Schlagwort-Archive: UFO-Landung

Die George Adamski UFO-Fotos: Wahrheit oder Fake?

George Adamski, der erste Außerirdischen-Kontaktler der Moderne, fotografierte im November 1952 ein unbekanntes Flugobjekt über der Mojave-Wüste in Kalifornien. Das entwickelte Bild bekam er erst zu Gesicht, als es einige Tage später in einer Zeitung veröffentlicht wurde. Die Wahrscheinlichkeit, dass er die Aufnahme manipuliert haben könnte, ist daher gering und soll folgend näher ausgeführt werden.

ufo adamski draw zeichnung

Zeichnung des UFO-Kontaktes von George Adamski

Ein aus dem englischen übersetzter Artikel von Warren P. Aston, der sich weniger mit der allgemein bekannten Geschichte von George Adamskis UFO-Kontakten mit Außerirdischen beschäftigt, als vielmehr detailliert auf die Plausibilität und den Hintergrund der von Adamski angefertigten Fotografien vom 20. November 1952 einzugehen. So kommt man der Frage, ob das Adamksi UFO real oder doch ein Fake gewesen ist, deutlich näher, als es Ufologen gemeinhin tun.

Ein neuer Schlüssel zur Wahrheit über die erste UFO-Kontaktperson der Moderne – George Adamski?

Den meisten UFO-Interessierten wird der Name George Adamski ein Begriff sein, ganz gleich, ob sie seine Behauptungen nun für wahr halten oder nicht. Adamski war die erste „Kontaktperson“, die öffentlich behauptete, mit Außerirdischen interagiert zu haben. Fünf Jahre, nachdem Kenneth Arnold und Roswell das Thema „UFOs“ ins Bewusstsein der Nachkriegswelt gerückt hatten, präsentierte sich Adamski als Pionier, der die Öffentlichkeit mit der Vorstellung vertraut machte, dass ein Kontakt mit Außerirdischen im Hier und Jetzt zustande kommen kann.

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Das Rendlesham UFO von 1980

Rekonstruktionsgrafik des ersten UFO-Zwischenfalls

Rekonstruktionsgrafik des ersten UFO-Zwischenfalls im Rendlesham-Wald

Eine bis heute sensationelle Sichtungswelle – manche sprechen vom bestdokumentierten UFO-Vorfall der Geschichte – und anschließende Nahbegegnung samt Kontaktaufnahme mit mehreren unidentifizierbaren Flugobjekten ereignete sich an drei aufeinanderfolgenden Nächten im Winter 1980 nahe der Bentwater-/ Woodbridge-Zwillingsbasis der Royal Air Force in der Nähe von Ipswich (England) im Rendlesham Wald – damals einer der größten NATO-Luftwaffenstützpunkte der Welt.

Hierbei kam es am 26. und 28. Dezember 1980 zu zwei besonders brisanten, unmittelbar-direkten UFO-Nahbegegnungen aus nächster Nähe mit Kontaktaufnahme der Außerirdischen, die heute als sog. Rendlesham-Forest-Zwischenfall oder auch Rendlesham-Vorfall von Ufologen gerne als „britisches Roswell“ bezeichnet werden – denn aufgrund der hochrangigen Augenzeugen des Militärs wird das Ereignis allgemein als äußerst glaubhaft und bis heute unerklärbar eingestuft. Wie das „Nexus“-Magazin berichtet, gesteht durch die neuerliche Freigabe von einst geheimen Militärakten nun auch die Regierung dessen Echtheit und Authentizität offiziell ein, sodass der Rendlesham-Vorfall unbestreitbar zu einem der wichtigsten und am besten belegten UFO-Fälle der Geschichte gehört. Weiterlesen

Der Ruwa-Zwischenfall: 62 Kinder werden Zeuge einer UFO-Landung

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Das nachfolgend ausgeführte Ereignis ging als „Ruwa Ufo“-Zwischenfall in die Geschichte ein und gilt auch außerhalb der Ufologie neben dem Rendlesham Forest Ufo Vorfall als eines der best dokumentierten und glaubwürdigsten Beweise für die Existenz und Anwesenheit extraterrestrischer Entitäten („Aliens“). Erwartungsgemäß deuten die Skeptiker diese Ufo-Begegnung natürlich als kollektive Fehlinterpretation oder Massenhalluzination der dutzenden von Zeugen, was angesichts der Datenlage und Forschungsarbeit nahezu lächerlich absurd klingt.

Um was geht es beim Ruwa UFO Ereignis genau?

Im Jahre 1994 fand in Ruwa (Zimbabwe, Afrika) eine spektakuläre Begegnung der 3. respektive 4. Art statt: Während sich 62 Kinder und 1 Erwachsener der Ariel Schule auf dem Pausenhof aufhalten, landet etwa 100 Meter vor ihnen ein mutmaßlich außerirdisches Raumschiff, neben dem zwei fremdartige Wesen zu erkennen waren.

Was nach der Ufo-Landung passierte: Eines dieser Wesen bewegte sich in Richtung der Kinder, die daraufhin eine telepathische Botschaft empfingen: Die Menschheit befinde sich auf einem zerstörerischen Weg, der zur Vernichtung der Umwelt führe und ohne Einlenken den Untergang der gesamten Zivilisation des Planeten Erde nach sich zöge.

      Reinhard Habeck

Die anwesenden Kinder beschrieben das kommunizierende Wesen als etwa 1 Meter groß mit einem auffallend langen Nacken. Dazu trug es lange schwarze Haare und hätte ein Gesicht mit auffallend großen Augen gehabt – eine gewissen Ähnlichkeit zu den bekannten „Grey-Aliens“ ist unübersehbar, doch kamen diese Besucher wohl in friedlicher Absicht.

Nur einen Tag später nach dem Ruwa UFO Vorfall besuchten dann zwei angesehene Ufologen die Kinder und ließen sie Zeichnungen des Geschehens anfertigen. Zudem wurden einige von ihnen vor laufender Kamera zu dem Zwischenfall interviewt (Video siehe unten).

Die UFO- und Alien-Zeichnungen der Ruwa-Schüler

Folgend einige der digitalisierten Zeichnungen der gesehenen Aliens / außerirdischen Wesen sowie ihrem UFO / Raumschiff in Ruwa durch Dutzende von Kindern:

Und abschließend das versprochene Video-Interview der Ruwa UFO Zeugen:

UPDATE Juni 2015, neues Video-Interview der Ruwa UFO Zeugen:

Ein aufmerksamer Leser dieses Blogs hat bei Facebook eine hervorragende Ergänzung zum Ruwa-UFO-Vorfall beigetragen. In einem aktuelleren Video werden die ehemaligen Kinder 16 Jahre danach als heutige Erwachsene nochmals zu der Alien-Begnung befragt und nennen nicht nur ihren Namen, sondern beharren nach wie vor auf der Echtheit des Ereignisses und geben an, das Erlebnis nie zu vergessen, da es einmalig war und sich tief ins Gedächtnis brannte.

Der Nutzer bei Facebook machte außerdem den ausgezeichneten Vorschlag, anhand der genannten Namen in dem Video bei Facebook nach ihnen zu suchen und nochmals zu befragen.

Hier das 2. Video zum Ruwa UFO Phänomen mit den nun erwachsenen Zeugen der Außerirdischen Begegnung in Simbabwe 1994: