Schlagwort-Archive: USA

US-Kulturkritik – eine unipolare Reisepolemik

Vor einigen Jahren reiste ich mehrere Wochen entlang der US-Ost-Küste und notierte mir Auffälliges. Folgend eine explizit unipolare Auflistung meist negativer Subjektiveindrücke über die dort anzutreffenden Zu- und Missstände von Kultur und Gesellschaft ohne Anspruch auf Richtig- oder Vollständigkeit:

  1. Wenn es keine zweite Chance für den ersten Eindruck gibt, so haben die USA bereits beim Betreten ihres Grund und Bodens hoffnungslos verloren: 2 Stunden nach lästigem Flug anstehen, nur um seine Fingerabdrücke abgeben zu dürfen. Währenddessen laufen überall schlecht gelaunte private und staatliche Securities herum, verbieten die Handynutzung und sprechen willkürlich(e) Ermahnungen aus.
  2. Überall viel mehr und viel dreistere Propaganda als hier. Beim Ausstieg aus dem de4dc70fa9ce76ed6d9bcaaafa2c6ce6Flugzeug im Gang hingen überall Propaganda-Plakate von Konzernen. Auf einem wurde tatsächlich saubere Kohle oder die umweltfreundliche Kernkraft angepriesen.
  3. Die Fahrt durch Städte außerhalb der Großstadt erinnerte mich oft an den Zustand von Ungarn der neunziger Jahre. Alles sehr heruntergekommen, ungepflegt, gepfuscht und notdürftig „repariert“ – ich bekam insgesamt  schnell das Gefühl, hier eine Gesellschaft im inneren und äußeren Zerfall vorzufinden. Weiterlesen

+++ GW-Infoticker 003 +++

Wichtige Meldungen aus Presse und (alternativen) Medien der letzten Zeit:

POLITIK

WIRTSCHAFT UND FINANZEN

FLÜCHTLINGSKRISE

GEOPOLITIK

NATUR UND UMWELT

(GRENZ)WISSENSCHAFT

MYSTERY

FUNDSTÜCKE

VIDEOS

Klaus Dona – Artefakte gegen jede Geschichtsschreibung (MUST SEE!):

 

 

Travis Walton: Der wohl spektakulärste UFO-Entführungsfall der Geschichte

Einer der spektakulärsten und durch mehrere Augenzeugen bestätigte Vorfall einer UFO-Entführung durch Außerirdische traf den Holzarbeiter Travis Walton am 5.11.1975 im US-Bundesstaat Arizona. Ganze fünf Tage blieb Walton nach der Begegnung mit einer fliegenden, Lichtstrahlen aussenden Scheibe verschollen, sodass die sechs Augenzeugen und Berufskollegen unterdessen von der Polizei unter Mordverdacht gestellt wurden – schließlich schien ihre Behauptung von einer Entführung durch die Besatzung eines fremdartigen Raumschiffes schier unglaublich.

Es folgt nun der über viele Stunden angefertigte, umfangreichste deutschsprachige Artikel zum Fall Travis Walton im Netz (ca. 13 Seiten), der sich vor allem auf die originalen Aussagen Travis Waltons stützt und somit als brauchbare Quelle seines ins Deutsche übersetzten Erlebnisses dient – Anmerkungen sind in der Regel in Klammern gehalten. Am Ende des Artikels angehängt ist der Kinofilm Waltons ebenso wie der Vortrag des vielleicht bestbelegbarsten UFO-Entführungsfalles der Geschichte (auf Deutsch). Die zu sehenden Zeichnungen stammen allesamt aus seinem fast vergriffenen Buch „Feuer am Himmel“.


Literaturempfehlung:

Der Wissenschaftler Illobrand von Ludwiger fasst in seinem Bestseller 40 Jahre der seriösen UFO-Forschung zusammen – selbst Skeptiker verzweifeln ob der Fülle an Beweisen (Vergleicht ruhig mal die durchweg positiven Kundenmeinungen):

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Die UFO-Entführung des Travis Walton

travis walton als wald arbeiter

Travis Walton als junger Mann

An einem Mittwoch, dem Siebten November 1975 waren Travis Walton und sechs seiner Kollegen wie üblich im Wald (genauer dem Indianer-Reservat Apache-Sitgreaves National Forest in Arizona, USA) ihre Holzfäller-Arbeiten durchführen. Die Männer waren der Aufseher und Vorarbeiter Mike Rogers (Waltons bester Freund), Ken Peterson, John Goulette, Steve Pierce, Allen Dallis und Dwayne Smith.

Sie befanden sich am Ende eines langen Tages im Truck Richtung Feierabend nach Hause fahrend und es begann schon, draußen dunkel zu werden. Während sie fuhren, bemerkten einige der Waldarbeiter plötzlich ein rotes, „irgendwie alarmierendes“ Licht hinter den Bäumen. Als sie diesem Leuchten näher kamen, verstummten sofort die Gespräche und alle starrten wie gebannt auf das glühende Leuchten.

der truck

Der Truck

Sein erster Gedanke galt Jägern, die dort irgendwo im Gebüsch auf der Lauer lagen. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass sich das Licht über dem Boden befand und so dachte er kurz an einen Flugzeugunfall, das dort in den Baumwipfeln zerschellt war. Die Arbeiter sahen, wie ein Teil des Lichtes über die Straße fiel, doch weil die Bäume so dicht standen, war die Quelle dieses Lichts zunächst nicht direkt auszumachen.

travis walton ufo

So habe das UFo ausgesehen

Als sie dann aber anhaltend in Sichtweite kamen, konnten sie das schwebende Objekt ausmachen. Hierbei meinen Skeptiker, dass die Männer lediglich den Jupiter gesehen haben müssen (dessen Licht anscheinend bis auf die Erde zur Straße der Arbeiter fiel). Allerdings war dieses Objekt ganz klar nahe in etwa 30 Meter Entfernung und von metallenem Charakter – nichts hohes am Firmament.

Weil Travis Walton befürchtete, das Objekt könne jeden Moment wieder verschwinden (und wohl auch aus Neugier) bevor er es aus nächster Nähe sehen konnte, ging er in dessen Richtung. Obwohl er sich dabei unwohl fühlte und die Crewmitglieder ihm zu riefen, zurückzukommen, rannte er weiter auf es zu und stellte fest, dass es nicht wegflog. Sodann schossen ihm erste Gedanken in den Kopf, die ihn doch an der Ungefährlichkeit seines Tuns zweifeln ließen. Als er näher heranging, konnte er die Vibrationen des Objektes sowie einen Ton spüren, der kaum hörbar ist und noch im Auto von den anderen Zeugen wahrgenommen wurde – ein Phänomen, das immer wieder von UFO-Zeugen beschrieben wird.

walton strahl ufo

Der Lichtstrahl aus dem UFO trifft Travis Walton

In diesem Moment fing das UFO an, leise zu „schlingern“ und der Ton wurde dabei immer lauter. Travis Walton versteckte sich nun hinter einem Holzstapel und sprang kurze Zeit später auf, um zum Truck zu sprinten. Als er sich aber aufrichtete, war ihm das Raumschiff sehr nah und er spürte einen betäubenden, ihn ohnmächtig machenden Schlag. Die Zeugen sagen aus, dass es so aussah, als wäre Walton zum Opfer eines ausgesandten Lichtstrahles gefallen. Die Kollegen dachten, er sei tot und flüchteten voller Panik davon – erst in 5 Tagen sollte er wiederkehren!
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Gibt es mit dem "Deutschen Verteidigungsdienst" (DVD) einen neu(entdeckt)en Schattenakteur der Weltpolitik?

Folgend ein aus dem Englischen übersetzter Artikel des „Veterans Today“ über einen selbst innerhalb der alternativmedialen Szene wenig bis nicht bekannten Geheimdienst namens „Deutscher Verteidigungsdienst“ (DVD). Über diese hochgeheime, angeblich seit Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute existierende Organisation gibt es weder einen Wikipedia-Artikel, noch steht etwas in den Zeitungen dazu.

Stimmen die Gerüchte, wonach der Deutsche Verteidigungsdienst bis heute tiefen Zugang zu staatlichen Institutionen hat? In welche Machenschaften ist der DVD involviert und hat er gar seine Hände beim 11. September 2001 im Spiel? Wie sehen die Quellen dazu aus und was sagen Zeugen? Immerhin hätten wir es bei einer solch langarmigen Organisation mit einem neuen, im Schatten operierenden Akteur der Weltpolitik zu tun – in der Größenordnung Bilderberger, CFR, etc. Eine Spurensuche…

Deutscher Verteidigungsdienst (DVD) – Einleitung

In den 1920er Jahren soll in Deutschland eine Geheimorganisation namens Deutscher Verteidigungsdienst (DVD) gegründet worden sein. Angeblich fußt der DVD auf einer Koalition zwischen der US-amerikanischen Bush-Familie und den Initiatoren des „Hitler-Projekts“. Bis heute tauchen immer wieder Hinweise auf den DVD auf, oft im Zusammenhang mit Kinderschänderringen, der Finanzierung von Atomwaffen, den Hintergründen zu den 9/11-Anschlägen sowie anderen kriminellen Aktionen auf höchster Ebene. Weiterlesen

Ist Jeremy Hammond der „wahre“ Edward Snowden?

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Ist Jeremy Hammond der „wahre“ Edward Snowden? Was verschweigt man uns über dessen Leaks?

Die etablierten Me­dien haben dem NSA-Whistleblower Ed­ward Snowden hunderte von Artikeln gewidmet, während viele andere Whistleblower und politi­sche Gefangene wie Corey Goode oder folgend auch der etwas näher vorgestellte Jeremy Hammond kaum Aufmerksamkeit erfuhren – ganz gleich wie brisant ihre Enthüllungen waren. Dies verwundert – worin liegt also dieses mediale Schweigen begründet?

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Entführungen durch außerirdische Grey Aliens – Opfer Jim Sparks im Interview

Die Gründer und Betreiber des bekannten (Deep)Whistleblower-Portals „Project Camelot“  (hier die deutsche Ausgabe) Bill Ryan und Kerry Cassidy sprechen in einem 5-teiligen Interview mit dem Entführungsopfer Jim Sparks, der nach eigenen Angaben seit über 19 Jahren ein sog. „Abductee“ ist, also ein durch Außerirdische Entführter. Im Gegensatz zu den allermeisten anderen Entführten, kann Jim Sparks sich allerdings an fast 100% des Erlebten bewusst erinnern. Wie es dazu kam und was Sparks zu den Hintergründen der Entführungen durch graue Außerirdische und deren Aussehen sagt, sei folgend zusammengefasst.

Jim Sparks im Interview über seine Erfahrungen als „Abductee“

Jim Sparks

Jim Sparks während des Interviews

In den über 19 Jahren als sog. „Abductee“ hat Jim Sparks zum Zeitpunkt des Interviews selbst schon hunderte von Entführungen durch Aliens miterlebt wie auch Massenentführungen von vielen Menschen gleichzeitig beobachten können (es existiert sogar ein anderweitiges Video einer Überwachungskamera, das solch eine Alien Entführung live gefilmt haben soll!).

Die ersten 6 Jahre wurden bei Sparks, wie bei allen Entführungsopfern üblich, die Erinnerungen an die Alien-Abduction aus dem Bewusstsein gezielt gelöscht. Nach eigener Aussage hatte er an Bord der Raumschiffe (wie die meisten Menschen auch) zu viel Widerstand gezeigt und sträubte sich insgesamt, zu kooperieren. Mit der Zeit jedoch freundete er sich immer mehr mit den unfreiwilligen Entführungen an und begann mit den Außerirdischen zusammenzuarbeiten. Er durfte sich sodann frei an Bord bewegen und bekam teils sogar Fragen beantwortet, die er als eine Art Belohnung für sein vorbildliches Verhalten habe stellen dürfen.

Das große Ziel der ganzen Entführungen durch Außerirdische Weiterlesen

Die George Adamski UFO-Fotos: Wahrheit oder Fake?

George Adamski, der erste Außerirdischen-Kontaktler der Moderne, fotografierte im November 1952 ein unbekanntes Flugobjekt über der Mojave-Wüste in Kalifornien. Das entwickelte Bild bekam er erst zu Gesicht, als es einige Tage später in einer Zeitung veröffentlicht wurde. Die Wahrscheinlichkeit, dass er die Aufnahme manipuliert haben könnte, ist daher gering und soll folgend näher ausgeführt werden.

ufo adamski draw zeichnung

Zeichnung des UFO-Kontaktes von George Adamski

Ein aus dem englischen übersetzter Artikel von Warren P. Aston, der sich weniger mit der allgemein bekannten Geschichte von George Adamskis UFO-Kontakten mit Außerirdischen beschäftigt, als vielmehr detailliert auf die Plausibilität und den Hintergrund der von Adamski angefertigten Fotografien vom 20. November 1952 einzugehen. So kommt man der Frage, ob das Adamksi UFO real oder doch ein Fake gewesen ist, deutlich näher, als es Ufologen gemeinhin tun.

Ein neuer Schlüssel zur Wahrheit über die erste UFO-Kontaktperson der Moderne – George Adamski?

Den meisten UFO-Interessierten wird der Name George Adamski ein Begriff sein, ganz gleich, ob sie seine Behauptungen nun für wahr halten oder nicht. Adamski war die erste „Kontaktperson“, die öffentlich behauptete, mit Außerirdischen interagiert zu haben. Fünf Jahre, nachdem Kenneth Arnold und Roswell das Thema „UFOs“ ins Bewusstsein der Nachkriegswelt gerückt hatten, präsentierte sich Adamski als Pionier, der die Öffentlichkeit mit der Vorstellung vertraut machte, dass ein Kontakt mit Außerirdischen im Hier und Jetzt zustande kommen kann.

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Das Coral Castle Mysterium von Edward Leedskalnin

Das moderne Mysterium Coral Castle ist eine aus gigantischen Monolithen bestehende Anlage in Leisure (Florida, USA), die von Edward Leedskalnin (1887- 1951) in alleiniger Arbeit nur mithilfe primitiver Werkzeuge wie Flaschenzüge sowie einer rätselhaften Apparatur ohne Rückgriff auf bekannte Technologien im Laufe von 28 Jahren erbaut worden ist und gelegentlich auch als das achte Weltwunder bezeichnet wird.

Leedskalnin selbst schreibt das Geheimnis seines Lebenswerkes Coral Castle antigravitativem Magnetismus zu, den er entdeckt haben will und damit auch nach eigener Aussage „die Lösung des Rätsels vom ägyptischen Pyramidenbau“ kenne.

Coral Castle

Coral Castle

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Bestseller

Der Name Coral Castle („Korallen-Schloss“) leitet sich von den mehr als 1100 Tonnen verbauten Korallen-Felsen ab, die teils bis zu 30 Tonnen je Steinblock wiegen und in ihrer Gesamtheit ein beeindruckendes, Burg-ähnliches Monument bilden, das der Erbauer Edward Leedskalnin zu Ehren seiner verflossenen Lebensliebe errichtete. Ursprünglich stand die von ihm „Rock Gate“ genannte Anlage 16 Kilometer vom heutigen Standort entfernt in Florida City, zog nach einem nächtlichen Überfall auf Leedskalnin aber in ihrer tonnenschweren Gesamtheit unter größter Geheimhaltung um.

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Oak Island: mysteriöse Schatz-Insel voll ungelöster Rätsel

Geheimnisumwitterte Schatzsuche für Erwachsene! Klingt mysteriös? Ist es auch! Nehmt euch Zeit zum Lesen und vor allem dem Anschauen der Doku, es lohnt – viele Millionen flossen schon in die Bergung des Schatzes von Oak Island und dennoch gelang es bisher niemandem, das Geheimnis des ausgeklügelt versteckten Schatzes und seines hochtechnisierten Schachtes zu lüften. Was verbirgt sich dort unter der Erde? Die Theorien reichen von verschollenen Piratenschätzen bis zu außerirdischer Hochtechnologie – folgend eine Spurensuche.

Der Schatz von Oak Island

oak_island schatz insel zeichnung

Aufbau des mysteriösen Oak Island Schachtes im Querschnitt (Zeichnung)

Wir schreiben das Jahr 1795. Drei junge Männer sichten zwischen hunderten anderer Islands auf der einzigen mit Eichen (englisch „oak“) besäten Kleininsel („Nova Scotia“) an der Nordostküste Amerikas seltsame Lichterscheinungen in der Nacht. Am nächsten Tag rudern die Drei auf die kleine Insel (0,57 km²) um der Sache nachzugehen. Sie entdecken dabei Spuren von Flaschenzügen vermeintlicher Grabarbeiten auf einer wenige Quadratmeter kleinen Stelle. Fasziniert vom Gedanken, hier hätte jemand etwas scheinbar Wertvolles vergraben, kommen die Männer mit Werkzeug und Schaufel wieder und beginnen zu graben. Schnell wird klar, dass ihre Intention der künstlichen Bearbeitung der Stelle richtig war: sie entdecken einen mit Erde und alle paar Meter mit Holzbalken verbarrikadierten Schacht, der viele Meter in die Tiefe zu ragen schien. Weiterlesen

Antarktis: UFOs und Alien-Basis laut US-Whistleblower real

UPDATE 27.9. : weiterer Whistleblower leakt UFO-Fotos seiner Arktis-Expeditionen (siehe unten)

Ingenieur der US-Navy behauptet: UFOs und Alienbasis in der Antarktis sind völlig real, Außerirdische arbeiten am Südpol sogar mit dem US-Militär zusammen!

Folgend ein übersetzter Artikel der englischen Ufologin Linda Moulton-Howe mit einem Interview eines vorgeblichen Whistleblowers, der von außerirdischen Basen und Alien-UFOs am Südpol durch seine Tätigkeit für das US-Militär dort zu berichten weiß. Wichtiger Hinweis vorab: in diesem Artikel geht es NICHT um die angebliche NAZI-Basis „Neuschwabenland“  in der Antarktis und die entsprechenden „UFO-Wunderwaffen Hitlers“ wie Haunebu, Vril etc. Wer sich zum Thema Südpol und Drittes Reich informieren möchte, sei mit diesem Buch hier rechts gut beraten. 

Am 2. Januar 2015 erhielt ich eine Email von einem pensionierten Unteroffizier der US-Navy, der mich bat, ihn nur „Brian“ zu nennen. Im Zeitraum von 1983 bis 1997 erlebte er als Flugingenieur auf Frachtflügen und Rettungseinsätzen in der Antarktis (Südpol) einige sehr außergewöhnliche Dinge. So konnte er beispielsweise über dem Transantarktischen Gebirge mehrmals durch die Luft flitzende silberne Scheiben beobachten. Weiterlesen