschön per Mail gibt es auch nicht, doch ich übernehms einfach mal“.Hier sein Statement:

Nicht ein Gewehr haben sie gefunden, sondern Bauteile eines Gewehrs. Bauteile. Sie sagen noch nicht mal, dass das ein vollständiger Set Bauteile war!

Dann 100 Schuss 9mm Munition. Die passen nicht in ein G3. Nicht mal annähernd. Ist das andere Ende des Spektrums, das ist für leichte Pistölchen.

Panzerfaust klingt gruselig, aber sie haben keine Panzerfaust gefunden, sondern ein Übungsgeschoss. Wie sie so ein Übungsgeschoss aus? Das ist ein Stück angemaltes Metall. Ohne Sprengstoff drin. Kann man sich im Internet für 10 Euro klicken.

[…]

Oh, aber warte, da war ja auch noch die Rohrbombe! Leider gibt es von der kein Bild. Hmm. Ja, warum eigentlich nicht? Weil man sonst sehen könnte, dass das eher Feuerwerk als eine Bombe ist? War da überhaupt Sprengstoff drin oder war das nur ein Rohr und das Wasserstoffperoxid sollte zum Sprengstoff werden?

Wie macht man überhaupt aus Wasserstoffperoxid Bomben? Ist das realistisch?

Update zum „vereitelten“ „Terror-Anschlag“ bei Oberursel – Kritik und Ungereimtheiten

Vielen Dank an den Kommentator Gyümölcs Kovács und seine Mühe der Recherche. Auch ich fragte derweil offiziell beim Pressesprecher nach, inwiefern denn die angebliche Bombe funktionsfähig gewesen sein soll – ob da überhaupt Sprengstoff drin war etc. Nach anfänglicher Ignoranz drängte ich auf eine Antwort und bekam dann schließlich mitgeteilt, dass man mir ohne Nachweis eines Presseausweises nichts bekannt geben wird. Wie bitte soll denn dann Informationsgewinnung funktionieren, wenn die Medien darin offensichtlich versagen, wir Blogger/ Interessierte dieses Versäumnis aber nicht korrigieren können/ dürfen?!

Update

Die Frau wurde nun aus der Untersuchungshaft entlassen. Auf die Bilder der angeblich funktionsfähigen Rohrbombe warten wir allerdings bis heute vergeblich – sehr wahrscheinlich war sie überhaupt nie „funktionsfähig“, aber dazu schweigt sich selbst der Pressesprecher nach mehrmaliger Anfrage weiterhin aus und behauptet doch kackfrech, diese Information könne man aus der medialen Berichterstattung entnehmen. Lüge ist’s!

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Zeitreise-Anomalien auf dem Untersberg: ein deutsches Bermuda-Dreieck?

Das klassische Bermudadreieck im Atlantik und seine Schauergeschichten sind wohl fast jedem bekannt – zum Beispiel der berühmte Fall vom 5.12.1945, als eine Staffel von fünf US-Torpedobombern auf einen routinemäßigen Übungsflug über das Bermuda-Dreieck aufgebrochen war und nie zurückkehrte. Gefunden wurde später auch nichts; kein einziges Wrackteil, ja nicht einmal Ölflecken. Solcherlei Fälle spurloser, plötzlich verschwundener Flugzeuge aus dem Bermuda-Dreieck sind auch von Schiffen bekannt, bei denen manchmal sogar Monate nach dem Verschwinden das herrenlose Geisterschiff ohne oder mit toter Besatzung wieder im Atlantik auftaucht.

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Doch kaum jemand weiß, dass wir auch in Deutschland eine Gegend zu haben scheinen, in der seit Jahrhunderten solcherart Merkwürdigkeiten vor sich gehen: Menschen sollen teilweise vollständig oder eine bestimmte Zeitdauer verschwinden, mitunter viele Jahre später wieder wie aus dem Nichts auftauchen. So beispielsweise im Sommer 1987 geschehen, als drei Deutsche Wanderer spurlos verschwanden und so für ein größeres Medienecho sorgten:

untersberg-zeitreise-bermuda

(Später tauchten die Wanderer am roten Meer wieder auf und gaben an, sich auf dem Untersberg verlaufen zu haben und aus Angst vor Übertreten der Ostblock-Grenze diese abenteuerliche Odyssee auf sich genommen zu haben). Der Ort dieser Ungewöhnlichkeiten heißt Untersberg (auch Wotansberg) und liegt im südlichsten Deutschland in den nördlichen Alpen an der Grenze zu Österreich. Schon seit vielen Jahrhunderten existieren eine Menge Sagen und Mythen über diesen Berg bei der einheimischen Bevölkerung, die dieses Gebiet zu meiden weiß. Anomalien in der Zeitwahrnehmung sollen hier ebenso vorkommen wie urplötzliche Zeitreisen oder spurloses Verschwinden.

Der Buchautor und Unternehmer Wolfgang Stadler gehört zu den neugierigen Anwohnern des Unterbergs, die diesem Phänomen als Privatforscher in Eigenregie auf den Grund zu gehen suchen. Auch Stadler hielt die Sagen anfangs für ausgemachten Blödsinn und Produkt archaischer Ängste unaufgeklärter Altertumsmenschen. Im Zuge zunehmender Vermisstenfälle und Rätselhaftigkeiten auf dem Untersberg begann Wolfgang Stadler dann jedoch, sich der Sache selbst anzunehmen und vor Ort zu forschen. So kam es, dass er eines Tages mit seiner Tochter den Hochwald des Berges durchkämmte, als urplötzlich seine Tochter aus seinem Sichtfeld verschwunden ist, so, als hätte sie sich in Luft aufgelöst, obwohl sie doch gerade eben noch neben ihm niederkniend eine Blume pflücken wollte. Ungefähr 2 Minuten lang ruft er lauthals nach seinem Kind und sucht die Gegend ab, als sie ebenso plötzlich wieder erscheint und ihn fragt, weshalb er denn so laut nach ihr rufe, sie sei doch hier gleich neben ihm die ganze Zeit gewesen. Völlig perplex konnte sich Stadler das Erlebte nicht erklären, kam dann aber auf die Idee, die vorsichtshalber vor dem Wandern auf die exakt gleiche Sekunde eingestellten Armbanduhren der beiden miteinander zu vergleichen. Unfassbar ist jetzt, was dann zu beobachten war: die Uhr der Tochter ging um genau die 2 Minuten nach, die sie vorhin noch verschwunden war!

      Reinhard Habeck

Seit diesem Erlebnis ist für Wolfgang Stadler klar, dass der Unterberg wohl durchaus als „Deutsches Bermudadreieck“ bezeichnet werden kann. Und auch schon zur Zeit des Zweiten Weltkrieges nutzten die Nazis den Untersberg und seine ausgehobenen Schächte als Lager. Bei seinen Nachforschungen stieß er beispielsweise auf radioaktives Material ebenso wie auf kistenweise Plastiksprengstoff, weiter auf kryptografische Symbolzeichnungen, energetisch auffällige Steine und sogar „Black Goo“ soll im Schieferstein dort vorkommen. Mittlerweile hat Stadler u.a. unter seinem Pseudonym „Stan Wolf“ ganze 6 Bücher zum Thema Untersberg veröffentlichen können. „Ich habe eine gut versteckte Metalltüre entdeckt, die in eine Station im Berg führt. Dort leben Menschen aus einer anderen Zeit“ schreibt er darin, auch wenn nich immer ganz klar ist, wo die Fiktion in seinen Romanen beginnt und wo reale Erlebnisse geschildert werden. Im Buch beschreibt er aber auch das Treffen mit einem General, der nach dem Zweiten Weltkrieg in der Station im Berg untergetaucht sei. „Ich kann aber nie lange in der Station bleiben. Denn dort vergeht die Zeit 300 Mal langsamer als heraußen. Wenn ich etwas länger als einen Tag bleiben würde, wäre inzwischen ein ganzes Jahr vergangen“, warnt Stadler.

Neulich war er zu diesem Thema gar zu Gast im Alpenparlament; heraus kam ein recht sehenswertes Interview:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=B1fwi-jpvK4]

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