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Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung

Im Folgenden wird das Phänomen von oft als lebensbedrohlich wahrgenommenen, während einer sog. „Schlaflähmung“ bzw. „Schlafparalyse“ oder auch Schlafstarre auftauchenden Wesenheiten wie Geistern oder Dämonen anhand eines wahrlich erschütternden Fallbeispiels dargestellt – wer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, kann darüber gerne in den Kommentaren (ganz unten) mit diskutieren! [schon viele Leser tauschen sich unten im Kommentarbereich regelmäßig über ihre Erfahrungen der Schlafparalyse aus und gewinnen so neue Einsichten und bekommen Ratschläge – beteilige auch Du dich bei Erfahrungen mit Schlaflähmung und etwaigen Negativ-Erlebnissen]

Zunächst schauen wir uns aber die beiden Perspektiven der etablierten Wissenschaft und der Grenzwissenschaft zum Thema Schlafparalyse und Dämonen / Geistern an, ehe der Gänsehaut erzeugende Erlebnisbericht eines seit seiner Kindheit Betroffenen aus dessen eigener Feder erzählt wird.

Geister und Dämonen bei Schlafparalyse?

Zunächst sei auf ein beliebtes Buch sowie natürliche Schlafhilfen verwiesen, dass eventuell auch Betroffenen der Schlafstarre in Zusammenhang mit negativen Energien und Wesenheiten helfen kann:

(lest die vielen Erfahrungsberichte in den Kundenrezensionen und entscheidet selbst)

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Natürliche Schlafhilfen:

Zudem haben verschiedene Blogleser immer wieder den Wunsch geäußert, mithilfe eines natürlichen Schlafmittels besser ein- und intensiver durchschlafen zu können und was hierzu anzuraten wäre. Nach einiger Recherche haben sich dafür folgende rein natürliche Produkte empfohlen:

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Schlafmaske als Hilfe bei Schlafparalyse?

Überdies könnte auch eine sog. „Schlafmaske“ Abhilfe schaffen. Denn wer sie vor dem Schlafengehen aufsetzt, kann auch während der Schlafparalyse keine Begegnung mit den Augen haben, da sie ja verdeckt sind:

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Schlafparalyse aus Sicht der etablierten Wissenschaft

In der herkömmlichen, vom Materialismus (also den Geist verneinenden) geprägten Wissenschaft, umschreibt die Schlafparalyse (manchmal auch Schlafstarre oder Schlaflähmung genannt) die fast vollständige Lähmung der Muskulatur während des physischen Schlafs, wobei die Augen davon grundsätzlich ausgenommen sind und sich das Bewusstsein der Betroffenen zumeist im Wachzustand befindet. Sie tritt bei ungefähr 3 bis 6 % aller Menschen auf, mindestens 30% der Erwachsenen sollen wenigstens einmal im Leben ein solches Erlebnis gespürt haben.

Bestimmende Merkmale einer Schlafparalyse sind die völlige Bewegungs- und Reaktionsunfähigkeit, bei der oftmals (beängstigende) „Halluzinationen“ aller Art auftreten, die zusammen mit der Bewegungsunfähigkeit bei Betroffenen zu starken Angstreaktionen führen können. Nach Ansicht der herkömmlichen Wissenschaft sind die von vielen Menschen während einer Schlafparalyse wahrgenommenen Geister, Dämonen und andere fremdartige, feindselig gesinnte Wesen lediglich Halluzinationen, also Fantasieprodukte des Gehirns – so wie diese Wissenschaft ja auch erklärt, dass Nahtoderlebnisse lediglich Simulationen innerhalb des Gehirns wären, zu keinem Zeitpunkt gäbe es eine „Seele“ die den Körper auch noch verlassen könne.

Durch die das Mark erschütternde Tiefe einer solchen Erfahrung ist es nur allzu verständlich, dass Betroffenen solche Erklärungen tendenziell unglaubwürdig bzw. nicht als der Tatsächlichkeit vollends entsprechend vorkommen.

Schlafparalyse aus Sicht der Grenzwissenschaft

dämonen ursachen schlafparalyse geisterDie Grenzwissenschaft negiert die These der etablierten Wissenschaft nicht völlig, sie zeigt aber auf, dass nicht alle Erlebnisse von Betroffenen mit einfachen Halluzinationen wegdiskutiert werden können. Oft nehmen Menschen in Schlafparalyse Geister oder Dämonen sensitiv wahr – sie spüren, dass sich eine negative Kraft bzw. eine Wesenheit im Zimmer befindet. In extremeren Fällen werden sie auch mit dieser Entität konfrontiert, indem sie fühlen, wie ein solches Wesen versucht in sie einzudringen oder sich auf sie legt und ihnen die Luft abzuschneiden scheint.

Die „Spiritual Science Research Foundation” hat diesem Thema der Schlafparalyse und Geister bzw. Dämonen einen längeren Forschungsartikel gewidmet, bei welchem sie die folgenden 3 Grundzustände grafisch skizziert haben:

 

Dieses Phänomen zeigt große Parallelen zu zwei mythologischen Wesen aus der Antike und dem Mittelalter: dem Incubus und dem Nachtalb.

Als „Incubus“ wird in der Mythologie ein männlicher Alb (Elf), ein Albträume verursachender nachtaktiver Dämon, ein Waldgeist oder auch Sylvan bezeichnet, der sich nachts mit einer schlafenden Frau paart, ohne dass diese etwas davon bemerkt. Es gibt davon auch eine weibliche Version, die dem Mann seinen Samen rauben soll. Beide ernähren sich von der Lebensenergie schlafender Menschen.

Das Fantasiewesen „Nachtalb“ hieß ursprünglich „Mahr“ und lastet in der Nacht auf Menschen (daher Albtraum) und flößt ihnen Grauen ein.Es handelt sich gewöhnlich um ein kleines schwarzes Wesen, das schlafende Menschen und Haustiere anfällt, selten auch Sachen. Es dringt durch Schlüssel- oder Astlöcher ein. Der Anfall ist mit Angstzuständen und Atemnot verbunden. In manchen Geschichten wird auch von Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Mahr berichtet.

Beide mythologischen Wesen erinnern nicht nur an die Symptome moderner Schlafparalyse und dabei wahrgenommenen Geistern und Dämonen. Sondern der Drang nach Paarung erinnert zudem auch an die modernen UFO-Entführungen, die oftmals mit Entnahme der Samen- oder Eizellen in Verbindung gebracht werden und bei denen sich die Entführten (bspw. Jim Sparks) auch wie paralysiert vorkommen. Wir sehen: eine einfache, monokausale Betrachtungsweise liefert diesem vielschichtigen Phänomen der Schlafparalyse keine hinreichende Antwort.

Manche Schlaflähmung scheint lediglich körperliche oder psychische Ursachen zu haben, in anderen Fällen scheinen sich  tatsächlich immaterielle Wesenheiten („Geister“ und „Dämonen“) dem Schlafparalysierten zu nähern und in wiederum anderen Fällen könnten extraterrestrische Entitäten (meistens „die Grauen (Greys)“ dafür verantwortlich sein.

Geister in der Schlafparalyse und Angriffe von Dämonen – ein erschütternder Erfahrungsbericht

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Daschi-Dorscho Itigelow: 162-jähriger Mönch gibt Wissenschaft Rätsel auf

Daschi-Dorscho Itigelow zu Lebzeiten

Daschi-Dorscho Itigelow zu Lebzeiten

Der 1852 geborene Daschi-Dorscho Itigelow begann sein Leben als junger Kuhhirte an und fing schon früh bereits im Alter von nur 16 Jahren an, den Buddhismus zu ergründen und zu praktizieren. Nach dem Studium der Philosophie und Medizin wurde er 1911 zum 12. Pandito Hambo Lama ernannt – dem Oberhaupt der russischen Buddhisten. Kurz vor seinem „Tod“ bat er seine Schüler, ihn in 30 Jahren auszugraben und sagte voraus, dass seinem Körper nichts geschehen werde. Meditierend im Lotussitz „verstarb“ er. 1955 und 1973 öffnete man heimlich sein Grab und fand seinen Leichnam wie von ihm vorhergesagt völlig unverwest vor.

Bildergalerie der „Mumie“ von Daschi-Dorscho Itigelow:

Im September 2002 exhumierte man Daschi-Dorscho Itigelows Körper erneut und musste feststellen, dass der Körper dem Zustand eines erst einige Tage toten Leichnams entspricht. Sein Blut ist geleeartig, die Haut sowie die Gelenke elastisch und auch Leichenflecken sucht man vergebens.

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Wäre das nicht schon genug, so widersprechen auch wissenschaftliche Untersuchungen allen bekannten Naturgesetzen: Analysen über die Qualität der Zellkerne ergaben, dass seine Zellen nach über 75 Jahren noch leben! In der unten verlinkten Dokumentation kommen auch Wissenschaftler zu Wort, die der Meinung sind, dass Daschi-Dorscho Itigelow in medizinischem Sinn immer noch lebendig ist. Besucher behaupten sogar, dass er gelegentlich die Augenlider heben soll oder sich leicht hin und her bewege. Außerdem soll die Temperatur seines Glassarges ab und an über der Temperatur des Raumes liegen, so, als ob sie von seinem Atem erwärmt werde.

Wichtig ist, dass es sich hierbei weder um eine Moorleiche, noch um eine Mumie oder ähnliche Fälle handelt. Gegenwärtig wird Itegelows Körper in einem gläsernen Sarg eines nicht klimatisierten Raumes im Kloster Iwolginsk aufbewahrt – obwohl es dort bis zu 40 Grad im Sommer werden kann setzt es ihm nicht zu! Für die Öffentlichkeit ist der Lama einige Male im Jahr zu buddhistischen Feiertagen einsehbar.


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Buddhistisches Hintergrundwissen als mögliche Erklärung

Zurecht mag man sich jetzt fragen, wie das bitte gehen soll und ob es nicht ein fake sei. Dazu ein kleiner Exkurs in die Denkschule des Buddhismus:

Ohne sie explizit zu erwähnen, geht die buddhistische Theorie vom Karma grundsätzlich von absoluter Willensfrei- und -hoheit des Einzelnen aus. Der Wille, das Motiv, die Absicht, die selbst heutzutage bei der juristischen Strafbemessung („Vorsatz“) erheblich berücksichtigt wird,  ist der Ursprung all unseres Tun und Denkens – alles ist Wille, ist Gewolltes, ist Wollendes. Zuerst der Wille, dann die Tat. Aufgrund dieser Überlegenheit des Geistes über die Materie wird verständlich, weshalb ein den Geist durch jahrelange Übung beherrschender Mensch die auf materieller Ebene wirksamen Naturgesetze dergestalt beeinflussen kann. Völlig klar, dass unsere rein materialistische Wissenschaft hier an ihre Grenzen stößt – dabei hatte erst neulich wieder eine Studie starke Indizien für diese Überlegenheit des Geistes über die Materie geliefert. Wer mehr dazu erfahren möchte, dem sei das Blättern im Pali Kanon (Buddhas überlieferte Originalworte) ebenso wie Überblickslektüre zum Buddhismus empfohlen (zB Wikipedia, Referat, etc.). Letztlich erinnert der Fall auch etwas an die Praxis der Selbstmumifizierung (Sokushinbutsu), die ihre Wurzeln in der buddhistischen Schule des Shingon-shū hat und von deren Anhängern als ein Weg verstanden wurde, durch extreme Schmerzen und Selbstverleugnung einen Weg in das Nirwana zu finden und so Teil des Buddha zu werden. Allerdings war Itigelov kein Anhänger dieser Gruppierung und hat demnach diese Technik vermutlich nicht praktiziert – zudem widerspricht sie als selbstquälerische Methode dem buddhistischen Grundgeist.

2 Dokumentationen zum Chambo Lama Daschi-Dorsho Itigelow:

Weitere Info: auch GEO hat etwas dazu.

Zweiter Leichnam in Lotussitz-Haltung gefunden

mongolei mumieWie die „Siberian Times“ berichtet, fand man erst kürzlich in der Mongolei einen anderen, dieses Mal aber tatsächlich mumifizierten Leichnam eines buddhistischen Mönches, der ebenfalls im Lotussitz verstarb (siehe Bild rechts) – hier würde die Praxis der Selbstmumifizierung schon eher Sinn machen. Es handelt sich bei diesem um eine „echte“ Mumie ohne elastische Gelenke, liquides Blut oder lebendigen Körperzellen wie bei Itigelov. Die Forscher vermuten, dass der Mann eventuell ein Lehrer des oben behandelten Lamas Daschi-Dorsho Itigelow sein könnte, was wiederum der Sokushinbutsu entgegensteht.


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Neue Studie zeigt: Geist herrscht über Materie – Muskeltraining durch reine Gedankenkraft möglich

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Das menschliche Gehirn und seine zwei Hemisphären – noch immer größtenteils unentschlüsselt

Neue wissenschaftliche Forschungen durch Wissenschaftler der Ohio University legen nahe, dass Muskeln bereits auf bloße Gedanken an körperliches Training reagieren. Derart können Atrophien (Gewebsschwund) verzögert werden und es kann sogar zu einer Stärkung der Muskulatur kommen – ein weiterer Beleg dafür, dass Gehirn und Körper, die sich schließlich miteinander entwickelt haben, eng verflochten und nicht als getrennte Einheiten anzusehen sind. Eigentlich müsste man noch einen Schritt weiter gehen und feststellen, dass unser Gehirn im Prinzip nur das Medium unseres immateriellen Bewusstseins („Geist“) ist  – doch im Rahmen des materialistischen Naturwissenschaftsweltbild  können die Forscher diese Schlussfolgerung noch nicht ziehen, wenngleich dieses Forschungsergebnis einen ersten Schritt in diese Richtung setzt. Genau in diese Lücke soll die „Grenzwissenschaft“ springen, sie füllen und beseitigen um so schließlich Einzug in die etablierte Wissenschaft zu erhalten.

Um zu zeigen, zu was das Gehirn in der Lage ist, fixierten die Forscher jeweils ein Handgelenk von Probanden aus zwei unterschiedlichen Gruppen mittels eines Steifverbandes und stellten so die entsprechenden Muskeln vier Wochen lang ruhig. Der einen Gruppe wurde der Auftrag erteilt, sich an 5 Tagen der Woche für je 11 Minuten ruhig hinzusetzen und sich intensiv im Geiste vorzustellen, die fixierten Muskeln zu trainieren. Sie sollten sich nicht nur beiläufig ausmalen, Sport zu treiben, sondern ihre ganze geistige Energie in die Vorstellung investieren, die Armmuskulatur anzuspannen. Der zweiten Gruppe hingegen wurden keine spezifischen Instruktionen erteilt.

Nach Ablauf der 4 Wochen war der Muskelschwund bei den Probanden, die aktiv geistig geübt hatte, nur halb (!) so groß wie bei der Kontrollgruppe. Mittels Magnetresonanztomographie lokalisierten die Forscher zusätzlich jenes Gehirnareal, das für die entsprechenden Muskelgruppen zuständig ist. Dabei zeigte sich, dass die Teilnehmer, die mental geübt hatten, nicht nur eine stabilere Armmuskulatur aufwiesen, sondern auch die entsprechenden neuromuskulären Nervenbahnen stärker ausgeprägt waren.

Ältere Studien hatten bereits gezeigt, dass mentales Training Muskeln auf aufbauen kann – und nicht nur Muskelschwund verlangsamen oder verhindern -, und dass die bloße Vorstellung von Muskeltraining die gleichen Gehirnareale aktiviert wie echtes Training. Das heißt natürlich nicht, dass die Forscher dazu raten würden, physische Übungen zu unterlassen, denn sie fördern bekanntlich die Gesundheit von Gehirn („Geist“) und Körper noch immer am meisten. Aber es zeigt auch, dass „die Macht der Gedanken“ ein bislang kaum erschlossenes Forschungsfeld mit viel medizinischem Potential birgt.

Quellen:

PS: dass die Eigenschaften unseres Geistes nicht einmal im Ansatz erforscht und erklärt werden können, zeigen auch die unerklärlichen Prophezeiungen von bspw. Alois Irlmaier, dessen Sehergabe von einem deutschen Gericht offiziell bestätigt wurde! Hier ist also noch erheblicher Forschungsbedarf.

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