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Rückblick: Die schönsten Kornkreise 2015

Die bis heute mysteriösen weil nie geklärten Kornkreise setzten ihren beharrlichen Marsch auch in dem vergangen Jahr fort und begeisterten Feldforscher mit faszinierenden Formationen in nahezu allen Teilen der Welt. Trotz einer größeren globalen Ausbreitung machten sie ihrem Ruf wieder insbesondere in der Kornkreisheimat England alle Ehre – begegnen wir hiermit den schönsten Kornkreisen des Jahres 2015 in einem Resümee.

Wir aus der alternativmedialen Betrachtungsszenerie haben uns an die Kornkreise längst gewöhnt. Ihre alljährliche Saison ist fest in unseren Kalendern verankert. Wer (oder was) auch immer für ihre Existenz verantwortlich ist, befleißigt sich weiter seiner Kunst und ließ sich bislang weder durch abflauendes Medieninteresse noch durch öffentliche Teilnahmslosigkeit abschrecken. Von der früheren Begeisterung ist einiges verloren gegangen, dafür haben die Kornkreise inzwischen etwas beinahe Tröstliches. Für alle, die sich für ungewöhnliche Phänomene begeistern, hat der europäische Sommer erst begonnen, wenn eine genügende Zahl neuer Formationen aufgetaucht ist. Die Kreise geben uns das beruhigende Gefühl, dass die Ordnung der Dinge wiederhergestellt ist. Falls das Phänomen in einem Jahr einmal ausbleiben sollte, wäre die Verwirrung groß. Noch deutet aber nichts auf ein Ende hin.

Abb. 1: Hampton Lucy, nahe Stratford-upon-Avon, Warwickshire, UK. Gemeldet am 8. August.

Die Zahlen für 2015 liegen ungefähr im Bereich der Vorjahre mit 43 Meldungen weltweit und 38 davon in Großbritannien. Genug, um Aufmerksamkeit zu erregen. Immer noch lassen sich Neulinge von den Kreisen und den damit einhergehenden Kontroversen anregen. Und ja – es gibt unerklärlicherweise Menschen, an denen das Thema bisher vorbeigegangen ist. Die alte Botschaft der Kreise, ob gewollt oder ungewollt, ist weiter aktuell: Der menschliche Geist soll mit der Vorstellung konfrontiert werden, dass unser Verständnis der Welt vielleicht doch nicht so vollständig ist, wie manche Leute uns glauben machen.

Die frühen Designs der Kornkreis-Saison 2015

Das Kornkreisjahr begann außerhalb der üblichen englischen Schauplätze: Schon am 4. Januar machte Mexiko den Auftakt mit einem dreifachen Rad in einem Maisfeld bei Guadalajara im Bundesstaat Jalisco, gefolgt von Brasilien am 4. März mit einem einfachen Mais-Emblem in der Nähe von Içara (Santa Catarina).

Die Saison im Vereinigten Königreich wurde mit zwei eher schlichten Exemplaren im April eröffnet. Die traditionelle Kornkreishochburg Barbury Castle in Wiltshire startete – ungewöhnlich früh – am 9. April. Hier erschien ein einfacher Ring mit bescheidenen Anhängseln, ausgeführt in niedrigem Weizen. Bemerkenswert ist, dass nur ein einziger Kreis in einem Rapsfeld gesichtet wurde, wo sonst die Mehrheit der Frühankömmlinge auftaucht. Dieses Jahr wurde in Großbritannien wohl weniger Raps gesät, was die Anomalie vielleicht erklärt. Das einzelne Exemplar war eine leicht unbeholfene sechsteilige Blume in Yatesbury (Wiltshire) am 10. Mai, die angeblich für eine Fernsehsendung entstand. Der Mai bescherte uns zwei ambitioniertere Formationen: einen beeindruckenden dreizehnzackigen Stern in einem stilisierten keltischen Kreuz in Manton Drove, nahe Marlborough (Wiltshire) am 24. sowie ein ungewöhnliches vierblättriges Kelten-Labyrinth in Blandford Forum (Dorset) am 30. des Monats.

Die anderen europäischen Länder brachten sich ebenfalls im Mai in Stellung. Ein fünfteiliges Emblem in der Ringslebenstraße am Rande der Berliner Gropiusstadt am 18. Mai wirkte schlicht, aber ansprechend. In der Zwischenzeit nahmen die Niederlande in der Region Noord-Brabant ihre Arbeit an den Designs wieder auf, die mit dem Medium Robbert von den Broeke in Zusammenhang gebracht werden. Einige waren einfach gestrickt, andere komplexer – wie gewohnt untermalt von einer ziemlich aufgeheizten Debatte. Vier Formationen tauchten im Mai auf, nach einer einzelnen im April. Den Sommer über sollten noch weitere sechs holländische Kreise folgen. Bemerkenswert war ein eigentümliches 13-teiliges Raupendesign – komplett mit Fühlern und Beinen – in Bettewaardsedijk (Zeeland) am 9. Juni. Berichten zufolge wurde es für ein Schulprojekt hergestellt.

Der beeindruckendste Kreis des Monats außerhalb Englands wurde am 8. Mai im Pekinger Stadtbezirk Fangshan gesichtet. Schon früher waren Kornkreise in China aufgetaucht (wenn auch selten), dieser war aber der bisher aufwändigste und schönste. Er bestand aus einem präzisen und komplexen zwölfteiligen Kranz, der einen sechsblättrigen floralen Innenteil einfasste:

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Kornkreis in China bei Fangshan, 8. Mai

Im Vergleich dazu brachte eine andere Supermacht – die USA – dieses Jahr lediglich einen einzigen Versuch zustande, am 21. Mai in Gray, Tennessee. Es handelte sich dabei um ein eher unambitioniertes Exemplar aus drei miteinander verflochtenen Ringen. So eifrig und interessiert die US-amerikanischen Kornkreisforscher bei der Sache sind, so rätselhaft bleibt es, warum Weiterlesen

Magic Mushrooms: natürliches Wundermittel gegen psychische Leiden?

magic mushrooms zauberpilze

Frische Magic Mushrooms

Wir Unerfahrenen kennen sogenannte Magic Mushrooms eher als Zauberpilze und halten jene für halluzinogene Drogen, die außer heftigen Trips dem Menschen nicht viel bieten können. Beschäftigt man sich jedoch mit diesen Magic Mushrooms und ihrem Wirkstoff Psilocybin genauer, so fällt auf, dass die halluzinogenen Pilze neuerdings sogar in der medizinischen Forschung zum Einsatz kommen und nach ersten Studienergebnissen ein wahrlich sensationelles Potential in sich bergen:

Zauberpilze sollen mit großer Erfolgsquote gegen Depressionen und andere psychische Leiden wie Süchte, Ängste und Zwangsstörungen im Vergleich zu herkömmlichen Medikamenten ebenso überdurchschnittlich helfen, wie gegen Cluster-Kopfschmerzen und andere psychosomatische Erkrankungen!

Solcherart Forschungsergebnisse im deutschsprachigen Raum zu finden, ist jedoch nicht einfach – einmal jährlich taucht vielleicht eine kleine Meldung in der Zeitung auf, doch die größte Informationsquelle stellen entsprechende Magic MushroomsSzeneseiten, die all diese Untersuchungen gebündelt darstellen und Verknüpfungen zueinander herstellen. Im Mainstream scheint das Thema, oh Wunder, noch nicht angekommen zu sein.

Magic Mushrooms gegen psychische Leiden

In einer Studie der Johns Hopkins University (Maryland) haben Wissenschaftler im “Journal of Psychopharmacology” neueste Erkenntnisse zur Therapiemöglichkeit mittels Psilocybin publiziert: Die durch einen einzigen (!) Magic Mushrooms-Trip gewonnenen positiven An- wie Einsichten in Form von progressiver Aufgeschlossenheit und neuen Sichtweisen samt Lösungen eigener Probleme seien selbst ein Jahr nach dem Konsum als quasi selbst etablierte Änderung der Persönlichkeitsstruktur noch nachweisbar! Dieser Effekt könne demnach dazu genutzt werden, langjährig angestaute psychische Störungen wie Zwänge, Ängste, aber auch Depressionen erfolgreich zu behandeln – vor allem dann, wenn herkömmliche Psychopharmaka versagen.

Mit Magic Mushrooms gegen Suchterkrankungen

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Das "Hochspannungssyndrom" – elektrifizierte Menschen unter Strom

„Elektrifizierte Menschen“ – gibt es das wirklich; was hat es damit auf sich? Nun, es gibt tatsächlich Menschen, die bereits durch ihre bloße Anwesenheit Fehlfunktionen oder gar Defekte in elektrischen Geräten auszulösen scheinen! Einige von ihnen leiden unter dem sogenannten Hochspannungssyndrom – und oft haben sie in ihrer Kindheit einen starken Stromschlag erlitten. Viele der Fälle zeichnen sich außerdem durch paranormale Aspekte aus; ihre mit traditioneller Physik nicht erklärlichen Fähigkeiten scheinen auf Psychokinese hinzudeuten. Ein äußerst rätselhaftes, bisher nicht wissenschaftlich erklärbares Phänomen grenzwissenschaftlicher Natur.

Folgend ein aus dem Englischen übersetzter, recht umfangreich gewordener Artikel zu dieser hochspannenden Thematik von Louis Proud (s.u.). Die mitunter anzutreffenden Zahlen am Ende eines Satzes oder Abschnitt entsprechen der jeweiligen Fußnote als Quellenbeleg und sind als Endnote zum Schluss des Textes angehängt.

Magisches Denken oder physiologische Anomalie?

Ich weiß nicht mehr, wie viele Emails ich im Laufe der Jahre von Menschen erhalten habe, die behaupten, die verschiedensten elektrischen Geräte auf sonderbare – wenn nicht paranormale – Art und Weise zu beeinflussen. Die Männer und Frauen, die mich diesbezüglich kontaktieren, unterscheiden sich stark hinsichtlich Alter, Nationalität sowie Berufsstand; der Großteil wirkt geistig völlig gesund und aufrichtig. Viele der Emails lesen sich in etwa so:

„Haushaltsgeräte gehen immer wieder kaputt und Computer stürzen andauernd ab, wenn ich sie benütze. Trage ich eine Armbanduhr, funktioniert sie innerhalb kurzer Zeit nicht mehr richtig. Manchmal gehen Straßenlaternen aus, wenn ich an ihnen vorbeigehe. Meist geschieht so etwas, wenn  ich gestresst, verärgert oder aufgeregt bin. Mir ist außerdem aufgefallen, dass mein Körper viel statische Elektrizität aufnimmt, die sich in häufigen ‚Schlägen‘ äußert. Ich habe mich schon oft gefragt, ob meine ungewöhnliche Beziehung zu allen elektrischen Dingen mit der Tatsache zusammenhängt, dass ich als Kind einen starken Stromschlag erlitten habe.“

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Schlafstörungen behandeln – ohne Medikamente durch Schlafentzug

schlafstörungen behandeln mit schlafentzug

Illustration des „Teufelskreises Schlaflosigkeit“ – folgend eine alternative Therapie zur Behandlung selbiger OHNE den Einsatz von Medikamenten

Dass dieser Blog auch unkonventionelle Themen der Grenzwissenschaft behandelt, soll der folgende Beitrag zeigen. Es handelt sich hierbei um eine aus der Erfahrung heraus entwickelte Methode zur erfolgreichen Behandlung von Schlafstörungen OHNE den Einsatz von Medikamenten! Sie stammt aus dem Wissensfundus eines bereits pensionierten Neurologen (Dr. sc. med. D. B.) und wird in keinem medizinischen Fachbuch zu finden sein – denn Erfahrungswissen fernab wissenschaftlicher Studien hält keinen Einzug in die Literatur und Lehre, die angehenden Ärzten im Studium vermittelt wird. Solcherart praktisches Wissen zirkuliert meist nur im unmittelbaren Kollegenkreis, sodass der Großteil der Patienten aus diesem Erfahrungsschatz niemals wird schöpfen können.

Das folgende Konzept behandelt Schlafstörungen sehr erfolgreich durch das Mittel des Schlafentzuges (ohne dabei auf Stimulantia wie Kaffee u.ä. zurückgreifen zu dürfen!)  und der Eigenschaft des Gehirns, sich durch einen „Reset“ innerhalb kürzester Zeit neuen Umweltbedingungen anzupassen. Idealerweise führt man die einige Selbstdisziplin erfordernde Methode an einem Wochenende durch, sodass man ohne Urlaubstage nehmen zu müssen seine Schlafprobleme beseitigen kann. Anzumerken ist noch, dass diese gewissermaßen selbsttherapeutische Praxis (da keine ärztliche Aufsicht notwendig) noch nicht einmal unter den Begriff der „alternativen Medizin“ fällt, da man sich nur bekannte Mechanismen des Organismus zunutze macht – der Autor Dr. B. war ein ganz normal praktizierender Neurologe und Psychiater mit eigener Niederlassung.

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Wenn ihr also jemanden kennt, der unter Schlafstörungen leidet und offen für neue Therapiekonzepte ist, solltet ihr ihm diesen Ansatz empfehlen – die Erfolgsquote ist nach Angaben des Arztes überwältigend hoch! Etwaige Erfahrungen bitte ich in der Kommentarspalte unten mitzuteilen; Danke. Nun die unten auch im Original angehängten zwei A4-Seiten des medikamentlosen Behandelns von Schlafstörungen mittels Schlafentzug im Volltext:

Therapie – Standardkonzept

Medikamentenfreie Therapie von Ein- und Durchschlafstörungen mit der Methode des Schlafentzuges unter Berücksichtigung des Erlernens eines neuen Schlaf-Wach-Rhythmus

Ansatz: Durch    Schlafentzug     wird der natürliche Schlafbedarf erhöht, womit das natürlichste Schlafmittel gegeben ist. Dieses „Schlafmittel“ entfaltet seine Wirkung permanent, so daß der Organismus in eine erhöhte Schlafbereitschaft versetzt ist, was zur Umstellung des gesamten Biorhythmus führt:       Der langsame Tag-Nacht- bzw. Wach-Schlaf-Rhythmus wird (ganzzahlig vielfach) beschleunigt, der Organismus greift auf ebenfalls vorhandene vitale Perioden zurück, in denen sich jetzt Wachheit und Müdigkeit vollziehen, z.B. auf den sehr starken 4-Stunden-Rhythmus, d.h. 2 Stunden schläfrig, 2 Stunden wach. Dieser oder ein anderer, vielleicht noch schnellerer Rhythmus dominiert nun rund um die Uhr und überlagert sich mit dem ebenfalls vitalen Hell-Dunkel-bzw. Tag-Nacht-Rhythmus, so daß ein unüberschaubares Durcheinander entsteht.

Wenn ein Patient in dieser Situation den schweren Fehler macht, seinem natürlichen Müdigkeitsgefühl irgendwann nachzugeben, so kommt dieses zufällige Programm als ein weiterer Überlagerungsfaktor zu den anderen, jetzt dominierenden Bioperioden hinzu: Das Gehirn ist so schnell programmierbar, daß es auch um 180 Grad entgegengesetzte Programme speichert und dann eine Zufallsentscheidung getroffen wird:         d.h. einmal ist es zum Zeitpunkt x schläfrig, ein andermal hellwach. Im Grunde genommen ist- der ein- und durchschlaf gestörte Patient in dieser eben geschilderten Situation. Diese ist anamnestisch leicht zu erfragen, weil viele Patienten, wenn sie denn einmal schlafen, sich auch so richtig ausschlafen (und damit wieder ein Programm Schlaf für eine Zeit setzen, wo sie üblicherweise aktiv sein wollen – Parallele:             die         „Sonntagmorgen-Migräne“, durch Ausschlafen provoziert); viele Patienten gehen auch immer früher schlafen, weil sie so schlecht schlafen – mit dem gleichen Effekt, wie eben geschildert. Im Selbstversuch wurde durch drastischen Schlafentzug (60 Stunden) eine Biorhythmusbeschleunigung zwischen Wach- und Schlafbereitschaft erzeugt, die in die Minuten-und Sekunden-Rhythmik hineinspielte (man denke auch an die Fernlastfahrer-Unfälle bei Übermüdung)‘.

Methodischer Ansatz:

Exzessives „Ausschlafen“, zB. im Urlaub, erzeugt eine Durchschlaf-und Einschlafstörung, die einen nicht weiter stört, da man im Urlaub in den Tag hineinleben kann.

Exzessiver Schlafentzug erzeugt das Gegenteil, nämlich einen sofortigen Ein- und anhaltenden Durchschlaf – letzteres jedoch nur, wenn dieses Schlafangebot zu einer Zeit erfolgt, wenn üblicherweise geschlafen wird. Ich nenne dies den Schlafkern (z.B. 0-4 Uhr oder 23 bis 5 Uhr etc.). Um diesen Schlafkern herum, d.h., durch Heranhängen von anfangs 1 Stunde, später eine halbe Stunde vor oder nach dem Schlafkern, steuert man allmählich auf die optimale Nachtschlafzeit hin, anders gesagt:         Zunächst erfolgt ein drastischer Schlafentzug für 2-3 (4) Tage; wenn dies nicht mindestens zu 4 Stunden Durchschlaf zur festgelegten Zeit führt, wird ein systematischer Fehler gemacht (der dem Patienten meist nicht bewußt ist und der herausexploriert werden muß). Nach dem 3-tägigen drastischen Schlafentzug schließt sich eine 10-14-tägige Phase des leichten Schlafentzuges als Lernphase des Gehirns an. Dabei ist zu beachten, daß, sobald der Patient länger als 1/2 Std. zum Einschlafen braucht und sobald der Patient in der Nacht (auch kurz) wieder einmal aufwacht -daß dann sofort vom Schlafangebot wieder vor und nach dem Schlafkern je eine halbe Stunde abgezogen werden müssen.

Bei Patienten, die zur organisch bedingten Durchschlafstörung neigen oder die eine erheblich reduzierte maximale Schlaffähigkeit pro 24 Std. haben, ist unbedingt zu betonen, daß dadurch kein Medikament und durch niemand die maximale individuelle Schlaffähigkeit pro 24 Stunden erhöht werden kann. Beispiel:   Eine organisch durch Virusgrippe verursachte Schlafstörung mit nur 2 Stunden (!) Schlaffähigkeit pro 24 Stunden machte die Patientin schwer krank, solange sie diese 2 Stunden nicht durchschlafen konnte, sondern sie sich in den 24 Stunden des Tages mühsam zusammenkratzen mußte. Nach Erlernen eines Durchschlafes von 2—(3) Stunden in der Zeit des Schlafkerns, also von 1-3 (4) Uhr, wurde diese Patientin wieder arbeitsfähig bzw. auch ihr Leben wieder lebenswert.

Methodisches Vorgehen:

Am Wochenende beginnt die Schlafentzugstherapie, nämlich Freitag:

Es wird bereits Freitag früh eine Stunde früher aufgestanden, absolutes Schlaf- und Nickerchen-Verbote Auch wenn durch Müdigkeit Übelkeit und Brechreiz auftreten, darf nicht geschlafen werden. Der Schlafsog wird am besten durch motorische Bewegung (Spazierengehen) überwunden. Am Freitagabend wird entweder die Nacht zum Sonnabend überhaupt nicht geschlafen, sondern spazieren gegangen, am besten an der frischen Luft. Falls eine Stunde geschlafen wird,, dann nur von 2-3 Uhr nachts. Am Sonnabend bei striktem Verbot, sich irgendwann hinzulegen und zu ruhen, Wachbleiben bis 1 Uhr, Wecker stellen auf 3 Uhr, dann aufstehen und wachbleiben bis Sonntag 1 Uhr mit Schlaf bis 4 Uhr. Gegebenenfalls Montag krankschreiben, aber es geht auch ohne. Am Montagabend 0.30 Uhr zu Bett, 4 Uhr aufstehen, am Dienstag 0 Uhr zu Bett, 4 Uhr aufstehen oder 0.30 Uhr, wie am Vortag, zu Bett und 4,30 Uhr aufstehen – dies so lange, bis Patient nachts wieder aufwacht oder länger als 1/2 Std. zum Einschlafen braucht. Stabilisierung mit einem Schlafangebot von etwa 70 bis 80 % der individuellen (vorher festgestellten) maximalen Schlaffähigkeit pro 24 Stunden, dann evtl. vorn oder hinten je 15 Min. anhängen, d.h. 15 Min. früher schlafen gehen und 15 Min. später aufstehen (dabei Berücksichtigung des oben Gesagten).

Bemerkung: Wenn der Pat. die Methodik einschl. des Ansatzes verstanden hat, ‚kann er diese von Fall zu Fall auch selbst erneut anwenden, um den Ein- oder Durchschlaf zu verbessern. Zur Beruhigung des Pat. in Bezug auf gefragte Gesundheitsschäden, die durch die neurasthenische Symptomatik, die man vorübergehend ja erzeugt, angenommen werden:              Das        jüngste Kind, das so behandelt wurde, war 1 Jahr und 3 Mon. alt, die Mutter selbst war Neurologin und hat dennoch prompt fast alle Fehler, die gemacht werden können, unbewußt auch gemacht, so daß erst nach Korrektur der Fehler auch bei ihr sich die Überzeugung von der Wirksamkeit der Methode des Schlafentzuges zeigte, so daß sie bei erneutem Auftreten einer Durchschlafstörung bei ihrem Kind, was häufig durch Infekte provoziert wird, diese Methodik selbständig angewendet hat.

Nachteil der Methodik: Schwierigkeit, den Pat. über all die Faktoren, die mitwirken, aufzuklären; langer Zeitaufwand zur Erläuterung der Methodik; bei Pat., bei denen der Leidensdruck effektiv fehlt, hat die Anwendung überhaupt keinen Sinn« Der Leidensdruck ist dagegen bei Pat*, die echt unter ihrer Schlafstörung leiden, so groß, daß sie auch bei Miß- oder Teilerfolg nicht resignieren, sondern sofort sich wieder zum Arzt wenden, damit der die in der Regel unbewußt und eindeutig ungewollten Fehler aufspürt.

Stichworte: Einschlafprobleme behandeln ohne Medikamente, Durchschlafprobleme heilen, Schlafprobleme, Schlafstörungen beseitigen, Schlaftherapie, alternative Medizin, Schlaflosigkeit überwinden, Tipps, Einschlafhilfe, Schlafmittel. Oder auch Schlafparalyse bzw Schlafstarre, mancherorts auch Schlaflähmung.

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Neue Studie zeigt: Geist herrscht über Materie – Muskeltraining durch reine Gedankenkraft möglich

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Das menschliche Gehirn und seine zwei Hemisphären – noch immer größtenteils unentschlüsselt

Neue wissenschaftliche Forschungen durch Wissenschaftler der Ohio University legen nahe, dass Muskeln bereits auf bloße Gedanken an körperliches Training reagieren. Derart können Atrophien (Gewebsschwund) verzögert werden und es kann sogar zu einer Stärkung der Muskulatur kommen – ein weiterer Beleg dafür, dass Gehirn und Körper, die sich schließlich miteinander entwickelt haben, eng verflochten und nicht als getrennte Einheiten anzusehen sind. Eigentlich müsste man noch einen Schritt weiter gehen und feststellen, dass unser Gehirn im Prinzip nur das Medium unseres immateriellen Bewusstseins („Geist“) ist  – doch im Rahmen des materialistischen Naturwissenschaftsweltbild  können die Forscher diese Schlussfolgerung noch nicht ziehen, wenngleich dieses Forschungsergebnis einen ersten Schritt in diese Richtung setzt. Genau in diese Lücke soll die „Grenzwissenschaft“ springen, sie füllen und beseitigen um so schließlich Einzug in die etablierte Wissenschaft zu erhalten.

Um zu zeigen, zu was das Gehirn in der Lage ist, fixierten die Forscher jeweils ein Handgelenk von Probanden aus zwei unterschiedlichen Gruppen mittels eines Steifverbandes und stellten so die entsprechenden Muskeln vier Wochen lang ruhig. Der einen Gruppe wurde der Auftrag erteilt, sich an 5 Tagen der Woche für je 11 Minuten ruhig hinzusetzen und sich intensiv im Geiste vorzustellen, die fixierten Muskeln zu trainieren. Sie sollten sich nicht nur beiläufig ausmalen, Sport zu treiben, sondern ihre ganze geistige Energie in die Vorstellung investieren, die Armmuskulatur anzuspannen. Der zweiten Gruppe hingegen wurden keine spezifischen Instruktionen erteilt.

Nach Ablauf der 4 Wochen war der Muskelschwund bei den Probanden, die aktiv geistig geübt hatte, nur halb (!) so groß wie bei der Kontrollgruppe. Mittels Magnetresonanztomographie lokalisierten die Forscher zusätzlich jenes Gehirnareal, das für die entsprechenden Muskelgruppen zuständig ist. Dabei zeigte sich, dass die Teilnehmer, die mental geübt hatten, nicht nur eine stabilere Armmuskulatur aufwiesen, sondern auch die entsprechenden neuromuskulären Nervenbahnen stärker ausgeprägt waren.

Ältere Studien hatten bereits gezeigt, dass mentales Training Muskeln auf aufbauen kann – und nicht nur Muskelschwund verlangsamen oder verhindern -, und dass die bloße Vorstellung von Muskeltraining die gleichen Gehirnareale aktiviert wie echtes Training. Das heißt natürlich nicht, dass die Forscher dazu raten würden, physische Übungen zu unterlassen, denn sie fördern bekanntlich die Gesundheit von Gehirn („Geist“) und Körper noch immer am meisten. Aber es zeigt auch, dass „die Macht der Gedanken“ ein bislang kaum erschlossenes Forschungsfeld mit viel medizinischem Potential birgt.

Quellen:

PS: dass die Eigenschaften unseres Geistes nicht einmal im Ansatz erforscht und erklärt werden können, zeigen auch die unerklärlichen Prophezeiungen von bspw. Alois Irlmaier, dessen Sehergabe von einem deutschen Gericht offiziell bestätigt wurde! Hier ist also noch erheblicher Forschungsbedarf.

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US-Mediziner Dr. Roger Leir operiert 15 Alien-Implantate aus 14 Entführungsopfern

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Dr Roger Leir alien implantate foto

Dr. Robert Leir (Mitte) und einige Exemplare der herausoperierten Mikrochips – von wahrscheinlich außerirdischer Herkunft laut mehreren wissenschaftlichen Untersuchungen

Der US-Chirurg und Orthopäde Dr. Roger Leir ist seit vielen Jahrzehnten praktizierender Arzt mit einem weitreichenden Erfahrungshorizont und einer Affinität zur Ufologie. Schon seit dem Ende der 1940-er Jahre (Stichwort Roswell 1947) zeigt Leir großes Interesse am Thema UFOs und Außerirdische. Seit den 80-ern engagiert er sich auch als Mitglied bei der MUFON – dem Mutual UFO Network, einer amerikanischen Non-Profit-Organisation zur wissenschaftlichen Erforschung des globalen UFO-Phänomens. Auf diesem Themengebiet ist sie eine der größten und ältesten Organisationen der Welt und hat Schwesterorganisationen in vielen Ländern (ihr deutscher Ableger ist die MUFON-CES).

Robert Leir ist überzeugt von der These, dass die weltweit berichteten „Entführungen durch Außerirdische“ einen wahren Kern besitzen und einige Menschen tatsächlich durch uns haushoch überlegene Weltraum-Zivilisationen zu medizinischen Zwecken meist nachts aus dem Bett oder dem Auto entführt werden. So nahm er sich dessen persönlich an und wollte einen handfesten Beweis dafür erbringen, indem er auf eigene Kosten Operationen an vorgeblichen Entführungsopfern vornimmt. Und tatsächlich konnte er auf diese Weise aus dem großen Zeh eines vermeintlichen „Alien-Abduction“-Opfers zwei kleine Objekte respektive Mikrochips chirurgisch entfernen. Deren metallurgische und biologische Untersuchungsergebnisse zeigten, dass diese Kleinstobjekte wahrscheinlich von außerhalb der Erde stammen. Seither konnten in Operationen bei 14 Menschen 15 Alien-Implantate sichergestellt werden.

alienimplantate nach ufo entfuehrung robert leirSo zum Beispiel 2009, als Dr. Leir in Kooperation mit dem Materialforscher Dr. Alex Moser ein solches Objekt  aus dem  Fuß eines männlichen Erwachsenen zu entfernen versuchte. Das „Alien-Implantat“ war mit einer gräulichen, biologischen Schicht überzogen, die aus dem metallischen Inneren heraus zu wachsen schien und nicht mit einem gewöhnlichen Skalpell durchtrennbar war. Leirs Internetpräsenz AlienScalpel.com erklärt hierzu ferner, dass die gefundenen Objekte „von einigen der renommiertesten Laboratorien [der Welt], darunter den Los Alamos National Labs, dem New Mexico Tech, Seal Laboratories, den Southwest Labs, der University of Toronto, York University und an der University of California at San Diego“ untersucht worden seien. Durch umfangreiche Messungen (u.a. Röntgen-Analyse, Computertomografie, Raman-Spektroskopie, Rasterelektronenmikroskop) konnte sichergestellt werden, dass das fremdartige Material Eigenschaften besitzt, die u.a. z.B. wegen der auf der Erde nicht bekannten Isotopenverhältnisse auf eine nicht-irdische Herkunft des Objekts schließen lassen. Der Test mit einem Frequenzmessgerät zeigte außerdem, dass der Fremdkörper auf zwei spezifischen Frequenzen im Megahertz- und Gigahertzbereich „sendete“ – für die beiden Wissenschaftler Dr. Leir und Dr. Moser ein Indiz dafür, dass es sich um ein hochentwickeltes, „funktionales Gerät“ handeln müsse, das eventuell zur Überwachung bzw. Ortung der entführten Zielperson dient.

Diese eigentlich revolutionäre Beobachtung teilten beide Forscher noch im gleichen Jahr der Weltöffentlichkeit vor laufenden Fernsehkameras in einer Pressekonferenz mit, wenngleich die Resonanz darauf erwartungsgemäß nüchtern ausfiel – oder habt ihr darüber je in den Medien gelesen?

   Reinhard Habeck  

Dr. Robert Leir hat sieben Bücher zu diesem Thema geschrieben, darunter das bekannte Werk „The Aliens and the Scalpel“, und liefert auf seiner gleichnamigen Homepage www.alienscalpel.com viele Informationen zu diesem Thema für Presse und Interessierte. Er hielt in zahlreichen Ländern Vorträge darüber und wirkte in unzähligen Rundfunk- und TV-Sendungen mit  – 1999 beispielsweise begleitete ihn ein Fernsehteam live beim Herausoperieren eines solchen Alien-Implantates, sodass man ihm schlecht eine Fälschung vorwerfen kann.

Dennoch schweigt man in Fachkreisen über seine Entdeckungen und hält sich bedeckt – wie auch nicht anders zu erwarten; hat es doch Methode. Leider verstarb Mister Leir letztes Jahr und so bleibt zu hoffen, dass sich ein anderer, mutiger Arzt in seine Fußstapfen wagt – ein Platz in der späteren Weltgeschichtsschreibung sollte demjenigen beim Erbringen eines auch von den verbissensten Skeptikern anerkannten Beweises sicher sein…

Videos zu Dr. Roger Leir und den Alien-Implantaten:

Alien Implants Found in Humans – Dr. Roger Leir Documentary (englisch)

Dr. Roger Leir Presents New Startling Findings: Alien Implant Research (englisch)

Quellen und weitere Informationen:Roger Leir

http://www.exopolitik.org/exopolitik-und-ufos/exopolitik/897-alien-implantate-exojournal-1

http://www.nexus-magazin.de/artikel/autor/dr-roger-leir

PS: Die „UFO-Gläubigkeit“ Leirs wird von „Skeptikern“ gerne und ohne nähere Beschäftigung mit seiner Forschung in einem Satz lapidar als unqualifizierend zur empirischen Untersuchung des Themas gewertet – einfach aus Prinzip (achtet mal in den Online-Diskussionen drauf). Solcherart Diskutanten sollte man ganz einfach auf ihre zu einer ernsthaften Sachdiskussion unqualifizierende Argumentationsarmut verweisen; laut einer Studie kommt dies ja bei solchen Themen häufig vor, siehe „Studie enthüllt: Verschwörungstheoretiker oft rationaler als Befürworter offizieller Darstellungen„. Jene Skeptiker, die sich etwas näher mit Leir befassen, halten die Objekte für lediglich herausoperierte Splitter, Scherben und andere eingeschlossene Fremdkörper.

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Triceratops-Knochen auf 33.500 Jahre geschätzt – lebten Dinosaurier noch mit Menschen gemeinsam?

Bislang blieb die Vorstellung von einer gleichzeitigen Koexistenz von Mensch und Dinosaurier für die meisten Menschen auf Spielfilme wie „Jurassic Park“ begrenzt. Zwar gibt es immer mal wieder die Vermutung auf Seiten alternativer Forscher , dass einige Steinzeichnungen und Felsmalereien unserer Vorfahren Dinosaurier zeigen sollen oder gar Fußspuren von ihnen neben denen von Menschen existieren würden, aber die traditionelle Wissenschaft negiert solche Befunde stets oder lässt sie gleich unkommentiert stehen.

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triceratops_radio-carbonUmso erstaunlicher ist nun der Fund eines Triceratops-Horns, das laut Radio-Carbon-Analyse nicht älter als 33.500 Jahren zu sein scheint! Die aus Literatur und Film bekannten „Dreihörner“ Triceratops (rechte Grafik) lebten in der späten Kreidezeit vor ca. 70 Mio Jahren in Nordamerika und brachten ein stolzes Gewicht von etwa 10 Tonnen pro Exemplar auf die Waage. Das bereits 2012 im Dawson County des Bundesstaates Montana der Vereinigten Staaten (USA) entdeckte Horn und das Ergebnis dessen besonders verifizierbarer C14-Analyse wurden angeblich mehrmals vor der Veröffentlichung zurückgehalten. Der beteiligte Forscher Miller sagt dazu, dass es die Fachwelt aufgrund der Unpässlichkeit Schrägstrich Inkompatibilität dieser Analyse ins eigene Weltbild vermied, dies zu debattieren oder gar in einem Fachjournal zu veröffentlichen. Die Radiokarbon-Analyse kann maximal 55.000 Jahre altes Material datieren, weswegen sich die einschlägige Fachwelt der Paläontologen dafür bislang nicht weiter interessierte.

Die von Miller organisierte Forschergruppe mit Namen „Paleochronology Group“ stellte dann auch noch in weiteren Proben (Ergebnisse siehe Abschlusstabelle unten)  anderer Dinosaurier-Arten wie Allosaurus, Hadrosaurus oder Apatosaurus ganz ähnliche Ergebnisse fest, die laut ihrer C14-Datierung demnach alle auf ein Alter von 22.000 bis 39.000 Jahren hindeuten würden!

      Reinhard Habeck

Hadrosaurus

Allosaurus

In dieser Zeit befand sich der Mensch nach klassischer Ansicht noch lange im Stadium eines Jäger- und Sammler-Nomadentums – und soll wenns schlecht lief beim Jagen auf häusergroße Echsen getroffen sein? Kritiker wenden natürlich die Möglichkeit einer Fehlkalibrierung des C14-Messgeräts ebenso ein, wie den Vorwurf, hier handele es sich lediglich um „Kreationisten“-Propaganda. Nun wären diese am Zug, die Proben selbst zu untersuchen und das Gegenteil dieser Forschungsergebnisse zu beweisen:

Die mittige Spalte zeigt das Alter der untersuchten Art (linke Spalte) an.

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