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Außerirdische Wesen im Islam und dem Koran

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In dem folgenden, aus dem Englischen übersetzten Artikel, berichten zwei arabische Naturwissenschaftler über die Möglichkeit von UFOs und Außerirdische im Islam – also ganz im Sinne der Präastronautik, nach welcher dem Menschen in früher Vorzeit außerirdische Wesen begegnet sowie offenbart worden sind. Ohne Missionierungscharakter berichten die Autoren Nadeem Haque und Zeshan Shahbatz über „Aliens im Islam“ und einer neuen, dies inkludierenden Einheitsphysik.

Schon der ausführliche Artikel aus diesem Blog über das in der Bibel von Hesekiel beschriebene und durch heutige Wissenschaftler rekonstruierte Raumschiff zeigte plausibel, dass hochtechnologische Geräte und ihre außerirdische Besatzung in alten Religionsschriften auftauchen.

Außerirdische Wesenheiten im Islam und dem Koran

Im Koran, der als Offenbarungsschrift gilt, werden andere Welten und dort existierende Lebensformen erwähnt. Zu diesen zählen körperliche Geschöpfe, aber auch exotische energetische Wesenheiten. Eine neue vereinheitlichte Betrachtungsweise der Physik, die auch Koranstudien berücksichtigt, erklärt diese Vielfalt anhand des Konzepts unsichtbarer Teilchen, der sogenannten „Mikrobits“.

Wenn in akademischen Kreisen die faszinierende Frage nach der möglichen Existenz intelligenten außerirdischen Lebens aufgeworfen wird, so untergräbt dies ernsthaft die Bedeutung derjenigen Religionen, die den Menschen als die einzige intelligente, überlegene Spezies betrachten, die Gott je geschaffen hat. Irrtümlicherweise wird der Islam in diese Liste der „untergrabenen Religionen“ miteingereiht. Anstatt aber den Islam hierbei zu übersehen, könnte die Entdeckung außerirdischer Wesenheiten tatsächlich auf spektakuläre Weise das bestärken und bestätigen, was seit jeher im Koran geschrieben steht. In diesem Artikel bieten wir Ihnen einen Überblick über die islamische Sichtweise zu diesem Thema.

Laut dem Islam sind wir ganz sicher nicht allein. Im Koran heißt es hierzu in Sure 42, Vers / Ayah 29 (42:29): Weiterlesen

Chupacabra bzw. Grey-Alien auf Briefmarke der Färöer-Inseln

Im Sommer 2012 brachte Island seine erste kryptozoologische Briefmarkenreihe heraus, in der bekannte Wesen aus Folkslore und Mystik graziös illustriert wurden (Klick für Zoom):

kryptozoologie briefmarken

Die Färöer-Inseln gaben nun nicht Yeti, Nessi, Ogopogo und co, sondern eigene Briefmarken national bekannter Fabelwesen heraus. Diese folgend abgebildeten Monster heißen Grýlu, Marru, Niðagrís und Fjørutrøll:

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Faroer briefmarken wesen

Besonders auffällig ist einerseits die starke Ähnlichkeit der Kreaturen (krummer, gebogener Rücken mit tlw. Rückenflossen), vor allem aber das Wesen oben rechts, das einem Vertreter des „Grey“-Alientyps erstaunlich ähnlich sieht (sog. Graue Außerirdische aka Greys, die oft mit Entführungen durch Außerirdische in Zusammenhang gebracht werden). Es heißt Marru (auch „Mera“ oder „Mare“) und soll desnachts die Menschen heimsuchen. Mitunter verwandelt es sich dabei in eine hübsche Frau, setzt sich auf den Schlafenden um dessen Atem zu unterdrücken oder den Schlaf zu stören. Auch sterbe mitunter der Aufgesuchte nach einem Besuch – nämlich wenn es dem Wesen mit seinen klapperdürren Fingern im Mund des Schlafenden gelingt, die korrekte Zahl seiner Zähne zu erfassen (WTF?!). Außerdem soll es in Anwesenheit des „Marrus“ zu sexuellen Übergriffen gekommen sein und solche Begegnungen würden dann als Albträume wiederkehren oder im Moment der Anwesenheit des Monsters erlebt.

Dies erinnert stark an jene „Abduction“-Fälle, bei denen heute Menschen behaupten, von Außerirdischen (meist grauen) Wesen entführt worden zu sein – meist als Teil eines hybriden Alien-Mensch-Zuchtprogramms. Schon früher tauchten solche Entführungsvorfälle auf, wurden aber immer im Kontext ihrer Zeit betrachtet. So schrieb man im Mittelalter solcherlei Vorkommnisse meist dem „Teufel“ und Dämonen oder der Hexerei zu.

      Reinhard Habeck

Verblüffende Ähnlichkeit mit dem „Chupacabra“

Aber auch Anteile eines Chupacabra lassen sich bei dem Wesen erkennen. Der Chupacabra („Ziegensauger“) soll sein Unwesen in Südamerika treiben und vor allem durch restloses Aussaugen des Blutes seiner tierischen Opfer erkennbar sein. Zwischen 1 und 1,5m beträgt seine Größe, wobei das Aussehen generell sehr unterschiedlich wahrgenommen wird; ein stacheliger Rücken allerdings scheint Konsens unter den Zeugen zu sein, ebenso wie große schwarze Augen (einem Grey-Alien ähnlich). Erst 1995 tauchten erste Berichte dazu auf, weshalb von einem sehr modernen Fabeltier gesprochen werden kann. Aufgrund des jungen Alters dieser Sagengestalt gehen manche Verschwörungstheoretiker davon aus, dass der Chupacabra ein Ergebnis genmanipulativer Studien und Experimente durch das US-Militär sei, wobei oft eine Ähnlichkeit zu Außerirdischen hergestellt wird, was eventuell auf Kreuzungsversuche jener mit irdischen Tieren hindeuten würde. Schließlich wäre der Ziegensauger unbeabsichtigt durch Flucht aus den geheimen Militärarealen in die zivilisierte Welt gelangt, sodass er nun für Farmer und ihre Tiere zum Ärgernis wird.

Folgend einige Bilder, die entweder Phantomzeichnungen von Augenzeugen oder gar Überreste eines Ziegensaugers zeigen sollen – die Ähnlichkeit zum Färöer „Marrus“ ist doch verblüffend:

Abschließend noch ein zwar kritischer, doch sehr ausführlicher deutschsprachiger Aufsatz zum Chupacabra-Phänomen:

http://kryptozoologie.net/artikel/wp-content/files/2007/10/el_chupacabras.pdf

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